Ultralinke Gruppen agitieren gegen Bundeswehr-Besuch an Schulen

Ein linkes Bündnis aus Gewerkschaften, politischen Nachwuchsorganisationen und linksextremen Gruppierungen hat mit einer Unterschriftenkampagne gefordert, die Bundeswehr aus Schulen und Universitäten zu verbannen. Unter dem Motto „Lernen für den Frieden“ wenden sich die Beteiligten gegen die angebliche „Militarisierung von Schulen und Hochschulen“.

Bildungseinrichtungen werden aufgefordert, sich ausschließlich einer „strikt zivilen Ausrichtung zu verpflichten“. Schulen sollten nicht mehr mit der Bundeswehr kooperieren, indem sie beispielsweise Jugendoffiziere in den Unterricht einladen. 

Linksextreme Vereinigungen aktiv dabei

An der Kampagne beteiligen sich u.a. die Gewerkschaft „Erziehung und Wissenschaft“ (GEW), die Gewerkschaft Verdi, die Juso-Hochschulgruppen, „Campusgrün – Bundesverband grün-alternativer Hochschulgruppen“ sowie die linksextremen Vereinigungen VVN-BdA und DFG-VK, die seit Jahrzehnten im Bundesverfassungsbericht stehen. Unterstützt wird die aktuelle Anti-Bundeswehrkampagne mittlerweile auch von den Jusos (Jungsozialisten, Jugendverband der SPD).  

Die DFG-VK war in der Vergangenheit mehrfach mit geschmacklosen Aktionen in die Schlagzeilen geraten. So forderte der Landesverband Berlin-Brandenburg unter dem Motto „Feste feiern wie SIE fallen“, den Tod deutscher Soldaten mit Champagner am Ehrenmal der Bundeswehr zu feiern. Erst vor kurzem verteidigte die Gruppierung den Brandanschlag auf eine Kaserne bei Magdeburg. Ihr Geschäftsführer Monty Schädel sagte, das Vorgehen sei zwar nicht seine Position, er habe aber „volles Verständnis für solche Aktionen“. 

Unterstützt wird die aktuelle Anti-Bundeswehrkampagne mittlerweile auch von den Jusos. Der Bundesverband des SPD-Nachwuchses bewirbt die Aktion seit Anfang August auf seiner Internetseite.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


One Comment on “Ultralinke Gruppen agitieren gegen Bundeswehr-Besuch an Schulen”

  1. Dorrotee sagt:

    es ist nicht zu glauben, dass nun auch die JuSos dazu aufrufen. Wenn das der Feind mitbekommt. Aber dann hat Deutschland ja seine Verbündeten in der Nato. Und der große Bruder darf immer mehr auf uns aufpassen. NSA lässt dann erneut und verstärkt grüßen. Ach ja, da gibt es ja noch die Drohnen, die uns dann beschützen werden. Von dem großen Bruder Amerika geliefert. Schönes neues Deutschland.
    Schlimm wie die Soldaten (von den oben im Art. genannten) behandelt werden. Diese Bundeswehr würde uns im Falle eines Falles verteidigen. Nun überlegt doch der junge Mann/Frau, ob er/sie überhaupt seine Karrerie bei der Bundeswehr machen soll.

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