„In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weisheit 1,1-7:

Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den HERRN, sucht ihn mit reinem Herzen! Denn ER läßt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht mißtrauen. PAX

Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist sie die Unverständigen zurück. In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.

Denn der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.

Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte.

Der Geist des HERRN erfüllt den Erdkreis, und ER, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.



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