Sieg für die Konservativen in Norwegen

Bei der Parlamentswahl in Norwegen hat der bisherige sozialdemokratische Ministerpräsident Jens Stoltenberg eine Wahlniederlage hinnehmen müssen und zahlreiche Stimmen an die Konservativen verloren.

Erna Solbergs Parteienallianz Høyre erhielt die Mehrheit der Abgeordnetenmandate. Auch die rechtsliberale Fortschrittspartei wird im neuen Storting (Parlament) stark vertreten sein und wurde drittstärkste Kraft; sie will die Einwanderung begrenzen.

Vermutlich bildet die 52-jährige Erna Solberg  eine bürgerliche Regierung aus Konservativen, Fortschrittspartei und christlicher Zentrumspartei.

Die „eiserne Erna“ (wie sie im Volk seit langem wegen ihrer unbeugsamen Haltung bezeichnet wird) hatte im Wahlkampf die Privatisierung von Staatseigentum sowie Steuersenkungen angekündigt. Sie warf den beiden regierenden Linksparteien vor, sie hätten den vor allem durch die Öl-Produktion verursachten  Wirtschaftsboom verpuffen lassen.


Syrien: Aufständische überfielen christliche Bergstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) und verwüsteten Kirchen

Muslimische Extremisten haben eine der traditionsreichsten Orte der Christenheit in Syrien überfallen und Kirchen verwüstet. In Maaloula, einer rund 2000 Bewohner zählenden Bergstadt, wird noch Aramäisch gesprochen, die Umgangssprache Christi und der Apostel.

Foto: Sami WahibNach Angaben der Hilfsorganisation Middle East Concern begann der Überfall am 4. September mit einem Selbstmordattentat an einem Kontrollpunkt am Rande des Ortes. Dabei wurden etwa zehn Menschen ermordet.

Am 7. September eroberten etwa 2000 Kämpfer mehrerer Rebellengruppen, darunter die Al-Nusra-Front, die Ortschaft. Für Al-Nusra, das mit dem Terrornetzwerk El Kaida in Verbindung steht, sollen auch extremistische Muslime aus Deutschland kämpfen.

Mit dem Ruf „Allahu akbar“ (Allah ist groß) hätten die Rebellen mehrere orthodoxe Kirchen überfallen, Ikonen verbrannt und das Kreuz von der Kuppel der Sergios-Kloster gerissen, berichten mehrere katholische Informationsdienste.

Scharfschützen hätten sich unter anderem im Thekla-Kloster verschanzt. Ein großer Teil der christlichen Einwohner Maaloulas sei geflohen. Die syrischen Streitkräfte hätten eine Offensive zur Rückeroberung gestartet. Erschwert werde das Vorhaben dadurch, dass die Armee keine schweren Geschütze einsetzen wolle, um die historischen Bauten nicht zu zerstören.

Maaloula gehört zu den Weltkulturstätten der UNESCO. Der Ort zählte wegen der Kirchen und Höhlenklöster aus dem ersten Jahrhundert zu den wichtigsten Pilger- und Touristenorten Syriens.

Quelle: http://www.idea.de

Das Foto zeigt eine von Islamisten zerstörte Kirche in Mittelägypten


Ältester Kreuzwallfahrtsort Norddeutschlands: Pilgerfahrt nach Kranenburg am 21. September

In Kranenburg am Niederrhein existiert bereits seit Beginn des 14. Jahrhundert eine besondere Verehrung des heiligen Kreuzes, das dort auch als „wundertätiges Kreuz“ (siehe Foto) bezeichnet wird.  kreuz1

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erlebte die Wallfahrt zum Kruzifix nach Kranenburg einen ersten Höhepunkt, so daß dort eine große Kirche errichtet wurde.

Nachdem die Pilgerströme im Laufe der Zeit teilweise nachließen, mitunter auch aus Gründen politischer Unterdrückung des Wallfahrtswesens, erlebte die Kreuzverehrung im 19. Jahrhundert einen neuen Aufschwung.

Auch die Jubiläumsfeiern von 1908 zogen viele Gläubige aus nah und fern an. Im Jahre 2008 konnte die Kranenburger Pfarrei St. Peter und Paul das 700-jährige Jubiläum der Kreuzwallfahrt begehen. schuetzenwallfahrt

Eine feierliche Kreuzprozession findet jährlich am ersten Sonntag nach Kreuzerhöhung (14.9.) statt.

11. Kreuzwallfahrt am 21. September 2013

Geistliche Gemeinschaften, darunter die „Marianische Gebetsgruppe Krefeld“, wollen in diesem Jahr wieder von Krefeld aus die Initiative ergreifen und nach Kranenburg pilgern, um dort  besonders für die Rettung der ungeborenen Kinder und die Erhaltung christlicher Glaubenswerte in Deutschland und Europa beten.

Die Kreuzwallfahrt in Kranenburg beginnt am Samstag,  den 21. September, um 15 Uhr mit Kreuzweg und Rosenkranz, um 17,30 Uhr wird eine hl. Messe mit Kreuz-Segen gefeiert; um 18,30 Uhr folgt eine Herz-Jesu-Andacht mit sakramentalem Segen.

Wallfahrtsleiter in Kranenburg ist Pfarrer Christoph Scholten.

Kontakt:  Joachim Pache
Geistliche Gemeinschaften im Bistum Aachen
47839 Krefeld-Hüls, Von-Harff-Straße 34
Tel. 02151-730592
eMail: joachim.pache@t-online.de
 

Fotos: http://www.kranenburg.de


Syrien: Erzbischof Hindo appelliert an Friedensnobelpreisträger Barack Obama

Der syrisch-katholische Erzbischof Behanam Hindo wandte sich in einem Schreiben an Barack Obama, in dem er den US-Präsidenten eindringlich bittet, die Angriffspläne auf Syrien zu stoppen.

Seine Diözese Hassaké-Nisibi befindet sich im Nordosten Syriens in einer Region, in der  – so der katholische Oberhirte  – 1,5 Millionen Menschen „unter der Folter des Kriegs, der Verwüstung und des Mangels leiden“.

In seinem Brief übt Erzbischof Hindo Kritik an dem von „Friedensnobelpreisträger“ Obama eingeschlagenen Weg. Der Kirchenmann äußert auch Zweifel an den „Beweisen“ für einen Giftgas-Einsatz durch Assad. Er rät dem US-Präsidenten, die „Ergebnisse der UN-Kommission“ abzuwarten und fordert ihn auf „Massaker, Verwüstung und weiteres Leid“ zu vermeiden.

„Ich schreibe an eine Menschen, dessen Namen Barack lautet, was so viel wie Segen bedeutet“, so der Erzbischof wörtlich: „Ich wünsche Ihnen Segen für Ihr großes Land, und einen Frieden, der Segen für unser Volk ist. Dies ist mein Wunsch. Ich lege ihn in die Hände eines Friedensnobelpreisträgers“.

Quelle: Fidesdienst 


Der HERR ist gütig zu allen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 145 (144),1-2.8-9.10-11:

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Der HERR ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der HERR ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, HERR, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen künden von deiner Macht.


Kommunistisches Kuba: Star-Schauspielerin Ana Rubio brutal mißhandelt

Die kubanische Fernseh- und Filmschauspielerin Ana Luisa Rubio ist in der Nacht vom 6. September in ihrer Wohnung Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Eine Gruppe von circa zehn Männern und Frauen warfen die 62-jährige Schauspielerin zu Boden, gingen mit Prügeln und Tritten auf sie los und ließen sie schließlich schwer verletzt zurück. Dies berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165

Unter den Angreifern identifizierte Rubio zwei Nachbarn und den Leiter des örtlichen Komitees zur Verteidigung der Revolution. Die Polizei hat am darauffolgenden Tag Rubios Aussage sowie Angaben zur Person der Täter aufgenommen. Zu Verhaftungen kam es dennoch nicht. Nach Auffassung der IGFM zeigt dies, dass die Übergriffe gegen Frau Rubio von den Behörden der Castro-Diktatur initiiert sind.

Ana Luisa Rubio war bis vor einem Jahrzehnt eine beliebte und gefragte Schauspielerin auf der Insel. Seitdem sie sich für Menschenrechte und Freiheit auf Kuba einsetzt, ist sie ins Visier des Unterdrückungsapparates geraten, so die IGFM. Frau Rubio unterstützt öffentlich für die christlichesn Bürgerrechtlerinnen „Damen in Weiß“ und übt auf ihrem Blog Aramusa28 deutliche Kritik am Castro-Regime.

Seit 2011 gilt für Ana Luisa Rubio faktisch Berufsverbot – die Mitwirkung bei Film- und Fernsehproduktionen ist ihr untersagt. Bei friedlichen Protesten auf öffentlichen Plätzen ist sie mehrmals ohne Anklage verhaftet und in psychiatrische Abteilungen gesperrt worden, berichtet die IGFM weiter. Wiederholt kam es auch zu körperlichen Übergriffen.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Kuba:
http://www.igfm.de/laender/kuba/


Köln: Junge Katholiken organisieren sich im Netzwerk „forum franziskus“

Am vergangenen Sonntag hat sich das bereits nach der Wahl von Papst Franziskus gegründete katholische Mediennetzwerk „forum franziskus“ in Köln konstituiert. Vor Mitgliedern und Interessierten erklärte der 20-jährige Georg Dietlein hierzu:

Foto: Radio Vatikan

Foto: Radio Vatikan

„Wir sind der festen Überzeugung, dass Stil und Sprache von Papst Franziskus zu einem öffentlichen Umdenken und einer inneren Erneuerung der Kirche führen werden.“

Der junge Katholik fügte hinzu: „Das „forum franziskus“ fühlt sich dem Heiligen Vater verbunden und möchte sein Gedankengut in der Öffentlichkeit und in den Medien verbreiten, um ihm so den Boden zu bereiten. Wir stehen Rede und Antwort zu Fragen und Anfragen rund um Papst und Kirche. Besonders laden wir die Medien ein, auf uns zuzukommen und mit uns ins Gespräch zu kommen.

Das „forum franziskus“ begleitet das Wirken von Papst Franziskus medial und möchte auf seine Kernbotschaft hinweisen, die sich nicht auf schwarze Schuhe und schlichte Lebensführung reduzieren lässt.

Franziskus spricht eine ganz einfache und verständliche Sprache und macht uns jungen Menschen deutlich, was im Christentum wirklich zählt:

Es geht in erster Linie darum, im Gebet, im Gespräch und in der Gemeinschaft in der persönlichen Freundschaft mit Jesus Christus zu wachsen. Das wahre Verständnis auch für schwierige Themen in der katholischen Kirche folgt dann automatisch. An erster Stelle geht es um Jesus Christus. Das ist die Botschaft des Heiligen Vaters“, erläuterte Georg Dietlein, Mitglied des jungen Netzwerkes.

Kontakt-Daten: Mediennetzwerk „forum franziskus“
http://www.forum-franziskus.de
Lindenhof 12 in 50937 Köln – info@forum-franziskus.de
Pressesprecher (V.i.S.d.P.): Balthasar Lackner – lackner@forum-franziskus.de


Alice Schwarzer über pädosexuelle Irrwege im rotgrünen Milieu: „Die 68er und ihre Erben“

In der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift „Emma“ (Okt./Nov. 2013) befaßt sich Herausgeberin Alice Schwarzer auf den Seiten 54 bis 57 ausführlich mit den Gründen und Hintergründen der pädosexuellen Verirrungen in linksliberalen bzw. rotgrünen Kreisen.

Dabei nimmt die bekannte Feministin in puncto „Sex mit Kindern“ kein Blatt vor den Mund.

Unter dem Titel „Die Fortschrittlichen und die Pädophilie“ schreibt sie gleich eingangs:

„Die Empörung war groß, als der Missbrauch von Kindern in katholischen Internaten ans Licht kam. Zu recht. Aber es dauerte länger, viel länger, bis auch die sexuellen Übergriffe der „Kinderfreunde“ in WGs und Kommunen als Skandal empfunden wurden.“

„Es war der linksliberale Zeitgeist“

Zudem stellt die Emma-Herausgeberin klar, daß sich die Kritik nicht allein auf die grüne Partei beziehen sollte:

„Es waren nicht nur die Grünen. Es waren auch nicht nur die 68er. Es war der Zeitgeist, der allerdings war links beziehungsweise liberal. Es war einfach angesagt bei (fast) allen, die sich als fortschrittlich verstanden: Dass doch nichts dabei sei, wenn Erwachsene mit Kindern…denn die wollten es doch auch.“

Guter Buchtitel zum Thema

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Alice Schwarzer erwähnt sodann die grün-alternative Tageszeitung „taz“ aus Berlin, die ebenfalls eine „sexuelle Befreiung“ ohne Grenzen auf ihre Fahnen schrieb.

Es seien, so Schwarzer, „die 68er und ihre Erben, die Grünen, die in den ihnen nahestehenden Publikationen“ gewesen, welche „nicht nur das Recht der Kinder auf eine eigene Sexualität propagiert“ hätten, sondern auch das vermeintliche „Recht“ der Erwachsenen auf Sex mit Kindern.

„Inspiriert von der grünen BAG SchwuP“

Hinsichtlich der skandalösen grünen Beschlüsse aus den 80er Jahren (pro Straffreiheit pädosexueller Verbrechen) erläutert die Chefredakteurin der „Emma“, diese seien u.a. „inspiriert“ worden von der grünen BAG SchwuP (Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle); Schwarzer fügt hinzu:

„Der Koordinator der SchwuP, Dieter Ullmann, war da wegen Kindesmissbrauchs schon mehrfach im Gefängnis gewesen. Und übrigens war bei der SchwuP auch der Grüne Volker Beck aktiv.“

Alice Schwarzer erinnert zudem an gewisse Irrwege des linksgerichteten Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“:

„Es war auch die Zeit, in der EMMA beim Presserat einen Antrag auf Rüge wegen Kinderpornografie stellte. Anlass war ein Spiegel-Cover im Mai 1977, auf dem eine 12-Jährige abgebildet war. Titelzeile „Die verkauften Lolitas“. Eva Ionesco, die Tochter des Dramatikers, hat später als Erwachsene ihre Mutter verklagt. Die Fotografin Irina Ionesco hatte die Fotos gemacht und verkauft. Die Tochter fühlte sich missbraucht und forderte die Zensur dieser weltweit von ihr als „Lolita“ kursierenden Bilder. 2012 bekam sie recht, doch nur zum Teil.“

Grüne pro Porno und Prostitution

Die Autorin beläßt es keineswegs bei Enthüllungen über Vergangenes; sie kritisiert die grüne Partei auch hier und heute:

„So waren und sind die Grünen weiterhin gegen jegliche Einschränkung von Pornografie. Und sie sind die Vorreiter einer Verharmlosung von Prostitution, für sie „ein Beruf wie jeder andere“. Das passt zur Verharmlosung des Missbrauchs von Kindern: Die herrschenden Alt-Grünen sind gegen Herrschaftsverhältnisse im gesellschaftlichen Bereich, leugnen jedoch die Machtverhältnisse im Privaten. Das gilt für das Machtgefälle zwischen Freiern und Prostituierten ebenso wie für das zwischen Erwachsenen und Kindern. – Dürfen wir also auch bei der Prostitution, diesem „Beruf wie jeder andere“, nun 30 Jahre warten, bis ihre Verharmlosung und Akzeptanz als Skandal empfunden wird?“

Schwarzer wirft dem grünen Geschäftsführer Volker Beck ausdrücklich „Verharmlosung und Akzeptanz der Prostitution“ vor und zitiert seine vielsagenden Äußerungen hierzu:

„Beck wörtlich: „Wenn Leute etwas anbieten, andere es kaufen wollen und es keine ökologischen oder sozialen Nebenwirkungen gibt, die man dringend unterbinden muss, dann nehme ich das zur Kenntnis und störe mich nicht weiter daran.“  –  Das erklärte Volker Beck jüngst apropos der Prostitution. – Sexualität als Ware. Man kann einen solchen Grad an Zynismus kaum fassen.“

Prof. Kentlers skandalöse Praktiken

Überdies befaßt sich die prominente Feministin mit dem bekannten Pädagogen Prof. Helmut Kentler; er zählt zu den Lieblings-Autoren und einstigen Vorzeige-Figuren der 68er Bewegung:

„Wenn einer wie der renommierte Sozialpädagoge Helmut Kentler, Professor an der Universität Hannover und Gerichtsgutachter, in seinen „wissenschaftlichen“ Schriften allen ernstes den Richtern empfahl, straffällige Jugendliche „bei pädagogisch interessierten Päderasten“ unterzubringen – dann schrie niemand Skandal (nur EMMA), sondern wurde zustimmend genickt. Tatsächlich ergingen Urteile, die „Kinderfreund“ Kentlers guten Rat befolgten und die Jungen den Pädophilen quasi auf Gedeih und Verderb auslieferten. Denn die mussten sich ja auch noch erkenntlich zeigen bei den „Kinderfreunden“. „

Kritische Seitenhiebe erhalten auch die Fernsehanstalten, wobei Alice Schwarzer in den vergangenen Jahren mehrfach öffentlich darauf hinwies, daß es unfair sei, einseitig auf die katholische Kirche einzuprügeln, wie dies in den meisten Presseorganen, Rundfunkanstalten usw. gang und gäbe war  –  und teils heute noch ist:

„Doch auch die Medien dürfen sich durchaus nach ihrer Verantwortung fragen. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich 2010 zu Beginn des Ruchbarwerdens des Missbrauchs in katholischen Internaten in einer Live-Talkshow auch auf den Skandal in der Odenwald-Schule, also im progressiven Milieu, hinwies. Die Moderatorin schnitt mir hart das Wort ab. Als ich im Verlauf der Sendung noch einmal darauf aufmerksam machen wollte, fiel meine Anmerkung ins Leere. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits alles über die Odenwald-Schule auf dem Tisch lag.“

Auch „Humanistische Union“ und GEW gegen Kinderschutz

Aufschlußreich sind zweifellos auch jene Fakten, die Schwarzer hinsichtlich Prof. Rüdiger Lautmann, der „Humanistischen Union“, den Judos,  Jusos und der seit Jahrzehnten links agierenden Gewerkschaft GEW auflistet:

„Der als links geltende Rechtswissenschaftler Rüdiger Lautmann zum Beispiel konnte ungestört weiter an der Universität Bremen lehren, obwohl er bereits 1978 den sexuellen Missbrauch von Kindern als „Straftaten ohne Opfer“ bezeichnet hatte. Auf dem Deutschen Soziologentag im April 1979 war Lautmann dann maßgeblich an dem Antrag beteiligt, den Pädophilie-Paragraphen 176 ersatzlos zu streichen. Wer hätte ihn auch stören sollen?

Zusammen mit Lautmann, der den „Arbeitskreis Homosexualität und Gesellschaft“ initiiert hatte, forderten die FDP-nahe „Humanistische Union“ ebenso wie die „Schwulengruppen“ der Jungdemokraten, Jungsozialisten und die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ die ersatzlose Streichung des § 176. Wäre das nicht verhindert worden, wäre der sexuelle Missbrauch von Kindern heute in Deutschland straffrei.“


In CHRISTUS wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 2,6-15:

Brüder! Ihr habt Christus Jesus als HERRN aufgenommen. Darum lebt auch in ihm! Bleibt in ihm verwurzelt und auf ihn gegründet und haltet an dem Glauben fest, in dem ihr unterrichtet wurdet; strömt über in Danksagung. slider3-640x360

Gebt acht, dass euch niemand mit Weltweisheit und leerem Trug einfängt, die sich nur auf menschliche Überlieferungen und die Elemente der Welt und nicht auf Christus stützen. Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. Durch ihn seid auch ihr davon erfüllt; denn ER ist das Haupt über jede Macht und Herrschaft.

In ihm habt ihr auch die Beschneidung empfangen, nicht eine solche, die man mit Händen vornimmt, sondern jene, die im Ablegen des fleischlichen Körpers besteht; die Beschneidung in Christus.

Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat. Ihr wart tot infolge eurer Sünden, und euer Leib war unbeschnitten; Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und uns alle Sünden vergeben.

ER hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. ER hat ihn dadurch getilgt, dass er ihn ans Kreuz geheftet hat. Die Mächte und Gewalten hat ER entwaffnet und öffentlich zur Schau gestellt; durch Christus hat ER über sie triumphiert.