Doppelter Durchbruch: Eine Million Bürger unterstützen EU-weit ONE OF US, Deutschland schafft 75.000 Unterschriften

Pressemitteilung von ONE OF US („Einer von uns“):

Das europaweite Bürgerbegehren ONE OF US  („Einer von uns“) hat eine Schallmauer durchbrochen: Seit heute unterstützen eine Million Menschen mit ihrer Unterschrift die Forderung nach einem Stopp von EU-Geldern für Embryonenversuche und Klonen. borMedia1802201

Demnach muss sich die EU-Kommission demnächst mit dem Anliegen befassen.

Die deutsche Koordinatorin der Initiative, Freifrau Hedwig von Beverfoerde (siehe Foto), zeigte sich zufrieden: 

„Eine Million Unterstützer in ganz Europa ist ein großartiger Schritt zum besseren Schutz des menschlichen Lebens. Es ist ein doppelter Durchbruch, da wir gleichzeitig in Deutschland das Mindestquorum überschritten haben: seit heute unterstützen über 75.000 Deutsche die Initiative.“Foto: Blog "Freie Welt"

In den Ländern Frankreich, Italien, Litauen, Niederlanden, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Spanien und Ungarn ist das Quorum schon erreicht worden.

Die Initiative beruft sich auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs von 2011. Dieser hatte festgestellt, dass ein Embryo ab dem Zeitpunkt der Befruchtung als Mensch anerkannt werden muss.

„Daraus folgt, daß seine Würde auch von der EU und allen europäischen Institutionen geachtet und seine Unversehrtheit sichergestellt werden muß“, erkärte Baronin Beverfoerde: „Die EU-Finanzierung aller Aktivitäten, bei denen menschliche Embryonen zerstört, d.h. getötet werden, muß unterbunden werden“.

In Deutschland will die Initiative bis zum 1. November weiter aktiv Unterschriften sammeln. Freifrau v. Beverfoerde hierzu: „Als größtes Land in der EU wollen wir mindestens 100.000 Unterschriften erreichen. Es geht darum, mit starker Stimme in Brüssel den Schutz der Würde des Menschen als erstes fundamentales Recht in unserer Gesellschaft einzufordern.“

Zu den Unterstützern der Initiative gehören zahlreiche Prominente aus Politik, Kirche und Gesellschaft.

Bis zum 1. November 2013 können alle Bürger, die in Deutschland gemeldet sind und das aktive Bundeswahlrecht haben, die Initiative online über www.1-von-uns.de oder auf einem offiziellen Unterschriftenformular unterstützen.

Kontakt:
Europäisches Bürgerbegehren EINER VON UNS
Hedwig von Beverfoerde
Zionskirchstraße 3 in 10119 Berlin
Telefon: 030-88626896
Facebook: www.facebook.com/1-von-uns
Twitter: www.twitter.com/oneofuseu

Israel und Judentum: am Freitagabend beginnt Yom Kippur (Tag der Sühne)

Am Freitagabend beginnt Yom Kippur, der höchste jüdische Fastentag. Wörtlich bedeutet Yom Kippur „Tag der Sühne“, wenn im Deutschen auch oft vom „Versöhnungstag“ die Rede ist.

Er ist ein Tag der Buße und Umkehr (AT, Lev. 23, 27-32), an dem die Verfehlungen des einzelnen Menschen gesühnt werden. Würde und feierlicher Ernst sind an diesem Tag in der Öffentlichkeit stärker ausgeprägt als bei anderen Festen. Das Land Israel kommt für 25 Stunden zu einem absoluten Stillstand.

Weitere Auskünfte zu Yom Kippur finden Sie hier: http://bit.ly/WSYomKippur

GRAFIK rechts (hebräisch und englisch): „Mögest Du eingeschrieben sein im Buch des Lebens

In diesem Jahr wird in Israel noch mehr als in anderen Jahren des Jom-Kippur-Krieges gedacht, der genau am Yom Kippur vor vierzig Jahren (6. Oktober 1973) mit dem Überraschungsangriff der syrischen und ägyptischen Armeen gegen Israel begann. In vielen israelischen Zeitungen war der vierzigste Jahrestag des traumatischen Überfalls Anlass für historische Rückblicke und Diskussionen über die Aktualität der Ereignisse.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


SPD will Gesetz gegen Renten- und Gehalts-Exzesse von Topmanagern blockieren

Die SPD-geführten Bundesländer planen bei der letzten Bundesratssitzung in dieser Legislaturperiode am kommenden Freitag u.a. die Aktienrechtsnovelle und damit die Begrenzung von Managergehältern und Managerrenten zu verhindern.

Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings:

„Die SPD verhindert eine Eindämmung von Managergehältern und ihrer Altersversorgung. Damit verstärkt sie eine soziale Schieflage in Unternehmen anstatt diese, wie stets von ihr gefordert, zu beenden.

Die christlich-liberale Regierungskoalition hatte im Frühjahr eine Neuregelung zur besseren Kontrolle der Managervergütung, die insbesondere auch die Altersbezüge erfasst, auf den Weg gebracht. Erstmalig muss nach der von uns initiierten Aktienrechtsnovelle die Höhe maximal erzielbarer Einkünfte vom Aufsichtsrat vorgeschlagen und von der Hauptversammlung bestätigt werden. Die Aktionäre und damit die Eigentümer des Unternehmens haben ein verbindliches Vetorecht. Wir wollen, dass Aktionäre künftig die Chance haben, Gehalts- und Rentenexzesse ihrer Topmanager zu verhindern.

Damit entscheiden die Aktionäre künftig nicht nur über das Gehalt, sondern auch über die Höhe von  Altersversorgungen und Abfindungen der Unternehmensvorstände. Das schafft Transparenz. Die Eigentümer werden künftig genau wissen, welche finanziellen Auswirkungen möglich sind und können bei unangemessenen Forderungen exzessive Gehälter und Pensionen stoppen. Sie erhalten das letzte Wort.

Dies will die SPD nun verhindern. Damit verhindert sie auch eine Eindämmung der Rentenexplosion bei Top-Managern. Die Verantwortung für künftige Mega-Renten und hohe Millionengehälter wäre dann klar bei der Opposition zu suchen.“

Hintergrund:

Das Gesetz zu Verbesserung der Kontrolle der Vorstandsvergütung und weiterer aktienrechtlicher Vorschriften wurde am 27. Juni 2013 im Bundestag in 2./3. Lesung angenommen. Der Aufsichtsrat soll zu den Vorstandsgehältern (einschließlich Renten und Abfindungen) einen Vorschlag für Vergütungssystem und konkrete Höchstgrenzen machen, die jährliche Hauptversammlung kann diese annehmen oder ablehnen.

Es handelt sich zwar um ein sogenanntes Einspruchsgesetz. Durch die Anrufung des in dieser Wahlperiode nicht mehr tagenden Vermittlungsausschusses fällt das Gesetz aber unter den Grundsatz der Diskontinuität und müsste in der kommenden Wahlperiode neu eingebracht werden.

Die SPD hatte bereits in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Anfang Juli  angekündigt, den Vermittlungsausschuss anzurufen, damit das Gesetz in der 17. Wahlperiode nicht mehr verabschiedet werden kann. In der heutigen Ausgabe des Handelsblatts bestätigt dies der Justizminister von Nordrhein-Westfalen, Thomas Kutschaty.


Syrien: Befreite Geiseln berichten, daß Rebellen den Giftgasangriff verursachten

Am Sonntag ist der italienische Journalist Domenico Quirico und der belgische Historiker Pierre Piccinin nach 5 Monaten der Gefangenschaft durch die Terroristen in Syrien nach Hause gekommen; sie wurden am Flughafen von Ciampino in Rom von der italienischen Aussenministerin Emma Bonino begrüsst.

Die ersten Worte Quirico lauteten: “Es ist so, wie wenn ich fünf Monate auf dem Mars gelebt hätte… In der Gefangenschaft hat man mich nicht gut behandelt.”

Der Journalist ist körperlich von den Torturen der Geiselhaft gezeichnet. Das Wichtigste aber, was er sagte, war wohl dies, daß er und der belgische Historiker mitbekamen, wie die syrischen Rebellen in einem Gespräch zugaben, sie hätten den Giftgasangriff in Damaskus durchgeführt, um dem Westen einen Anlaß für eine militärische Intervention zu liefern.

Fortsetzung des Artikels hier: http://koptisch.wordpress.com/2013/09/12/kog-befreite-geiseln-terroristen-hinter-giftgasangriff/


Berlin: Zahlreiche Bischöfe würdigen den Marsch fürs Leben am 21. September

Pressemitteilung des BVL (Bundesverband Lebensrecht):

Katholische und evangelische Bischöfe unterstützen den Marsch für das Leben am 21. September 2013 in Berlin. In ihren Grußworten brachten die Kirchenvertreter zum Ausdruck, wie wichtig der Einsatz für den unbedingten Schutz menschlichen Lebens gerade in einer Gesellschaft sei, die von Konkurrenz und Profit geprägt ist.06-port-Aborto-Mentalitat

Verliere der Mensch die rechtlichen und ethischen Grenzen einer humanen Gesellschaft aus dem Blick, so laufe der „Zauberlehrling“ Mensch Gefahr, die Kontrolle über sein Tun zunehmend zu verlieren, erklärte Kardinal Rainer Woelki. In seinem Grußwort warf der Erzbischof von Berlin die Frage auf:

„Gibt es in einer globalisierten Kultur noch Grenzpfeiler, die den Unterschied zwischen gut und böse wirksam markieren, oder wird nicht zunehmend alles fließend und bedrohlich beliebig? Dann läuft der „Zauberlehrling“ Mensch zu seinem eigenen Schaden Gefahr, die Kontrolle über sein Tun zunehmend zu verlieren. Gefördert wird diese Entwicklung nicht zuletzt, weil der rettende Blick nach oben, der Blick zu Gott, des ersten und wich-tigsten Garanten jedes menschlichen Lebens verdunkelt wird.“

Kardinal Joachim Meisner, der Erzbischof von Köln, betonte: „Der Wert des Lebens steht in Konkurrenz zu vielem anderen, das nicht als Wert bezeichnet werden kann. Umso mehr müssen wir als Christen in dieser Zeit unsere Stimme erheben, um den unbedingten Wert des Lebens, gerade des schutzbe-dürftigen Lebens am Anfang und Ende menschlicher Existenz, zu verteidigen und als unverfügbar einzufordern.“

„Es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Schutz und den geistlichen Kampf gegen eine Verwässerung unseres Grundgesetzes!“, so der Bischof von Eichstätt, Dr. Gregor Hanke OSB.

Den Marsch der Lebensrechtler unterstützen außerdem:

Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, Apostolischer Nuntius in Deutschland
Dr. Karl-Heinz Wiesemann, Bischof von Speyer
Dr. Heiner Koch, Bischof von Dresden-Meissen
Dr. Konrad Zdarsa, Bischof von Augsburg
Dr. Werner Thissen, Erzbischof von Hamburg
Dr. Felix Genn, Bischof von Münster
Dr. Markus Dröge, Landesbischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg
Hans-Jörg Voigt, Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK)
Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland
Mathias von Gersdorff, Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur
Horst Marquardt, Vorsitzender des Kongresses christlicher Führungskräfte.
 
Kontakt:
Bundesverband Lebensrecht e. V., Fehrbelliner Straße 99 in 10119 Berlin
Telefon (030) 644 940 39  /  Fax (030) 440 588 67
berlin@bv-lebensrecht.de
 

Foto: Mathias von Gersdorff


Prof. H. Gindert zur Causa Tebartz-van Elst

Prof. Dr. Hubert Gindert, Chef des „Forums Deutscher Katholiken“, wandte sich mit folgender Zuschrift an die AZ und reagierte damit auf einen Artikel von D. Wirsching vom  3.9.2012:

„Der Limburger Bischof Tebartz van Elst sei ein „Polarisierer“. Gott sei Dank hat einer den Mut, Gegensätze zu benennen, damit Unterschiede klar werden und die Leute wissen, wohin sie sich orientieren können. Grau-in-Grau-Pinsler haben wir mehr als genug.
Der Limburger Bischof sei „katholisch und papsttreu“.  –  Na und? Das erwarte ich als Katholik von einem Bischof! Säusler mit der Haltung „entschuldigen Sie, ich bin katholisch“ laufen in allen Rängen herum. Leider!
Natürlich betreibt Daniel Wirsching handfeste Kirchenpolitik. Wir kennen das aus seinen Beiträgen in der Abschusszeit von Bischof Mixa. Aber ein paar Fakten hätten wir doch erwartet, nicht  nur die „Solls“, die „heißt es“ oder die „wird vorgeworfen“.
Ob Bischof Tebartz van Elst gerne Geflügelspieße auf Risotto isst, dürfte den meisten ziemlich wurscht sein.

Bleiben die Vorwürfe vom luxuriösen Bischofspalast und der First-Class-Flug nach Indien. Der Bau wurde im Februar 2007 vom Domkapitel beschlossen, also bevor Tebartz van Elst zum Bischof ernannt war. Der Flug geschah nach den Regeln der Deutschen Bischofskonferenz in der Business Class. Die Höherbuchung wurde aus Rücksicht für den Generalvikar (74 J.) mit gesammelten Flugmeilen, ohne zusätzliche Dienstkosten, finanziert.

Das alles hätte Herr Wirsching mühelos erfahren können, ja, wenn nicht Kirchenpolitik im Spiel gewesen wäre.“

Dringender SOLIDARITÄTS-Aufruf für den LIMBURGER BISCHOF mit online-Unterzeichnung hier: http://www.forum-deutscher-katholiken.de/htm/u_aktion.php


„Kindersex“: Das ungeistige Erbe der 68er und die grüne Vertuschung

Die Grünen betreiben das falsche Spiel der Doppelmoral: Sie empören sich als hysterische Gesinnungswarte über die wenigen vergangenen Missbräuche im kirchlichen Bereich, die Pädosexisten und ihre Propaganda in den eigenen Reihen dagegen wurden jahrzehntlang geduldet und geschützt.

Die Partei-Grünen geben sich den Anschein einer überlegenen Rechts- und Gerechtigkeitsmoral, aber ihre eigenen Unmoral-Geschichte versuchen sie bis heute zu vertuschen oder zu verdrehen.

Die öffentliche Diskussion bei der Preisverleihung an den frühen Pädosex-Propagandisten Daniel Cohn-Bendit hat eine Ahnung aufkommen lassen, dass die Grünen eine tiefsitzende Missbrauchsgeschichte verdecken.

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buchtitel der Aktion „Kinder in Gefahr“

Als Erbschaft der 68er ‚sexuellen Revolution’ wurde in den grünen Parteikörper von Anfang an der Krebsherd von pädosexueller Unmoral aufgenommen.

Die bis heute erkennbare Fixierung der Grünen auf die kindliche Frühsexualisierung mit seinen Missbrauchsfolgen hat ihren Ursprung in der ‚sexuellen Revolution’ der Studentenbewegung.

Ursprung ist die „sexuelle Revolution“

Bei den 68ern sollte die Befreiung des Einzelnen aus den angeblich verinnerlichten Zwängen einer autoritär-kapitalistisch-entfremdeten Gesellschaft mit der totalen sexuellen Freiheit in der  Kindererziehung beginnen.

Die „Kommune 2“ war das Pilotprojekt der sexuellen Triebbefreiung von Erwachsenen und Kindern. Die Kommunarden wollten alle Werte von Ehe und Familie wie Paarbeziehung und Treue abschaffen, alle zivilisatorischen Grenzen von Scham, Intimität und Diskretion sollten schon bei den Kindern eingerissen werden.

Begründet wurde diese gewaltsame Enthemmung mit Theorien des Sex-Marxisten Wilhelm Reich, wonach sich die reine Natur kindlich-sexueller Bedürfnisse entfalten würde, wenn man nur die beschwerenden Pflastersteine der bisherigen Kindererziehung wegräumen würde.

Linksgrüne Frühsexualisierung

Kinder seien von klein auf und von sich aus sexuell aktiv, lautete das damalige Dogma, dessen Echo in der links-grünen Frühsexualisierung bis heute widerhallt. Die Erwachsenen sollten als sexuelle Lernbegleiter die kindlichen Sexualitätsäußerungen nicht nur passiv dulden, sondern auch tätlich animieren und stimulieren.

Im „Kursbuch Nr. 17“ (6/1969) wurde unter der Überschrift „Liebesspiele im Kinderzimmer“ in Bild und Text die stimulierte Frühsexualisierung der Kinder dargestellt. In zahlreichen Kinderladen-Protokollen sowie den Handbüchern der antiautoritären Erziehung wurden Tipps gegeben, wie man mit tabulosem Reden und Handeln, mit gemeinsamem Nacktsein und  streichelnden Tätlichkeiten die kindliche Sexualität anregen könnte.

Die Kinder wurden ständig bedrängt mit Reden von „Pimmel“, „Popo“ und „Vagina“, sie wurden ermuntert, allein und gemeinsam an ihren Geschlechtsorganen zu spielen. Schließlich sollten die Erwachsenen eigene und fremde Kleinkinder mit Streicheln und Schmusen sexuell aktivieren.

Falscher Ansatz durch Selbstbetrug

Es waren offensichtlich sexuelle Phantasien von Erwachsenen, die den Kindern gewaltsam übergestülpt wurden. Den damals grassierenden sexuellen Hedonismus projizierte man auf die nicht geschlechtsreifen Kleinen. Die Kinder wurden regelrecht sexuell verführt.

Bis heute wirkt der falsche Ansatz der 68er bei Linken und Grünen nach. Sie wollen nicht wahrhaben, dass Kinder vor der Geschlechtsreife kein gesteigertes Interesse an sexuellen Themen haben. Ihre kindliche Identitätsentwicklung wird belastet und der kindgemäße Reifungsprozess empfindlich gestört, wenn sie in der Latenzphase dauernd mit sexuellen Dingen bedrängt werden.

Der Selbstbetrug der selbsternannten Aufklärer bestand auch darin, dass sie ein unverkrampftes Verhältnis zum Sex mit Krampf herstellen wollten.

Die angeblich antiautoritäre Frühsexualisierung war in Wirklichkeit eine totalitäre Pansexualisierung im Kinderladen. Die offensichtliche Zwangssexualisierung der Kinder wurde von den 68ern als repressionsfreie Erziehung verkauft. (…)

Nach der Kinderladenzeit wurden die Kleinen in den „Schülerläden“ sexuell traktiert. Nach den  Protokollen waren ständig „Sexübungen“ angesagt: Pfänderspiele, pantomimische Darstellung des Geschlechtsverkehrs, dazu gemeinsame Lektüre von Pornoheften. Am 14. 1. 1970 stand im Schülerladen „Rote Freiheit“ in Berlin eine „Fickstunde“ auf dem Freizeitplan.

Quelle und Fortsetzung der Analyse hier: http://www.katholikenkreis.de/