AfD lehnt Militärattacke gegen Syrien ab

Pressemitteilung der „Alternative für Deutschland“:

„Der Konflikt ist trotz aller furchtbaren Bilder von einem möglichen Giftgaseinsatz ein Bürgerkrieg, in dem uns keine Parteinahme zusteht. Der Kampf zwischen Schiiten, Aleviten und Sunniten hat historische Wurzeln, die ein paar westliche Soldaten nicht beseitigen können.“ 

Mit diesen Worten warnte Alexander Gauland, stellv. Sprecher der Alternative für Deutschland, vor einem Einsatz deutscher Soldaten in Syrien.

Der syrischen Armee wird von Rebellenseite vorgeworfen, am vergangenen Mittwoch Giftgas eingesetzt zu haben. Dabei sollen mehr als 1500 Menschen ums Leben gekommen sein.

Gauland erinnerte daran, dass jeder Einsatz von westlichen Truppen in zerrissenen Stammesgesellschaften wie Afghanistan, Somalia oder Irak lediglich zur Eskalation der Konflikte beigetragen habe. Es sei dort schlicht nicht möglich, sauber zwischen Gut und Böse zu trennen.

Zudem warnte er vor voreiligen Schlüssen, denn noch sei nicht klar, ob Giftgas eingesetzt wurde und falls ja, von wem. Gerade die Vorgeschichte des Irakkrieges um die angeblichen Massenvernichtungswaffen sollte alle Beteiligten zur Vorsicht mahnen. Afghanistan habe darüber hinaus gezeigt, wie schwer es ist, aus derartigen Konflikten wieder herauszufinden, wenn man sich einmal in sie hineinbegeben hat.

„Dieser Bürgerkrieg ist nicht die Knochen eines bayerischen, hessischen oder sächsischen Soldaten wert“, so Gauland in Anlehnung an ein altes Bismarck-Wort.


Eltern zahlen für Kinderlose mit

Von Birgit Kelle

In der öffentlichen Wahrnehmung erscheinen immer die Kinderlosen als die Gebeutelten der Nation, müssen sie doch die über 150 verschiedenen familienpolitischen Leistungen mitbezahlen, obwohl sie keine Kinder haben.  

Foto: Kerstin Pukall

Foto: Kerstin Pukall

Verschiedene Wirtschaftsinstitute haben es schon ausgerechnet, was Eltern längst wissen: Eltern profitieren nicht durch Kinder, sie zahlen in der Regel drauf  –  in der Regel auch gerne.

Es kann also Schluss sein damit, sich ständig in den Staub zu werfen, weil der Staat uns Familien angeblich so wahnsinnig unterstützt. Die Realität ist: Wir finanzieren den Staat.

In der Zeitung „Die WELT“ kam nun der Vorbericht zu einer Studie, die in wenigen Wochen erscheinen wird, die zu dem Ergebnis gelangt: Jedes Kind bringt dem Staat im Schnitt 50.000 Euro.  – Hier ein Ausschnitt:

„Wer ein Kind großzieht, der schenkt der Allgemeinheit damit Geld – und zwar nicht nur ein bisschen, sondern richtig viel Geld“, sagt Martin Werding, Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen aus Bochum. Bei allem Lebensglück, das Kinder bringen: Der Nachwuchs drückt spürbar auf den materiellen Wohlstand der Eltern.

Werding arbeitet gerade für die Bertelsmann-Stiftung an einer umfangreichen Studie zu diesem Thema. In ein paar Wochen soll sie vorgestellt werden. Das wichtigste Ergebnis deutet der Forscher so an: „Ein durchschnittliches Kind beschert der öffentlichen Hand im Laufe seines Lebens einen Überschuss von deutlich mehr als 50.000 Euro.“

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.welt.de/wirtschaft/article118446013/In-Deutschland-zahlen-Eltern-fuer-Kinderlose-mit.html


Nigeria: Radikal-islamische Bande verschleppt christliche Jugendliche

In Nigeria werden zunehmend christliche Kinder und Jugendliche verschleppt und gezwungen, zum Islam überzutreten. Mädchen werden oft in den Wohnungen eines Emirs oder radikaler Religionsvertreter eingesperrt. Meist stehen diese in Verbindung mit der radikal-islamischen Terrororganisation Boko Haram.

Zu den Opfern gehört die Tochter des Pfingstpastors Raymond Uzoechina (Abuja). Sie wurde von Emir Alhaji Yahaya Abubakar in Bida (Bundesstaat Niger) entführt und wird dort weiter festgehalten. Bisher hat der Pastor vergeblich versucht, seine 24-jährige Tochter Charity, die in Bida studierte, freizubekommen. Der Emir habe ihm in seinem Palast mitgeteilt, dass seine Tochter zum Islam übergetreten sei und jetzt unter seiner Vormundschaft stehe. Das habe ein islamisches Gericht festgestellt. Der Pastor versucht, mit Hilfe der staatlichen Justiz gegen den Emir vorzugehen.

Zu den Hauptzielen der Gruppe Boko Haram, die für einen islamischen „Gottesstaat“ kämpft, gehören Schulen. So wurden Anfang Juli in einem Internat in der Nähe der Stadt Potiskum 29 Kinder und ein Lehrer getötet. Die Angreifer setzten ein Verwaltungsgebäude und einen Schlafsaal mit Benzinkanistern in Brand. Nach Angaben des katholischen Informationsdienstes Fides hat der Anführer von Boko Haram, Abubakar Shekau, zu weiteren Anschlägen auf Schulen aufgerufen, die westliche Bildung verbreiten.

Quelle: http://www.idea.de


Die große Bedeutung des Vaters für seine Kinder, vor allem für die Söhne

Von Birgit Kelle

Die FAZ berichtet über die Ergebnisse einer neuen Studie, wonach Söhne von Vätern, die viel arbeiten, später aggressiver und verhaltensauffälliger werden als ihre Altersgenossen, die mehr Zeit mit ihren Vater verbringen konnten. 

Birgit Kelle

Birgit Kelle

Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig doch gerade der Vater im Leben der Söhne ist. So sagen die Forscher: „In diesem Alter ist es aber gerade für die Entwicklung von Jungen sehr wichtig, mit ihren Vätern Zeit zu verbringen und zum Beispiel Sport zu machen.“

Weil Identitätsfindungsprozesse im Grundschulalter nach wie vor stark vom Geschlecht abhängig seien, sei die männliche Bezugsperson für Jungen in diesem Alter womöglich besonders wichtig.“ 

Schön, dass man noch mal wissenschaftlich untermauert lesen kann, dass es eben nicht egal ist, wer die Kinder großzieht, sondern dass es sogar sehr relevant ist, dass sowohl das weibliche als auch das männliche Geschlecht bei der Erziehung wichtig sind.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arbeitszeit-ueberarbeitete-vaeter-haben-haeufiger-verhaltensauffaellige-soehne-12542247.html

Passend dazu empfehle ich auch einen Beitrag aus der „taz“, der leider aufzeigt, dass Mühe und Wille der Väter nicht selten im Keim erstickt werden: Lass mich mal machen!  – Das fordert darin der zweifache Vater Andreas Rüttenauer.

Sein Fazit: „Er will sich ja kümmern, der Vater. Aber alle sind gegen ihn: die Ämter, die Tradition, die Gesellschaft und nicht zuletzt die Mutter.“ – Ja meine Damen, darüber müssen wir auch mal nachdenken, wenn wir wirklich wollen, dass Väter sich mehr in die Erziehung einschalten. In meinem neuen Buch „Dann  mach doch die Bluse zu“ werden Sie übrigens ebenfalls von diesem Problem lesen.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://m.taz.de/Vaeter-und-Kinder/!120718;m/

BIRGIT KELLE ist Vorsitzende von „Frau 2000plus“ eV
Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net
Web: www.frau2000plus.net

 


Sexunterricht in der Grundschule führt zu seelischer Gefährdung von Kindern

Von Christa Meves

Der Mainstreamblätterwald hallt z. Z. von umfänglichen Recherchen wider, die darlegen, dass in der Partei der Grünen die Neigung zur Befürwortung der Pädophilie und die Bemühung um das Verschwinden des Paragraphen 176 nicht etwa nur ein kleiner, wieder aufgegebener Fehlweg sei, wie Claudia Roth es nachdrücklich behauptet.[1]

Recherchen zum Herausfinden der Wahrheit im Hinblick auf einen gesetzwidrigen Fehlweg sind gewiss eine notwendige Bemühung, um weiteren Fehlentwicklungen vorzubeugen; denn auf dem Boden von Kindsmissbrauch baut sich nur allzu häufig bei den Verführten später eine Blockade der Sexualität und damit Heiratscheu oder das entgegengesetzte Extrem: eine Sexualsucht auf, die dem Kinderschändertum bereits Tür und Tor geöffnet hat. untitled

Und nicht allein der einzelne bekannt gewordene spektakuläre Fall sollte hier verantwortliche Gremien vorbeugend aktivieren. Es besteht doch letztlich sogar ein Zusammenhang mit der weltweit florierenden Kinderschänderindustrie[2], die  – durch das Internet enorm erleichtert –  immer mehr pornosüchtige Männer anzieht und über Facebook liebeshungrige Mädchen anzulocken vermag.

Für die Menschheit ist dieses vernetzte Verbrechertum die schändlichste Eiterbeule aller Eiterbeulen. Hier werden Kinder aller Altersstufen geraubt, gekauft meist pornografisch missbraucht, als Ware angeboten und schließlich getötet. Und der Bedarf an Männern, die sich per Pornografie dieser Schändlichkeit bedienen, steigert sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Angesichts dieser Situation war das Ausbleiben der Empörung über die Auswüchse im Sexualkundeunterricht der Grundschule ein unbegreifliches Versäumnis; denn er nimmt in zunehmendem Maße pornografischen Charakter an[3], und er bedeutet in all seinen Details über Perversionen und Verhütungsarten eine gänzlich unverantwortbare Verfrühung.

Denn in allen Bereichen, in denen die Gefahr einer Sucht besteht, gilt es, den Anfängen zu wehren, da später Befreiung aus der Gefangenschaft der Sucht kaum mehr gegeben ist.[4] Das Versäumnis ist 40 Jahre alt, es beruht auf der Ideologie von der befreiten Sexualität[5] und auf Unwissenheit über Sexualpathologie bei den Akteuren der Kultusministerkonferenzen durch die vergangenen Jahrzehnte hindurch.

Die Gegebenheit, dass jedes Kind bereits seit seiner Fötalzeit mit Sexualhormonen ausgestattet ist[6], hat bei den jungen Revolutionären von 1969 zu der Vorstellung geführt, dann müsse das Kind auch vom Kleinkindalter ab dazu gebracht werden, seine Sexualität zu aktivieren.

In den Kommunen der 70er Jahre wurde das vielfältig praktiziert und trotz der üblichen pädophilen Aktivitäten dort niemals gerichtlich geahndet (s. Cohn Bendit, Odenwaldschule etc.)[7].

Der obligatorische Sexualkundeunterricht in der Grundschule beruht auf dieser Fehlvorstellung; denn obgleich durch das altersbedingte niedrige Level der Sexualhormone in dieser Phase gesunde Kinder kein Interesse an sexueller Betätigung haben, werden sie geradezu mit Gewalt dazu angeregt, dafür Interesse zu entwickeln. Pornografische übertreibende, verfrühende Akzente mit gänzlich unangemessenen geschmacklosen Materialien und Illustrationen bedeuten Züchtung pathologischer Formen der Sexualentwicklung im einzelnen Kind.

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buchtitel zum Thema

Und um das Unmaß des Unguten im Sexualkundeunterricht der Grundschule voll zu machen, gilt es neuerdings darüber hinaus nun auch noch als fortschrittlich, die Kinder zu lehren, dass ihre geschlechtliche Identität gar nicht festgelegt sei, sondern dass sie sich von der Pubertät ab dafür auch anders, nämlich homosexuell oder transsexuell entscheiden könnten.[8]

Diese schulische Vorbereitung zum Gendermenschen hat dankenswerterweise jüngst die Soziologin Gabriele Kuby mit umfänglichen Recherchen in ihrem Buch „Die globale sexuelle Revolution“ vor uns ausgebreitet.

Glücklicherweise mehren sich die Auswüchse z. Z. in solchen Extremen, dass endlich wenigstens in einigen Mainstream-Printmedien der Missstand unangemessener pornografischer Trends im Grundschulunterricht kritisch aufgegriffen wird und eine zunehmend größere Zahl von Eltern die Initiative ergreift[9].

In NRW hat eine Familie ihre 8-jährige Tochter so nachhaltig vom Sexualkundeunterricht ferngehalten, bis der Vater dafür eine 24-stündige Freiheitsstrafe auf sich genommen und damit eine Bürgerinitiative erwirkt hat[10].

Befremden zumindest über veröffentlichte Schulbuchseiten rührt sich vielerorts hierzulande, aber nicht nur bei uns. Mächtige Gegenströmungen zeigen sich in der Schweiz, in Österreich und geradezu avantgardistisch in Kroatien.[11] Dort steht die Forderung nach einer Abschaffung des obligatorischen Sexualkundeunterrichts in der Schule auf dem Plan. 

Hämisch über die Bemühungen der Grünen, sich von der Pädophilie reinzuwaschen, die Hände zu reiben, bleibt unnachdenkliche Heuchelei, solange die seelische Gefährdung von Kindern durch obligatorischen Sexualkundeunterricht nicht als eine Wurzel zu traurigen, ja oft sogar schändlichen Fehlentwicklungen im Erwachsenenalter erkannt und ausgeräumt wird. Schule hat die Pflicht, Kindern zu gesunder geistiger Ausgestaltung zu verhelfen. Sie führt sich ad absurdum, wenn sie Kinder verdirbt.


[1] http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/gruene-fdp-paedophilie-legalisierung
[2]Pierk, C.H.: Bittere Realität Menschenhandel, Die Tagespost, 22. Mai 2013, Nr. 61, S. 3;
[3]http://www.welt.de/politik/deutschland/article115526137/So-schoen-ist-dass-es-schoener-nicht-werden-kann.html
Hollstein, M.: Wenn sich der Staat in Rechte der Eltern einmischt…, Komma, Nr. 104-105-2013, S. 7ff.
[4] Stark, R.: Sexuelle Sucht – eine klinische Diagnose?,  Psychotherapeutenjournal, 2- 2013, S.138ff.
[5] Kentler, H.: Sexualerziehung, Hamburg 1970; Meves, C.: Manipulierte Maßlosigkeit, Freiburg 1971
[6] Elliot, L.: Wie verschieden sind sie? Berlin 2010
[7] http://m.heise.de/tp/artikel/39/39164/1.html?from-classic=1
[8] Kuby, G.: Die globale sexuelle Revolution, Kisslegg 2012, S. 167
[9] Hollstein, M.: Zu drastisch: Sexerziehung per Bilderbuch, Die Welt, 24. April 2013, S. 6
[10] https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=G6NhAhiIZB8#at=127&html5=1
[11] Hauswirth, M.:Ein Kind ist kein sexuelles Wesen, BAZ, 21.8.2013, S. 2; http://www.kath.net/news/39145Laun, A.:Kirche heute, Juli 2013, S. 14

Bistum Regensburg: überlieferte hl. Messe in Leonberg mit Domvikar Schwager am 5. Sept.

Am Donnerstag, den 5. September 2013, findet in der barocken Pfarrkirche St. Leonhard in Leonberg um 17 Uhr eine heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus statt. Zelebrant des gesungenen Amtes ist Domvikar Prälat Georg Schwager, Leiter der Abteilung für Selig- und Heiligsprechungsverfahren im Bistum Regensburg.

Vor dem traditionellen Gottesdienst besteht um 16 Uhr Möglichkeit zur Anbetung des Allerheiligsten und zum Rosenkranzgebet für geistliche Berufungen. Zudem besteht Beichtgelegenheit. Die Kirche begeht den Priesterdonnerstag mit der besonderen Bitte um Priesterberufungen.

Die Leonberger Pfarrkirche zählt zu den bemerkenswertesten Gotteshäusern mit ländlich-barocker Baukunst im Landkreis Tirschenreuth. Der Hochaltar ist ein Akanthusaltar aus dem Jahr 1724, der von Bildhauer Karl Stilp geschaffen wurde. Das Altarblatt zeigt den hl. Leonhard betend vor der Gottesmutter Maria.

Quelle: Kathnews


AfD-Sprecher Prof. Dr. Bernd Lucke fordert härteren Umgang mit linksextremen Randalen

Konservativer SPD-Politiker verurteilt Angriffe auf AfD

Der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Prof. Dr. Bernd Lucke, hat ein härteres Vorgehen gegen Linksextremisten gefordert. Anlaß ist ein Angriff von Linksextremisten während einer AfD-Wahlkampfveranstaltung in Bremen.

Es sei „an der Zeit, die Geduld mit linksextremen Gruppierungen aufzugeben und offensiver mit kriminellen Strukturen umzugehen“, forderte Lucke gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Die Pressesprecherin der AfD, Dagmar Metzger, betonte, dies sei nicht der erste linksextreme Angriff auf ihre Partei im Wahlkampf gewesen. Auch in Bayern hätten Linksextremisten ein Mitglied angegriffen. „Ihm wurde die Schulter ausgekugelt, am Boden liegend wurde ihm gegen den Kopf getreten.“Wahlplakate-23_8_1312b-440x304

Weitere Attacken habe es Lübeck, Lüneburg, Gießen, Göttingen oder auch Nürnberg gegeben. Zudem beklagt die Partei die Zerstörung zahlreicher Wahlplakate.

Der Sprecher des bürgerlich-konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, verurteilte am Montag die Angriffe auf die AfD scharf: „Die AfD hat eine gute Chance, deutlich über fünf Prozent der Stimmen zu erzielen. Jeder Versuch, einzelne Vertreter dieser Partei anzugreifen, ihre Plakate zu zerstören und ihren Wahlkampf zu verhindern, ist undemokratisch“, sagte er dem Handelsblatt.

Die AfD sei ein politischer Mitbewerber und bewege sich auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Zum Angriff auf Lucke sagte Kahrs: „Ich halte diese Vorfälle für unerträglich, inakzeptabel und widerlich.“  –  Attacken auf demokratische Parteien dürften nicht hingenommen werden. Hier müßten alle demokratischen Parteien zusammenstehen. „Man muß nicht die Standpunkte der AfD teilen, um ihr Recht, ungestört Wahlkampf zu machen, zu verteidigen“, stellte der SPD-Politiker klar.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de