Heute ist Namenstag der hl. Elisabeth

Termine Quark4Ein Ecclesia-PLAKAT aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster


Papst lernt bayerisch: „I ko nimma“

Clamormeuspress berichtet heute exclusiv aus dem Vatikan: Papst Franziskus nimmt bei Erzbischof Müller, dem Chef der Glaubenskongregation, bereits Bayerisch-Unterricht. 1_0_697102

Nach einem gemeinsamen Essen am letzten Montag in den Räumen von Erzbischof Müller soll er bereits ein paar Beweise seiner Sprachkenntnisse gebracht haben: „I ko nimma“ soll er gesagt haben, als er zu viel Schnitzel und Kartoffelsalat gegessen hatte.

Ein guter Anfang – jetzt kann er dann bald die Bayernhymne einstudieren, die sich im neuen „Gotteslob“ befinden wird….

Und die schleichende Bavarisierung des Vatikan schreitet voran: Wie der BR gestern meldete, wird der Weihnachtsbaum, der demnächst den Petersplatz zieren soll, diesmal aus Waldmünchen in Bayern geliefert. Die fleißigen Holzfäller haben die „Riesenfichte“ bereits auf den Weg gebracht.

Im Vorfeld durften die Herren auch einen Rombesuch machen und wurden dort von Papa em. Benedikt begrüßt. Davon gibt’s in diesem Bericht ebenfalls ein schönes Foto.

Quelle: http://beiboot-petri.blogspot.de/2013/11/der-vatikan-fest-in-bayerischer-hand.html

Foto: Radio Vatikan


Hamas-Premier schickte seine Enkeltochter in eine israelische Klinik

Ismail Hanyeh gilt als ein entschiedener Feind Israels. Der 51-jährige Premierminister der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen ruft gerne zum „Widerstand gegen die zionistischen Besatzer“ auf und lobt Attentäter als „heldenhafte Märtyrer“.

Doch als an diesem Wochenende seine einjährige Enkeltochter Amal an einer schweren Darminfektion erkrankte und sich ihr Zustand immer weiter verschlechterte, ließ er das Kind zu den Erzfeinden nach Israel bringen. davidstern (2)

Im Schneider-Kinderkrankenhaus in Petah Tikwa wurde das Mädchen, eine Tochter von Hanyehs ältestem Sohn Abdel Salam, von Spezialisten untersucht. Danach konnte das Kind in eine Klinik in Gaza zurückkehren.

Amals Vater bestätigte auf seiner Facebook-Seite, dass seine Tochter „jenseits der grünen Linie“ behandelt worden sei. Er bete zu „Allah“, dass sie wieder gesund werde.

In palästinensischen Medien ist ein Foto zu sehen, das Amal in einer Klinik in Gaza zusammen mit ihrem prominenten Großvater zeigt. Es entstand kurz vor ihrem Transport nach Israel.

Quelle: http://www.israelheute.com


Leugnet Kardinal Marx die biblisch bezeugte Lehre von der Hölle?

Von Felizitas Küble

Wie die amtliche Webseite des Münchner Erzbistums berichtet, hielt Kardinal Reinhard Marx am 9. November 2013 ein Glaubensgespräch mit Familien in der Grundschule von Erding. Das Foto dort zeigt ihn bei seinen Erläuterungen vor einem großen Kreis von rund 100 erwachsenen Zuhörern, Vätern und Müttern.

Der Oberhirte von München und Freising sprach über die Auferstehung und das ewige Leben. Durch den Glauben an Christus sei „die Hoffnung berechtigt, dass der Tod uns ein Tor in etwas Unzerstörbares öffnet.“ chrkn

Die Bistums-Homepage schreibt weiter:

„Heute hätten wir ein „verkrampftes Verhältnis“ zum Tod und der Glaube an die Auferstehung sei schwach geworden, so der Kardinal, weil wir naturwissenschaftlich geprägt seien: „Wir müssen alles sehen, alles anfassen können, um es zu verstehen.“ Die Kirche müsse dem „starke Riten und Symbole“ entgegensetzen, wie etwa bei einem Requiem für einen Verstorbenen den Sarg in der Kirche aufzubahren.“

Soweit wird man dem Kardinal gerne zustimmen. Allerdings heißt es weiter über seine Ausführungen:

„Er glaube daran, dass er nach dem Tod dem lebendigen Gott begegne und dieser ihm aufzeige, „was ich hätte sein können und was ich tatsächlich gewesen bin“. Dies sei sicherlich ein schmerzhaftes Erlebnis: „Diese Diskrepanz wird uns erschrecken und wir müssen die Verantwortung übernehmen für das, was wir getan haben“. Doch Gott sage uns zu, dass er uns mit seiner Hilfe verwandeln und in die Vollendung führen werde, „aber ohne erhobenen Zeigefinger und ohne eine Hölle mit Folter, Gefängnis und Siedeofen“. 

Damit nicht genug, fährt der Erzbischof allen Ernstes folgendermaßen fort:

Die Kirche habe mit Bildern wie dem vom Fegefeuer und der Hölle Angst vor dem Tod gemacht, „und dafür müssen wir Buße tun“. Denn Jesus ginge es nicht darum, Sünden aufzuzählen, sondern jedem Menschen Heil und Rettung zuzusagen. „Die Kirche muss im Miteinander die Angst vertreiben“, unterstrich Kardinal Marx. Um sich vorzustellen, was nach dem Tod komme, brauche der Mensch Bilder, „aber das müssen „Bilder der Zuversicht, der Hoffnung sein, Bilder, die uns helfen und voranbringen, auch wenn sie uns keine endgültige Antwort geben können“.           

Hier stellt sich eine einfache Frage:header_buch

Wenn der Kardinal meint, die Kirche müsse „Buße tun“ dafür, daß sie gleichsam „mit erhobenem Zeigefinger“ auf die Gefahr der ewigen Verdammnis hinweist und hierbei „Bilder“ (!) wie jene vom „Fegefeuer und der Hölle“ verkündet, warum erklärt er nicht gleich aufrichtig seinen diesbezüglichen Unglauben, indem er  –  statt vordergründig die kirchliche Lehre zu attackieren  –  die Botschaft Christi direkt kritisiert, denn was die Kirche über die sog. „Letzten Dinge“ lehrt, steht alles in der Heiligen Schrift, wurde von Christus selbst eindringlich verkündet, insbesondere eine ewige Verdammnis für die Verlorenen (schuldhaft-Ungläubige und unbußfertige schwere Sünder).

Muß also unser Erlöser selber, müssen die Apostel und Evangelisten jetzt etwa „Buße tun“ für ihren „erhobenen Zeigefinger“, für ihre Lehre vom „Fegefeuer und der Hölle“, wobei es sich keineswegs nur um „Bilder“ handelt, wie der Kardinal suggeriert, sondern um Heilswahrheiten, denn sie dienen unserem Heil, indem sie uns neben der Liebe zu Gott auch die Gottesfurcht lehren, die bekanntlich der Anfang der Weisheit ist, wie sowohl das Alte wie das Neue Testament mehrfach bekräftigen.

Was an theologischem Unfug  –  genauer: an bibelfremden Irrlehren  –  herauskommen kann, wenn diese von Gottes(ehr)furcht geprägte Weisheit fehlt, belegt der Herr Kardinal auf eindringliche und zugleich erschreckende Weise.


Ägypten: Hochrangiger Offizier der Staatssicherheit erschossen

IGFM: „Gewaltlosigkeit der Muslimbrüder ist eine Illusion“

Ein politischer Mord versetzt Ägypten in Unruhe: Am Sonntagabend wurde ein Oberstleutnant der ägyptischen Staatssicherheit in unmittelbarer Nähe einer Demonstration von Anhängern der Muslimbruderschaft durch zahlreiche Schüsse in den Kopf getötet. Mohamed Mabrouk war für die Beobachtung der Muslimbrüder zuständig und einer der Hauptzeugen im Prozess gegen Ägyptens ehemaligen Präsidenten Mohamed Mursi. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02

Die  Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht in diesem Mord einen weiteren Beleg dafür, dass es sich bei den Versprechen der Muslimbrüder, in Zukunft auf Gewalt zu verzichten, um Lippenbekenntnisse handelt.

Hochrangige Vertreter der Muslimbrüder hatten nach Angaben der IGFM vor der Schließung ihrer Fernsehstudios verkündet, dass sie ihre Feinde umbringen würden. Nach der Machtergreifung der Muslimbrüder war Oberstleutnant Mabrouk auf Weisung des damaligen Präsidenten Muris strafversetzt worden. Er soll bereits mehrfach Todesdrohungen der Bruderschaft erhalten haben.

„Es ist Wunschdenken und eine Illusion zu glauben, die Muslimbrüder würden in Zukunft tatsächlich auf Gewalt verzichten“, erklärte die IGFM in Frankfurt am Main. Die Vergangenheit habe gezeigt, in welchem Ausmaß und wie selbstverständlich die Bruderschaft Gewalt eingesetzt habe. Aktuell nähmen auch die Angriffe auf unverschleierte Frauen wieder zu.

Die Muslimbruderschaft sei eine nach dem Führerprinzip streng hierarchisch organisierte, totalitäre Vereinigung, die die einfachen Mitglieder manipuliere und zu Gewalt aufhetze, so die IGFM. Aussteiger auch aus den Führungskreisen der Bruderschaft hätten schon vor der Entmachtung der Muslimbrüder vor den Strukturen und der totalitären Ideologie der Islamisten gewarnt.

Unter anderem müsse jedes Mitglied bei der Aufnahme schwören, „den Befehlen Gottes und des Führers der Bruderschaft ohne Fragen und Diskussionen bedingungslosen Gehorsam zu leisten“, so die IGFM. Abweichler und Kritiker der Bruderschaft seien bedroht, gefoltert und getötet worden.

Weitere Infos zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
http://www.igfm.de/aegypten/


Limburg: Sind scharfe Dauergeschosse wirklich eine „Form der Zärtlichkeit“?

Streiflicht aus der Webseite „Kreuzknappe“ zur Causa Limburg:

Einige Beobachter vermuten einen ganz anderen Konflikt hinter der von außen erkennbaren Kontroverse. Es geht um die Frage nach dem Bild von Kirche und auch vom Bischofsamt.

Gestern formulierte es Markus Reder in seinem Kommentar in der „Tagespost“ im Klartext: Limburg sei ein Menetekel. Nicht nur wegen der harschen Umgangsformen, sondern insbesondere auch wegen der Axt, die da ans Bischofsamt gelegt würde. —> KLICKEN !

Im Hintergrund geht es um eine andere Kirche für Deutschland. Räteorientiert, dialogisch und mit bürgerlicher Buchhaltermentalität. Demonstrative Bescheidenheit ist Pflicht, wie Dr. Alexander Kissler ironisch schreibt. —> KLICKEN !

Doch nicht nur das. In einem internen Brief an seine Mitarbeiter bringt es der Limburger Domkapitular und Bischofsgegner Dr. Johannes von und zu Eltz offen zum Ausdruck:

Man will eine andere Kirche. Die katholische Kirche in Deutschland soll nach dem Willen von maßgeblichen Limburger Führungskatholiken eine bürgerliche Kirche mit reformatorischen Elementen sein. Zumindest geht das so aus offenen Worten jenes Domkapitulars hervor:

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2013/11/was-steckt-hinter-dem-limburger.html


„HERR, angesichts meiner zahlreichen Bedränger bist Du meine Ehre!“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 3,2-3.4-7

HERR, wie zahlreich sind meine Bedränger;
so viele stehen gegen mich auf.
Viele gibt es, die von mir sagen:  
„Er findet keine Hilfe bei Gott.“

Du aber, HERR, bist ein Schild für mich,
du bist meine Ehre und richtest mich auf.
Ich habe laut zum HERRN gerufen;
da erhörte er mich von seinem heiligen Berg.

Ich lege mich nieder und schlafe ein,
ich wache wieder auf, denn der HERR beschützt mich.
Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht,
wenn sie mich ringsum belagern.