Hamburg: erneut brutale linksradikale Gewalt gegen Polizisten

Pressemitteilung der GdP (Gewerkschaft der Polizei) in Hamburg:

Nach unseren Informationen wurden am späten Abend des 28.12.2013 eine Kollegin und zwei Kollegen durch den Angriff einer gewalttätigen Personengruppe (nach ersten Informationen linksautonomes Klientel) verletzt.

Ein Kollege wurde durch einen Steinwurf aus kürzester Distanz im Gesicht schwer verletzt, eine Kollegin erhielt Pfefferspray ins Gesicht und ein weiterer Kollege wurde durch einen Steinwurf am Bauch verletzt. Alle verletzten Beamten waren nicht mehr dienstfähig.

Zu diesem Gewaltausbruch nehme ich im Namen der GdP wie folgt Stellung:

„Es handelt sich hier um einen brutalen und feigen Angriff auf Kolleginnen und Kollegen, der das Ausmaß der kriminellen Energie deutlich macht, dem die Polizei gegenübersteht.

Wenn ein Stein aus kürzester Distanz in das ungeschützte Gesicht eines Kollegen geworfen wird, dann wird hier der Tod eines Menschen offensichtlich in Kauf genommen. Es muss jedem klar sein, dass eine Dimension erreicht wurde, die den Schusswaffengebrauch, den sich vor dem Hintergrund der sich dann ergebenden Folgen niemand vorstellen und wollen kann, dennoch wahrscheinlich machen könnte.

Die GdP fordert alle Parteien in dieser Stadt auf, sich ohne Wenn und Aber hinter und vor die Polizeibeamtinnen und -beamten zu stellen und dies nicht nur mit warmen Worten!“

Gerhard Kirsch
(Landesvorsitzender der GdP Hamburg)


Regensburger Bischof eröffnet Sternsinger-Aktion: ein Segen für Kirche und Welt

Rund 800 Jungen und Mädchen aus den Pfarreien der gesamten Diözese Regensburg trafen sich am Montag in Saal an der Donau zur diözesanen Eröffnung der Aktion Dreikönigssingen 2014. „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“ – so lautet das aktuelle Motto. Sternsinger 3

Bischof Rudolf Voderholzer feierte anlässlich der großen Spendenaktion mit den Jugendlichen eine Andacht in der Christkönigskirche. In der nahegelegenen Grundschule hatten die Jugendlichen zuvor Gelegenheit, sich zu schminken und die traditionellen Sternsingerkostüme um Caspar, Melchior und Balthasar anzulegen.

In einem nicht mehr enden wollenden Zug zogen die Sternsinger sodann durch die Stadt zum Gotteshaus. Hier wartete bereits Bischof Rudolf an der Kirchenpforte, um jeden Sternsinger persönlich mit Handschlag und einem guten Wort zu begrüßen.

Alle Plätze der Kirche waren mit den Sternsingern in ihren prunkvollen Gewändern besetzt, als Bischof Voderholzer das Wort an sie richtete: Sternsinger 4

„Weihnachten gehört an die große Glocke gehängt. Das ist der allererste und wichtigste Sinn dieses Hochfestes. Die Idee, dass Jesus als kleines Kind geboren werden wollte und damit als Menschenkind zu uns Gläubige gekommen ist“, erklärte der Bischof und zeigte sich begeistert darüber, dass so viele „gläubige Könige“ an diesem Tag nach Saal gekommen seien.

Nicht jeder, der zu Weihnachten einen beleuchteten Baum im Garten stehen hat, habe auch eine lebendige Beziehung zum Glauben und zu Gott. Dazu, so Bischof Rudolf, seien Menschen nötig, die diesen Glauben bezeugten: „Ich danke Euch allen für dieses gewaltige Glaubenszeugnis! Ihr seid ganz nach dem Geschmack von Papst Franziskus, der sich wünscht, dass der Glaube unter die Leute gebracht wird“, betonte Bischof Rudolf Voderholzer an die Jungen und Mädchen gewandt. Sternsinger 1

Als zweiten wichtigen Punkt sei zu nennen, dass die Sternsinger den Segen in die Häuser der Menschen brächten. Damit seien sie ein Segen für die Menschheit:

„Eure Gaben schenken Hoffnung für die Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit. Ich wünsche Euch viel Freude, wenn ihr als Sternsinger unterwegs seid und passt gut auf Euch auf“, ermutigte der Bischof die vielen Sternsinger abschließend.

Nach der feierlichen Andacht zog der Regensburger Oberhirte mit Stadtpfarrer Andreas Weiß, Domkapitular Peter Hubbauer, Domkapitular Thomas Pinzer und Jugendpfarrer Domvikar Thomas Helm und den zahlreichen Sternsingern mit ihren Begleitern wieder zurück in die Schule.

Dort gab es für alle eine kleine Brotzeit und wärmenden Tee. Gleichzeitig hatten die Mädchen und Buben Gelegenheit, ihren Bischof einmal persönlich zu begegnen.

Nach der heutigen großen Eröffnung senden die Pfarreien im Bistum Regensburg die Sternsinger rund um die Tage von Dreikönig aus, um Spenden für die wertvolle Projektarbeit zu sammeln.

Quelle für Text und Fotos: Bistum Regensburg

 


Buch-TIP: „Das Parlament der Tiere“ ist nahezu genial und echt „Fabel-haft“

Von Cordula Mohr

Dieses originelle Buch  – eigentlich eine politische Fabel –  hat mir sehr gut gefallen. Es ist durch das F(f)abel-hafte darin echt interessant für jeden, der sich für politische Vorgänge  und das dort übliche Machtgefüge begeistern kann. Buchumschlag-Titel-A5

Die heitere Art und Weise, wie der Autor die vielen verschiedenen Tiere mit der menschlichen Mundart kombiniert, finde ich nahezu genial.

Das ansprechend illustrierte Buch ist humorvoll geschrieben  – freilich weiß der Verfasser zugleich um die Grenzen des guten Tons und Anstandes.

Auf jeder Seite kommt eine neue Aktion  –  und man hat es regelrecht vor Augen, was los ist, wenn die Tiere Politik gestalten würden:

Der Platzhirsch fällt immer mehr damit auf, dass er eine „rot-braune“ Poltik verwirklichen will. Wie allzu „menschlich“ bzw. menschenähnlich er seinen Wahlkampf führt, verblüfft den Leser immer von neuem. 

Cordula Mohr

Cordula Mohr

Auch das Lager der Opposition möchte die Macht erringen. Dem Leser bleibt es verborgen, ob es bei denen besser zugehen würde, denn  deren Gegenkandidat ist ein Wolf im Schafsfell…

Dieses Buch von Thomas Böhm aus Berlin ist eine amüsante Abwechsung zu den ansonsten oft bitteren Nachrichten aus Politik und Gesellschaft.

Meinem Vater habe ich die Polit-Fabel zum 85. Geburtstag geschenkt  –  und er hat es neben den vielen anderen geschenkten Büchern als erstes gelesen und sehr positiv darauf reagiert. Danach wollte meine Mutter es unbedingt auch lesen…

Das Cover und die gelungenen Zeichnungen sind sehr ansprechend und wecken die Lust auf das Lesen. Auch jüngere Leute werden begeistert sein.

Bestellung dieses Buches bei: bestellung@das-parlament-der-tiere.de (Ladenpreis 12,99 € plus 2 € Versandkosten)  –  oder portofrei bei uns: felizitas.kueble@web.de, Tel. 0251-616768.

Cordula Mohr (siehe Foto) ist ALFA-Vorsitzende von Rheine und Mutter dreier Kinder; sie lebt in Rheine (NRW)


Hamburg: Polizisten organisieren eine Protest-Mahnwache am Neujahrstag

Aufruf der Hamburger Polizeigewerkschaft (DPolG):

Hamburgs Polizistinnen und Polizisten sind wütend. In den letzten Wochen und Monaten hat sich wieder einmal gezeigt, welchen Stellenwert die Polizei im Hamburger Senat (SPD) besitzt. logo_lang

Die Deutsche Polizeigewerkschaft Hamburg (DPolG) ruft alle Hamburger Polizeibeamtinnen und -beamten auf, gegen die jüngsten Sparbeschlüsse der Innenbehörde öffentlich zu protestieren und dem Ersten Bürgermeister, Olaf Scholz (SPD), ihre berechtigte Wut, Verärgerung und Enttäuschung über den aktuellen Umgang mit der Polizei und unseren Kolleginnen und Kollegen zu zeigen.

Dazu Freddi Lohse, stellvertretender Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg (DPolG):

„Es ist erschreckend, was die Polizistinnen und Polizisten in Hamburg alles ertragen müssen. Erst ‚verdient‘ der Innensenator mal eben 900.000 Euro durch die Streichung von Beförderungen bei der Polizei, im Gegenzug dürfen aber genau diese Polizeibeamten ihren Kopf hinhalten, wenn es darum geht marodierende Gewalttäter im Schanzenviertel und auf St. Pauli unter Kontrolle zu bringen. logo_lang

158 verletzte Kolleginnen und Kollegen sind das Ergebnis. Und was macht der Innensenator? Der vergnügt sich während der Gewaltexzesse bei einem Fußballspiel des HSV.“

Wertschätzung sieht anders aus! Insbesondere dann, wenn es sich um die schwersten Ausschreitungen der letzten Jahre handelt. Polizistinnen und Polizisten sind bekanntermaßen nicht die Großverdiener dieser Stadt, sie arbeiten an Wochenenden, Weihnachten, Silvester und Feiertagen, beschützen Politiker und müssen immer dann einspringen, wenn die Politik, wie bei der Flora, versagt.

„Die Kolleginnen und Kollegen sind wütend, fühlen sich missbraucht und als Dank streicht der Innensenator (SPD) die Hälfte aller möglichen Beförderungen. Mit dieser Mahnwache wollen wir ein deutliches Zeichen in Richtung des Ersten Bürgermeisters setzen.

Olaf Scholz muss dieser Sparwut endlich ein Ende setzen und als oberster Dienstvorgesetzter der Innenbehörde klare Anweisungen geben, dass der Bogen überspannt wurde! Es bleibt, wie es war, egal, wer regiert, die Polizei verliert und gegen diese Senatspolitik werden wir nicht müde zu protestieren“, so Freddi Lohse weiter.

Mahnwache am Mittwoch, dem 1. Januar 2014, um 12 Uhr, vor dem Hamburger Rathaus (Rathausmarkt).

Quelle: http://www.dpolg-hh.de/2013/12/unser-protest-geht-weiter/

Fotos: DPolG


Ministerin Schwesig diffamiert Mütter, die ihre Kinder nicht in Kitas abschieben

Von Birgit Kelle

Auch im kommenden Jahr gibt es wieder eine Menge zu tun, vielleicht sogar mehr denn je, sieht man sich den Vertrag der Großen Koalition einmal in Sachen Familie an.

Mit Frau Schwesig als neuer Familienministerin erwarte ich für die Familien, die gerne selbst ihre Kinder erziehen wollen, ehrlich gesagt überhaupt nichts. 558387_344678045621010_604335282_a

Nur zur Erinnerung, Frau Schwesig ist diejenige, die davon ausgeht, dass mit einer Einführung des Betreuungsgeldes Frauen zu „Gebärmaschinen“ gemacht werden.

Es ist auch die Frau Schwesig, von der das Zitat stammt: „Mit dem Betreuungsgeld wird die Bundesregierung nun die Kinder aus den Kitas herauskaufen. […] Die Leidtragenden sind die Kinder, denen die frühkindliche Bildung in den Kitas vorenthalten wird.“

Ich gehöre also mit zu diesen Müttern, die als Gebärmaschine ihren Kindern Bildung vorenthält und damit ihren Kindern Leid zufügt.

Wenn Sie in dem Gesamtdokument den Abschnitt über Familie lesen, werden Sie feststellen, es wird nichts Großartiges geben. In Sachen und Jugend- und Mädchenpolitik steht dort übrigens, die „geschlechtsspezifische Arbeit mit Jungen und Mädchen soll weiterentwickelt und Rollenstereotypen entgegengewirkt werden“.

Da sind sie wieder die Rollenstereotypen, die man nicht haben will, also diese bösen Vorbilder von Männern, die ihre Familie mit täglicher Arbeit ernähren und die Frauen, die sich um ihre Kinder kümmern.

Als kleines Schmakerl steht in diesem Koalitionsvertrag, man wolle die Geschichte der Frauenbewegung während der Umbruchszeit in der DDR einmal richtig dokumentieren lassen natürlich von Deutschlands Frauenarchiven  –  derer es nur ein wesentliches gibt, nämlich das von Alice Schwarzer in ihrem Frauenturm.

Damit dürfte die Grand Dame das Überleben ihrer Existenz wieder einmal finanziell abgesichert haben auf die nächsten Jahre. Für sowas haben wir also Geld.

Ich würde ja gerne mal die Geschichte der finanziellen Ausbeutung von Müttern vor allem in der Rente und wo das seinen Anfang genommen hat, wissenschaftlich aufarbeiten lassen. Fürchte aber, dafür findet sich keine Subvention…

 


Hamburg: Angriffe vermummter Randalierer auf Polizeibeamte – drei Verletzte

Pressemitteilung der Hamburger Polizei:

Tatzeit: 28.12.2013, 23:03 Uhr
Tatort: Hamburg-St.Pauli, Reeperbahn/Davidstraße

Beamte der Davidwache wurden aus einer Personengruppe heraus gezielt angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zur Tatzeit skandierten 30 bis 40 dunkel gekleidete, zum Teil (u.a. mit St.Pauli-Schals) vermummte Personen in Sprechchören: „St.Pauli – Scheißbullen – Habt Ihr immer noch nicht genug!“

Als Polizeibeamte daraufhin aus der Davidwache herauskamen, wurden sie an der Ecke Reeperbahn/Davidstraße aus der Personengruppe heraus gezielt und unvermittelt mit Stein- und Flaschenwürfen angegriffen.

Dabei erlitt ein Polizeibeamter (45) einen Kiefer- und Nasenbruch sowie eine Gesichtsschnittverletzung, als ihm einer der Täter aus nächster Nähe einen Stein ins Gesicht schlug. Der Polizist musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Einer Polizeibeamtin (48) wurde Pfefferspray in die Augen gesprüht; ein 49-jähriger Polizeibeamter erlitt ein Bauchhämatom. Auch sie mussten ärztlich in einem Krankenhaus versorgt werden.

Die Tätergruppe konnte zurückgedrängt werden und entfernte sich schließlich in Richtung Beim Grünen Jäger. Hier wurde wiederholt Pyrotechnik gezündet. Acht Personen konnten überprüft und im Weiteren des Platzes verwiesen werden. Anschließend löste sich die Gruppe auf. Gegen 1 Uhr hatte sich die Lage beruhigt.

Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch: „Derart zielgerichtete und massive Übergriffe auf Polizeibeamte sind unerträglich. Ich bin entsetzt über die Gewalt, bei der unsere Beamtinnen und Beamten zum Teil schwer verletzt wurden. Ihnen wünsche ich schnelle und gute Genesung. Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele ist völlig ungeeignet und kontraproduktiv. Unterdessen hat das Landeskriminalamt die Ermittlungen gegen die Gewalttäter unverzüglich aufgenommen.“

Zeugen, die Angaben zum Tathergang und/oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.

Quelle: http://www.hamburg.de/clp/polizeimeldungen/clp1/polizeipresse/pm/6337/2629320/pol-hh-131229-2-angriff-auf-polizeibeamte-drei-verletzte

FOTO: Polizeigewerkschaft (GdP)

Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214 / Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

Die Witwe Hanna, eine Prophetin, preist die Ankunft Christi im Tempel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 2,36-40:

Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren.

Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. 2_atk2926-170x115

In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des HERRN vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.

Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.