„Ausgezeichnete“ Journalistin spendet bischöfliches Preisgeld der Abtreibungslobby

Bericht aus der Webseite „Kreuzknappe“:

Die Atheisten/Humanisten sind ganz aus dem Häuschen über diese Blamage der deutschen Bischöfe: Gestern wurde bei der Vergabe des „Katholischen Medienpreises“ in der Sparte „Printmedien“ eine Journalistin ausgezeichnet und mit 5000 Euro Preisgeld bedacht, die nicht gerade gut auf die Kirche zu sprechen ist: „Als Frau ärgere ich mich einfach zu oft über die Kirche“, wird sie zitiert.

Zuerst hatte Lara Fritsche die Auszeichnung für einen Artikel in der Wochenzeitung „Die ZEIT“ freundlich angenommen, doch dann erklärte sie vor den 250 geladenen Gästen aus Kirche, Politik und Medien, dass sie ihr Preisgeld dem „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ spenden werde.

Dieses entstand als ausdrückliche Gegen-Initiative zum „Marsch für das Leben“. Der Gruppierung gehören u.a. Schwulen- und Lesbenverbände sowie die Abtreibungs-Beratungsstellen von „pro familia“ an. Die Preisträgerin erklärte zum Entsetzen der Bischöfe, dass Frauen selbst frei über ihren Körper bestimmen sollten.

Diesen Super-GAU konnte die bischöfliche Kommission wohl nicht vorhersehen. Das ändert aber nichts an diesem Desaster.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2013/10/heftige-bischofliche-blamage-5000-euro.html

Info-HINWEISE:

1. Jene Frau Fritsche ist Redakteurin des Magazins der hinlänglich als linksdrallig bekannten „Süddeutschen Zeitung“

2. Die Fehlentscheidung steht unter der Verantwortung des reformeifrigen Bischofs Dr. Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart, dem Vorsitzender der Publizistischen Kommission der Dt. Bischofskonferenz; zugleich Jurychef des Kath. Medienpreises.


5 Kommentare on “„Ausgezeichnete“ Journalistin spendet bischöfliches Preisgeld der Abtreibungslobby”

  1. […] Journalistin spendet bischöfliches Preisgeld der Abtreibungslobby […]

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  2. Thomas M. Adam sagt:

    Hallo Fr. Küble, zunächst einmal wieder herzlichen Dank für Ihre unnachahmlich engagierte Informationsarbeit im Dienste der Kirche. Hätte es noch eines Indizes bedürft, dass unsere Bischöfe als Kollektiv jedenfalls völlig desorientiert sind (um nicht Böseres zu sagen) hier ist es! Gruß Thomas M. Adam PS : Gratulation zu 1 Mio Klicks! Für welche Zeiteinheit?

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  3. Arminius sagt:

    Nein, diesen Supergau konnte Monsignore Dr. Fürst ganz sicherlich nicht vorhersehen, als er eine Jounalistin einer anerkannten Kirchenhasserzeitung auszeichnete.

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  4. Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

    „Als Mann ärgere ich mich auch!“

    Liebes Fräulein Fritsche,

    da eint uns der Ärger.

    Zitat

    “Als Frau ärgere ich mich einfach zu oft über die Kirche”, wird sie zitiert.

    Zitat Ende

    Wissen Sie, liebes Fräulein Fritsche, und das unterscheidet uns dann doch in einem kleinen Punkt.

    Ich hätte das G e l d von einer K I R C H E nicht angenommen – über die ich mich „z u o f t“ ärgere – sondern darauf verzichtet. Das wäre eine grundehrliche Haltung.

    Da Sie diesen Schritt aber bestimmt nicht spontan auf der Bühne – sondern im Vorfeld wohlweislich geplant haben – unterstelle ich Ihnen ein medienwirksames populistisches Kalkül, was in Ihrem Alter entschuldigend (?) auf ein „grün hinter den Ohren“ zurückzuführen ist.

    mfg

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