Siemens AG setzte mit Solarenergie 1 Milliarde Euro in den Sand

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender Siemens AG

Sehr geehrter Herr Löscher,

nun ist es passiert. Am 29.1.2013 schrieb ich Ihnen: „Ihre Unterstützung der katastrophalen Energiepolitik von Frau Merkel ist umso verwunderlicher, als Siemens selbst schon erheblichen Schaden durch die Energiewende erlitten hat. Sie fordern die ‚Bezahlbarkeit‘ der Energiewende, obwohl dies aus naturgesetzlichen Gründen nicht möglich ist“   –  und am 8.6.2013: „Das Unheimliche ist, daß Deutschland Konzernchefs mit irrealen Zielen hat“ (wwww.fachinfo.eu/loescher.pdf).

Der Klimawahnsinn von Frau Merkel hat Folgen: „… insgesamt setzte Siemens mit der Solarenergie etwa eine Milliarde Euro in den Sand“ und „Bei in der Nordsee gebauten Offshore-Windparks… gelang nicht die Anbindung ans Land. Dies  belastet nun schon seit langem die Bilanzen (von Siemens) und verschlang bereits  680 Millionen Euro“ (FAZ vom 31.7.2013).

Gibt es bei Siemens niemanden, der die Naturgesetze kennt und weiß, daß Wind- und Solarstrom für die Einspeisung in Netze ungeeignet sind, weil Energiedichte und Stetigkeit viel zu niedrig sind? Kennt bei Siemens niemand die Gesetze der Wirtschaft um zu wissen, daß man Wind- und Solarstrom niemals marktfähig machen kann?

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


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