CHRISTUS ist HERR über Lebende und Tote!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 14,7-12:

Brüder! Keiner von uns lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber: Leben wir, so leben wir im HERRN, sterben wir, so sterben wir im HERRN. Ob wir also leben oder sterben, wir gehören dem HERRN.

Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um HERR zu sein über Tote und Lebende.

Wie kannst also du deinen Bruder richten? Und wie kannst du deinen Bruder verachten? Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen.

Denn es heißt in der Schrift: So wahr ich lebe, spricht der HERR, vor mir wird jedes Knie sich beugen, und jede Zunge wird Gott preisen. Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.


8 Kommentare on “CHRISTUS ist HERR über Lebende und Tote!”

  1. Die 3 Gebote

    1. Es gibt keine Moral, die Intelligenz ersetzen kann:

    Glaube Aberglaube Unglaube

    2. Bescheidenheit ist der schwerste Charakterfehler:

    Macht oder Konkurrenz

    3. Mit Geld sparen ist kein Geld zu verdienen:

    Der Wille zur Macht

    Gefällt mir

  2. Alexander sagt:

    @Felizitas Küble
    Das israelitisch-jüdische Rechtssystem ist zum größten Teil eine Ableitung aus der Offenbarung.
    Die Uroffenbarung ist offenbar sehr ungenau, wie sonst konnten so viele verschiedene Religionen entstehen. Buddhismus und die Religion der Germanen sind dem Christentum alles andere als ähnlich.
    Wenn die Klarstellung ausreichend gewesen wäre, würden heute nicht so viele Menschen immer noch an andere Religionen glauben, selbst innerhalb des Christentum gibt es keine Übereinstimmung über die Interpretation der Offenbarung.
    Wenn es so ist das dem Herr die unterschiedlichen Ausgangssituation bekannt sind, dann erscheint der Eifer einiger Christen die Andere zu ihrer Religion und Konfession bekehren wollen überflüssig.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      natürlich ist das jüdische Religionsgesetz aus der Offenbarung abgeleitet, doch wie bereits erwähnt, sind gewisse Kernstücke daraus (vor allem der zweite Teil der Zehn Gebote) als „Naturgesetz“ in das Menschenherz geschrieben, weshalb Paulus im Römerbrief schreibt, daß auch die Heiden oder Gottlosen „keine Entschuldigung haben“ (wenn sie sich auf der Ebene des Naturrechts ungerecht verhalten, können sie also keine „Unwissenheit“ vortäuschen).
      Selbstverständlich war die Klarstellung Gottes, welche Religion die von ihm gestiftete ist, durch die Menschwerdung seines Sohnes o b j e k t i v ausreichend; aber es bleibt doch der Freiheitsentscheidung jedes Einzelnen überlassen, sich s u b j e k t i v damit anzufreunden oder nicht.
      Ich erinnere an das christliche Gedicht: „Du kannst dich gegen Christus frei entscheiden, auf Golgotha entschied ER sich für dich!“
      Der HERR hat den Christen einen Missionsbefehl erteilt (Mt 18): „Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker!“ – Natürlich sind Taufe und Glaube und Nachfolge Christi der o r d e n t l i c h e (der objektiv richtige) Weg zum Heil, daher haben Christen hierfür einzutreten. Die
      a u ß e r o r d e n t l i c h e n Heilswege können wir Gott überlassen, aber nicht in jener falschen Weise, als ob wir dann unsererseits die Hände in den Schoß legen könnten.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Alexander sagt:

        Eine winziger Bruchteil der Menschheit erfährt von einer Offenbarung, die beinhaltet das die damit verkündeten Lehren die einzig wahren sind. Das trifft auch auf viele andere Offenbarungen zu. Und das sich nicht alle Menschen sofort zum Christentum bekehren, sobald sie von der Offenbartung hören, zeigt doch das die Offenbarung nicht überzeugender ist als viele andere.

        Gefällt mir

  3. Alexander sagt:

    Wie der Herr sich um die Toten kümmert weiß man nicht, hoffentlich besser als um die Lebenden. Im Diesseits ist er ja schon lange nicht mehr gesehen wurden, obwohl seine Vertreter es immer noch nicht geschafft haben die Offenbarung zu jedem Menschen zu bringen.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      der HERR nimmt den Lebenden nicht ihre Entscheidungsfreiheit ab, ER gab ihnen aber die Zehn Gebote und kümmerte sich intensiv um sie, indem er in seinem Sohn Jesus Christus selbst auf diese Welt gekommen ist und bis ans Kreuz „einer von uns“ wurde. Ob sich diese Fürsorge noch steigern läßt?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Alexander sagt:

        Dann sind also alle Menschen die nie die Offenbarung erhalten haben oder nur eine verfälschte Variante, weil sie nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort geboren wurden um die Offenbarung aus erster Hand zu erhalten, selber schuld? Dann tragen die Menschen also selber Schuld, wenn der Überbringer der Offenbarung eben diese durch seine Taten unglaubwürdig erscheinen lässt?
        Eine nicht ganz 4 Jahrzehnte andauernde Anwesenheit in Bezug auf fast 2000 Jahre Abwesenheit sind alles andere als intensiv, wenn man bedenkt das in den 4 Jahrzehnte nur ein Bruchteil der Menscheit von seiner Anwesenheit erfahren hat. Ein Rechtssystem das nur aus zehn Geboten besteht, war schon vor 2000 Jahren viel zu wenig.
        Gewiss lässt sich die Fürsorge noch steigern, z.B. in dem der Herr mal klar stellt welche Religion richtig ist und welche nicht.
        Die Entscheidungsfreiheit ist nicht viel wert, wenn bei der Beurteilung der Entscheidungen die unterschiedlichen Ausgangssituation nicht berücksichtigt werden. Auch wenn der Einzelne Entscheidungsfreiheit hat, kann dies keine Ausrede dafür sein, das ein Herrshcer nichts mehr tut.

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        Sie bringen einiges durcheinander, zB. schreiben Sie: „Ein Rechtssystem das nur aus zehn Geboten besteht, war schon vor 2000 Jahren viel zu wenig.“ – Das israelitisch-jüdische Rechtssystem (mosaisches Religionsgesetz) besteht aus über 600 Geboten und Verboten, wovon die Zehn Gebote lediglich das Fundament darstellen.
        Es gibt laut Paulus eine Art Uroffenbarung, weil auch jene, die keine christliche Botschaft erhalten, das „Naturgesetz“ in sich tragen, das den Menschen im Wesenskern nämlich ins Herz geschrieben steht.
        Der HERR hat durch Christus im ausreichenden Maße klargestellt, welche Religion die richtige ist, nämlich die göttliche, die von Gott in Christus und schon vorher durch die AT-Propheten geoffenbarte Botschaft des Ewigen.
        Sie dürfen übrigens davon ausgehen, daß dem Allmächtigen und Allwissenden „bei der Beurteilung der Entscheidungen die unterschiedlichen Ausgangssituation“ bekannt ist und sicherlich „berücksichtigt“ wird.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s