Ägypten/Sinai: Vier Christen und ein Pfarrer bei religiösen Unruhen ermordet

Im Schatten der Ausschreitungen um die Entmachtung der Muslimbrüder sind in mehreren Teilen Ägyptens unbeteiligte Christen zur Zielscheibe heftiger Gewalt geworden.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, starben dabei in der Ortschaft Nag Hassan im Gouvernement Luxor vier Kopten bei Übergriffen gegen die christliche Minderheit. Häuser und Geschäfte von Christen wurden ausgeraubt und angezündet, zahlreiche Kopten verließen aus Angst um ihr Leben den Ort, so die IGFM weiter. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Auf der Sinai-Halbinsel in el-Arish erschossen maskierte Angreifer den koptischen Pfarrer Mina Cheroubim, als er seine Kirche in el-Arish in Nordsinai verließ.

Die IGFM fordert von der kommenden Übergangsregierung mehr Schutz für religiöse Minderheiten, insbesondere für Christen und Schiiten, die in den vergangenen Tagen ebenfalls mehrfach Opfer islamistischer Gewalt wurden.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin sieht vor allem die christlich-koptische Minderheit Ägyptens als Opfer der politischen Instabilität im Land. „Die Wut der Islamisten entlädt sich in vermehrten Angriffen gegen die ohnehin bereits diskriminierte koptische Minderheit. Sobald eine Übergangsregierung gebildet ist, muss der Schutz der Minderheit ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung sein“, so Lessenthin.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
http://www.igfm.de/laender/aegypten/


Christi Zuspruch: „Hab keine Angst, dein Glaube hat dir geholfen!“

Heutige Evangelienlesung der kath. Kirche: Mt 9,18-26:

Während Jesus so mit ihnen redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.Duccio

Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.

Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sprach er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt.

Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sprach er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus.

Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und faßte das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend.


Erdbebensicherer Tisch in Israel erfunden

Was tun, wenn die Erde bebt?  – Lange Zeit hieß es, man solle den schnellsten Weg ins Freie suchen. Wissenschaftler empfehlen dagegen, Schutz unter einem Tisch zu suchen. Doch was, wenn der unter der Last herabfallender Gegenstände bricht?

Die israelischen Wissenschaftler Arthur Brutter und Ido Bruno haben für diesen Fall jetzt eine einfache und geniale Lösung gefunden und einen erdbebensicheren Tisch entworfen.

Der Tisch hält ein Gewicht von bis zu einer Tonne aus. Die Idee für den Tisch kam Brutter bereits als Student der Bezalel-Akademie für Kunst und Design in Jerusalem, ehe er sie gemeinsam mit seinem Lehrer Ido Bruno umsetzte.

Zunächst hatte er an einen allgemeinen Schutz bei Naturkatastrophen gedacht. Doch als er die Bilder von zerstörten Schulgebäuden nach dem Beben in Haiti im Jahr 2010 sah, bei dem 200.000 Menschen ums Leben kamen, wurde ihm klar, wie sehr vor allen Dingen Schulkinder von Erdbeben bedroht sind.

Der Tisch hat viele Vorteile: er ist billig in der Herstellung, leicht genug, dass auch Kinder ihn anheben können –  und er kann in Reihen aufgestellt sogar als Korridor auf dem Weg nach draußen oder als Zugang für Rettungskräfte dienen.

Beim israelischen Militär wurde der Tisch bereits getestet, nun durchläuft er weitere technische Härtetests an der Universität für Ingenieurswesen in Padua, Italien.

Brutter und Bruno schätzen, dass weltweit 300 Millionen Menschen vom Risiko eines Erdbebens bedroht werden, weil ihre Schulgebäude nicht sicher genug sind. Für ihre Erfindung bekommen die beiden Lob aus der ganzen Welt. Doch Brutter bleibt bescheiden: es gehe ihm nicht um wissenschaftlichen Ruhm und er hoffe, dass der Tisch gar nicht erst gebraucht werde. 

Quelle: „Dailymail“ vom 8.7./Israel. Botschaft


Evangelisches Plädoyer für Ehe und Familie, für Bibel und Schöpfungsordnung

Von Almut Rosebrock

Als Christen sind wir Leuchttürme Gottes in der Welt  –  und stehen in Mit-Verantwortung für Seine Schöpfung!

Ich finde es schockierend zu sehen, in welche Richtung sich meine Kirche entwickelt.

Almut Rosebrock

Almut Rosebrock

Wie die Politik Realitäten und Schöpfungsgegebenheiten verdreht (Gender Mainstreaming, Gleichstellung um jeden Preis, Anbiederung an Wirtschaft, Konsum und Kapital allerorten). Und das unter Führung einer Pastorentochter und eines Pastors i.R. in den höchsten Ämtern!

Man kann nur beten – und selber denken.
Sich – und andere – informieren. Und nicht schweigen!
In dieser Welt – aber nicht von dieser Welt!

Ich (als ganz einfache Christin und mitdenkende Bürgerin mit Kindern) bin sehr dankbar dafür, dass sich an allen Ecken und Enden Widerstand regt gegen das Familienpapier der EKD, dem die Vision und das Vertrauen auf das göttliche Wirken und Seine Autorität zu fehlen scheint. Wie die Kirche „auf der Welle des Zeitgeistes“ reiten zu müssen meint.

Hoffnung machen Verlautbarungen aus verschiedenen Bekenntnisinitiativen.
Froh machte mich auch die 5-seitige Schrift zu Ehe und Familie von Bischof Voigt aus der SELK.

Gerade zu Zeiten des 500. Reformationsjubiläum die Basis der Schrift derart zu vernachlässigen und zu verlassen, finde ich schon gewagt.

Ich wünsche mir eine lebendige und an Gottes Wort ausgerichtete Kirche  – an dem Gott, der da ist und da war und da kommt.
(Zur Not brauchen wir eine neue Reformation!)

Man kann sich doch nicht aus der BIBEL die Passagen raussuchen, die einem genehm sind – und den Rest einfach „unter den Tisch fallen lassen“!
Ein „Gott für die Handtasche“ sozusagen, selbst zurechtgezimmert.

Es ist auch dramatisch, dass auf die Art und Weise die Ökumene auf’s Spiel gesetzt wird.
Umso positiver ist es dann zu erfahren, dass der Papst und der Vatikan durchaus den Dialog mit evangelikalen und bibeltreuen evangelischen Christen sucht.

Almut Rosebrock, Aktionsbündnis „Gerne leben mit Kindern“, www.glmk.de


Fast 1000 Paar Kinderschuhe in Ulm – Kundgebung gegen Abtreibung am 12. Juli

Betroffene Frauen sprechen am Ulmer Brunnen über ihre Erfahrungen

Mit einer Kundgebung in der Ulmer Fußgängerzone (Hirschstraße, Kreuzung Bahnhofstr.) wird der Verein „Durchblick“ zusammen mit dem Kreisverband Ulm-Alb-Donau der Christdemokraten für das Leben (CDL) am Freitag, den 12. Juli 2013 um 15 Uhr auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von abtreibungsgeschädigten Frauen aufmerksam machen. 239117-Kinderschuhe-auf-dem-Trier-Hauptmarkt

Die Veranstalter stellen zur Kundgebung 984 Paar Kinderschuhe auf. Dies ist nach statistischen Angaben die Zahl der Kinder, die im Jahr 2012 durchschnittlich pro Monat allein in Baden Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren.

„Abtreibung tötet Kinder leiblich und Frauen seelisch“, begründet Thomas Schührer, der Vorsitzende des Vereins, den Beweggrund für die aufrüttelnde Aktion. Gerade das Elend der Mütter nach einer Abtreibung sei aber für viele ein Tabuthema.

Daher werden Frauen bei der Kundgebung in Ulm über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten. Sie wollen zugleich jenen Frauen ihre Stimme geben, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, aber nicht über ihr Leiden nach einer Abtreibung reden können, weil dieses Thema in der öffentlichen Debatte fast völlig ausgeblendet wird.

„Wir wollen niemanden anklagen, schon gar nicht Frauen, die sich in einer schwierigen Situation gegen ihr Kind entschieden haben“, betont Thomas Schührer. Aber eine sachliche Diskussion könne man nur führen, wenn man die Fakten kenne.

Schührer erklärt weiter: „Deswegen machen wir auf die Tatsachen aufmerksam: dass bei jeder Abtreibung ein Mensch getötet wird, dass die meisten Frauen die vorgeburtliche Kindstötung als ein Trauma erleben, unter dem sie  –  nicht selten für den Rest ihres Lebens  –  körperlich oder seelisch leiden.“

Während der Kundgebung werden originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt. Das Plastikmodell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. Damit soll auf die Tatsache aufmerksam gemacht werden, dass auch das ungeborene Kind bereits ein vollwertiger Mensch ist. In Deutschland sind Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche straffrei, wenn vorher eine staatlich anerkannte Beratung stattgefunden hat.

Der in Bruchsal ansässige, gemeinnützige Verein „Durchblick“ wurde 1997 gegründet. Er hat in der Vergangenheit immer wieder durch ähnlich spektakuläre Aktionen auf die Abtreibungsthematik hingewiesen und insgesamt über 1,2 Millionen Embryomodelle verteilt.

Besondere Aufmerksamkeit erregte eine Hauswurf-Aktion im Jahre 2010, in deren Rahmen Embryomodelle in alle Briefkästen des gesamten Saarlandes eingeworfen wurden.

Durchblick e.V., Thomas Schührer
Weinbergstr. 22 in 76684 Östringen
Tel. 07251-359181
Fax 07251-359182
http://www.embryonenoffensive.de
info@embryonenoffensive.de


Österreich: Linksradikale kündigen Störungen gegen Lebensrechtler an

Am Donnerstag, den 25. Juli, will die Lebensrechtsorganisation „EuroProLife“ gemeinsam mit HLI (Human Life International) sowie „Jugend für das Leben“ wie in den vergangenen Jahren in Salzburg wieder einen Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“ durchführen.  Salzburg

Auch diesmal ist mit Randalen von linksextremer Seite zu rechnen, wie dieses Plakat dokumentiert, das u.a. eine vermummte Frau zeigt.

Der Lebensrechtsmarsch beginnt um 16,15 Uhr auf dem Salzburger Domplatz mit dem Verteilen der weißen Holzkreuze an die Teilnehmer. Danach folgt eine friedliche Prozession durch die Stadt mit einer Trauerzeremonie für die ungeborenen Kinder auf der Staatsbrücke:

Beim Läuten einer Totenglocke und dem Ausrufen von Namen werden 100 Rosen in die Salzach geworfen  –  jede Rose steht für ein getötetes Kind im Mutterleib.

Ende: ca: 18:30 Uhr.  – Um 19 Uhr besteht die Möglichkeit zum Besuch der hl. Messe in der Franziskanerkirche (Nähe des Domplatzes).

 

Frankreich: Attacken gegen Kirche, Priester und Katholiken nehmen zu

Tiefgläubige Christen in Frankreich bekommen in letzter Zeit immer mehr das Gefühl, einer verfolgten Minderheit anzugehören. Im Gefolge der Großdemonstrationen gegen die von der sozialistischen Regierung eingeführte Gleichstellung der homosexuellen Partnerschaft mit der Ehe zwischen Mann und Frau ist es zu einer scharfen Polarisierung zwischen Konservativen und linken Progressisten gekommen… 1_0_661004

Unter dem Antifa-Label auftretende jugendliche Aktivisten richten deshalb ihre Aggressionen immer öfter gegen katholische Einrichtungen:

Die Mauern katholischer Privatschulen und die Schaufenster katholischer Buchhandlungen werden mit antichristlichen Parolen wie „Tod den Katholiken!“ beschmiert bzw. besprüht. In Bordeaux wurden kürzlich die Schaufenster und die Auslagen einer katholischen Buchhandlung zum 27. Mal hintereinander zerstört!

Im Mai wurde im südfranzösischen Avignon ein Ordenspriester auf offener Straße krankenhausreif geschlagen. Anfang Juni drangen Unbekannte nächtens in die Kathedrale von Nantes, der Heimatstadt des sozialistischen Premierministers Jean-Marc Ayrault, ein und sprühten satanische bzw. Sexsymbole und Hitlerbärtchen auf die Statuen.

Fast zur gleichen Zeit fanden sich auch auf der Kathedrale von Limoges antikatholische Parolen. Auf die Kirche von Ferrières in der Gegend von Marseille wurde ein Brandanschlag verübt. Die Außenmauer der Kirche von Gennevilliers in der Nähe von Paris wurde mit der Parole „Vive l’Islam!“ verziert. Das Portal der Kathedrale von Montpellier wurde mit Antifa-Graffitis beschmiert…

Quelle und vollständiger Artikel von Edgar L. Gärtner in der libertären Webzeitschrift EF-Magazin:

http://ef-magazin.de/2013/07/04/4328-antifa-katholiken-werden-in-frankreich-zur-verfolgten-minderheit


Sibylle Lewitscharoff kritisiert evangelische Anpassung und „Gequassel“ von M. Käßmann

„Ich hadere mit meiner Kirche“

Die evangelische Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff ist Trägerin des angesehenen Kleist-Preises; sie wird zudem am 26. Oktober mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt, der bedeutendsten Auszeichnung für Literatur.

Die Religionswissenschaftlerin hat sich mehrfach kritisch über die EKD-Lutherbeauftragte und Ex-Bischöfin Margot Käßmann geäußert, auch unlängst in einem Interview mit der FAZ-Buchmesse-Ausgabe; dort sagte sie u.a.:

„Und ich hadere natürlich mit meiner Kirche, weil sie so lästerlich schlecht dasteht und sich so sehr von einer substantiellen Predigerhaltung abgekehrt hat zugunsten eines modernen Plapperatismus. Für mich sind Figuren wie Margot Käßmann wirklich ein rotes Tuch  –  diese Art von Gequassel! Das ist für mich auf lange Sicht die radikale Kirchenzerstörung. Und da stehen die Katholiken mit ihrer sehr viel würdigeren Form  –  bei allen Verwerfungen, die es sonst bei den Katholiken selbstverständlich gibt  –  viel besser da. Was mich aber nicht zu einer Konversion führen wird.«

Wie die evangelische Nachrichtenagentur IDEA berichtet, kritisiert die Berliner Autorin derzeit erneut die Anpassung der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) an die moderne Welt. In der EKD gebe es „Totengräber“, die durch „haltlose Faseleien die Substanz“ auslaugten. Sie befinde sich in einem „sehr maroden Zustand“, der kaum noch zu überbieten sei, sagte die 59-Jährige gegenüber IDEA.

Die EKD glaube, sich vorauseilend „an alle Gegebenheiten der modernen Welt anpassen zu müssen“. Dadurch verliere sie ihr „Kerngeschäft“, so Lewitscharoff. Die Religionswissenschaftlerin sprach Ende Juni auf dem „Petersberger Forum“ in Bonn.


Der Traum des Patriarchen Jakob von der Himmelsleiter

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Genesis 28,10-22a:

Jakob zog aus Beerscheba weg und ging nach Haran.  Er kam an einen bestimmten Ort, wo er übernachtete, denn die Sonne war untergegangen. Er nahm einen von den Steinen dieses Ortes, legte ihn unter seinen Kopf und schlief dort ein.

Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.
Und siehe, der HERR stand oben und sprach: kt2012-p1110153

Ich bin der HERR, der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, will ich dir und deinen Nachkommen geben.  Deine Nachkommen werden zahlreich sein wie der Staub auf der Erde. Du wirst dich unaufhaltsam ausbreiten nach Westen und Osten, nach Norden und Süden, und durch dich und deine Nachkommen werden alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.

Ich bin mit dir, ich behüte dich, wohin du auch gehst, und bringe dich zurück in dieses Land. Denn ich verlasse dich nicht, bis ich vollbringe, was ich dir versprochen habe.

Jakob erwachte aus seinem Schlaf und sagte: Wirklich, der HERR ist an diesem Ort, und ich wußte es nicht.  –  Furcht überkam ihn, und er sagte: Wie ehrfurchtgebietend ist doch dieser Ort! Hier ist nichts anderes als das Haus Gottes und das Tor des Himmels.

Jakob stand früh am Morgen auf, nahm den Stein, den er unter seinen Kopf gelegt hatte, stellte ihn als Steinmal auf und goß Öl darauf.  Dann gab er dem Ort den Namen Bet-El (Gotteshaus). Früher hieß die Stadt Lus.

Jakob machte das Gelübde: Wenn Gott mit mir ist und mich auf diesem Weg, den ich eingeschlagen habe, behütet, wenn er mir Brot zum Essen und Kleider zum Anziehen gibt,  wenn ich wohlbehalten heimkehre in das Haus meines Vaters und der HERR sich mir als Gott erweist, dann soll der Stein, den ich als Steinmal aufgestellt habe, ein Gotteshaus werden, und von allem, was du mir schenkst, will ich dir den zehnten Teil geben.