Hoax: Polizei enthüllt Falschmeldung über Drogen-Handschuhe als Werbegeschenk

Polizeimeldung: „Unseriöse Warnungen über WhatsApp“ vom 5.12.2013:

„Fantasiereiche Nachrichten kursieren zurzeit auf der Handy-Applikation „WhatsApp“. Gleich vorne weg die Entwarnung: Die Geschichten sind frei erfunden, entbehren jeglicher Grundlage und sollten daher keinesfalls weiter verschickt oder geteilt werden.

Gemäß den Verfassern der sogenannten HOAX wird vor Damenhandschuhe als Werbegeschenke gewarnt. Diese würden angeblich, so der Verfasser, dünne Nadeln enthalten, woran man sich sticht und eine Droge injiziert bekomme. In der Folge würden die Personen betäubt und unter anderem ausgeraubt.

Es handelt sich (bei solchen Geschichten) um sog. HOAX, die regelmäßig im Internet oder auch über WhatsApp gesteuert werden.“

Quelle (siehe 3. Meldung dort): http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=79744


ADVENT: „Seht auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe!“

Von Gerhard A. Schäfer

Vielleicht erinnern Sie sich noch an das „Wunder von Lengede“?  – Tagelang saßen die verschütteten Bergleute in einem engen Schacht. Oben glaubte kaum jemand noch an Überlebende. 

Dann hörten Suchtrupps Klopfzeichen und eine einmalige Rettungsaktion nahm ihren Lauf. Als der letzte Bergmann aus der Kapsel stieg knieten sich einige Verwandte nieder und dankten Gott. In vielen Kirchen wurden Dankgottesdienste gefeiert.

Orientalische Ikone

Orientalische Ikone

Eine viel umfassendere Rettungsaktion startete der allmächtige Gott vor ca. 2000 Jahren, indem er seinen Sohn als Baby in die Welt gesandt hat. Weihnachten als Start zur Rettung der Menschheit!

Heute wird alles mögliche gefeiert, wobei jedoch an Gottes Rettungsplan kaum noch gedacht wird. Die Botschaft Jesu aus Lukas 21, Vers 28 hört kaum noch jemand:

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Erlösung? Wovon?  –  Die Verblendung ist soweit fort geschritten, dass viele ihre Gottesferne nicht mehr erkennen und nicht mehr wissen, wie nötig sie die Gnade Gottes bräuchten.

Wie bei der Aktion in Lengede schien auch die Aktion unseres Erlösers aussichtslos  –  und bis heute sehen es viele so. Doch Jesus lebt  –  und wer sich auf seine Rettungsaktion einlässt, erlebt die Befreiung aus Bindungen, aus Ängsten und aus der ihn umgebenden Dunkelheit.

Christus will jedem zum Licht der Welt und der Herzen werden. Nur wer das im Glauben erfahren hat, kann wirklich Weihnachten feiern, den Geburtstag des Heilands, das Fest zum Start in die Gnadenzeit.


Griechischer Heavy-Metal-Musiker propagiert den Satanismus

Der griechische Heavy-Metal-Musiker Tas Danazoglou hat sich zum Satanismus bekannt. Er ist Gründungsmitglied und Sänger der Band „Satan‘s Wrath“ (Satans Zorn). 

In einem Interview mit dem Online-Magazin „metal.de“ sagte Danazoglou, seine Gruppe mache „satanischen Heavy Metal“.

Auf Nachfrage, wie ernst er das Thema Satan wirklich nehme, antwortete er: „Satan ist realer, als viele Leute denken … Ich bin Satan  –  und Satan ist in mir.“

Die neue CD der Gruppe trägt den Titel „Aeons of Satan‘s Reign“ (Zeitalter der Herrschaft Satans).

Die Hülle zeigt den gekreuzigten Christus inmitten von Darstellungen des Teufels. Laut Danazoglou zeigt das Cover die Band „am Sabbat bei der Entweihung von Jesus Christus“.  –   Lieder auf der CD tragen Titel wie „Only Satan is Lord“ (Nur Satan ist Herr) und „Satan‘s Blood, Lucifer‘s Fire“ (Satans Blut, Lucifers Feuer).  

Quelle: aus einer IDEA-Meldung vom 20.11.2013


Sehnsucht nach Unsterblichkeit: Sind „Nahtod-Erlebnisse“ ein Beweis fürs Jenseits?

Von Felizitas Küble

Diese Frage läßt sich nicht mit einem Satz beantworten, denn Nahtoderlebnisse sind eine differenzierte Angelegenheit.

Das Thema ist seit Jahrzehnten aktuell, vor allem durch Erlebnis-Berichte oder Sachbücher von Experten, die solche Sterbe-Erfahrungen gesammelt haben.

In den 70er Jahren gab es z.B. bereits das bekannte Buch von Moody „Leben nach dem Tod“, danach weitere Werke, die allerdings vielfach aus der esoterischen Szene kamen.  cropped-buxheim-dsc_1168-2-2.jpg

Insgesamt meine ich, daß derlei Nahtod-Erlebnisse zwar keine Auskunft über das objektive Jenseits vermitteln (können), denn die betreffenden Personen waren noch nicht endgültig tot (sonst hätten sie nicht mehr zurückkommen können); sie standen vielmehr an der Schwelle des Todes, selbst wenn sie bereits „klinisch tot“ waren bzw. als tot galten. 

Von daher kann man Nahtoderfahrungen in objektiver Hinsicht nicht ohne weiteres „eins zu eins“ nehmen, was aber ihre subjektive Glaubwürdigkeit nicht schmälert.

Denn eines ist klar: Durch diese zahlreichen, zu allen Zeiten und in allen Kulturen (!)  – auch bei Naturvölkern  –  vorkommenden Phänomene erweist sich die Seele des Menschen als existent.

Der Erdenbürger empfindet eine tiefsitzende Sehnsucht nach dem Ewigen, die sich durch diese Sterbe-Erlebnisse eindrucksvoll ausdrückt. Auf der bewußten Ebene ist dieser Wunsch ohnehin klar, siehe die Jenseitsvorstellungen der Völker schon in grauer Vorzeit, Grab-Beigaben für ihre „Jenseitsreise“, Totengebete bereits in heidnischen Religionen etc.

Die Nahtoderlebnisse bezeugen nun, daß der Wesenskern des Menschen auch auf quasi „unbewußter“ Ebene von diesem Bewußtsein des Ewigen, also des Fortlebens nach dem Tod geprägt ist.

Gemälde: Evita Gründler

Gemälde: Evita Gründler

Nun ist es im alltäglichen Leben immerhin so, daß es für alle wichtigen Grundbedürfnisse eine objektive „Entsprechung“ gibt  –  hierzu einige beliebige Beispiele:

Das Bedürfnis nach Nahrung: hierfür haben wir etwas zu essen und trinken.
Das Bedürfnis nach Schutz vor Unwetter: hierfür gibts ein Dach überm Kopf bzw. der Mensch hat die Fähigkeit, eines zu errichten.  Holz, Stroh und Steine gab es als Rohmaterial immer schon etc.
Das Bedürfnis nach Fortpflanzung: siehe die Fähigkeit von Zeugung und Geburt.
Das Bedürfnis nach Liebe wird erfüllt z.B. durch die Elternliebe, Verlobung, Ehe, Geschwisterliebe, Liebe zu Gott, Freundschaft etc.

So ließe sich die Liste fortsetzen. Nun kann man folgerichtig weiter überlegen:

Wenn für alle wesentlichen Sehnsüchte und Bedürfnisse ein objektives „Gegenüber“ besteht, wenn also grundsätzlich eine Möglichkeit der Erfüllung gegeben ist  – warum sollte es dann beim existentiellen Wunsch nach einer jenseitigen Fortdauer, nach ewigem Leben nicht auch so sein?

Da nun diese Nahtod-Erlebnisse zwar nicht im naturwissenschaftlichen Sinne „beweisen“, sondern eher bezeugen, eben „erweisen“, daß die menschliche Natur diese Sehnsucht nach Ewigkeit in ihrem Wesenskern besitzt, ist es zwar deshalb alleine noch nicht hundertprozent zwingend, aber sehr naheliegend und logisch, daß auch dieses Grundbedürfnis eine „Entsprechung“ findet, daß ewiges Leben also tatsächlich existiert.

Das Ergebnis dieser Überlegungen lautet:

Auch wenn diese Sterbe-Erfahrungen keine eigentlichen (objektiven) „Jenseits-Erlebnisse“ sind, sondern eher grenzpsychologische Schwellenerfahrungen, so sind sie doch ein „Indiz“ für den tiefsitzenden menschlichen Glauben an die Ewigkeit  –  und damit natürlich auch an Gott, denn die Existenz einer Ewigkeit ohne das Göttliche, ohne GOTT als den absoluten Geist wäre absurd.

Wenn schon der Mensch als geschaffenes Wesen eine hohe Geistigkeit besitzt, dann muß jener Schöpfer, der den Menschen „nach seinem Bild und Gleichnis“ erschuf, erst recht und im höchsten Maße eine unendliche, eine vollkommende Geistigkeit in sich tragen, ja der personifizierte Geist an sich sein  – und erst recht natürlich ewig lebend.


10. Dezember, Tag der Menschenrechte: Die EU tritt das Lebensrecht mit Füßen

Von Günter Annen

Der 10. Dezember wird seit 1948 als „Internationaler Tag der Menschenrechte“ begangen. Seit Ende des 2. Weltkrieges und der Nazi-Diktatur haben 193 Staaten die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ (AEMR) der Vereinten Nationen (UN) anerkannt. images (2)

Man wollte die menschenverachtenden Verbrechen weltweit wirksam bekämpfen und ihnen nie wieder eine Entwicklungsmöglichkeit geben.

Doch der 10. Dezember 2013 könnte in der EU-Gemeinschaft ein Wendepunkt sein. 

Just am 65. Gedenktag der Menschenrechte soll im EU-Parlament im zweiten Anlauf über den „Estrela-Bericht“ abgestimmt werden. Bereits am 22. Oktober wurde dieser Bericht nach einem Eklat im Parlament  in den Ausschuß „Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter“  (FEMM) zur Überarbeitung zurückverwiesen.

Der Ausschuß hat es in einem „Hau-Ruck-Verfahren“ geschafft, das Papier ohne wesentliche Änderungen wieder zur Abstimmung ins Parlament zu bringen. Warum diese Eile? 

Die linken und grünen Genossen sind sich offenbar nicht sicher, ob sie nach der EU-Wahl im Mai 2014 noch über Mehrheiten im Parlament verfügen werden.

Stimmen die Parlamentarier diesem Dokument zu, wird quasi aus der Kindstötung im Mutterleib ein Menschenrecht der Frau. Jährlich würden somit etwa 1,2 Millionen Menschenrechtsverletzungen an Ungeborenen in der EU gerechtfertigt.  Der Massenmord an Ungeborenen stellt heute bereits zahlenmäßig alles Dagewesene in den Schatten   –  wohlgemerkt: „nur EU-weit“ gesehen.

Nach dem „Estrela-Bericht“ sollen Tötungseinrichtungen bzw. Abtreibungs-Organisationen in Zukunft nachhaltiger aus Steuermitteln unterstützt werden.

Ärzte und medizinisches Personal sollen zudem gezwungen werden können, vorgeburtliche Kindstötungen vorzunehmen. Eine Weigerung wäre nicht möglich, da die Tötung eines ungeborenen Kindes als medizinische Maßnahme umdefiniert würde. Eltern würde die Souveränität über die Erziehung und Aufklärung ihrer Kinder genommen.

Dies sind nur einige Punkte aus dem am kommenden Dienstag zur Abstimmung stehenden Papier. EU-Präsident Martin Schulz wünscht keine Diskussion und wird sich am 10.12.in Straßburg persönlich um ein Gelingen der Abstimmung bemühen.

68 Jahre nach Auschwitz hoffen wir, daß auch innerhalb des linken Lagers genügend weitsichtige und mutige Parlamentarier den Menschenrechtsverletzungen und auch den Vorboten einer EU-Diktatur über Parteigrenzen hinweg in jeder Form eine Absage erteilen.

HIER die Mailanschriften der EU-Abgeordneten für Pro-Lebensrechts-Schreiben (Protest gegen „Estrela“): http://www.nachrichten-lebensrecht.de/aktion/eu/m-estrela.htm

Initiative Nie Wieder!
Klaus Günter Annen
Cestarostraße 2, D-69469 Weinheim
Telefon: 06201/2909929  Fax: 06201/2909928
E-Mail: info@babycaust.de

Aktueller Newsticker: SATIRE am Sonntag

Rom: Die Initiative Mehr-Franziskus-wagen protestiert gegen das neue Papstmosaik, das bald in St. Paul vor den Mauern aufgehängt werden soll: „Der Goldhintergrung steht im krassen Gegensatz zur armen Haltung des Papstes; zudem wird Bruder Franziskus im Messgewand und nicht in schlichter Soutane wiedergegeben. Das Bild muss sofort zerschlagen und ein Neues gemacht werden  –  oder, was noch besser wäre, gar keins. Stattdessen soll das Bild einer diskriminierten Femen-Aktivistin aufgehängt werden, denn das sind die Armen, um die sich die Kirche kümmern muss.“ bildma1

Köln: Die Kölner Kircheninitiative fordert die Beteiligung des Volkes an der Bischofswahl. Zu diesem Zweck soll das Kirchenvolk ein Vorwahlkomitee wählen, das neun Kandidaten nach Rom schickt, aus denen der Papst drei auswählen kann. Dann wählen die Pfarrgemeinderäte einen Wahlausschuss von 15 Mitgliedern, die zusammen mit dem Domkapitel bei einer Stimme pro Kopf den Bischof bestimmen. Dieser wird dann von der Bischofskonferenz und dem ZdK bestätigt und erhält den päpstlichen Segen. Im Rahmen der Inthronisation muss er dann vom anwesenden Kirchenvolk akklamiert werden.

Köln: Die Kölner Kircheninitiative fordert den freien Dialog aller Laien im Zusammenhang mit der Wahl des neuen Erzbischofs. Sie fordert außerdem den von ihnen zensierten Dialog über die Kölner Kircheninitiative. Außerdem die Abschaltung der katholischen Blogger und von kathnet, um den Dialog frei von Meinungsunterschieden durchführen zu können.

Rom: Der Gesandte der Kölner Kircheninitiative in Rom, Karl-Heinz Müller, versicherte der Redaktion auf Nachfrage, der Papst unterstütze die Initiative im vollen Umfang. Er selber habe dazu ein Papst-Bild intensiv betrachtet. Eine entsprechende Nachfrage im Apostolischen Palast blieb bisher unbeantwortet. Gerüchten zufolge kommuniziert der Papst aber nicht telepathisch mit deutschen Profilneurotikern.

Quelle: http://demut-jetzt.blogspot.de/2013/12/samstaglicher-newsticker.html