Warnung eines Konvertiten vor schwarmgeistigen Irrwegen des Glaubens

Volker J. Jordan berichtet aus seinem Denken und Leben

Der junge Historiker Volker Joseph Jordan (siehe Foto) berichtet in seinem Buch „Endlich zuhause!“ von charismatischen Strömungen in der Christenheit und erläutert seine kritische Haltung hierzu.

Der Konvertit aus Niedersachsen war in seiner evangelischen Phase selber zeitweise in pfingstlichen Kreisen aktiv, löste sich aber allmählich davonimm012_11A - Kopie

„Meine Zweifel an den charismatisch-pfingstlichen Phänomenen wurden immer stärker. Ich sollte vielleicht noch erwähnen, daß ich in meiner Zeit in Braunschweig auch „in Zungen“ redete. Diese „Gabe“ „empfing“ ich in einem Mensa-Gebetskreis, in dem eine Griechin speziell dafür betete, wenngleich nicht unter Handauflegung. Später, als ich es als falsch erkannte, distanzierte ich mich selbstverständlich davon und praktizierte es nicht mehr.“ (S.119)

Dabei erwiesen sich klassische protestantische Pfingstgemeinden als relativ gemäßigt im Vergleich zu enthusiastischen Phänomenen in der jüngeren „Charismatischen Bewegung“:

„Die mit dem Torontosegen verbundenen, extrem-ekstatischen Vorgänge traten bei den gemäßigten Pfingstlern nicht auf, man hätte sie auch entschieden abgelehnt. Erst 1994, zwei Jahre, nachdem ich die Pfingstbewegung verlassen hatte, kamen diese Phänomene hierzulande vermehrt  zum Vorschein.

Es gab weder das Rückwärtskippen noch das „Brüllen im Geist“ oder das „Heilige Lachen“, geschweige denn noch schlimmere Entgleisungen, die ich nicht beim Namen nennen möchte. Da war man deutlich nüchterner. Allerdings traten das Zungensingen, das Zungenreden und Weissagungen auf.“ (S.120)

Aus seinem reichen Erfahrungsschatz mit charismatischen Gruppen berichtet Jordan z.B. das folgende Erlebnis:

„Damals gab es in Braunschweig auch ein Frühstückstreffen („Chapter“) der „Geschäftsleute des vollen Evangeliums“. Schon allein der Name wirkt ja nicht gerade vertrauenerweckend.

Dort sprach ein schottischer Prediger; er berichtete von seinen Erlebnissen bei einem katholischen Frauentreffen. Bei diesem sei er vom „Geist“ aufgefordert worden, Purzelbäume zwischen den Stuhlreihen der dort Versammelten zu schlagen – und er rief dabei zum Schluß nur noch aus: „Jucki, Jucki!“  – Seither war er bei uns Mitfahrern  als „Jucki, Jucki“ bekannt.

Nach dem Vortrag wurden alle Teilnehmer mit Krankheiten oder Gebrechen aufgefordert, nach vorne zu kommen und sich vom Redner die Hände auflegen zu lassen. Reihenweise fielen die Menschen nach hinten; das „Ruhen im Geist“ kam dort also häufig vor, wie ich mit eigenen Augen sah.

Jene Baptistin, die bereits erwähnte Tante Hilde, ging ebenfalls nach vorne, hatte sich aber zuvor unter die Deckung des Blutes Jesu gestellt. „Jucki, Jucki“ ging an ihr vorüber und legte ihr nicht die Hände auf. – Ich selbst hatte nach dieser Veranstaltung Depressionen, es ging mir nicht gut.Jordan_10-100

Allerdings sind diese „Geschäftsleute des vollen Evangeliums“ keine klassische pfingstlerische, sondern eher eine neuere charismatische und bewußt „ökumenisch“ ausgerichtete  Gruppierung, in der sowohl Protestanten, Pfingstler wie auch Katholiken mitwirken.

Nach jener Veranstaltung war ich von der Charismatischen Bewegung erst einmal gründlich bedient. Später gehörte ich zwar noch den Pfingstlern an, doch meinte ich, sie seien etwas ganz anderes. Nach einer Weile wurde mir aber deutlich, daß viele Phänomene in beiden Bewegungen praktisch identisch sind, wenngleich konservative, eher von den Anliegen der Heiligungsbewegung geprägte Pfingstler nicht annähernd den gleichen Enthusiasmus an den Tag legen wie die Charismatiker.“ (S.120 – 122)

Die Mahnung der „Berliner Erklärung“

Positiv äußert sich der Konvertit zur „Berliner Erklärung“ von 1909, in der sich evangelikale Persönlichkeiten und Gruppen deutlich von der damals aufkommenden Pfingstbewegung distanzierten:

„In Deutschland hatte die „Berliner Erklärung“ führender Vertreter des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und der Evangelischen Allianz vom 15. September 1909 für eine nachhaltige Klärung und Trennung zwischen Evangelikalen und Pfingstlern gesorgt. Darin hieß es zur Beurteilung der sich als ein „neues Pfingsten“ ausgebenden Bewegung sehr deutlich:

Die sogenannte Pfingstbewegung ist nicht von oben, sondern von unten. Sie hat viele Erscheinungen mit dem Spiritismus gemein. Es wirken in ihr Dämonen, welche, von Satan mit List geleitet, Lüge und Wahrheit vermengen, um die Kinder Gottes zu verführen. In vielen Fällen haben sich die sogenannten  Geistbegabten nachträglich als besessen erwiesen. […]

Der Geist in dieser Bewegung bringt geistige und körperliche Machtwirkungen hervor. Und dennoch ist es ein falscher Geist. Er hat sich als ein solcher entlarvt. Die häßlichen Erscheinungen wie Hinstürzen, Gesichtszuckungen, Zittern, Schreien, widerliches lautes Lachen usw. treten auch diesmal in Versammlungen auf.

Wir lassen dahingestellt, wie viel  davon dämonisch, wie viel hysterisch oder seelisch ist, gottgewirkt sind solche Erscheinungen nicht.“  (S.123)

Katholisch-charismatische Strömungen geben sich zum Teil sehr kirchlich und scheinen sich um ein gemäßigt wirkendes Erscheinungsbild zu bemühen; hierzu stellt Jordan fest:

„Auf den ersten Blick scheinen die gemäßigten Kreise in der Charismatischen Bewegung innerhalb der katholischen Kirche etwas nüchterner und vor allem den Schätzen der katholischen Kirche (Beichte, hl. Kommunion, eucharistische Anbetung) enger verbunden zu sein.

Es bleiben aber erhebliche Bedenken hinsichtlich etlicher Phänomene und möglicher spiritueller sowie theologischer Akzentverlagerungen bestehen.

Was man sich vor allem immer wieder vor Augen führen muß, ist die Tatsache, daß die Charismatische Bewegung aus der PAXPfingstbewegung hervorgegangen ist. Nach dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts mit seinen turbulenten Erweckungsversammlungen und ihren mancherlei Entgleisungen bildeten die Pfingstler ihre eigenen Denominationen und spalteten sich einige Male, blieben aber weitestgehend unter sich, ohne daß ihnen eine größere Breitenwirkung vergönnt gewesen wäre.“ (S.122)

Erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts änderte sich die Situation insofern, als die charismatische Bewegung  – vorher ein rein protestantisches Phänomen  – erstmals Eingang in katholische Kreise fand; hierzu berichtet der Konvertit Jordan folgendes:

„Erst seit den 60er Jahren zielte die von vornherein überkonfessionell ausgerichtete Charismatische Bewegung, angestoßen durch Wegbereiter wie Dr. David du Plessis (1905–1986), der als „Mister Pentecost“ bekannt wurde, nicht mehr auf die Bildung neuer charismatischer Gemeinden ab, sondern auf die Verbreitung charismatischer Lehren, Praktiken und Erfahrungen in den großen Landes- und Volkskirchen.

1936 wurde ihm durch den bekannten britischen Heilungsprediger Smith Wigglesworth (1859–1947) in Johannesburg angekündigt, er werde den pfingstlerischen Impuls weltweit in die traditionellen Kirchen tragen, die von einer Erweckung heimgesucht würden, die alles Dagewesene weit übertreffe.

Seit Anfang der 60er Jahre hatte er Kontakte zur katholischen Kirche und war seit 1964 auf Einladung Augustin Kardinal Beas SJ hin Beobachter bei der dritten Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils. Viele Bischöfe und Theologen seien zu ihm gekommen, und er habe sehen können, wie der Geist Gottes wirke. Später war D. du Plessis federführend im theologischen Dialog der Pfingstbewegung mit der katholischen Kirche aktiv.“  (S. 127/128)

Jordan schildert sodann das breitere Eindringen schwarmgeistiger Tendenzen innerhalb der katholischen Kirche Ende der 60er Jahre:

 „Am 17. Februar 1967 nahm die Charismatische Bewegung innerhalb der katholischen Kirche ihren Anfang an der Duquesne-University in Pittsburgh, wo Studenten charismatische Protestanten gebeten hatten, ihnen die Hände aufzulegen und sie angeblich von der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt wurden, z. T. in Zungen redeten und sangen.

Sodann wurde die „Erweckung“ von Pittsburgh zur befreundeten Universität Notre Dame in South Bend (Indiana) getragen, von wo sie sich sehr schnell in die ganzen Vereinigten Staaten und Kanada ausbreitete.  

VOLKER JORDAN

VOLKER JORDAN

In den darauffolgenden Jahren fanden – mit stetig wachsender Beteiligung von Geistlichen und Bischöfen – mehrere Konferenzen der Charismatischen Erneuerung statt; der 3. Internationale Kongreß der katholisch-charismatischen Bewegung wurde sogar in Rom abgehalten, wobei der belgische Kardinal Suenens mit zwölf Bischöfen und 750 Priestern in Gegenwart Papst Pauls VI. die hl. Messe im Petersdom zelebrierte, ein Ereignis, das als der „erste charismatische Gottesdienst im Petersdom“ in die Geschichte eingehen sollte. Schätzungen zufolge geht man davon aus, daß weltweit rund 90 Millionen Katholiken zur Charismatischen Bewegung zu rechnen sind.“ (S.128/129)

Anfang der 70er Jahre wurden katholisch-charismatische Gruppierungen auch in Deutschland aktiv; hierzu berichtet der Autor:

Auch in Deutschland faßte die Bewegung unter Katholiken seit 1972 Fuß. Hier setzte sich die Bezeichnung „Katholische Charismatische Gemeindeerneuerung“ (CGE) durch. Sie umfaßt heute zahlreiche Gebetskreise, unterschiedliche „neue geistliche Gemeinschaften“ wie die „Gemeinschaft Emmanuel“, die „Gemeinschaft der Seligpreisungen“, die „Gemeinschaft Geist und Sendung“ oder die „Gemeinschaft Neuer Weg“, aber auch mehrere charismatische Evangelisations- und Exerzitienzentren.

Einen weiteren wichtigen Faktor stellen charismatische Heilungsexerzitien dar, die von einzelnen oder mehreren Priestern und/oder Laien gepredigt werden, unter anderem von indischen Priestern aus dem Bundesstaat Kerala.

Von den Charismatikern immer wieder betont wird die ökumenische Komponente ihrer Bewegung; der Frankfurter Jesuit Norbert Baumert stellt in einem Grundsatzartikel heraus, der Heilige Geist sei weder katholisch noch evangelisch noch pfingstlerisch; ebenso wenig dürfe man die Charismatische Erneuerung in der katholischen Kirche losgelöst von der Pfingstbewegung, aus der sie mit dem vielfachen Erleben der Geisttaufe und der Charismen in den 60er Jahren entstanden und hervorgegangen sei, betrachten.

Diese gemeinsame Herkunft von Pfingstbewegung und Charismatischer Bewegung ist m. E. der Schlüssel zu ihrer angemessenen Einschätzung und Beurteilung.“ (S.129/130)

Dabei bietet die katholisch-charismatische Szene selbstverständlich in vielerlei Hinsicht eine andere äußere und lehrmäßige Prägung als jene innerhalb des Protestantismus:

„Natürlich bestehen aus historisch bedingten dogmatischen und konfessionellen Gründen gewaltige Unterschiede z. B. zwischen klassischen Pfingstlern, lutherischen, reformierten und katholischen Charismatikern.

Andererseits stellt man schnell fest, daß die allenthalben bevorzugte, sogenannte Lobpreismusik und die zu beobachtenden, augenfälligen enthusiastischen Phänomene wie Geistestaufen, Zungen- bzw. Sprachenreden und -gesang, Prophetien, „Worte der Erkenntnis“, angebliche Wunder, Heilungs- und Befreiungsdienst mit Dämonenaustreibungen, Zucken oder das „Ruhen im Geist“ in allen Zweigen der pfingstlich-charismatischen Bewegung mit unterschiedlicher Häufigkeit auftreten.

Es ist allem Anschein nach in der Tat ein und derselbe Geist, der hinter den besonderen enthusiastischen Vorgängen in jenen Kreisen steht. Ist dies aber wirklich der Heilige Geist, die dritte Person der heiligen Dreifaltigkeit, der Geist Jesu Christi, oder vielmehr ein Schwarm- bzw. Irrgeist?header_buch

Die vor endzeitlicher Verführung warnenden Worte der Heiligen Schrift, das ausgesprochen negative Urteil führender kirchlicher Experten wie Konrad Algermissen über die Pfingstbewegung, die klaren, besonnenen Einschätzungen der Verfasser der „Berliner Erklärung“ sowie eigene Erlebnisse und Erfahrungen mit pfingstlich-charismatischen Kreisen unterschiedlicher Konfession lassen mich in dieser wichtigen Frage, in der es sehr auf die richtige „Unterscheidung der Geister“ ankommt, eine äußerst kritische Haltung einnehmen und veranlassen mich dazu, eindringlich vor einem Besuch charismatischer Veranstaltungen auch innerhalb der katholischen Kirche zu warnen, bei dem man sich in irgendeiner Weise für den dort wirksamen „Geist“ öffnet.“ (S.130/131)

Hinsichtlich des Erwartungsdrucks, der auf vielen Charismatikern lastet, die stark auf eine vermeintliche „Geisttaufe“ und äußergewöhnliche religiöse Erlebnisse fixiert sind, schreibt Jordan:

„Das läuft gleichsam auf ein „Zweiklassen-Christentum“ hinaus, das die Geistgetauften und die zwar Wiedergeborenen, aber nicht Geistgetauften umfaßt. Als äußeres Zeichen der Geistestaufe gilt bis heute unter den klassischen Pfingstlern generell das Zungenreden, wobei nicht alle Charismatiker diese Gabe behalten.

Bei Pfingstlern begegnet man dem Phänomen, daß Gläubige jahre- oder gar jahrzehntelang auf ihre „Geistestaufe“ warten und sich bis dahin ein Stück weit als minderwertige Christen vorkommen. Wirksame Abhilfe vermag da im Grunde nur das katholische Verständnis vom Geistempfang in der hl. Taufe und der besonderen Salbung mit dem hl. Geist im Sakrament der hl. Firmung zu verschaffen.“ (S. 137)

Erstveröffentlichung dieses Beitrags in der Zeitschrift „Theologisches“ (Mai/Juni 2013)

In „Theologisches“ erschien in derselben Ausgabe diese Besprechung des Jordan-Buches: https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/20/das-jordan-buch-bietet-eine-ganz-andere-konversionsgeschichte/

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16 Kommentare on “Warnung eines Konvertiten vor schwarmgeistigen Irrwegen des Glaubens”

  1. Wolfgang sagt:

    Der fremde Wundertäter: Markus 9,38- 41

    Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen,
    wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht
    nachfolgt. Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner,
    der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht
    schlecht von mir wer nicht gegen uns ist,
    der ist für uns. Wer euch auch nur einen Becher Wasser
    zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört – amen,
    ich sage euch: er wird nicht um seinen Lohn kommen.

    Der fremde Wundertäter: Lukas 9,49 – 50

    Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie
    jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir
    versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit
    uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete
    ihm:Hindert ihn nicht!Denn wer nicht gegen euch ist,
    der ist für euch.

    Auch als überzeugter Christ kann man also andere
    christl. Konfessionen oder eingeschränkt die Juden als Gott
    verehrend akzeptieren. Wenn auch noch unvollkommen.

    Gefällt mir

    • Als Paulus nach Ephesus kam, fragte er einige Jünger, ob sie den HI. Geist empfangen hätten. «Wir haben nicht einmal gehört, dass ein HI. Geist ist?» (Apg 19) Heute könnte Paulus an vielen Orten Ähnliches erleben. Man ist katholisch und ist es doch nicht. Die Gabe des Verstandes liegt brach, weil die materialistische Sicht die Christen umnebelt. Damit wird eine Unterscheidung der Geister — der guten und der dämonischen — unmöglich. Diese Webseite soll Grundlagen vermitteln.
      Angst vor dem Hl. Geist?

      Katholiken glauben an den HI. Geist. Sie nennen lhn bei jedem Kreuzzeichen und im Credo. Aber sie denken selten an Ihn. Sie hören nicht auf Ihn, well sie die Konsequenzen fürchten. Er ist der vergessene Gott! Wir bauen mehr auf unsere Klugheit und Taktik als auf Ihn. Deshalb bleibt der Segen aus. Die Taktik der Urchristen war das Vertrauen auf den HI. Geist und die Erfolge waren wunderbar.

      Der Heilige Geist ist Feuer. Viele fürchten das Feuer. Alle Perioden des Zerfalls in der Kirchengeschichte lassen sich auf die Angst vor dem Heilig-Geist-Feuer zurückführen. Jede Erneuerung begann mit einem neuen Pfingsten voll Sturm und Feuer, denn nur Er führt ein in die unteilbare Wahrheit, die Gott durch lhn offenbart! Dann folgt aber nur das Ja oder das Nein. Das diplomatische schaukeln zwischen “Richtungen», hat keinen Platz, entweder ist man ganz katholisch oder überhaupt nicht. Wohl deshalb sagen so wenige ein beherztes Ja, weil sie sich vor dem ‚B‘ fürchten. Der HI. Geist ist der Heiligmacher und möchte jeden zur Heiligkeit führen, zur Nachfolge Christi. Zeit- und Weltgeist stehen diesem Weg entgegen. Die katholische Religion ist wesentlich Religion einer Gegenwelt: der Beginn einer Zivilisation der Liebe. Der HI. Geist ist das Licht, das uns den Weg leuchtet.

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.unbekannter.gott.html

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.html

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.suenden.wider.html

      Als Paulus nach Ephesus kam, fragte er einige Jünger, ob sie den HI. Geist empfangen hätten. «Wir haben nicht einmal gehört, dass ein HI. Geist ist?» (Apg 19) Heute könnte Paulus an vielen Orten Ähnliches erleben. Man ist katholisch und ist es doch nicht. Die Gabe des Verstandes liegt brach, weil die materialistische Sicht die Christen umnebelt. Damit wird eine Unterscheidung der Geister — der guten und der dämonischen — unmöglich. Diese Webseite soll Grundlagen vermitteln.
      Angst vor dem Hl. Geist?

      Katholiken glauben an den HI. Geist. Sie nennen lhn bei jedem Kreuzzeichen und im Credo. Aber sie denken selten an Ihn. Sie hören nicht auf Ihn, well sie die Konsequenzen fürchten. Er ist der vergessene Gott! Wir bauen mehr auf unsere Klugheit und Taktik als auf Ihn. Deshalb bleibt der Segen aus. Die Taktik der Urchristen war das Vertrauen auf den HI. Geist und die Erfolge waren wunderbar.

      Der Heilige Geist ist Feuer. Viele fürchten das Feuer. Alle Perioden des Zerfalls in der Kirchengeschichte lassen sich auf die Angst vor dem Heilig-Geist-Feuer zurückführen. Jede Erneuerung begann mit einem neuen Pfingsten voll Sturm und Feuer, denn nur Er führt ein in die unteilbare Wahrheit, die Gott durch lhn offenbart! Dann folgt aber nur das Ja oder das Nein. Das diplomatische schaukeln zwischen “Richtungen», hat keinen Platz, entweder ist man ganz katholisch oder überhaupt nicht. Wohl deshalb sagen so wenige ein beherztes Ja, weil sie sich vor dem ‚B‘ fürchten. Der HI. Geist ist der Heiligmacher und möchte jeden zur Heiligkeit führen, zur Nachfolge Christi. Zeit- und Weltgeist stehen diesem Weg entgegen. Die katholische Religion ist wesentlich Religion einer Gegenwelt: der Beginn einer Zivilisation der Liebe. Der HI. Geist ist das Licht, das uns den Weg leuchtet.
      «Es werde Licht!»

      Schon einmal war es wüst und leer. Finsternis lag über dem Abgrund. Da schwebte der Geist GOTTES über den Wassern. Und es ward Licht — und Leben — und Fruchtbarkeit — und Ordnung — und Schönheit. Der erste Frühling kam. Der Schöpfungsbericht ist ein Pfingst-Evangelium. Der zweite Frühling kam im Urchristentum. An Pfingsten begann die junge Kirche zu knospen und zu blühen. Es ward Licht in der Finsternis des Heidentums.

      Wann wird es wieder Frühling werden?

      Wenn Macht und Weisheit der Menschen am Ende sind.

      Wenn die gottlose Sintflut des Neuheidentums alles zu überspülen droht.

      Wenn die Not unvorstellbar wird.

      Wenn das göttliche Strafgericht unaufhaltsam wird.

      Wenn die Christen vom Versagen ihrer Vernunft überzeugt sind und nach dem HI. Geist rufen.

      Wenn der unbekannte Gott wieder sehnsüchtig herabgerufen und verehrt wird.

      Wenn die Christenheit um die HI. Eucharistie —im Opfer und in der Kommunion— im Abendmahlssaal um Maria versammelt ist, wie am Vorabend des ersten Pfingstfestes.

      Der 3. Frühling kommt. Er wird wieder von oben kommen. Pfingsten ist das Fest des übernatürlichen Optimismus.

      Ein neues Pfingst-Zeitalter?

      Verschiedene Päpste (Enzykliken: Divinum illud munus von Leo XIII., Mystici Corporis von Pius XII., Dominum et vivificantem von Johannes Paul II.) und das 2. Vatikanum weisen darauf hin, dass wir einem neuen Pfingstzeitalter entgegengehen. Natürlich ist Gott allgegenwärtig, auch der Sohn und der HI. Geist. Allerdings oft verborgen und unbeachtet. Die Leugnung des Übernatürlichen —die Haresie unserer Zeit— hat den HI. Geist durch den liberalen Naturalismus ersetzt.

      Wer ist der Hl. Geist?

      In seinen Abschiedsreden spricht Jesus vom HI. Geist (Joh 13-17): «Alles was der Vater hat, ist mein. Deshalb habe ich gesagt: Er wird von meinem nehmen und es euch verkünden.» Deshalb heisst der HI. Geist, der Geist des Vaters in absolut gleicher Weise auch der Geist des Sohnes.

      Der eingesperrte Hl. Geist

      Im 1. Korintherbrief werden die Gaben des HI. Geistes aufgezählt: Geistesgaben (12. Kap. Vers 1), Gnadengaben (= Charismen, V4), Ämter (V5), Wunderwirkungen (V6), Offenbarungen (V7). Wer glaubt heute noch an die Kraft und Macht des HI. Geistes, die Gaben und Charismen, die er verleihen kann? Wer gibt lhm Raum zur Entfaltung? Die Apostelgeschichte schildert uns die damaligen Anschauungen vom HI. Geist. Die Weissagung Jesu ist jetzt erfüllt (Mt 10,19f; Apg 1,8). Alle Christen sollen den Geist empfangen. Er hat sie reichlich mit Zuversicht (Apg 4,8+32), Kraft (Apg 6,8) und mit Weisheit (Apg 6,10) erfüllt und sie zu wirksamen Dienstleistungen ausgerüstet (Apg 6,35 + 11,24). Der HI. Geist war es, der die Schranke zwischen Juden und Heiden aufhebt (Apg 10,9) und Barnabas und Paulus auf die erste Missionsreise ausgesandt hat (Apg 13,24). Der Gemeindeauftrag war so eng mit dem Geist GOTTES verbunden, dass alle, die das Evangelium verwarfen, als dem HI. Geist widerstrebend gelten (Apg 7,51). Die ausserordentlichen Wirkungen wie das Zungenreden und die Prophezeiung waren Beweise, dass jemand den HI. Geist empfangen hat (Apg 2,4 + 10,44f + 19,6). Der «Geist des Herrn entführte den Philippus» (Apg 8,39) und gab dem Stephanus eine ekstatische Vision (Apg 17,55f). Der Geist bevollmächtigte Paulus, Wunder zu tun (Apg 13,9f). Er sah seine Predigt mit dem Übernatürlichen bestätigt (Röm 15,19; 1 Kor 2,4; 1 Thess 1,5). Die Heilungsfähigkeit, Wunderwirkung, Weissagung, Unterscheidung von Geistern und das Zungenreden sind Gaben des Geistes (1 Kor 12,1f +28f). Paulus blieb nicht hierbei stehen. Er stellt den HI. Geist als eine göttliche Kraft vor, die im Inneren der Seele wirkt und das ideale Leben hervorbringt, das durch Gerechtigkeit und Liebe gekennzeichnet ist.

      Sprachengabe und

      Zungenreden

      So geheimnisvoll und vielfältig das Wirken des HI. Geistes in der Urkirche war (Joh 3,8), so kennt auch die Sprachengabe verschiedene Formen:

      – Am 1. Pfingstfest sprachen die Apostel in fremden Sprachen (Apg 2,4f, vorausgesagt in Mk 16,17). Es symbolisierte — als Gegenstück zur babylonischen Sprachenverwirrung —, dass der Neue Bund völkerumfassend war.

      Der Neue Bund sprengt alle Grenzen! Die Apostel sprachen am 1. Pfingstfest in fremden Sprachen (Apg 2,4f). Dieses vom Hl. Geist gewirkte Sprachenwunder erschütterte die zuhörenden Juden, Kreter, Araber usw. aus den verschiedensten Völkern, und 3000 liessen sich taufen.

      – Davon zu unterscheiden ist das Zungenreden (= Glossolalie), das vor allem in der korinthischen Gemeinde (1 Kor 12,10 + 14,2f), in Cäsarea (Apg 10,46) und Ephesus (Apg 19,6) auftrat. Es war ein ekstatisches Reden in unverständlichen Lauten und Worten. Es brauchte einen Dolmetscher mit dem Charisma der Erklärung (1 Kor 12,10). Paulus kannte aber die Gefahren und Missbrauche hemmungsloser Glossolalie (1 Kor 14). Er erliess Weisungen, sie einzudämmen (1 Kor 14). Sie galt ihm als niedrigstes Charisma, obwohl er es selbst besass (1 Kor 14,18).

      Vom Geist und den Geistern

      Die Glossolalie ist auch im Alten Testament mehrmals erwähnt (2 Kön 9,11 Jer 23,30f, Jes 8,19) und auch im Judentum bekannt. Im Griechentum und bei vielen Stammesreligionen spielen die Ekstasen eine ebenso wichtige Rolle wie bei den Derwischen und Sufis der Mohammedaner, den Teufelstänzern der Hindus. Der griechische Dionysos-Kult war ein orgiastischer «Gottesdienst, mit lärmender Musik. Zum Tanz gehörten Schütteln und Schwingen des Kopfes bis zum «heiligen Wahnsinn». Heute werden diese Rituale weltweit ebenso zelebriert wie die Schamanenriten. Die ekstatischen Zustände bei Teilnehmern an Veranstaltungen sogenannter Erweckungsbewegungen lassen bei nüchterner Wertung das Gemeinsame nicht übersehen.
      Solche Bewegungen tauchen in regelmässigen Abständen wie Epidemien auf und die Schilderungen ähneln sich: «Zuerst ergriff das Herz und dann den ganzen Körper ein Wärmegefühl. Dann folgte ein Gähnen oder Schäumen des Mundes, ein Zucken der Arme, ein Auftreiben des Bauches und überhaupt krampfhafte Zuckungen. Meistens fielen sie unter heftigen Krampfen nieder auf die Erde und sprachen dann,
      Es gibt nur einen Hl. Geist, aber viele dämonische Geister! Die alte Schlange, der Lügner von Anbeginn versteht es, seine Opfer mit seinen als Tauben getarnten Helfern zu überlisten.

      ausgestreckt auf dem Rücken liegend mit bleichem Gesicht und geschlossenen Augen das ihnen gegebene Wort ohne eigenes tätiges Bewusstsein und Hinzutun, so dass sie meist nicht mehr wussten, was sie gesprochen. Die begeisterte Rede fand meist nach einem aufregenden Psalmengesang statt…». Solche «Propheten» gelten dann als passive Werkzeuge des HI. Geistes — und eine neue Sekte ist geboren. Verzückungen und Ekstasen gehören weder im Alten noch Neuen Testament zu Weissagungen! Der Kampf zwischen Licht und Finsternis ist das Dauerthema der Weltgeschichte. Wer die dämonischen Geister leugnet, wird auch kaum die Gabe zur Unterscheidung der Geister erhalten.

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.zeitalter.html

      Sammlung von Litaneien

      http://kath-zdw.ch/maria/litaneien.html

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.gaben.fruechte.html

      Die 7 Gaben des Hl. Geistes
      Die 12 Früchte des Hl. Geistes
      Zu Gott dem Heiligen Geist
      Die Firmung

      Waffenrüstung GOTTES

      Die hl. Firmung kann man nur einmal empfangen. Sie prägt unserer Seele ein unauslöschliches Merkmal ein. Wer weiss, dass GOTT selbst als dritte göttliche Person, als GOTT Heiliger Geist zu uns kommt, bereitet sich mit Eifer auf diesen Tag vor, um den himmlischen Gast würdig zu empfangen.

      Christus erfüllt uns mit dem Heiligen Geist, damit wir den Glauben standhaft bekennen, gegen die Feinde (den Teufel und seinen Anhang, Verführungen und Verlockungen dieser Welt, die eigene Begierlichkeit) unseres Heiles tapfer kämpfen und an der Heiligung der Welt mitarbeiten.

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.suenden.wider.html

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  2. C sagt:

    Vorsicht bei charimatischen Erneuerungsbewegungen und sog neuen geistlichen Gemeinschaften. Ich sehe diese religiösen Strömungen innerhalb der Christenheit mehr als kritisch. Massenphänomene, wie das Zungengebet, Ruhen im Geiste etc, die psychologisch erklärt werden können, werden als sog. Gottes Wirken bezeichnet, radikale, oft einseitige Lehren, Machtstrukturen. Zum Teil sind missbräuchliche Tendenzen erkennbar im Machtbereich. Leiterschaften beanspruchen das Recht, eine Stimme Gottes zu hören, üben damit Druck aus, fordern Gehorsam ein. So entsteht emotionale Abhängigkeit, Täter-Opfer- Profil. Von freiem Glauben, persönlicher Glaubensentwicklung, eigenes Denken, Kritik üben, wenig zu beobachten.
    Egal ob katholisch, protestantisch oder freikirchlich. Viele dieser Gemeinschaften sind von der offiziellen Kirche nicht anerkannt, die Kommunitäten sind nicht transparent, kein Überblick und keine Kontrolle, was dort wirklich gelehrt wird, oft werden unterschiedliche religiöse Systeme vermischt. Außen und Innenpräsentation sind oft different voneinander.
    Außerdem sollte man die Bibel historisch aus dem Kontext verstehen, die Gemeinschaften beanspruchen oft eine Eins-zu-Eins-Übersetzung.

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  3. J. WalfischSchnucki sagt:

    Gurten Morgen Frau Küble ,

    bin Gerade hier bei Volker Jordan drinne. Nur eine Frage zur Wiedergeburt. Wäre nach der Bibel und den Aussagen des Christus die wahre Wiedergeburt nicht diese, die als unverweslich und mit anderen Unsterblichen Attributen anzudeutende. Also die, die auch in der Nachfolge des Petrus (mit dem sich der katholische Gläubige identifiziert)?

    Als ich evangelisch getauft wurde erzählte man mir von Pfingstlern – und das diese wohl im richtigen Wasser taufen, in Flüssen, Seen usw.
    Persönlich erlebte ich die EV-Kirche als sehr weltlich tamm-tamm nüchtern. Eigentlich muss ich heute sagen, ich habe nichts verstanden. Meinen zwei Jahren jüngeren Bruder geht es genauso. Andererseits hat man auch keine falschen Hoffnungen gesetzt.
    Na ja , wenn man die Menschwerdung Gottes erleben darf auf rein geistige Weise mitten im Leben. Auf alle Fälle ist es wirklich ein Leidensweg. Für fröhliche Menschen wäre man in den Phasen des Alters jesu als der Christus sich mit im vereingte, sehr langweilig für nur sinnliche Naturen („wer sein Leben liebt – wird es verlieren“). Dieser tiefste Punkt der Fleischwerdung hat aus künstlerisch-dramatischer Hinsicht am meisten Ähnlichkeit mit den Stimmungen des Isenheimer Altares in Colmar, der Von Matthias Grunewald.
    Komisch , dieser letzte Weg wird für den evangelischen Kanditaten „Weg des Petrus“ abgehandelt. Auch mehrere unnötige und unfreiwillige Auffenthalte in Psychatrien stehen auf den Pflichtprogramm. Es gibt aber soooo viele Varianten für die einzelnden Menschen, die es werden, so alte heilige Kräfte,die kämpfen und das wie im lebenslauf … !

    Das Thema Freimaurerei interessiert seit 2013 keinen mehr: Papst pius IX. war dort eingeweiht. Die Versöhnung mit den Jesuiten konnte natürlich nicht gelingen. ASie und den gewöhnlichen Gläubigen brauch dieses Thema deshalb auch nicht weiter irritieren. Es hat mit den Juden, von denen das Heil kommt zu tuen. Man kann es christlich erklären und verstehen. Auch die beiden Säulen und das eherne Meer wurden vor dem Tempel zu Jerusalem, den Nebukadnezar zerstörte … vielleicht hat auch das etwas mit dem Johanni fest zu tun. Auf alle Fälle soll es in Zukunft vier christliche Jahresfeste geben, statt nur zwei. Dieses alte Symbol für „Stadt“ , „Uterus“ , „die Idee eines Quadrates“ bei den alten StädteGründungen ….
    Mehr kann kann ich ihnen aus kosmischen Anstand nun nicht „erklären“. Der christliche Aspekt der neueren fortschrittlichen Initiativen wird im alltäglichen wohl – im menschlichen Miteinander liegen. Ich persönlich hoffe mit vielen wahrscheinlich Millionen, das die Katholischen Erzkonservativen nicht nur christlicher Bremsklotz sein werden. Persönlich bekomme ich natürlich auch im erleben und erinnern : Früher war alles besser.
    Ihnen passieren einige Fehler auf einigen Seiten – Gott sei Dank zitieren sie dort andere. Tipp: diese projektzierende BischtumsSekte steht diesen Forum nicht gut.

    Wieder nach OBEN zum Thema Wiedergeburt: Also wiedergeburt wird manchmal ja auch nur symbolisch solche genannt, als wenn das Leben graduell fortschtreitet mit immer tieferen und wirklichen Verständnis??? Sicher gibt es da eine kath. Lehre und Defifinition.
    Sicher kann man da auch jeden Menschen im Leben verstehen, mit diesen wagen eher Nicht-Verständnis aus Unerfahrenheit oder was auch speziell gerade da …

    Eine Geschichte von hier vor 2 Jahren : Damals machte ich unseren evangelischen Pastor darauf aufmerksam, dass er bei einem Vortrag einer modernen Pastorin über hl. Hildegard von Bingen , sich gegen das Glaubensbekenntnis verstöße. Irgendwie wurde ich dort überhaupt nicht verstanden. Er änderte die Bezeichnung im Aushang, in schöne fromme Worte, aber das Nicht-Verständnis war deutlich. Gerade ihr Buch SCIVIAS enthält so eine wunderbare christliche geschichtliche sachliche Einführung. Diese modernen Theologen haben da eine „persönliche Willkür“ , die alle diese ordentliche sachliche Forschung kaputt macht. Frage : Auch wenn Martin Luther über vierhundert Jahre später lebte und wirkte bis H. d. V. sogar sein Grab besuchte. > Sie ist doch eine CHRISTLICHE Heilige? und gehört doch in das Verständnis und die Ehrung die Heilige nach dem Glaubensbekenntnis – gebürt? Oder nicht? in den Worten „Gemeinschaft der Heiligen“.
    Evangelische Pastoren habe ich religiöser Hinsicht nicht von Mensch zu Mensch erlebt. Es so eine Schlauheit darinnen wie man mit Goo auf Gott zurückgewimmelt wird, wenn man ernsthaft interessiert ist. Und as geht anderen ja auch so.

    Punkt 2 oder 3: bie ihrem neuen Medjegorje Thema: das Bibelwort : Meschensohn, das ja das menschlich geistige und seelische erfasst in dieser schönen Bezeichnung > bezieht man doch bestimmt auf den „normalen “ Vorgang des Heimgehens???
    Wie hieß dort die katholische Bezeichnung: „immerwhärende Menschsein Christi“ . Im gewöhnlichen Leben spricht man doch in geistlich-gläubigen Kreisen von in das Geheimniss gehen, zu seinen Gott gehen…, Also für den gewöhnlichen Menschen bleibt es doch wirklich ein Geheimnis, was und wie das Nachher ausschaut, in das der normale Mensch heute nicht hinein schauen kann. Nur diese Magier, also diese GottMenschen oder wie man diesen Weg bezeichnen könnte, deuten an , das das Wort „Mensch“ ganz andere Möglichkeiten beinhaltet, als man es in der Schule oder Universität lernen kann. Auf einen Altarbild in Medjugorje würde man diese M.-Menschen der Strömung der „Erleuchteten Häupter“ zuordnen, in der natürlich auch ein Prophet und eine weibliche Königin? als Dreiergruppe abgebildet sind.
    Entschuldigen sie meine christliche Offenheit – „Es ist (ja) vollbracht“, alle nur <Rückschau und Aufarbeitung. Mein Taufspruch lautete "Lukas: Vater, meinen Geist lege …" Das Leben kann so eine einzigartige Mischung aus "Zufall", Abenteuern und Bestimmung sein!!!

    In unserer Johannes-St.Marien KIrche stehen Johannes und Petrus neben dem Altar als sogenannte Säulenheilige. Ich fasste es in die Idee der Synthese von Wissen (Johannes) und Glauben (Kephas/Fels-Petrus). Ist das nun philosophisch? und synkretisch?

    Liebe Grüße

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      Also wenn man Kirchen-politische Ansatzpunkte herausziehen kann, gerade mit den praktischen Unterschieden in der Nachfolge Christi („Weg des Petrus“=Gläubiger Mensch), dann ist das weltliche Nebeneinander von Katholischer Kirche und Evangelischer Kirche ein fruchtbares Nebeneinander für alle Christen , mit allen Vorteilen zwischen den Verschiedenheiten der beiden Kirchen – zum Vorteil des Gläubigen in dieser Nachfolge! Also die Idee der Ökomenischen Kirche kann Idee bleiben, kein praktischer Zwang zu etwas.
      Wie man das korrekt ausformuliert ist dann bestimmt TheologenSache. Den Rest tut der Heilige Geist, für die Bestimmung des Einzelnen. Vielleicht gibt es ja doch noch eine unsichtbare Kirche der Einheit, dessen äußeres Schmuckstück der Dom zu Köln sein könnte!?

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Nun könnten Aus führungen folgen von: „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ …bis „Die Geschichte vom heimgekehrten Sohn.“

        Volles Einverständnis mit den Umsetzungen und Str… (an Frau Küble).
        Politiker würden von ständigen „Nachbessern“ sprechen
        in dieser Welt , von der Christus auch heute sagen müsste : „Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun.“

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Volker Jordan lernte auch die russisch-orthodoxe Kirche kennen. Neulich sah ich bei einen Film über Russlands Kircxhen öfter Mehr-Kreuz-Kreuze? Hat das was mit einer Legende zu tun, der zu Folge Petrus sich mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ??? Als Ausdruch das für ihn die Welt auf dem Kopf stand, völlig verkehrt erschien??? Sooo schade das man als Gläubiger immer nichts weiß – außer die Gewißheit einer Unendlichkeit Christi. Wenn man das so sagen darf.
        Also kann man sie als eine Mischung des christlich-aufrechten und dem Petrus-Kreuz (wenn es das gibt?) interpretieren???
        Mal schauen ob ich euch baldig noch lesen kann … das schreiben geht noch gerade so. Irgend ein alter Mythos, den ich noch nicht kenne – ist mir da bestimmt. Schön das man sich erinnern kann, an früher empfangenes – nicht verstandenes… etwas sehr gewöhnlich-menschliches. Heute geht es immer um „Können“, keine Zeit für verstehen, für die verborgene Liebe im Untergrund des Lebens

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  4. Mathias sagt:

    Guten Tag,

    das Wort schwarmgeistig gebrauchen Sie in vielen Beiträgen und Artikeln inflationär. Erzählen Sie mir also nichts von „Wiederholen“ und im „Kreis drehen“.

    Wenn Behauptungen falsch sind (wie z.B. Reden in „unverständlichen Lauten“), dann sollten wir das richtigstellen. Wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben?

    Wenn in einem Online-Portal unbequeme Beiträge gelöscht werden, dann ist das Portal eine Lüge. Es sei denn, es wird den Lesern von Vornherein erklärt, dass in diesem Portal nur genehme Beiträge (d.h. gleicher Wellenlänge) veröffentlicht werden.

    Ich erwarte nicht, dass Sie meine Beiträge kommentieren.

    Ihren Kommentaren fehlt allerdings Objektivität, z.B.:

    1) Selbstverständlich kannte Paulus keine pop- und rockgeprägte Musik. Paulus kannte aber auch keine Orgelmusik. Jede Zeit hat also ihre musikdienlichen Instrumente. (Vor allem junge Menschen können mit Orgelmusik wohl wenig anfangen. Deshalb vergleichsweise wenig junge Christen in der katholischen Kirche. Haben Sie die Überalterung in der katholischen Kirche schon bemerkt? Rentner zahlen wenig Kirchensteuer! Irgendwann hat das finanzielle Auswirkungen. Im Bistum Hildesheim werden bereits Kirchengemeinden geschlossen.)
    Orgelmusik war irgendwann auch modern und wurde von Christen angefeindet.

    2) Gregorianische Gesänge sind schön, aber der Herzensjubel hält sich bei solchen Gesängen schon in Grenzen. Bei Psalmenliedern ist das ähnlich. Ein JUBEL VON HERZEN, wie Paulus es fordert, hört sich anders an. Fußballfans jubeln von Herzen, spätestens beim Torerfolg. Warum sollen wir Christen unserem Gott nicht auch so feiern wie Fußballfans ihre Mannschaft?

    Diese fehlende Objektivität wollte ich richtigstellen!

    Es gibt keinen Grund, Menschen zu diskreditieren, welche von Herzen Lobpreislieder singen und nach den Gnadengaben streben (und damit den Rat von Paulus befolgen).

    Da Sie es wünschen, ist dies mein letzter Beitrag auf diesem Portal. Sie können diesen Beitrag auch gern löschen und die Leser mit solchen Maßnahmen manipulieren. Von meiner Seite ist alles gesagt.

    Abschließend noch eine Ermahnung von Jesus:

    „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ Mt. 7,3

    Freundliche Grüße und für die Zukunft alles Gute
    Mathias

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    • Guten Tag,
      wenn – wie geschehen – mehrere Ihrer Leserkommentaren trotz reichlicher Wiederholungen freigeschaltet werden und nur einer nicht (wobei der folgende veröffentlichte damit sowieso fast identisch war), ist das für Sie interessanterweise Grund genug für den unsinnigen Vorwurf: „Wenn in einem Online-Portal unbequeme Beiträge gelöscht werden, dann ist das Portal eine Lüge.“
      Hatte ich Ihnen nicht bereits mitgeteilt, daß ich diese Arbeit am CHRISTLICHEN FORUM ehrenamtlich betreibe und daher gerne selber entscheide, wie viele Ihrer sich im Kreise drehenden Vorwürfe ich beantworten möchte?
      Nun wissen wir also: Wenn S i e nicht hunderpro zu Wort kommen können mit Ihren Schreibereien, dann ist das Portal „eine Lüge“.
      Interessante Logik!
      Teilen Sie dasselbe auch Zeitungsredaktionen mit, in denen nicht jeder Ihrer Leserbriefe veröffentlicht wird? – Übrigens hätten Sie dort ohnehin keine Chance mit Ihrer Anonymität – dort verlangt man Name und Anschrift!
      Was das Zungengebet betrifft, so hatten Sie mit Hinweis auf Pfingsten erwidert, worauf ich Sie darauf hinwies, daß das Sprechen in fremden Sprachen, wie zu Pfingsten geschehen, ein Sprachenwunder war und kein Zungengebet. Der Ausdruck „Zungengebet“ kommt im pfingstlich-biblischen Bericht daher schlicht nicht vor, weder dem Wort noch der Sache nach.
      Erneut drehen Sie sich von Lobpreisliedern bis zu den „Gnadengaben“ größtenteils im Kreise, statt auf meine Einwände einzugehen, zB. betr. 1 Kor 13.
      Warum richten Sie Ihre „abschließende Ermahnung von Jesus“ denn an andere – und nicht an Sie selber? Haben gerade S i e diese Ermahnung etwa nicht nötig?
      Mein letztes Wort zu Ihren Auslassungen: Ich finde Ihre Art des Umgangs nicht fair, von Nächstenliebe ganz zu schweigen. Lesen Sie 1 Kor 13!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  5. Mathias sagt:

    Wer ist Volker Jordan?

    Nur zur Erinnerung einige Bibelstellen zum Thema Lobpreis und Sprachengebet:

    „Der Engel aber nahm die beiden beiseite und sagte zu ihnen: Preist Gott und LOBT IHN! Gebt ihm die Ehre und bezeugt vor allen Menschen, was er für euch getan hat. Es ist gut, GOTT ZU PREISEN und seinen Namen zu verherrlichen und voll Ehrfurcht seine TATEN ZU VERKÜNDEN. HÖRT NIE AUF, ihn zu preisen.“ Tob. 12,6

    „Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der GEIST SIE EINGIBT. Singt und JUBELT aus VOLLEM HERZEN zum Lob des Herrn!“ Eph. 5,19

    „Um Mitternacht beteten Paulus und Silas und sangen LOBLIEDER; und die Gefangenen hörten ihnen zu.“ Apg. 16,25 (Paulus und Silas wurden während des Lobpreises von ihren Ketten befreit!)

    Lobpreislieder befreien uns also von unseren Ketten!

    „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in FREMDEN SPRACHEN ZU REDEN, wie es der GEIST IHNEN EINGAB.“ Apg. 2,4

    Sprachengebet und Lobpreismusik sind also zutiefst biblisch.

    Wer will also das Sprachengebet, Jubel- und Lobpreislieder als irrgeistig bezeichnen? Wohl nur der Ankläger und seine Gefolgsleute!

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    • Guten Tag,
      Andachten mit Psalmengesang und geistlichen Hymnen (eine sog. „Vesper“) gibt es in der kath. Kirche seit eh und je, sind eine feste Einrichtung. Da müssen Sie uns nicht an alttestamentliche Lobgesänge erinnern. Das hat doch nichts mit der charismatischen Lobpreismusik zu tun – lächerliche Vorstellung, als ob die Schwärmerbewegung des 20. Jahrhunderts das geistliche Lob- und Danklied gleichsam erfunden hätte.
      Das Sprechen in fremden (!) Sprachen zu Pfingsten hat doch nichts mit dem Zungengebet zu tun, das nicht in fremden Sprachen erfolgt, sondern in unverständlichen Lauten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Mathias sagt:

        Guten Tag,

        „JUBELT AUS VOLLEM HERZEN“

        Kein Geringerer als Paulus schreibt das. Paulus ist der Initiator der christlichen Lobpreislieder.

        „Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.“ 1 Kor. 12,4
        „Strebt aber nach den höheren Gnadengaben!“ 1 Kor. 12,31

        Das Streben nach den Gnadengaben ist charismatisch und wird von Paulus ebenfalls gefordert. Charismatische Lobpreismusik ist damit zutiefst biblisch.

        Das Sprachengebet erfolgt nicht in unverständlichen Lauten. Die Worte sind verständlich und mitunter auch durchaus gängiger Sprache, wie beispielsweise spanisch oder russisch. Da Sie, Frau Küble, sicherlich nicht an jeder Lobpreisveranstaltung mit Sprachengebet teilgenommen haben (falls überhaupt?), sollten Sie mit solchen verallgemeinernden Aussagen vorsichtig umgehen.

        Latein versteht auch kaum noch jemand. Und trotzdem finden Gottesdienste in lateinischer Sprache statt. „Unverständliche Laute“ – so wie Sie es nennen – sollten Ihnen daher nichts ausmachen.

        Möglicherweise können Sie Kritik nur schwer aushalten und löschen deshalb solche oder ähnliche Beiträge.

        Auch in der katholischen Kirche finden im Übrigen charismatische Lobpreisgottesdienste statt. Bei einem Gottesdienst waren 7 katholische Priester um den Altar anwesend. Menschen wollen Gott aus vollem Herzen loben und danken. Das befreit die Seele.

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      • Guten Tag,
        Sie wiederholen wie auf einer Platte größenteils nur Ihre vorigen Thesen mit ein paar neuen Wendungen und gehen kaum auf meine Hinweise ein. Es bleibt dabei, daß die Psalmen und geistlichen Lieder, die Paulus anregt, nichts mit heutiger Lobpreismusik zu tun haben, zumal diese häufig mit pop- und rockgeprägter Musik verbunden ist. Die katholische Kirche kennt biblisch geprägte Lobgesänge seit 2000 Jahren, man denke nur an die Gregorianik, die stark vom Psalmengebet inspiriert ist. Schon vorher gehörte der Psalmengesang wie selbstverständlich zum katholischen Gottesdienst der frühen Kirche, es gab sogar eine eigene Segnung für Psalmensänger. Als ob Katholiken hier auf die Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Pfingstbewegung angewiesen wären! Lächerlich!
        Wenn Paulus von „höheren“ Gnadengaben spricht, sind damit doch nicht – wie Sie wohl in charismatischer Tendenz meinen – automatisch die außergewöhnlichen gemeint, zumal gerade Paulus in 1 Kor 13 betont, daß alle Gnadengaben „nichts“ sind ohne die Tugend der Liebe.
        Es ist aber sinnlos, sich mit Ihnen weiter im Kreise zu drehen, zumal Sie offenbar davon ausgehen, daß Sie einen Anspruch darauf hätten, alle Ihre inhaltlich ähnlich gearteten Leserkommentare veröffentlicht zu bekommen – als ob ich nichts anderes zu tun hätte, als ständig Ihre wiederholten Thesen zu beantworten. Ich betreibe meine gesamte Arbeit an dieser Webseite ehrenamtlich und entscheide selbst, wieviel Zeit ich dafür erübrigen kann. Wenn Ihnen das nicht gefällt, dann machen Sie einfach selber auch ehrenamtlich eine eigene Weblog auf.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  6. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Kurzer Brief an einen Verstorbenen!
    —————————————————

    Lieber Volker Jordan,

    wir hatten hier im Forum ein kurzes Kennenlernen. Damals wusste ich noch nicht, wie krank du warst. Ein von Herzen kommendes „Vergelt`s Gott“ für deine Beiträge und Kommentare kann ich dir nicht mehr wünschen, da dir schon vergolten ist.

    Wir, die wir uns immer noch an deinen Texten, Kommentaren und Schriften erfreuen, beklagen deinen Verlust. Es ist nicht der schmerzhafte Verlust, wie ihn die Welt erfährt, wenn ein geliebter Mensch den Weg gegangen ist, den wir alle einmal gehen werden.
    Nein, es ist ein Verlust, der getröstet ist von der Erkenntnis, dass alle die GOTT aufrichtig suchen – IHN auch finden werden und dann wohl begründet auf sein Erbarmen und seine Barmherzigkeit hoffen dürfen.

    Dass du IHN gefunden hast, wissen wir aus deinem Konversionsbuch, was du uns gleichsam als Vermächtnis deiner aufrichtigen und erfolgreichen Suche hinterlassen hast.

    Jetzt schreibe ich dir aus diesem irdischen Jammertal, um dir doch einmal herzlich für dein wunderbares Konversionsbuch zu danken, was ich gerade am „durchackern“ bin. Du hättest über diesen Ausdruck bestimmt geschmunzelt, wie du auch mir immer wieder ein Lächeln abforderst, wenn ich deine von dir hier im Forum veröffentlichen Bilder ansehe. Diese Bilder von dir strahlen eine gewisse Heiterkeit und Gelassenheit aus.

    Das ist eigentlich in Kürze alles, was ich dir noch mitteilen wollte. Dass wir uns wiedersehen werden ist kein frommer Wunsch, sondern fromme Gewissheit. Die aufrichtige Bitte um Gnade und Barmherzigkeit sind die Schlüssel zum Herzen unseres GOTTES.

    Die Zeit vergeht schnell, die Erdenjahre schwinden dahin und so verbleibe ich in der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen in der wirklichen H E I M A T …

    Dein „GsJC“

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    • Uli sagt:

      Hallo Gelobt sei Jesus Christus,

      kann Volker Jordan diesen Brief lesen ?

      Könnte er uns auch eine Antwort geben, eventuell über andere Menschen ?

      Früher habe ich immer gedacht, alle verstorbenen Menschen ruhen (schlafen) so lange, bis zu einem ganz bestimmten Tag der Auferstehung ?

      Ganz so kann es ja eigentlich nicht sein, da wir ja sämtliche Heiligen usw. auch um
      Fürbitte ansprechen – um das zu tun, können sie ja nicht schlafen (jahrhundertelang).

      Gerade stelle ich mir „Auferstehung“ einfach so vor, dass ein „auferstandener Mensch“
      auch für die „irdischen“ Menschen sichtbar wird oder werden darf.

      Bis jetzt durfte das ja nur Jesus, er ist von den auferstanden am 3. Tag.

      Wie war das eigentlich an Maria HIMMELFAHRT ?

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