Passau: „Pro Familia“ muß dem Freistaat Bayern 16.000 Euro zurückerstatten

Der Verein „Pro Familia“ in Passau muss 16.000 Euro Fördergelder an den Freistaat Bayern zurückzahlen, weil der Betrag zweckentfremdet wurde. Das hat das Verwaltungsgericht in Regensburg am Donnerstag, den 10.12.2013, entschieden.

Die frühere Geschäftsführerin des Vereins war neben ihrer Tätigkeit für Pro Familia auch Stadträtin der Grünen. In den Jahren 2007 und 2008 hatte die frühere Geschäftsführerin des Vereins neben ihrer Tätigkeit für Pro Familia auch für ihre Partei und den Stadtrat gearbeitet. Weil sie dies auch während ihrer Arbeitszeit tat, war ihr schließlich gekündigt worden. Dabei soll sie mindestens 30 Fehltage angehäuft haben.

Deswegen und wegen weiterer Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung der öffentlichen Förderung hatte der Freistaat Bayern eine Rückzahlung der Zuschüsse gefordert.

Dagegen hatte Pro Familia vor dem Verwaltungsgericht geklagt und jetzt verloren.

Quelle und Fortsetzung hier:  http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/pro-familia-muss-foerdergelder-zurueckzahlen-100.html



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