Übliche „Monatsbotschaft“ und neues Mirakel in Medjugorje: Leuchtende Madonna

Von Felizitas Küble

Gestern wußte der „Medjugorje-Newsletter“ außer der immer gleichen Platte mit der „Monatsbotschaft der Muttergottes“ mal etwas Anderes zu vermelden, was in Medju-Kreisen bereits für verzückte Stimmung sorgt  – wir zitieren wörtlich: media-377708-2

„News aus Medjugorje:
Im Elternhaus der Seherin Vicka („blaues Haus“ am Erscheinungsberg) leuchtet seit Montag Abend, 23.09.2013, eine Muttergottes Statue. Mehr dazu ist auf unserer Hauptseite veröffentlicht.“

Immerhin ist es diesmal kein „Sonnenwunder“ oder sonstige mirakulöse Wolken- und Himmelszeichen, die in diverse „Wunderbilder“ hinein-interpretiert werden, sondern eine Strahle-Statue, deren Leuchten nur bei Dunkelheit zu sehen ist. Auch die Medjugorje-Hauptvisionärin Vicka hat sich zu dieser „Wundermadonna“ bekannt.

Auch die jüngste Monatsbotschaft aus diesem kirchlich nicht anerkannten „Erscheinungsort“ in Bosnien-Herzegowina bietet wieder ganz frische Erkennnisse…

Die an die „Seherin“ Marija Pavlovic-Lunetti gerichtete „Offenbarung“ der Himmelsmutter, die  –  laut Medju-Mitteilung  – „in besonderer Weise an die ganze Welt gerichtet ist“, lautet wie folgt und ist von jener „besonderen“ Intelligenz geprägt, die in Medju seit über 32 Jahren gang und gäbe ist:

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Euer Verhältnis mit dem Gebet möge alltäglich sein. Das Gebet wirkt Wunder in euch und durch euch. Deshalb, meine lieben Kinder, möge das Gebet euch Freude sein. Dann wird euer Verhältnis zum Leben tiefer und offener sein und ihr werdet begreifen, dass das Leben eine Gabe für jeden von euch ist. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Presse-Bericht zum neuen „Wunder“ siehe auch hier: http://diepresse.com/home/panorama/religion/1457068/Angeblich-neues-Wunder-in-Medjugorje-

WEITERE INFOS hierzu, die mittlerweile dazukamen:
http://blog.gwup.net/2013/09/29/leuchtende-madonnen-solved/
http://www.croatiantimes.com/news/General_News/2013-09-24/34594/Virgin_Mary_that_spreads_light_excites_thousands_in_Medjugorje

63 Kommentare on “Übliche „Monatsbotschaft“ und neues Mirakel in Medjugorje: Leuchtende Madonna”

  1. Rosalyn sagt:

    Ich genieße das Lesen Ihrer nützliche Beiträge. Es sieht aus wie Sie eine Menge Zeit und Mühe auf Ihrer Website verbringen . Ich habe charismatismus.wordpress.com Lesezeichen und ich freue mich auf das Lesen neuen Beiträge .

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  2. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Zitat „deutsche Medjugorje-Seite“

    04. Oktober 2013
    Die Familie Ivankovic (Familie der Seherin Vicka Ivankovic-Mijatovic) erbittet von den zuständigen Behörden, dass sie mit den erforderlichen Tests, rund um die Statue der Muttergottes, jeweilige Manipulation unterbinden.

    Die Muttergottesstatue wurde der Familie einst von Pilgern gespendet und hat in letzter Zeit ungewöhlich geleuchtet – dies hat für beträchtliche Aufmerksamkeit in Bijakovici (Pfarrei Medjugorje) gesorgt, und bei einigen sogar für Spott. Familie Ivankovic, die Hausbesitzer und Besitzer der Statue der Muttergottes, erbittet von den zuständigen Behörden, die notwendigen Untersuchungen. Die Familie möchte, dass alle Zweifel um jeweilige Manipulationen entfernt werden. Solange wie die Untersuchungen nicht abgeschlossen sind, wird die Öffentlichkeit um Verständnis gebeten. In keinem Fall wollen wir, als Gläubige, Sensationalismus unterstützen, der dem wahren Glauben und der Gnade schadet, die uns in dieser Pfarrei und diesem Ort gegeben wurde.

    Zitat Ende

    Ziemlich naiv anzunehmen, dass die „Privatoffenbarungsgläubigen“ nach über 30 Jahren nicht auch über dieses Stöckchen „leuchtende Madonna“ bereitwillig springen, wenn man es ihnen ungeprüft vor die Nase hält. Wer hat denn zuerst die Werbetrommel auf seinen Internetseiten gerührt?

    Von daher in Zukunft beim „nächsten Leuchtwunder“ erst prüfen – und dann zeigen. So viel Erfahrung sollte man im „erscheinungsbewegten Medjugorje“ inzwischen haben. Das wäre doch nicht das erste „Wunder“.

    Überlegte Handlungsweisen schützen auch davor sich und den Glauben lächerlich zu machen und peinlichen Situationen auszusetzen. Vielleicht vorher auch einmal die „Gospa“ fragen – sie kommt doch noch jeden Tag?

    Frage an die Insider und Medjugorje-Kenner!

    1. Ist die Prüfungskommission aus dem Vatikan inzwischen in der Pfarrei angekommen?

    2. Wie lange werden die Untersuchungen der „zuständigen Behörden“ wohl dauern?

    2a. Wurde das offizielle Schreiben mit dem Prüfungsgesuch an die Behörden überhaupt schon gestellt?

    2b. Warum wurde dieses offizielle Prüfungsgesuch noch nicht veröffentlicht?

    2c. An welche Behörde ist das Prüfungsgesuch ergangen?

    3. Gibt es schon Informationen darüber, welche wissenschaftlichen Methoden zur Überprüfung des „Leuchtwunders“ angewendet werden sollen?

    mfg

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    • Ester sagt:

      Ich weiß nicht, wie lange in Medju schon geprüft wird, aber gehört habe ich noch nichts, alles, was ich weiß ist, dass der damalige Präfekt der Glaubenskongregation es Priestern verboten hat, Wallfahrten nach Medju zu organisieren, was dem Pilgerstrom keinen Abbruch getan hat.
      Ich vermute, wir werden nie was hilfreiches aus Rom hören (tut mir leid), irgendwann wird Medju als Gebetsstätte anerkannt werden und man weiß immer noch nix genaues.
      So sehr ich dieses Vorgehen verstehe („man“ weiß in Rom sehr gut wie viele junge, gute Priester und Ordensleute ihre Berufung aus Medju zurückführen und weiß auch um die große Zahl der Pilger, die sich für gut katholisch halten und es wohl auch sind), so unbefriedigend finde ich das Ganze.
      Ist es wahr, sollte es gesagt werden und wir Skeptiker würden dann grummeln und uns drauf berufen, dass man auch anerkannte Privatoffenbarungen nicht glauben muss.
      Ist es aber Schwindel oder gar Täuschung von ganz unten, so sollte es doch Hirtenaufgabe sein, die Schäfchen zu bewahren.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Liebe Ester,

        vielen Dank für Ihre Antwort. Dass das Gesamtspektakel „Medjugorje“ geprüft wird, wusste ich. Es ging mir mehr um das aktuelle „Madonnen-Leucht-Wunder“ und die dazu angekündigte Prüfungskommission.

        Das klingt immer sehr amtlich und hinterlässt bei weniger behördenkundigen Menschen viel Eindruck.

        Meine Privatoffenbarungen liegen auch seit über dreißig Jahren in ROM vor. Und je länger sie dort liegen und ich keinen Bescheid bekomme, was sagt mir das? Meine Botschaften werden sehr ernsthaft geprüft. 😉

        mfg

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    • Uli sagt:

      Seid 1981 kommen viele Menschen nach Medjugorie um zu beten, scheinbar
      hat dieser Ort eine magische Anziehungskraft. Die Atmosphäre zum Beten, zum Beichten scheint besonders toll zu sein. Vielleicht fühlen sich manche Menschen dort dem Himmel auch ein Stück näher.

      Persönlich stelle ich es mir ja eher als eine Art Massenabfertigung vor, die ich nicht so mag. Bin lieber mal alleine in der kleinen Kapelle, da ist es viel ruhiger.

      Wo zwei oder drei in seinem Namen zusammen sind, da ist er Mitten unter ihnen – also JESUS ist auch in MEDJUGORIE und ich bin mir sicher,
      die ECHTE GOTTESMUTTER ist auch – auch wennn sie vielleicht nicht
      die Erscheinungsmadonna ist.

      Die echte Muttergottes ist in Fulda, ist in MÜnster und ist in Medjugorie. Sie ist definitiv überall.

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      • Lilien sagt:

        @Uli

        Zitat:

        „Persönlich stelle ich es mir ja eher als eine Art Massenabfertigung vor, die ich nicht so mag.“

        Dies würde bedeuten:

        „Abfertigung einer großen Anzahl von Personen ohne Berücksichtigung individueller Unterschiede, Wünsche“

        Persönlich erlebte ich den Gnadenort Medjugorje stehts so:

        „Die Speisung der Fünftausend, Die Speisung der Viertausend…“, vergl. Evangelium, Markus 6,30-44; und: 8,1-10.

        Lilien

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  3. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    Aha – Experten aus dem Vatikan sind auf dem Weg nach Medjugorje!

    Das klingt sehr amtlich …

    ——————————————

    Zitat
    Vatikan soll neues „Wunder“ in Medjugorje klären

    Der Vatikan soll das angebliche neue „Wunder“ im bosnischen Marienwallfahrtsort Medjugorje bei Mostar klären, berichtete die kroatische Zeitung „Slobodna Dalmacija“ am Dienstag in Zagreb.

    Die Zeitung beruft sich dabei auf die katholische Kirche vor Ort. Die seit über eine Woche jeden Abend leuchtende Marienstatue aus Gips sei in die Ortspfarrei von Medjugorje gebracht worden, wo sie von Experten des Vatikans in den nächsten Tagen untersucht werden solle. Zuvor hatten Tausende Pilger die fluoreszierende Statue besucht.

    http://religion.orf.at/stories/2606771/

    Zitat Ende

    ——————————————

    … und macht einen überaus seriösen Eindruck.

    mfg

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    • Uli sagt:

      Noch in diesem Jahr will die katholische Kirche die Entscheidung bezüglich Medjugorie fällen.

      Der Countdown läuft.

      Wird Papst Franziskus dann das Urteil verkünden ?

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      • Lilien sagt:

        Technische Frage:

        Ich habe hier ein paar Links zu Videos eingestellt, doch leider wird das Video nach dem speichern direkt eingebetet. Woran liegt das? So habe ich es nicht beabsichtigt.

        Lilien

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      • Uli sagt:

        Hallo Lilien, hallo Felizitas Küble,

        bei dem von Euch erwähnten VIDEO kann ich mehrere Kreuze erkennen.

        Ein sicherlich „getragenes Kreuz“, dann ein Krez an der Wand links von der MARIA
        und ich bin mir nicht so ganz sicher, aber über dem Kreuzweg könnten auch noch
        kleine Kreuzchen sein (kann ich nicht so gut erkennen).

        Der Weihnachtsbaum ist aufgebaut, da gibts sicher auch noch ein kleines Jesusbaby irgendwo.

        Es kann sein, dass auf dem Altar noch ein Kreuz liegt, das kann ich nicht so genau erkennen.

        So – nun habe ich gesehen, da sind noch weitere Videos. Die werde ich m ir auch noch mal anschauen und bezüglich der Kreuze untersuchen.

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      • Guten Tag,
        bleiben Sie doch beim Thema: es geht nicht um Videos mit Freiluftmessen, sondern einzig und allein darum, daß zum Zeitpunkt der Abfassung des Artikels kein erkennbares Kreuz auf oder über oder direkt neben dem Altar in der Pfarrkirche zu Medjugorje zu sehen war. Ende der Durchsage.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Uli sagt:

        So – noch ein Satz bezüglich des „Kreuzes“ auf dem Altar.

        Auf dem ALTAR steht eine Monstranz und in der Monstranz ist eine Hostie und die ist ja JESUS CHRISTUS directly vom the heaven above.

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      • Guten Tag,
        auf dem „Volksaltar“ von Medju stand und steht während der hl. Messe sicherlich keine Monstranz. Ein Kreuz auf bzw. über dem Altar ist kirchlich vorgeschrieben.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Uli sagt:

        Hallo Ihr Zwei (Lilien und Felizitas Küble)

        ich habe mir nur ein einziges Video angeschaut. Dieses wurde am 4. Oktober 2013 von Lilien um 18:24 hier eingefügt.

        Da ist ein Tisch mit Kerzen zu sehen und auf diesem Tisch (ich gehe von einem Altar aus)
        ist eine sehr große Montranz zu sehen.

        Falls Ihr über andere Videos sprecht, unter freiem Himmel usw. tut es mir leid,
        da halte ich mich dann auch lieber raus, da ich ja die ganze Vorgeschichte nicht kenne.

        Vielleicht schreiben wir ja auch aneinander vorbei.

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      • Guten Tag,
        da Sie wohl die Vorgeschichte nicht lasen, schreiben Sie wirklich am Thema vorbei.
        Es geht darum, daß w ä h r e n d der hl. Messe kein Kreuz auf dem Altar zu sehen war – und zwar im Februar 2012 (vgl. damaliger Artikel von mir), worauf Lilien ursprünglich Bezug nimmt. Eine Monstranz befindet sich gewiß nicht auf dem Volksaltar während einer hl. Messe, ist wohl klar.
        Frau Lilien hatte sodann Medju-Freiluftmessen mit Kreuz auf dem Altar per Video verlinkt (zeitweise hier zu sehen), was aber am Thema vorbeilief, da es um diese gar nicht ging.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Liebe Uli,

        dies hier ist eine Bestätigung vom erfahrenem Priester:

        „das Altarkreuz kann (muss aber nicht) auf dem Alter stehen.“

        „Und natürlich zeigt jedes Kreuz auf das Kreuzesopfer Christi hin!“

        Wer daran zweifelt, sollte Seinen zuständigen Bischof um Rat fragen.

        Ich jedenfalls liebe das Hl. Kreuz meines Herrn! Medjugorje ohne das Hl. Kreuz ist undenkbar!

        Liebe Uli,
        lassen Sie sich bitte hier nicht verunsichern! Alle Fragen können Sie auch an Ihren Pfarrer richten! Dazu ist er auch da!

        Gottes Segen
        Lilien

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  4. Uli sagt:

    Meinen Glauben an den lieben Gott beeinflussen Wallfahrtsorte weder positiv noch negativ.
    Ich falle auch nicht vom Glauben, sollte sich herausstellen, dass MEDJUGORIE nicht von der „echten Jungfrau im Himmel“ stammt. Je intensiver man sich mit diesem THEMA beschäftigt, desto eher kommt man zu der Überzeugung, dass es sich um ein von Menschen gemachtes Werk handelt.

    Was meinen Glauben wirklich ab und zu ins Schwanken bringen kann hat eigentlich nichts mit den ganzen „Fällen“ zu tun, die nach der Veröffentlichung der Bibel im Laufe der Jahre
    aufgetreten sind. Mich beschäftigt wirklich die Frage, wieviel von dem was in der Bibel direkt steht einfach ein BEISPIEL ist oder was wirklich so geschehen ist.

    JESUS hat Gleichnisse erzählt, das sind Beispiele – das ist mir schon klar.

    JESUS ist übers Wasser gelaufen – die einen sagen, es ist ECHT so gewesen, die anderen
    sagen, es sei symbolisch gemeint.

    JESUS hat Menschen , die namentlich in der Bibel genannt sind wieder zum Leben erweckt.

    Die einen (ich spreche immer von Priestern) sagen, das ist wirklich so gewesen, die anderen reden auch von erzählten Beispielen.

    Es ist doch einfach, alles als BEISPIEL oder SYMBOL darzustellen.

    Wenn bei Gott wirklich alles möglich ist, kann man ihm doch auch mal ALLES zutrauen.

    Die Evangelisten haben doch sicher die WAHRHEIT erzählt, oder ?

    Die Prirester beschweren sich oft, dass in der heutigen Zeit viele Menschen vom Glauben abfallen.

    Vielleicht kommt das ja auch daher, dass viele DINGE aus der BIBEL als SYMBOL dargestellt werden.

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    • Guten Tag,
      die im Neuen Testament bezeugten Wunder Christi und der Apostel sind tatsächlich geschehen, gar keine Frage. Daran hält die katholische Kirche fest, was immer auch von Theologen oder Priestern an Gegenteiligem verzapft wird.
      Aus den Gleichnissen Christi geht klar hervor, daß es solche sind – und aus den Berichten des NT über Wunder und Heilungen Christi geht auch klar hervor, daß es sich keineswegs um bessere Märchengeschichten (Symbolstorys) handelt, sondern um reales Geschehen.
      Da Christus der menschgewordene Gott ist, dürfte es für IHN kein Problem sein, über die Naturkräfte zu verfügen, die ER selbst geschaffen hat. Hingegen wirkten die Apostel ihre Wunder nicht aus eigener Kraft, sondern durch Christi Gnade.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  5. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „K a t a s t r o p h e ? – Breaking N E W S !“

    Zitat
    http://www.medjugorje.de/
    30. September 2013
    Die Statue ist nicht mehr öffentlich zugänglich.
    Zitat Ende

    Bisher gibt es keine weitergehenden Erklärungen, warum die Staue nicht mehr öffentlich zugänglich ist.
    Wir Kritiker können deshalb nur einige tiefergehende Überlegungen anstellen, denn wir wollen ja nicht spekulieren.

    1. Entweder steht der Weltuntergang kurz bevor.

    2. Es hat Erblindungen aufgrund der Leuchtkraft der Staue gegeben. Von daher ist das eine schadensbegrenzende Maßnahme seitens der Verantwortlichen.

    3.
    a. Probleme mit der Stromzuführung.
    b. – es fehlt an einer Ersatzbirne!

    4. Die Putzfrau hat ein Lösungsmittel verwendet und der leuchtende Lack ist ab.

    5. Mir fällt nix mehr ein.

    mfg

    P.S.
    Ich denke mal, die Sache ist aufgeflogen und hat sich als „Spinnerei“ erwiesen.

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  6. Anonymous sagt:

    Hier wurde endlich einmal hart durchgegriffen.

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/

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    • Lilien sagt:

      Offensichtlich betrachten manche Nutzer das Internet als gleichsam rechtsfreien Raum.

      Einem Faschings-CLOWN solltet ihr keine Mail schicken. Eine Seite ohne Impressum ist unseriös.

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      • Guten Tag,
        warum suggerieren Sie, diese ironische Glosse bzw. offensichtliche Satire sei etwas Rechtswidriges? – Das ist sie weder mit noch ohne Impressum. Warum sollte jemand wegen eines kleinen Gags eigens eine Webseite mit Impressum aufziehen?
        Unseriös sind Ihre unbegründeten Vorwürfe.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        „Wer freiwillig seine Birne hinhält!“

        @Frau Lilien

        Na – Frau Lilien, gibt die Seite inhaltlich nicht das wieder, was gerade Sie sich für alle Medjugorje-Kritiker wünschen? Vielleicht nicht gerade „Knast“ aber mal so ordentlich eins vom Bischof auf die Rübe – das würde Ihnen zu Herzen gehen. Wie nennt man das doch gleich – ein Exempel statuieren ?

        Nur wissen Sie, wenn ich Sie und Ihr nachstehend zitiertes Ansinnen ernst nehme – das ist nur heiße Luft und zeigt wes Geistes Kind Sie sind – M E D J U G O R J E – und das sagt a l l e s. Vielen Dank für Ihr mit Rosenblättern garniertes gut gemeintes Herzens-Zeugnis.

        Weil der Text so schön ist zitiere ich Ihre „Drohung“ an Frau Küble hier noch einmal:

        Zitat
        Unerträglich ist es geworden wie Sie hier Katholiken vor dem Kopf stoßen. Entweder ich wende mich jetzt an den zuständigen Bischof, wo sie leben (Ich bin nicht anonym geblieben,
        denn ich habe meinen Namen genannt und Sie haben auch meine Mailadresse.), oder ich werde auf meiner Webseite und Forum darauf hinweisen, was sie falsch über Medjugorje berichten…
        https://charismatismus.wordpress.com/2013/09/26/ubliche-monatsbotschaft-und-neues-mirakel-in-medjugorje-leuchtende-madonna/comment-page-1/#comment-14143
        Zitat Ende

        U n e r t r ä g l i c h, schreiben Sie – was ist das für eine maßlose Übertreibung für jemanden, der sich freiwillig hier in das Forum klickt.

        Im Gegenzug darf ich Ihnen gestehen, dass ich das Geschwätz aus Medjugorje ebenfalls „unerträglich“ finde und das seit 1981. Für einen Katholiken geradezu eine Zumutung aber auch ein Opfer. Den Opfergedanken empfehle ich Ihnen, besonders auch hier – wir müssen alle irgendwo d u r c h – und sei es nur durch die Kritik derer, die uns nicht nach dem Mund reden.

        ——————————-

        Und – ist Ihr Schreiben an den Bischof schon fertig?

        Haben Sie eine Gegendarstellung in Ihrem Forum veröffentlicht? Diese Gegendarstellung ist es doch bestimmt wert veröffentlicht und verbreitet zu werden, deshalb bitte ich um den Link. Ich werde dafür Werbung machen – versprochen!
        Da Sie sich selbst als Medjugorje-Kennerin bezeichnen, denke ich, dass Ihre Gegendarstellung substanziell einiges zu bieten haben wird. Stoff gibt es ja genug.

        mit gespannten Grüßen !

        P.S.

        Und besuchen Sie meine Seite bald wieder. Die leuchtende Madonna ist doch schön – oder?
        http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Leuchtmadonna.htm

        Ich überlege gerade, ob ich die Seite weiter ausbaue. Wenn Ihnen das Design zusagt würde ich mich über ein entsprechendes Feedback freuen. Ich denke an eine Linksammlung – Pro und Contra – Privatoffenbarungen. Ich würde gerne auch auf Ihr Forum und Ihre Seite verlinken.

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      • Lilien sagt:

        Veröffentlicht: 17. Februar 2012 | Autor: Felizitas Küble | Einsortiert unter: Medjugorje | Tags: Altar, Übertragung, hl. Messe, Kreuz, Medjugorje | 3 Kommentare »
        „Medjugorje: Altar ohne Kreuz – würdelose Übersetzung der hl. Messe
        Was sofort negativ auffällt:
        Der Altar hat kein Kruzifix, nicht einmal ein abstraktes Kreuz, obwohl dies kirchliche Vorschrift wäre:
        Ein Kreuz findet sich weder auf dem Altar stehend noch über dem Altar hängend, weder auf dem Altar liegend noch hinter dem Altar aufgestellt. Ein klarer Verstoß gegen kirchliche Vorschriften!“ „

        Der hier von Ihnen Frau Küble veröffentlichte Bericht ist ein unhaltbares „Lügengericht“.

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      • Guten Tag,
        Ihr Vorwurf ist unzutreffend, zudem haben Sie nicht einmal eine Begründung nötig. Unser Bericht vom 17.2.2012 war zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung in allen Punkten richtig. Sollte sich mittlerweile in Medju an diesen Verhältnissen etwas gebessert haben, so hätten Sie dies doch erwähnen können, statt von einem „Lügengericht“ zu fabulieren. Zudem würde selbst dies unseren damaligen Tatsachenbericht keineswegs widerlegen. Gehören solch dreiste Umgangsformen, wie Sie diese hier seit längerem an den Tag legen, auch zu den „Früchten“ von Medjugorje?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Seit dem Jahr 1994 (!) pilgere ich nach Medjugorje. Im Jahr 2000 hielt ich mich sogar zwei Monate an diesem Gnadeort auf. Jeden Tag besuchte ich die Heilige Messe und jedes Mal war das Hl. Kreuz dabei.
        Im Jahr 2012 hat Frau Felizitas Küble den Beitrag veröffentlich (Seht Euch bitte die Bilder auf der offiziellen Medjugorje Website aus dem Jahr 2012 an und Ihr werdet entdecken, das Kreuz ist selbstverständlich da.).
        Frau Felizitas Küble will es nicht wahrhaben und Sie unterstellt erneut: „Sollte sich mittlerweile in Medju an diesen Verhältnissen etwas gebessert haben, so hätten Sie dies doch erwähnen können, statt von einem “Lügengericht” zu fabulieren. Zudem würde selbst dies unseren damaligen Tatsachenbericht keineswegs widerlegen.“

        Löschen Sie es bitte, denn nun wissen Sie vollends, dass Hl. Kreuz war immer da.

        PS. Ich habe sogar Bischof von Mostar bei der Firmung in Medjugorje einmal erlebt und ich habe jedes Wort in seiner Predigt verstanden. Nicht einmal er, als Gegner dieser Erscheinung, hat jemals der Pfarrei Medjugorje unterstellt, dass sie keine würdige Hl. Messe feiert und ohne Kreuz.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        es geht in diesem Artikel:
        https://charismatismus.wordpress.com/2012/02/17/medjugorje-altar-ohne-kreuz-wurdelose-ubersetzung-der-hl-messe/#comments
        allein darum, daß bei jener Übertragung, über die ich damals aktuell berichtet hatte, kein Kreuz im Altarbereich zu sehen war.
        Daß ich wegen Ihrer subjektiven Widersprüche einen berechtigten Artikel lösche, kommt gewiß nicht in die Tüte, zumal angebliche oder tatsächliche Bilder (zu denen Sie nicht verlinken!) keineswegs dokumentieren, wie damals bei der Übertragung im Februar 2012 der Altarraum gestaltet war. Es genügt, daß ich die Sendung selber sah und alles genau beobachtete – und korrekt darstellte. (Interessant, daß aus Medju-Fankreisen seinerzeit keinerlei Einwände kamen!)
        Lesen können Sie offenbar auch nicht richtig: Ich hatte im Artikel nicht behauptet, die hl. Messe sei dort „nicht würdig“, sondern die TV-Übertragung sei es nicht – wie man schon dem TITEL entnehmen kann. Diesen Unterschied können Sie nichtmal auseinanderhalten…
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Begonnen habe ich ja mit dem Hl. Kreuz klarzustellen was „falsches über Medjugorje berichtet wird“.

        Zitat:
        „Was sofort negativ auffällt:
        Der Altar hat kein Kruzifix, nicht einmal ein abstraktes Kreuz, obwohl dies kirchliche Vorschrift wäre:
        Ein Kreuz findet sich weder auf dem Altar stehend noch über dem Altar hängend, weder auf dem Altar liegend noch hinter dem Altar aufgestellt. Ein klarer Verstoß gegen kirchliche Vorschriften!“ „

        Hier hat Frau Felizitas Küble deutlich geschrieben „Altar ohne Kreuz“ und Frau Küble beruft sich auf eine „Livestrieme Aufzeichnung“ (jedoch ist der Link dieses Livestrieme nicht mehr aktiv, sodass ich es ggf. auch nachprüfen kann -Nachprüfen muss ich aber nicht, denn ich bin mir sicher, dass in Medjugorje nie das Kreuz bei der Hl. Messe fehlte. Auch weiß ich, dass die Kamera eines Livestrieme so positioniert werden kann, dass man nicht alles im Blickwinkel hat.
        Ich habe berichtet, dass mit absoluter Sicherheit in Medjugorje keine Hl. Messe ohne das Hl. Kreuz gefeiert wird, da ich es persönlich bezeugen kann. Doch Frau Felizitas Küble lässt es nicht gelten. Dies kann ich ihr nicht nehmen, aber ich kann trotzdem sagen: Es entspricht nicht den Tatsachen und ich kann nur um eine Korrektur bitten. Wenn aber Frau Küble trotzdem diese Unwahrheit stehen lässt, dann ist es „belassen einer Schieflage über die Hl. Messe und das Hl. Kreuz sowie Medjugorje als eine römisch-katholische Pfarrei“. Dann muss ich doch und aus Sorge um die Kirche den zuständigen Bischof um Hilfe bitten.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        dann tun Sie doch gerne, was Sie offenbar nicht lassen können: bitten Sie „den zuständig Bischof um Hilfe“. Es geht konkret um jene Situation, von der zum damaligen Zeitpunkt die Rede war, die ich mir genau angeschaut und dementsprechend korrekt berichtet habe. Daß der Link zum Livestream heute nicht mehr die damalige Aufzeichnung wiedergibt, liegt nicht in meiner Hand.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Können wir uns einigen? Mein Vorschlag:

        1. Das aufgezeichnete Livestream Video existiert nicht mehr, ich kann und werde mich nicht dran hängen was nicht mehr existiert. Es existieren Ihre Sätze und ich möchte Sie bitten, dass Sie auch erwägen: Die Möglichkeit besteht, dass es eine Livestream Übertragung war wo nicht explizit das Kreuz sichtbar war.
        2. Darf ich Ihnen ein paar ausgewählte Videos aus Youtube zeigen und zwar aus der Zeit vor dem Einstellen ihres Videos im Februar 2012, und auch danach?

        Warum ich das möchte? Weil Ihr Bericht doch den Eindruck erwecken könnte in Medjugorje wird die Hl. Messe nicht nach Vorschrift der Kirche gefeiert.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        es ist Ihnen seit Tagen unbenommen, hier zu welchen Videos auch immer zu verlinken, zumal ich bereits in einer vorigen Antwort erwähnte, daß Sie doch bisher keinen entsprechenden Link gesetzt hätten. Brauchen Sie immer solch umständliche Anläufe?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        DANKE!

        Sie haben wahrscheinlich dann ein Livestream gesehen welches nicht so positioniert war, dass man auch das Kreuz sehen kann.

        Hier:

        Aus dem Jahr 2007 Hl. Messe im Sel. Johannes Paul II. Haus.

        Aus dem Jahr 2010 am Außen Altar.

        Aus dem Jahr 2011. Kreuz steht am Außen Altar.

        Und hier ist noch nach Abschluss der Eucharistischen Anbetung der Gruß an die Muttergottes, die Königin des Friedens.

        @Frau Felizitas Küble

        Stellen Sie sich bitte nur vor: Das Land Bosnien und Herzegowina war vom Kommunismus (ohne Gott!) regiert. Katholiken waren in der Minderheit ca. 20 %. Niemand durfte im Kommunistischen Land den Glauben öffentlich leben!
        Sehen Sie was Gospa „angerichtet“ hat. Aus aller Welt kommen die Menschen zu Ihr! Meine erste Pilgerreise war (sie ist überhaupt die erste in meinem Leben!) in Medjugorje und das noch mitten im schrecklichen Bosnien Krieg, 1994.

        Spaltung wünscht Muttergottes nicht. Wer Medjugorje liebt, wer glaubt, dass Muttergottes in Medjugorje erscheint, soll es im Herzen bewahren. Wer nicht glaubt, soll nicht glauben. Es ist nicht Gottes Wille, dass es Parteiungen, wegen Medjugorje gibt.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        was soll das hier bitte?
        Ich hatte von Links (!) geschrieben, nichts davon, daß Sie direkt reihenweise Medju-Videos hier hereinstellen.
        Ich werde diese Videos heute Abend rausnehmen.
        Zweitens ist Ihre „Beweisführung“ schon deshalb null und nichtig, da es sich nicht um Übertragungen aus der Pfarrkirche von Medjugorje handelt. Meinen Sie vielleicht, es sei damals im Februar 2012 – also mitten im Winter – eine Freiluft-Messe übertragen worden?
        Sie argumentieren folglich komplett am Thema vorbei – und das schon seit Tagen!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Ich habe nur Links hinein gestellt. Warum aber direkt Videos angezeigt werden, das weiß ich nicht.
        Ich schicken Ihnen noch 2 Adressen, aus der Pfarrkirche.
        Das Kreuz steckt vorne neben Altar.
        Hier sieht man das Kreuz noch besser. Stoppen Sie Minute 1:17

        Lilien

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      • Guten Tag,
        das Standkreuz befindet sich nicht einmal direkt neben dem Altar, sondern offensichtlich von diesem entfernt.
        Zudem: Auf dem Altar selber sollte ein Kreuz stehen!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Wenn es so ist Frau Felizitas Küble, dann bleibt ihnen nur noch eins:

        Reise nach Medjugorje.

        (Dann wissen Sie es schwarz auf weiss und sogar Millimeter genau!).

        Bis dahin wird das hier was sie starr vortragen:

        Virtuelles Getratschte und Gemunkel.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        ich werde auch auf Ihren Zuruf hin nicht nach Medju reisen.
        „Getratsche“ haben Sie hier geboten mit großspurigen Beschwerden, wobei Sie heute „Beweise“ brachten, die keine sind (Freiluft-Messen!) bzw. die bestätigen, daß in der Pfarrkirche kein Kreuz vor, auf, hinter, über und direkt neben dem Altar steht – also genau das dokumentieren, was ich in dem von Ihnen beanstandeten Artikel geschrieben hatte.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  7. Uli sagt:

    Liebe Frau Küble,

    wenn ich es richtig verstanden habe, hat die römische katholische Kirche die
    Erscheinungen in Medjugorie noch nicht offiziell anerkannt.

    Die Chancen, dass Medjugorie mal irgendwann anerkannt werden
    stehen doch sicher 50 : 50.

    Aus den o. g. Gründen habe ich mich tatsächlich etwas innerlich von Medjugorie
    entfernt. Für meinen Glauben an JESUS CHRISTUS brauche ich kein Medjugorie
    bzw. einen anderen Erscheinungsort. JESUS muß sein DASEIN ja nicht erst
    beweisen.

    Trotz aller berechtigten Kritik an Medjugorie als Marien-Erscheinungsort bin ich der Meinung,
    man muß innerlich offen sein für beide Möglichkeiten für das JA und das NEIN.

    Medjugorie ist doch eine anerkannte Gebetsstätte und ich denke, dass Menschen aus aller Welt dort sich im Gebet vereinen und vereint fühlen. Der Grund, warum die Menschen dort
    hinpilgern ist doch, weil sie dort eine Begeisterung und eine Freude für den lieben Gott empfinden, den sie zu Hause vielleicht verloren haben.

    Die Freude am Beten ist es doch, die die Menschen dort empfinden. Deswegen gehen sie doch hin.

    JESUS ist überall, Maria ist überall, die Heiligen, die Seeligen – sie sind alle überall –
    dies glaube ich jedenfalls.

    Man muß nicht nach Medjugorie gehen, um neugierig zu schauen, wo Maria sich auffhält.
    Grundsätzlich sollte man das nicht so machen, egal zu welchem Wallfahrtsort man geht.

    Wenn sich Priester dort in Medjugorie von der FREUDE anstecken lassen, dann ist es doch die Reise wert – auch offiziell.

    FREUDE AM GEBET zu haben ist ein sehr gutes ZIEL.

    Wenn es einen ORT auf der WELT gibt, zu dem die Menschen aller WELT und verschiedener Religionen hinpilgern um gemeinsam die FREUDE an GOTT zu teilen, dann sollte man
    das fördern. Wenn ich mir vorstelle, die könnten dann alle in einer Sprache beten, wäre
    es noch schöner – dafür gibt’s ja LATEIN, gell.

    Das Denken bezüglich der ECHTHEIT der Erscheinungen überlasse ich jetzt der
    KOMMISSION bzw. GOTT selbst.

    Wir versuchen es einfach mit der FREUDE beim BETEN

    So, ich wünsche Euch eine gute Nacht und einen erholsamen Sonntag

    Ulrike.

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    • Guten Tag,
      zunächst ist für eine Anerkennung oder Ablehnung von Privatoffenbarungen laut Kirchenrecht der zuständige Bischof gefordert. Die dortigen Bischöfe (erst Zanic, dann Peric) haben sich klar gegen Medjugorje gestellt. Papst Benedikt hat in Interviews – schon zu seiner Zeit als Glaubenspräfekt – bei Nachfragen mehrfach hierauf verwiesen. Bereits in den 80er erließ er ein Verbot für Priester, offiziell (quasi im Namen der Kirche oder als Pfarrei-Wallfahrt) nach Medju zu reisen; sie dürfen also nur privat hinpilgern.
      Sie schreiben: „Wenn sich Priester dort in Medjugorie von der FREUDE anstecken lassen, dann ist es doch die Reise wert – auch offiziell“ –
      Es ist dies aber wohl keine richtige „Freude“, denn zur Freude am Glauben gehört auch der Gehorsam gegenüber der Kirche. Oder etwa nicht?
      Weder ist das erwähnte päpstliche Dekret je aufgehoben worden noch haben die zuständigen Bischöfe ihre Ablehnung zurückgenommen. Das ist also der gegenwärtige Stand. Daß dieser durch die vatikanische Untersuchungskommission aufgehoben wird, ist unwahrscheinlich.
      Selbst wenn dem so wäre, wenn es eine Anerkennung gäbe: Kein Katholik ist verpflichtet, an solch anerkannte Erscheinungen zu glauben. Wenn die Kirche eine Privatoffenbarung approbiert, bedeutet dies lediglich eine Erlaubnis, keine Verpflichtung, nicht einmal eine verbindliche Empfehlung.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  8. Anonymous sagt:

    Marias leuchtender Schein

    Ja, ist es denn ein Wunder? Eine fluoreszierende Statue verzückt in Herzegowina die Pilger aus aller Welt. Des Rätsels Lösung würde sie wohl enttäuschen.

    Von Thomas Roser, SZ-Korrespondent in belgrad

    Der Chemie-Professor Pavle Mocilac vermutet auf die Statue aufgetragenes Zinksulfid oder Strontiumaluminat als Ursache für das allabendliche Wunder. Die Verwendung der Stoffe, die beispielsweise für Leuchtziffern von Uhren eingesetzt würden, sei nur ein „billiger Trick“ für Leichtgläubige.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/marias-leuchtender-schein-2673975.html

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  9. Anonymous sagt:

    Der Papst leuchtet auch „grün“.

    http://www.kath.net/news/43059

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  10. Anonymous sagt:

    Möglich, dass es sich nur um den geschickten Einsatz eines modifizierten grünen Lasers bzw. Laserpointers handelt, die nur ein paar Euronen kosten.

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  11. Anonym sagt:

    Man verliert den Glauben an das Gute und die Fairness in solchen Menschen wie sie Frau Küble, die ständig einen so heiligen Ort ( wo Gott viele Gnaden ausgießt) in Verruf zu bringen versuchen, das gute das durch diese Marienerscheinungen geschieht nicht sehen und hören wollen. Hochmut ist das übel in den Katholiken von Heute. Das Gott ihnen einen guten willen und ein demütiges Herz schenkt wünsche ich ihnen von ganzen Herzen.

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Anonym verliert bald den Glauben an das Gute!“

      Die Geistesschärfe, die Ihnen innewohnt – um aufgrund der Botschaften und der angeblichen Erscheinungen einen „heiligen Ort“ zu erkennen – wünsche ich niemandem, denn das wäre Körperverletzung.

      mit freundlichen und heilsamen Grüßen!

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  12. Dave sagt:

    Was für eine Blödsinn. Und es gibt sogar Leute, die es glauben. Ich wusste, dass Volk so dumm ist, aber ich wusste nicht, dass so dumm die Leute sind. Die Kirche selbst glaubt nicht, weil wird nicht anerkannt.

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    • Lilien sagt:

      @Felizitas Küble

      Sie haben einen Beitrag von mir nicht veröffentlicht. Mein Betrag war gegenüber der atheistischen Gruppe „Die Skeptiker“ und ihrem Autor Bernd Harder kritisch.
      Nun, veröffentlichen Sie ohne weiteres die Antwort von User Dave. User Dave bezeichnet hier das VOLK, höchstwahrscheinlich meint er das kroatische Volk, als dumme Menschen.
      Sollten Sie seinen Betrag nicht berichtigen, bzw. nicht löschen, dann wird es der Fall sein, dass Ihre Seite keinen Anspruch erkennen lässt, dass es Ihnen um die Verkündigung der Frohbotschaft geht.
      Sie haben einen weiteren Artikel, der zurück in den April reicht, über Seherin VICKA aktualisiert. Wenn Sie gegen Medjugorje sind, warum wollen Sie denn unbedingt darüber reden? Was wollen Sie?

      Lilien

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      • Guten Tag,
        von Ihnen wurde bereits viele Leserkommentare veröffentlicht – und es besteht sicherlich kein Rechtfertigungsbedarf, wenn Sie nicht volle 100% zu Wort kommen, zumal wenn es sich um thematische Wiederholungen handelte (oder schlicht am betr. Artikel inhaltlich vorbeigeschrieben wurde).
        Es sind bei uns schon viele scharfe Leserkommentare gegen Erscheinungskritiker (allein unter „Warnungs“-Texten mehrere hundert!) drangekommen – es gibt sowohl Pro wie Contra mitunter auch mal etwas härtere Ausdrücke – soll ich mich jetzt als Zensurmeister auf Ihren Zuruf hin betätigen? Und warum beschweren Sie sich einseitig? Soll ich etwa nur in eine bestimmte Richtung zensieren? In die von Ihnen gewünschte?
        Was wollen Sie?
        Hier die Moderation übernehmen? Und auch die Verantwortung und die ehrenamtliche Arbeit von früh bis spät? (Natürlich dann mit vollem Namen und Anschrift!)
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        “ Nur e i n e n Beitrag? “

        Zitat Frau Lilien
        @Felizitas Küble

        Sie haben einen Beitrag von mir nicht veröffentlicht.
        Zitat Ende

        Wenn Sie wüssten, wie oft Frau Küble Beiträge von mir nicht veröffentlicht hat, müsste das Ihren Tag erhellen und Ihre Zornesfalten glätten.

        Ansonsten gilt Ihnen – wie auch mir – das Wort des sel. Johannes XXIII. : “ Johannes, nimm dich nicht so wichtig!“

        Wenn mir das hier im Forum nicht passt, dann breche ich meine Zelte ab. – Das sollten Sie auch tun und fröhlich pfeifend weiterziehen, denn die Regeln nach denen hier veröffentlicht wird oder auch nicht – stellt die Person auf, die für alle Veröffentlichungen verantwortlich ist = Frau Küble.

        mfg

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      • Lilien sagt:

        @Felizitas Küble
        Ihre Seite nennt sich christliches Forum. Ich weiß, dass Sie diese Seite vom Stjepan übernommen haben, ich weiß auch, dass sie mit ihm zerstritten sind. Stjepan ist mir nicht unbekannt, ich war es, die ihn den Anstoß gab von Nostradamus Weg zu kommen. Ihre und seine Berichte über Medjugorje sind falsch. Ihr bringt nur Euch in EURE Position. Die Position der Kirche ist es nicht. Das will ich: Dass es entsprechend dem christlichen Verständnis und wahrhaftig geschrieben wird.
        Unerträglich ist es geworden wie Sie hier Katholiken vor dem Kopf stoßen. Entweder ich wende mich jetzt an den zuständigen Bischof, wo sie leben (Ich bin nicht anonym geblieben,
        denn ich habe meinen Namen genannt und Sie haben auch meine Mailadresse.), oder ich werde auf meiner Webseite und Forum darauf hinweisen, was sie falsch über Medjugorje berichten…

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      • Guten Tag,
        Sie wissen offenbar „zuviel“, denn daß ich diese Webseite in der Anfangsphase ihrer Existenz von Stefan V. übernommen habe, steht bis heute ausführlich im Impressum zu lesen, das müssen Sie hier nicht gleichsam der staunenden Leserschaft verkünden. Daß ich mit ihm „zerstritten“ bin, ist völlig unzutreffend: ich war mehrfach bei ihm zum Geburtstag eingeladen und bin auch gekommen.
        Sie wissen doch wohl selber, daß eine Mailanschrift und ein Name (wie Sie ihn angeben) noch lange keine Identitätssicherheit vermittelt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Liebe Frau Lilien,

        Wollen Sie sich zu einer drohenden „Medjugorjediktatorin“ mausern?

        Zitat @Frau Küble
        Unerträglich ist es geworden wie Sie hier Katholiken vor dem Kopf stoßen. Entweder ich wende mich jetzt an den zuständigen Bischof, wo sie leben (Ich bin nicht anonym geblieben,
        denn ich habe meinen Namen genannt und Sie haben auch meine Mailadresse.), oder ich werde auf meiner Webseite und Forum darauf hinweisen, was sie falsch über Medjugorje berichten…
        Zitat Ende

        W e r zwingt Sie hier zu lesen und Ihren Kopf hinzuhalten? Läuft Ihr Forum so schlecht?
        Das ist ja eine fürchterliche Drohung, die der zuständige Bischof bestimmt sehr ernst nehmen wird – so Sie ihn über den Sachverhalt informieren. Das Schreiben an den Bischof und Ihre Argumentation möchte ich sehen und lesen. Sie sollten es hier veröffentlichen – ich bin auch bereit es auf „meine Webseite“ zu stellen.

        Und Sie betreiben auch eine Webseite und ein Forum? Und Sie wollen auf Ihrer bisher unbekannten Webseite hinweisen, was Frau Küble falsch über Medjugorje berichtet. Das klingt nach einer leeren Drohung und ist eher ein Akt der Verzweiflung.- Ich nehme Ihnen das noch nicht ganz ab, dass Sie eine Webseite u n d ein Forum betreiben!

        Und seien Sie so freundlich hier mitzuteilen, für was Sie sich entschieden haben – den Bischof, Ihre Webseite oder Ihr Forum, um Frau Küble die Leviten zu lesen, zu widerlegen und zurechtzuweisen.

        mfg – und vielen Dank für diesen frühmorgendlichen Lacher!

        P.S.
        Seien Sie sicher, Sie leisten mit Ihrem Einsatz für Medjugorje weder der wahren GOTTESMUTTER noch dem HERRN einen Dienst. Mit Ihren albernen Drohungen sind auch Sie nicht besser als die „Warnungsanhänger“ der MDM.

        Warum Sie bisher noch keine inhaltlich fundierte Gegendarstellung auf Ihrer Webseite veröffentlicht haben verwundert doch sehr, zumal Frau Küble ja nicht erst seit gestern Kritik an Medjugorje übt.

        Hat „kath.net“ inzwischen über das Lichtwunder berichtet?

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      • Hallo Lilien!

        Wie kommen Sie darauf, dass ich mit Frau Küble zertritten sei? Das ist eine dreiste Lüge! Ich hatte vor, sie auch dieses Jahr wieder zu mir einzuladen; doch wird’s dies Jahr nicht klappen!

        Lilien:
        „Stjepan ist mir nicht unbekannt, ich war es, die ihn den Anstoß gab von Nostradamus Weg zu kommen.“

        Soweit ich mich noch erinnere, kam ich Juli 2010 von Nostradamus nur deswegen weg, weil sein Werk zu viel Zeit in Anspruch nahm. Diese Zeit benötigte ich für andere Dinge, die wesentlich wichtiger sind.

        Lilien:
        „Ihre und seine Berichte über Medjugorje sind falsch. Ihr bringt nur Euch in EURE Position. Die Position der Kirche ist es nicht. Das will ich: Dass es entsprechend dem christlichen Verständnis und wahrhaftig geschrieben wird.“

        Das ist eine böse Unterstellung! Können Sie das nachweisen, was Sie schreiben?

        Lilien:
        „Unerträglich ist es geworden wie Sie hier Katholiken vor dem Kopf stoßen. Entweder ich wende mich jetzt an den zuständigen Bischof, wo sie leben (Ich bin nicht anonym geblieben,
        denn ich habe meinen Namen genannt und Sie haben auch meine Mailadresse.), oder ich werde auf meiner Webseite und Forum darauf hinweisen, was sie falsch über Medjugorje berichten…“

        Nochmal: Dann bin ich mal gespannt, was der zuständige Bischof IHnen antworten wird! Was Frau Küble (und ich) „falsch über Medjugorje berichten“, das würde uns auch hier interessieren.

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  13. Anonymous sagt:

    Das Geschäftsmodell gibt es schon länger – so ist die Idee auch nicht neu. Man braucht nur den Stecker ziehen und der Spuk ist vorbei.

    „alte Glühbirne mit leuchtender Madonna aus Fatima funktionsfähig “

    http://wangebote.de.com/251081159766/alte-gl%c3%bchbirne-mit-leuchtender-madonna-aus-fatima-funktionsf%c3%a4hignbsp.html

    Mit Zeitschaltuhr kann man den Wundereffekt auch noch steigern. Ich würde so eine Statue immer um drei Uhr Nachts und um drei Uhr Nachmittags leuchten lassen – anfangs immer für sieben Minuten.
    Nach einer gewissen Zeit würde ich die Leuchtdauer langsam auf 1 Minute reduzieren und den braven Pilgern erzählen, dass die „Gospa“ sauer ist und deshalb nicht mehr so lange leuchtet.

    Wenn dann brav – entsprechend den inhaltsleeren Botschaften – gebetet wurde, kann die Leuchtdauer auf 10 Minuten angehoben werden. Das wäre dann die sichtbare Erfolgskontrolle für die Gläubigen.

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  14. Christoph Rebner sagt:

    Mangelnde Distanz zur Lehre der Kirche freut mich

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    • Ulrich Thiem sagt:

      In so einem Fall möchte ich doch deutlich auf den Unterschied zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche verweisen. Der Augustiner-Mönch Martin Luther hat die ganze Heiligen- und Muttergottesverehrung abgelehnt, weil das alles nicht biblisch ist. In diesem Punkt ist die evangelische Kirche echt reformiert, zum Glück! Die röm.-kath. Kirche hat diese Dinge erfunden, und es würde endlich Zeit, diese Abgötterei mal näher zu beleuchten.

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      • Guten Tag,
        Martin Luther hat die Marien- und Heiligenverehrung keineswegs abgelehnt, hat viele Heilige im evangelisch-liturgischen Kalender beibehalten, hat den Ehrentitel „Gottesmutter“ für Maria ausdrücklich verteidigt (u.a. nachzulesen in seiner Magnificat-Auslegung); er erklärte auch, daß Maria im Himmel als Fürsprecherin für die Gläubigen bzw. die Kirche wirksam ist; lediglich die Anrufung der Madonna lehnte er ab.
        Dazu ist übrigens auch kein Katholik verpflichtet.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Steht nicht geschrieben: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst?“

        Warum sollen die von Ihnen der „nicht näher beleuchteten Abgötterei“ bezichtigten Katholiken kein Bildchen oder Statue zu Ehren ihrer verstorbenen und im Glauben vorbildlich handelnden Gestalten zur Verehrung und würdigem Gedenken öffentlich ausstellen?

        Wäre das nicht lieblos verdienstvoller Vorfahren gegenüber?

        Ich bin sicher, dass auch Sie einige Bilder Ihrer Verstorbenen an einem würdigen Plätzchen in Ihrer Wohnung aufbewahren und gelegentlich darin anerkennend mit einem Seufzer blättern, so sie sich in einem Album befinden.

        Vielleicht steht sogar ein Bild Ihrer „Herzallerliebsten“ auf Ihrem Nachttischchen oder im Flur Ihrer Heimstätte, sodass jeder sehen kann woran Ihr Herz hängt und wen Sie besonders verehren.

        Weiterhin viel Freude und Herzenswärme dabei.

        liebe Grüße

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      • Lilien sagt:

        Wozu ist kein Katholik verpflichtet? Die Anrufung?

        Aus Litanei:

        Muttergottes, wir rufen zu dir!

        Der Heilige Geist wirkt dort wo Maria ist. Das wissen wir durch das Wort vom Engel Gabriel: “Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten” (Lk 1,35) und durch die Worte Jesu an die Jünger, in der Stadt zu bleiben bis zum Herabkommen des versprochenen Geistes, sie erwarteten Pfingsten im Gebet mit Maria im Saal des letzen Abendmahls. Mit Maria sind wir sicher, das ist Ihr Versprechen. Denn wer Jesus liebt, wird auch Maria lieb gewinnen, und wer zu Maria betet, wird zu Jesus geführt werden.

        @Felizitas Küble

        Hinweis: Lumen Gentuim (Die Dogmatische Konstitution ist für uns Katholiken VERBINDLICH, dort steht im Abschnitt: „IV. Die Verehrung der seligen Jungfrau in der Kirche“ u.a. das Wort: Anrufung. Vrgl. „in Verehrung und Liebe, in Anrufung und Nachahmung, gemäß ihren eigenen prophetischen Worten: „Selig werden mich preisen alle Geschlechter, da mir Großes getan hat, der da mächtig ist“ (Lk 1,48).
        Weiter oben steht noch: „Deshalb wird die selige Jungfrau in der Kirche unter dem Titel der Fürsprecherin, der Helferin, des Beistandes und der Mittlerin angerufen (187).“

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      • Guten Tag,
        Sie können offenbar zwischen einer Verpflichtung und einer Empfehlung nicht unterscheiden. Katholiken sind verpflichtet, an die marianischen Dogmen zu glauben, aber sie müssen die Gottesmutter keineswegs um ihre Fürsprache anrufen (dies wird ihnen lediglich angeraten). Die von Ihnen erwähnten Zitate besagen lediglich, daß die Kirche Maria unter diversen Ehrentiteln anruft, nicht daß er einzelne Katholik dies tun muß. Sie brauchen mir ohnehin nicht das theologische ABC beibringen wollen. Ich habe in der Zeitschrift „Theologisches“ schon vor über zwei Jahren ausführlich belegt, daß die Anrufung (!) Marias und der Heiligen biblisch begründet und in jeder Hinsicht richtig ist:
        https://charismatismus.wordpress.com/2011/08/06/die-fursprache-der-gerechten/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Guten Tag,
      falls Sie mit der „Lehre der Kirche“ jene Medju-Erscheinungen oder deren „Botschaften“ meinen, so darf ich darauf hinweisen, daß es sich um eine kirchlich nicht anerkannte Privatoffenbarungen handelt, was in diesem Artikel auch vermerkt ist.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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