EAK im Ländle protestiert: Rot-Grün wie der Titel ist der Inhalt des EKD-Papiers

Gegen Desorientierung durch die EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) und Bevormundung der Christen durch die Partei Bündnis 90/Die Grünen wendet sich der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU in Baden-Württemberg. Er wirft der EKD vor, mit der umstrittenen Orientierungshilfe zur Familie eine Bestandsanalyse weiter Teile der heutigen Gesellschaft geleistet zu haben, „ohne über den Ist-Zustand hinauszuweisen“.

Das Papier verkenne, dass junge Menschen Ehe und Familie weiterhin als Ideal betrachteten und bewusst nach lebenslangen Beziehungen strebten. Nach Ansicht der EAK-Landesvorsitzenden, MdL Sabine Kurtz, hat sich die EKD „ganz offensichtlich von ihren Mitgliedern entfernt und völlig von ihrer Basis abgehoben“.

Anhängern von Grünen und SPD gelinge es zunehmend, die EKD von innen heraus zu vereinnahmen. „Nicht nur das Titelblatt der Orientierungshilfe ist rot-grün gehalten, sondern auch der Inhalt“, so Kurtz.

Laut EAK verfolgt die grüne Partei „kirchenkritische, wenn nicht sogar kirchenfeindliche Ziele“. Beispielsweise wolle sie christliche Feiertage durch solche aus anderen Religionen ersetzen. Christliche Symbole sollten aus der Öffentlichkeit entfernt werden. Dies bedeute eine Missachtung des prägenden Einflusses, den das Christentum auf Kultur und Gesellschaft habe. 

Quelle: http://www.idea.de



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