Unser Weihnachts-Poster leuchtet ins Land

Ecclesia-PLAKAT des KOMM-MIT-Jugendverlags in Münster

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Vom Ozean verschluckt: 60 Stunden auf Meeresgrund überlebt und gerettet

Daß Harrison Okene heute noch lebt, verdankt er Gott, sagt er. Er ist der einzige Überlebende nach einem Schiffsunglück. Im Bauch des Wracks, tief auf dem eisigen Meeresgrund, wartete er mehr als 60 Stunden auf Rettung. Nur durch ein Wunder überlebte er. 246352-Harrison-Okene

„Es war gegen fünf Uhr morgens“, erzählt Harrison Okene (siehe Foto):Ich war gerade auf dem WC, als das Schiff zu sinken begann. Es ging alles sehr schnell. Ich schaffte es nicht mehr bis zum Notausgang und sah, wie drei der Besatzungsmitglieder in die offene See geschwemmt wurden.“

Ihn selbst drängt das Wasser ihn in ein anderes WC und reißt ihn mit dem Schiffswrack in 30 Meter eiskalte Tiefe.

„Ich trug nichts am Leib als meine Unterhose. Während das Wasser immer weiter in die Kabine drängte, betete ich wie ein Verrückter. Meine Frau hatte mir kurz zuvor einen Psalm per SMS geschickt. Den habe ich immer wieder gebetet, während das Wasser um mich immer kälter wurde.“

Der Allmächtige erhört ihn. In dem Kiel des nach oben gekenterten Schiffes bildet sich eine Luftblase, zu der sich Okene durchkämpft. Dort harrt er aus. Seine einzige Verpflegung: eine Flasche Coca Cola.

„Um mich war es stockfinster und laut. Ich weinte und schrie zu Christus, dass er mich retten soll. Die ganze Zeit betete ich. Ich war so hungrig und durstig, völlig durchgefroren. Ich flehte Gott an, daß er mir irgendein Licht schenkt.“

Über sechzig Stunden harrt er in seinem eiskalten, dunklen Grab aus. Er ist am Verdursten, die Haut löst sich bereits von seiner Zunge: „Ich dachte, das ist das Ende.“

„Doch dann hörte ich ein Klopfen.“ –  Es sind die Rettungstaucher, die im Schiffswrack die Leichen bergen wollen. Okene greift nach einem der Taucher –   und ist gerettet.

Quelle: Miriam Hinrichs in http://www.jesus.ch/n.php?nid=246348

Foto: Facebook


Evangelische Karmelmission: Kirche darf dem Islam kein Propagandaforum bieten

Scharfe Kritik an Auftritten von islamischen Geistlichen in Kirchen hat der Leiter der unter Muslimen tätigen „Evangelischen Karmelmission“, Martin Landmesser, geübt.

„Es kann nicht Aufgabe der Gemeinde von Jesus Christus sein, den Repräsentanten einer antichristlichen Lehre wie dem Islam Propagandaplattformen zu bieten. Vielmehr sollten Christen sich klar von der Lehre des Islam distanzieren, den Muslimen jedoch das Evangelium von Jesus Christus weitergeben“, schreibt Landmesser in einem Beitrag für die Zeitschrift „Diakrisis“ der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften.

Moschee in Bonn

Moschee in Bonn

Als Beispiel nennt er die „Kanzelrede“ des islamischen Imam Benjamin Idriz in einem evangelischen Abendmahlsgottesdienst am 10. März 2013 in der St.-Lukas-Kirche in München. Stadtdekanin Barbara Kittelberger und Regionalbischöfin S. Breit-Keßler hatten der Mitwirkung  des Imam zugestimmt.

Wie Landmesser weiter ausführt, sollten die Islambeauftragten der Kirchen genau wissen, dass der Koran das Evangelium bekämpfe. Der Koran, an den die Muslime als die wörtlich diktierte Offenbarung Allahs glauben, lehne die Gottheit Christi und seine Kreuzigung ab; er verzeichne Jesus zu einem Vorboten Mohammeds:

„Trotz dieses klaren antichristlichen Inhaltes der islamischen Lehre bietet die Kirche dem Islam eine Plattform  –  nicht nur in ihren Akademien, sondern zunehmend auch in ihren sakralen Räumen.“

Dabei sei nach der islamischen Theologie eine Kirche nichts anderes als ein „Götzentempel“, ein „Haus der Vielgötterei“ oder ein „Hort der Satane“. Unter „normalen Umständen“ habe, so Landmesser, ein Muslim einen solchen „Tempel“ zu meiden.

Der Islam sehe jedoch, wie bei vielen seiner Verbote, auch hier Ausnahmen vor: „Das islamische Gesetz erlaubt einem Muslim den Kirchenbesuch vor allem dann ausdrücklich, wenn dieser zur Einladung der Christen zum Islam dient.“ In dieser Hinsicht sei der Auftritt von Imam Idriz  –  islamisch gesehen  –  vorbildlich gewesen. Er habe dabei Abraham als „den gemeinsamen Glaubensvater“ bezeichnet, jedoch die Tatsache unterschlagen, dass der islamische Abraham (Ibrahim) mit dem biblischen Patriarchen nicht viel zu tun habe.

Im islamischen Schrifttum lernten Muslime etwa, dass Abraham zu Allah gefleht habe, er möge Mohammed als den künftigen Propheten senden. Was sich in der Münchner St.-Lukas-Kirche ereignet habe, sei von zahlreichen Christen zu Recht als der Versuch einer Religionsvermischung bezeichnet worden.

Die Evangelische Karmelmission unterhält Regionalbüros in 20 Ländern mit mehr als 200 Mitarbeitern. Mit der Herausgabe christlicher Literatur in 43 verschiedenen Sprachen ist sie einer der größten Fachverlage für evangelistische Literatur in der islamischen Welt.

Quelle: http://www.idea.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen: Ouotenfrau statt Sachkompetenz?

Von Felizitas Küble

Was CDU-Chefin Angelika Merkel mit der Ernennung ihrer „Kronprinzessin“ Ursula von der Leyen aus dem Hut zauberte, ist nicht nur unsinnig, sondern geradezu grotesk: be2004_38_551

Obwohl Frau von der Leyen einräumt (was ohnehin offensichtlich ist), daß sie von verteidigungspolitischen Inhalten und Aufgaben schlicht nichts versteht, erscheinen Sachkompetenz und profundes Fachwissen bei der Übernahme hoher politischer Ämter nicht nur überflüssig, sondern fast störend  –  frei nach dem Motto: je dummer, je doller!

Ebenso egal ist es wohl auch, ob die jeweilige Wähler- und Parteibasis mit dem bzw. der Betreffenden etwas am Hut hat oder nicht.

Zunächst zum Wohlvolk, nämlich ihres aus dem Wahlkreis Hannover-II:

Dort holte Frau von der Leyen bei der Bundestagswahl 2009 gerade einmal 32,1% Erstimmen für sich, bei der vorigen Wahl waren es „immerhin“ bescheidene 33,9%.  –  Mit anderen Worten: die niedersächsische Aufsteigerin gelangte nur über die Parteischiene bzw. Landesliste ins Parlament.

Auch in der CDU selbst hält sich die Beliebtheit der so verbissen für Frauenquote und „Emanzipation“ streitenden Ministerin in engen Grenzen (siehe hierzu ihr mageres Ergebnis als Parteivize).

Die akademisch gebildete Medizinerin kam einst in Niedersachesen nicht zuletzt als Tochter des dortigen ehem. Ministerpräsidenten Ernst Albrecht nach oben, wie das Kulturmagazin CICERO ausführlich schildert.

In einer Online-Umfrage von „Bild.de“ mit mehr als einer Million Teilnehmern gaben 75 Prozent an, daß sie Frau von der Leyen als Verteidigungsministerin nicht gut finden.

Will die Kanzlerin jetzt die Bundeswehr als „letzte Männerbastion“ in der Politik mit einer überzeugten Feministin besetzen? Oder ist dieses neue Amt gar Leyens „Probelauf“ für eine spätere Kanzlerschafts-Kandidatur?  – Soll damit signalisiert werden: Eine Verteidigungsministerin hat auch das Zeug für eine Kanzlerin?


Lebensrechtler weltweit entsetzt: Papst entläßt Kardinal Burke aus der Bischofskongregation

Raymond L. Burke: eine starke Stimme für das Leben!

Nachdem bekanntgegeben wurde, daß der  –  als unerschrockener Abtreibungsgegner von Lebensrechtlern hochgeschätzte  –  Kardinal Raymond Leo Burke nicht mehr der wichtigen Kongregation für die Bischöfe angehören wird, macht sich weltweit  –  vor allem in den USA  –  große Enttäuschung über diese päpstliche Entscheidung breit.  ab-burke_final-interview

Der frühere US-amerikanische Erzbischof Burke (siehe Fotos) wird zwar weiter seiner Haupttätigkeit nachgehen, nämlich der Leitung des obersten vatikanischen Gerichts (er ist Präfekt der „Apostolischen Signatur“).

Gleichwohl wird seine Entfernung aus der einflußreichen Bischofskongregation (sie ist zuständig für die Ernennung von Bischöfen in der katholischen Weltkirche) seitens führender Lebensrechtlern als unerfreuliches Ereignis aufgefaßt, denn der unerschrockene Kardinal gilt als entschiedener Verfechter einer klaren Marschroute gegen Abtreibung.

Wir haben hierüber im CHRISTLICHEN FORUM seit Jahren berichtet.

Der amerikanishe Kurien-Kardinal war es auch, der im Mai 2013 alle katholischen Bischöfe dazu aufgefordert hat, am jeweiligen „Marsch für das Leben“ im eigenen Land persönlich teilzunehmen und sich keineswegs auf das Absenden von Grußworten zu beschränken.

Zudem war der couragierte Kirchenmann in seiner Amtszeit als US-amerikanischer Bischof vor allem dadurch bekanntgeworden, daß er Pro-Abtreibungs-Politikern öffentlich ins Gewissen redete und erklärte, sie seien laut Kirchenrecht (vlg. can 915 CIC) nicht zum Tisch des HERRN zugelassen. fssp-pa00255 - Kopie

Der unerschrockene Oberhirte wurde in seinen Aussagen und seiner eindeutigen Linie vom damaligen Glaubenspräfekten Joseph Kardinal Ratzinger ausdrücklich unterstützt.

Für die Lebensrechtsverbände in aller Welt war Kardinal Burke quasi ihr „oberster Verbündete in der Vatikanischen Kurie“, wie das amerikanische  Infoportal „Life-Site-News“ erläutert.

Kardinal Burke beteiligte sich am „Marsch fürs Leben“

Auch Virginia Nunziante, die Leiterin des italienischen „March for Life“ (Marsch für das Leben), schätzt den zeitgeistkritischen, unbeugsamen Kirchenmann Burke sehr. Er habe einen besonderen Platz in ihrem Herzen, erklärte sie, weil er der einzige Oberhirte in Italien sei, der sich persönlich am Marsch für das Leben beteiligte. Andere Bischöfe aus dem Vatikan und italienischen Bistümern hätten lediglich Grußworte gesendet. untitled

Die Nachricht von Burkes Entfernung aus der Bischofskongregation beschrieb sie als „eine Tragödie“: „Kardinal Burke ist für uns eine Inspiration gewesen“, sagte sie gegenüber „LifeSiteNews“.

John Smeaton, der Präsident der UK-Gesellschaft zum Schutz ungeborener Kindern, würdigte den Kurien-Erzbischof ebenfalls:

„Furchtloser Beschützer ungeborener Kinder“

„Kardinal Raymond Burke ist ein großartiger Kirchenmann und furchtloser Beschützer ungeborener Kinder, die Mutter Teresa zu Recht die Ärmsten der Armen bezeichnete. Wir brauchen starke Männer wie Kardinal Burke und sein klares Bekenntnis, daß Abtreibung das größte Menschenrechtsproblem unserer Zeit ist.“

Jim Hughes, Präsident der „Koalition für das Leben“ in Kanada, bekräftigte ebenfalls gegenüber LifeSiteNews, Kardinal Burke sei „ein feiner Kerl“: 

„Wir bedauern, daß er nicht mehr bei der Kongregation für die Bischöfe tätig ist und hoffen, daß die päpstliche Entscheidung nicht etwa wegen Burkes starker konservativer Ansichten erfolgte.“

„Eine sehr enttäuschende Entscheidung“

Eine weitere führende Person in der US-Lebensrechtsbewegung, Deal Hudson, bezeichnete die Entfernung Kardinal Burkes von der Kongregation ebenfalls als „eine sehr enttäuschende Entscheidung.“ 

Der Kirchenmann sei von glaubenstreuen Katholiken in Amerika als „einer unserer wichtigsten geistlichen Führer“ angesehen worden. Die Entlassung bedeute in der gegenwärtigen Sitution, daß Kardinal Burke weniger Einfluß haben werde: „Das ist keine gute Neuigkeit für uns hier in den Vereinigten Staaten.“

Austin Ruse, Präsident der katholischen Liga für Familie und Menschenrechte (er betreibt familienfreundliche Lobbyarbeit bei den Vereinten Nationen) erklärte gegenüber LifeSiteNews: „Ich bin untröstlich, dass Kardinal Burke beiseite geschoben wurde.“ 

Er fügte hinzu, dies sei „die schlechteste Kirchen-Nachricht“, die er in letzter Zeit gehört habe. Kardinal Burke sei „ein guter und freundlicher Mensch“, der einen starken Eindruck und Einfluß auf den US-Episkopat (die  nordamerikanischen Bischöfe) ausübe.

Auch Pro-Life-Führer aus Lateinamerika reagierten fassungslos auf die Nachricht von Burkes Sturz:

Christine Vollmer, Präsidentin der lateinamerikanischen „Allianz für die Familie“,  hielt die Meldung zunächst für einen Irrtum und konnte sie kaum glauben. Mittlerweile meint sie, Kardinal Burke sei vielleicht das Opfer einer vatikaninternen Intrige geworden  – und der Papst von falschen Informationen beeinflußt, wie sie gegenüber LifeSiteNews erläuterte.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Quelle für die zitierten Äußerungen und das 2. Foto: http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=&to=de&a=http%3A%2F%2Fwww.lifesitenews.com%2Fnews%2Fpro-life-leaders-shocked-by-removal-of-cardinal-burke-from-important-vatica


„Reine Hände und ein lauteres Herz“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 24 (23),1-2.3-4ab.5-6.

Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn ER hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des HERRN
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom HERRN
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.