Christlich-arabische Israelis wollen einen eigenen Schullehrplan

Immer mehr arabische Christen, die sich mit Israel identifizieren, fordern einen offiziellen christlichen Schullehrplan. Das „Israelische Christliche Rekrutierungsforum“, das junge Christen ermutigt, in die israelische Armee einzutreten, steht hinter dieser Petition. IMG_0748

„Wie viele vielleicht wissen, wird in den arabischen Schulen nur die Geschichte der Araber und des Islam gelehrt“, schreibt die Gruppe auf ihrer Facebook Seite. „Wir lernen nichts über die Geschichte der christlichen Gemeinschaft.“

Das Forum hat sich mit der israelischen Zionistenbewegung „Im Tirzu“ zusammengetan, um ein Grundsatzpapier auszuarbeiten, das dem Bildungsministerium vorgelegt werden soll. Gefordert wird die Ausarbeitung eines offiziellen Lehrplans für christliche Schüler.

In einem Interview mit israelischen Medien erklärte Pater Gabriel Nadaf, einer der Leiter der israelfreundlichen Christen-Bewegung, es sei verkehrt, die Christen in Israel als Araber zu definieren, denn die christliche Gemeinschaft sei schon lange vor der arabisch-moslemischen Eroberung im Heiligen Land präsent gewesen.

Quelle: http://www.israelheute.com


Rußland gibt – im 2. Weltkrieg geraubte – Bücher an Österreich zurück

Restitution ist für gewöhnlich in Deutschland und Österreich nach 1945 eine ziemlich einseitige Angelegenheit.

Obwohl vielen Österreichern, Deutschen und Alt-Österreichern nach 1945 ein großes Vermögen von den Besatzungstruppen geraubt worden war, stellten sich die Siegerstaaten und deren Verbündete nach dem Zweiten Weltkrieg in Sachen Wiedergutmachung taub.

Der russische Staat hat jedoch 68 Jahre nach 1945 ein von den Sowjettruppen begangenes Unrecht wiedergutgemacht.

Die Russen stellten rund 1000 damals geraubte Bücher an die Esterhazy-Bibliothek zurück.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.unzensuriert.at/content/0014454-Russen-restituierten-nach-68-Jahren-geraubten-B-cherschatz


Mexiko: Kult um heidnische Todesgöttin führt zu Satanismus und Besessenheit

Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA vom 30.11.2013:

Exorzisten der katholischen Kirche sind in Mexiko derzeit so gefragt wie noch nie. Manche Priester sind so ausgelastet, dass sie keine neuen Fälle mehr annehmen. Das berichtet die britische Rundfunkanstalt BBC. Steinfeld-DSC_1769-3-3

Kirchliche Experten machen dafür vor allem den heidnischen Kult um die Todesgöttin verantwortlich, der in enger Verbindung mit der Drogenmafia stehen soll. Zwischen den Drogenkartellen des Landes tobt ein erbarmungsloser Kampf. Dabei starben seit 2006 mindestens 70.000 Menschen.

Nach Schätzungen hat die Magie um den „Heiligen Tod“ in Mexiko rund acht Millionen Anhänger, darunter viele Mitglieder der Drogenkartelle; sie verehren die Todesgöttin „Santa Muerte“. Die Figur besteht aus einem Totenkopf und einem Hochzeitskleid mit einer Sense. Ihre Anhänger erhoffen sich Reichtum und Schutz vor Verhaftung. Es gibt Hinweise darauf, dass sie dafür auch Menschenopfer bringen.

Vor allem die Wirtschaftskrise in den 90er Jahren habe viele Menschen in die Arme des satanischen Kultes getrieben, sagt der in Mexiko-Stadt tätige Exorzist Francisco Bautista.

Von den rund 112 Millionen Einwohnern Mexikos gehören 87,6 Prozent zur römisch-katholischen Kirche. 7,4 Prozent der Bevölkerung sind evangelisch. Der Rest sind Anhänger anderer Religionen und Kulte.

Quelle: http://www.idea.de

Siehe zur „Todesgöttin“ in Mexiko unser ausführlicher Bericht vom Mai dieses Jahres: https://charismatismus.wordpress.com/2013/05/11/mexiko-katholische-kirche-warnt-vor-wachsendem-kult-um-eine-heidnische-todesheilige-bzw-mythische-sensenfrau/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Israel: Jüdischer Nobelpreisträger betont überragende Bedeutung der Bibel

„Das Bibelstudium formte das Volk Israel zu einer feinsinnigen und hervorragenden Nation“, erklärt Prof. Israel Aumann.

Der 83-jährige Mathematiker deutscher Abstammung mit israelischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft erhielt 2005 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Juden gewannen, auch im Vergleich mit den christlichen und islamischen Völkern, die meisten Nobelpreise. Aumann führt dies auf „jüdische Werte“ zurück. IMG_0774

Wie kam es dazu, dass aus dem Mini-Volk von 14 Millionen 187 Juden den Nobelpreis gewannen? Aumanns Antwort darauf: „Es ist gut möglich, dass ein jüdisches Gen Juden dazu bringt, den wertvollen Preis zu erringen. Es ist eine Folge jüdischer Werte, wobei der wichtigste und höchste das Thorastudium ist.“ (Thora = 5 Bücher Moses, AT)

FOTO: Juden mit Gebetsschal und Kippa beim Lesen der Thora

Der israelische Rundfunksender Galei Israel wiederholte immer wieder, wie wichtig es sei, Gottes Wort zu lernen  – und betonte, dass dies sogar ein intellektueller Beruf sei. „Aus der Bibel wissen wir, dass Gott König Hiskia und sein Volk vor dem assyrischen König Sanherib bewahrte, weil sie die Thora gelernt hatten“, erklärte Aumann den Radiohörern:

„Wer diesen höchsten Wert achtet, der erntet in anderen Berufen und Umständen die Früchte davon. Das jüdische Heim ist voll von Büchern. Über alle Generationen hinweg haben die Juden diesen intellektuellen Beruf hoch geachtet.“

Quelle: http://www.israelheute.com


Thüringen: Christine Lieberknecht einstimmig zur CDU-Spitzenkandidatin gekürt

Die Thüringer Union hat auf ihrem 29. Landespartitag in Gera die regierende Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht einstimmig zur Spitzenkandidatin gekürt.

Die knapp 200 Delegierten folgten damit einer Empfehlung des ehem. CDU-Ministerpräsidenten Bernhard Vogel, der zuvor in einer emotionalen Rede für die Wahl Lieberknechts geworben hatte: 1385587661-EW38

„Wir müssen verhindern, dass Thüringen das erste Bundesland mit einem linken Ministerpräsidenten wird. Das ist die Alternative: Christine Lieberknecht oder Bodo Ramelow.“

Gleichzeitig machte Prof. Vogel deutlich: „Eine Partei die nicht geschlossen ist, kann keine Wahl gewinnen.“

Die sichtlich gerührte Lieberknecht danke den Delegierten für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und versprach, den Wahlkampf mit vollem Einsatz zu führen. Sie warnte vor dem „Raubbau an unserer Heimat“ und vor einem Thüringen, das zu einem ideologischen Experimentierfeld werde, wenn es zu Rot-Rot käme.

Bildungspolitik mit Förderschul-Garantie

Als Regierungsziel nannte sie den Abbau der Schulden, eine verlässliche Bildungspolitik und eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik als Hauptziele.

Der inhaltliche Schwerpunkt des Landesparteitags war ein Leitantrag des Landesvorstands zur Bildungspolitik. Das Papier unter dem Titel „Bildungsland Thürigen. beständig. chancenreich. leistungsstark“ wurde nach intensiver Diskussion einstimmig angenommen.

Die Partei setzt sichein für eine Förderschul-Garantie, die Einstellung von durchschnittlich 500 neuen Lehrern in den nächsten Jahren, die Festschreibung der Schulstrukturen und der Wahlfreiheit der Eltern im Rahmen einen Schulfriedens bis zum Jahr 2020 sowie eine Unterrichtsgarantie.

Quelle (Text/Foto): Webseite der CDU Thüringen


Universale Versuchung: Der „Fürst dieser Welt“ kämpft gegen den „Fürst des Friedens“

Im Kampf zwischen Gott und dem Bösen, der die Lesungen zum Ende des Kirchenjahres bestimmt, gibt es eine große Verführung. Papst Franziskus hat sie bei seiner Morgenpredigt am Donnerstag (28.11.) als die „universale Versuchung“ bezeichnet. afc127c26a

Auch Christus sei in seinem Leben Versuchungen ausgesetzt gewesen, er sei beleidigt und geschmäht worden, bis hin zum Kreuz. Aber in der Auferstehung habe der Fürst dieser Welt den Kampf gegen den „Fürst des Friedens“ verloren.

Der Kern der letzten Prüfung für die Christenheit sei die Schändung des Glaubens, das Verbot der Anbetung Gottes:

„Man darf nicht mehr über Religion reden, es ist eine Privatsache, nicht wahr? Öffentlich spricht man nicht darüber. Die religiösen Zeichen werden entfernt. Man muss der Ordnung gehorchen, die von den weltlichen Mächten stammt.

Und wenn das alles geschieht, dann kommt auch ER: „Und sie werden den Menschensohn auf einer Wolke herabsteigen sehen voll Macht und Gnade.“  –  Die Christen, die Zeiten der Verfolgung erleben, Zeiten des Verbots der Anbetung sind eine Prophezeiung für das, was uns allen geschehen wird.“

„Großer Abfall vom Glauben“

Dann sei es für Christen Zeit, das Haupt zu erheben, denn der Sieg Jesu Christi rücke näher:

„In dieser Woche denken wir besonders an diesen großen Abfall vom Glauben, in dem das Anbeten verboten ist und fragen uns: Bete ich Jesus Christus, den HERRN, an? Oder bin ich eher mal so, mal so  –  und spiele das Spiel des „Herrn der Welt“?

Anbeten bis zum Ende, mit Vertrauen und Treue: Das ist die Gnade, um die wir in dieser Woche bitten müssen.“

Quelle: Radio Vatikan

Regensburg: Bischof Rudolf Voderholzer firmte Marienschülerinnen im Dom

143 Schülerinnen der Regensburger Marienschule waren am gestrigen Freitag in die Kathedrale St. Peter gekommen, um von Bischof Rudolf Voderholzer das Sakrament der Firmung zu empfangen. Mit ihnen feierten ihre Paten, Eltern, Verwandte und Lehrer.

Für jede Schülerin brannte auf den Altarstufen eine verzierte Firmkerze, die die Mädchen selber gestaltet hatten. Firmung Marienschule 2

Domvikar Andreas Albert, selbst Religionslehrer an der Marienschule, und Diakon Johann Graf zelebrierten mit dem Bischof die Feier.

Diese Firmung im Dom war gleichzeitig die letzte für dieses Jahr im Bistum Regensburg. Damit hatten heuer Bischof, Weihbischof und Priester in der Diözese insgesamt mehr als 12.600 Jungen und Mädchen die hl. Firmung gespendet.

Nach der Predigt des Regensburger Oberhirten bekräftigten die Filmlinge ihr Taufbekenntnis und stellten sich in einen großen Halbkreis rund um die Altarinsel auf, um die Firmung durch den Bischof zu empfangen, der jedes Mädchen mit dem Namen ansprach und mit dem heiligen Öl salbte.

Hinter den Schülerinnen hatten sich die Paten gestellt und dabei ihre Hände auf die Schultern des Firmkindes gelegt. Damit bezeugten sie ihre Verbundenheit zu ihrem Patenkind: Ich begleite Dich in Deinem Leben und stärke Dich in Deinem Glauben!

Zur Predigt stellte sich Bischof Rudolf auf die Stufen des Altars, so dass die jungen Firmlinge ihren Oberhirten noch näher bei sich hatten, als er zu ihnen sprach. Heute, so der Bischof, seien sie in den Dom gekommen, um ihr endgültiges Ja-Wort zum christlichen Glauben zu geben.

Bereits ihre Eltern hätten sich, stellvertretend für sie, mit der Taufe für den Glauben bekannt. Mutter und Vater hätten schon oft nach bestem Wissen und Gewissen für sie entschieden: bei der Wahl des Namens, dem Wohnort aber auch bei der Wahl der Muttersprache. Es gehöre zum Menschsein, in das Leben hineinzukommen, erklärte Bischof Voderholzer und betonte, dass dies auch für die Religion gelte.

Heute aber, so der Regensburger Oberhirte seien die Schülerinnen alt genug, um selber sagen zu können: „Ich glaube an den lebendigen und dreifaltigen Gott“.

Glaube sei ein Geschenk, das nur im Verständnis für den Heiligen Geist gelebt werden könne. Der Heilige Geist befähige die Firmlinge, kritisch zu sein und die Geister zu unterscheiden: „Der Heilige Geist macht Euch zu frohen Menschen. Er schenkt Euch den Mut, sich zum Glauben zu bekennen und macht Euch zu begeisterten Christen“, motivierte der Bischof  die Mädchen abschließend. 

Quelle (Text/Foto): Jakob Schötz, Bischöfl. Pressestelle Regensburg