Karlsruhe: Sankt-Martinspreis für „stille Helfer“ bittet um Vorschläge bis 31.10.2013

Mit dem von der CDU Weststadt ins Leben gerufenen Sankt-Martinspreis wird am 11. November 2013 bereits zum zweiten Mal ein ehrenamtlich engagierter Bürger aus dem Karlsruher Raum ausgezeichnet. Logo Sankt Martinspreis 2013

Potenzielle Preisträger sind Bürger, die sich in ihrer Freizeit für die gute Sache eingebracht und um das Gemeinwohl verdient gemacht haben.  

„Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Sankt-Martinspreis nicht Politiker und Prominente auszeichnet, sondern die „stillen Helfer“ unter uns, die Gutes tun und nicht groß darüber sprechen“, erklärte der Initiator des Preises, Andreas Reifsteck.

Der Preisträger erhält am Martinstag (11. November) im Rahmen des Martinsgans-Essens der CDU Karlsruhe-Weststadt eine Skulptur der Majolika Manufaktur überreicht, die vom Keramiker Harald Korneth eigens dafür entworfen wurde.

Der Sankt Martinspreis ist darüber hinaus mit einem Preisgeld von 1000 Euro dotiert. Dieses Preisgeld wird jährlich von wechselnden Unternehmen gestiftet, in diesem Jahr vom Karlsruher Familienunternehmen Altmann Dental-Technik.

„Die Form der Skulptur wird jedes Jahr gleich sein, aber die Farben variieren, um auch symbolisch zu unterstreichen, dass jeder Preisträger „Einmaliges“ leistet“, so Reifsteck.

Der Vorstand der CDU Weststadt hat ein Findungsgremium ins Leben gerufen, das völlig unabhängig den jährlichen Preisträger nominiert. Mitglieder dieses Gremiums sind Ulrike-Ebba Gräfin von Sparr, Prof. Dr. Gerhard Seiler, Yvonne Altmann, Olaf Malolepski, Pfarrer Erhard Bechtold, Prof. Axel Göhringer, Amelie Ehrfeld, Wolfgang Altmann und Dr. Dieter Kistner.

Dieses überparteiliche Gremium wird jährlich den Preisträger aus den eingegangenen Bewerbungen auswählen und diesen dem Vorstand der CDU Weststadt vorschlagen.

Alle Karlsruher Bürger sind sehr herzlich dazu aufgerufen, potenzielle Preisträger vorzuschlagen. Diese sollten nach Möglichkeit nicht einer Partei angehören und nicht zum Kreise der sogenannten Prominenten gehören.

Vorschläge können bis 31. Oktober 2013 auf der Website http://www.sankt-martinspreis.de unter der E-Mail Adresse bewerbung@sankt-martinspreis.de oder per Post an Sankt Martinspreis, c/o Andreas Reifsteck, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61 in 76149 Karlsruhe, eingereicht werden.

Interessierte Unternehmen, die zukünftig das Preisgeld stiften möchten, können sich ebenso  an diese Kontaktdaten wenden.

Ansprechpartner: Andreas Reifsteck, c/o CDU Weststadt, Gerda-Krüger-Nieland-Straße 61,
76149 Karlsruhe, Telefon 0176 – 21899971, E-Mail reifsteck@sankt-martinspreis.de,
www.sankt-martinspreis.de
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