Hamburg: Super-Soli-Kundgebung für die Polizei – Schulter an Schulter gegen Gewalt!

Pressemitteilung der GdP (Gewerkschaft der Polizei) in Hamburg:

Viele Bürgerinnen und Bürger bekundeten ihre Solidarität mit der Hamburger Polizei und standen mit den Kolleginnen und Kollegen der DPolG, des BdK und der GdP Seite an Seite auf dem Rathausmarkt. 29

Bereits in den letzten 48 Stunden stellten sich mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürger auf der Facebookseite „Solidarität mit den Beamtinnen und Beamten der Davidwache“ auf die Seite der Polizei!

Der 1. Bürgermeister, die Bürgerschaftspräsidentin und auch hochrangige Vertreter der SPD, CDU und der FDP bekundeten ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Polizei!

Dazu Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP:
„Die GdP verfolgt ein klares Ziel: Wir müssen auf der Seite der Berufsvertretungen in den entscheidenden Themen einig sein, um so gegenüber der Politik mit vereinigten Kräften die Interessen der Kolleginnen und Kollegen vertreten zu können! Bereits mit der Initiative zur Zusammenarbeit in der Heilfürsorgeproblematik ist es uns gelungen  –  und heute auf dem Rathausmarkt erneut!

Langsam, aber sicher trägt dieser Ansatz Früchte. Die Kolleginnen und Kollegen erwarten nicht nur „warme Worte“; sie erwarten, dass sie Berufsperspektiven erhalten  –  und der erste Schritt wäre das im vergangenen Jahr gegebene Versprechen der Beförderungen nach Maßgabe frei werdender Stellen einzuhalten!

Wir danken allen Hamburgerinnen und Hamburger für ihre Solidarität und für die große Unterstützung!“

Quelle: http://www.gdp.de/gdp/gdphh.nsf/id/DE_Mahnwache-auf-dem-Rathausmarkt

Foto: R. Goebeler, GdP Hamburg

 


„Zum neuen Jahr“ mit Eduard Mörike

In IHM sei´s begonnen,

der Monde und Sonnen

an blauen Gezelten

des Himmels bewegt.

Du, Vater, Du rate,

lenke Du und wende!

HERR, Dir in die Hände

sei Anfang und Ende,

sei alles gelegt!

Eduard Mörike


Pakistan: Christ wurde im Gefängnis geschlagen und zu vergiften versucht

Als „Gefangenen des Monats Januar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die evangelische Nachrichtenagentur IDEA den Christen Zafar Bhatti (siehe Foto) benannt und zu seiner Unterstützung aufgerufen.

Er war am 16. Juli 2012 im islamisch geprägten Pakistan wegen des Vorwurfs der „Blasphemie“ festgenommen worden und ist im Adayala Gefängnis in Rawalpindi inhaftiert. bhatti_zafar_privat13_acdd3bec78

Der Medikamentenverkäufer hatte über Jesus Christus gesprochen und manchmal mit seinen Kunden gebetet. Er ist Gründer der Organisation „Jesus World Mission“, die den Armen helfen will.

Mitte Juli 2012 warf Ahmed Khan, ein Vertreter der radikal-islamischen Gruppe „Jamat Ehl-e-Sunnat“, Bhatti vor, die Mutter des Propheten Mohammed mit einer SMS auf seinem Handy beleidigt zu haben.

Der Christ wurde nach dem Paragraphen 295C des pakistanischen Strafrechts angeklagt, nach dem die Beleidigung Mohammeds mit der Todesstrafe geahndet wird.

Nach Angaben der IGFM ist das Verfahren voller Ungereimtheiten:

Die angebliche Beleidigung der Mutter des Propheten Mohammed würde nach dem milderen Paragraphen 295A geahndet.

Außerdem sei kein Grund ersichtlich, warum Bhatti an ein Mitglied einer radikal-islamischen Gruppe eine beleidigende Botschaft hätte schicken sollen. Der katholische Bischof des Großraums Islamabad-Rawalpindi, Rufin Anthony, vermutet persönliche Animositäten hinter der Anklage.

In der Haft geschlagen und unter Druck gesetzt

Bhatti wurde nach Angaben der IGFM im Gefängnis geschlagen. Außerdem habe es den Versuch gegeben, ihn zu vergiften. Islamische Häftlinge hätten Druck auf Bhatti ausgeübt, seinen christlichen Glauben aufzugeben.

Nach Informationen der internationalen Organisation „Hilfsaktion Märtyrerkirche“  (HMK) soll Bhattis Ankläger seine Beschuldigungen im Oktober widerrufen haben. Bisher hat jedoch keine Verhandlung stattgefunden wegen der Gefahr, daß Bhatti auf dem Weg vom Gefängnis zum Gerichtsgebäude von Fanatikern umgebracht wird.

Quelle (Text/Foto): http://www.idea.de


Merkwürdiges um verschwundene deutsche Goldbarren in New York und Paris

Die „Rückholaktion“ deutscher Goldreserven der Bundesbank aus New York und Paris wirft immer neue Rätsel auf:

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hatte vor Weihnachten angekündigt, dass  37 der insgesamt mehr als 3000 im Ausland lagernden Tonnen Goldreserven „heimgeholt“ worden sind.

Nun erweist sich die Rückführung von wenig mehr als einem Promille der deutschen Goldreserven als großes Mysterium.

Offensichtlich mussten zur Bereitstellung dieser Goldreserven erst Goldbarren „eingeschmolzen“ werden, um den Auftrag ausführen zu können. Von den ursprünglichen Goldbarren, die bereits in den fünfziger und sechziger Jahren nach New York und Paris verbracht wurden, war anscheinend nichts mehr übrig.

Bereits 2012 verweigerte die US-Bank Federal Reserve, bei der die deutschen Goldreserven lagern, eine „physische Inspektion“ der Bestände in New York.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.unzensuriert.at/content/0014601-USA-lieferte-neues-Gold-deutsche-Bundesbank


Der Segen des Hohenpriesters Aaron

Heutige liturgische Festlesung der kath. Kirche: Numeri 6,22-27:

Der HERR sprach zu Moses:  thumb_gemeinde
Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der HERR segne dich und behüte dich.
Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen  –  und ich werde sie segnen.

Hinweis der Redaktion: Diese Segensformel wird mitunter dem hl. Franziskus zugeschrieben, der sie wohl verwendet hat, doch sie stammt aus dem Alten Testament und gilt als „Aaronitischer Segen“ (Aaron war der erste Hohenpriester unter Moses).


ZDF-Moderator Peter Hahne kritisiert zeitgeistig angepaßte Weihnachtspredigten

Kritik an freudlosen Predigten zur Weihnachtszeit übt der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

In seiner Kolumne in der Zeitung „Bild am Sonntag“ vom 29. Dezember zitiert er einen Kollegen, der seit Jahren zum ersten Mal wieder am Christfest eine evangelische Kirche besucht hat: „Die Botschaft war nicht froh, sondern das Pädagogen-Gelaber eines Gleichstellungs- und Flüchtlingsbeauftragten.“ 109fab9abe

Dabei laute die Botschaft des Engels in der Heiligen Nacht doch „Siehe, ich verkündige euch große Freude“ und nicht „Ich verkündige euch große Probleme“. Zwar dürfe und müsse die Kirche auch politisch sein, so Hahne. Doch habe Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) recht mit seinem Wunsch: „Eine Predigt ist etwas anderes als die Tagesschau.“

Der evangelische Theologe Hahne  –  er war von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der EKD  –   fragt, warum die Kirchen nicht die einzigen überfüllten Gottesdienste des Jahres zur Werbung für sich selbst und für die „tolle Botschaft von Freude und Hoffnung“ machen.

Stattdessen würden „blutleere Vorträge gehalten, wie sie jeder Krankenkassenfunktionär und jeder Parteipolitiker besser hinbekommt“.

Jedenfalls sei sein Kollege so niedergeschlagen von der „Weltenmoral des Herrn Pfarrers“ gewesen, dass er nie mehr eine Kirche betreten wolle. Hahnes Fazit: „Ich kann das bedauern, verdenken kann ich es ihm nicht.“

Quelle: http://www.idea.de