Österreich: Sozialisten diskriminieren Lebensrechtler Dr. Josef Preßlmayer

Dem Lebensrechtler Dr. Josef Preßlmayer wurde vom österreichischen Gesundheitsministerium (derzeit SPÖ-geführt) der Berufstitel „Gesundheitspsychologe“ entzogen, der ihm vom Bundeskanzleramt (derzeit ebenfalls SPÖ-geführt) verliehen worden war. 

In diesem Zusammenhang ist es aufschlußreich, daß der Gesundheitspsychologe Dr. Preßlmayer seit Jahren gegen die Mißstände in einer Wiener Abtreibungsklinik informiert. Er drang mit seinem Anliegen bisher nicht durch.
 
In der von Dr. Preßlmayer immer wieder angezeigten Klinik herrschten skandalöse Zustände. Frauen wurden gesundheitlich schwerstens geschädigt. Durch die Berichterstattung der Medien kam es zu einer Hausdurchsuchung. Die Klinik ist inzwischen behördlich geschlossen.
 
Dr. Josef Preßlmayer wehrt sich gegen den Entzug des Berufstitels „Gesundheitspsychologe“. Anfang September findet im Gesundheitsministerium eine Verhandlung statt. Preßlmayers Anwalt spricht davon, daß das Gesundheitsministerium im Entzugsbescheid unzutreffende Tatsachenfeststellungen traf, das ganze Entzugsverfahren mangelhaft war und auch die Beurteilung der Vorhänge rechtlich völlig unrichtig  gewesen sei.

Friedrich-Wilhelm Siebeke, Gründer der „Aktion Linkstrend stoppen“, verstarb heute im hohen Alter von fast 91 Jahren

Ein Rechtsanwalt als mutiger Anwalt des Rechts

Unser langjähriger Freund und Mitstreiter Friedrich-Wilhelm Siebeke aus Mettmann bei Düsseldorf ist heute im Kreise seiner großen Familie nach kurzer und schwerer Krankheit verstorben. Am 27. August wäre der Gründer der „Aktion Linkstrend stoppen“ und aufrechte CDU-Konservative (siehe Foto) 91 Jahre alt geworden. 412694ba88

Der grundsatzfeste, von preußischem Verantwortungsbewußtsein erfüllte evangelische Christ hatte mit seiner zwei Jahre jüngeren Frau sechs Kinder; er konnte sich über elf Enkel und einen Urenkel freuen.

Sein Einsatz galt auch der theologisch konservativen „Evangelischen Notgemeinschaft“ in Deutschland.

Der 1922 geborene Siebeke war seit 61 Jahren mit der Ärztin Ingrid Siebeke verheiratet; sie wirkte lange als Bürgermeisterin von Mettmann bei Düsseldorf.

Siebeke hat sich besonders für eine “christlich-konservative Wende” innerhalb der CDU engagiert. Daher rief er vor zweieinhalb Jahren die „Aktion Linkstrend stoppen“ ins Leben (siehe Webseite).

Sein “Manifest gegen den Linkstrend” wurde von zahlreichen CDU-Parlamentariern auf Bundes-, Landes- und Kreistags-Ebene unterzeichnet, außerdem von weit über achttausend Bundesbürgern  – und natürlich auch von mir und weiteren Freunden unseres Christoferuswerks in Münster.

Wir kennen und schätzen den aufrechten Christdemokraten Siebeke seit langem: Er war jahrzehntelang bis zum Jahre 2004 Richter im Bundesschiedsgericht der CDU und zuletzt stellv. Vorsitzende dieses Gremium.

Als solcher wandte er sich gegen den ungerechten Parteiausschluß des konservativen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann. Mit einem “Sondervotum” bewies er seine Unabhängigkeit und sein rechtsstaatliches Denken, wobei er sich durch eine  unfaire Medienkampagne  –  wie es jene verlogene  Treibjagd gegen Hohmann war  –   nicht beeinflussen ließ.

Dabei konnte sich der tapfere CDU-Bundesschiedsrichter zwar nicht auf die nach links abgedriftete CDU-Parteiführung stützen, aber sehr wohl  auf die christdemokratische Basis, die das wüste Kesseltreiben gegen Hohmann größtenteils durchschaut hat. 51GTzH9tOQL__

Gemeinsam mit dem Fernsehjournalisten Fritz Schenk veröffentlichte Siebeke einen fundierten Dokumentationsband „Der Fall Hohmann – ein deutscher Dreyfus“ (Ullstein-Verlag) über diese skandalöse Medienkampagne, die von November 2003  bis hinein in den Spätherbst 2004 die politischen Schlagzeilen in Deutschland bestimmte. 

Dabei ging es dem ebenso betagten wie engagierten Rechtsanwalt um das, was allen aufrechten Menschen ans Herz gewachsen ist: um Recht und Gerechtigkeit, Wahrheit und Fairneß.

Friedrich-Wilhelm Siebeke war eben nicht “nur” Jurist von Berufs wegen, sondern ein  unbeugsamer Anwalt des Rechts, ein kraftvoller Fürsprecher für das Gute, Wahre und Große. 

Möge der Ewige ihn in sein himmlisches Reich aufnehmen!  –  R.I.P.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Jugendverlags in Münster


Jerusalem: Großes Hospital aus der Kreuzfahrerzeit entdeckt

Archäologen haben im Untergrund der Jerusalemer Altstadt ein Hospital aus der Kreuzfahrerzeit von 1099 bis 1291 n. Chr. entdeckt. Die mit Fresken ausgemalten Gewölbe waren mit Schutt und Abfall gefüllt. Sie liegen mitten im christlichen Viertel der Altstadt, in einem Bereich, der „Musristan“ genannt wird (persischer Ausdruck für „Krankenhaus“).

Nach Auskunft von Grabungsleiter Amit Re’em von der israelischen Altertumsbehörde stürzte der Hospital-Komplex bei einem Erdbeben im Jahre 1457 n. Chr. ein. Später habe man Teile der Gebäudeüberreste als Stall für Pferde und Kamele genutzt, was Knochenfunde belegten.

Bis 2000 war auf dem Gelände ein Frucht- und Gemüsemarkt, seine ruhmreiche Vergangenheit war längst vergessen.

Quelle: http://www.israelheute.com


Alarm um die Sexualisierung der Kinder

Mathias von Gersdorff

Seit wenigen Tagen wird in Wikipedia über die Löschung von drei Artikeln heftig debattiert. Sie heißen: „Der grosse Basar“ (mit ss, obwohl falsch), „Pädophilie-Debatte (Bündnis 90/Die Grünen)“ und „Debatte um Abschaffung des Sexualstrafrechts in Deutschland“.

Die Artikel seien irrelevant und dienten bloß der Stimmungsmache im Wahlkampf für die Bundestagswahl am 22. September 2013, behaupten die Befürworter der Löschung. Falls die Löschdiskussionen repräsentativ sind, so scheinen bei manchen die Nerven blank zu liegen. Jedenfalls lohnt es für den interessierten Leser, sie zu lesen, denn manches wird dabei hervorgekramt.

M. von Gersdorff

M. von Gersdorff

Auch über Twitter und auf Facebook ist das Thema ständig präsent. Allerdings wird dort angemerkt, daß ein wirklicher Aufschrei und eine Welle der Empörung nicht aufgekommen ist.

Das ist sicherlich richtig. Die Mehrheit der Medien ist äußerst zurückhaltend. Im wesentlichen wird die Debatte um die pädophilen Strömungen bei den Grünen von der Welt beziehungsweise von der Welt am Sonntag genährt. Auch der Focus berichtet regelmäßig und veröffentlichte eine Analyse von Michael Wolffsohn mit dem Titel „Wie grün-rote Medien die Debatte um Kindesmißbrauch bei den Grünen weichspülen“.

Prof. Wolffsohn: Medien einseitig rot-grün

Der Historiker Wolfssohn sieht in der Struktur der deutschen Medien den Grund für die geringe Empörung über die pädophilen Umtriebe in der Vergangenheit der Grünen. Die Presselandschaft sei grün-rot geprägt, die Medienmacher lenken den Zorn der Leser auf Milieus, die sowieso nicht mit den Grünen sympathisieren.

In diesem Strukturproblem sieht Wolffsohn mit einen Grund für das Zeitungssterben, denn die Leser seien nicht mehr bereit, für eine einseitige Berichterstattung zu zahlen. Somit schlußfolgert er:

„Wer meint, den eigenen Anhängern immer wieder und immer noch dieselben und zudem bezahlten Einseitigkeiten oder parteilichen Sanftheiten eintrichtern zu können, wird bald seinen Laden dichtmachen müssen. Also, Dany & Co.: Nicht von Dauer ist die bisherige Sanftheit und Vergeßlichkeit der Medien gegenüber Euren Irrungen und Wirrungen im Bereich von Kindersex und Kindesmißbrauch.“

Die „rosa Brille“ beim Blick auf die grüne Vergangenheit könnte auch ideologisch motiviert sein. Nach dem heutigen Kenntnisstand war die Diskussion über die Straffreiheit für sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen bei den Grünen nach den Landesparteitagen im Jahr 1985 in NRW und Baden-Württemberg im wesentlichen beendet.

Frauenbewegung kritisiert sexuelle Revolution

Auch die Grünen hatten erkannt, daß sie mit solchen Forderungen zu verwundbar waren und der Einzug in die Parlamente dadurch bedroht war. In der Tat schafften sie es 1985 nicht in den NRW-Landtag.

Aber es gibt einen weiteren Grund, der eigentlich wichtiger ist:  Aus dem linken Lager  –  vor allem aus der Frauenbewegung  –  kam zunehmend Kritik an dem Konzept der sexuellen Revolution, die Ende der 60er Jahre vorherrschend war und eben von Personen wie Daniel Cohn-Bendit maßgeblich definiert wurde.

Für die Studentenbewegung war die sexuelle Revolution vor allem ein Instrument, die bürgerliche Ordnung umzukrempeln. Sie lasen Wilhelm Reichs „Sexuelle Revolution“ und waren der Ansicht, die bürgerliche Sexualmoral sei repressiv, autoritär und lediglich dafür da, die Herrschaftsstrukturen aufrechtzuerhalten. Für manche war die „repressive Sexualmoral“ sogar die Grundlage für den Faschismus und den Nationalsozialismus. Für die Studentenrevolte der 60er galt dann die Devise, sämtliche Beschränkungen und Tabus zu schleifen  –  eben auch Pädosexualität.

Aus der Frauenbewegung – vor allem von Alice Schwarzer – kam die Kritik, diese „sexuelle Befreiung“ sei eigentlich nur eine Befreiung für den Mann, der sich an nichts mehr halten müßte. Opfer davon waren die Frauen und die Kinder. Diese würden unter neuen Herrschaftsstrukturen leiden.

Sittlichkeit fehlt als Leitbild

Hinsichtlich der Kinder wurde argumentiert, diese seien aufgrund ihrer Unreife völlig dem Willen des Erwachsenen unterworfen. Das Kind könne nicht wirklich einschätzen, worum es ginge und sei in hohem Maße manipulierbar.

Diese Argumentation klingt zwar recht plausibel, doch sie ist von den Denkstrukturen der 68 und der sexuellen Revolution gestrickt, denn sie folgt nicht dem Leitbild allgemeiner Sittlichkeit, sondern allein der „sexuellen Selbstbestimmung“.

Die Linken begannen, Pädophilie abzulehnen, weil sie eben neue Herrschaftsverhältnisse hervorbringe und der (sexuellen) Ausbeutung Tür und Tor öffnete. Doch die antichristliche und völlig falsche Strategie der sexuellen Befreiung wurde überhaupt nicht verändert. Für die Linken blieb die Sexualisierung von Mensch und Gesellschaft bis heute ein sozialrevolutionäres Instrument, das unbarmherzig angewendet wird.

Mißachtung des Erziehungsrechts der Eltern

Für die Kinder bedeutet das konkret: Sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern bleiben strafbar, doch ihre Sexualisierung  –  was nichts anderes als Indoktrination und Verführung ist  –  wird weiterhin angestrebt. Dabei wird das Erziehungsrecht der Eltern völlig ignoriert, die Kinder werden de facto enteignet.

Auch hier schreitet das Bundesland Berlin an vorderster Stelle voran. Hohe Wellen schlug im Jahr 2011 die Einführung einer äußerst liberalen Sexualkunde an den Berliner Grundschulen. Vom ersten Schuljahr an sollten Kinder lernen, was Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und „sexuelle Vielfalt“ sind. In Märchen und Geschichten sollten „sexuelle Vielfalt“, „Anderssein“, „Brechen mit Rollen-Klischees“ und unkonventionelles Zusammenleben thematisiert werden. Das Ganze läuft unter einer vom Berliner Senat beschlossenen Initiative „Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“.

Im „Bildungsserver Berlin Brandenburg“ des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, einer Einrichtung der Länder Berlin und Brandenburg für die gemeinsame Bildungsregion, wimmelt es von derartigem Unterrichtsmaterial, manches davon ist sogar für dreijährige Kinder gedacht.

Im Bildungsserver wird empfohlen, daß Kinder so früh wie möglich indoktriniert werden sollen; man solle ihnen sagen, daß Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität völlig normal seien. „Starre Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit zu hinterfragen“ ist eines der Ziele an den Schulen. Für Dreijährige gibt es beispielsweise das Buch „Eberhard, die ‘schwule Sau’“ von Gabriele Kreuzsaler.

Ideologischer Mißbrauch der Kinder 

Das ist nur ein Beispiel, doch es zeigt, wie wenig Respekt man vor der Unschuld der Kinder hat. Die Menschen, die solche Programme entwickeln und fördern, werden sicherlich verteidigend behaupten, hier werde keine Pädophilie verbreitet. Wird aber hier nicht das moralische Empfinden nicht nur der Kinder, sondern der Erwachsenen hinsichtlich der kindlichen Unschuld zerstört? Wird damit nicht ein totaler ethischer Relativismus propagiert? Werden hier die Kinder nicht für gesellschaftsrevolutionäre Experimente mißbraucht?

Offensichtlich! Die Kinder sind für viele nichts anderes als das Kanonenfutter ihrer sozialrevolutionären Feldzüge gegen die „bürgerliche Gesellschaftsordnung“. Diese Fragen müssen in die gegenwärtige Debatte über die pädosexuellen Umtriebe der Grünen in den Achtzigern eingebracht werden. Die Beschränkung auf die Pädophilie zeigt nicht annähernd den Schaden, der den Kindern zugefügt wurde und wird.

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Schriftsteller und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“

Erstveröffentlichung des Artikels in der Wochenzeitung JF: http://www.jungefreiheit.de


Kirchweihfest der römischen Basilika „Santa Maria Maggiore“

„Santa Maria Maggiore“ ist die am häufigsten von Papst Franziskus besuchte Kirche in Rom  –  neben dem Petersdom. Bereits fünfmal war der Papst zu Gast und zum Gebet in der Basilika.

Am gestrigen Montag wurde dort Kirchweih gefeiert: Alljährlich wird am 5. August der Neueinweihung der Basilika im fünften Jahrhundert gedacht.

Der Beiname der Basilika lautet „Maria zum Schnee“ und geht aus einer Legende hervor, nach der in Rom zur Zeit des Papstes Liberius ein reicher Senator namens Johannes mit seiner Frau lebte. In der Nacht zum 5. August erschien die Madonna sowohl den Eheleuten als auch Papst Liberius mit dem Auftrag, eine Kirche auf dem Esquilinhügel zu bauen.

Am nächsten Morgen war der Hügel auf wunderbare Weise mit Schnee bedeckt.

Quelle: Radio Vatikan

 


Messianische Vision des Propheten Daniel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Buch Daniel 7,9-10.13-14:

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision:Boppard-Severus-DSC_0357-2-2

Throne wurden aufgestellt  –  und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer. Ein Strom von Feuer ging von ihm aus.

Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.

Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen:

Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt.  Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Zwillingsbildung geschieht bereits während der Empfängnis

Jahrzehntelang wurde vielfach gelehrt, daß sich eineiige Zwillinge in den ersten 14 Tagen nach der Empfängnis bilden. Professor Gonzalo Herranz geht nun davon aus, daß die Entstehung eineiiger Zwillinge direkt nach der Empfängnis geschieht.

In einer Fachzeitschrift der Universität Cambridge bilanziert der spanische Professor Gonzalo Herranz, dass die Wissenschaft in den letzten sechs Jahrzehnten unkritisch bloße Vermutungen übernommen habe. Das bisherige Modell sei unhaltbar. images (2)

Wie der „Verein Mamma“ in seiner jüngsten Publikation „Mamma-Info“ berichtet, schreibt Prof. Herranz hierzu:  

„Die Bildung eineiiger Zwillinge ergibt sich immer aus der ersten Teilung der befruchteten Eizelle.“  –  Es entstehen nicht zwei miteinander verbundene Teilungszellen, sondern zwei voneinander separate, aber identische befruchtete Eizellen. Anerkanntermaßen sei diese Teilung als letzter Vorgang während der Empfängnis zu betrachten. Und so gehöre die Zwillingsbildung zur Empfängnis und nicht in die Zeit danach.

Der „Verein Mamma“ schlußfolgert, daß dies jene Kreise widerlegt, die Embryos in den ersten 14 Tagen ihrer Entwicklung zu Selektions- oder Forschungszwecken „freigeben“ wollen, weil man angeblich nicht von einer menschlichen Person sprechen könne, solange noch zwei oder mehrere Individuen aus dem Embryo hervorgehen können.

Prof. Gonzalo Herranz hierzu: „Wenn sich eineiige Zwillinge bereits im Rahmen der Empfängnis bilden, ist auch bei ihnen Individualität und damit Personsein ab dem Tag der Empfängnis als gegeben vorauszusetzen.“

Quelle: www.jesus.ch

Webseite: Verein Mamma