Sängerin Judy Bailey aus Deutschland tritt beim katholischen Weltjugendtag auf

Die in Deutschland beheimatete christliche Sängerin Judy Bailey wird beim kath. Weltjugendtag in Brasilien auftreten. Zu der Zusammenkunft vom 23. bis zum 28. Juli in Rio de Janeiro werden rund 1,5 Millionen jungen Menschen erwartet.

Acht Mal wird die 44-jährige Bailey mit ihrer Band zu hören sein, u. a. bei einer Gebetsversammlung mit Papst Franziskus. Auf ihrer Webseite zeigt sie sich begeistert. Es sei eine Lebensreise: „Gott hat alle unsere Erwartungen übertroffen.“

Bailey wuchs auf der Karibik-Insel Barbados auf und besuchte dort die anglikanische Kirche. Sie ist mit einem Deutschen verheiratet und seit 20 Jahren in der christlichen Musikszene Europas unterwegs.

Für ihren Musikstil  –  einen Mix aus afrikanischen Rhythmen, karibischem Reggae und europäischem Pop  –  hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Quelle: http://www.idea.de


Westjordanland: EU verbietet Mitgliedsstaaten jede Förderung jüdischer Einrichtungen

EU betreibt anti-israelischen Boykott

Die Europäische Union macht Front gegen die jüdischen Siedlungen im sog. „Westjordanland“. Eine neue Verordnung verbietet allen Mitgliedsstaaten, mit israelischen Einrichtungen in diesem Gebiet zusammenzuarbeiten oder sie in irgendeiner Form zu unterstützen. IMG_1016

Zollerleichterungen für Israel werden künftig nicht mehr für Produkte aus jüdischen Siedlungen gewährt. Verträge zwischen EU-Ländern und Israel müssen künftig eine Klausel enthalten, in der ausdrücklich erklärt wird, dass Ost-Jerusalem, das Westjordanland und auch die Golanhöhen nicht Teil des Staates Israel sind und die Verträge deshalb nicht für diese Gebiete gelten.

Die Verordnung wird am kommenden Freitag offiziell verkündet und ist von 2014 an verbindlich.

Im israelischen Außenministerium sprach man von einer „dramatischen Entscheidung“, die ein „wahres Erdbeben“ auslöse. Widerspruch gab es aus dem Amt von Ministerpräsident Netanjahu:

„Es ist eine falsche und bedauerliche Entscheidung. Solche Schritte – bevor die Palästinenser erklären, dass sie bereit sind, an den Verhandlungstisch zurückzukehren  –  lassen Friedensgespräche in weite Ferne rücken, anstatt sie zu fördern.“

Weiter heißt es in der Stellungnahme, Europa solle zur Kenntnis nehmen, dass das Westjordanland, das biblische Judäa und Samaria, „nicht von Israel ‚besetzt‘ ist. Es ist vielmehr die Heimat der jüdischen Nation.“

Quelle: http://www.israelheute.com


Streit um EKD-Familienpapier spitzt sich zu: Regionalbischöfin veralbert Kritiker

„Klageweiber beiderlei Geschlechts bejammern Verfall der hl. Familie“

Auf scharfe Kritik sind Äußerungen der Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler zur Verteidigung des umstrittenen Familienpapiers der EKD gestoßen.

Als „zynisch“ bezeichnet der Geschäftsführer der „Gesellschaft für Innere und Äußere Mission“, Pfarrer Albrecht Herzog, deren Aussage, dass „Klageweiber beiderlei Geschlechts“ derzeit „den Verfall der Heiligen Familie“ bejammerten.

Wie Herzog in der Zeitschrift „CA – Confessio Augustana“ schreibt, zeige die ständige Vertreterin des bayerischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm mit solchen Äußerungen „Verachtung für die klassische Ehe und Familie“.

Pfarrer Herzog kritisiert die Reaktionen aus der EKD-Führungsriege auf die massive Kritik an dem umstrittenen Papier: „Kein Kurswechsel, keine Abkehr von den bisherigen Grundlagen!“   –  Das könne kein „des Lebens und theologisch-geistlichen Denkens Befähigter“ nachvollziehen. EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider habe dekretiert: „Nein! An diesem Papier wird nichts geändert!“

Das ist aus Sicht von Pastor Herzog ein Beleg für eine „theologische Diskursunfähigkeit und eine an Absolutismus und Verstockung erinnernde Kritikunverträglichkeit“.

Quelle: http://www.idea.de


Der HERR vollbringt Taten des Heils

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 103 (102),1-2.3-4.6-7:

Lobe den HERRN, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!                   be2004_07_550 - Kopie
Lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt,
 
Der HERR vollbringt Taten des Heiles,
Recht verschafft ER allen Bedrängten.
ER hat Moses seine Wege kundgetan,
den Kindern Israels seine Werke.

Frankreichs sozialistischer Präsident schwelgt in Luxus und bekämpft die Ungeborenen

Präsident Hollande verliert keine Zeit, um den Zivilisationsbruch zu vollenden, den er mit Homo-„Ehe“ begonnen hat. Jetzt erlaubt sein Regime die Stammzellforschung –  das heißt: es werden embryonale Stammzellen unter „Embryonenverbrauch“ (welch seltsames Wort!) gezüchtet, um angeblich eines fernen Tages vielleicht die eine oder andere Krankheit heilen zu können. 

Da müssen die Embryonen schon mal auf ihr Lebensrecht und ihr Leben verzichten  –  die Grande Republique wird es ihnen danken. Vielleicht stiftet sie sogar das Grabmal des unbekannten Embryos, auf dem eine ewige Flamme brennt? nodstartbild_program_13_14

Daß es in Wirklichkeit um den Zugriff auf die menschliche Keimbahn und die Hoheit über die Fortpflanzung geht inklusive Eugenik, verschweigt unser Neojakobiner natürlich.

Dazu paßt ein weiters Schmankerl: als Modell für die neuen Marianne-Briefmarken  hat der Designer eine der Femen ( aus der Ukraine) gewählt…

Was nun das Bild von Hollande als Salonjakobiner abrundet:

Im September  2012 hielt sich Monsieur le Président 2 Tage in New York auf, die Übernachtung in einem Luxushotel kostete 10.000 $ pro Nacht  –  und die Reise den französischen Steuerzahler insgesamt  930.000 €.

Da fällt uns doch unser zurückgetretener Bundespräsident Wulff ein, gegen den ein leicht übereifriger Staatsanwalt wegen  einer Übernachtung für 400 € ermittelte.

Quelle: http://beiboot-petri.blogspot.de/2013/07/konsequent-ist-er-ja.html


Berlin: Staatsanwaltschaft lehnt Verfahren gegen Thilo Sarrazin ab

Unabhängigkeit der Justiz contra UNO-Vorgabe

Die Berliner Staatsanwaltschaft lehnt trotz der Aufforderung der Bundesregierung die Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen den Bestsellerautor und ehem. Bundesbanker Sarrazin ab.

Auf Bitte des Bundesjustizministeriums habe die Behörde die „Sach- und Rechtslage“ noch einmal geprüft, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Thomas Fels, dem Berliner „Tagesspiegel“. Ein neues Verfahren werde es jedoch nicht geben.

Die Bundesregierung hatte die Justizbehörde in der vergangenen Woche auf Druck der UNO aufgefordert, „jede Möglichkeit zu prüfen, die Entscheidung zur Verfahrenseinstellung zu überdenken“. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren wegen Beleidigung und Volksverhetzung gegen Sarrazin eingestellt.

Die Regierung reagierte damit auf die Kritik des UN-Komitees zur Beseitigung von Rassendiskriminierung. Das Gremium war nach einer Beschwerde der Türkischen Gemeinde in Deutschland nach dreijähriger Untersuchung der Ansicht, Thilo Sarrazin habe in einem Interview mit der Zeitschrift Lettre International strafwürdige Thesen vertreten.

Als einziges Land lehnten die Vereinigten Staaten im UNO-Gremium eine Rüge Deutschlands ab. Der US-Vertreter argumentierte dabei, auch für Sarrazin gelte die Meinungsfreiheit.

Die Bundesregierung hat der UNO außerdem zugesagt, die Gesetze gegen Rassismus in Deutschland genau zu überdenken. „Die Bundesregierung prüft aktuell die deutsche Gesetzgebung zur Strafbarkeit rassistischer Äußerungen im Lichte der Äußerungen des Ausschusses“, heißt es in einem Schreiben an die Vereinten Nationen.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT


Singen im Chor ist gut für Leib und Seele

Gemeinsames Singen bereitet nicht nur Freude und Abwechslung, sondern ist auch gesund. Es hat eine ähnliche Wirkung wie Atemübungen und stärkt die geistig-seelische Verfassung. Sogar die Herzen schlagen bei Chorsängern im Takt. Ein Chorleiter bestätigt gegenüber dem Kölner Domradio diese positiven Effekte.

Volker Gerland ist Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW. Im Interview mit Hilde Regeniter erklärt der Chorleiter:

Schlägt denn Ihr Herz als Chorleiter auch im Takt, wenn Ihr Chor singt?

Das Herz schlägt dann auf jeden Fall ganz kräftig, denn Singen ist etwas Emotionales und berührt und deswegen finde ich es schön, wenn man herausfindet, dass es gesundheitliche Effekte gibt. DIGITAL CAMERA

Wie erklären Sie sich den Zusammenhang von Singen im Chor und einem gesunden Körper und Herzen?

Das Musizieren gehört eben ganz deutlich zum Menschen mit dazu und wenn das nicht zum Menschen dazugehören würde, dann hätte es auch diese gesundheitliche Wirkung nicht. Beim Singen kommen sicherlich spezifische Sachen dazu, physiologisch betrachtet, was die Stimmbänder angeht, die Nebenhöhlen, den Kehlkopf und die Atmung. Beim Musizieren insgesamt stellt man ja sehr ähnliche Effekte auf die Psyche des Menschen fest wie beim Singen. Ich glaube, das hängt eben damit zusammen: Singen gehört zum Menschen und Singen ist deshalb gesund.

Gibt es denn einen Unterschied bei der Gesundheit, ob ich als Chorsänger oder als Solist auftrete?

Das weiß ich nicht, aber ich glaube, dass für viele Menschen, die positive Effekte beim Singen erfahren, die Gemeinschaft eine große Rolle spielt. Einmal ist das so, dass gemeinsames Musizieren auch ein soziales Leben strukturiert und Leute, die sich gut aufgehoben fühlen und die auch etwas Schönes mit anderen zusammen machen und das so empfinden, die empfinden sich sicherlich auch als gesünder und bleiben unanfälliger für viele Arten von Zivilisationskrankheiten.

Zum zweiten denke ich auch, dass der Einzelne in einem Chor oder in einem Orchester nicht individuell so hochleistungsfähig sein muss, damit es ein gutes Ergebnis gibt. Also das müssen nicht alles tolle ausgebildete Opernsänger sein, sie können ein schönes künstlerisches Ergebnis und auch eine innere Befriedigung daraus beziehen und darum glaube ich, dass es einfach ist, diesen gesunden Weg in der Gemeinschaft zu finden.

Welche positiven Nebeneffekte hat das Singen noch?

Es geht so weit, dass man im Speichel von Sängern, die aktiv gesungen haben, Immunglobulin A nachweisen konnte. Das ist ein Immunstoff, der hilft Infektionskrankheiten zu vermeiden. Es geht so weit, dass man sagen kann, dass sich Stimmungsschwankungen durch Singen bisher gut ausgleichen lassen. Ich glaube, Singen ist auch eine Begegnung mit sich selbst. Das kann, wenn man merkt, wie schön man in so einem Chor singen kann, positive Selbstwahrnehmung fördern. Das ist meines Erachtens eine ganz wichtige Sache für einen gesunden Menschen.

Die Forscher wollen jetzt erforschen, ob Chorsingen auch in Schulen die Zusammenarbeit verbessern kann. Können Sie sich das vorstellen?

Als Musikschule Dortmund, das ist ja einfach eine große Bildungseinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sind wir ja auch viel in Schulen unterwegs und betreiben auch Schulchören gemeinsam mit den Schulen. Sie tun das natürlich auch, weil gemeinsames Singen in der Schule Identität und Zusammenhalt stiftet. Ich glaube, dass die Wissenschaftler sicherlich Effekte finden werden.

Aber ich glaube, dass allen, die selbst singen durchaus bewusst ist, dass wenn man gemeinsam singt, man sich auch von einer gemeinsamen Welle getragen fühlt. Insofern finde ich das schön, wenn man das wissenschaftlich beweisen kann, aber eigentlich hätte meine Großmutter dafür gar keinen Beweis gebraucht.


Quell-URL: http://www.domradio.de/themen/kultur/2013-07-10/studie-chorsingen-ist-gesund


Moses und der brennende Dornbusch

Aus der heutigen Lesung der kath. Kirche: Buch Exodus 3,1-6.9-12:

Moses weidete die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.

Dort erschien ihm der Engel des HERRN in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht. media-358103-2

Moses sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?
Als der HERR sah, daß Moses näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Moses, Moses!  –  Er antwortete: Hier bin ich.

Der HERR sprach: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden. –  Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. 

Da verhüllte Moses sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.  – Und Gott sprach: Jetzt ist die laute Klage der Israeliten zu mir gedrungen, und ich habe auch gesehen, wie die Ägypter sie unterdrücken. Und jetzt geh! Ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!

Moses antwortete Gott: Wer bin ich, daß ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen könnte?
Gott aber sprach: Ich bin mit dir; ich habe dich gesandt, und als Zeichen dafür soll dir dienen: Wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr Gott an diesem Berg verehren.