Staatsterror in Kuba: 12 “Damen in Weiß” nach hl. Messe mißhandelt

In Kuba gehen die kommunistischen Behörden mit neuer Härte gegen Menschenrechtler vor. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, hätten regimetreue Schläger und Polizisten gestern in der Provinz in mehreren Städten Frauen und Männer der kubanischen Bürgerrechtsbewegung geschlagen, misshandelt, gedemütigt und verhaftet. IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

In Colón wurden 12 Mitglieder der Bürgerrechtsorganisation „Damen in Weiß“ geschlagen und misshandelt, als sie wie jeden Sonntag nach der hl. Messe aus Protest gegen willkürliche Verhaftungen schweigend durch die Straßen marschierten. In Cárdenas wurden 11 weitere „Damen in Weiß“ verhaftet, um sie davon abzuhalten, den kath. Gottesdienst zu besuchen, so die IGFM.

Mehrere Opfer der Übergriffe erlitten Verletzungen, darunter Rippenbrüche und in einem Falle ein schwere Kopfverletzung. Nach Angaben der IGFM berichtete der Gewerkschafter Iván Hernández Carrillo, dass mehrere der Bürgerrechtler mit dem Tod bedroht wurden: „Einer von Castros Schergen sagte zu mir, dass sie uns alle umbringen werden, sobald der Befehl dazu gegeben wird“. 

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/laender/kuba/

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland



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