Bistumsleitung Regensburg: Einladung an den Limburger Bischof Tebartz-van Elst

Wie die Mittelbayerische Zeitung kürzlich online berichtete, wurde Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst vom Sprecher des Regensburger Bischofs für seine „Auszeit“ in die Diözese eingeladen. 005_1A

Laut Mitteilung des Vatikan soll der Limburger Bischof „eine Zeit außerhalb der Diözese“ verbringen, bis die Prüfungskommission der Dt. Bischofskonferenz ihre Arbeit abgeschlossen hat.

Die FAZ hatte vermutet, daß der Limburger Oberhirte für diese Übergangszeit in die Benediktinerabtei Münsterschwarzach (Bistum Würzburg) gehen wolle. Dies wurde allerdings sowohl von jenem Kloster wie von der Diözesanleitung dementiert.

Die Mittelbayerische Zeitung fragt, ob der Limburger Bischof seine Auszeit womöglich im Bistums Regensburger verbringen werde  –  und fügt hinzu:

„Sollte Tebartz-van Elst das wollen, so wäre er jedenfalls „herzlich eingeladen“, sagt der Bistumssprecher Clemens Neck dem Bayerischen Rundfunk. Wie wahrscheinlich ein Aufenthalt im Bistum Regensburg ist, könne er aber nicht beurteilen. (…)

Die grundsätzliche Entscheidung des Papstes, dem umstrittenen Bischof eine Auszeit zu geben, sei jedenfalls die „einzig sachlich richtige“, so Neck. Der Heilige Vater habe Bischof Tebartz-van Elst bestätigt. Dieser müsse sich nun zurückziehen und in Ruhe das Geschehen reflektieren.“

Bereits Anfang September hatte sich der Regensburger Oberhirte Dr. Rudolf Voderholzer  –  ähnlich wie Glaubenspräfekt Gerhard L. Müller im Vatikan  –  kritisch zu der monatelangen Medienkampagne geäußert und mehr Fairneß für den attackierten Limburger Bischof gefordert: https://charismatismus.wordpress.com/2013/09/13/regensburg-bischof-voderholzer-kritisiert-riesenzirkus-um-den-limburger-bischof/

Unser FOTO zeigt Bistumssprecher Clemens Neck und Bischof Voderholzer


Daten und Fakten zur Wünschel-Rute

Die James Randi Foundation in den USA, GWUP in Deutschland und andere Skeptiker-Organisationen weltweit haben bislang hunderte Kandidaten geprüft, die behaupteten, „Strahlen“ fühlen zu können. Bislang konnte noch kein Rutengänger solche Fähigkeiten unter kontrollierten Bedingungen vorführen.

Die Prämien von bis zu einer Million US-Dollar warten noch immer auf ihre Auszahlung. (…) Das ist nicht verwunderlich, denn Rutengänger unterliegen einer Selbsttäuschung. 0022

Nicht umsonst heißt die Wünschelrute „Wünschel“-Rute. Denn sie schlägt dort aus, wo der Rutengänger unbewusst wünscht oder erwartet, dass sie ausschlägt – und nicht, weil sie auf „Erdstrahlen“ oder „Wasseradern“ reagiert. Beides sind nämlich reine Phantasieprodukte.

Verantwortlich für den Rutenausschlag ist der so genannte Kohnstamm-Effekt: Rutengänger halten ihr traditionell Y- oder V-förmiges Instrument aus Holz oder Leichtmetall nicht locker zwischen den Fingern, sondern in einem verkrampften Spannungszustand.

Diese angespannte Haltung der Hände und Arme löst nach kurzer Zeit ein krampfartiges Zittern der Armmuskeln aus und entlädt sich früher oder später in einer unwillkürlichen, heftigen Bewegung.

Tatsächlich existierende „Erdstrahlen“ irgendwelcher Art würden mit den heutigen Messinstrumenten kaum verborgen bleiben – zum Beispiel mit einem Torsionsmagnetometer oder einem Protonenpräzessionsmagnetometer

„Störfelder“, auf die Rutengänger wie eine Art menschliche „Antenne“ reagieren, entspringen dagegen der individuellen Phantasie des Muters und liefern Werte nach dem Münzwurf-Prinzip.

So habe auch ich selbst schon fünf verschiedene Rutengänger mit einer Begehung meines Schlafzimmers beauftragt. Jeder von ihnen fand unabhängig voneinander die „Störzone“ unter meinem Bett. Seltsam, denn vor jeder Begehung hatten wir das Bett in eine andere Ecke des Zimmers geschoben.

Quelle und vollständiger Artikel von Bernd Harder hier: http://blog.gwup.net/2013/10/25/wunschelruten-und-gwup-in-der-augsburger-allgemeinen-eine-richtigstellung/


Prof. Manfred Siebald: christlicher Sänger wird 65 Jahre alt

Der christliche Liedermacher und Literaturwissenschaftler Manfred Siebald aus Mainz vollendet am 26. Oktober sein 65. Lebensjahr. Bis heute hat er mehr als 350 Lieder geschrieben und 21 CDs veröffentlicht. Viele Titel haben Eingang in Gesangbücher gefunden.  ?????????????????????????????

Siebald hat mehr als 2800 Konzerte gegeben, bei denen er sich auf der Gitarre begleitet. Seine musikalische Tätigkeit übt er ausschließlich ehrenamtlich aus. Die Erlöse gehen an diakonische und missionarische Einrichtungen in Europa, Afrika, Asien und Südamerika.

International bekannt wurde Siebald durch Auftritte bei Großveranstaltungen wie der bekannten Evangelisation ProChrist.

Bis 2012 verdiente Siebald seinen Lebensunterhalt als Professor an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, an der er seit 1977 amerikanische Literatur und Kultur lehrte. Erste Bühnenerfahrungen machte er beim Jugend-für-Christus-Chor und Anfang der siebziger Jahre mit den Christus-Sängern, für die er Lieder und Texte schrieb.

1970 veröffentliche er seine erste Single „Meinst Du wirklich, es genügt“, zwei Jahre später das erste Album. Siebald erhielt 2008 das Bundesverdienstkreuz zusammen mit seiner Ehefrau, der Ärztin Christine Siebald. Damit wurde das karitative Engagement des Ehepaares ausgezeichnet.

Prof. Siebald ist Prädikant (Laienprediger) der hessen-nassauischen Kirche und engagiert sich in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde in Mainz. 1979 war er Mitbegründer der christlichen Künstlervereinigung „DAS RAD“.

Quelle: http://www.idea.de

Gemälde: Evita Gründler


Israel: ehem. Mossad-Chef beschwert sich über Abhörpraktiken der USA

Nach dem Skandal um den amerikanischen Geheimdienst NSA in Deutschland verkündete der ehem. Direktor des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, Danny Yatom, dass das Weiße Haus auch Anrufe aus Israel abhört. davidstern (2)

Am Donnerstag berichtete die britische Tageszeitung „The Guardian“, dass die NSA die Telefongespräche von 35 internationalen Spitzenpolitikern überwachen ließ. Deshalb ist Yatom der Ansicht: „Wenn die Amerikaner denken, es gäbe einen Grund uns auszuhorchen, dann tun sie es.“

Das Weiße Haus sei besonders daran interessiert zu erfahren, was die israelische Führung zu regionalen Themen sage, an denen auch Amerika beteiligt ist. Beispiele hierfür seien Israels Gespräche mit der Palästinenserbehörde oder die Verhandlungen über den Iran und seine Atomwaffen.

„US-Präsident Barack Obama und seine Mitarbeiter wollen wissen, was Israel wirklich denkt, so dass sie bei kritischen Themen rechtzeitig entgegen wirken können“, erklärte der frühere Mossad-Chef gegenüber israelischen Medien. Laut Yatom hört Amerika bereits seit Jahren die Regierungen befreundeter Staaten ab.

Mit einem kritischen Blick auf die USA teilte er außerdem mit:

„Die Amerikaner sehen sich selbst  –  zu Recht  –  als eine Supermacht. Aber sie liegen falsch damit, wenn sie denken, sie könnten deshalb machen, was sie wollten. Wenn bewiesen werden sollte, dass die Anschuldigungen wegen der Lauschangriffe wahr sind, hat die US-Regierung keine andere Wahl mehr, als sich für ihre Taten zu entschuldigen. Aber ich bin mir sicher: Sie werden trotzdem nicht damit aufhören.“

Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26318/Default.aspx?hp=article_title


„Wer darf hinaufziehen zum Berg des HERRN, wer darf stehen an seiner heiligen Stätte?“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 24 (23),1-6

Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn ER hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehen zum Berg des HERRN,
wer darf stehen an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom HERRN
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.