Obama: Der Friedensnobelpreisträger ruft zum Krieg und keiner geht hin…

Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug

US-Präsident Barack Obama musste den geplanten Militärschlag gegen Syrien offenbar wegen einer Meuterei in der US-Militärführung abblasen. Die Soldaten konnten keine Strategie des Präsidenten erkennen  – und äußerten massive Bedenken gegen die Aktion. Noch nie haben die Soldaten in Amerika einem Präsidenten derart offen die Gefolgschaft verweigert.

Die Washington Post berichtet, dass von Vier-Sterne-Generälen bis zu einfachen Soldaten kaum einer den Nutzen der von Obama vorangetriebenen Militär-Aktion erkennen konnte.

Die Zeitung schildert, dass den Militärs vor allem eine klare Strategie fehlt, was nach den geplanten Militärschlägen geschehen solle. Viele US-Soldaten haben schlechte Erfahrungen mit den Einsätzen im Irak und in Afghanistan gemacht. Zunächst wurden ihnen heroische Ziele versprochen. Doch kaum waren die Interventionen im Gang, wurden die Truppen in stets neue Abenteuer geschickt. Die Ankündigungen zum Rückzug aus den Kampfzonen waren widersprüchlich und zogen sich in die Länge.

Im Falle Syriens ist es Obama nicht gelungen, die Streitkräfte vom Sinn einer militärischen Operation zu überzeugen.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/01/historische-blamage-meuterei-der-us-militaers-zwang-obama-zum-rueckzug/:


Syrien/Vatikan: Dramatischer Friedens-Appell des Papstes am 1. September

Gebetstag am 7.9. für Frieden weltweit und in Syrien

Am heutigen Sonntag wandte sich Papst Franziskus mit einem besonderen Friedens-Aufruf an die Kriegsparteien in Syrien und an die Verantwortungsträger in aller Welt. Das Oberhaupt der katholischen Kirche verurteilte scharf den Gebrauch chemischer Waffen und erinnerte an das unbestechliche Urteil Gottes, vor dem es keine Flucht gäbe.

Franzikus rief für die ganze katholische Kirche am kommenden Samstag, den 7. September, einen Gebets- und Fastentag für den Frieden in Syrien, den Nahen Osten und auf der ganzen Welt aus. Franziskus lud alle Menschen guten Willens ein, sich dieser Initiative anzuschließen. 1_0_692224

Für den 7.9. rief der Papst dazu auf, sich mit ihm auf dem Petersplatz zu versammeln, um von 19 Uhr bis 24 Uhr für den Frieden zu beten. Die Menschheit brauche Gesten des Friedens. Franziskus rief alle Teilkirchen der Welt auf, sich an jenem Tag mit besonderen liturgischen Feiern zu beteiligen.

Hier folgt die vollständige Ansprache des Pontifex in der offiziellen Übersetzung:

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Heute, liebe Brüder und Schwestern, möchte ich mir den Schrei zu eigen machen, der von jedem Winkel der Erde, von jedem Volk, aus dem Herzen eines jeden und von der einen großen Menschheitsfamilie mit immer größerer Ängstlichkeit aufsteigt. Es ist der Schrei nach Frieden.

Es ist der Schrei, der laut ruft: Wir wollen eine friedliche Welt; wir wollen Männer und Frauen des Friedens sein; wir wollen, dass in dieser unserer Weltgemeinschaft, die durch Spaltungen und Konflikte zerrissen ist, der Friede aufbreche und nie wieder Krieg sei! Nie wieder Krieg! Der Friede ist ein zu kostbares Gut, als dass er nicht gefördert und geschützt werden müsste.

Mit leidvoller Sorge verfolge ich die vielen Konfliktsituationen auf dieser unserer Erde. Doch in diesen Tagen geht mir besonders schmerzlich ans Herz, was in Syrien passiert. Ich ängstige mich angesichts der dramatischen Entwicklungen, die bevorstehen.

Ich erhebe einen nachdrücklichen Friedensappell, einen Appell, der aus meiner tiefsten Seele kommt!

Wie viel Leid, wie viel Zerstörung, wie viel Kummer hat der Gebrauch der Waffen in diesem gepeinigten Land und insbesondere unter der wehrlosen Zivilbevölkerung verursacht. Wie viel Qualen ruft er weiter hervor!

„Es gibt ein Urteil Gottes über unsere Taten!“

Machen wir uns bewusst: Wie viele Kinder können nicht mehr das Licht der Zukunft erblicken! Mit besonderer Schärfe verurteile ich den Gebrauch chemischer Waffen: Ich sage euch, ich habe noch ständig jene schrecklichen Bilder der vergangenen Tage in meiner Erinnerung und in meinem Herzen! Es gibt ein Urteil Gottes und auch ein Urteil der Geschichte über unsere Taten, dem man nicht entrinnen kann! Niemals wird der Gebrauch der Gewalt zum Frieden führen. Krieg weckt Krieg, Gewalt weckt Gewalt!

Foto: P. Lukas S.Mit all meiner Kraft rufe ich die Konfliktparteien auf, der Stimme des eigenen Gewissens zu folgen, sich nicht in egoistische Interessen zu verschließen, sondern den Anderen als Bruder zu betrachten und mit Mut und Entschiedenheit den Weg der Kontakte und der Verhandlungen zu beschreiten, um die blinde Konfrontation zu überwinden.

Ebenso nachdrücklich rufe ich auch die Internationale Gemeinschaft auf, jede Anstrengung zu unternehmen, um ohne weiteren Aufschub eindeutige Initiativen für den Frieden in jenem Land voranzubringen; Initiativen, die sich auf den Dialog und die Verhandlung zum Wohl der gesamten syrischen Bevölkerung stützen.

Keine Anstrengung werde unterlassen, um humanitäre Hilfe für die Opfer dieses furchtbaren Konfliktes zu gewährleisten, besonders für die Evakuierten im Land und die Flüchtlinge in den Nachbarstaaten. Es werde sichergestellt, dass die Helfer, die sich um die Linderung der Leiden der Bevölkerung bemühen, die nötige Unterstützung leisten können.

Was können wir für den Frieden in der Welt tun? Wie Papst Johannes XXIII. einmal sagte, ist allen die Aufgabe gestellt, in Gerechtigkeit und Liebe neue Wege des menschlichen Miteinanders zu finden (vgl. Pacem in terris [11. April 1963]: AAS 55[1963], 301-302).

Eine Kette des Einsatzes für den Frieden möge alle Männer und Frauen guten Willens verbinden! Diese ernste und eindringliche Einladung richte ich an die katholische Kirche in der ganzen Welt, und ich weite sie auch auf alle Christen anderer Konfessionen, auf die Männer und Frauen der verschiedenen Religionen und auf jene Brüder und Schwestern, die nicht glauben, aus: Der Frieden ist ein Gut, das alle Grenzen überwindet, weil es eben ein Gut der ganzen Menschheit ist.

Nochmals rufe ich mit lauter Stimme: Es ist nicht die Kultur der Auseinandersetzung, nicht die Kultur des Konfliktes, die das Zusammenleben in den Völkern und unter den Völkern aufbaut, sondern diese: die Kultur der Begegnung, die Kultur des Dialogs: Das ist der einzige Weg zum Frieden. Marienstatt-DSC_0111-3

Der Schrei nach Frieden erhebe sich laut, auf dass er die Herzen aller erreiche; auf dass alle die Waffen niederlegen und sich leiten lassen von der Sehnsucht nach Frieden.

Deshalb, liebe Brüder und Schwestern, habe ich beschlossen, für die gesamte Kirche am kommenden 7. September, Vigil des Festes der Geburt Marias, der Königin des Friedens, einen Tag des Fastens und Betens für den Frieden in Syrien, im Nahen Osten und in der ganzen Welt anzusetzen.

Ich lade ebenso die Brüder und Schwestern aller christlicher Konfessionen, die Mitglieder der anderen Religionen und die Menschen guten Willens dazu ein, sich dieser Initiative in einer Weise, die ihnen geeignet erscheint, anzuschließen.

Am 7. September werden wir uns hier auf dem Petersplatz von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr im Gebet und im Geist der Buße versammeln, um von Gott diese große Gabe für die geliebte syrische Nation und für alle Situationen von Konflikten und Gewalt in der Welt zu erbitten. Die Menschheit hat es nötig, Gesten des Friedens zu sehen und Worte der Hoffnung und des Friedens zu hören! Ich rufe alle Teilkirchen auf, dass sie nicht nur diesen Tag des Fastens begehen, sondern auch eine liturgische Feier in dieser Intention organisieren.

Bitten wir Maria, uns zu helfen, der Gewaltanwendung, dem Konflikt und dem Krieg mit der Kraft des Dialogs, der Versöhnung und der Liebe zu begegnen. Sie ist unsere Mutter. Sie möge uns helfen, den Frieden zu finden. Wir alle sind ihre Kinder.

Hilf uns Maria, auch diesen schwierigen Moment zu überwinden und uns dafür einzusetzen, jeden Tag und in jeder Umgebung eine authentische Kultur der Begegnung und des Friedens aufzubauen.

Maria, Königin des Friedens, bitte für uns!


Familienbewegte Initiativen gründeten ein Bündnis „Rettet die Familie“

Stellungnahme der „Aktion Familienschutz“:

Der 1. August 2013 dürfte für die ehemalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und ihre Amtsvorgängerin Renate Schmidt ein Freudentag gewesen sein. Von nun an hat jedes Kind ab dem 1. Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf staatliche Fremdbetreuung. IMG_1421

Der Bürgermeister einer süddeutschen Gemeinde  in einem kenntnisreichen und mutigen Interview ermöglicht uns einen Blick hinter die Kulissen des Krippenausbauwahnsinns. Er erklärt darin u.a., daß der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz letztlich sogar für jedes Kind gelte, „wenn es der Entwicklung des Kindes dient oder wenn die Eltern arbeitssuchend sind – sprich, auch wenn es der Entwicklung des Kindes nicht dient, sondern nur dem Geldbeutel der Familie und der Produktion.“

Ernüchtert von der Macht, mit der man in Familien einzugreifen versucht, resümiert er:

„Egal wie man zu Kinderkrippen steht, meiner Meinung nach wurden die Bürger hier klassisch verschaukelt. Die Motivation war für mein Dafürhalten hier alles andere als christdemokratisch, sprich christlich, sondern ideologisch-sozialistisch, wie Marx und Engels unter Ziff. 8 ihrer Grundsätze des Kommunismus zum Ablauf der Revolution schreiben: „Erziehung sämtlicher Kinder, von dem Augenblicke an, wo sie der ersten mütterlichen Pflege entbehren können, in Nationalanstalten und auf Nationalkosten. Erziehung und Fabrikation zusammen.“ –  Heute wird uns das unter dem Allheilmittel „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ verkauft.“

Lesen Sie hier das ganze Interview „Für Eurorettung und Krippen spielt Geld keine Rolle“auf www.freiewelt.net.

Mit dem Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz und dem Ausbau der Betreuungsplätze auf inzwischen mehr als 813.000 Plätze ist für die Kollektivierungsbeauftragten die Sache aber noch längst nicht erledigt.

Schon gibt es wieder Versuche, eine allgemeine Kita-Pflicht in Deutschland salonfähig zu machen. Erst kürzlich forderte der Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh, den Besuch einer Kita spätestens ab dem 3. Lebensjahr verpflichtend zu machen.

Auch in der CDU ist man da nicht mehr abgeneigt. Lesen Sie hier und hier mehr dazu.

Um unsere Schlagkraft zu erhöhen, hat sich die Initiative Familienschutz mit Frau2000plus, dem Verband Familienarbeit, dem Aktionsbündnis Familie u.v.m. zu dem Bündnis „Rettet die Familie“ zusammengeschlossen. Gemeinsam kämpfen wir gegen die Diskriminierung der Eltern durch den Gesetzgeber, die die Existenzfähigkeit der Familie bedroht. Erfahren Sie hier mehr.


Gebet des Psalmisten: „Vom Mutterleib an habe ich mich auf dich gestützt“

Psalm 71 (70),1-2.3-4a.5-6ab.15ab.17:

HERR, ich suche Zuflucht bei dir.
Laß mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!

Sei mir ein sicherer Hort, zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers!

media-388245-4HERR, mein Gott, du bist meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
dir gilt mein Lobpreis allezeit.

Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden,
von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.


Christus, der Mittler eines neuen Bundes

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Hebräer 12,22-24:

Ihr seid zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Seelen der schon vollendeten Gerechten, zu Jesus, dem Mittler eines neuen Bundes  –  und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.


Birgit Kelle und ihr keckes neues Buch: „Dann mach doch die Bluse zu!“

Buchvorstellung des Adeo-Verlags:

In Deutschland wird heftig diskutiert: über den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, Frauenquote, Sexismus, und seit der kürzlich veröffentlichten Studie, die „Emma“ in Auftrag gab, auch wieder über die Gleichstellung von Mann und Frau. 

In ihrem Buch „Dann mach doch die Bluse zu. Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn“, das am vergangenen Freitag im Adeo-Verlag erscheint, macht sich die Publizistin Birgit Kelle stark für all jene Frauen, die zu Hause bleiben und unsere Kinder erziehen  – und sie verdeutlicht dabei, dass der Alt-Feminismus à la Schwarzer die Mehrheit der Frauen nicht vertritt und daß die heutige Familienpolitik das Gros der Familien benachteiligt.

HIER finden Sie ein interessantes Video mit Birgit Kelle zu ihrem Buch: http://youtu.be/8ksfBB9NDNs

BUCH-Daten: Dann mach doch die Bluse zu, ISBN: 9783942208093, gebunden, mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 17,99 EUR
Adeo Verlag: http://www.adeo-verlag.de/index.php?id=details0&sku=814209

Das Buch kann auch bei uns bestellt werden (portofreie Zusendung): Tel. 0251-616768 / Mail: felizitas.kueble@web.de


Augsburg: Katholischer Glaubenskongreß verabschiedet Erklärung zum Genderwahn

Der zur Zeit in Augsburg veranstaltete Kongreß „Freude am Glauben“ des „Forum Deutscher Katholiken“ hat am gestrigen Samstag, den 32.8.2013, eine kritische Resolution zu Gender-Mainstreaming verabschiedet; hier der volle Wortlaut:

GENDER: eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur

Gender Mainstreaming ist eine politische Strategie der Vereinten Nationen (UN), der Europäischen Union (EU), vieler Regierungen und globaler Organisationen. Seit 1999 ist Gender Mainstreaming Leitprinzip und Querschnittsaufgabe der Politik, ohne dass es je eine öffentliche Debatte im Parlament gegeben hätte.

Das neue Fach „Gender-Studies“ hat sich an den Universitäten fest etabliert und fordert von der heutigen akademischen Nachwuchsgeneration zunehmend ideologische Gefolgschaft. 

Foto: L. Börger

 

Der politisch instrumentalisierte Kunstbegriff „Gender“ soll das „soziale“ Geschlecht bezeichnen, welches mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmen kann oder auch nicht. Durch die „Dekonstruktion“ und „Vervielfältigung“ der vorgegebenen bipolaren Geschlechterordnung soll die „Geschlechterhierachie“, also die tatsächliche oder vermeintliche Herrschaft des Mannes über die Frau, durch gesellschaftsverändernde Strategien gebrochen werden.

Darüber hinaus soll jede „sexuelle Identität“ (lesbisch, schwul, bi- und transsexuell) als gleichwertig akzeptiert und rechtlich mit der Heterosexualität gleichgestellt werden.

Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur rückwirkenden Ausweitung des Ehegattensplittings auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften und die sogenannte „Orientierungshilfe“ der EKD zeigen, wie weit der zersetzende Einfluss dieser Ideologie bereits in die Gesellschaft eingedrungen ist.

Der im Grundgesetz vorgeschriebene „besondere staatliche Schutz von Ehe und Familie“ (Art.6,2) ist nicht mehr gegeben. Jede moralische Unterscheidung wird als „Diskriminierung“ angeklagt und zunehmend durch neu erfundene strafrechtliche Tatbestände wie „Homophobie“ und „Hassrede“ juristisch geahndet.

Die Teilnehmer des Kongresses Freude am Glauben sehen in der Politik des Gender Mainstreaming eine Bedrohung für Familie, Gesellschaft und Kultur, welche mit der Verpflichtung des Staates zur Förderung des Gemeinwohls nicht vereinbar ist. Die Familie wird dadurch weiter geschwächt, die demographische Krise verstärkt und die Lebensgrundlagen der kommenden Generationen untergraben.

Durch die Eliminierung des Leitbildes von Ehe und Familie und die aktive Sexualisierung der Kinder und Jugendlichen durch die obligatorische Sexualpädagogik in Kindergarten und Schule werden die Glaubensweitergabe und die Erziehung zu einer christlichen Lebensführung überaus erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht.

Wir fordern, dass die staatliche Förderung von Gender-Mainstreaming und die Indoktrination der Kinder und Jugendlichen beendet wird und sich insbesondere die Kirchen der Auflösung von Ehe und Familie mit allen Mitteln widersetzen.