Betroffenen-Verband fordert von Grünen: Schluß mit der Vertuschung!

Pressemeldung von Netzwerk B:

Volker Beck, Daniel Cohn-Bendit und andere waren Akteure in der Verharmlosung und Ideologisierung von Pädosexualität, die sich mindestens über einen Zeitraum von 1969 bis 1988 über mehr als 30 Jahre erstreckte und seitdem von den Grünen bis heute vertuscht wird.

Solche Personen drängen sich auch heute noch in die Prominenz. Wir Opfer haben unser Leben lang mit den gesundheitlichen Folgen unserer Gewalterfahrung zu kämpfen.

Die äußerlich nicht sichtbaren Gesundheitsschäden  –  die Folgen lebenslanger Traumatisierungen bei sexualisierter Gewalt  –  werden bis heute nicht ausreichend anerkannt.

Die Grünen haben es ebenso mitzuverantworten, dass das heutige Strafgesetzbuch im Bereich von sexualisierter Gewalt extrem unzulänglich ist und mehr Täterschutz als Opferschutz beinhaltet.

Die Schreibtischtäter von damals streben auch heute noch nach Ämtern und öffentlicher Anerkennung. Für uns als Opfer ist das unerträglich.

Weiter lesen unter:

http://netzwerkb.org/2013/07/22/netzwerkb-fordert-personelle-konsequenzen-bei-den-grunen-schluss-mit-der-vertuschung/

Kontakt-Daten:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Norbert Denef, Vorsitzender
Schulstr. 2 B  /  23683 Scharbeutz
Telefon:  04503 892782  / Fax: 04503 892783
info@netzwerkb.org  www.netzwerkB.org  

2 Kommentare on “Betroffenen-Verband fordert von Grünen: Schluß mit der Vertuschung!”

  1. Lucia sagt:

    Vermutlich ist die grüne Pädophilie für die Presse nicht so interessant wie die
    kirchliche. Da hackt eben keine Krähe der anderen ein Auge aus.

    Liken

    • Ulli sagt:

      Leder hat Herr Denef kaum Unterstützung bei Politikern. Alles wird vertuscht. Recht hat er, wenn er schreibt: „Die äußerlich nicht sichtbaren Gesundheitsschäden – die Folgen lebenslanger Traumatisierungen bei sexualisierter Gewalt – werden bis heute nicht ausreichend anerkannt.“ Strafrechtlich spielen sie überhaupt keine Rolle.

      Genauso schlimm sind auch Erwachsene dran, die sich aus der Gewalt von ihren Peinigern nicht lösen können.

      Falls Sie auch für mehr Schutz für Opfer von Gewalt sind, können Sie hier noch 7 Tage mitzeichnen.

      https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_02/_26/Petition_40290.nc.html

      Petition 40290

      Strafprozessordnung – Besserer Schutz für Opfer von Gewalt vom 26.02.2013

      Text der Petition
      Der Petent fordert, Opfer von Gewalt besser zu schützen.

      Begründung

      Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein Gesetz gegen Peiniger erlassen wird, wenn deren Opfer (z.B. Ehefrauen mit ihren Kindern) vor ihren Peinigern (z.B. in Frauenhäuser) flüchten und zu ihren Peinigern zurückkehren und dann wieder vor ihren Peinigern flüchten, wenn sie immer wieder körperlich und oder psychisch misshandelt und oder vergewaltigt wurden und werden aber Angst haben gegen ihre Peiniger auszusagen oder Aussagen wieder zurückziehen.

      Strafverfolgungsbehörden können derzeit nur etwas tun, wenn die Opfer gegen ihre Peiniger aussagen. Wenn die Opfer Angst haben auszusagen oder Aussagen wieder zurückziehen, können die Behörden derzeit nichts machen. Also haben dann die Peiniger eine Art Freibrief, um weiter ihre Opfer zu quälen.

      Werden Frauen als Zwangsprostituierte gehalten werden, können die Behörden derzeit auch nur etwas tun, wenn die Frauen gegen ihre Zuhälter aussagen.

      Wenn Sekten Menschen abhängig machen und psychisch quälen und finanziell ausbeuten, können derzeit die Behörden nur etwas tun, wenn die Opfer gegen Sekten aussagen.

      Wenn andere Angehörige Anzeigen gegen die Peiniger der Opfer machen und bitten behördliche Gutachter einzuschalten, wenn die Opfer durch die Peinigern schwerst psychisch erkranken , dann haben die Behörden kein Interesse, wenn die Opfer aus Angst nicht gegen ihre Peiniger aussagen wollen, nachzuforschen woher die schweren psychischen Erkrankungen ( psychische Körperverletzung ) kommen.

      Nach den derzeitigen Möglichkeiten der Strafverfolgungsbehörden, müssen andere Angehörige „zuschauen“ wie die Opfer gequält werden, besonders in den Fällen wo Opfer immer wieder zu ihren Peinigern aus Abhängigkeit zurückkehren

      Liken


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