Wurde Papst Franziskus von einer „Schwulenlobby“ im Vatikan ausgetrickst?

Prälat Ricca und die Vatikanbank

Um die Ernennung Msgr. Riccas zum Prälaten der Vatikanbank (IOR) durch Papst Franziskus ist in den letzten Tagen ein Streit zwischen dem vatik. Pressesprecher P. Lombardi und der italienischen Zeitung l´Epresso (Vaticanista S. Magister) entbrannt.

Während L´Espresso die Verwicklung Riccas in homosexuelle Machenschaften während seiner Zeit in der Nuntiatur in Montevideo (die zu seiner vom Nuntius dringend geforderten Abberufung führte) in Erinnerung bringt, stellt Pressesprecher P. Lombardi die Vorwürfe als falsch und frei erfunden hin.

Foto: Radio Vatikan

Foto: Radio Vatikan

Anders als in anderen Fällen beharrt L´Espresso auf seiner Darstellung und beruft sich auf Quellen aus erster Hand. Die „äußeren“ Daten der Geschichte sind auch allgemein bekannt und jederzeit abrufbar…
 
Dazu (und zu den Risiken der Brasilienreise) schreibt J. Allen im National Catholic Reporter einen Beitrag (auf englisch): hier klicken

Quelle: http://www.beiboot-petri.blogspot.de

Zudem berichtet KATHNEWS hierüber: http://www.kathnews.de/homo-vergangenheit-von-msgr-ricca-bestaetigt

Weiterer Hinweis:

Auch im „ZDF-blog“ wird dieses spezielle Problem unter „P.S.“ thematisiert. Der stets sachliche und seriöse Vatikankorrespondent Jürgen Erbacher schreibt hierzu Folgendes:

„In Rom wird derzeit heute über einen Artikel der Wochenzeitung „L’Espresso“ diskutiert. Darin berichtet der Vatikanist Sandro Magister über homosexuelle Beziehungen des neuen Prälaten der Vatikanbank IOR, Battista Mario Salvatore Ricca. Ricca war erst am 15. Juni von Papst Franziskus in das Amt berufen worden.

Der Prälat ist u.a. ein Bindeglied zwischen der IOR-Kardinalskommission und dem IOR-Aufsichtsrat. Magister berichtet über homosexuelle Affären Riccas und stellt die Frage, ob der Papst vor der Ernennung absichtlich nicht über diese informiert worden sei, oder ob es schlicht eine Fehlentscheidung war. Erste Verschwörungstheorien machen sich breit. Vatikansprecher Federico Lombardi weist die Vorwürfe als „unglaubwürdig“ zurück.“


Evangelisches Plädoyer: Die Bibel hat auch heute Vorrang vor dem Zeitgeist!

Von Jörgen Bauer

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apostelgeschichte 5,29)

Und das kann erheblichen Ärger bringen: Die finnische Innenministerin Päivi Räsäner hatte als überzeugte Christin bei den Missionstagen im westfinnischen Kankaanpää die Christen dazu aufgerufen, im Konfliktfall eher der Bibel zu folgen als staatlichen Gesetzen  –   und sie hatte dabei eine Reihe von Tabuthemen  –  wie die Abtreibung  –  angeführt. header_buch

In unserer Tageszeitung wurde berichtet, dass die Ministerin übertrieben hätte und sie diese Rede jetzt um alle Ämter bringen könne. Immerhin lassen sich solche Aussagen wie die der Ministerin leicht als Aufforderung zum Rechts- und Gesetzesbruch umdeuten.

Wie zu lesen war, sei dieser „religiöse Eifer“ selbst den Parteifreunden aus den christdemokratischen Reihen zuviel gewesen, und der Erzbischof der evangelisch-lutherischen Kirche Finnlands beeilte sich zu erklären, dass die Haltung der Ministerin nicht die der Kirche sei, was nicht überrascht. Warum auch sollte es mit der Anpassung der Kirche an die Welt in Finnland anders als bei uns sein?

Aufgrund besagter Rede sind noch am selben Tag 960 Finnen aus der Kirche ausgetreten; aber auch 40 (eine biblische Zahl) Finnen in die Kirche eingetreten. Die Reaktionen wären, in einem vergleichbaren Fall, bei uns sicher ganz ähnlich  –  und das nicht nur bezüglich der Austritte. Aber ob man auch mit Eintritten rechnen könnte, scheint eher fraglich.

Aber dürfen wir deshalb den Menschen nach dem Mund reden und nur noch das sagen, was sie hören wollen und damit dem Zeitgeist entspricht? Diese Frage kann nur mit einem eindeutigen NEIN beantwortet werden.  Kreuzkuppel

Im Neuen Testament wird eindeutig davor gewarnt, sich der Welt gleichzustellen und sich damit Gott zum Feind zu machen. Wir müssen Gott mehr gehorchen als den Menschen, das war nicht nur die Aussage der Apostel, die vor dem Hohen Rat in Jerusalem verklagt wurden. Das war auch die Aussage eines Angeklagten vor Freislers Volksgerichtshof anlässlich des Attentats vom 20. Juli 1944 auf Hitler.

Als Christen müssen wir täglich klar und eindeutig Farbe bekennen. Und da gibt es, wenn es gilt und wir darauf angesprochen sind, nur ein klares JA oder ein klares NEIN und keinerlei Eiertänze, denn alles weitere wäre vom Übel.

Persönlichkeiten wie die finnische Innenministerin sind uns hier Vorbild  –  und es sähe anders bei uns aus, wenn sich die Christen nicht ständig, vorsichtig abwartend, zurückhalten würden.

Aber auch bei uns gibt es positive Beispiele. Ich denke dabei an die drei Hebammen, die ihre Arbeitsplätze verloren, weil sie sich weigerten, bei Abtreibungen mitzuwirken. Sie haben mittlerweile wieder Arbeitsstellen. Gott lässt die nicht fallen, die treu zu IHM stehen.

Gott wolle uns mit Kraft und Mut erfüllen, damit wir wirken, solange es noch Tag ist  –  und die Meinungsbildung nicht länger einer sich wichtig gebärdenden Minderheit überlassen.


Grüne Vernetzungen mit pädosexuellen Umtrieben enthüllt

„In einer Wohngemeinschaft in Nordrhein-Westfalen sollen Kinder über Jahre hinweg von einem Landesvorstand der Grünen missbraucht worden sein. Auch Gäste eines Kinder- und Jugendkongresses der Partei sollen sich dort an Minderjährigen vergangen haben“, berichtet FOCUS-Online am 21. Juli 2013.

Das Wochenmagazin schlußfolgert:

„Die Nähe der Grünen in ihren Gründungsjahren zu Pädophilen war offenbar größer als bislang angenommen. In einer Lebensgemeinschaft eines Vereins in Nordrhein-Westfalen wurde nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ in den achtziger Jahren Sex mit Kindern praktiziert.

Die Lebensgemeinschaft, in der mehrere Familien wohnten, sei in der Umgebung für ihren freien Umgang mit Sexualität auch mit Minderjährigen bekannt gewesen, berichtet die Zeitung weiter.“

Grüner „Kinderkongreß“ in der Sexkommune

Obwohl jene skandalösen Vorgänge bekannt waren, wurde dort im September 1983 der erste Kinder- und Jugend-Kongreß der Grünen abgehalten, den der grüne Bundesvorstand mitfinanzierte.

Der Leiter jener pädokriminell geprägten Wohngemeinschaft, damals Mitglied des grünen Landesvorstand, ist inzwischen tot. „Schilderungen ehemaliger Mitbewohner zufolge haben er und andere Mitbewohner mehrere Kinder und Jugendliche über Jahre sexuell missbraucht“, berichtet die „Welt am Sonntag“.

Leitende Funktionen konnte er ausüben, obwohl er offen seine Sextendenzen zu Kindern zeigte: „Da wurde kein Geheimnis, sondern vielmehr Werbung dafür gemacht“, berichtet ein Zeuge aus jener Zeit.

Vollständiger FOCUS-Bericht HIER
Ausführlicher Artikel in der Tageszeitung „Die Welt“ HIER

Quelle: Kultur und Medien online


Verdrängt und vergessen: Schicksalswege vertriebener Kinder

Österreich: Dritter Präsident Graf lud ins Hohe Haus ein

Dem Gedenken an die großen Entbehrungen und das unsägliche Leid von Kindern, die mit ihren Eltern am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach aus ihrer östlichen Heimat vertrieben wurden, galt eine Veranstaltung unter dem Titel „Schicksalswege vertriebener Kinder“.

Der Dritte Präsident des Nationalrats, Martin Graf, hatte dazu am 18. Juni in das Abgeordneten-Sprechzimmer des österreichischen Parlaments eingeladen. aObuDiQlBT_RkH7Jk4XjEsxuIDAvPTQmyOLpXl_MIng

Unter den Millionen Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg waren hunderttausende Kinder, die von heute auf morgen ihr Heim verlassen und auf der Flucht oft schreckliche Greueltaten mit ansehen mußten, die an ihren Angehörigen begangen wurden.

Nach der Ankunft in Österreich oder Deutschland war für die traumatisierten Kinder die Zeit der Erniedrigung meist nicht zu Ende. Untergebracht in Notunterkünften wurden sie auch hier viele Jahre lang als Außenseiter behandelt und litten an Armut, Spott und Benachteiligung.

„Die grausamen Erlebnisse haben sich tief in ihre Seelen eingegraben und sie bis heute nicht wieder losgelassen“, schreibt Präsident Graf in der Einladung.

Präsentiert wurde auch das neu erschienene Buch „Kinder während der Vertreibung“ der FPÖ-Abgeordneten Anneliese Kitzmüller und Martin Graf.

Auf dem Programm standen u. a. Vorträge des Zeitzeugen und Autors Ivan Ott („Geraubte Kindheit“), der eigene Kindheitserlebnisse schilderte.

Die Gedenkveranstaltung klang aus mit Grußworten von Vertriebenenvertretern. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgte der Chor der Donauschwaben.

Quelle: http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2013/PK0552/index.shtml


Symbolischer Hinweis auf den dreieinigen Gott im AT: Drei Männer erscheinen Abraham

Heutige Sonntagslesung der kath. Kirche: Buch Genesis 18,1-10:

Der HERR erschien Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.  Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder und sprach:

Mein HERR, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!  Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen. Ich will einen Bissen Brot holen, und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen.

Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast. 

Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Rühr es an und backe Brotfladen!

Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Jungknecht, der es schnell zubereitete. Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen.

Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara?   –  Dort im Zelt, sagte er.

Da sprach der HERR: In einem Jahr komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.

Sara hörte am Zelteingang hinter seinem Rücken zu.


Psalm 15: „Wer sich danach richtet, wird niemals wanken“

Heutige Sonntagslesung der kath. Kirche: Psalm 15 (14),2-3.3-4.5:

Wer makellos lebt und das Rechte tut;
wer von Herzen die Wahrheit sagt
und mit seiner Zunge nicht verleumdet;
wer seinem Freund nichts Böses antut
und seinen Nächsten nicht schmäht;
wer den Frevler verachtet,
doch alle, die den HERRN fürchten, in Ehren hält;
wer sein Versprechen nicht ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;
wer sein Geld nicht auf Wucher ausleiht
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt.
Wer sich danach richtet, der wird niemals wanken.
 
 

Aktueller Newsticker: SATIRE am Sonntag

Kuala Lumpur: Die Regierung von Malaysia weist die Katholische Kirche in ihrem Land an, nicht das Wort Allah für Gott zu verwenden, obwohl es in der Landessprache üblich ist. Auf diese Weise würden die Muslime beleidigt. Zur Lösung empfahl die Regierung der Kirche die Verwendung des Lateinischen in der Messe. Mit „Deus“ habe man kein Problem.

Berlin: Der in Berlin ansässige „Rat für Weltökumene“ will die Ökumene zwischen allen Religionen weiter fördern. Um zu verdeutlichen, dass man den gleichen Gott wie die Muslime anbetet, sollen die christlichen Kirchen ebenfalls Gott zukünftig „Allah“ nennen. Die Muslime fänden das sicherlich als starkes Zeichen für Gemeinschaft und Ökumene gut.  HeaderCredo

Frankfurt: Die Zeitschrift VETO bringt einen zweiten Band heraus. Damit triumphiere sie über die Zeitschrift CREDO, die es nur auf eine Auflage gebracht habe, jubelt der Chefredakteur auf der Internetseite „www.ecrasez-l´infame.de“. Die zweite Auflage titelt: Frauen, Saufen, Schwulensex – die Jesusgemeinschaft, wie sie wirklich war.   – Autoren sind Wilhelmine Küsselbecker (Frauen sind die besseren Priester), Cornelia-Hippolyte Erdfrau-Witzelstein (Maria, Jesus und ihre Kinder), Karl-Heinz Mutig (Petrus, der Großkapitalist), Ludwig von Miese (Das spartanische Ephorensystem und seine Übernahme durch den Wanderprediger Jesus) und viele weitere. Das Heft liegt der FIZ, dem Antirömischen Beobachter, der „Magdalena“ sowie dem Deutsch-katholischen Kirchenblatt bei. Bestellungen über die Internetseite oder direkt per Mail an paraklet@refomer.de.

Brüssel: Seit sich die neue französische Marianne an der Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko orientiert hat, macht das Beispiel Frankreichs Schule. Die Kommission für Gleichstellung, Gleichheit und Gleich-fällt-uns-noch-mehr-ein plant die Reform des europäischen Briefmarkensystems. In der EU zirkulierende Briefmarken sollen nicht mehr von den Ausgeberländern frei gewählt werden dürfen, sondern nach EU-Richtlinien bestimmt werden. In diesem Zusammenhang wurde der Vatikan aufgefordert, seine Briefmarken nachzubessern und Motive von Homosexuellen, Atheisten, Muslimen einzuführen und Bilder von Christus, Maria, Heiligen und Päpsten wegen potentiell gefühlter Diskriminierung von Nicht-Christen, Nicht-Marienverehrern, Nicht-Heiligen und Nicht-Katholiken abzuschaffen.

Quelle: Webseite „Demut jetzt“