Leipzig: Koreanischer Sektenführer Lee Man-hee durfte in Nikolaikirche auftreten

Der Redner ist Gründer der endzeitgeprägten Sekte Shinchonji

Am 4. Oktober, einen Tag nach dem deutschen Nationalfeiertag, hatte die evangelische Nikolaikirche in Leipzig den Führer einer koreanischen Sekte zu Gast: 

Lee Man-hee sprach zu einem von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens angekündigten “internationalen Friedensforum”, zu dem die Nikolaikirchgemeinde und die Global Peace Generation (GPG), ein Netzwerk internationaler Friedensinitiativen, eingeladen hatten.

Wie es in der Einladung der Landeskirche zur Veranstaltung heißt, wollten die Veranstalter an “diesem symbolträchtigen und historischen Ort, der u.a. Ausgangspunkt für die damaligen Veränderungen in der DDR, den Fall der Mauer und schließlich für die Wiedervereinigung war… mit dem Friedensforum einen Appell für ein vereintes Korea setzen”.

Laut einem Kommentar der Leipziger Internetzeitung hat der evangelische Nikolaipfarrer Bernhard Stief vom religiösen Hintergrund des Redners erst erfahren, als “er am Freitagabend den Namen des koreanischen Redners googelte”; also im Anschluß an das “Friedensforum”.

Lee Man-hee, der sich als “koreanischer Friedensbotschafter” ausgibt, ist Präsident der 1931 in Cheongdo (Südkorea) gegründeten sog. Kirche “Shinchonji” (zu deutsch: “Neuer Himmel und Erde”).

Die etwa seit der Jahrtausendwende auch in Berlin und Frankfurt am Main aktive “Kirche” zählt zu den Jugendsekten („Neue Religionen“), zu denen u.a. auch Scientology gehört.

Der koreanische Sektenführer predigt ein neues Bild zur Endzeit, in dem er selbst als der “verheißene Pastor” gemeinsam mit der von ihm gegründeten “Kirche” eine “heilsgeschichtliche” Rolle spielen werde.

Weltweit wirbt der Sektenführer insbesondere in christlichen Kirchen und Gemeinden um neue Mitglieder und versteht sich und seine Organisation als die 144.000 „Versiegelten“ der Endzeit nach der Offenbarung des Johannes.

Shinchonji-Anhänger betreiben ihre Mission meist unter dem Deckmantel des Weltfriedens sowie der Förderung von sozialen und Umweltprojekten.

Quelle: http://agwelt.de/2013-10/sektenfuehrer-man-hee-lee-sprach-in-leipziger-nikolaikirche/


3 Kommentare on “Leipzig: Koreanischer Sektenführer Lee Man-hee durfte in Nikolaikirche auftreten”

  1. Batkhuu sagt:

    URtHallo alle Leute dass, den Wahren Gott suchen. Wir muessen wirklich vorsichtiger sein, von den falchen Propheten unter Jesus und Gottes name boses tun. Der Man Hee Lee war ein Mensch wirklich von Gott den Heiliger
    Geist bekommen hat. Aber er hat Gottes Wort nicht richtig gefolgt hat und vor Gott gesuendigt hat, von ihm hat Wahren Gott sein Heiliger Geist weggenommen. Er musste eigentlich nur verkundigen, dass Jesus wiederkommen, stattdessen hat er wertvolle Gottes Wort mit seine sundvolle eigene gedanken gemisct und damit sehr viel Geld gemacht. Und diese Frau sich Maria Kim gennante heidnische Frau ihn durch ihre listige art verfuhrt und mit ihm einz geworden. Seitdem hat Gott den Man Hee Lee verlassen und er tut jetzt sein eigene. Sein eigene bedeutet: Lugen, Verfuhrung und weiter. Gott ist Heilig deswegen

    kann er nicht mit den Sunder
    zusammen sein. Shinchonji Kirche hat mit Gott angefangen aber jetzt sind Sie von Gott verlassen. Aber Gott ist nicht Lugner deswegen schickt aufjedenfall Jesus seinen Sohn zu uns scgesandhicken und ganze vvovn Goelt erreten. Wenn Gott was gesprochen hat, hat er immer erfuhllt.
    Egal Shinchonji Sekte ist wahren Gott ist immer uber allen und offenbart uns alles was ihre betrurische Arbeit. Unsere Vater Gott hat alles unter sein Kontrolle und wenn sein Zeit kommt er offenbart sein Werk durch sein Gesandte. Es war vor 2000 Jahren 2 Menschen von gesandt worden. Einer war Wegbereiter Johannis der Teufer und andere war sein wahrer Hirte Jesus. In diese Zeit auch gleiche passieren sagt der heiliger Schrift von Vater die Bibel. Man Hee Lee ist in Offenbarungzeit der Wegbereiter aber wir warten den wahren Hirten Jesus 2te Kommen. Der Man Hee Lee verkundigt auch wir mussen auf Jesus warten aber andereseite sagt er, ER SEI WAHREN HIRTE. Deswegen wir mussen wirklich geistlich wach sein und nicht betrugen werden. Und ruhe weiter Jesus wieder kommen warten. Er offenbart alles wenn sein Zeit kommt. Vater Gott liebt uns er und sein Sohn arbeiten ohne Pause uns zu erretten. Offnet bitte ihre Herzwn zu Gott. Viel viel Gottes Segen. Munkhselenge..
    ..

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  2. Uli sagt:

    Hallo Frau Küble,

    habe vorhin erzählt bekommen, dass Tupperware mit Scientology auch unter einer Decke steckt. Tupperwäre ist ja ziemlich teuer (aber auch gut) und mit diesem Geld würde die
    Sekte unterstützt.

    Im Internet habe ich eben auch gegoogelt und noch nichts außer Fragen gefunden.

    Wissen Sie diesbezüglich mehr ?

    Die nächsten Tage findet bei uns ein Tupperabend statt, den blase ich auch nicht ab –
    aber wenn Tupperware und Scientology gemeinsame Sachen machen, dann war das dann der letzte Tupperabend – definitiv.

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