Der ADVENT: eine Zeit der Buße und Besinnung – und nicht des Frohsinns

Von Jörgen Bauer

Dieser Tage stieß ich auf ein nettes Adventsgedicht von Ulrike Rosenreich, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte: Akelei-DSC_0789-3-2

Zwischen Erntedank und Karneval     
kommst du in diese Welt.
Im Supermarkt im Keksregal
wirst du dann ausgestellt.
Mit Wiege, Englein, süßem Kind
stößt man den letzten drauf,
dass jetzt die Weihnachtszeit beginnt,
die beste Zeit zum Kauf.

Auch wenn ich jedem die Vorfreude und den Besuch des Weihnachtsmarktes gönne: Aber die Adventszeit ist eigentlich keine Zeit für Lichterglanz und Frohsinn, wie er uns in den Kaufhäusern, Super- und Weihnachtsmärken vermittelt wird.

Die kirchliche, liturgische Farbe ist im Advent violett. Violett bedeutet Buße und Einkehr. Es ist dieselbe Farbe, wie in der Passionszeit. Fröhlichkeit und Lichterglanz sind erst an Weihnachten, bei der Ankunft Jesu Christi, angesagt.

In den heutigen Versen geht es auch um Advent. Wir leben in der Zeit des Zweiten Advents. Wir erwarten die Wiederkunft des HERRN, der diesmal nicht als armes Kind in der Krippe, sondern als Herr aller Herren und König aller Könige für alle Welt unübersehbar in Erscheinung treten wird.  chrkn

Fröhlichkeit, Lichterglanz und Herrlichkeit sind erst dann angesagt, wenn der HERR da ist. Allerdings nur für die, die zu IHM gehören. Die Zeit davor ist einmal eine Zeit der Bedrängnis, aber auch der Einkehr und Umkehr.

So wie beim Sterben Jesu Christi am Kreuz auch die Schöpfung, mit Verfinsterung der Sonne und Erdbeben, reagierte, wird es auch sein, wenn der Herr wiederkommt. Nur in einem erheblich stärkeren, Angst und Entsetzen auslösenden Maße.

Es steht dazu geschrieben, dass Sonne, Mond und Sterne beteiligt sind und die Kräfte der Himmel ins Wanken kommen, also auch der Kosmos reagiert, und bei diesem Gedanken kann einem schon schwül werden:

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne, Mond und Sternen, und den Völkern wird bange sein und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die da kommen sollen über die ganze Erde, denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.   (Lk 21, 25 f)

Wir fühlen uns auf der Erde ziemlich sicher. Naturkatastrophen, die nur die Erde betreffen, sind zwar schlimm genug, aber sie bringen die Erde nicht ins Wanken. Aber wenn das, was wir als absolut unwandelbar ansehen, wie der Schein der Sonne und der Lauf der Gestirne, ins Wanken kommt, dann muss das menschliche Entsetzen und Ohnmachtsgefühl furchtbar sein.

Dieser Tage sah ich wieder eine Sendung in BR-alpha. Der bekannte Professor Lesch sprach über Schwerkraft und auch darüber, dass unser Sonnensystem im Kosmos ziemlich einmalig sein dürfte, weil hier alles gewissermaßen „auf Kante genäht“ ist.

Die Planeten bewegen sich hinsichtlich der Schwerkraft auf einem ganz schmalen Grat, auf dem stabile und gleichmäßige Umlaufbahnen um die Sonne möglich sind. Schon das Fehlen eines Planeten könnte das genau austarierte Verhältnis ins Wanken bringen. Eigentlich ein Wunder, dass trotz störender Einflüsse, durch die Schwerkraft anderer Himmelskörper, alles seinen geordneten Gang geht. Aber dabei muss es nicht bleiben.

Auch wenn das Wunder unseres genau austarierten Planetensystems auf einen Schöpfer weist, ist die Blindheit des Unglaubens doch so groß, dass man lieber von einem „Zufall“ ausgeht, so wie er vorläge, wenn man das ganze Jahr über an jedem Wochenende 6 Richtige mit Zusatzzahl im Lotto hätte.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Medienexperte: Presse soll Herkunft von Tätern eigenverantwortlich nennen dürfen

Von Michael Leh

Viele Medien verschweigen die Herkunft von Straftätern. Dabei berufen sie sich auf eine Richtlinie des Deutschen Presserates. Laut dieser darf die Zugehörigkeit von Verdächtigen oder Tätern zu einer religiösen, ethnischen oder anderen Minderheit nur dann erwähnt werden, wenn es einen „begründbaren Sachzusammenhang“ mit der Tat gebe. prof pöttker 1 farbe

Journalistik-Professor Horst Pöttker (siehe Foto) fordert nun, diese Richtlinie zu streichen. Der 68-Jährige war bis zu seiner Emeritierung in diesem Jahr Inhaber des Lehrstuhls für Theorie und Praxis des Journalismus an der Technischen Universität Dortmund.

Seit diesem Wintersemester unterrichtet er zudem Journalismus an der Universität Hamburg. Mit Fragen journalistischer Berufsethik und der publizistischen Selbstkontrolle hat er sich intensiv befasst, auch mit der medialen Integration ethnischer Minderheiten. Er gehört dem „Rat für Integration“ an, einem interdisziplinären Zusammenschluss von Wissenschaftlern.

Der renommierte Journalistik-Professor hat in einem Beitrag „Schluss mit der Selbstzensur“  in der Wochenzeitung „Die Zeit“ gefordert, Ziffer 12. 1 der Richtlinien des Deutschen Presserates zu streichen. Die vorangehende Ziffer 12 genüge, so Pötter. Sie lautet: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.“

Ziffer 12,1 der Richtlinien ist überflüssig

Prof. Pöttker wendet sich jedoch gegen die anschließende Ziffer 12.1, in der es heißt:  „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

Pöttker nennt es ein „konkretes Formulierungsverbot“, dass  stets ein „begründbarer Sachbezug“ zwischen Tat und Herkunft  eines Täter vorliegen müsse, bevor diese genannt werden dürfe. Er lehnt eine solche „pädagogische und paternalistische Auffassung“ ab. pc_pi

Journalisten sollten die „volle Freiheit, aber auch die volle Verantwortung für ihr Handeln“ haben. Ein „starres Formulierungsverbot“ entlaste Journalisten auch „vom Nachdenken über mögliche Problemursachen, die mit der Gruppenzugehörigkeit eines Täters zu tun haben könnten“.

Außerdem halte die Richtlinie das Publikum für dümmer, als es sei. Untersuchungen würden zeigen, dass Leser es merken, wenn die Nationalität eines Täters gezielt weggelassen werde.

Ursprung: Deutsch-amerikanischer Club 1971

Der Medienwissenschaftler weist darauf hin, dass die Ziffer 12.1 der Presserats-Richtlinien auf eine Anregung des Verbands der Deutsch-amerikanischen Clubs von 1971 zurückgeht. Die Jahrbücher des Presserat vermerkten als Ziel der Regelung, „bei der Berichterstattung über Zwischenfälle mit US-Soldaten darauf zu verzichten, die Rassenzugehörigkeit der Beteiligten ohne zwingend sachbezogenen Anlass zu erwähnen“.

Die heutige Formulierung gehe auf ein  Gutachten des früheren Verfassungsrichters Helmut Simon (SPD) im Auftrag des Zentralrats deutscher Roma und Sinti zurück. Simon habe sich darin fast nur auf Artikel 3 Grundgesetz (Gleichheitsgrundsatz und Diskriminierungsverbot) bezogen, jedoch kaum auf Artikel 5 Grundgesetz (Presse- und Meinungsfreiheit).

Seither überschütte der Zentralrat der Roma und Sinti den Presserat jedes Jahr mit Serienbeschwerden.

„Die Zeit“ ließ dem Beitrag Pöttkers einen Gegenartikel der türkischstämmigen Journalistin Canan Topcu folgen, mit dem er widerlegt werden sollte. Das gelang Topcu jedoch mitnichten.

Bezeichnenderweise schrieb sie: „Pöttker geht von einem ,mündigen Publikum´ aus, an das sich Journalisten zu richten hätten. Ich nicht.“  – Dem hielt ein Leserbriefschreiber entgegen: „Ich will als erwachsener Leser behandelt werden, nicht als zu erziehender Unmündiger.“

Lesermehrheit stimmt Prof. Pöttker zu

Die Reaktionen auf den Topcu-Artikel auf „Zeit online“ geben Pöttker recht.

Die Mehrheit der über 570 Leserbriefschreiber wandte sich gegen die „Manipulation durch Weglassen“.  Prof. Pöttker hatte auch  darauf hingewiesen,  dass fast alle Zeitungen bei uns verschwiegen, dass es marokkanischstämmige Jugendliche waren, die im holländischen Almere einen Fußball-Linienrichter tottraten.

Canan Topcu meinte dazu, die Information über die Herkunft der Jugendlichen sei unwichtig. Das sahen die meisten Leser anders, auch unter Verweis auf die hohe Kriminalitätsrate von Marokkanern in Holland. Viele erklärten, dass sie die ethnische Herkunft von Tätern sehr wohl interessiere und man es ihnen überlassen möge, welche Schlüsse sie daraus zögen.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat sich auf seinem Blog ebenfalls kritisch mit dem Beitrag Pöttkers  in der „Zeit“ befasst. Dabei verstieg er sich zu der Behauptung: „Pöttker tut so, als wäre schon die ethnische Herkunft der Täter eine Erklärung für die Tat.“   – Für eine solche Unterstellung bietet der Beitrag Pöttkers nicht den geringsten Anlass.

Jeden Tag wird in Deutschland in unzähligen Fällen, darunter schwerste Gewalt- und Bluttaten, absichtlich die Wahrheit über die Herkunft von Tätern und Tatverdächtigen verschwiegen.

Die bewusste Nachrichtenunterdrückung wird von einem Heer von Journalisten in Zeitungen und Zeitschriften, Nachrichtenagenturen oder Rundfunkanstalten genauso praktiziert wie von Pressestellen der Polizei und anderer Behörden. Geradezu flächendeckend wird damit der Bevölkerung das wahre Ausmaß der (Gewalt-)Kriminalität in vor allem bestimmten Ausländer – bzw.  Migrantengruppen vorsätzlich verheimlicht.

Bevormundung für Leser und Journalisten

Dieses System der Bevormundung und Verschleierung funktioniert deshalb so wirksam, weil es vorgeblich einem edlen Zweck dient, nämlich zu verhindern, dass jemand  wegen seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert wird. Das Diskriminierungsverbot ist grundsätzlich natürlich richtig und nötig.

Doch inwiefern würden beispielsweise „die“ Türken diskriminiert, wenn wahrheitsgemäß darüber berichtet würde, dass eine Gruppe türkischer oder türkischstämmiger Täter mit oder ohne Messer Angehörige einer anderen ethnischen Gruppe angegriffen hat  –  oder ein einzelnes Opfer?

Inwiefern werden „die“ Roma diskriminiert, wenn darauf hingewiesen wird, dass es so gut wie ausschließlich eine rund 1000-köpfige Roma-Sippe ist, die mit hoher krimineller Energie vorwiegend betagte deutsche Rentnerinnen und Rentner mittels des sog. Enkeltricks ausraubt? Mitnichten ist damit doch gesagt, dass dies „alle“ Roma täten oder „alle“ Roma kriminell seien.

Der Dt. Presserat will es jedoch nicht dem Verantwortungsbewusstsein der einzelnen Journalisten überlassen, wie sie mit dem allgemeinen Diskriminierungsverbot umgehen. Vielmehr schreibt er ihnen präzise vor, was sie berichten dürften und was nicht.

Eine Spezialität deutschen Tugendterrors

Weder im Regelwerk des Österreichischen Presserats noch in dem des Schweizer Presserats gibt es eine vergleichbare Vorschrift, wonach die Herkunft eines Täters nur dann genannt werde dürfe, wenn es zwischen ihr und der Tat einen „begründbaren Sachbezug“ gebe.

Es handelt sich hier um eine Spezialität deutscher Vorschriftenmacher und deutschen Tugendterrors. Was ein „begründbarer Sachzusammenhang“ ist und was nicht, darüber befindet natürlich auch der Presserat selber.

Wie Professor Pöttker schreibt, handelt es sich bei dieser Vorschrift um die „einzige Regel im Pressekodex, die ein Veröffentlichungsverbot konkret formuliert, ohne durch die professionelle Wahrheitspflicht oder die in Grundgesetz Artikel 5 genannten legitimen Einschränkungen der Pressefreiheit (Persönlichkeits- und Jugendschutz, allgemeine Gesetze) gedeckt zu sein.“

Sie lasse den Journalisten wenig Ermessensspielraum. Solange diese Vorschrift existiere, habe  der deutsche Pressekodex kaum Chancen, von Journalisten mit geschärftem professionellem Selbstverständnis ernst genommen zu werden.

Bereits im Jahr 2002 schrieb Pöttker in seinem Beitrag „Wann dürfen Journalisten Türken Türken nennen?“ in der Fachzeitschrift „Publizistik“, das „wichtigste Qualitätskriterium“ für die journalistische Arbeit sei die Wahrheit.   

Michael Leh ist politischer Journalist und lebt in Berlin


Die meisten US-amerikanischen Christen glauben an die Jungfrauengeburt

Zustimmungsrate bei Evangelikalen höher als bei Katholiken

Fast drei Viertel der erwachsenen US-Amerikaner (73 Prozent) glauben, daß Christus von einer Jungfrau geboren wurde. Das hat eine repräsentative Umfrage des Pew-Forschungsinstituts ergeben. 19 Prozent teilen diese Auffassung nicht, sieben Prozent wollten sich nicht dazu äußern oder sagten, daß sie es nicht wüßten. img_2818_krippe+grossMA28461160-0083

Am meisten ausgeprägt ist der Glaube an die jungfräuliche Empfängnis Christi unter weißen Evangelikalen (97 Prozent), farbigen Protestanten (94 Prozent) sowie weißen Katholiken: 88 Prozent. (Die Evangelikalen sind theologisch konservative Protestanten.)

Insgesamt betrachtet liegt die Zustimmungsrate bei den Protestanten bei 87 Prozent und bei den Katholiken bei 86 Prozent. Auch 32 Prozent der religiös Ungebundenen gaben an, daß sie an die Jungfrauengeburt glauben.

Bei jungen US-Amerikanern fällt die Zustimmung zu dieser Frage geringer aus als bei Älteren: Unter den 18- bis 29-Jährigen US-Amerikanern sind genau zwei Drittel der Überzeugung, daß sich dieses Wunder ereignet hat. Bei allen, die 30 Jahre und älter sind, liegt die Zustimmung bei 76 Prozent.

Quelle: http://www.idea.de

 

Diesen Artikel:


Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche

Psalm 33(32),2-3.11-12.20-21

Preist den HERRN mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!
Singt ihm ein neues Lied,
greift voll in die Saiten und jubelt laut!

Der Ratschluß des HERRN bleibt ewig bestehen,
die Pläne seines Herzens überdauern die Zeiten.
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist,
der Nation, die ER sich zum Erbteil erwählt hat.

Unsere Seele hofft auf den HERRN;
ER ist für uns Schild und Hilfe.
Ja, an ihm freut sich unser Herz,
wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.


Hl. Elisabeth: „Wer bin ich, daß die Mutter meines HERRN zu mir kommt?“

Heute liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 1,39-45:

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.  media-375127-2

Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme:

Gesegnet bist Du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines HERRN zu mir kommt?

In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.

Selig, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der HERR ihr sagen ließ.


Der Limburger Generalvikar über die Tragödie des Bischofs Tebartz-van Elst

In einem bemerkenswerten Beitrag unter dem Titel „Selten erlebt, daß Personen so zerstört worden sind“ berichtet die Tageszeitung DIE WELT aus Berlin am heutigen Samstag online über das monatelange Kesseltreiben gegen den Limburger Bischof  Franz-Peter Tebartz-van Elst, der sich seit einiger Zeit im niederbayerischen Benediktinerkloster Metten aufhält.

Die WELT-Redaktion nimmt bezug auf ein Interview, das die Würzburger katholische „Tagespost“ mit dem neuen Limburger Generalvikar Wolfgang Rösch geführt hat:

Foto: PRO

Foto: Medienmagazin PRO

Die Lage der Diözese verglich der Generalvikar mit einer „klassischen Tragödie, in der zwischen Schuld und Schicksal kaum noch zu unterscheiden“ sei. Derzeit lasse sich „nicht objektiv sagen, was nicht in Ordnung war und wo jemand zum Opfer geworden ist“.

In der gesamten Diskussion ist nach Röschs Worten „vieles überzogen worden“. Er habe „selten erlebt, dass Personen so zerstört und verletzt worden sind“. Es gebe Menschen, die darunter litten, wie mit Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst umgegangen werde. Und „auch die Kritiker des Bischofs leiden“.

Zudem verletze es viele Katholiken, „wenn von ihrem Bischof nur noch als ‚Protzbischof‘ geredet wird“.

Tebartz-van Elst werde in den Festtagen Besuch aus Limburg erhalten, kündigte Rösch an. „Ich fahre nächste Woche nach Metten“, erklärte er und bescheinigte dem Bischof einen „sehr fairen und guten Umgang“ mit der Situation, „indem er jetzt nicht in die Leitung eingreift“.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article123190655/Selten-erlebt-dass-Personen-so-zerstoert-worden-sind.html