Wie das Ave-Maria im „Paternoster“ miese Stimmung verhinderte…

An der Uni haben wir im alten Hauptgebäude immer noch „Paternoster“ laufen, also die alten Aufzüge, die immer durchfahren und in die man lebensgefährlich hineinspringen muss. Das Gebäude hat acht Stockwerke, davon werden sieben durch den Paternoster erschlossen.

Ich sitze meistens im Erdgeschoss. Bei der harten Arbeit störte mich jedoch vor einiger Zeit ein gewisses Bedürfnis, für das ich eine Toilette aufsuchen musste.  borMedia1859801

Der Herren-Ort war jedoch schon besetzt. Ich springe also in den Paternoster, um in den dritten raufzufahren, weil in den beiden Stockwerken drüber ist immer schlecht mit sowas. Und weil der Paternoster nach dem Rosenkranz heisst (früher auch Paternosterschnur genannt) dachte ich mir, bete ich ein paar Ave Maria. Pro Stockwerk eins, klappt super.

Ich also hoch in den dritten, Toilette besetzt. Also wieder rein in den Aufzug, ein Stockwerk, ein Ave Maria. Wieder besetzt. Und ich lach so in mich hinein und denk: Da soll ich wohl noch ein paar mehr beten. 

Fünfter, wieder nix. Im sechsten bin ich dann fündig geworden. Auf dem Rückweg nach unten wurde dann natürlich wieder jedes Stockwerk ein fröhlich befreites Ave Maria gebetet.

Denken wir uns die Situation mal ohne Gebet: Erdgeschoss nix, na gut. 3. Stock nix *brummel*. 4. Stock nix *grummel*. 5. Stock nix *muffel*. 6. Stock na endlich, hat auch lang genug gedauert. Aber jetzt muss ich wieder die gaaanzen Stockwerke runterfahren *moser*.

Fazit: Ist toll, katholisch zu sein. Danke an Gott für seine Gnade  – und danke an Maria für das schöne Erlebnis.

Quelle dieser fromm-heiteren Story:http://demut-jetzt.blogspot.de/2013/06/ave-maria-im-paternoster-oder-gute.html

Foto: Bistum Regensburg


EKD-Papier zu Ehe und Familie weiter unter Beschuß: „Ökumenischer Graben geöffnet“

Evangelischer Theologe beklagt „ewiges Einknicken“ vor dem Zeitgeist

Die Kritik an der neuen Orientierungshilfe der EKD reißt nicht ab. Das Papier vertritt ein erweitertes Familienbild, das vielfältige Lebensformen einschließt, zum Beispiel gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit Kindern.

Nach Ansicht des katholischen Ruhrbischofs Franz-Josef Overbeck ist damit ein ökumenischer Graben geöffnet worden. Mit der Orientierungshilfe sei eine „Phase der Ratlosigkeit und des Ärgernisses“ eingeläutet worden, sagte Overbeck am 21. Juni in Gladbeck. Auch innerhalb der evangelischen Kirche zeigten sich zunehmend widersprüchliche Auffassungen. 

Der ehem. Professor für Christliche Gesellschaftslehre in Bochum, Günter Brakelmann, kritisierte das „ewige Einknicken“ der evangelischen Kirche vor dem Zeitgeist sowie den protestantischen Umgang mit der Bibel:

„Wenn uns etwas an den Texten des Neuen Testaments nicht mehr gefällt, wird es so ausgelegt, dass am Ende etwas anderes herauskommt, als im Urtext drin steht.“

CDU-Protestanten: Der Ehe gebührt Vorrang

Der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) von CDU/CSU, Christian Meißner, bedauert die Relativierung der Ehe. Aus Sicht der Union sei die lebenslange Ehe von Mann und Frau als gute Gabe Gottes zu verstehen, der bei aller Achtung gegenüber anderen Lebens- und Familienformen ein Vorrang gebühre, sagte Meißner dem „Hamburger Abendblatt“. Die Mitglieder des EAK erwarteten, „dass dies auch im liturgischen und seelsorgerlichen Handeln unserer Kirche klar wird“.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur http://www.idea.de


Rotgrüne wollen Vertriebene im SWR-Rundfunkrat an den Rand drängen

Von Michael Leh

Im Rundfunkrat des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) werden die christlichen Freikirchen ihren Platz verlieren. Der Bund der Vertriebenen (BdV), der bislang zwei Rundfunkratssitze inne hatte, soll sich künftig einen Sitz mit der Europa-Union teilen.

Das sieht der Gesetzentwurf der Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für eine Reform des SWR vor, der Anfang Juli in die Parlamente beider Länder eingebracht wird. In beiden Parlamenten haben SPD und Grüne die Mehrheit. 0022

Die christlichen Freikirchen haben damit ihren engagierten Kampf für einen Verbleib im Rundfunkrat verloren. An ihrer Stelle soll ein Mitglied der muslimischen Verbände Baden-Württembergs in das Rundfunkgremium einziehen. Hinzu kommen zwei Mitglieder des Landesverbandes der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württembergs.

Der bisherige Vertreter der evangelischen Freikirchen im Rundfunkrat repräsentiert auch die orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden. Zusammen gehören nach dem Zensus 2011 allein zu diesen unter „Sonstiges Christentum“ rubrizierten christlichen Kirchen in Baden-Württemberg  839.000 Personen, somit 8,1 Prozent der Bevölkerung.

Muslime rein, christliche Freikirchen raus

Zum Islam dagegen bekennen sich in Baden-Württemberg nur rund 549 000 Menschen, somit 5,3 Prozent der Einwohner. Dabei wenden sich die Freikirchen-Vertreter nicht gegen eine Entsendung von Muslimen in den Rundfunkrat. Ein Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) erklärte: „Die Muslime an der Arbeit des Rundfunkrates zu beteiligen, wird einen aufgeklärten Dialog der Religionen in der Gesellschaft fördern. Sie aber nur auf Kosten der Freikirchen zu integrieren, ist abwegig.“

VEF-Präsident Ansgar Hörsting stellt laut Meldung des „epd“ noch infrage, ob der SWR-Staatsvertrag ohne weiteres – wie von den beiden Landesregierungen geplant – vorzeitig beendet werden dürfe. „Vorbehaltlich genauerer rechtlicher Prüfungen gehen wir derzeit davon aus, dass eine Abberufung des freikirchlichen Vertreters im Rundfunkrat vor dem Ende der Periode 2013 bis 2018 rechtlich nicht zulässig wäre“, so Hörsting.

„Bund der Vertriebenen“: nur ein halber Sitz!

Der BdV sollte nach dem ursprünglichen Plan der Landesregierungen überhaupt nicht mehr im Rundfunkrat vertreten sein. Mit einem nur „halben Sitz“ wird der BdV im Rundfunkrat de facto marginalisiert. In einer Resolution des BdV-Baden-Württemberg vom 27. April hieß es: „Als Vertreter einer großen gesellschaftlich relevanten Gruppe fordert der BdV mindestens einen ständigen ungeteilten Sitz im Rundfunkrat.“

Wie sich BdV und Europa-Union den gemeinsamen Sitz im Rundfunkrat aufteilen sollen, ist im Entwurf des neuen Staatsvertrages nicht konkret geregelt. Es wird sich dabei um eine zeitliche Abfolge der Vertretung handeln.

Doch ob ein Vertreter eines der beiden Verbände dem anderen bereits nach einer halben Legislaturperiode des Rundfunkrats nachfolgen oder ein Wechsel erst nach fünf Jahren erfolgen soll – so lange währt eine Amtsperiode des Gremiums -, darüber konnten auf Nachfrage der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ weder der SWR noch der BdV Auskunft geben. Gemäß Staatsvertrag werden die Verbände gezwungen sein, sich untereinander zu einigen; kommt keine Einigung zustande, entscheidet darüber ein für Rundfunkfragen zuständiger Ausschuss des Landtages. 

Unser Autor Michael Leh ist Journalist und lebt in Berlin

Erstveröffentlichung des Beitrags in der PAZ („Preußischen Allgemeinen Zeitung“) vom 22. Juni 2013


Der hl. Paulus und seine übernatürliche Erfahrung der Herrlichkeit Gottes

Vergleich zwischen dem Apostel und falschmystischen „Botschaften“

In der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche geht es um das in 2 Kor 12,1-10 berichtete Himmelserlebnis des Apostels Paulus. Dabei ist allein schon die Tatsache aufschlußreich, daß sich der hl. Paulus nach 14 Jahren zum ersten Mal schriftlich über diese seine übernatürliche Erfahrung äußert.

Wenn heute Leute glauben, sie seien einer „mystischen“ Erfahrung gewürdigt worden, liest man dies oft schon kurz danach in epischer Breite in Broschüren oder Internetbeiträgen. 

Dr. Bernd F. Pelz

Dr. Bernd F. Pelz

Ganz anders hingegen der Völkerapostel in seinem 2. Brief an die Korinther:

Diese Gemeinde, die Paulus oftmals Sorgen bereite, bildete sich viel auf ihre „Geisterfülltheit“ und ihre „charismatischen“ Gaben ein; manche Gläubige fühlten sich gar „erhaben“ über Paulus und den anderen Sendboten Christi.

Dies war der Anlaß dafür, daß der Apostel sein Erlebnis überhaupt anspricht, wobei er seine Schilderung zurückhaltend in dritter Person formuliert.

Dabei betont er, daß er sich allenfalls seiner „Schwachheit“ rühmen wolle; zudem habe Gott zugelassen, daß ihm ein „Stachel ins Fleisch“ gestoßen wurde, damit er sich wegen der „einzigartigen Offenbarung“, die er erlebte, nicht überhebe. Sein dreimaliges Gebet, von diesem „Stachel“ (wir wissen nicht, worin dieser bestand) befreit zu werden, wurde nicht erhört; vielmehr antwortete ihm der Ewige: „Laß Dir an meiner Gnade genügen“.  – Denn gerade in der menschlichen Schwachheit erweist die göttliche Gnade ihre wirkliche Kraft.

Vergleichen wir diese wahre Gotteserfahrung des heiligen Paulus mit den angeblichen „Himmelsbotschaften“ von vermeintlich „begnadeten“ Sehern und „Mystikern“, dann fallen sofort wesentliche Unterschiede ins Auge, vor allem auch die relativ knappe Darstellungsweise des Geschehnisses bei Paulus; sodann daß diese Schilderung erst 14 Jahre später erfolgte  – und nicht zuletzt seine Betonung der Gnade Gottes, die wichtiger ist als außergewöhnliche Erfahrungen und Gebetserhörungen.

Es wäre sicherlich sinnvoll, alle angeblichen Visionen und „mystischen“ Erlebnisse mit diesem Paulus-TÜV zu durchleuchten und zu testen – was bliebe davon noch übrig?

Lassen wir nun den Apostel selber zu Wort kommen (1 Kor 12,2-10):

Laß Dir an meiner Gnade genügen!

„Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde; ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, nur Gott weiß es. Und ich weiß, daß dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde; ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, weiß ich nicht, nur Gott weiß es. Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.borMedia1742201

Diesen Mann will ich rühmen; was mich selbst angeht, will ich mich nicht rühmen, höchstens meiner Schwachheit. Wenn ich mich dennoch rühmen wollte, wäre ich zwar kein Narr, sondern würde die Wahrheit sagen. Aber ich verzichte darauf; denn jeder soll mich nur nach dem beurteilen, was er an mir sieht oder aus meinem Mund hört.

Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen: ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. Dreimal habe ich den HERRN angefleht, daß dieser Bote Satans von mir ablasse.

ER aber antwortete mir: Laß Dir an meiner Gnade genügen; denn diese erweist ihre Kraft in der Schwachheit.

Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“


Schattenjustiz bei Muslimen in Deutschland

Muslime üben Selbstjustiz auch in Deutschland. Selbsternannte Friedensrichter lösen dabei Konflikte nach kurdischen und islamischen Gesetzen. Das berichtete der Westdeutsche Rundfunk (WDR, Köln) in der Dokumentation „Menschen hautnah: Selbsternannte Richter – Schattenjustiz bei Muslimen in Deutschland“.

Der Sender begleitete den kurdischen Friedensrichter Mustafa Özbek aus Bremen: Er schlichtet in einem muslimisch geprägten Viertel in der Hansestadt etwa nach brutalen Messerstechereien, treibt Geld für Geschäftsleute ein und sorgt dafür, dass Töchter, die gegen ihren Willen verheiratet wurden, wieder zur Familie zurückkehren.

Wie er sagte, ist die Rolle von Frau und Mann klar festgelegt. Der Mann sei das Familienoberhaupt und der Ernährer, die Frau heirate, kümmere sich um die Kinder und führe den Haushalt. Familien müssten sich an kurdische Sitten und Gebräuche halten: „In unseren Kulturkreis ist es so, dass wenn sich eine Frau oder ein Mädchen nicht entsprechend den Regeln, die wir stellen, verhält, dann ist es im Normalfall so, dass sie getötet wird.“

Man wolle eigene Angelegenheiten immer ohne deutsche Polizei und Justiz lösen. Wenn ein Mann die Polizei rufe, verliere er sein Gesicht und sei nicht mehr respektiert. Wie der WDR berichtet, sind Polizei und Staatsanwaltschaft in vielen Fällen machtlos. Sie findet keine Zeugen, die gegen Özbek oder andere selbsternannte Friedensrichter aussagen, denn sie seien eingeschüchtert und schwiegen aus Angst.

Quelle: http://www.idea.de

 

 


Deutscher und englischer Theologe erhalten Ratzinger-Preis

Jeweils ein deutscher und ein englischer Theologe sind die Preisträger des diesjährigen Ratzinger-Preises, der durch die Stiftung Joseph Ratzinger verliehen wird. Das wurde am gestrigen Freitag auf einer Pressekonferenz der Stiftung im Vatikan bekanntgegeben. borMedia1875401

Am 26. Oktober 2013 werden der Vizepräsident des Regensburger Instituts Papst Benedikt XVI., Dr. Christian Schaller (siehe Foto) sowie der am King´s College von London tätige Bibelwissenschaftler Richard A. Burridge den Preis in Rom entgegennehmen.

Der Anglikaner Burridge ist der erste nicht-katholische Christ, dem diese Auszeichnung verliehen wird. Wie der Vorsitzende des Wissenschaftsrates der Stiftung, Kardinal Camillo Ruini, betonte, erhält er den Preis zur Würdigung seines Beitrags für die historische und theologische Anerkennung des untrennbaren Zusammenhangs von Christus und Evangelium.

Der Dogmatiker Dr. Christian Schaller war theologischer Referent des früheren Regensburger Bischofs und heutigen Glaubenspräfekten Gerhard L. Müller. Der 45-jährige Theologe erhält die Auszeichnung vor allem als Würdigung seiner Arbeit für die Gesamtausgabe der Werke von Papst em. Benedikt.

Quelle u.a.: Radio Vatikan / Foto: Presseamt des Bistums Regensburg


Internationale Langzeitstudien belegen Schäden der Kita-Betreuung

Die Krippenbetreuung von Kleinkindern kann schädliche Auswirkungen im späteren Leben haben. Die Institutionen können die Rolle der Eltern nicht ersetzen. Das zeigen wissenschaftliche Langzeituntersuchungen aus den USA und der Schweiz.

Das Pro und Contra wird in Deutschland derzeit vermehrt diskutiert, weil ab 1. August jedes Kind vom ersten Geburtstag an Anspruch auf einen Krippenplatz hat.  SDC12294

Eine der bisher größten Längsschnittstudien des Nationalen Instituts für Kindergesundheit und menschliche Entwicklung (NICHD/Washington) hat den Einfluss von Fremdbetreuung in mehr als 1100 US-Familien aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen über 16 Jahre hinweg untersucht.

Das Ergebnis: Kinder im Kindergarten- und im Grundschulalter haben umso größere soziale Schwierigkeiten, je länger sie im Alter bis zu drei Jahren fremdbetreut wurden. Die negativen Effekte verstärkten sich laut Untersuchung noch, wenn die Qualität der Einrichtung zu wünschen übrig ließ.

Wie einer der Initiatoren der Studie, der britische Entwicklungspsychologe Jay Belsky (London), erklärte, sind Kinder, die in der Krippe waren, ihren Altersgenossen, die zuhause betreut wurden, zwar in den kognitiven Fähigkeiten wie dem Spracherwerb oder dem Lesenlernen leicht voraus. Zugleich seien sie aber auch aggressiver, verhielten sich oft risikobereiter und neigten zu sozialen Auffälligkeiten.

Fremdbetreuung verstärkt Problemverhalten

Diese Beobachtungen decken sich mit einer Studie über den „Zusammenhang zwischen Quantität, Art und Dauer von externer Kinderbetreuung und Problemverhalten“, die Margit Averdijk vom Institut für Soziologie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich im vergangenen Jahr veröffentlicht hat.

Die Untersuchung basiert auf Daten der langjährigen Zürcher Studie zur sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Das Ergebnis fasst Averdijk so zusammen: „Kinder, die in den ersten sieben Lebensjahren außerfamiliär in Gruppen betreut wurden, weisen mehr Problemverhalten auf.“  –  Das zeige sich etwa durch ein aggressives Auftreten, Aufmerksamkeitsdefizite oder auch Ängste und Depressionen.

Quelle: http://www.idea.de