Dr. Penners Post an Außenminister Westerwelle

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Außenminister Guido Westerwelle (FDP)

Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle,

Sie haben den Sturz von Mursi, einem Repräsentanten der Muslim-Bruderschaft, als „Rückschlag für die Demokratie“ bezeichnet.

„Der Verfassungsschutz Niedersachsen geht von einer Gewaltbereitschaft der Muslimbrüder zur Durchsetzung ihrer Ziele aus“ (Wikipedia).

Deren Motto lautet: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch“.

Ihre Unkenntnis des Islam ist erschreckend. Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie, die unter Mißachtung der Menschenrechte die Weltherrschaft anstrebt.

Es ist ein Skandal, daß FDP-Politiker die Verleihung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an eine islamische Organisation befürwortet haben, welche die Abschaffung des Grundgesetzes zum Ziel hat.

Es ist auch ein Skandal, daß eine FDP-Bundesjustiszministerin den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat, obwohl der Islam die Trennung von Staat und Religion sowie die Religions- und Meinungsfreiheit verbietet.

Freiheitsliebende Bürger, die politisch wach sind, werden im September die FDP nicht wählen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Evangelischer Landesbischof betont herausragende Bedeutung der Ehe

Jochen Bohl: „Es geht auch um die Weitergabe des Lebens“

In der Debatte um das „erweiterte“ Familienbild der EKD hat der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl (Dresden), sich nachdrücklich für eine besondere Stellung von Ehe und Familie ausgesprochen.

Im „Orientierungspapier“ rückt die EKD von der Ehe als alleiniger Norm ab und vertritt ein erweitertes Familienbild, das u.a. auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit Kindern einschließt. Bohl plädiert dafür, daß die Ehe als verbindliche Grundlage der Familie weiter einen besonderen Schutz genieße: „Wir tun das, weil wir davon überzeugt sind, dass die Ehe als Leitbild dem Willen Gottes für das Zusammenleben von Mann und Frau entspricht.“

Zur Frage, ob die Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet werden solle, erklärte der Landesbischof, zweifellos gebe es auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften, in denen Menschen verlässlich und verbindlich füreinander einstünden. Aber nur die Verbindung von Mann und Frau eröffne die Möglichkeit zur Fortpflanzung:

„Die Bibel denkt die Ehe nicht ohne die Bedeutung der Weitergabe des Lebens. Damit ist eine Differenz zu jeder Verbindung von zwei Menschen des gleichen Geschlechts gegeben, die eine unterschiedliche Gestaltung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft rechtfertigt.“

Quelle: http://www.idea.de


Weck die tote Christenheit!

ERBARM DICH, HERR

Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
daß die Welt es sehen kann.
Erbarm Dich, HERR!

Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit;
mache deinen Ruhm bekannt,
überall im ganzen Land.
Erbarm Dich, HERR!

Schaue die Zertrennung an,
der kein Mensch sonst wehren kann;
sammle, großer Menschenhirt,
alles was sich hat verirrt.
Erbarm Dich, HERR!

Gib den Boten Kraft und Mut,
Glaubenshoffnung, Liebesglut,
laß viel Früchte deiner Gnad
folgen ihrer Tränensaat.
Erbarm Dich, HERR!

Laß uns deine Herrlichkeit
sehen auch in dieser Zeit
und mit unserer kleinen Kraft
üben treue Ritterschaft.
Erbarm Dich, HERR!

Christian David (1692 – 1751)


Nigeria: 30 Menschen in einem Schulinternat von Fanatikern ermordet

Im Nordosten Nigerias wurden 29 Kinder und ein Lehrer eines Internats ermordet. Laut Medienberichten sollen sie die Einrichtung nahe der Stadt Potiskum in der Nacht zum 6. Juli mit Gewehren und Brandsätzen angegriffen haben.

Nach AP-Informationen kamen die Angreifer mit Benzinkanistern und setzten das Verwaltungsgebäude sowie einen Schlafsaal in Brand. Zahlreiche Tote hätten wegen der starken Verbrennungen bisher nicht identifiziert werden können. Insgesamt habe das Internat zum Zeitpunkt des Angriffs mehr als 1200 Kinder beherbergt. 76aa47d054

Viele seien in Panik in den nahegelegenen Urwald geflohen. Unklar ist noch, wer genau hinter der Attacke steckt. Vermutlich handelt es sich um Mitglieder der islamischen Terrorsekte Boko Haram.

Erst Mitte Juni hatte die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet, dass Mitglieder dieser extremen Gruppe innerhalb von 24 Stunden mindestens 32 Menschen  –  die meisten davon Jugendliche  –  in Nordnigeria ermordet hätten.

Ein Sprecher der Terrorgruppe hatte nach den Überfällen angekündigt, dass Boko Haram nun auch gezielt gegen Jugendliche vorgehen werde, da sie mit den Sicherheitskräften kooperierten. Hunderte Jugendliche haben sich seit Jahresbeginn in Nordnigeria Selbsthilfegruppen angeschlossen, um die kriminellen Kämpfer aufzuspüren, zu melden oder den Sicherheitskräften zu übergeben.

Bislang richteten sich die Anschläge der Terroristen vor allem gegen Christen und Vertreter staatlicher Organe. Dabei wurden seit 2009 mehr als 3600 Personen ermordet. Von den 165 Millionen Einwohnern Nigerias bekennt sich mehr als die Hälfte zum Islam. Der Anteil der Christen wird auf 40 bis 48 Prozent geschätzt.

Quelle: http://www.idea.de

 


Evangelischer Kirchenhistoriker: „Deutsche Mystik“ hat Luther stark geprägt

Das Werk des Theologen und Mystikers Meister Eckhart (1260 – 1328) und die mit ihm verbundene, sog. „Deutsche Mystik“ war nach Ansicht des evangelischen Kirchenhistorikers Volker Leppin eine wesentliche Voraussetzung für das reformatorische Denken Luthers, wie die evangelische Nachrichtenagentur „epd“ aktuell berichtet.

„Ohne die Mystik hätte die Reformation in dieser Weise nicht stattgefunden“, sagte der Kirchengeschichtler zum Auftakt der ersten Meister-Eckhart-Tage in Erfurt. Die wissenschaftliche Tagung soll einen einflußreichen Denker des Mittelalters wieder stärker ins Blickfeld rücken.

Als wichtigste Bezugspunkte zwischen mystischem Denken und der Theologie des Reformators, der gut zweihundert Jahre später lebte (1483 – 1546), nannte Prof. Leppin die protestantische Rechtfertigungslehre und das allgemeine Priestertum der Gläubigen.

Meister Eckhart begründete zwischen Köln und Basel eine eigene „Schule“ bzw. Lehrausrichtung von Theologen und Predigern. Seine bekanntesten Schüler sind die Mystiker Heinrich Seuse und Johannes Tauler, deren Schriften auch der junge Luther studierte.

Die katholische Kirche hatte einige Thesen Eckharts abgelehnt, in denen er z.B. allzu sehr einer „Vergöttlichung“ der menschlichen Seele das Wort redete, so daß das kirchliche Lehramt den grundsätzlichen Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf nicht mehr gewahrt sah. Auch einige seiner Auffassungen über die Kirche wurden kritisiert.

Quelle: epd/Infoseite „Jesus.de„/Christoferuswerk


Berlin: Mildes Urteil für türkischstämmigen Angreifer Ali T.

Von Michael Leh

Gehetzt von Ali T., kam Guiseppe Marcone 2011 auf dem Berliner Kaiserdamm ums Leben. Jetzt wurde dort eine Gedenktafel enthüllt (siehe Foto). Der Haupttäter und ein Mittäter, die Marcone bereits in der U-Bahnhaltestelle Kaiserdamm angriffen, bekamen nur Strafen zur Bewährung. PAZ26_2_Marcone_b21b2ec577

Über 100 Menschen versammelten sich am Berliner Kaiserdamm zum Gedenken an Guiseppe Marcone. Am Fußgängerüberweg gegenüber der U-Bahn-Haltestelle steht auf dem Mittelstreifen der Straße jetzt ein für ihn gepflanztes Bäumchen.

Auf der Gedenktafel an der Pflanzschale heißt es: „An dieser Stelle wurde Guiseppe Marcone am 17. September 2011 im Alter von 23 Jahren von gewalttätigen Jugendlichen zu Tode gehetzt.“  –  Letzteres ist nicht ganz richtig: Ali T. und Baris B. waren zur Tatzeit bereits 22 und 21 Jahre alt.

Marcone hatte sich gerade für vier Jahre bei den Gebirgsjägern verpflichtet. Die Fahrkarte für seinen Dienstantritt am 4. Oktober in Bayern war schon gekauft. Frühmorgens am 17. September kam er mit seinem Freund Raul von einer Feier, der U-Bahnhof Kaiserdamm war eine Station auf dem Heimweg.

Wie seine Mutter Vaja gegenüber der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ (PAZ) erklärt, fuhr Giuseppe praktisch nie U-Bahn, sondern stets mit dem Fahrrad. Nur weil er seinen Freund begleiten wollte, war er an diesem Tag gegen 5 Uhr früh in der U-Bahn; sein Fahrrad hatte er auch hier dabei.

Auf dem U-Bahnsteig wurden die beiden von den Türken Ali T. und Baris B. erst angepöbelt und dann angegriffen. Die Schläger waren bereits wegen Raub und Körperverletzung polizeibekannt. Doch für mehr als eine Woche Jugendarrest und ein paar aufgebrummte Sozialstunden hat es bei der Berliner Justiz nie für sie gereicht  –  und so liefen sie weiter als menschliche Zeitbomben herum.

„Wir dachten doch nicht, dass die von Neukölln hierherkommen“, sagt Giuseppes Mutter im Gespräch mit der PAZ. Doch die Schläger waren da. Ali T. erklärte gegenüber Marcone, er werde ihn auch „im Einzelkampf ficken“. Marcone flüchtete die U-Bahntreppe hinauf auf die Rognitzstraße.

Dann rannte er  –  verfolgt von Ali T.  –  über die erste Hälfte der Fußgängerfurt des Kaiserdamms. Die auf dem Mittelstreifen bis dicht an die Fußgängerfurt querparkenden Pkw erschwerten den Blick auf die Fahrbahnen der anderen Seite. Um diese Uhrzeit schien es praktisch keinen Verkehr zu geben. Verhängnisvollerweise kam jedoch gerade ein Auto, als Guiseppe die Fahrbahn betrat. Erst wurde er gegen die Windschutzscheibe und dann gegen einen Ampelmast geschleudert. Die Ampel steht noch heute schief durch die Wucht des Aufpralls.

Wie es im Urteil heißt, starb Marcone noch am Unfallort an einer Hirn- und Halsmarkzerreißung sowie einem stumpfen Brustkorbtrauma mit Lungenzerreißung.

Das Gericht verurteilte Ali T. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haft von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Baris B., der Marcone nicht verfolgte, erhielt eine viermonatige Haftstrafe, ebenfalls zur Bewährung. Der Staatsanwalt hatte viereinhalb Jahre für Ali T. gefordert. 

Das Gerichtsurteil enthält falsche Angaben

Im Urteil finden sich auch falsche Angaben. So ist von den „ersten fünf Fahrstreifen“ die Rede, die Marcone „problemlos“ habe überqueren können. Der Kaiserdamm hat an der Stelle, um die es geht, jedoch nur vier Fahrstreifen. 

Laut Urteil habe nicht sicher geklärt werden können, in welchem Abstand Ali T. hinter Guiseppe her gewesen sei. Fest stünde, „dass der Angeklagte T. nicht dichter als sieben bis neun Meter hinter dem Geschädigten Marcone hinterherlief“. Angeblich fünf Fahrspuren, nicht dichter als sieben bis neun Meter  –  dies klingt, als habe es noch einen ziemlichen Abstand zwischen beiden gegeben. Doch davon kann keine Rede sein.

Ali T. hatte eingeräumt, die erste Fahrspur bereits betreten zu haben. Der Autor dieses Beitrags hat die Breite der vier Fahrspuren vermessen: sie beträgt nur 11,68 Meter. Bei einem Lauftest rannte der Autor die vier Fahrspuren bis zum Mittelstreifen handgestoppt in drei Sekunden. Wenn Ali T. sieben bis neun Meter hinter Marcone war, bedeutet dies bei einem schnellen Lauf nur einen Abstand von zwei bis drei Sekunden. Doch eine Aussage bezüglich der Zeit findet sich nicht im Urteil.

Dabei ist klar: Der Täter war Marcone ganz dicht auf den Fersen. Wie Frau Marcone bestätigt, hat der Richter im Prozess auch erklärt: Wäre Giuseppe „etwas schräger oder langsamer über die Straße gelaufen, wäre der Zusammenprall mit dem Auto nicht auf diese Weise passiert“. Doch: Wäre Giuseppe langsamer gelaufen, hätte ihn der Verfolger gehabt.

Es gab nichts, was das Gericht nicht heranzog, um Ali T. milde zu bestrafen. Dass ihm in der U-Haft der Doppelmörder Memet Y. einen Kochtopf auf den Kopf schlug, wurde ebenso strafmildernd berücksichtigt wie unter anderem eine angeblich stigmatisierende Presseberichterstattung. Dabei hat die Presse nie den vollen Namen des Täters genannt oder ein unverpixeltes Foto des Gesichts gezeigt.  

Unser Autor Michael Leh ist Journalist und lebt in Berlin.

Erstveröffentlichung dieses Beitrags in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ vom 27.6.2013


Merkwürdiges vom „Kölner Domradio“ zum Dauerbrenner Feuerbestattung

Am gestrigen 5. Juli 2013 veröffentlichte das bischöfliche „Kölner Domradio“ einen Artikel des KNA-Redakteurs Joachim Heinz zum Thema Leichenverbrennung unter dem Titel: „Vor 50 Jahren erlaubte die katholische Kirche Feuerbestattung: Eine Kulturrevolution.“

Zunächst wird darauf verweisen, daß der Vatikan am 5.7.1963 das bis dahin geltende kirchliche Verbot der Leichenverbrennung aufgehoben hat. Danach heißt es:Was unter Papst Paul VI. endete, begann mit Karl dem Großen“, was aber blühender Unsinn ist, denn die katholische Kirche hatte ohnehin   –  ebenso wie das Judentum  –  stets strikt an der Erdbestattung festgehalten: Karl der Große hat diesen Standpunkt lediglich noch in staatliche Gesetzesform gegossen; von einem „Beginn“ kann also keine Rede sein. 0018

Sodann heißt es weiter im Domradio-Beitrag, die frühere kirchliche Haltung sei „schwer nachvollziehbar angesichts der Tatsache, dass in der frühen Geschichte der Menschheit Erd- und Feuerbestattung nebeneinander her existierten.“ 

Was soll „schwer nachvollziehbar“ daran sein, daß die katholische Kirche sich nicht am frühgeschichtlichen Heidentum, das tatsächlich vielfach die Leichenverbrennung kannte, orientiert hat, sondern am jüdischen Vorbild und dem Zeugnis der Heiligen Schrift?

Sodann heißt es allen Ernstes: „Die Kehrtwende kam im frühen Mittelalter. Im Edikt von Paderborn verbot Karl der Große 785 bei Todesstrafe die Durchführung von Feuerbestattungen.“ 

Von einer „Kehrtwende“ keine Spur, zumal auch bei den „alten Germanen“ in vorchristlicher Zeit die Erdbestattung der Regelfall war, das Christentum hier also nichts Revolutionäres einführte  –  und somit Karl der Große sich sowohl auf kirchliches Recht wie auf landesübliche Gepflogenheiten berufen konnte.

Sodann schreibt der Autor teils merkwürdig ironisch: „Stützen konnten sich Karl und die Häupter der Christenheit auf biblische Überlieferungen. Im Alten Testament wurde die Feuerbestattung als schwere Schande angesehen. Positives Vorbild war die Grablegung Jesu. Bis in die Neuzeit hinein hatte die liebe Seele ihre Ruh‘. Daran konnten auch aufmüpfige Freigeister nicht rütteln.“

Abgesehen davon, daß es beim Leichnam nicht um die „liebe Seele“ geht, sondern um die Würde des menschlichen Leibes, die auch nach dem Tod größtmöglichen Respekt erfahren sollte, ist die „biblische Überlieferung“ schließlich keine Nebensache, sondern zentrales Argument für die Erdbestattung.

Außerdem wurde die Leichenverbrennung im 18. und 19. Jahrhundert vor allem von antikirchlichen „Freigeistern“ und diversen Freimaurervereinigungen propagiert, um damit eine Leugnung des Auferstehungsglaubens zu betonen. Also bestand die katholische Kirche erst recht auf ihrer traditionell bewährten Haltung.

Sodann wird in dem erwähnten Artikel das katholische Kirchenrecht von 1917 zitiert, dessen folgender Passus bis 1963 Gültigkeit besaß: „Einem Gläubigen, der die Verbrennung seines Leichnams anordnet, wird das kirchliche Begräbnis zur Strafe entzogen.“

Die Kirche hätte aus meiner Sicht gut daran getan, an ihrem eindeutigen JA zur Erdbestattung festzuhalten, wie es dem biblischen Zeugnis und der christlichen Tradition seit Jahrtausenden entspricht.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Unsere positiven Argumente pro Erdbestattung siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/2013/05/17/5-punkte-fur-eine-kultur-des-todes-warum-die-erdbestattung-empfehlenswert-bleibt/