Regensburg: Lichterprozession durch die Altstadt am kommenden Freitag

Das gemeinsame Rosenkranzgebet unter dem Leitwort „Maria – Königin des Friedens“ beginnt in diesem Jahr am Freitag, den 4. Oktober 2013, um 19 Uhr im Dom St. Peter. borMedia1850801

Die anschließende Lichterprozession führt von der altehrwürdigen Kathedrale durch die Regensburger Altstadt hin zum Gnadenbild der Schutzmantelmadonna in der Dominikanerkirche St. Blasius. Dort endet die Feier gegen 21 Uhr.

Bischof Rudolf Voderholzer lädt alle Gläubigen  –  vor allem aus den Regensburger Pfarreien  –  sehr herzlich zu dieser zentralen Marienfeier ein. Vor Beginn des Rosenkranzgebetes wird Bischof Rudolf am Westportal des Doms einen Werbebus für den Katholikentag 2014 segnen.

Organisatorische Hinweise:

Für die Marienfeier wird ein Liedheft erstellt. Das Gotteslob muss nicht eigens mitgebracht werden. Kerzen für die Prozession werden vor der Feier im Eingangsbereich des Doms zum Preis von 1 Euro verkauft.

Alle Ministranten sind eingeladen, in ihren liturgischen Gewändern an der Marienfeier teilzunehmen. Für sie sind im Dom Plätze im nördlichen Querhaus unter der Orgel reserviert. Für Ordensleute sind Plätze im südlichen Querhaus vorgesehen. Mit ihnen sind auch alle Verbände und kirchlichen Vereine eingeladen, sich mit ihren Bannern an der Marienfeier zu beteiligen. Die Aufstellung erfolgt an den Außenwänden der Seitenschiffe.


Quelle (Text/Foto):
Bischöfliche Presseabteilung, Niedermünstergasse 1 in 93047 Regensburg
Tel. 0941-597 1061 / Fax 0941-597 1063
mailto:sekretariat.medien@bistum-regensburg.de
http://www.bistum-regensburg.de



One Comment on “Regensburg: Lichterprozession durch die Altstadt am kommenden Freitag”

  1. Lucia sagt:

    Das finde ich wunderschön, dass man in Regensburg sowas noch macht!
    Ob man das in Berlin nicht auch mal machen sollte? Hier ist so vieles mög-
    lich. Nach der Demo „Marsch für das Leben“ könnte ich mir gut vorstellen,
    dass das geht. Ich werde mal in unserer Sonntagsgruppe vorschlagen,
    ob wir nicht mal einen Brief an Herrn Kardinal Woelki schreiben könnten.
    Die Schönheiten unserer Glaubenstradition hier in Berlin – fände ich toll!

    Gefällt mir


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