Lebt unter Gottes Gnade, seid also keine Sklaven der Sünde!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 6,12-18:

Brüder! Die Sünde soll euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen. Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern unterstellt euch Gott als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind  –  und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes. afc127c26a

Die Sünde soll nicht über euch herrschen; denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. Heißt das nun, daß wir sündigen dürfen, weil wir nicht unter dem Gesetz stehen, sondern unter Gottes Gnade?  – Keineswegs!

Ihr wisst doch: Wenn ihr euch als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr Sklaven dessen, dem ihr gehorchen müßt; ihr seid entweder Sklaven der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt.

Gott aber sei Dank; denn ihr wart Sklaven der Sünde, seid jedoch von Herzen der Lehre gehorsam geworden, die euch übergeben wurde. Ihr seid aus der Macht der Sünde befreit und seid zu Dienern der Gerechtigkeit geworden.



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