Christus über wahre Jüngerschaft: Selbstverleugnung und Kreuzesnachfolge

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: Mt 16,24-27:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst,
nehme sein Kreuz auf sich und so folge er mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren;
wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
dabei aber Schaden leidet an seiner Seele?
Um welchen Preis kann ein Mensch seine Seele zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen
und jedem Menschen vergelten nach seinen Taten.
 
 

Pattie Malette – Justin Biebers Mutter – produzierte Film gegen Abtreibung

Pattie Malette, die Mutter des kanadischen Pop-Stars Justin Bieber, setzt sich mit einem selbstproduzierten Kurzfilm  – Titel „Crescendo“  – gegen Abtreibung ein. Mit dem Erlös des Streifens sollen Schwangerschaftszentren in den USA unterstützt werden.

Als Mallette im Alter von 17 Jahren mit Justin schwanger wurde, war sie alleinstehend und erhielt selbst Unterstützung in Schwangerschaftszentren.

In der Filmstory geht es um „eine Frau, die eine Entscheidung trifft, welche die Geschichte verändert“. Aktuell gibt es davon einen kurzen Öffnet externen Link in neuem FensterTrailer zu sehen. Das Werk hat auf internationalen Filmfestivals bereits Preise gewonnen.  

In ihrer Öffnet externen Link in neuem FensterAutobiografie „Nowhere but Up“ (Nirgendwohin als nach oben) schildert Mutter Mallette, wie sie einst durch den christlichen Glauben eine zweite Chance in ihrem Leben erhielt.

Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de


Christine Philipp über Babymord in der „DDR“: Frühgeburten im Wasser ertränkt

Das Interview der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT mit der Hebamme Christine Philipp ist höchst aufschlußreich und erschütternd: Sie selbst habe gesehen, wie Frühgeburten noch vor dem ersten Schrei im Wassereimer ertränkt wurden. Die Klinik Friedrichroda, in der Frau Philipp einst arbeitete, hatte auf diese Weise Frühgeburten zu Fehlgeburten umgedeutet.

Der brutale Mord an den Frühchen sollte im kommunistischen „Paradies der Werktätigen“ die Statistik der Säuglingssterblichkeit verschönern.

Christine Philipp  –  ihr Mann ist der bekannte Mannheimer Lebensrechtler, Autor und Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Philipp  –  berichtet:  SDC12467

„Ich fand die gängige Praxis vor, dass man bei allen Geburten um 1000 Gramm einen Wassereimer neben das Bett stellte, schnell abnabelte und ehe das Kind den ersten Schrei tun konnte, dasselbe unter Wasser drückte.“

Einmal habe eine Krankenschwester ihr als Hebammenschülerin befohlen: „Öffnen Sie das Fenster und legen Sie das Kind aufs Fensterbrett.“ –   Es war Dezember, sehr kalt und das frühgeborene Baby war nackt: „Mir wurde jetzt erst klar, um was es wirklich ging. Bisher dachte ich, es ginge um nachlässige Versorgung, aber das hier war Mord!“.

Als sie sich zur Wehr setzen wollte, wurde ihr Lohn gekürzt und sie wurde in eine andere Abteilung versetzt. Noch heute fühlt sich Christine Philipp schuldig, „weil ich nicht stark genug war, dagegen etwas zu unternehmen“. Den Müttern habe man vorgelogen, ihre Babys seien tot geboren worden.

Mit ihrer Enthüllung über den Babymord in der „DDR“ erreichte Christine Philipp 1994 die Novellierung des Personenstandsgesetzes gegen den Widerstand des Bundesgesundheitsministeriums; damit rettete sie damit tausenden Frühgeborenen das Leben.

Zuvor war sie allerdings von einigen Medien heftig angefeindet worden, die Landespolitik ließ sie im Stich, sie erhielt Morddrohungen, die Erfurter Frauenklinik kürzte ihren Lohn und brachte sie vor Gericht, wo Christine Philipp aber letztlich siegte  – und mir ihr das Lebensrecht der Kinder.

Quellen: http://www.jungefreiheit.de (Printausgabe) / http://www.unzensuriert.at/print/13656


Sensationsfund in Israel: Altägyptische Sphinx entdeckt

Sensation in Nordisrael: Archäologen graben Sphinx-Teile eines altägyptischen Pharao aus. Noch ist offen, wie sie dahingekommen sind.

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Jetzt rätseln Forscher, wie die Statue damals in die antike Stadt Tel Hasor nördlich des See Genezareth gelangte. Noch nie wurden im östlichen Mittelmeerraum vergleichbare Funde gemacht, berichtet die „Rheinische Post“.
Ausgegraben wurden die Unterarme und der dazugehörige Sockel aus Granitstein. Eine Inschrift sei dem Herrscher Menkaure (griechisch: Mykerinos) gewidmet, dessen Regierungszeit ungefähr 2530 vor Christus begonnen hatte und der eine der drei Pyramiden von Gizeh erbaut hatte.

Grabungsleiter Amnon Ben-Tor erläuterte in der Hebräischen Universität in Jerusalem: „Es ist die einzige monumentale ägyptische Statue, die jemals in der Levante, also dem heutigen Israel, Libanon und Syrien, gefunden wurde.“

Die Hieroglyphen zwischen den Pfoten ergeben den Schriftzug: „Geliebt vom Göttlichen in Heliopolis, das ihm ewiges Leben gab“. Deshalb wird vermutet, dass die Sphinx ursprünglich im Norden Kairos stand und erst später auf den Hasor-Hügel nach Israel kam, dorthin, wo einst die Hauptstadt des südlichen Kanaans stand.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Daniel Gerber hier: http://www.jesus.ch/n.php?nid=240902


Ultralinke Gruppen agitieren gegen Bundeswehr-Besuch an Schulen

Ein linkes Bündnis aus Gewerkschaften, politischen Nachwuchsorganisationen und linksextremen Gruppierungen hat mit einer Unterschriftenkampagne gefordert, die Bundeswehr aus Schulen und Universitäten zu verbannen. Unter dem Motto „Lernen für den Frieden“ wenden sich die Beteiligten gegen die angebliche „Militarisierung von Schulen und Hochschulen“.

Bildungseinrichtungen werden aufgefordert, sich ausschließlich einer „strikt zivilen Ausrichtung zu verpflichten“. Schulen sollten nicht mehr mit der Bundeswehr kooperieren, indem sie beispielsweise Jugendoffiziere in den Unterricht einladen. 

Linksextreme Vereinigungen aktiv dabei

An der Kampagne beteiligen sich u.a. die Gewerkschaft „Erziehung und Wissenschaft“ (GEW), die Gewerkschaft Verdi, die Juso-Hochschulgruppen, „Campusgrün – Bundesverband grün-alternativer Hochschulgruppen“ sowie die linksextremen Vereinigungen VVN-BdA und DFG-VK, die seit Jahrzehnten im Bundesverfassungsbericht stehen. Unterstützt wird die aktuelle Anti-Bundeswehrkampagne mittlerweile auch von den Jusos (Jungsozialisten, Jugendverband der SPD).  

Die DFG-VK war in der Vergangenheit mehrfach mit geschmacklosen Aktionen in die Schlagzeilen geraten. So forderte der Landesverband Berlin-Brandenburg unter dem Motto „Feste feiern wie SIE fallen“, den Tod deutscher Soldaten mit Champagner am Ehrenmal der Bundeswehr zu feiern. Erst vor kurzem verteidigte die Gruppierung den Brandanschlag auf eine Kaserne bei Magdeburg. Ihr Geschäftsführer Monty Schädel sagte, das Vorgehen sei zwar nicht seine Position, er habe aber „volles Verständnis für solche Aktionen“. 

Unterstützt wird die aktuelle Anti-Bundeswehrkampagne mittlerweile auch von den Jusos. Der Bundesverband des SPD-Nachwuchses bewirbt die Aktion seit Anfang August auf seiner Internetseite.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Niederösterreich: Verhinderte politische Willkür die Kandidatur der CPÖ ?

Pressemitteilung der Christlichen Partei Österreichs (CPÖ):

Die CPÖ protestiert gegen die unrechtmäßige Aberkennung von 518 Unterschriften. Von der niederösterreichischen Landeswahlbehörde wurde mit Mehrheitsbeschluss die Kandidatur der CPÖ für die kommende Nationalratswahl zurückgewiesen. Damit wurden 518 wahlberechtigte Bürger durch politische Willkür entmündigt und ihrer Stimme beraubt (500 Unterschriften waren in NÖ nötig).

Bundesobmann Dr. Gehring weist in seiner Stellungnahme darauf hin, dass sich „im Wahlrecht ein Grundsatz durchzieht, der stets versucht, dem Willen des Wählers, des Bürgers, gerecht zu werden… Alle 518 Unterstützungserklärungen wurden rechtzeitig und vollständig mit dem Landeswahlvorschlag entsprechend den Bestimmungen der Nationalratswahlordnung der NÖ Landeswahlbehörde am 2.8.2013, 16:35 Uhr, vorgelegt… Damit sind alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, sodass der Zulassung unserer Partei zur Kandidatur nichts im Wege steht.“

Nichts außer der Entscheidung der Landeswahlbehörde, die 33 zunächst als Fax vorgelegte und umgehend im Original nachgereichte Unterstützungen die Gültigkeit absprach, obwohl diese Unterschriften zeitgerecht geleistet und amtlich bestätigt waren, obwohl der Wille des Wählers den Vorrang haben soll.

Aus der Presse erfuhr die CPÖ heute, am 9. August, dass ihr Wahlvorschlag in Salzburg in derselben unrechten Weise abgelehnt wurde.

Diesem Rechtsbruch wird die CPÖ mit einer Wahlanfechtung begegnen, aber zugleich wird mit einer bundesweiten Aktion darauf hinweisen, dass dieses die Kleinparteien diskriminierende Wahlrecht nicht länger zu akzeptieren ist.

In Vorarlberg, Steiermark, Oberösterreich und Burgenland steht die CPÖ offiziell auf dem Stimmzettel.

Im Zuge der unumgänglichen Wahlanfechtung  –  groteskerweise lässt sich der Beschluss der Landeswahlbehörde erst nach der Wahl anfechten  –  werden wir nochmals auf die Unrechtmäßigkeit der Vorgänge in Niederösterreich und Salzburg hinweisen und hoffen, dass mehr und mehr Bürgern auffällt, wie schamlos die Regierenden ihre Position zur Sicherung ihrer Macht ausnützen.

Kontakt:
Bundesobmann Dr. Rudolf Gehring
bundesobmann@christlicheparteioesterreichs.at,
CPÖ: www.cpoe.or.at

Österreich: Wiener Skandalklinik für Billig-Abtreibungen geschlossen

Weitere Enthüllungen über völlig unhaltbare Zustände in einer großen Wiener Abtreibungsklinik reißen nicht ab.

Hierzu erklärte die Patientenanwältin Sigrid Pilz im ORF: “Die Gebärmutter wurde durchstoßen. Die Patientinnen haben schwere Blutungen erlitten. Manchen mussten innere Organe entnommen werden. Sie sind für ihr Leben gezeichnet.”

300 Euro kostete eine Billigabtreibung in jener Groß-Klinik, die hygienische Zustände waren unbeschreiblich, die gesundheitlichen Schäden für die betroffenen Frauen nicht vorhersehbar und mitunter katastrophal. nodstartbild_program_13_14

Die Klinik ist mittlerweile behördlich geschlossen, doch die Aufarbeitung der fatalen Vorgänge befindet sich erst am Anfang; die Aufdecker des Skandals standen drei Jahrzehnte lang vor den verschlossenen Toren der Justiz. Alle Anzeigen gegen die Klinik wurden unter den Tisch gekehrt.

Beispiel: der Gesundheitspsychologe (ein vom österreichischen Bundeskanzler verliehener Berufstitel) Dr. Josef Preßlmayer zeigte einige Details der Vorgänge bei der Staatsanwaltschaft Wien am 14. Juli 2013 an. Er berief sich dabei auf eine Faktendarstellung des ORF. Zur Prüfung übermittelte er die Anzeige ans Gesundheitsministerium. Der Eingangsstempel trägt das Datum 18. Juli 2013.

Dr. Josef Preßlmayer erhielt für Anfang September eine Einladung zu einer Verhandlung. Dabei wird über das Vorhaben des Ministeriums entschieden, ihm den Titel „Gesundheitspsychologe“ zu entziehen.

Vorsichtshalber kontaktierte Dr. Preßlmayer einen Anwalt. Dieser stellte fest: „Für mich nicht einschätzbar ist der Umstand, dass auch ein Amtssachverständiger  –  offenbar aus dem Bereich Medizin/Psychologie  –  bei der Verhandlung dabei sein wird.“


Moses rühmt die Großtaten Gottes an seinem Bundesvolk

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Deuteronomium 4,32-40:

Moses sprach zum Volk: Forsche doch einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde schuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses  – und hat man je solche Worte gehört? Hat je ein Volk einen Gott mitten aus dem Feuer im Donner sprechen hören, wie du ihn gehört hast  –  und ist am Leben geblieben? polskaweb

Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie mitten aus einer anderen herauszuholen unter Prüfungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter großen Schrecken, wie es der HERR, euer Gott, in Ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen?

Das hast du sehen dürfen, damit du erkennst: Jahwe ist Gott, kein anderer ist außer ihm.

Vom Himmel herab ließ er dich seinen Donner hören, um dich zu erziehen. Auf der Erde ließ er dich sein großes Feuer sehen –  und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.

Weil er deine Väter liebgewonnen hatte, hat er alle Nachkommen eines jeden von ihnen erwählt und dich dann in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten geführt, um bei deinem Angriff Völker zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als du, um dich in ihr Land zu führen und es dir als Erbbesitz zu geben, wie es jetzt geschieht.

Heute sollst du erkennen und dir zu Herzen nehmen: Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst.
Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achten, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt für alle Zeit.