„Von ferne erkennst du meine Gedanken“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 139 (138),1-3.4-6.

HERR, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von ferne erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.

Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge
du, HERR, kennst es bereits.
Du umschließt mich von allen Seiten
und legst deine Hand auf mich.

Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen,
zu hoch, ich kann es nicht begreifen.