Berlin: Evangelischer Dom bleibt dem „Marsch für das Leben“ verschlossen

Die Teilnehmer des „Marsches für das Leben“ am 21. September dürfen sich nicht im Berliner Dom zu einem ökumenischen Abschlussgottesdienst versammeln.

Das bestätigte die Vorsitzende des Kollegiums der evangelischen Domgemeinde, Irmgard Schwaetzer, am 16. September auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Die EKD-Synodale und frühere Bundesministerin der FDP verwies auf ein Schreiben, das sie gemeinsam mit Dompredigerin Petra Zimmermann an den Veranstalter, den Bundesverband Lebensrecht, gerichtet hat. Darin heißt es, das Domkirchenkollegium habe sich „nach mehrfachen Debatten“ gegen die Gottesdienstfeier des Verbandes im Dom ausgesprochen. km4

Das Leitungsgremium sehe es „als höchst problematisch“ an, „die ausgesprochen sensiblen und komplexen Themen menschlicher Existenz, die in der Erwägung für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch oder der Anwendung der Präimplantations-Diagnostik angesprochen sind, zum Gegenstand einer Aktion mit dem Namen ‚Marsch für das Leben‘ zu machen“.

In den vergangenen Jahren endete der Schweigemarsch jeweils mit einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen St. Hedwigs-Kathedrale. Sie steht in diesem Jahr wegen einer anderen Veranstaltung nicht zur Verfügung. Deshalb wollte der Bundesverband Lebensrecht in den Berliner Dom ausweichen.

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann, kritisierte die Entscheidung gegenüber idea. Er fühle sich an die Geschichte von Maria und Josef erinnert, die in Bethlehem keine Herberge für die Geburt Jesu gefunden hätten: „Bei unserer Herbergsuche hat man uns – nachdem uns jahrelang die katholische Kathedrale Heimat bieten konnte – das evangelische Gotteshaus verschlossen. Man würde uns lieber im Regen stehen lassen.“  – Dies sei kein ökumenisches Zeichen: „Das tut weh und ist hartherzig.“ 

Zu dem Schweigemarsch, mit dem Christen für einen besseren Schutz menschlichen Lebens demonstrieren, erwartet der Veranstalter mindestens 3000 Teilnehmer. Die Demonstration beginnt mit einer Kundgebung am Bundeskanzleramt.

Während die Domgemeinde die Lebensrechtler abweist, unterstützt der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, ihr Anliegen. Das Ja zur Unverfügbarkeit des Lebens brauche ein öffentliches Engagement, wie es sich auch im „Marsch für das Leben“ ausdrücke, schreibt er in einem Grußwort.

Quelle: http://www.idea.de


„NetzwerkB“ fordert sofortigen Rücktritt von Jürgen Trittin

Pressemitteilung der Betroffenen-Initiative „NetzwerkB“:

Am 16. September 2013 berichten die Parteienforscher Franz Walter und Stephan Klecha in einem Gastbeitrag in der „taz“ über die kommunale Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) in Göttingen:

„Die Göttinger AGIL plädierte 1982 im Programmabschnitt ‚Lesben und Schwule‘ ganz auf der Linie des Grünen-Grundsatzprogramms auf Bundesebene für eine strafrechtliche Freistellung von sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen, die nicht unter Anwendung und Androhung von Gewalt zustande kamen.“

Über Jürgen Trittins Verantwortung berichten die Wissenschaftler: „Er ist als eines von fünf Mitgliedern der Schlussredaktion aufgeführt, nur hinter Trittins Namen steht in Klammern V.i.s.d.P. – die Abkürzung für ‚Verantwortlich im Sinne des Presserechts‘.“

Wir als Betroffene von sexualisierter Gewalt halten solche Personen wie Trittin für untragbar. Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Trittin aus der Politik.

Ein Rückblick auf das Jahr 2013:

Daniel Cohn-Bendit schwärmte über viele Jahre hinweg „fiktiv“ über sexuelle Handlungen mit Kindern – bisher ohne Konsequenzen. Er bekommt Orden und Auszeichnungen und steht in hoher Position im Europaparlament.

Volker Beck arbeitete offen den pädokriminellen Interessen zu. Das blieb bisher ohne Konsequenzen. Jerzy Montag und Christian Ströbele fordern vehement auch heute noch, das Inzestverbot zu kippen. Allesamt können sie in der Prostitution keine sexualisierte Gewalt erkennen als Teufelskreis von Ursache und Wirkung, sondern nur „ehrlich verdientes Geld“

Täter und Schreibtischtäter:

Es zeichnen sich Vernetzungen von Tätern und Schreibtischtätern ab. Das erstreckt sich vom Bundeskriminalamt (Affäre Michael C. Baurmann), über den Kinderschutzbund (Affäre Walter Bärsch), bis hin zur Humanistischen Union (HU). Auch die HU arbeitete eng mit der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) zusammen, die 1982 aus der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ (DSAP) hervorging. 

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buch der Aktion „Kinder in Gefahr“

Die Humanistische Union, 1961 in München gegründet, verstand sich als Intelligenzlerverein, in dem Politiker, Juristen, Ärzte, Theologen und andere unter sich waren; schon ab 1963 setzte man sich in Seminaren für sexuelle Aufklärung und Reformen ein.

Aus den Reihen der pädophilen AHS kamen Forderungen wie „Gleichberechtigte, einvernehmliche und verantwortliche sexuelle Handlungen dürfen – weil sie nicht schädigen – auch zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mehr strafbar sein.“

„Humanistische Union“ auf Abwegen

Noch im Juni 2000 verfaßte der Vorstand der Humanistischen Union eine „Erklärung des Bundesvorstandes der Humanistischen Union zum Sexualstrafrecht“, die Pädophile und Päderasten zu Opfern einer „moralischen Panik“ stilisierte. Der Vorstand der HU lässt sich vom Beirat beraten, in dem sich Volker Beck, Renate Künast, Claudia Roth und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wiederfinden. Die HU hatte unter Schröder und wieder unter Merkel das Justizministerium sozusagen gut im Griff.

Im Jahre 2004 distanzierte man sich in der HU offiziell von der AHS, nachdem es zu Hausdurchsuchungen und Ermittlungsverfahren gegen Pädophile aus diesen Kreisen in München gekommen war. Dabei soll es auch zu zu einer Razzia in den Räume des Bildungswerks der HU gekommen sein, in denen sich die Gruppe traf.

Im Beirat befinden bzw. befanden sich aber auch heute noch Fritz Sack, Soziologieprofessor und Kurator der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“. Oder Rüdiger Lautmann, emeritierter Sexualwissenschaftler, Homosexuellen-Aktivist und Verfasser des Buches „Die Lust am Kind“, sowie der Sexualwissenschaftler Helmut Kentler (†).

Im Beirat der HU befindet sich auch Prof. Hartmut von Hentig, Lebenspartner des Schulleiters Gerold Beckers, der beim sexuellen Missbrauch in der Odenwaldschule zu den Haupttätern zählte.

Pro familia unterstützte noch 1997 die Thesen von Kentler: „Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern.“ Lautmann unterstützte pro familia, das noch eine ganze Weile Texte verbreitete wie „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“

Wir sagen: Sofort Schluss damit! Deckt den pädokriminellen Filz endlich auf und zieht Konsequenzen!

Wir Betroffene von sexualisierter Gewalt wollen von solchen Menschen nicht vertreten werden!

Kontakt:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Telefon: 04503 892782 oder 0163 1625091
presse@netzwerkb.org
www.netzwerkB.org

Syrien: Unionsfraktion begrüßt „überfällige“ Einigung zu Chemiewaffen

US-Außenministers John Kerry und sein russischer Kollege Sergej Lawrow haben eine Einigung über den Umgang mit Syriens Chemiewaffen erarbeitet.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:

„Die Vereinbarung zur Offenlegung und Vernichtung der syrischen Chemiewaffen ist besonders für die unter dem syrischen Bürgerkrieg leidende Bevölkerung ein überfälliger Schritt. Trotz vorhandener Differenzen zwischen den USA und Russland hinsichtlich des syrischen Machthabers Assad konnte eine politische Lösung gefunden werden.

Das ist auch ein Erfolg der Bundesregierung, die von Beginn an für einen diplomatischen und politischen Weg zur Lösung der syrischen Krise geworben hat. Der straffe Zeitplan, der einen Zugang für die Inspekteure der Vereinten Nationen zu allen Depots und Herstellungsanlagen bereits bis Mitte November vorsieht, ist zu begrüßen. Diese ehrgeizige Vereinbarung muss nun unter allen Umständen eingehalten werden.

Der Vorschlag der Bundesregierung, dass Deutschland einen technischen oder finanziellen Beitrag bei der Umsetzung der Übereinkunft leistet, wird von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausdrücklich unterstützt. Zudem sollte eine Beteiligung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen in Den Haag erreicht werden.

Die Befehlshaber für den konkreten Einsatz chemischer Waffen in Syrien müssen sich zudem vor dem Ständigen Internationalen Strafgerichtshof als dem unabhängigen Organ der Weltstrafjustiz verantworten.“


Kommentar zur bayerischen Landtagswahl: Der „Ude-Faktor“ und das Debakel der SPD

Von Peter Helmes

Es wäre mal ganz reizvoll, die SPD beim Wort zu nehmen: Seit vielen Monaten gaukeln uns die bayerischen Sozis einen sog. „Ude-Faktor“ vor, also die Mär, allein schon die Kandidatur des populären Münchner Oberbürgermeisters bringe der SPD ein Plus von 5 Prozent: der Ude-Faktor. Da Ude ein feiner Kerl ist, glaub ich das mit dem „Faktor“ aufs Wort.

Nun fangen einige bayerische Genossen aber an, sich am Kopf zu kratzen: „Ude-Faktor 5%“ bedeutet ja schließlich, daß die SPD ohne Ude 5% schlechter abgeschnitten hätte. Ihr um den Ude-Faktor bereinigtes vorläufiges Endergebnis läge dann heute bei 15,6 Prozent (20,6%  minus 5%)  –  ein Wert, der der Wahrheit ziemlich nahekommen dürfte. Wir haben es also zukünftig bei der bayerischen SPD mit einer Klein-Partei zu tun, zumal Ude als OB in Kürze abtritt und keine besondere Rolle mehr in Bayern spielen dürfte.

Da kommt nun das Problem für die CDU ins Spiel. „Mutti hilf“ könnte tatsächlich Realität werden, wenn die FDP ganz verschwände und eine große Koalition im Bund die Folge wäre. So käme der bayerische SPD-Landesvorsitzende Pronold, der jetzt dem Steinbrückschen Kompetenzteam angehört, vielleicht zu Kabinettsehren.  –  Aber der Reihe nach:

Seehofer hat größeres Gewicht in Berlin

Die CSU hat in Bayern einen fulminanten Wahlkampf hingelegt und wieder zu ihrer alten Stärke, der absoluten Mehrheit, zurückgefunden – Horst Seehofer sei Dank. Es hat zwar nicht jeder zweite Bayer CSU gewählt, wie Seehofer in typischer Manier verkündet, aber jeder zweite Wähler machte sein Kreuz hinter den Christsozialen. Mit diesem Erfolg reiht sich Seehofer nahtlos in die Riege der erfolgreichsten CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten ein – neben Goppel, Strauß und Stoiber. 

Solange die bayerische Wirtschaft vor Kraft kaum laufen kann und überall im Land eine gediegene Lebensqualität vorherrscht, wird sich an der Vormacht-Stellung der CSU nichts ändern. Mehr noch, Seehofer und seine CSU können im Bund noch stärker die Muskeln spielen lassen  –  „erst Bayern, dann der Bund“ wird ihre Botschaft lauten. Merkel und die CDU werden es bald merken  –  ob in der Bundesregierung oder in der Union. 

PKW-Maut nicht vom Tisch

Seehofer wird der CDU-Chefin Merkel noch ungenierter als bisher auf die Füße treten und Forderungen stellen. Die Sache mit der PKW-Maut zum Beispiel ist noch nicht vom Tisch  –  EU-Zustimmung hin oder her. Ob die CSU neben der CDU in Berlin am Kabinettstisch sitzt, ist für Seehofer nicht entscheidend. 

Dieser Erfolg ist also gewiß Seehofers eigener Leistung und der seiner Partei zuzuschreiben – erleichtert durch eine schwache, ja fast desolate Opposition, deren Parteien allesamt zu den Verlierern gehören, auch wenn sie natürlich alle „gewonnen“ haben. Mit einem geringen Zuwachs von 2 Prozent trompetet die SPD, als ob sie die Regierungspartei vom Thron gestoßen hätte.

Sehr viel bitterer ist die Lage für die FDP. In Bayern hat sie zu Recht verloren, sie war die sprichwörtliche „graue Maus“  –  ein verzichtbarer Wurmfortsatz der CSU. Kein Profil, kein Thema, keine Leuchtkraft. Die Wähler scheinen das Urteil gefällt zu haben: Die Liberalen werden in Berlin nicht unbedingt zu einer Regierungsbildung benötigt. 

Künftige Rolle der AfD noch offen

Und niemand weiß heute, welche Rolle die „Alternative für Deutschland“ (AfD) künftig spielen wird. Käme sie in den Bundestag, triebe das Merkel geradezu in eine große Koalition mit der SPD. Das hätte vielleicht einen für sie günstigen Nebeneffekt: Nur so – mit einem stärkeren Koalitionspartner als der 5%-Partei FDP – könnte sie Seehofer (ein wenig) zügeln.

Das bayerische Wahlergebnis hat auch die Grünen „getroffen“  –  im wahrsten Sinn des Wortes. Vorbei die Höhenflüge der letzten beiden Jahre: Von meinungserforschten, gefühlten 28 Prozent abgestürzt auf mickrige 9 Prozent! Sollte dieser Trend bis zur Bundestagswahl anhalten, dürften die Tage der grünen Mumien  –  Roth, Trittin, Künast, Ströbele –   gezählt sein.  Ein linksverblendeter Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat die Partei an den Abgrund geführt. 

Die Wähler laufen den Grünen noch nicht in Scharen davon, eher schleichen sie sich durch die Hintertür hinaus. Das jähe Erwachen wird kommen, selbst bei einem halbwegs akzeptablen Bundestagswahlergebnis. Mit Linkstrend und alter, verstaubter Ideologie, mit Veggie-Day, Tempolimit und Pädophilie kann man (zunehmend bürgerliche) Grüne nur verschrecken.

Trittins Marsch durch die Institutionen kommt durch ihn selbst zu Fall. Die Grünen sitzen zwischen allen Stühlen. Eine Vision haben sie nicht. Aber ein  Gesellschaftsbild, das die Bürger zunehmend verschreckt: es unterscheidet sich grundsätzlich von dem eines Christdemokraten, erst Recht eines Konservativen: Bei den Grünen steht das Kollektiv in der Mitte, und der Mensch, das Individuum, ist für sie lediglich ein Objekt im Kollektiv, das vor sich selbst geschützt und  das bevormundet werden muß.


Der „Deutsche Schulbuchpreis 2013“ geht an Weihbischof Andreas Laun

Am 3. Oktober findet die Verleihung des „Deutschen Schulbuchpreises 2013“ in München statt. Den Preis stiftet der Verein LDEZ (Lernen für die deutsche und europäische Zukunft). Der Preis besteht aus einer Urkunde und 5000 € und ist bislang zwölf Mal jeweils in einem Festakt vergeben worden.

Diesjähriger Träger ist der Salzburger Weihbischof Andreas Laun für sein herausragendes Buch „Der Christ in der modernen Welt“.  

Das Werk erschien 2009 in der Serie „Glaube und Leben“; es ist für die 8. Klasse konzipiert, eignet sich aber allgemein für Oberschüler, junge Erwachsene und alle Interessierten.

Zu den früheren Preisträgern zählen zB. der Philosoph Prof. Dr. Robert Spaemann, der deutsch-jüdische Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn und Michaela Freifrau v. Heeremann (für „Youcat“).

Die Preisverleihung wird im Festsaal des Münchner Künstlerhauses (Lenbachplatz 8) veranstaltet und beginnt um 11 Uhr.

Prof. Klaus Berger und Christa Meves werden die Laudatio auf den Preisträger halten.  Die musikalische Begleitung gestaltet der Kammerchor Vox Nova.

Die Einladung ergeht an alle Interessenten, der Eintritt ist frei.

Anmeldung ist erwünscht unter Tel. 05247-4502 beim LDEZ-Geschäftsführer Wolfram Ellinghaus in 33428 Harsewinkel.  – Fax: 05247-405449.  –  Mail: Ldez.e.v@web.de

Nach der Preisverleihung lädt der von Christa Meves gegründete Verein „Verantwortung für die Familie eV.” zu einem kleinen Umtrunk mit geselligem Beisammensein ein.

Infos: http://www.schulbuchpreis.de


„Gott will, daß alle Menschen gerettet werden“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Tim 2,1-8:

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen, für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können. Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter. borMedia1742201

ER will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

Denn Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit,  als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde  –  ich sage die Wahrheit und lüge nicht  – , als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Ich will, daß die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.