Bistum Regensburg: Fortbildung für Firmvorbereitungs-Helfer in Beratzhausen

Im Rahmen der Firmvorbereitung sind soziale Projekte meist ein wichtiger Baustein. Beliebt sind u.a. Besuche in einem Seniorenheim.

Dabei sollte es nicht nur um das Kennenlernen der sozialen, kirchlichen Einrichtung gehen, vielmehr kann eine Begegnung von Jung und Alt gewinnbringend sein für beide Seiten. Nightfever in Rom

Die Arbeitsstellen Gemeindekatechese und Altenpastoral im Seelsorgsamt Regensburg bieten hierzu gemeinsam mit der Kath. Erwachsenenbildung und dem Seniorenheim St. Hedwig eine Fortbildung für alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter(innen) in der Firmkatechese an: Montag, 7. Oktober 2013, von 15 bis 18 Uhr im Seniorenheim St. Hedwig in Beratzhausen.

An diesem Nachmittag wollen wir uns dem Thema aus drei Blickwinkeln nähern: Firmung und Begegnung mit Senioren – was haben beide miteinander zu tun und wo gibt es Anknüpfungs- und Berührungspunkte? Was ist gut zu wissen, wenn ich mit Firmlingen in ein Seniorenheim gehe? Dazu wird uns die Heimleitung einige Informationen geben. Wie kann eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt ermöglicht werden? Dazu gibt es konkrete Impulse und Möglichkeiten zum Austausch.

Referenten aus den jeweiligen Bereichen werden sein: Referentin für Gemeindekatechese Heidi Braun, Leiterin des Senioren- und Pflegeheims Ramona Riecke, Pastoralreferent Bartholomäus Meister (Altenseelsorge) und Pastoralreferent Thomas Albertin (KEB, Regensburg Land).

Anmeldung bis 30. September 2013 an Pastoralreferentin Heidi Braun, Bischöfl. Seelsorgeamt, Obermünsterplatz 7, 93047 Regensburg, Tel.: 0941/597-2603, Fax: 0941/597-2626, Mail: hbraun.seel@bistum-regensburg.de

Quelle: Presseamt des Bistums Regensburg


One Comment on “Bistum Regensburg: Fortbildung für Firmvorbereitungs-Helfer in Beratzhausen”

  1. Arminius sagt:

    So kenne ich das aus meiner Gemeinde auch. Firmvorbereitung heißt, irgendeinen Ökokram verkaufen, ewas soziales Engagement und als Krönung Schuheputzen für einen guten Zweck.

    War das sonst noch was? Glaubensvermittlung? Katechismus? Ach Gott. Wer will denn so was wissen? Die Kids schon gar nicht. Das ist doch schon lange nicht mehr zeitgemäß.
    Nur, wenn man nicht weiß, was es bedeutet, katholisch zu sein, dann ist es auch bedeutungslos, katholisch zu sein. Dann kann man auch den Gottesdiensten und den Sakramenten fernbleiben.

    Und genau das tun die Kids nach der Firmung. Weil ihnen niemand erzählt hat, was ihren Glauben ausmacht.

    Die oben beschriebene Form der modernen Firmvorbereitung ist neben einem Religionsunterricht, der mit Religion nichts zu tun hat, eine wesentliche Ursache für den Glaubensschwund der letzten 40 Jahre.

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