Sprach-Tandempartner „Deutsch-Hebräisch“ auf Facebook

Goethe-Institut und israelische Botschaft arbeiten zusammen

Die Botschaft des Staates Israel und das Goethe-Institut Israel haben gemeinsam eine Facebook-Seite eingerichtet, mit deren Hilfe interessierte Deutsch- beziehungsweise Hebräisch-Muttersprachler Sprach-Tandempartner finden können.

Die Mitglieder der Gruppe sind eingeladen, sich auf der Pinnwand vorzustellen – gern auch mit Fotos oder Videos – um ihren Wunsch nach einem Tandempartner zu bekunden. Interessenten können dann über die Kommentarfunktion oder durch eine persönliche Nachricht Kontakt aufnehmen.

Wie die Tandempartnerschaft danach weitergeht, ob per Mail, Skype oder sogar persönliche Treffen, liegt natürlich an den Tandempartnern selbst.

Um Mitglied der Gruppe zu werden, wird ein Profil bei Facebook benötigt. Die Gruppe ist unter folgender URL zu finden: http://bit.ly/TandemDeutschIvrit


Unionsfraktion begrüßt die Einstufung der Hisballah als terroristische Organisation

Die EU-Außenminister haben am heutigen Montag den militärischen Arm der libanesisch-islamischen Schiitenmiliz Hisballah als „terroristische Organisation“ eingestuft.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:

„Die Einstufung des militärischen Arms der Hisbollah als terroristische Organisation von Seiten der Europäischen Union ist ein richtiger Schritt. Er ermöglicht es, mit Hilfe von Kontosperrungen die Finanzierungs- und Beschaffungswege der Terrororganisation abzuschneiden und ihren Handlungsspielraum so weit wie möglich einzuengen.

Damit ist es auch möglich, sämtliche personellen und logistischen Netzwerke innerhalb der Europäischen Union offenzulegen und zu blockieren.

Aufnahme in die EU-Terrorliste

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt den Schritt der EU-Außenminister, die Hisbollah als das zu bezeichnen, was sie ist: eine terroristische Organisation. Mit der Aufnahme in die EU-Terrorliste setzen wir zudem ein eindeutiges Zeichen, dass unsere freiheitlichen Gesellschaften keine Toleranz gegenüber denjenigen kennen, die Hass sähen sowie Leib und Leben von Unschuldigen bedrohen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1982 gehören terroristische Angriffe zum Kern der Strategie der Hisbollah. Es ist ihr erklärtes Ziel, den jüdischen Staat Israel zu vernichten und einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Bislang wurden durch Selbstmord- und Bombenattentate der sog. „Partei Gottes“ weltweit mehr als 1000 Zivilisten oder UN-Friedenssoldaten ermordet.

Eine besondere Situation ergab sich jedoch dadurch, dass die Hisbollah ihre Terrorstrategie auf Länder der EU ausweitete. Der Anschlag vom 18. Juli 2012 auf einen Bus im belgischen Badeort Burgas, der den Tod fünf israelischer Touristen und eines bulgarischen Busfahrers zur Folge hatte, stellte eine neue Qualität im bewaffneten Kampf der radikalen Schiitenmiliz dar. Sie machte ein Eingreifen der EU unabwendbar.

Schon in der Vergangenheit trug die Hisbollah zu einer Destabilisierung des Libanons bei. So wurden bei dem tödlichen Anschlag auf den libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Al-Hariri im Februar 2005 hochrangige Hisbollah-Mitglieder als Verantwortliche angeklagt.“

 


BRAVO verliert an Auflage – Webauftritt immer hemmungsloser

Von 246.359 verkauften Exemplaren im ersten Quartal 2013 fiel die Auflage des Sex-Pop-Magazins BRAVO nun auf 224.722 Stück, das sind ca. zehn Prozent weniger  –  eine gute Nachricht für alle Menschen, die sich um die Zukunft der Kinder sorgen.

Dies ist jedoch noch kein Grund zur Entwarnung, denn BRAVO publiziert immer mehr sittenlose Inhalte im Internet und stürzt Kinder in eine virtuelle Welt der Erotik. 

Deshalb startet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ weitere Aufrufe gegen die Sexualisierung unserer Jugend durch das Hamburger Schundblatt.

Hier ein Auszug aus dem Bericht der Aktion:

„BRAVO zeigt in der Rubrik „Dr. Sommer Loveschool“ reihenweise Fotos mit jungen Menschen beim Geschlechtsverkehr, begleitet von Texten, die sich hier nicht wiedergeben lassen.
Die gesamte Internetseite ist bespickt mit Fotos und Artikeln, die eine ultra-liberale Sicht von Sexualität vermitteln.
Dazu gibt es haufenweise Texte mit Erläuterungen zu diversen extravaganten Sexualpraktiken.“

Abschließend heißt es:

„Die Internetseite von BRAVO ist nichts anderes als ein elektronisches Erotik-Magazin, das sich als Jugendzeitschrift tarnt. Damit können wir uns auf keinen Fall abfinden.“

Hier geht es zum Protestaufruf der Frankfurter Aktion: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2013/07/bitte-protestieren-sie-gegen-bravode.html



Betroffenen-Verband fordert von Grünen: Schluß mit der Vertuschung!

Pressemeldung von Netzwerk B:

Volker Beck, Daniel Cohn-Bendit und andere waren Akteure in der Verharmlosung und Ideologisierung von Pädosexualität, die sich mindestens über einen Zeitraum von 1969 bis 1988 über mehr als 30 Jahre erstreckte und seitdem von den Grünen bis heute vertuscht wird.

Solche Personen drängen sich auch heute noch in die Prominenz. Wir Opfer haben unser Leben lang mit den gesundheitlichen Folgen unserer Gewalterfahrung zu kämpfen.

Die äußerlich nicht sichtbaren Gesundheitsschäden  –  die Folgen lebenslanger Traumatisierungen bei sexualisierter Gewalt  –  werden bis heute nicht ausreichend anerkannt.

Die Grünen haben es ebenso mitzuverantworten, dass das heutige Strafgesetzbuch im Bereich von sexualisierter Gewalt extrem unzulänglich ist und mehr Täterschutz als Opferschutz beinhaltet.

Die Schreibtischtäter von damals streben auch heute noch nach Ämtern und öffentlicher Anerkennung. Für uns als Opfer ist das unerträglich.

Weiter lesen unter:

http://netzwerkb.org/2013/07/22/netzwerkb-fordert-personelle-konsequenzen-bei-den-grunen-schluss-mit-der-vertuschung/

Kontakt-Daten:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Norbert Denef, Vorsitzender
Schulstr. 2 B  /  23683 Scharbeutz
Telefon:  04503 892782  / Fax: 04503 892783
info@netzwerkb.org  www.netzwerkB.org  

Sex mit Kindern: Was der „Spiegel“ 1980 über pädosexuelle Bestrebungen im schwulen und rotgrünen Milieu berichtete

Das Hamburger Polit-Magazin „Der Spiegel“ veröffentlichte in seiner Nr. 30/80 vom 21.7.1980 einen seitenlangen Artikel zum Thema Pädosexuelle unter dem Titel „Mächtiges Tabu“.

Der ausführliche Beitrag wirkt sehr ambivalent: Durchaus kritische Passagen über Sex mit Kindern stehen unvermittelt neben dem offensichtlichen Versuch, Verständnis zu wecken, ja sogar eine Rechtfertigung für pädosexuelles Verhalten zu liefern. 

Buchtitel zum Thema

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Zugleich bietet der Artikel aufschlußreiche Hintergrund-Infos über damalige starke Bestrebungen im linken und vor allem im grün-alternativen Spektrum, strafbaren Sex mit Kindern zu legalisieren.  In der  Einleitung des „Spiegel“-Berichts heißt es:„Eine „Pädophilie-Debatte“ ist entbrannt: Soll (wie Juristen es nennen) „Unzucht mit Kindern“ straffrei sein?“Bald danach folgt eine aufschlußreiche Information betr. der damaligen Vernetzung von homo- und pädosexuellen Strömungen:

„Mit einem Marsch auf Bonn sollte vorletzte Woche der Freiheitsruf der Pädophilen in den westdeutschen Wahlkampf eingeführt werden. „Parteien auf dem Prüfstand – wen können wir Homosexuellen wählen?“ hieß die Veranstaltung in der Bonner Beethovenhalle, die im Chaos endete.“

Die Versammlung von Homos und Pädos verlangte eine  –  wie das Hamburger Blatt weiter berichtet  – „Abschaffung der Bestrafung von Sexualität überhaupt“.

Damit die Zielrichtung verdeutlicht wird, schreibt der „Spiegel“ weiter:

„Und für den farbenfrohen Auftritt in Bonn wurde der Kampfruf noch dahingehend präzisiert, daß u. a. auch „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ künftig straffrei bleiben müsse.“

„Thema unter progressiven Pädagogen“

Das Thema Straffreiheit für Pädos sei „anfangs ein Thema unter progressiven Pädagogen“ gewesen, heißt es weiter. Doch die Forderung verblieb nicht in akademischen Gefilden:

„Das Reizthema Kinder-Sex geriet dann in die Bilderblätter, als der exzentrische Filmemacher Roman Polanski sich wegen seines Umgangs mit einer 13jährigen vor Gericht verantworten mußte.“

„Blätter der linken Homo-Bewegung“

Der „Spiegel“ stellte damals zudem fest:

„Inzwischen sind es vor allem die Blätter der Anarcho-Subkultur und der linken Homo-Bewegung, die sich für die „Pädos“ und ihre Forderungen stark machen.“

Sodann erinnerte das Politmagazin an die Rechtslage:

„Bislang regelt das Strafgesetzbuch in den Paragraphen 173 bis 180 unter anderem, daß „sexueller Mißbrauch von Kindern“ unter 14 Jahren mit Freiheits- oder Geldstrafen belegt werden…“.

Linksalternative TAZ als Vorreiter

Das Hamburger Blatt berichtete damals zudem brühwarm, daß sich die bekannte linksgrüne Berliner Tageszeitung „taz“ besonders aktiv für straffreien Sex mit Kindern einsetzte:

„Vorredner in diesem – wie es in einer der Broschüren heißt  – Kampf für „handgreifliche Sympathie zwischen einem jüngeren und älteren Menschen, die auch vor der magischen Gürtellinie nicht haltmacht“, sind vor allem die Tageszeitung „TAZ“ und das Szenenblatt „Zitty“ in Berlin. Beide nehmen sich des Pädo-Problems in Fortsetzungsreihen an.“

Der „Spiegel“ berichtet sodann von diversen pädosexuellen Initiativen im linken Spektrum und stellt mit Recht fest:

„Fälschlich sprechen hier Erwachsene, meist Homosexuelle, von der Kinderbefreiung – und meinen in Wahrheit ihre eigenen sexuellen Ansprüche. Halbwüchsige werden vorgeschoben, als Hilfstruppe der Erwachsenen, um deren ganz anders orientierte Freiheit, sexuelle Beziehungen zu kleinen Jungen und Mädchen zu unterhalten, es eigentlich geht, wenn von Pädophilie die Rede ist.“

Allerdings bringt das Politblatt danach vier Abschnitte, in denen pädokriminelles Treiben zunächst verharmlost und dann sogar schöngeredet und skandalös verherrlicht wird:

„Kleine Liebes-Partner…“

„Gleichwohl hat ein Pädophilie-Spezialist, der niederländische Sexual-Psychologe Frits Bernard, schon 1972 nachweisen können, daß pädophile Menschen, abgesehen von den Folgen ihrer gesellschaftlichen Diskriminierung, nicht neurotischer sind als Durchschnittsbürger.

Ihre Zuneigung zu Kindern äußert sich meist als Freundschaftsbeziehung, wozu freilich auch Schmusen und Streicheln gehört. Die Genitalien bleiben nicht ausgespart. Zum Geschlechtsverkehr kann es kommen, doch wird er von Pädophilen angeblich weder von vornherein angestrebt noch je erzwungen.

Da die Pädophilen, selber meist kindlichen Gemüts, ein adäquates Interesse an ihren kleinen Liebes-Partnern haben, sprechen ihnen ihre Propagandisten eine besondere Fähigkeit zur Einfühlung in die kindliche Psyche zu. Pädophile kümmern sich liebevoll insbesondere um solche Kinder, die in zerrütteten Familien ohne Wärme und Geborgenheit aufwachsen.

Der Sozialpädagoge Helmut Kentler sieht in derart innigen, ja, auch intimen Beziehungen zu einem erwachsenen Menschen für besonders schwer geschädigte Kinder und Jugendliche sogar „eine Möglichkeit der Therapie“. Seiner Meinung nach verrichten Pädophile mitunter fast so etwas wie eine zärtlichere Variante von Sozialarbeit.“

Während jene zitierten erwähnten linken Sexual-Psychologen und Sozialpädagogen das nötige „Verständnis“ für die Pädos aufweisen, ist die „Gesellschaft“ aufgrund ihrer „Vorurteile“ (!) immer noch nicht reif für diese neuen Erkenntnisse:

„Vorurteile“ der Gesellschaft

„Ob sie nun als Kinderfreiheitskämpfer oder Streichel-Fürsorger wirken – die Gesellschaft reagiert auf die Pädophilen voller Abscheu und Vorurteile. Sie gelten als Lustmolche, und auch die Hüter der gesellschaftlichen Ordnung neigen dazu, schmusende und tätschelnde Pädos nicht anders einzustufen als gewalttätige Kinderschänder oder gar Kindermörder.“

Die moralische Empörung der „Gesellschaft“ wird sodann verspsychologisiert und als unreife „Eifersucht“ mißdeutet:

„Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte Unschuld. Das freilich ist ein Mythos der Neuzeit. Erziehungs-Ideologen wie Jean Jacques Rousseau haben ihn im 18. Jahrhundert, zu Zeiten aufstrebender Bürgermacht und -moralität, in die Welt gesetzt. In seinem 1762 erschienenen Erziehungsroman „Emile“, noch immer Pflichtlektüre für Pädagogen, schrieb Rousseau: „Man muß das Kindsein im Kind erhalten.“ Mit anderen Worten: Die Kindheit sei als Zustand sexueller Unschuld zu betrachten und müsse mit allen Mitteln möglichst lange verteidigt werden.

Sexualpsychologen wittern dahinter die Sehnsucht der Erwachsenen, wieder in diesen Unschuldszustand zurückversetzt zu werden; das Kind erinnert sie schmerzlich an ihre eigene nicht abgeschlossene sexuelle Reife.

„Was wir in dem “Kinderschänder“ attackieren“, behauptet der österreichische Sexualwissenschaftler Ernest Bornemann, „ist tatsächlich unsere Eifersucht auf unsere eigene verdrängte kindliche Sexualfreude.“

Die Strafbarkeit sexueller Handlungen mit Kindern („sie orientiert sich an der herrschenden Moral“) wird sodann vom „Spiegel“ weiter infrage gestellt:

„Etliche Juristen, Psychiater, Kriminologen, Sexualforscher und Kinderpsychologen zweifeln denn auch daran, daß die Sexualstrafrechts-Paragraphen 174 bis 176 in der geltenden Form noch zeitgemäß seien.“

„Kriminialisierte“ Sexualität

Sodann spricht das Blatt allen Ernstes davon, daß es sich „bei der Sexualkriminalität  – von Gewalttaten abgesehen – eher um kriminalisierte Sexualität handelt“, was angeblich durch eine Studie untermauert werde.

Immerhin heißt es danach einschränkend unter Berufung auf den bekannten Sexualpädagogen G. Amendt:

„Der relativ hohen Strafandrohung für Erwachsene, die sexueller „Handlungen“ an Kindern unter 14 Jahren überführt werden, liegt die Annahme zugrunde, solche Erlebnisse bedeuteten für Kinder in jedem Fall ein schweres Trauma.“

Im Hü- und Hott-Verfahren wird dann jedoch das genaue Gegenteil suggeriert:

„“Die Erfahrung bei der Beobachtung solcher Kinder“, so schrieb der Tübinger Kinderpsychiater Professor Reinhard Lempp in der „Neuen Juristischen S.154 Wochenschrift“, „ergibt, daß die prinzipielle Annahme einer seelischen Schädigung sich kaum aufrechterhalten läßt.““

Der Artikel belegt eindeutige Tendenzen des „Spiegel“, trotz einiger kritischer Passagen insgesamt ein wohlwollendes Klima für rechtswidrigen Sex von Erwachsenen mit Kindern zu schaffen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Quelle für die Zitate:  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14316199.html

WEITERER ARTIKEL über die Verherrlichung eines prominenten Kinderschänders durch den „Spiegel“ noch im Jahre 1996: https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/01/wie-der-spiegel-1996-einen-prominenten-kinderschander-verherrlichte/


Jubeln will ich im Schatten Deiner Flügel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 63 (62),2.3-4.5-6.8-9:

Gott, du mein Gott, dich suche ich,
meine Seele dürstet nach dir.                                                                                     TochterZion
Nach dir schmachtet mein Leib
wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.
Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum,
um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
 
Denn deine Huld ist besser als das Leben;
darum preisen dich meine Lippen.
Ich will dich rühmen mein Leben lang,
in deinem Namen die Hände erheben.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele,
mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.
Ja, du wurdest meine Hilfe;
jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.
Meine Seele hängt an dir,
deine rechte Hand hält mich fest.