GOTT stellte meine Füße auf den Fels

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche

Psalm 40 (39),2.3.4.18:

Ich hoffte, ja, ich hoffte auf den HERRN.
Da neigte ER sich mir zu und hörte mein Rufen.
ER zog mich herauf aus der Grube des Grauens,
aus Schlamm und Morast.
ER stellte meine Füße auf den Fels,
machte fest meine Schritte.

ER legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.
Viele werden es sehen, sich in Ehrfurcht neigen
und auf den HERRN vertrauen.

Ich bin arm und gebeugt;
der HERR aber sorgt für mich.
Meine Hilfe und mein Retter bist du.
Mein Gott, säume doch nicht!


One Comment on “GOTT stellte meine Füße auf den Fels”

  1. heureka47 sagt:

    „Mein Gott, säume doch nicht!“:

    Ein Druckfehler?
    Oder falsches Verständnis des Autors?

    Wie soll man das verstehen?

    Es ist sicher nicht Gott, der „säumt“!

    Gott ist ständig gegenwärtig.
    Wer klopft, dem wir aufgetan.

    Liken


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