Aberglaube damals und heute: Infos und Anekdoten um „Freitag, den 13.“

Der 13. September ist in diesem Jahr ein Freitag. Für manche ein normaler Tag kurz vor dem verdienten Wochenende. Für die anderen eventuell der „schwarze Freitag“, an dem man besonders vorsichtig und wachsam sein sollte.

Der große deutsche Dichter und Diplomat Johann Wolfgang von Goethe hat, wie seine Zeitgenossen berichteten, am „Freitag, dem 13.“ nie sein Haus verlassen und war von früh bis spät im Bett geblieben. Auch Napoleon hatte nie eine Schlacht oder sogar Militärmanöver auf „Freitag, den 13.“ angesetzt. Vogel-Katze

Für viele gilt der Freitag am 13. Tag eines Monats als potentieller Unglückstag. Dieser Aberglaube wird zum großen Teil in den Vereinigten Staaten sorgfältig gepflegt, weil es doch einige unangenehme oder traurige Höhepunkte in der Geschichte gab:  Zum Beispiel der Börsenkrach von 1927, der eigentlich am Donnerstag begann, aber „Freitag, dem 13.“ zugerechnet wird. Auch der Unglücksflug der Apollo 13, die an einem Freitag startete. (…)

Im Märchen über Dornröschen war es die dreizehnte Fee, die die Prinzessin verzauberte. Auch in der Zeitrechnung überschreitet die dreizehn das geschlossene 12er- System wie 12 Monate oder 12 Stunden. (…)

Der Aberglaube lebt. Besonders oft in Übersee findet man in Hotels keinen dreizehnten Stock oder Zimmer 13. In den Flugzeugen mancher Gesellschaften sucht man vergebens Reihe 13. Auch das über 100 Jahre alte Riesenrad im Wiener Vergnügungspark „Prater“ hat keine Holzkabine mit der Nummer 13.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Igor Below hier in „Stimme Rußlands“: http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/62074985/242322667/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Berlin: Linke Tageszeitung „taz“ stellt kritischen Redakteur ins Abseits

Aktueller Bericht aus der liberal-konservativen Webseite DIE FREIE WELT:

Die Chefredakteurin der Berliner Tageszeitung taz, Ines Pohl, hat einen unliebsamen Redakteur, Christian Füller, seines Amtes enthoben: „bis auf weiteres“, wie die FAZ schreibt.

Füller hatte vor kurzem einen kritischen Artikel über die Grünen und ihr Verhältnis zur Pädophilie geschrieben, der von Pohl in letzter Minute aus der „taz“ gekippt wurde. Sie habe entschieden, rechtfertigte sich Pohl seinerzeit, die aktuelle Fassung des Textes noch einmal „an die Redaktion zurückzugeben, weil sie den journalistischen Standards nicht genügt.“

Falsch, sagt Medienjournalist Stefan Niggemeier, der den Skandal öffentlich gemacht hatte: „Sie hat die Veröffentlichung des Artikel schlicht untersagt, u.a. mit dem Argument, es fehle ein aktueller Zusammenhang.“

Füller erklärte gegenüber FreieWelt.net auf Anfrage, dass er über seinen taz-Status offiziell nicht informiert sei. Er selbst habe kein Schreiben, keine E-Mail dieses Inhalts von der Chefredaktion erhalten.  

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.freiewelt.net/nachricht/kritischer-taz-redakteur-beurlaubt-10010180/


Papst Franziskus rief Italienerin an, die zur Abtreibung gedrängt wurde

Die Italienerin Anna Romano konnte es nicht fassen, als sie den Hörer abnahm und der Papst mit ihr sprach. Die werdende Mutter verließ den Vater ihres Kindes, als dieser sie zur Abtreibung zwingen wollte.

Romano hatte in ihrer Verzweiflung Papst Franziskus einen Brief geschrieben. Dieser klingelte direkt bei ihr durch.

Foto: Radio Vatikan

Foto: Radio Vatikan

Ihr Ex-Freund verheimlichte der 35-Jährigen, daß er verheiratet ist und schon ein Kind hatte. „Ich sagte ihm, dass ich keine Abtreibung machen werde und warf ihn aus meinem Leben raus“, berichtet sie der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. Sie fühlte sich „gedemütigt und verraten“. Da sie keinen anderen Ansprechpartner wusste, schrieb sie dem katholischen Kirchenoberhaupt.

Am vorigen Dienstag gegen 16 Uhr läutete dann das Telefon der Schwangeren: „Ich habe eine römische Festnetznummer gesehen. Ich kannte die Nummer nicht, habe aber dann doch geantwortet und war sprachlos. Anfangs dachte ich an einen Scherz. Aber dann nahm der Papst auf meinen Brief Bezug. Von diesem Brief wussten nur meine Eltern und meine beste Freundin.“

Er erklärte ihr, daß ein Kind „ein Geschenk Gottes“ sei und „ein Zeichen göttlicher Vorsehung“. Romano sei sowohl „tapfer wie auch stark“ in ihrer Entscheidung für ihr ungeborenes Baby. Als sie ihre Sorge äußerte, wer ihr Kind taufen werde, bot ihr Papst Franziskus an, das Kind zu taufen, falls sie keinen anderen Priester finden würde.

„Ich kenne das Geschlecht des Babys noch nicht, doch falls der Papst es taufen wird und falls es ein Junge wird, dann habe ich keinen Zweifel über den Namen: Franziskus.“

Quelle: http://blog.pro-medienmagazin.de/index.php/2013/09/12/wenn-der-papst-anruft/


Berlin: Ultralinkes Bündnis agitiert gegen den Marsch für das Leben

Pressemitteilung des BVL (Bundesverband Lebensrecht):

Im Vorfeld vom „Marsch für das Leben“ am 21. September 2013 hat sich das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ in Berlin zu Wort gemeldet.

Den Teilnehmern des Marsches warf das Bündnis vor, es vertrete „ein reaktionäres, christlich-fundamentalistisches Weltbild, in dem der Schwangerschaftsabbruch als eine „vorgeburtliche Kindstötung“ dargestellt [!] wird“.   –  Zu den Forderungen des Bündnisses gehört u.a. der uneingeschränkte Zugang zur straffreien Abtreibung.

M. LohmannHierzu kommentiert der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann (siehe Foto):

„Einige Mitbürger haben heute offensichtlich noch immer nicht begriffen, dass wir in einem Rechtsstaat auf der Grundlage von Menschenwürde, Toleranz und Meinungsfreiheit leben. Wer einer schwangeren Frau eine Abtreibung als einen angeblich legalen folgen- und problemlosen Abbruch einer Schwangerschaft „verkauft“, nimmt weder sie in ihrer Würde als Frau noch die Menschenwürde des ungeborenen Kindes wirklich ernst.“

Menschliches Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. So stellt das Bundesverfassungsgericht fest: Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu. Es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewusst ist und sie selbst zu wahren weiß.

 Gerade in einer Gesellschaft, die ihre christlich-jüdische Tradition zunehmend vergisst, erscheint es mir mehr als gefährlich, wenn die Stärkeren den schwächsten und „unerwünschten“ Menschen am Beginn oder Ende ihres Lebens die Menschenwürde absprechen. 


Prima PLAKAT des Handwerksverbands

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Sitz in Berlin betreibt bereits seit Mai dieses Jahres u.a. mit diesem religiösen Motiv eine höchst erfreuliche Imagepflege fürs Handwerk auf den öffentlichen Plakatwänden vieler Großstädte.

Das Bild zeigt den Steinmetz Michael Schlig, der auf einem Gerüst am Kölner Dom „himmelhoch“ ein Kreuz begutachtet.

Handwerk_DomDas evangelikale Nachrichtenmagazin IDEA-Spektrum hat diese Werbung in seiner aktuellen Ausgabe zu Recht als „Bild der Woche“ gewürdigt.

Wir veröffentlichen das Plakat mit freundlicher Genehmigung des ZDH.


Kambodschas Kinder sind bedroht durch Organhändler und pädosexuelle Täter

Die CDU-Politikerin und frühere „DDR“-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld berichtet von erschreckenden Zuständen im fernasiatischen Kambodscha, in dem unter dem steinzeitkommunistischen Diktator Pol Pot einst ein millionenfacher Völkermord stattfand. Vor allem Kranke und Behinderte wurden systematisch ermordet.

Die verheerenden Langzeitwirkungen dieser Tyrannei sind bis heute erkennbar; arme Kinder vielfach Freiwild für verbrecherische Mißbrauchstäter und Organräuber:

„Was unlängst die Besucher einer Veranstaltung der Christdemokraten für das Leben (CDL), bei der mein Sohn Philipp Lengsfeld Schirmherr war, erfuhren, ließ ihnen die Nackenhaare zu Berge stehen.

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: Evita Gründler

Der Schriftsteller Holger Doetsch, Mitbegründer des Vereins PROtect KIDS Kambodscha eV., berichtete von seinen Erfahrungen in Kambodscha, das er regelmäßig bereist, um Kindern zu helfen.

In Kambodscha verschwinden immer alltäglich spurlos Kinder. Niemand sucht sie. Es sind entweder Waisen, oder Kinder, die von ihren armen Eltern für ein paar hundert Dollar in den Westen verkauft werden, in der Hoffnung dass sie dort  eine bessere Zukunft haben. Statt Bildung und ein schönes Leben warten auf diese Kinder Organhändler, Pädophile und Drogendealer.

Kaum auszuhalten waren die Schilderungen Doetschs von Leichenfunden junger Kinder, die nach Organentnahmen getötet und dann in Mülltonnen „entsorgt“ wurden.

Das war schon so, als ich Kambodscha Mitte der 90er Jahre nach dem Abzug der UN-Truppen besuchte, und ein unvorstellbar verheertes Land vorfand.

Seitdem scheint sich die Situation nicht grundlegend verbessert zu haben. Seit  der Zeit der Terrorherrschaft der Roten Khmer und dem anschließenden Bürgerkrieg leben immer noch  viele Familien  in bitterster Armut, sind teilweise Analphabeten und wissen kaum, wie sie sich und ihre Kinder durchbringen sollten.

Deshalb glauben sie den Europäern und Amerikanern gern, die ihren Kindern angeblich eine bessere Zukunft im Ausland ermöglichen wollen. Für 150 bis 200 Dollar kann ein Junge seinen Eltern abgekauft werden, Mädchen kosten ab 250 Dollar. In Kambodscha sind dies mehrere Monatsgehälter. Waisen bekommt man fast umsonst.

Seit das Pol-Pot–Regime körperlich und geistig Behinderte systematisch umgebracht hat, werden solche Kinder versteckt und haben keinerlei Rechte.“

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels hier: http://www.freiewelt.net/kambodschas-kinder-sind-freiwild-fur-organhandler-und-padophile-und-die-welt-schweigt-10008881/


Regensburg: Bischof Voderholzer kritisiert „Riesenzirkus“ um den Limburger Bischof

Bischof Rudolf Voderholzer solidarisiert sich eindeutig mit seinem Amtsbruder in Limburg. Der Regensburger Oberhirte sagte der Nachrichtenagentur „Catholic News Agency“ (CNA) am gestrigen Donnerstag in Rom, er kenne Franz-Peter Tebartz-van Elst gut und halte ihn für einen bescheidenen und anspruchslosen Menschen: Er hat meine volle Unterstützung und meine volle Solidarität“. borMedia1847901

Bischof  Voderholzer nimmt derzeit an einer Konferenz im Vatikan teil.

Die anhaltenden Medienvorwürfe, dass sich der Bischof Oberhirte ein luxuriöses neues Haus gebaut habe, nannte Voderholzer einen „Riesenzirkus“. Das Ganze sei „eine sehr komplizierte Geschichte“.

Er habe gehört, dass sich alle, die das neue Diözesanzentrum schon besichtigt hätten, fragten, „warum man daraus einen solchen riesigen Zirkus und so ein Theater gemacht hat“.

Anscheinend gebe es „andere Gründe, die ich nicht klar erkennen kann“. Im Limburger Konflikt seien „Kräfte am Werk“, die er nicht identifizieren könne. Deshalb sei die ganze Diskussion für ihn auch „rätselhaft“.

Quelle: http://www.oberpfalznetz.de/onetz/3848320-454,1,0.html

 

SOLIDARITÄT mit dem Limburger Bischof: Online-Unterschrifts-Aktion hier: http://www.forum-deutscher-katholiken.de/htm/u_aktion.php

Foto: Bischöfliches Presseamt Regensburg