Die WELT über Linkspartei-Kandidat Ralph Niemeyer und seine rote Filzokratie

Am gestrigen 9. September veröffentlichte die „Welt am Sonntag“ (Print-Ausgabe) einen ausführlichen Artikel von Martin Lutz und Uwe Müller über die reichlich unseriösen Machenschaften des Linkspartei-Journalisten Ralph Niemeyer.

Der Bericht erschien unter dem Titel „Vetternwirtschaft: Eine ziemlich linke Nummer in der Linkspartei“.  – Die ausführliche Dokumentation wurde in WELT-online ebenfalls publiziert.

Der ehem. Gatte der bekannten LINKS-Politikerin und Neo-Marxistin Sahra Wagenknecht hat, so die WELT, „viel Ärger mit Gläubigern und der Justiz“.  Die Zeitung fügt hinzu: „Doch die Parteiprominenz hilft ihm so großzügig, dass ein Fall von Vetternwirtschaft offen wird“.

Sahra Wagenknecht ist Vize-Chefin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag und inzwischen mit Oskar Lafontaine liiert.

Am 13. September wird sie mit ihrem Ex, mit dem sie weiter freundschaftlich verbunden ist,  einen gemeinsamen Wahlkampfauftritt in Wilhelmshaven durchführen. Niemeyer bewirbt sich dort als Kandidat der Linkspartei für den Bundestag; „Frau Wagenknecht ist auf seiner Kundgebung der größte Trumpf“, wie die WELT schreibt.

Ausführlicher WELT-Bericht hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article119802052/Eine-ziemlich-linke-Nummer-in-der-Linkspartei.html



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