„Das Familienministerium muß weiter in Unionshand bleiben!“

Hedwig von Beverfoerde

Morgen wollen Union und SPD ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag und die Namen der künftigen Minister im schwarz-roten Kabinett präsentieren.

H. von  Beverfoerde

H. von Beverfoerde 

Seit einigen Tagen mehren sich die Gerüchte, daß das Familienministerium an die SPD gehen wird  –  und schlimmer noch, daß es mit der Mecklenburg-Vorpommerschen Sozialministerin Manuela Schwesig besetzt werden soll!

Uns Familien würde damit eine Ministerin zugemutet, die das Betreuungsgeld als „Irrsinn“ und Mütter, die ihre Kinder daheim selbst betreuen, als „Gebärmaschinen“ bezeichnet. Manuela Schwesig fordert Ganztagsbetreuung von der Wiege bis zum Abi und propagiert vehement das Leitbild der vollzeitnahen Berufstätigkeit für Frauen. 

Aber nicht mit uns! Das Familienministerium muß in Unionshand bleiben. Das ist die Kanzlerin den tausenden Familien schuldig, die die Union wegen ihrer familienpolitischen Versprechungen gewählt haben. 

Lesen Sie dazu auch das Interview mit Sabine Wüsten „Eltern unter Rechtfertigungsdruck“, deren Initiative „Mütter für Mütter“ schon jetzt die Folgen der Familien- und Sozialpolitik von Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern zu spüren bekommt sowie das aufschlußreiche Portrait zu Manuela Schwesig „Die Geheimwaffe der SPD“.



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