GOTT sendet sein Wort zur Erde

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 147,12-13.14-15.19-20:

Jerusalem, preise den HERRN,
lobsinge, Zion, deinem Gott!
Denn ER hat die Riegel deiner Tore festgemacht,
die Kinder in deiner Mitte gesegnet;

ER verschafft deinen Grenzen Frieden,
und sättigt dich mit bestem Weizen.
ER sendet sein Wort zur Erde,
rasch eilt sein Befehl dahin.

ER verkündet Jakob sein Wort,
Israel seine Gesetze und Rechte.
An keinem anderen Volk hat ER so gehandelt,
keinem sonst seine Rechte verkündet.


HighTech-Städte: Silicon Valley weltweit auf Platz 1 und Tel Aviv auf Platz 2

Der Boston Globe, eine der wichtigsten Zeitungen in den USA, hat Tel Aviv zur weltweit zweitbesten Stadt für technische Startups (Unternehmensgründungen) erklärt  –  nach Silicon Valley in Kalifornien.

Die Liste der führenden High-Tech-Orte auf der ganzen Welt wurde mithilfe von Startup Genome erstellt. Demnach steht Tel Aviv (siehe Foto) noch vor New York, das nur den fünften Platz belegt, Los Angeles (dritter Platz) und London (siebter Platz). 20130606_101435_resized

Acht Faktoren wurden bei der Festlegung der Rangliste berücksichtigt: die Gesamtaktivität von Unternehmen in der Region, die Höhe des vorhandenen Risikokapitals, die Gesamtleistung und das Leistungspotential, die Risikobereitschaft der Gründer, die Fähigkeit, neue Technologien aufzunehmen, die Qualität des Unterstützernetzwerkes, Talent und Unterschiede zum Silicon Valley.

Tel Aviv hat demzufolge die höchste Dichte von technischen Startups weltweit. Im Jahr 2009 fanden sich 63 israelische Unternehmen auf der Liste der NASDAQ, mehr als aus Europa, Japan, Korea, Indien und China zusammen.

Trotz des Erfolges liegen die Startups hinsichtlich der Aufnahme neuer Technologien, wie z.B. Programmiersprachen, noch unter dem Durchschnitt. Startup Genome rechnet damit, dass die Stadt eine Nische und Drehscheibe der Region wird, aber kein globales Kraftwerk wie Silicon Valley.

Startup-Wettbewerb mit Gewinnern

Die Botschaft des Staates Israel weist anlässlich dieser Nachricht noch einmal auf den Startup-Wettbewerb des israelischen Außenministeriums hin, an dem sich die Botschaft in Zusammenarbeit mit Berlin Partner GmbH beteiligt.

Fünf Tage, prall gefüllt mit Terminen bei potenziellen Investoren und den Vertretern bedeutender Venture Capital Gesellschaften sowie einem Ausflug nach Jerusalem und ans Tote Meer winken dem deutschen Sieger des Wettbewerbs Start Tel Aviv 2013. Er wird am 7. September 2013 im Rahmen der deutschlandweit ersten Langen Nacht der Startups in Berlin gekürt und vom 13. bis 17. Oktober nach Israel reisen.

Interessenten finden weitere Infos hier: http://startupmfa.wix.com/start-tel-aviv und http://www.startupnight.de/startups/start-tel-aviv-2013.html

Eine Übersicht der Startup-Szene in Israel finden Sie unter: http://mappedinisrael.com/

Qelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


Christus bezahlt wie alle Juden die Tempelsteuer, aber auf wunderbare Weise

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath. Kirche: Matthäus 17,22-27:

In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger in Galiläa zusammen waren, sprach Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten; aber am dritten Tag wird er auferstehen.  – Da wurden sie sehr traurig.

Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht?
–  Er antwortete: Doch!   –  Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten?

Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sprach Jesus zu ihm:

Also sind die Söhne frei. Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm den Mund –  und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich.


Pädosex/Kindesmißbrauch: Unionsfraktion fordert Konsequenzen auch bei den Grünen

CDU/CSU: Respekt für den Schritt von Dagmar Döring (FDP) 

Der Göttinger Wissenschaftler Franz Walter hat erste Ergebnisse seiner Forschungen zur Pädosex-Causa Grünen veröffentlicht. Neben den Grünen forderte auch eine frühe Jugendorganisation der FDP eine „Entkriminalisierung“ pädosexuellen Verhaltens. Die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring hat in diesem Zusammenhang auf ihre Kandidatur zur Bundestagswahl verzichtet. Foto_(2)

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto):

„Die Forderung dringend notwendiger Konsequenzen wird immer lauter  –  auch und gerade gegenüber den Spitzenpolitikern der Grünen. Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Verbrechen. Diejenigen in den Reihen der Grünen, die sexuellen Kindesmissbrauch eine selbsterfundene Entkriminalisierung angedeihen lassen und diese Straftaten nicht nur verharmlosen, sondern auch noch gesellschaftsfähig machen wollten, müssen ebenfalls endlich Verantwortung übernehmen  –  so wie es Dagmar Döring von der FDP jetzt tat.

Ihr ist Respekt für diesen Schritt zu zollen. Auf derart verantwortungsvolle Reaktionen wartet man seitens der Grünen bis heute vergeblich  –  obwohl die Bemühungen, Sex mit Kindern straffrei zu stellen, vor allem durch die Grünen mit Intensität betrieben wurden.

Verantwortung zu übernehmen, legt nahe, dass grüne Politiker, die Verfechter dessen waren, ihre Mandate niederlegen. Verantwortung übernehmen bedeutet auch, dass die grüne Partei sich von diesen Personen trennt.“


Mainz: Bahn-Chaos teils von roten Gewerkschaften verursacht

Berichterstattung aus der Webseite PI-News:

Wir haben bereits über den Schienenverkehr in Mainz berichtet, das derzeit mangels Fahrdienstleitern von der Bahn immer stärker umfahren wird, so daß abends und nachts kaum noch was geht.0003

Jetzt scheint ein weiterer Fahrdienstleiter “krank” geworden zu sein. Von insgesamt 15 Mann sind fünf krank und drei in Urlaub. Ein FDPler hat es (wie PI) gewagt, laut zu sagen, daß in diesem Fall der Urlaub abgebrochen werden müsse. (…)

Wir haben mit dem Finger im ersten Artikel aber gleich in die richtige Richtung gezeigt. Es sind vermaledeite Gewerkschaften wie die Ver.di, die ihre Sozi-Flossen im Spiel haben. Die FAZ:

„Hinter vorgehaltener Hand wird in den Führungsetagen der Bahn vermutet, dass Arbeitnehmer mit den vielen Krankmeldungen Druck auf den Bahn-Vorstand ausüben wollen. Im Hintergrund tobt unter Arbeitnehmervertretern ein Konkurrenzkampf der Gewerkschaft EVG mit der Lokführergewerkschaft GDL. Diese möchte ihren Einfluss auf die Berufsgruppe der Fahrdienstleiter ausweiten. Im Jahr 2014 läuft der Grundlagentarifvertrag aus, der seit einigen Jahren für „Frieden“ zwischen EVG und GDL sorgt.“

Im Klartext: rote Gewerkschaften stiften ihre Mitglieder zum Krankmachen an, um ihre Ziele durchzusetzen. In der Rhein Main Presse wird dieser Vorwurf wiederholt.

Vollständiger Artikel hier: http://www.pi-news.net/2013/08/noch-mehr-mainzer-eisenbahner-krank/


Schweiz: Bürgerinitiative gegen die schulische Sexualisierung der Kinder

Erklärung der „Schweizer Schutzinitiative“:

Die Einführung von «Sexboxen» mit pornografischem Aufklärungsmaterial an baselstädtischen Kindergärten und Primarschulen hat landesweit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Trotzdem will das Bundesamt für Gesundheit (BAG) schweizweit eine obligatorische Sexualerziehung ab Kindergarten einführen. Bereits Vierjährige sollen früh sexualisiert werden. Eltern sollen nichts mehr zu sagen haben. 

Foto: K. Ruprecht

Foto: K. Ruprecht

Die Volksinitiative will die Kinder vor einer Sexualisierung durch die Schule schützen:

1. Sexualerziehung ist Sache der Eltern!

Die Sexual- und Werteerziehung der Kinder ist eine Kernaufgabe und ein Grundrecht der Eltern. Die Volksinitiative stärkt die Rolle der Eltern.

2. Vor dem 9. Altersjahr darf es keinen Sexualkundeunterricht geben!

Sexboxen oder Ähnliches müssen eingezogen werden.

3. Kinder sollen ihre Kindheit unbeschwert erleben dürfen! 

Die Schule darf die Sexualisierung unserer Jüngsten nicht noch mit Steuergeldern beschleunigen und verschlimmern.

Immer häufiger werden unsere Kinder in Kindergärten und Primarschulen mit Pornografie und Sexualkundeunterricht belästigt:

1. Im Kanton Basel-Stadt wurden für Kindergärten und Primarschulen «Sexboxen» mit pornografischem Inhalt bereitgestellt.

2. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) will mit Millionen von Steuergeldern in allen Kindergärten und Primarschulen der Schweiz obligatorischen Sexualkundeunterricht einführen.

Diese staatlich geförderte Sexualisierung unserer Kinder müssen wir stoppen!

Deshalb fordert die Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»:

1. Kein Sexualkundeunterricht vor 9 Jahren.  
Sexboxen oder Ähnliches in Kindergarten und den ersten zwei Primarklassen müssen eingezogen werden.

2. Ab 9 Jahren freiwilliger Sexualkundeunterricht.  
Mit dem Einverständnis der Eltern können Klassenlehrpersonen freiwilligen Sexualkundeunterricht erteilen.

3. Ab 12 Jahren obligatorischer  Biologieunterricht.
Biologielehrpersonen können Unterricht über die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung erteilen. Damit schützen wir unsere Kleinsten vor Pornografie und Sexualisierung. Aufklärung der Kinder bleibt Sache der Eltern. Das Recht der Kinder auf ein altersgerechtes Grundwissen über die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung sowie der Schutz vor sexuellem Missbrauch bleiben gewahrt.

Quelle und Unterschrifts-Aktion hier: http://www.livenet.ch/node/239285


Der Humor und die Christen

                                                
                                                 Humor ist zwar von Gott gemacht
                                                 und in den Menschen mächtig,
                                                 doch manchmal hat man den Verdacht:
                                                 Wer lacht, gilt als verdächtig.
 
                                                 Dabei hat Gott die Frohen gern.
                                                 Das steht schon in der Bibel.
                                                 Dort heißt es: Freuet euch im HERRN,
                                                 und nicht: Seid ernst, nehmt übel!
 
                                                 Wer nur mit ernstem Fingerzeig
                                                 stets Mißmut zeigt und Trauer,
                                                 der ist als Gottes Sauerteig
                                                 für diese Welt zu sauer.
                                           
                                                 Bertram Otto
 
 

Moses zu den Israeliten: „Ihr sollt die Fremden lieben, denn auch ihr seid Fremdlinge in Ägypten gewesen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Deuteronomium 10,12-22:

Moses sprach zum Volk: Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir außer dem einen:

Daß du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst, und dem HERRN, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst; daß du ihn fürchtest, indem du auf die Gebote des HERRN und seine Gesetze achtest, auf die ich dich heute verpflichte. Dann wird es dir gut gehen.

Sieh, dem HERRN, deinem Gott, gehören der Himmel, der Himmel über den Himmeln, die Erde und alles, was auf ihr lebt. media-358103-2

Doch nur deine Väter hat der HERR ins Herz geschlossen, nur sie hat ER geliebt. Und euch, ihre Nachkommen, hat ER später unter allen Völkern ausgewählt, wie es sich heute zeigt. Ihr sollt die Vorhaut eures Herzens beschneiden und nicht länger halsstarrig sein.

Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott über den Göttern und der HERR über den Herren. ER ist der große Gott, der Held und der Furchterregende. ER läßt kein Ansehen gelten und nimmt keine Bestechung an. ER verschafft Waisen und Witwen ihr Recht.

ER liebt die Fremden und gibt ihnen Nahrung und Kleidung  –  auch ihr sollt die Fremden lieben, denn ihr seid ebenfalls Fremdlinge in Ägypten gewesen.

Du sollst den HERRN, deinen Gott, fürchten. Ihm sollst du dienen, an ihm sollst du dich festhalten, bei seinem Namen sollst du schwören. ER ist dein Lobgesang, ER ist dein Gott. Für dich hat ER all das Große und Furchterregende getan, das du mit eigenen Augen gesehen hast.

Als deine Vorfahren nach Ägypten zogen, waren sie nur siebzig an der Zahl; jetzt aber hat der HERR, dein Gott, dich so zahlreich gemacht wie die Sterne am Himmel.