FDP-Brüderle betet regelmäßig

„Ich bete regelmäßig.“  –  Das bekannte der Spitzenkandidat der FDP und Vorsitzende ihrer Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, in einem Interview mit der Zeitung „Welt am Sonntag“ (Berlin).

Der 68-Jährige hat sich vor sechs Wochen  –  also im Bundestagswahlkampf  –  bei einem Sturz Unterarm und Oberschenkel gebrochen. Mit Gott hadere er deswegen nicht: „Ich kann ja keinen Beschwerdebrief nach oben schicken. So funktioniert die Veranstaltung nicht“, sagte der evangelische Christ.

Außerdem werde er schnell dankbar, wenn er das Leid anderer Menschen bedenke. Er sei zudem „calvinistisch geprägt“ und beherzige das Motto: „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir der liebe Gott.“   –  Für Brüderle ist Gott „auch ein Liberaler, der mich in meiner Eigenart akzeptiert“.

Quelle: evangelische Nachrichtenagentur http://www.idea.de


Frauen wollen mehrheitlich „erobert“ werden, starke Minderheit der Männer auch

Deutsche Frauen wollen laut der Umfrage einer Online-Partnervermittlung mehrheitlich erobert werden. In der Erhebung des Unternehmens Edarling sagten 73 Prozent der Frauen, daß sie darauf warten, daß der Mann den ersten Schritt wagt und sie anspricht. Lediglich 14 Prozent würden selber aktiv den Erstkontakt suchen.

Rund 38 Prozent der Männer wünschen sich laut dieser Umfrage aber ebenfalls, erobert zu werden und verharren in Warteposition. Immerhin sind noch rund 40 Prozent der Männer bereit, die Auserwählte direkt von sich aus anzusprechen.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Strebt nach dem, was droben ist!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Kol 3,1-5.9-11:

Brüder! Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was droben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!  slider5-640x360
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um IHN zu erkennen.
Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen.


Auch Kinder mit Down-Syndrom freuen sich ihres Lebens

Schon seit längerem veröffentlicht die „Rheinische Post“ regelmäßige Kolumnen von Klaus Kelle unter der Rubrik „Politisch inkorrekt“, wobei der Autor sich häufig zeitgeistkritisch zu Wort meldet. Am 2.8.2013 gab es unter dem Titel „Auf dem Weg zum normierten Menschen“ erneut einen bemerkenswerten Beitrag des Redakteurs Kelle, den wir hier auszugsweise wiedergeben:

„Sven ist ein Junge aus unserer Nachbarschaft. Er hat das Down-Syndrom. Der 16-Jährige ist überall beliebt und gern gesehen. Ich frage mich: Warum investiert unsere Gesellschaft so viel Energie und Geld, um die Geburt von Jungs wie Sven zu verhindern? 

Foto: BVL

Foto: BVL

Während sich die Politik mit barrierefreien Rathäusern, inklusivem Unterricht und Behinderten-Quoten beschäftigt, arbeiten Wissenschaftler daran, das Aufspüren genetischer Anomalien zu verfeinern. Wie definiert unsere Gesellschaft, was normal und unnormal ist? (…)

Wer gesehen hat, wie wunderbar und voller Lebensmut diese Menschen ihr Leben meistern, ja genießen, fragt sich unwillkürlich, weshalb unsere Gesellschaft immer neue, technisch verbesserte Möglichkeiten ersinnt, um Trisomie 21 bereits vor der Geburt festzustellen, was in 95 Prozent der Fälle die Tötung des Embryos zur Folge hat.

Für 635 Euro wird in Deutschland jetzt ein sogenannter „Panorama-Test“ angeboten. Statt wie früher mit einer Fruchtwasseruntersuchung, die auch für das Kind im Mutterleib ein Risiko bedeutete, können werdende Mütter nun einfach, risikolos und mit hoher Sicherheit erfahren, ob ihr Kind eine Gen-Anomalie hat. Zwei Blutstropfen der Mutter genügen. Deutsche Kliniken schicken die Mini-Blutprobe dann an amerikanische Labors, die technisch beim Aufspüren genetischer Veränderungen führend sind, und zwei Tage später liegt das Ergebnis vor.

Ist der Test positiv, bedeutet das fast immer den Tod des Fötus durch Abtreibung.“

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/politischinkorrekt/auf-dem-weg-zum-normierten-menschen-1.3577304


Sind Männer vom Aussterben bedroht?

Dieser Artikel ist ein Vorab-Auszug aus dem bald im Scivias-Verlag erscheinenden Buch “Globale Chemisierung” von Dr. Edith Breburda:

Oft hören wir Frauen über die abnehmende Männlichkeit der Männer klagen. Ahnen sie, dass es an den weiblichen Hormonen liegen könnte, die  –  ungeachtet, ob Tier oder Mensch  –  männliche Wesen feminisieren? 

Dr. Edith Breburda

Dr. med. E. Breburda

Männer sind im Gegensatz zu Frauen mit Testosteron ausgestattet. Einige Geschöpfe, meist im fortgeschrittenen Alter, ziehen es zusätzlich vor, anabole Ergänzungen zu konsumieren. Eventuell tun sie das, um der Damenwelt wenigstens mit einem gut aussehenden Körper zu imponieren. Schließlich will man der erheblich jüngeren „Trophäenfrau “ gefallen.

Testosteron hat jedoch eine gewisse Tendenz zur Umwandlung in Östrogen, womit das Hormon für das Muskelwachstum nutzlos wird.

Vielleicht stammt Eva ja doch von Adam ab?  –  Zumindest von der hormonellen Perspektive aus wird uns dieser Gedanke sympathisch.

Östrogene Ressourcen nehmen immer mehr zu. Das Hormon Östrogen ist auch in Pflanzen wie Soja und Hopfen (Bier) enthalten. Dem männlichen Körper ist die Quelle für das „Östrogen-intake“ letztendlich egal.

Damit verbunden besteht eine steigende Tendenz, dass sie mit Leichtigkeit in unseren Stoffwechsel gelangen. Meist als Östrogenanaloga:

Das sind Substanzen, die physiologisch die Rolle des Östrogens einnehmen. Sie werden auch als Xeonohormone bezeichnet. Sie besetzen Östrogenrezeptoren in menschlichen Körper und kurbeln die Stoffwechselvorgänge an, die man dem Hormon zuschreibt.

Gestörtes Hormongleichgewicht

Damit gelangt das Hormongleichgewicht aus der Balance. Man nennt sie auch endokrine Disruptoren, weil sie das endokrine System, d.h. unser Hormonsystem, empfindlich stören können.

Über Verhütungsmittel, genauer gesagt Ethinylestradiol, welche nicht aus den Kläranlagen herausgefiltert werden können und so recycelt werden, haben wir alle gehört. Seltener spricht man über Bisphenol-A, kurz BPA, einer Substanz, die vor allem über Plastikverpackungen in unsere Lebensmittel gelangt.

BPA ist mittlerweile fast allgegenwärtig in unserer Umwelt vorhanden: Man findet es in petrochemischen Produkten, Kosmetika, Zahnpasten, Pestiziden, Reinigungsmitteln, Lösungsmitteln, Klebstoffen, Emulgatoren usw. Sie beinhalten alle Östrogenanaloga in Form von BPA.

BPA ist in den schwimmenden Müllhalden auf den grossen USA-Binnenseen und in den Weltmeeren vorhanden. Derartige Müllinseln werden wegen ihrer grossen Fläche bereits als 6. Kontinent bezeichnet.

Auch in Pansen-Mägen von „heiligen“ indischen Kühen hat man BPA-haltige Plastiktüten gefunden. 65 kg Plastikmaterial hat man einer Kuh 2010 in Neu Delhi herausoperiert. Die Tiere, die frei in den Strassen grosser Städte herumirren, ernähren sich vom Müll, wobei sie die Plastikbeutelverpackungen gleich mit herunterschlingen [1]

BPA wird mit Diabetes, Übergewicht, Entwicklungsstörungen, Krebs, Herz-Kreislauf-Beschwerden, verfrühter Pubertät, reduzierter Reproduktionsleistung, hormonbedingtem Brust-, Hoden- oder Prostatakrebs, Lern- und Gedächtnis-Schwierigkeiten in Verbindung gebracht.

Plastikprodukte, die BPA-frei, sind werden deshalb bevorzugt. Diese haben jedoch noch mehr Östrogen, heißt es in einer Studie der Universität von Texas. Wissenschaftler des „National Institute of Environmental Health Science“ (Nationales Institut der Umwelt-Gesundheits-Wissenschaften) sind der Meinung, man solle Plastik ohne Östrogen herstellen.

Für die „US Food and Drug Administration“ FDA (Lebensmittel- und Arzneimittel-Verwaltung) bestehen kaum Bedenken gegenüber Bispenol A. –  Die FDA ist nur etwas besorgt über eventuelle Effekte, die BPA auf die Gehirnentwicklung von Ungeborenen und Kindern haben könnte. [2].

Eine wissenschaftliche Studie untersuchte Schwangere mit einem hohen BPA-Gehalt im Urin. Geborene Mädchen waren hyperaktiv, depressiv und überängstlich. Jungen waren nicht  betroffen, hieß es. Man erklärt sich das durch die hormonellen Unterschiede, welche zwischen den Geschlechtern bestehen. Es wird angenommen, dass BPA die Östrogengehalte erhöht, wodurch die normale Gehirnentwicklung im weiblichen Ungeborenen unterbunden wird [3].

Im April 2013 setzte der US-Bundestaat Kalifornien BPA auf eine Liste für gefährliche Chemikalien. BPA wird für Geburtsfehler und eingeschränkte Fruchtbarkeit verantwortlich gemacht [4]. Vor allem bei Jungen ist dieser Tatbestand besonders ausgeprägt.

Es werden weniger Jungen als Mädchen geboren

Eine Studie ergab, dass zur Zeit erschreckend weniger Jungen als Mädchen geboren werden. Jungen hatten mehr Probleme in der Schule, ihre Zeugungskraft und Fruchtbarkeit ging im späteren Alter zurück und sie erkrankten vermehrt an Hodenkrebs. Das alles wird Umweltgiften zugeschrieben, denen die Kinder bereits vor der Geburt ausgesetzt sind [5].

Die Kanadische Nationale Zeitung „The Globe and Mail“ berichtete bereits im Dezember 2008 darüber. In dem Artikel zeigen sich Wissenschaftler äusserst beunruhigt über ein unausgewogenes Geschlechterverhältnis.

Dr. Devra Davis von der Pittsburgh Universität in den USA schreibt von 262.000 Buben, die in Japan und in den USA zwischen 1970 bis 2000 nicht geboren worden sind. In Kanada beobachtet man dieses Ungleichgewicht besonders in Gebieten, in denen Öl gefördert wird, vor allem in Sarnia, Ontario. 1990 wurden in Aamjiwnaang so wenig Jungen geboren wie sonst nirgendwo in der Welt. 60% der geborenen Buben weisen zudem eine anatomisch abnormale Harnröhrenöffnung auf. Man bezeichnet diese angeborene Entwicklungsstörung medizinisch als Hypospadie. Andere Länder beobachten ähnliche Gegebenheiten.

Von 1983 bis 2005 stieg in Kanada bei jungen Männern im Alter von 22 bis 44 Jahren die Ersterkrankungsrate von Hodenkrebs um 54%. Der Testosteronspiegel der in den USA lebenden Männer verringerte sich hingegen um 20% in den letzten 20 Jahren. Diese physiologischen Bedingungen bewirken eine Gonadenverkleinerung.  

Auch bei Tieren wurden diese Beobachtungen gemacht: Chemische Substanzen, die der Mensch zum Einsatz bringt, lassen Amphibien verweiblichen.

Chemisch bedingte Verweiblichungstendenzen 

Eine schwedische Studie ergab, dass sich männliche Kaulquappen unter dem Einfluss von Umwelt-Östrogenanaloga zu weiblichen Tieren entwickelten. Eine vorhergehende, ähnliche Studie, die in den USA durchgeführt wurde, beschrieb, wie ein Pestizid, welches östrogenähnliche Substanzen enthielt, männliche Frösche in weibliche umwandelte. Das geschah unter dem Einfluss einer einzigen Substanz!

In der freien Natur sind mittlerweile viele solcher Komponente vorhanden. Umweltgifte aus Industrie, Pestiziden, Kosmetika, Verhütungsmitteln addieren sich in ihrer Wirkung. 

Dr. Theo Colborn, Zoologe der Universität von Florida, äussert in seinem Buch „Our Stolen Future“ den Verdacht, dass endokrine Disruptoren wie BPA die Gehirnentwicklung vor allem bei ungeborenen Jungen beeinträchtigen. Jungen leiden zwei- bis viermal häufiger als Mädchen an Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörungen. Dies sei der Grund, warum in den USA 65% Frauen an den Universitäten eingeschrieben sind, währenddessen es nur noch 35% männliche Studenten gibt.

Ein Überschuss an Xenohormonen  –  d.h. an Östrogen  –  bewirkt ein Abfallen des Testosterons und der Schilddrüsenhormone, schreibt Dr. Theo Colborn. Dieser Cocktail hindert die normale Entwicklung des fetalen Gehirns und der Geschlechtsorgane bei Jungen. Wir werden demzufolge bereits intrauterin durch  Umweltgifte belastet.

Eine geringere Spermienzahl weisen auch Farmer auf. Man vermutet dahinter den vermehrten Kontakt zu Pestiziden, dem die Farmer ausgesetzt sind. Dr. Colborn fragt sich, ob Männer vom Aussterben bedroht sind, wenn die Entwicklung der Feminisierung durch Umwelthormone so weitergeht [6].

Edith Breburda aus dem US-Bundesstaat Wisconsin ist Veterinär-Medizinerin; hier gehts zu ihrer Webseite: http://scivias-publisher.blogspot.com/

Weitere Bücher von Dr. Breburda: https://www.amazon.com/author/breburda


[1] Karuna Society for Animals and Nature. Karuna takes a lead in anti-plastic bag campaign for the animals. 2011 http://www.karunacociety.org/?page_id=180
[2] Koch W.: Study: Most plastic products trigger estrogen effect. USA Today, May 7, 2011
[3] Park A.: BPA Exposure in pregnant woman may affect daughters‘ behavior. Time, Environmental Health, Oct. 24, 2011
[4] Lifsher M.: California adds BPA plastics chemical to warnings list. Los Angeles Times, April 12, 2013
[5] Alter L.: Are boys disappearing because of Gender Bender Chemicals? treehugger, September 22, 2008
[6] Morrone S.: Humanity at Risk: Are the males going first? Canada’s National Newspaper. September 20, 2008

USA: Ehemann verzeiht seiner „frommen“ Frau, die ihn ermorden lassen wollte

Ein amerikanischer Ehemann hat seiner Frau verziehen, die ihn umbringen wollte. Die 21-jährige Julia Merfeld steht in Muskegon (Bundesstaat Michigan) wegen versuchten Mordes vor Gericht. Sie hatte ihren 27-jährigen Ehemann Jacob ermorden lassen wollen, weil ihr dies „leichter als eine Scheidung“ gefallen sei, sagte sie aus.

Sie hätte die emotionalen Folgen einer Scheidung nicht verkraftet. Deshalb hatte sie einen Detektiv beauftragt, ihren Mann zu töten. Außerdem wollte sie umgerechnet mehr als 300.000 Euro aus seiner Lebensversicherung kassieren. Doch der Plan kam ans Tageslicht.

Jacob Merfeld bezeichnete seine Frau vor Gericht als eine „fromme Person“. Sie bereue ihre Sünde sehr, und er habe ihr vergeben. Die Angeklagte brach vor dem Richter in Tränen aus. Es seien keine Tränen, die Mitleid erregen sollten, sondern Tränen der Reue, sagte sie. Ihr Mann und Gott hätten ihr Vergebung zugesprochen.

Doch der Psychologe Richard Rauboldt glaubt ihr nicht. Sie ziehe nur eine Schau ab, um das Gericht und ihren Mann zu manipulieren. Er glaube auch nicht, dass ihre Ehe noch zu retten sei.

Julia Merfeld droht eine fünfjährige Haftstrafe.

Quelle: http://www.idea.de


ER ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, von seiner Hand geführt.

Aus der heutigen Sonntagslesung der kath. Kirche:

Psalm 95 (94),1-2.6-7:

Kommt, laßt uns jubeln vor dem HERRN
und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!
Laßt uns mit Lob seinem Angesicht nahen,
vor ihm jauchzen mit Liedern!

Kommt, laßt uns niederfallen,
uns vor ihm verneigen,
laßt uns niederknien vor dem HERRN,
unserm Schöpfer!

Denn ER ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.
Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!