Aktueller Newsletter: SATIRE am Sonntag

Rom: Die „Marianische Gemeinschaft der Gerechtigkeit“ feierte am Donnerstag ihr Patrozinium. Auf der Internetseite wwwm.marian-equity.it wird erklärt: Das Bild Mariens wurde über Jahrhunderte verdunkelt und verkitscht. Aus der lebenslustigen Rebellin und Fürsprecherin für soziale Gerechtigkeit wurde eine überhöhte und duldende Mutter- und Herrscherinnengestalt. Die Gemeinschaft hat das Ziel, die wahre Maria wieder in den Vordergrund zu rücken, die unsere Schwester im Kampf für Solidarität und Gerechtigkeit ist  –  gegen die kapitalistischen und klerikalen Finsternismächte. 2013_06_24_Pribram

Die „Marianische Gemeinschaft der Gerechtigkeit“ hat in diesem Sinne ein neues Ave-Maria entworfen: Hallo Maria, mít den Menschen verbunden, wir sind mit dir und du mit uns. Du bist unter den Menschen oft genannt, und auch der Sohn deiner Liebe, Jesus. Maria, Mutter Jesu, sei solidarisch mit uns, jetzt und wenn das Paradies auf Erden kommt.

Berlin: Die EU-Kommission für Antidiskriminierung und Gleichheit warnte nach den Ausschreitungen in Ägypten vor einer Welle der Islamophobie in Europa. Sie rief die Medien auf, sich mit Berichten über Angriffe auf Christen und Kirchen zurückzuhalten oder diese besser ganz bleiben zu lassen.  – In einem Pressecommunice erklärt edie Kommission: „Die Ausschreitungen in Ägypten sind lediglich soziale Konflikte und haben mit Religion nichts zu tun. Es muss daher strikt vermieden werden, die Worte Christentum, Islam, Muslime, Kirche oder Moschee zu verwenden.“  –  Zur Sicherheit sollte jede Berichterstattung über Ägypten minimiert werden. Als Ersatz bot die Kommission den Nachrichtenagenturen einen Bericht über die Fortschritte der demokratischen Entwicklung in Ostanatolien an.

Rom: Die FIZ berichtet über ein Interview mit Erzbischof Gänswein: „Kurienerzbischof Georg Gänswein, Sekretär des Papstes und Präfekt des päpstlichen Hauses, hat die Notwendigkeit bestätigt, zwischen Benedikt XVI. und Papst Franziskus aufgrund der großen Unterschiede zu vermitteln. Er sagte: „Was ich tue, ist eine Brücke.“  – Er sprach auch von den großen und zahlreichen Veränderungen in Rom, z.B. „Es ist einiges anders, was Stil betrifft, es ist einiges anders, was bestimmte Schwerpunkte betrifft.“

Quelle:  http://demut-jetzt.blogspot.de/2013/08/samstaglicher-newsticker_17.html


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