CDU/CSU-Fraktion zur Causa Lampedusa: Schleuserbanden effektiver verfolgen

Vor der Küste der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind am gestrigen Donnerstag mehr als 130 Flüchtlinge aus Afrika ertrunken.

Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings:

„Der Tod von mehr als 130 Menschen aus Afrika vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist eine schreckliche Tragödie. Sie stimmt uns alle nachdenklich. Unsere Gedanken sind bei den Toten und ihren Angehörigen.

Wir müssen dahin kommen, dass sich Flüchtlinge erst gar nicht in solche lebensgefährliche Situationen begeben. Dies zu erreichen, ist alles andere als einfach. Gefordert sind die Europäische Union, aber auch die Afrikanische Union und die afrikanischen Staaten selbst, um den Menschen in Afrika eine Perspektive für ihr Leben zu bieten.

Zudem müssen die Schleuserbanden, welche die Not der Flüchtlinge ausnutzen, sich an ihnen bereichern und sie in diese Gefahr bringen, effektiver verfolgt werden.

In der Europäischen Union müssen wir jetzt mit Hochdruck daran arbeiten, dass es zu solchen schrecklichen Ereignissen nicht mehr kommt. Die Erstaufnahmestaaten sind hier genauso gefragt wie alle Mitglieder der Europäischen Union.“



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