Medjugorje: „Wunder-Statue“ erweist sich als dreister Schwindel

Strahle-Madonna entstand durch Leuchtfarben

Bereits im September haben wir im CHRISTLICHEN FORUM kritisch über ein neues Mirakel aus der kirchlich nicht anerkannten „Erscheinungsstätte“ Medjugorje berichtet:

Wieder einmal machte dort ein „Wunderbild“ von sich reden; diesmal war es eine „strahlende Statue“, die tausende Erscheinungsfromme oder Neugierige (oder beides) offenbar „magisch“ anzog.

Näheres dazu in unserem damaligen Bericht: https://charismatismus.wordpress.com/2013/09/26/ubliche-monatsbotschaft-und-neues-mirakel-in-medjugorje-leuchtende-madonna/

Doch schon bald konnte das „Rätsel“ um die wundersame Statue gelüftet werden:

„Im September 2013 stellte sich heraus, dass eine im Dunklen leuchtende Marienstatue aus dem Besitz der Seherin Vicka Ivanković-Mijatović mit Leuchtfarbe bestrichen worden war. Der kroatische Chemiker Pavle Močilac identifizierte die Substanz als Farbe auf der Grundlage von Strontiumaluminat. In den Tagen zuvor hatte das vermeintliche Wunder mehr als 15.000 Gläubige angezogen.“

Nun  handelt es sich bei diesem entlarvten Betrug nicht um irgendeinen kuriosen Pilger (welche es überall geben könnte). Hier ist vielmehr die wohl bekannteste Medju-„Seherin“ involviert, nämlich Vicka, wodurch diese Causa erheblich an Bedeutung gewinnt.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Me%C4%91ugorje#cite_note-8
http://www.abc.es/sociedad/20130926/abci-milagro-virgen-croacia-201309261314.html

46 Kommentare on “Medjugorje: „Wunder-Statue“ erweist sich als dreister Schwindel”

  1. margret buschkotte sagt:

    ich bin sehr enttäuscht. das sonnenwunder am himmel habe ich selbst gesehen,ich war bei einer erscheinung dabei,habe die jugendlichen während der erscheinung aus nächter nähe beobachten können, für mich ist das ein klarer fall.vieles reden und dikutieren nützt nichts, lasst uns also beten,die gottesmutter weiß sich zu helfen. heilige maria, mutter gottes, bitte für uns. amen.

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  2. Esther sagt:

    Ich frage mich, nach längerer Beschäftigung mit dem Thema „Medjugorje“, warum sich die Botschaften so explizit auf Katholiken beziehen. Wenn der wirksamste Schutz das Beten des Rosenkranzes ist, dann stehen alle Evangelisten einschließlich meiner kleinen Tochter ohne Schutz vor Bösem in der Welt. Jesus war doch Jude, da gibt es die Praxis des Rosenkranzbetens gar nicht.

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    • Stefan1 sagt:

      In der katholischen Kirche stehen den Gläubigen weit mehr Gnadenmittel zur Verfügung, die sie unverdient erlangen können. Wo aber viel Gnade, Erkenntnis und Wahrheit ist, da ist auch die Fallhöhe gross.

      Ohne das empirisch belegen zu können, aber in der Gegenwart wie auch in der Vergangenheit gab es unter den Katholiken die grausamsten Verbrecher (auch zu den Nazizeiten, z. B. Hitler, Höss, Goebbels, Mussolini, Franco, Stalin usw.). Einige waren früher Messdiener und in katholischen Internaten. Hier zeigt sich, dass gerade Katholiken sehr tief fallen können, wenn sie das Gebet und die Sakramente nicht mehr angemessen nutzen.

      In der Tat habe ich aus persönlichen Beobachtungen den Eindruck, dass z.B. Protestanten einen gewissen göttlichen Schutz geschenkt bekommen, den die Katholiken gerade aufgrund des Zuganges zu weit mächtigeren und grösseren Gnadenmittel (Sakramente), wie z.B. Beichte, Eucharistie, Firmung, Krankensalbung, nicht erhalten. Die Katholiken müssen sich also darum bemühen und die Sakramente nutzen, haben aber dafür einen noch höheren Schutz und (sagen wir mal vereinfacht) grössere Gottesnähe, wohl auch nach dem Tode.

      Das Rosenkranzgebet ist eines der kraftvollsten und eindrücklichsten Gebete. Wenn Sie als Nicht-Katholikin den Rosenkranz aufrichtig mit ihrer kleinen Tochter beten, dann wird das unmöglich ohne Wirkung bleiben. Wagen Sie das Experiment.

      Noch zur „Wunder-Statue“:
      Der kroatische Chemiker Pavle Močilac vermutet (nicht identifiziert), dass auf die Statue aufgetragenes Zinksulfid oder Strontiumaluminat die Ursache für das allabendliche Wunder ist. Gleichzeitig meint er, dass es ggfs. durch Reinigung der Statue mit Leuchtmittel diesen Effekt gibt. Das ist aufgrund der scharfen Trennung (Gesicht, Hände) und des regelmässigen Leuchteffektes nicht möglich. Diese „Ferndiagnose“ ist nicht statthaft und disqualifizierend. Ein solche gleichmässige Intensität und scharfe Abgrenzung zur Umgebung (Abdecken von Flächen wie Hände, Gesicht usw., z.B. mit flüssigem Latex) kann nur mit einem professionellem Vorgehen (u.a. mit Pigment und Klebstoff) erreicht werden und nicht mit einer zufälligen Reinigungsbewegungen auf der Statue mit dem entsprechenden Lappen. Strontiumaluminat müsste eigentlich noch mit UV-Licht (366 nm Wellenlänge, Schwarzlichtlampe) angestrahlt werden. Doch in der Produktion sind noch ganz andere Verfahren denkbar.

      Die Statue soll angeblich durch Experten des Vatikans untersucht werden. Bis heute warten wir auf die Ergebnisse dazu.

      Siehe dazu Artikel unter:
      http://religion.orf.at/stories/2606771/

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  3. Stefan1 sagt:

    Stellvertretend zu verschiedenen Artikel, die ich zu diesem Thema im Internet recherchiert habe, möchte ich folgenden Abschnitt zur Diskussion stellen:

    http://www.sz-online.de/nachrichten/marias-leuchtender-schein-2673975.html
    (Zitat) Ein abschließendes Urteil steht jedoch noch immer aus. Eher profane technische Ursachen wittern jedoch von kroatischen und bosnischen Medien befragte Chemiker hinter dem neuen „Wunder“ des fluoreszierend-grünen Marien-Scheins. Der Chemie-Professor Pavle Mocilac vermutet auf die Statue aufgetragenes Zinksulfid oder Strontiumaluminat als Ursache für das allabendliche Wunder. Die Verwendung der Stoffe, die beispielsweise für Leuchtziffern von Uhren eingesetzt würden, sei nur ein „billiger Trick“ für Leichtgläubige. Von bewusster Täuschung der Pilger will sein Kollege Tomislav Portada hingegen nicht sprechen. Er vermutet eine Reinigung der Statue als Ursache für deren neue Leuchtkraft: Es gebe auch Säuberungs- und Bleichmittel, die fluoreszierende Stoffe abgeben könnten.
    ————-

    In mehreren Artikel ist zu lesen, dass dieser Chemiker sein Urteil nur anhand von Fotografien gemacht hat. Das ist mir und vielleicht auch anderen einfach zu wenig. Eine Untersuchung auf chemische Substanzen sollten an der Statue selber vorgenommen werden. Ist das schon erfolgt? Gibt es hierzu neu Erkenntnisse?

    Das letzte Argument über angeblich unabsichtlich verwendete Säuberungs- oder Bleichmittel ist angesichts der hohen Genauigkeit des Auftrages (siehe Übergänge von leuchtendem Kleid zu Gesicht, Hände usw.) schlicht nicht angebracht und wohl ein sehr bemühter Hinweis dieses Chemikers. Da ich mich auch mit Farbe an dreidimensionalen Objekten beschäftige (wenn auch nicht mit Gips), so kann ich diese „unabsichtliche“ Genauigkeit nicht erklären und finde das lächerlich.

    Bei dem Gnadenbild von Guadalupe stehen Physiker vor einem Rätsel. Lange wurde dies als angeblich allein fotografisch angesehen. Mit anderen Worten, nur anhand von Fotos ist dieser angeblich „billige Trick“ noch lange nicht geklärt.

    Grundsätzlich stehe ich skeptisch gegenüber Medjugorie und ich warte auf das definitive Urteil der katholischen Kirche darüber.

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  4. Müller Elfriede sagt:

    Hallo hier ist Elfriede !
    Ich habe in Medjugorje nichts erwartet:Ein Mädchen ,dass auf krücken kam , sich bis zum
    blauen Kreuz schleppte und brauchte einige Minuten für ein paar Meter .
    Sie war am nächsten Tag gesund . Wir haben zusammen getanzt. Was kann man noch sagen
    nichts . ich lasse es so stehen , der eine glaubt es , der andere nicht.
    Alles GUte Euch
    Elfriede

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  5. Ingeborg Pühringer sagt:

    Nun ich war sicher schon 10 mal in Medugorje. Das größte Wunder das sich dort ereignet sind die vielen Bekehrungen von Menschen die nur noch Taufscheinchristen waren. Die vielen Menschen die an den Beichtstühlen Schlange stehen, die zu Hause in ihren Pfarren schon Jahrzehnte nicht mehr gebeichtet haben, sind die größten Wunder. Und die Wunder die in den Herzen der Menschen geschehen, die niemand sieht, solltet ihr nicht vergessen.
    Auch aus mir wurde ein Christ der wieder gerne die Hl. Messe besucht und auch die Anbetung.
    Seit Medugorje weiß ich wieder die Beichte zu schätzen. Ich weiß, dass Medugorje keine Fälschung ist, sondern dort ist tatsächlich der Himmel offen. Denn dort wo sich tausende Menschen bekehren, dort ist auch Gott zugegen.
    Gott segne euch und helfe euch klein zu werden wie ein Kind, damit ihr seine wahren Wunder wieder erkennen könnt.
    Ingeborg

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    • Ralf sagt:

      Das habe ich hier – glaube ich – schon hundertmal geschrieben:

      Nach katholischer Lehre ist in jedem Tabernakel, in jeder abgelegenen Kapelle, Gott gegenwärtig – warum braucht’s dann Medjugorje?…und beichten kann man auch dort, sofern ein Pfarrer anwesend ist 😉

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      • Anonymous sagt:

        Aber warum tut es dann keiner?
        Offensichtlich brauchts eben schon dringend Orte wie Medju.

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      • Uli sagt:

        Die Gottesmutter bzw. eine angebliche Gottesmutter erscheint den Kindern jahrelang –
        da JESUS ihr dies erlaubt hat.

        Sollte es sich hierbei um eine „angebliche Gottesmutter“ handeln, hätte die doch einfach
        bezüglich des eingeforderten ZEICHENS sagen können – „Ich habe mit meinem SOHN
        gesprochen, er möchte nicht, dass ich euch ein ZEICHEN gebe, denn ihr sollt lernen zu glauben – ohne zu sehen“ – so einfach hätten die das THEMA mit dem ZEICHEN vom Tisch haben können.

        Als Tip für die nächse Erscheinungswelle.

        Mein Wunsch ist aber dennoch, dass alles echt ist – schön wärs schon, oder ?

        Mich machts schon fertig, dass Männer in ihrem schon fast heiligen Outfit am Altar stehen und lügen können.

        Jetzt fehlts nur noch, das es einige Herren der Schöpfung gibt, die
        dieses Spielchen jahrelang mitmachen – falls es ein Spielchen sein sollte, ich wills halt nicht wahrhaben.

        Ich brauche nicht die Erscheinungen, aber ich brauche die Ehrlichkeit von Priestern jeder
        „Rangordnung“

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      • Ester sagt:

        ich glaube nicht dass Medju ein bewusster Schwindel war und ist.
        Ich denke eher das war zu Beginn einfach pubertäre überschießende Phantasie von Leuten (Kindern) die a) eben in Bildern denken und nicht die Reife besaßen gegen Komplimente immun zu sein und b) das Ganze halt in einer Lage sich ereignete wo Glauben noch was wichtiges war.
        Dann haben die Patres das unterstützt (wohl weil sie auch dran glaubten) udn dann kamen a) die Pilger b) überreagierte der Staat und einer der Patres landete im Gefängnis.
        Hätte es sich um einen einzelnen Seher gehandelt hätte der wohl aufgegeben, aber so hat die Gruppe sich gegenseitig bestärkt und keiner hat wohl den Mut gefunden zu sagen „Aber der Kaiser ist doch nackt!“. Eben weil jeder sich eingebildet hat doch Kleider zu sehen, weil die anderen doch soooo überzeugt waren.
        Auch weil es eben Ausmaße angenommen hatte, die zu groß waren.

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    • Uli sagt:

      Am Wochenende habe ich von der Gebetsaktion Medjugorie das Heft 111 bekommen
      und seid ewiger Zeit wieder mal gelesen.

      Ich dachte, jetzt da ich skeptischer über Medjugorie denke muß ich mal was „falsches“ drin finden, einen Betrug erkennen.

      Doch, was passiert ? Das Gegenteil ist eingetreten.

      Ich denke mir einfach die BOTSCHAFTEN weg und schaue auf die Menschen, die nach Medjugorie kommen und was diese mit der HILFE von GOTT aus ihrem Leben nun so machen.

      Das Gute und das Böse liegen ja sehr nahe zusammen und in Medjugorie passiert
      wirklich auch sehr viel Gutes.

      Jelena ist übrigens Theologin und hat das Beten bereits von ihren Vorfahren gelernt bekommen.

      Die Familie hat „intern“ auch gemeinsam gebetet.

      Die Samenkörner des Glaubens sind bereits früher gelegt worden, nicht erst von der Gospa oder von wem auch immer.

      Wenn man länger als 30 Jahre sein Innerstes vor der Welt verbirgt, müßte man eigentlich ein Maskengesicht haben und das Gefühl habe ich nicht.

      Bei den Gedanken zur Botschaft vom 25.09.2013 wird von der Mutter von Fatima erzählt,
      die ein Wunder bewirkt hat (Zimmermann, Gott heilt durch Maria)

      Man darf Menschen, die nicht an Erscheinungen glauben, nicht als ungläubig bezeichnen,
      aber umgekehrt darf man es meiner Meinung nach auch nicht machen.

      Glaube ist eh ein Geschenk und auf welche Art Gott uns ihn schenkt, dass ist seine Sache.

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      • Uli sagt:

        Mir ist gerade noch eine Sache durch den Kopf gegangen.

        Frau Küble hat mal geschrieben, dass über die Erscheinungen erst endgültig geurteilt werden können, wenn sie vorbei sind.

        Da die Gospa , wer auch immer, den Sehern und Seherinnen versprochen hat,
        bis zu deren Lebensende zu erscheinen (zumindest an ganz bestimmten Tagen im Jahr)
        dann kann vorerst nicht mit dem ENDE gerechnet werden – es sei denn, es ist wirklich ein Schwindel.

        Das „VERSPRECHEN bis zum LEBENSENDE“ finde ich echt toll, egal ob es sich um die Gospa handelt oder um ein Versprechen von einem Menschen.

        Wer kann das heute schon noch ?

        Die meisten Menschen haben Angst davor, sich endgültig zu entscheiden, sie könnten ja etwas auf der Erde verpassen.

        Die Gospa nimmt diese Angst.

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      • Guten Tag,
        Sie verwechseln etwas, denn ich habe sicherlich nicht geschrieben, daß die Kirche erst endgültig urteilen könne, wenn die Erscheinungen vorbei sind. Schließlich weiß ich allein schon aus meinen Anti-Heroldsbach-Artikeln, daß die Kirche keineswegs so lange zu warten braucht – das hat sie in puncto Heroldsbach und bei anderen nicht-anerkannten Erscheinungen nämlich auch nicht getan (zB. San Damiano, Montichiari). Da manche Erscheinungen (nicht nur jene in Medju) jahrzehntelang andauern, wäre die Kirche schlecht beraten, wenn sie die Gläubigen endlos im Ungewissen lassen würde. Das ist auch in Medju nicht geschehen, denn sowohl der Ortsbischof (der Vorgänger und der jetzige) wie auch m e h r e r e Untersuchungskommissionen der ex-jugosl. Bischofskonferenz haben erklärt, die dortigen Ereignisse seien nicht übernatürlich (es gäbe keine Anhaltspunkte dafür).
        Was hat denn die mangelnde Angst mancher Menschen, sich endgültig zu entscheiden, mit der angeblichen Absicht der „Gospa“ zu tun, den Sehern bis zu ihrem Lebensende erscheinen zu wollen? Die „Gospa“ braucht da keine Angst zu „nehmen“ – dafür gibt es die Kirche und ihre Sakramente!
        Im übrigen wollen die Medju-Visionen in Wirklichkeit deshalb kein Ende nehmen, weil die „Seher“ längst angekündigt haben, das Ende der Erscheinungen sei mit einem großen, überall sichtbaren Wunder und mit der Bekanntgabe der sog. „Geheimnisse“ verbunden, so daß natürlich ein dickes Problem entsteht, wenn sich das dolle Wunder einfach nicht einstellen will – ja?!
        Am 4. September 1981 versprach sie dem Ivan: „Das Zeichen wird am Ende der Erscheinungen gegeben werden.“
        Informieren Sie sich lieber vernünftig über ein Thema, bevor Sie hier wieder Ihre Spekulatius ausbreiten und im Nebel herumstochern.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Uli sagt:

      http://www.atheisten-info.at/downloads/medjugorje3.pdf

      kritischere Infos zu Medjugorie kann ich sicher nirgends lesen und es macht mir schon zu schaffen, wenn Atheisten eher ein Auge für die Wahrheit haben.

      Ich möchte gar nicht lesen, was Atheisten zur Wiederkunft von JESUS sagen, darauf warten die Menschen ja schon etwas länger als auf das Zeichen von Medjugorie.

      Hoffentlich sind die Seher nicht nur Marionetten von frommen Männern der Kirche.

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  6. Hildegard Sochatzy sagt:

    Wenn davon ausgegangen wird, dass es kein Eingreifen des Himmels in Medjugorje gibt, dann haben die jungen Leute Erstaunliches geleistet. Es ist ihnen gelungen, katholische Glaubensgrundsätze wieder ins Bewusstsein zu rücken. Sie geben fünf Steine in die Hand, mit denen die vielen kleinen Davide den Riesen Goliath des Unglaubens bezwingen können. Diese fünf Steine sind: Beten , Fasten, Beichten, Eucharistie feiern und Bibel lesen. Wer versucht, seinen Alltag danach zu leben -was durchaus eine enorme Herausforderung darstellt – merkt, wie sehr die Freude in sein Herz einzieht und es bestätigt sich der Wunsch Jesu: „Damit meine Freude in euch sei!“ Und diese Freude hat etwas Faszinierendes. Denn wer möchte sich nicht gerne freuen ?

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      „Erstaunliche Leistung?“

      Es ist bestimmt keine „erstaunliche“ Leistung, den vielleicht wirklich Suchenden über Jahrzehnte etwas vorzumachen, wenn ich einmal davon wie Sie ausgehe, dass es kein Eingreifen des Himmels in Medjugorje gegeben hat. Jeder Betrug fängt so an – es wird den Leuten etwas vorgemacht.

      Diejenigen, die ihre geistige „Wiedergeburt“ auf diesem Wege erfahren haben, werden sich bestimmt nicht so einfach damit zufrieden geben können, dass es dieses „Eingreifen des Himmels“ als Ursache ihrer „Wiedergeburt“ im Glauben n i c h t gegeben hat.

      Geburt setzt eine Mutter voraus. Und diese Menschen, die vielleicht wirklich ehrliche Gefühle gehegt haben und meinten, aufgrund dieser Gefühle, sich wieder dem Glauben zuwenden zu müssen – werden dann erkennen, dass man ihnen eine Mutter nur vorgegaukelt hat. Die harte Erkenntnis über diesen Betrug kann in Verzweiflung und Hass umschlagen.

      Sie übersehen bei Ihren Überlegungen, dass diese Menschen vielfach weiterhin engagiert für diesen Ort tätig sind und sich mit diesem Engagement ( Priester und Laien ) öffentlich machen. Diese Menschen werden dann vor einem Scherbenhaufen stehen, der nahezu irreparabel sein wird. Besonders die Geistlichen, die sich vorschnell für diesen Ort begeistert haben, werden nach Erklärungen suchen, welcher Geist sie geleitet hat für diesen Ort ein öffentliches positives Bekenntnis abzulegen, wenn alles nur ein albernes Konstrukt war. Das wird sehr peinlich.

      mfg

      P.S.

      Es sind nur wenige dorthin gefahren, die nicht vorher schon wussten, dass man – „Beten , Fasten, Beichten, Eucharistie feiern und Bibel lesen“ – kann. Fatima, Lourdes, La Salette usw.. waren mit diesbezüglichen Aufrufen schon vorher bekannt, zumal man davon ausgehen muss, dass die ersten Generationen „katholischer Pilger“ nach Medjugorje“ aus der Zeit vor dem Konzil stammen, wo diese katholischen Selbstverständlichkeiten noch weiter verbreitet waren.

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      • Uli sagt:

        „und täglich kann ich neuanfangen“ dies gilt auch für die Seher von Medjugorie.

        Sollten sie tatsächlich den Menschen etwas vorgegaukelt haben, dann müssen sie sich dazu bekennen und das ist ganz schön schwer.

        Bevor weltiche Abhörfirmen die Wahrheit aufdecken (bei einem Betrug werden die das früher oder später machen) dann rate ich der Kirche dies selbst zu tun.

        Medjugorie und die ???

        Hier in der Nähe gibts übrigens ein Kreuzweg (Nachbildung des Medjugorie-Kreuzweges)

        Apropos Fatima.

        Im Bistum Münster lebte die begnadete Dulderseele Maria Halfmann.
        Bei ihren Visionen sah sie die Madonna (eine verschollene Figur) somit konnte sie wiedergefunden werden.

        Am 28. August 1993 stand sie neben einem Altar und Erzbischof Johannes Dyba hielt
        quasi neben ihr einen Festgottesdienst.

        Nun kann sie in der Fatima-Kapelle verehrt werden.

        So – mal sehen obs nun funktioniert – wir haben heute etwas Internetprobleme.

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      • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

        Zitat Frau Uli

        Sollten sie tatsächlich den Menschen etwas vorgegaukelt haben, dann müssen sie sich dazu bekennen und das ist ganz schön schwer.

        Zitat Ende

        Das kann mit Sicherheit schwer werden. Wenn ich mir einige der aktivsten „Seher“, genauer in dem zur Verfügung stehenden Wort und Bildmaterial ansehe, kann ich mich folgenden Eindrucks nicht erwehren:

        1. Mirjana macht auf mich den Eindruck, dass sie unter erheblichem Druck steht. Für jede simulierte Erscheinung ( siehe Videos ) muss sie sich neu motivieren. Vielleicht bricht sie eines Tages unter dem Druck zusammen. Sie weiß genau, was in „Medjugorje“ geschieht oder besser nicht geschieht.

        2. Vicka ist mir zu euphorisch und ein wenig zu lustig.

        3. Ivan der Abgebrühte, zieht die Show durch und ist mir für die „Fastenempfehlungen“ auch ein wenig zu „pummelig“. Auch von daher = wenig ernsthaft und wenig überzeugend.

        4. Marija glaubt, was sie hört und erzählt sich Geschichten, so wie auch jeder mit sich selbst Zwiesprache halten kann.

        mfg

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      • Uli sagt:

        Mir wurde mal erzählt, dass sich eine von den Seherinnen zurückgezogen habe und psychisch krank sei, da sie dem Druck nicht mehr gewachsen ist.

        Habe das nun nicht „nachgegoogelt“ und bin nicht sicher, ob es stimmt.

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      • S. Meier sagt:

        Guten Tag,

        diese Gefahren, die Sie hier ganz konkret und mit wachem Verstand, wie ich finde, benennen, sehe ich auch. So viele Seelen, die sich bei einem negativen Urteil, was die Echtheit der Erscheinungen betrifft, verraten und betrogen fühlen werden. Viele werden sich dann sicher auch gegen Rom stellen, weil sie das Urteil nicht wahrhaben wollen. Dieses Phänomen kennt man aus der Psychologie. Sie sehen dann den Papst als Antichristen. Viele tun das ohnehin jetzt schon so wie die Warnungsanhänger. Schrecklich ist das. Manchmal glaube ich, das zögerliche Voranschreiten eines abschließenden Urteiles der Kirche hängt auch mit genau diesen Punkten zusammen. Man möchte die Seelen vor dem gänzlichen Zusammenbruch vielleicht schützen, denn es sind ja schon so viele, die felsenfest an die Echtheit glauben.
        Danke auf jeden Fall für diesen Kommentar. Ich sehe das auch so.

        Herzliche Grüße

        S. Meier

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  7. Jutta sagt:

    Ziemlich eigenartige Diskussion.

    Meine Meinung: wir brauchen keine Statuen und Wunderdinge. Wir sollen allein Gott anbeten.

    und:
    Jesus Christus sagt (Mt. 20, 28), er ist gekommen, „dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.“
    Und der Apostel Petrus predigt von Jesus Christus (Apg. 4,12):
    „In keinem anderen ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“

    Quelle: http://www.biblisch-lutherisch.de/biblische-begriffe/heil-erlösung/

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    • Gelobt sei Jesus Christus! sagt:

      Nun verfügt der Mensch auch über Sinne und Sie kennen wahrscheinlich den Spruch:

      „Aus den Augen, aus dem Sinn!“

      Und genauso wenig, wie Sie wahrscheinlich auf Bilder Ihrer Lieben verzichten werden, um sich Ereignisse in Erinnerung zu rufen, verhält es sich auch mit Statuen oder Bildern, die uns Ereignisse aus dem Heilsgeschehen in Erinnerung – in den Sinn rufen.

      Genau so ruft uns auch der Link, den Sie eingestellt haben, dieses Ereignis in Erinnerung und wenn es davon Statuen gibt, die genau dieses Bild beschreiben, dann dürfte das auch bei Ihnen keinen Widerspruch finden.

      Die Anbetung GOTTES wird darunter nicht leiden und auch keine Zurücksetzung erfahren – im Gegenteil.

      Vielen Dank !

      mfg

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  8. Dorrotee sagt:

    @ Lilien, um nochmal etwas klar zu stellen. Mit dem Glauben an dem Weihnachtsmann (die Spiele und der Konsumrummel ist in den Medien stark präsent) wollte ich deutlich machen, wie Menschen sich von dem eigentlich christl. Advent und dem Weihnachtsfest und der anschl. Weihnachtszeit entfernen. Die Kinder muss man regelrecht aus dem Trubel herausnehme,n um Ihnen den Sinn dieses Festes zu erklären. Das katholische Bonifatiuswerk wirbt ja mit der „Weihnachtsmannfreien Zone“.
    Ich finde, man kann diesen Trubel auch mit solchen Erscheinungen vergleichen. Die Menschen halten sich an diesen Erscheinungen oder Mirakeln (Leuchten der Marien-Statuen) auf. Sie werden regelrecht süchtig nach nebensächlichen Schauplätzen um den Glauben. So was kann schnell zum Aberglaube werden. Und für mich ist es grundsätzlich gleich, ob eine Madonnen-Statue ist die leuchtet, oder der Weihnachtsmann oder ein Popstar. Der Hype ist derselbe. Rom hat noch gar nichts in M. anerkannt und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht tun.
    Und im übrigen finde ich diesen Betrug, der hier im Artikel, aufgedeckt wird, ganz schlimm. Es ist ein uralter Trick, denen sich die Betrüger bedient haben.
    Gerade deswegen hoffe ich, dass viele Menschen nun endlich ihre Erscheinungssucht ablegen und nüchternen Glauben leben. So wie es in der Bibel steht: „Seid nüchtern im Glauben.“

    Unverfroren ist Ihre Unterstellung, ich sei eine Ahteistin. Eben genau das bin ich nicht. Ihre Argumente sind einfach nur daneben. Unverfroren schreiben Sie von einer „Vergewaltigung“ (im Wort) durch Fr. Küble. Sie vergreifen sich stark in Ihrer Wortwahl.
    Genauso ist es, wie Fr. Küble schreibt: Soviel zu den Früchten von Medjugorie.

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    • Uli sagt:

      http://www.medjugorjetoday.tv/9873/statue-in-vickas-house-glows-in-the-dark/

      mich verblüffen die Worte: „ich glaube an Medjugorie bzw. ich glaube nicht an Medjugorie“

      Wir glauben an JESUS CHRISTUS, er ist und bleibt der Herr im Himmel.

      JESUS CHRISTUS hat und doch selbst davor gewarnt, dass viele kommen werden in seinem Namen und wir DIESEN nicht folgen sollen.

      Zu JESUS kann man überall auf der ganzen Welt beten, von jeder Koordinate aus und
      selbst bei mir hinter dem Mond, denn da liegt ja bekanntlich Fulda.

      Die Gottesmutter Maria kann man auch von allen Punkten der Welt aus bitten.

      Nach Medjugorie pilgern viele gläubige Menschen, denen die Erscheinungen piepsegal sind, die einfach dort die Gemeinschaft mit den anderen Gläubigen erfahren wollen.

      Wo zwei oder drei in meinem Namen gläubig versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen – dies sagt JESUS und dies gilt auch für Medjugorie.

      Ich würde einfach mal den ganzen Ort Medjugorie wieder mal zur RUHE kommen lassen,
      würde in dem Rummel nicht mitmischen.

      Die echte Muttergottes freut sich, wenn die Menschen „zu Hause in den Familien“ anfangen mehr zu beten und all die Dinge tun.

      Der echte JESUS, die echte MARIA mögen den RUMMEL nicht, sie findet man in der Stille.

      Ich würde auch die SEHER, sofern sie welche sind, auch mal wieder in RUHE leben lassen.

      Vielleicht ist es für das Leben der Seher und für den ganzen Ort besser, wenn
      die GOSPA ihnen mal wieder mehr RUHE gewährt.

      Die Botschaften enthalten ja immer wieder fast den gleichen Text.

      Die echte Maria ist eine gute bzw. eine sehr gute Mutter, die muß ihre Worte nicht andauernd wiederholen.

      JESUS schenkt inneren Frieden und diesen wünsche ich auch den SEHERN
      und dem ganzen Medjugorie.

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      • Dorrotee sagt:

        @Uli
        Die Seher dort in Medjugorje werden auch – so vermute ich – gerne wie Popstars gefeiert. Alle wähnen sich in ihrem Ruhm. Keine ging ins Kloster und z.B. Jakov wurde kein Priester. Sie lassen sich dort von etwas manipulieren, was nicht gut ist.
        Sehr lesenswert ist das Buch „Der Medjugoriebetrug“. Da wird alles bis ins Kleinste beackert. Sehr interessant sind die Tonbandaufnahmen aus den ersten Jahren der Erscheinungen. Die Seherkinder haben gelogen. Dort wird es deutlich. Nun gab es aber kein Zurück mehr. Weil in dem Land damals eben gar nicht römisch-kath. gelebt werden durfte, kannten die Seher/innen nicht die kathlische Glaubenslehre und die Bibel war auch weitgehend unbekannt. Somit hat die angebliche Erscheinungsmadonna auch theologisch und lehramtlich falsche Botschaften rausgebracht. Die Franziskaner haben sich der Sache buchstäblich angenommen. Eine wichtige Person um diese Seher war ein Franziskaner, der ein uneheliches Kind hatte. Zeugt nicht gerade von Einhalten der Gelübde. Er war sicherlich schon auf dem Weg des Ungehorsams.

        Liebe Schreiber aus dem Forum
        Schlimm ist z. b. Gospas angeordnetes Fasten bei Wasser und Brot am Mittwoch und Freitag. Hier im Forum kann man lesen, wie theologisch und biblisch unkorrekt diese Botschaften sind, und ich freue mich jedesmal, wenn die Botschaften hier beleuchtet werden. Dann kann man wieder Hoffnung schöpfen, dass es viele lesen. Es muss doch mal was kommen, was die Medju-Fans skeptisch macht.
        Selbst eine offenbar von Vicka (Seherin) manipulierte Statue (Betrug) schafft es nicht, dass der Ort nicht mehr besucht wird. Wer nun noch dahinfährt, spielt dem Teufel (oder wie soll man den Betrug und die Lügen um die Statue nennen) in die Hände.
        Ebenfalls ist eindeutig dieser Ort charismatisch. Dort fallen Menschen rücklings nach hinten um. Seltsamme Wunderheilungen (die nur kurz währen) geschehen.
        Deswegen sollten wir uns an die anerkannten Wallfahrtsstätten halten. Und in Deutschland gibt es so viele schöne Orte, die solch einen Betrug nicht brauchen, z.B. Altötting. Ich sebst fahre gerne nach Telgte in Westfalen. Dort gibt es keinen Hype um Erscheinungen. Aber manch einer muss ja weit in die Welt, um den Glauben leben zu können. Erst dann fühlen sie sich als guter Katholik.
        Ich schlage vor, das Geld für den Besuch in Medjugorie zu spenden und es wirklich Bedürftigen zukommen zu lassen.

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  9. Ester sagt:

    @ Lilien: Wenn ich an eine Erscheinung glaube, die definitv nicht anerkannt ist, so ist das in der Tat etwas, was ich mit meinem Beichtvater besprechen muss: wenn ich aber nicht an eine anerkannte Erscheinung glaube, so muss ich das nicht beichten, weil es nämlich keine Sünde ist.
    Gerade das Gegenübersetzen Erscheinungsgläubige sind gute Katholiken, Skeptiker schlechte, macht mich zumindest zum Skeptiker.
    Sagen wir mal so: Amt und Charisma sind beides Gaben Gottes, aber das Amt trumpft das Charisma.
    Jemand, der sich da ganz intensiv dazu Gedanken gemacht hat, ist Albino Luciani in seinen Kolumnen im Venediger Diözesanblättchen, die unter dem Titel „Ihr ergebener“ käuflich zu erwerben sind. http://www.amazon.de/ergebener-Albino-Luciani-Pers%C3%B6nlichkeiten-Johannes/dp/3879963622/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1384015574&sr=8-2&keywords=ihr+ergebener

    Ich habe auch meine Schwierigkeiten mit den Trägern der jeweiligen Ämter in der aktuellen Kirche, aber ich weigere mich zu glauben, dass die Muttergottes sozusagen erscheint, weil ihr Sohn bei der Stiftung der Kirche und der Berufung der Amtsträger einen Fehler gemacht hat.
    Vergleichen wir die Kirche mit einer Straßenbahn, so geht die Argumentation doch so:
    Die Straßenbahn fährt nicht so, wie sie sollte, und wenn sie fährt, sind da lauter Idioten drin, deshalb schickt Gott nun seine Mutter mit dem Van vorbei, damit sie uns dahin bringt, wo wir hinsollen.

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  10. Lilien sagt:

    Ausbesserung im vorletzten Satz:

    „Ich persönlich lege grossen Wert darauf“

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  11. Ulrich Thiem sagt:

    … da kann man nur hoffen, daß ein paar Jahre mit einem „vernünftigen“ Papst eine etwas vernünftigere Sicht auf diese verrückten (ja: ver-rückten) Sachen nach sich ziehen.
    Mir erscheint es jedenfalls sehr mittelalterlich, was manche Menschen da im 21. Jahrhundert von sich geben.

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  12. Diener Christi sagt:

    So wie die Warnungsjünger Papst Franziskus verleumden und diffamieren, tun sie und ihre Gleichgesinnten Frau Küble, es mit den Erscheinungen von Medjugorje!

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    • Ralf sagt:

      Diener Christi, darf ich Sie daran erinnern, daß Sie zuerst auch ein Anhänger der Botschaften der Warnung waren…ich versichere Ihnen, daß Sie sich bzgl Medjugorje genauso irren…und noch etwas, was ich bestimmt schon einmal sagte: Ihr Nick „Diener Christi“ zeugt nicht von Demut, denn wissen Sie mit absoluter Sicherheit, daß das, was sie bezeugen, im Sinne Christi ist? – Wahre Demut erweist sich in der Anerkennung der kirchlichen Lehrautorität.

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  13. Ralf sagt:

    Seltsam ist es schon, daß man mit solch einem dümmlichen „Wunder“ PR machen wolte, sofort als ich das leuchtende Bild sah, dachte ich an Phosphoreszenz
    Auf jeden Fall hat es – bei den Anhängern – nicht geschadet, aber ich denke es war ein Schlag gegen einer Anerkennung – warum man dieses „Eigentor“ schoss, ist mir ein Rätsel.

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  14. Armin sagt:

    Es mag ja nun etwas hart klingen, aber die fast schon an Süchtige erinnernden Anhänger der Seher/innen von Medjugorje stellen sich gegenüber allen Beweisen, die gegen die Echtheit der Erscheinung sprechen, auf Blind, Taub und Stumm und saugen wie ein trockener Schwamm alles von dort „Unten“ auf. Denn sogar TV Medjugorje hier http://tv.medjugorje.in/ponovno-zasvijetlio-gospin-kip/ (der link von Medjugorje de. den deutschsprachigen Informationszentrum, also offizielles geht’s nimmer) hat über dieses falsche menschliche Wunder berichtet. Und bisher konnte mir kein Anhänger diese Beweise hier http://www.gloria.tv/?media=272871 wiederlegen oder gar entkräften.

    Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

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  15. Marienzweig sagt:

    Selbst wenn „Seherin“ Vicka nichts damit zu tun hat, wovon ich einfach mal ausgehe, stellt sich doch die Frage, wie kommt der Bemaler an die Marienfigur?
    Oder steht die Statue in Vicka´s Garten, erreichbar für jeden, der an ihr herum manipulieren will?
    Wie schon vor wenigen Tagen sage ich heute erneut, dass ich nie mein Misstrauen gegenüber diesem Ort ablegen konnte – und es ja letztendlich auch nicht muss.
    Die Erfahrung allerdings, die ich dort machen durfte, war aber schon sehr beglückend.
    Dafür bin ich dankbar und sie wird mir auch stets im Gedächtnis bleiben.
    Aber gute Erfahrungen mit Gott kann man natürlich auch in einer anderen Kirche, an einem anderen Ort machen.
    Gott ist frei und lässt sich überall erfahren!

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    • Lilien sagt:

      @Felizitas Küble

      Sie haben gesehen, dass ich mich überhaupt nicht dazu geäußert habe. Der Grund: Auf der offiziellen Medjugorje Website wurde darüber nichts berichtet. Ich halte die offizielle Medjugorje Website als verlässliche Quelle. Was wichtig ist, darüber wird dort auch berichtet. Mir genügt das allein.

      Die Sprache in Ihrer Quelle kann ich nicht verstehen, deswegen kann ich auch den Hintergrund des Berichtes nicht exakt erfahren. Jedenfalls, und nach der Werbung dort, erscheint mir die Linkseite sehr weltlich.

      Ich sage immer: Was mich nicht zu Gott näher bringt, damit muss ich mich auch nicht näher auseinander setzen.

      Frage an Sie: Weswegen frischten Sie diesen Bericht erneut auf?

      Lilien

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      • Guten Tag,
        meinen Sie nicht, daß es naheliegend und logisch ist, auch einmal über das Ergebnis (!) eines Mirakels zu berichten? Was hat das mit dem „Auffrischen“ zu tun? Wir haben den vorigen Artikel eben gerade nicht wiederholt, sondern kurz den Vorgang erwähnt und dann dazu verlinkt. NEU ist nun unsere Berichterstattung über des „Rätels Lösung“, nämlich aufgetragene Leuchtfarbe – ok?
        Welches Problem haben Sie nun damit, daß wir darüber informieren???
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        @Felizitas Küble
        —-Guten Tag,
        meinen Sie nicht, daß es naheliegend und logisch ist, auch einmal über das Ergebnis (!) eines Mirakels zu berichten?—-

        Was heißt hier „Mirakel“?
        Es ist ein Wort welches die Katholische Kirche für den Glauben nicht kennt. Gott will nicht, dass wir Leichtgläubig sind.
        Wer behauptet(e), dass es sich hier um ein „Mirakel“ handelt(e)?

        @Dorothea
        —-Es ist ja sooo schön an diese Erscheinungen zu glauben. Ebenso schön wie an den Weihnachtsmann, der ja bekanntlich am 24.12 und vorher sein Unwesen treibt.—-

        Sind Sie eine Skeptikerin (aus dem Hause „Die Skeptiker“), oder eine Atheistin?
        Wer weiß was Weihnachten, insbesondere der Heilige Abend (Sie nannten hier 24. Dezember) ist, der wird den Heiligen Abend (24.Dez) nicht mit „Weihnachtsmann“ vergleichen!
        Ihr Statement ist nur eine weitere Verwirrung damit Menschen nicht zu Gott finden! Wenn Sie nicht den 24. Dezember erklären können, was er für uns Christen in Wahrheit bedeutet, dann brauchen Sie auch nicht mit so einem unmöglichen Statement kommen, um den Katholischen Christen den Glauben abzusprechen.
        Dass Erscheinungen existieren, bitte in der Bibel lesen (Erscheinung des Herrn den Jüngern(Aposteln) und Maria Magdalena, Erscheinung Engels Gabriel an Maria, Erscheinung des Engels im Traum von Josef,..).

        Auch heute kann Gott Erscheinungen zulassen und Wunder wirken!

        Wie die Kirche über Erscheinungen und Visionen umgeht und erläutert steht im KKK, und. in noch vielen Schreiben der Heiligen, der Kirchenväter, Päpstliche Schreiben, etc. Lest bitte einmal dort ein Stück und sucht nicht nach irgendwelchen Berichten aus dem Internet. Z.B. „Die Skeptiker“. Diese Atheistischen Freidenker können nicht für die Katholische Kirche sprechen.

        Ja, Frau Küble, es stört mich wenn Sie „Die Skeptiker“ als „Beweis-Bericht“ heranziehen. Wozu brauchen Sie „Die Skeptiker“ um Ihre eigene (Privat)Meinung zu den Erscheinungen .z.B. in Medjugorje zu sagen? Leider Gottes, vermischen Sie all das mit Ihrer Theologie Kenntnis.

        Allein zählt:

        Was die Kirche braucht ist lebendiges Zeugnis an Jesus Christus.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        welche unerfreulichen „Früchte“ das Erscheinungs(un)wesen hervorbringen kann, belegt nicht zuletzt Ihre Stellungnahme, insbesondere in Ihrer völlig unsinnigen Antwort an „Dorrotee“.
        Sie schreiben zB.:
        „Was heißt hier „Mirakel“? Es ist ein Wort welches die Katholische Kirche für den Glauben nicht kennt. Gott will nicht, dass wir Leichtgläubig sind.“
        Ja, für wirkliche Wundertaten Gottes kennt die katholische Kirche den Ausdruck „Wunder“. Wollen Sie mir nun erklären, warum ich diesen positiven Ausdruck für jene „Leuchtmadonna“, die sich zudem als Betrug erwies, hätte verwenden sollen? – Selbstverständlich empfiehlt sich hier stattdessen der leicht ironische Begriff „Mirakel“ – übrigens gerade w e i l Gott nicht will, „daß wir leichtgläubig sind“. Gerade deshalb sollte man rätselhafte Phänomene nicht etwa als „Wunder“ bezeichnen, sondern das distanziertere Wort „Mirakel“ (oder ähnliche) verwenden. Verstanden?!
        Zu Ihrer Antwort an „Dorrotee“: Die Frage, ob sie Skeptikerin“ oder gar „Atheistin“ sei, ist schlicht unverfroren – und dummdreist ist Ihre Belehrung an „Dorrotee“, Sie solle den Hl. Abend nicht mit dem Weihnachtsmann vergleichen bzw. sie wolle Katholiken gar „den Glauben absprechen“.
        Können oder wollen Sie nicht richtig lesen? – „Dorrotee“ hat sich doch gerade für die wahre Christnacht und g e g e n den Weihnachtsmann-Rummel ausgesprochen.
        Interessant, woran Sie sich stören – offenbar nicht an dem Betrug mit der „Strahle-Statue“ (kein Wort dagegen in Ihrem Kommentar), sondern daß die Beweisführung für den Schwindel von weltlicher Seite erfolgte. Ihre Sorgen möchte man mal haben – schon eine seltsame „Moral“, die sich hier offenbart.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        @Felizitas Küble
        Dass es sich hier um reine Verteidigung der Christnacht gehandelt haben soll, nehme ich Ihnen, sowie Dorothea nicht ab.
        Im Satz von Dorothea sind drei Schwerpunkte:
        1. Erscheinungen
        2. Weihnachtsmann
        3. 24. 12

        Festhalten möchte ich:

        —„welche unerfreulichen “Früchte” das Erscheinungs(un)wesen hervorbringen kann“

        „Ihrer völlig unsinnigen Antwort“

        „schlicht unverfroren – und dummdreist ist Ihre Belehrung“—-

        Ohne Worte.

        Mit „rätselhaften Phänomenen“ beschäftige ich mich nicht Frau Felizitas Küble.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        wenn Ihnen immer noch nicht bekannt ist, daß in Deutschland seit Jahren eine (übrigens von Medjugorje-Fan K. Kelly) unterstützte christliche Aktion gegen den „Weihnachtsmann“-Rummel läuft, dann halten Sie sich besser mit vorlauten Äußerungen zurück.
        Noch wichtiger: Verdächtigen Sie konservativ-katholische Leserinnen wie „Dorrotee“ nicht geradezu widersinnig des Atheismus.
        Hier nochmal der von Ihnen so intensiv beanstandete Leserkommentar von „Dorrotee“:
        „Wer jetzt immer noch an all die Erscheinungen glaubt, ist selbst schuld. Nun muss die Naivität und die Wundersucht doch ein Ende haben. Ich vermute jedoch, manch einer will betrogen werden!
        Es ist ja sooo schön an diese Erscheinungen zu glauben. Ebenso schön wie an den Weihnachtsmann, der ja bekanntlich am 24.12 und vorher sein Unwesen treibt.“

        Außer Ihnen versteht jeder, daß Dorrotee den Advent und das Christfest gerade vom unchristlichen Weihnachtsmann-Zirkus fernhalten möchte.
        Natürlich „beschäftigen“ Sie sich nicht etwa nur mit „rätselhaften Phänomenen“, sondern Sie verteidigen diese sogar – bis hin zum Leuchtmadonnen-Betrug made in Medjugorje, von dem Sie sich immer noch mit keiner Andeutung distanziert haben.
        Aber gleichzeitig nüchtern-gläubigen Katholikinnen suggestiv „Atheismus“ andichten wollen – schöne „Logik“!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        „Christnacht war aber hier nicht das Thema, sondern Ihr Bericht zum „Mirakel“ in Medjugorje. „

        Sie machen von Ihrem Sensationsbericht „Mirakel“ alles abhängig und Sie vergewaltigen auch andere, indem Sie von ihnen verlangen, Ihren Erkenntnissen zu folgen. Einer meiner Freunde hat mich schon gefragt, was ich vom „Leuchten der „ Madonnas-Statue in Vickas Haus“ Nachricht halte und ihm habe ich auch damals die Frage beantwortet. Eine nüchterne Frage diesbezüglich haben ich von Ihnen nicht zu lesen bekommen. Sie haben immer fort mit (Wort) „Gewalt“ argumentiert.
        Jetzt wollen Sie mir auch noch ein (Ihres?), (Dorothees!) Weltbild aufdrängen.
        Zitat:
        Noch wichtiger: Verdächtigen Sie konservativ-katholische Leserinnen wie “Dorrotee” nicht geradezu widersinnig des Atheismus.
        Zitat Ende
        Meine Güte! ()

        „Ich glaube an den Heiligen Geist, an die Heilige katholische Kirche“ (Credo!).

        Lilien

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      • Guten Tag,
        nachdem Sie Leserin Dorrotee mit widersinnigen Atheismus-Unterstellungen und sonstigem Unfug konfrontiert haben, halten Sie mir „Vergewaltigung“, verbale „Gewalt“ und weitere unterirdische Nettigkeiten vor.
        Soviel zu den Früchtchen von Medjugorje!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        @ Felizitas Küble
        Im Internet werden Ihre „Sprüche“ bei den eingefleischten Atheisten gerne verbreitet.
        Besonders wenn Sie über Medjugorje berichten.
        Hervorgehoben werden Sprüche wie z.B.:
        Die “Seherin” Vicka war erst Ende August von der Webseite Christliches Forum für ihr primadonnenhaftes Auftreten heftig kritisiert worden,
        … als ob sie Lady Di höchstselbst wäre”:
        Das “eigentliche und einzige Wunder” von Medjugorje sei, dass …
        … ihr überhaupt noch jemand ernsthaft zuhört”.

        Dort wird Medjugorje unter „Aberglaube“ aufgeführt.

        Mit mir haben Sie sich hier gestritten, ob das Kreuz am Altar, neben Altar steht,
        aber ganz sicher wollen sie nicht nach Medjugorje, um zu sehen und genau zu prüfen,
        sagten Sie noch.
        Medjugorje ist keine Pest. Medjugorje ist eine römisch-katholische Pfarre, dem Hl. Jacobus (Patron der Pilger) geweiht.

        Mutter Gottes ist in ein Land gekommen, wo Katholiken nicht katholisch Grüßen( „Gelobt sei Jesus Christus“) durften.
        Heute erklingt sogar täglich laut das Kyrie Eleison, Christe Eleison vom Altar aus und alle Welt kann es sehen und hören! Das ist nicht selbstverständlich!

        Sie leben in einem Land, wo sie Katholisch immer schon leben durften (stimmt das so bei Ihnen?), jedoch werden Katholiken „laut“ vom Katholiken angegriffen. Ja, mit Wort Gewalt. Finden Sie, das ist normal?

        Lilien

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      • Guten Tag,
        es kann zwischen Atheisten bzw. Agnostikern und Christen durchaus auch Gemeinsamkeiten geben, zB. wenn beide – aus teils verschiedenen Gründen – gegen den Islam sind. Gläubige Katholiken sind ebenso skeptisch wie zB. die Feministin Alice Schwarzer. Ebenso sind sich nüchtern-gläubige Katholiken einig mit weltlichen Skeptikern gegen Aberglauben, Esoterik, Schwärmertum, Wundersucht etc. Nur weil säkulare Agnostiker ebenfalls gegen Aberglauben eintreten, brauchen sich Katholiken gewiß nicht von ihrem kirchlich als richtig festgestellten, nüchternen Glauben verabschieden, zumal auch der Katholische Katechismus sich gegen alle Formen des Aberglaubens wendet, der für den wahren Glauben (wegen seiner „Ähnlichkeit) mitunter gefährlicher, verführerischer ist als der direkte Unglaube. Der Aberglaube ist nicht der Mangel, sondern die Zerrform des wahren Glaubens. Starke Anhänglichkeit an die kirchlich kritisierten „Erscheinungen“ von Medjugorje wird – sei es von Skeptikern oder von nüchternen Katholiken – zu Recht als „Aberglaube“ angesehen – als was denn wohl sonst?!
        Aber solche rein logischen und theologischen Gedankengänge überfordern vermutlich Ihren Horizont, der sich gerne in haltlosen Vorwürfen und Kurzschlüsse kundtut. Was hat es zB. mit Medjugorje zu tun, daß in Osteuropa die kommunistische Diktatur verschwand und dort gottlob seit Jahrzehnten Religionsfreiheit besteht? Oder führen Sie das Ende des „Eisernen Vorhangs“ etwa auch auf diese „Erscheinungen“ zurück?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  16. Dorrotee sagt:

    Wer jetzt immer noch an all die Erscheinungen glaubt, ist selbst schuld. Nun muss die Naivität und die Wundersucht doch ein Ende haben. Ich vermute jedoch, manch einer will betrogen werden!
    Es ist ja sooo schön an diese Erscheinungen zu glauben. Ebenso schön wie an den Weihnachtsmann, der ja bekanntlich am 24.12 und vorher sein Unwesen treibt.

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    • Anonymous sagt:

      Oh! Und es ist ja so schön, in der RK’K von Mietlingen „verschaukelt“ zu werden.
      Das geht bis nach „ganz oben“!!!
      Der Fisch fängt ja bekanntlich am Kopf zu stinken an!

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      • Lilien sagt:

        @Anonym
        Persönlich kann ich mit Ihrem Statement nichts anfangen. Wozu dieser „satirische“ Aufwand? Vermischen Sie nicht Medjugorje Phänomen mit „die Warnung“. Medjugorje ist Papsttreu! Medjugorje, nimmt den Bericht von Erzbischof Müller zur Kenntnis. Eine Freundin von mir war kürzlich bei Erzbischof Müller Kardinal. Vielleicht kann sie ihn kontaktieren und vielleicht erfahren wir näheres über diese Entscheidung in USA. Wer geduldig und besonnen warten kann wird keine voreilige Schlüsse ziehen. Oder kennt Ihr einen Glauben wo es keine Prüfungen gab/gibt, wo immer alles aalglatt ablaufen muss, damit der Glauben erst glaubhaft erscheint?
        Ich möchte Euch noch diese Realität in Erinnerung rufen: Es ist doch so, die Kirche hat die Muttergottes anerkannt. Warum streitet Ihr Euch darüber, ist Medjugorje (Erscheinung) anerkannt, oder nicht?
        Medjugorje Seher behaupten, dass die Muttergottes ihnen an diesem Ort erschienen ist. Die Beweislage liegt also an denen, welche dieses behaupten! Was für einen Nutzen hätten unsere Behauptungen, oder Widerlegungen? Die Kirche prüft Gott sei Dank Medjugorje. Dafür sind wir dankbar und wir können geduldig auf das Prüfungsurteil warten. Alles andere ist bloß Übertreibung!
        Für uns gilt:
        Ich glaube an die Erscheinung.
        Oder
        Ich glaube nicht an die Erscheinung.
        Und dann müssen wir auch noch mit unseren persönlichen Beichtvater darüber sprechen und Sein Rat sollten wir dann befolgen. Wer von Euch hat schon mit seinem Beichtvater über die Dauerbeschäftigung z.B. über Medjugorje und auch die Art wie ich mich damit auseinandersetze gesprochen? Ich persönlich lege großen Wer darauf, denn Gott führt unsere Seele besonders Mithilfe des Beichtvaters. Oder lasst Ihr zu, dass Eure Seele hin und her schweift?

        Lilien

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