Eine kritische Betrachtung zu Garabandal

Widerlegung einer kirchlich nicht anerkannten Erscheinung

Man kann aus vielen Gründen Verständnis dafür aufbringen, dass sich die Anhänger von „Garabandal“ hoffnungsvoll an die Ereignisse klammern, die seit dem Jahr 1961 von mehr oder weniger wissenden Akteuren immer wieder angekündigt wurden.

Das Hauptaugenmerk gilt dabei den angekündigten Ereignissen von „Warnung – Wunder – Strafgericht„.

Nach der „Warnung“ soll innerhalb eines Jahres ein „Wunder“ in „Garabandal“ stattfinden. Das „Wunder“ soll von der Hauptseherin Conchita acht Tage vorher angekündigt werden. Conchita sollen Tag, Monat, Jahr und Stunde dieses Ereignisses bekannt sein. Auf das „Wunder“ soll ein „Strafgericht“ folgen, sofern sich die Menschheit unter dem Eindruck des „Wunders“ nicht mehrheitlich bekehrt.   

Hauptakteure werden älter…Wasser-008-2-4-2

Doch die Luft wird seit 1961 dünner und die Hauptakteure immer älter.

Selbsternannte Seher („unwissende irische Warnungs-Schwätzerin“ ) und vermeintliche Experten haben nicht unerheblich dazu beigetragen, die zeitlichen Spekulationen und Ungereimtheiten anzuheizen, die um diese nicht anerkannte Erscheinungsstätte seit über fünfzig Jahren immer wieder neue Blüten treiben.

Federführend mit Ankündigungen zur „Warnung“ war über viele Jahre der „Schwarze Brief“ (SB) des verstorbenen C. P. Clausen in Lippstadt. Obwohl anerkannte „Garabandal-Experten“ vor dieser Art der spekulativen Ankündigung der „Warnung“ immer wieder warnten, ließen sie ihre Bücher gerne vom „SB“ ankündigen und bewerben.

Lächerliche „Details“ von Conchita

Auch die Hauptseherin Conchita hat mit Aussagen zum Datum des „Wunders“ ihren Anteil an den Spekulationen:

On August 10, 1971, while talking to a group of Americans, she offered this revealing information: “It will take place on or between the eighth and sixteenth of March, April or May. It will not happen in February or June.”

Quelle: http://www.garabandal.us/prph_great_miracle

Sinngemäße Übersetzung:

Am 10. August 1971, während eines Gespräch mit einer Gruppe von Amerikanern, gab sie diese aufschlussreichen Informationen: „Es wird am oder zwischen dem achten und sechzehnten März, April oder Mai stattfinden. Es wird nicht im Februar oder Juni passieren.“

Was soll an diesen Informationen aufschlussreich sein? Wem und wozu sollen solche Informationen dienen? Was beabsichtigt eine „Hauptseherin“ mit solchen Aussagen, zumal Conchita 1971 kein kleines Mädchen mehr war?

Birgit Kelle

Diese Aussagen klingen sogar ein wenig seltsam. Warum wird darüber informiert, dass das „Wunder“ an den genannten Tagen im März, April oder Mai stattfindet und besonders betont, dass das „Wunder“ dann aber nicht im Februar oder Juni stattfinden kann, was ja logisch ist?

Das sind lächerliche Zusatzinformationen ohne Wert, die von der „Hauptseherin“  in den Anliegen von „Garabandal“ zum Besten gegeben werden.

Kritiker und Befürworter sollten darin übereinstimmen, dass der lebendige Gott immer Wunder vollbringen kann. Es steht IHM frei, die von IHM geschaffenen Naturgesetze dann aufzuheben, wenn ER es will. Ebenso kann ER strafen und warnen, wenn ER es für heilsnotwendig erachtet.   

Privatoffenbarungen gehören nicht zum Glaubensgut

Aber woran glaubt ein Katholik?  – An Privatoffenbarungen bestimmt nicht! Es besteht selbst dann keine „Glaubens“-Verpflichtung, wenn Privatoffenbarungen von der Kirche anerkannt werden.

Was und woran ein Katholik glaubt, steht  –  kurz gefasst  –  im CREDO. Es legt sich auch gewiß niemand mit dem Himmel an, der das im Evangelium geforderte (!) Maß an Nüchternheit, im Umgang mit allen „Erscheinungsblüten“ der letzten Jahrzehnte streng anwendet und diese „Blüten“ inhaltlich auf Substanz abklopft. media-80458-2

Das ist ein wesentlicher Beitrag, um besonders zarte und empfindsame Seelen, was positiv gemeint ist, vor unnötiger Panikmache zu schützen und zu bewahren.

Getreu den Worten, „wonach jeder Tag hat seine eigene Last hat“, gilt es den christlichen Alltag zu bewältigen und sich nicht verrückt machen zu lassen.

Wie viele „Gutgläubige“ haben nicht nur auf die Verheißungen aus „Garabandal“ hin gelebt, Vorräte angelegt, Busunternehmen angemietet, nur um auf den großen „Tag X“ ( Doomsday-Sektiererei ) vorbereitet zu sein und sind inzwischen verstorben, nicht ohne sich gelegentlich lächerlich gemacht zu haben.

Wirre Botschaften verwirrter Seher

Lächerlich machen sich auch die  unbelehrbaren Anhänger der „Privatoffenbarungs-Szene“, von denen das Evangelium nur noch dafür missbraucht wird, die wirren „Botschaften“ zu bestätigen, die von ihren noch verwirrteren Stars und Sternchen dieser Szene beinahe täglich zum Besten gegeben werden (aktuell vornehmlich „Medjugorje“ und irisches „Warnungs-Geschwätz“ ).

Gerne wird aus dieser schwarmgeistigen Szene der plumpe, aber mangels handfester Argumente leicht zu durchschauende Versuch unternommen, alles zu unterdrücken, was an berechtigter Kritik vorgebracht wird.

Mit den Worten, „du sollst nicht richten, auf dass du nicht gerichtet wirst“ und ähnlich lautender Bibelzitate wird dabei in die falsche Richtung argumentiert.

Eine „Privatoffenbarung“ führt bestenfalls (!) zum Evangelium hin und kann dort stehende Inhalte vertiefen und nicht umgekehrt, denn die göttliche Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen!

Da wird nichts Neues hinzukommen  –  und was in der „Botschafts-Szene“ so „kreucht und fleucht“, ist nicht viel mehr als die Verbreitung  von Aufgeregtheiten für Gläubige (?), die ohne spannende Ereignisse und täglich „himmlische“ Neuigkeiten nicht mehr leben können, da sie süchtig danach sind.

Aber auch diese Art von Neugier wird gerne bedient – nur nicht von „oben“.

So sei dieses Maß an Nüchternheit empfohlen und soll ebenfalls auf „Garabandal“ und die dort angekündigten Ereignisse Anwendung finden.

Einige Merkwürdigkeiten um diesen Ort und die angekündigten Ereignisse sind es wert, kritisch hinterfragt und näher betrachtet zu werden.

Merkwürdigkeit Nr. 1: „Wie viel BLUT kostet ein WUNDER?“

 „Das Wunder von Garabandal wird von Gott mit einem Meer von Blut in Europa erkauft werden müssen“.

(Quelle: http://www.garabandal-centrum.de/html/body_warnung___das_aviso.html)

Dieses wörtliche Zitat soll von Pater Pio stammen und wird von einem Buchautor, guten Bekannten der Hauptseherin Conchita und  „Garabandal-Experten“ verbreitet. Pater Pio hat es so notiert, als ihn Conchita, ihre Mutter und die Prinzessin von Bourbon in seiner Klosterzelle aufsuchten.

Die Quelle dieses Zitates ist ebenfalls in der neueren Ausgabe des Buches  – „Garabandal – Der Zeigefinger Gottes“ (Weto-Verlag)  – zu finden und wurde vom Garabandal-Blogger „Tony“ bestätigt, der in Beantwortung einer Frage im Jahr 2009 zu diesem Zitat folgendes schreibt:

„I have asked Barry Hanratty, Author of the Garabandal Journal, for information about your request. His comments are as follows:

In our November-December 2003 edition, we had this statement which was excerpted from the German book, Garabandal – Der Zeigefinger Gottes, by Albrecht Weber. Here is the English translation:

Conchita mentioned that Padre Pio, during her visit with him, said to her: „The great wonder of God (Miracle) must be paid for with much blood throughout Europe.“

(Quelle: http://whatisgarabandal.blogspot.de/2009/12/garabandal-forum.html)

Seit wann müssen „Wunder“ von Gott mit einem „Meer von Blut“ erkauft oder bezahlt werden? Ist der Vater im Himmel ein Händler in Sachen „Wunder“, von dem man sich etwas „erkaufen“ kann  –  noch dazu  mit einem „Meer von Blut“?

Allein in Europa ein „Meer von Blut“?

Warum soll das „Garabandal-Wunder“ von „Gott“  n u r  (!) in Europa mit einem „Meer von Blut“ erkauft werden und nicht von der ganzen Welt?

Worin unterscheidet sich Europa vom Rest der Welt, dass in Europa ein blutiges Gemetzel unglaublichen Ausmaßes stattfinden muss, um sich das angekündigte „Wunder“ zu erkaufen?

Wird Conchita das Ereignis des „Wunders“, das ihr mit Tag, Monat, Jahr und Stunde bekannt sein soll, dann auch nur acht Tage vorher für Europa ankündigen oder für die ganze Welt?

Mit Sicherheit nicht, da die globalen Informationswege zur Ankündigung dieses Ereignisses seit Jahrzehnten durch das „Garabandal-Center“ in New York vorbereitet sind.

Was nützt die weltweite Ankündigung eines „Wunders“ den Katholiken in den armen Ländern dieser Welt, die gerade einmal genug haben, um sich und ihre Familien durchzubringen und all den Missionaren, die den harten Alltag mit diesen Familien teilen?  –  Wie viele Väter und Mütter wird es dort geben, die ihre kranken Kinder gerne zum „Wunder“ nach „Garabandal“ bringen würden, es aber aus materiellen Gründen nicht können?  –  So bleibt es bei dem „Wunder“ wohl eher bei einer Ankündigung für eine in Europa und der westlichen Welt bereits durch medizinische Versorgung bevorzugten Elite!

Wie weit und tief muss das „Meer von Blut“ sein, um das „Große Wunder“ stattfinden zu lassen? Sollte es für die überzeugten Anhänger von „Garabandal“ dann nicht fürsorglicher sein, Europa mit ihren Angehörigen zu verlassen,  um an sicherer Stätte dieses Geschehen abzuwarten, um nach dem Gemetzel wieder einzureisen?

Überhaupt stellt sich die Frage, welches Europa mit dieser vor Blut nur so triefenden Voraussage gemeint ist!  –  Europa in seinen politischen und wirtschaftlichen Grenzen im Jahr 2014 oder wie es zur Zeit der Niederschrift dieser möglichen Aussage Pater Pio´s bestanden hat, der am 23. September 1968 starb?

Wie naiv muss man sein, um anzunehmen, dass nach diesem „Meer von Blut“ ( „Bürger“-Krieg? – mit entsprechender Zerstörung der Infrastruktur ) noch jemand nach Europa kommen kann, um in Garabandal das „Wunder“ zu erleben und dort das Augenlicht wieder zu erlangen?

So ist es dem in New York lebenden Joe Lomangino verheißen, dem bei einem Unfall beide Augäpfel zertrümmert wurden. Joe Lomangino ist inzwischen über 80 Jahre alt ist und steht aus gesundheitlichen Gründen (Herzerkrankung ) nicht mehr in vollem Umfang für die Verbreitung der Botschaften zur Verfügung.

Merkwürdigkeit Nr. 2: „Die Warnung“

Die „Warnung“ wird als „Strafgericht im Kleinen“ für die ganze Welt angekündigt und soll tausend Mal schlimmer als ein Erdbeben sein.

Nach der verstorbenen „Seherin“ Marie Loli soll die „Warnung“ innerhalb eines Jahres vor dem „Wunder“ stattfinden (vgl. Speckbacher: Garabandal  – Donnerstag 20.30 Uhr ) .

Warum soll Conchita das „Wunder“ noch acht Tage vorher ankündigen, wenn sich die „halbe Welt“ nach der „Warnung“ in Erwartung des baldigen „Wunders“ nach „Garbandal“ begeben wird, ist eine weitere Merkwürdigkeit.

Niemand (!) , besonders nicht die Experten, die seit Jahr und Tag Wohnungen oder Häuser in „Garbandal“ besitzen, werden dann noch „brav“ auf Conchitas Zeitangabe warten und sich erst dann auf den Weg machen.

So auch nicht der Blinde Joe Lomangino, der sich nach der „Warnung“ direkt nach „Garabandal“ begeben soll.

Im Zusammenhang mit der „Warnung“, die innerhalb eines Jahres vor dem „Wunder“ stattfinden soll, ist die Angabe des Datums mit acht Tagen Vorlaufzeit durch Conchita unsinnig und überflüssig, zumal von der „Hauptseherin“  bekannt gemacht wurde, dass das „Wunder“ nach der „Warnung“ nur zwischen den Monaten März und Mai stattfinden kann.

Merkwürdigkeit Nr. 3: „Das Strafgericht“

Nach einer globalen „Warnung“, die schlimmer als tausend Erdbeben sein soll, viele Menschen vor Angst umkommen werden und einem „Wunder“, das sich mit einem „Meer von Blut“ bei Gott erkauft werden muss, kommt als Abschluss ein „Strafgericht“.

Zusammenfassung:

Wenn die Botschaften“ vordergründig mit „Warnung-Wunder-Strafgericht“ auch recht markig und spannend klingen, erweist sich die ganze Geschichte nach über fünfzig Jahren immer mehr als „Ente“.

Einer „Warnung“, die als „Strafgericht im Kleinen“ für die g a n z e Welt angekündigt wird, steht ein „Wunder“ gegenüber, das exklusiv für eine kleine Anzahl Auserwählter und Kranker  n u r  in „Garabandal“ stattfinden und Heilung bringen soll.

Ein „Wunder“  exklusiv für eine Schaar Auserwählter, die seit Jahren ihre Wohnungen in „Garabandal“ haben oder es sich leisten können, früh genug  nach „Garabandal“ zu fahren.  Auch ist nicht bekannt, wie weit man sich diesem Ort nähern muss, um beim „Großen Wunder“ geheilt zu werden.

Wie man sich einem Ort in Europa nähert, in dem zuvor ein „Meer von Blut“ geflossen sein muss, um sich das „Wunder“ bei GOTT zu „erkaufen“, ist eine weiteres Rätsel, das die Anhänger zu knacken haben.

Es ist allen Garabandal-Fans nur zu wünschen, dass Sie sich an das Evangelium klammern und die notwendige und nüchterne Distanz zu Privatoffenbarungen wahren, damit die Enttäuschung nicht zu groß ist, wenn sie eines nicht mehr fernen Tages vor der Frage stehen: „Woran haben wir geglaubt, was haben wir verbreitet, als unsere Lebensaufgabe angesehen und wofür haben wir uns eingesetzt?“

Verfasser dieses Beitrags ist der seit Jahren hier als Leserkommentator aktive „GsJC“

 


258 Kommentare on “Eine kritische Betrachtung zu Garabandal”

  1. Holger Hansen sagt:

    Kommt schon noch. Wir haben ja erst 2018.

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  2. Gari sagt:

    Die Warnung von Garabandal wird geschehen – siehe auch Aussagen des Hl. Pater Pio. Die „dunkle Kraft“ will deshalb verhindern, dass sich die Menschheit durch Umkehr auf diese innere Warnung von Garabandal vorbereitet.

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  4. "GsJC" sagt:

    „Zu Ihrer Frage!“

    Zitat Stefan

    Was würden Sie tun, wenn Conchita oder Joey unvermittelter Dinge sterben würden? Vielleicht die “Korken knallen lassen” und hier auf der Internetseite ein 7-tägiges Freudenfestival ausschreiben, weil Sie sich dann gerechtfertigt sehen?
    Zitat Ende Stefan

    Ich bin Antialkoholiker – beinahe!

    Wissen Sie, so bedeutsam ist „Garabandal“ für mich auch wieder nicht. Ich gehe damit ganz locker und vielleicht nicht so verbissen um, wie Sie es vielleicht meinen. Wenn ich heute die Erleuchtung bekäme, dass „Garabandal“ echt ist, würde ich auch dazu stehen. Aber Stand der Dinge ist – es gibt für mich mehr Fragezeichen und wenig Gradlinigkeit von Anbeginn der Ereignisse.

    Es wäre für mich nichts weiter als ein Irrtum, der sich lange gehalten hat und mit dem Ableben einer der beiden entscheidenden Personen dann auch enden würde. Zumindest bei denen die guten Willens und einsichtig sind. Es gäbe bestimmt einige Personen aus dem Kreis derer, die ohne „Garabandal“ nicht leben können und sich das Ableben irgendwie wieder hinbiegen oder passend machen würden. Da gibt es für die Phantasie kaum Grenzen
    .
    Auch Ihnen würde ich nicht absprechen, dass Sie sich nicht in guter Absicht für diese Ereignisse eingesetzt haben. Vielleicht haben Sie ein paar Fragezeichen übersehen, denen ich mehr Beachtung schenke als Sie. Würde uns GOTT dafür richten? Bestimmt nicht, wenn wir es in guter Absicht und unserem jeweiligen Erkenntnisstand entsprechend tun.

    Bei mir würde es kein „7-tägiges Freudenfestival“ geben, dafür habe ich mich in weitaus wichtigeren Dingen schon geirrt, woraufhin ich vor vielen Jahren mein gesamtes Weltbild korrigieren musste – und ich habe es gern getan.

    mit freundlichen Grüßen

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Zitat GsJC
      Aber Stand der Dinge ist – es gibt für mich mehr Fragezeichen und wenig Gradlinigkeit von Anbeginn der Ereignisse

      Das ist für mich weniger ein Kriterium, weil da fast kein Heiliger oder Botschaft schlank durchkommen würde. Viele Seher haben zeitweise an ihre himmlischen Schauungen gezweifelt. Ein Paar dieser Seher habe ich hier einmal aufgezählt. Das ist der Mensch und er hat eben seine unvollkommene Seite, die der Gott nicht einfach behebt.

      Aber wenn Sie für sich theologische oder logische Fragezeichen ersehen, dann ist das ihr freies Recht. Aber glauben Sie mir, wenn es echt ist und die Ereignisse eintreffen, werden Sie und viele Agnostiker, Atheisten und auch Gläubige ihr Weltbild nochmals korrigieren müssen.

      Wenn es nicht eintrifft (unverrichtetes Ableben von Joey oder Conchita), dann werde ich über die Bücher gehen und mit mir viele, die daran geglaubt haben.

      Mit allen anderen Abschnitten ihrer Botschaft vom 2.6.2014 bin ich merkwürdig gleicher Meinung :O).

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      • "GsJC" sagt:

        „Die Legion Blanca de Garabandal und der Bischof von Peru!“

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Papst Paul Vl. hatte eine grosse Vorliebe für die Ereignisse in Garabandal. Der Papst sagte einmal dem mexikanischen Pater Javier Escalada, S.J.:
        „Es ist die wunderbarste Geschichte der Menschheit seit der Geburt Christi. Es fehlen uns die Worte um uns zu bedanken.“
        Es wurde von der „Legion Blanca de Garabandal“ publiziert, mit Imprimatur von Monsignore Alfonso Zaplana, Bischof von Tacna, Peru.
        In einer päpstlichen Privataudienz, 1967, erzählte Pater Javier Escalada, dem Papst, (in Gegenwart vom Pater Arrupe, Generaloberer der Jesuiten), dass
        “ Viele sich weigerten die Botschaften von Garabandal anzunehmen“.
        Der Papst unterbrach ihn und sagte laut:
        „Macht nichts. Sagen Sie diesen Leuten, dass es der Papst selbst will, dass diese Botschaften publiziert werden. So bald wie möglich.“
        http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html
        Zitat Ende

        Das war 1967. Wenn dem so gewesen wäre, hatte Paul VI. die große (!) Vorliebe für „Garabandal“ schon entwickelt, bevor es zur Audienz kam. Warum er nicht den Kontakt mit dem zuständigen Bischof gesucht hat, um ihn von seiner „großen Vorliebe“ zu überzeugen – wissen wir nicht! Die „große Vorliebe“ wird er bestimmt schon einige Zeit gepflegt haben.

        Weiterhin hatte Paul VI. bis 1978 die Möglichkeit, die er aber fahrlässig (?) versäumt hat, diese wunderbarste Geschichte (!) seit der Geburt Christi entsprechend auch so öffentlich und wohl begründet (!) zu würdigen ( anzuerkennen ) und nicht nur in einer Privataudienz (stilles Kämmerlein ) bekannt zu machen. Aber vielleicht fehlten Paul VI. wirklich die Worte, obwohl er kurz danach wieder sehr laut wurde ( Audienz).

        Nebenbei finde ich die Auferstehung Christi noch wunderbarer als die Geburt. Ich halte es für unangemessen, wenn sich der Papst vorschnell zu derartigen Begeisterungsstürmen hinreißen lässt und solche Vergleiche zieht.

        Ich bin nicht davon überzeugt, dass Paul VI. diesem Ereignis wirklich so unvorsichtig den Lorbeerkranz aufgesetzt hat. Mich erinnern solche Aussagen an die Sprüche, die auch Hl. Papst Johannes Paul II. in Bezug auf „Medjugorje“ untergeschoben wurden.

        Wenn (!) es aber so gewesen wäre, hätte der Heilige Paul VI. die Gelegenheit verpasst, diese Anerkennung vorzunehmen. Er (!) hat es versäumt, einer der von Ihnen und den Anhängern so oft angeführten und zitierten Heiligen!

        Auch erteilt er mit solchen Aussagen, dem zu diesem Zeitpunkt der Audienz vielleicht bereits verunglückten und zuständigen Bischof noch ordentlich eine „Watschen“.

        Paul VI. war bestimmt bekannt, bei seiner vermeintlichen großen Vorliebe für „Garabandal“, dass der zuständige Bischof diese Vorliebe nicht teilte und er mit seinen Äußerungen dem Bischof in den Rücken fiel? So ein Verhalten stimmt mich nachdenklich. Das war im Jahr 1967.

        Zitat Stefan
        Wenn es nicht eintrifft (unverrichtetes Ableben von Joey oder Conchita), dann werde ich über die Bücher gehen und mit mir viele, die daran geglaubt haben.
        Zitat Ende

        Davon bin ich auch überzeugt. Es könnte dann eine interessante Arbeit werden.

        mit freundlichen Grüßen!

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Das mit den „Watschen“ im Vatikan gegenüber Priester, Bischöfe und Kardinäle ist nichts Neues. Ab und zu müssen auch diese „Erleuchteten“ in den Senkel gestellt werde, wie wir ja auch Beispiele aus der jüngsten Zeit kennen, z.B. Tebartz und zu diesem Falle auch den Kardinal Gänswein und Müller, die plötzlich sehr ruhig wurden bei ihrer zunächst voreiligen Unterstützung von Tebartz. Doch es gibt viele, viele Beispiele aus der Vergangenheit, die das bezeugen, manchmal zu Recht und vielleicht auch zu Unrecht. Es herrscht nicht immer Einigkeit, oft auch mal Voreiligkeit.

        Ein Papst kann sich auch ein eigenes Bild über die Ereignisse von Garabandal machen und ihm haben wohl viele Priester und vielleicht auch andere Personen von diesen Ereignissen berichtet. Es ist nicht das erste Mal, wo ein Papst bereits über mystische Vorgänge gut informiert war, bevor die Kommission ein abschliessendes Urteil gefällt hat.

        Gerade mit dem jetzigen Papst, Franziskus, werden wir sicher noch ein paar Lehrstücke der Divergenzen (vielleicht sogar der dogmatischen Art) erleben, denn dieser wird noch weniger die Zunge hüten, wenn er es für richtig hält und dabei geht es nicht nur um Banalitäten.

        Also, ihr Versuch hier eine Exklusivität zu schüren, mag ja wohl Rührselig sein, doch allein, es taugt meiner Meinung nach nicht.

        Der Papst mag seine persönliche Auffassung haben, doch wenn die Mutter Gottes zu Garabandal voraussagt, dass die Kirche Garabandal erst nach dem Wunder anerkennen wird, dann wird sich das nicht ändern, sondern genau so erfüllen. Und es wird dannzumal und nicht heute ein weiteres Zeichen der Echtheit für Garabandal sein.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        … und noch etwas

        1. Rom greift einem Urteil der Untersuchungskommission nicht vor
        2. Päpste haben immer wieder ihre persönlichen Aussagen gemacht
        und das auch mal gegen ein Urteil der Untersuchungskommission.
        Trotzdem respektieren Päpste das abschliessende Urteil der Kurie.
        3. Päpste haben immer wieder ihre persönlichen Aussagen gemacht,
        während noch eine Untersuchung lief
        4. Päpste haben immer wieder ihre persönlichen Aussagen gemacht,
        auch wenn noch keine Untersuchung existiert
        5. Kein Papst hat ein Urteil der Kurie umgestossen, selbst wenn es
        nicht seine persönliche Ansicht war
        6. Entscheide der Kurie wurden auch ab und zu revidiert oder
        aufgehoben (z.B. Liste der verbotenen Schriften)
        7. Päpste könnten eine ex cathedra Erklärung abgeben, auch gegen
        den Widerstand der Kurie
        8. Päpste sind bei der Heiligsprechung irrtumsfrei

        Wie eigentümlich ein Verfahren laufen kann, zeigt auch die Geschichte um Therese Neumann.

        Zitat Wikipedia
        (…) Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller eröffnete daraufhin im Jahr 2005 einen Seligsprechungsprozess für Therese Neumann, nachdem er das erforderliche Nihil obstat (die Unbedenklichkeitserklärung) von der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse nunmehr doch erlangt hatte

        Doch bis dahin durchlief diese Geschichte eine vergleichbare tragische Geschichte.
        Siehe Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Therese_Neumann

        Was lernen wir daraus? Das es schon immer ein sehr langer Weg bis zur Anerkennung ist.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        nachstehendes Zitat – Ihnen bekannt – ist von Pater Pio. Gehen wir einmal davon aus, dass es echt ist. Dann möchte ich nicht in der Haut derer stecken, die die Möglichkeit hatten, es aber versäumt haben, „Garabandal“ anzuerkennen – bevor es „z u s p ä t i s t“.
        Dazu gehört dann auch der von den Anhängern für die Echtheit angeführte und genannte Hl. Johannes Paul II.

        Das Zitat ist von 1962 und wir dürfen Paul VI., bei seiner bekannt „großen Vorliebe“ und Interesse für „Garabandal“ unterstellen, dass ihm die Aussage Pater Pio´s bekannt gewesen sein dürfte.

        Es ist schon sehr seltsam und überaus merkwürdig, dass weder Paul VI., noch Johannes Paul II., ihre Verantwortung wahrgenommen haben und dieses Ereignis, das Paul VI. derart überschwänglich als „wunderbarste Geschichte der Menschheit seit der Geburt Christi“ bezeichnet, nicht entsprechend offiziell(er) zu würdigen wussten.
        Aber da kommen den Anhängern die „Botschaften“ zu Hilfe, die eine vorherige Anerkennung unmöglich machen, da „Garabandal“ erst anerkannt wird – wenn es „zu spät“ ist.

        Zitat
        – PATER PIO –
        Der heilige stigmatisierte PATER PIO von Pietrelcina, schrieb der Seherinnen folgendes:

        „Heute Morgen um neun Uhr, sprach die Heilige Jungfrau Maria, von euch, geliebte Kinder, und euren Visionen.

        Sie sagte zu mir:
        „Gesegnete Kinder von San Sebastian von Garabandal.
        Ich verspreche euch, dass Ich bei euch bleiben werde bis am Ende eures Lebens und ihr bei mir. Ich übergebe euch eine Kopie des heiligen Rosenkranzes von Fatima, welche die Heiligste Jungfrau mir aufgetragen hat, euch zu senden. Dieser Rosenkranz wurde von der Heiligsten Jungrau diktiert und sie wünscht, dass dieser verbreitet werde zur Errettung der Sünder und zum Schutz der Menschheit vor der schlimmsten Strafe, welcher der Gute Gott, androht. Betet und lasset beten, denn die Welt geht den Weg der Verdammnis. Sie glauben nicht an euch, nicht einmal an die Gespräche mit der weissen Frau, aber sie werden daran glauben, wenn es bereits zu spät sein wird.“ (3. März 1962.)
        http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html
        Zitat Ende

        Und wofür soll es zu spät sein? Umkehr ist immer möglich, solange ein Mensch lebt.
        Und soweit mir bekannt kommt es auch nur zum angekündigten „Strafgericht“, sollte sich die Menschheit nicht mehrheitlich nach der „Warnung“ und dem „Wunder“ Gott und seinen Geboten wieder zuwenden.
        Ein „zu spät“ würde aber bedeuten, dass das „Strafgericht“ stattfinden muss. Das würde aber gegen die bekannten Texte verstoßen. Von daher kann es auch nach den Ereignissen nicht „zu spät“ sein.

        Zitat Conchita
        DIE STRAFE
        Conchita, eine der vier Seherinnen, sagte uns:
        „Das Strafgericht wird fürchterlich sein. Wenn wir uns nicht bessern wird es über uns kommen.
        Zitat Ende Conchita

        Das Schlüsselwort heißt „wenn“. Die angebliche Aussage Pater Pio´s macht so (!) keinen Sinn. Ein – „wenn wir uns nicht bessern“, kann sich nur auf die Reaktion seitens der betroffenen Menschen nach „Warnung“ und „Wunder“ beziehen. Wenn das „Strafgericht“ schon vorher feststeht, machen „Warnung“ – „Wunder“ und ein „zu spät“ keinen Sinn mehr.

        mit freundlichen Grüßen

        P.S.

        Tut mir leid – aber „Garabandal“ wird den Anhängern um die Ohren fliegen!

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Klingt doch schon fast wie in Fatima:

        Lucia schrieb 1941, erst 24 Jahre nach den Erscheinungen, ihre Erinnerungen an das erste und zweite Geheimnis von Fatima nieder. Sie wurden 1942 auf Anordnung des Papstes Pius XII. veröffentlicht. Darin befindet sich auch die Ankündigung des 2. Weltkrieges, falls (oder WENN) die Menschen sich nicht bekehren.

        Die Ankündigung des 1. Weltkrieges hat Maria 1917 gemacht. Der 1. Weltkrieg, Einen angekündigten „noch schrecklicherer Weltkrieg“ entbrannte 1939, angekündigt „von einem unheimlichen, unbekannten Licht“, dieses konnte verschiedenen Ländern von vielen, voneinander unabhängigen Zeugen beobachtet werden.

        Der Krieg hätte verhindert werden können, wenn der Papst Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht hätte. Hatte er aber nicht und auch die Aufforderung nach Busse und Umkehr ist nicht erfolgt.

        Lucia sah 1925 in Pontevedra und 1929 die Muttergottes, die zum wiederholten Mal die Weihe Russlands vom Papst verlangte. „Da die Bitte nach der Weihe Russlands durch den Papst und die Bischöfe der ganzen Welt bis jetzt noch nicht genau erfüllt wurde, konnte Russland, wie Maria es vorausgesagt hat, ’seine Irrtümer in der Welt verbreiten'“. Auch das hat nichts genützt.

        Papst Pius XI. ist auf die Forderung Mariens nicht eingegangen. Die späteren Päpste haben „die Völker Russlands“ , „die Menschheit“, „alle Völker“ dem Herzen Mariens geweiht. Zu diesen Handlungen befragt, antwortete Lucia angeblich im Jahr 1986/87: „Die Weihe Russlands wurde nicht vollzogen“.

        Vielleicht aus politischen Gründen oder weil die Erscheinung der Jungfrau Maria in Fatima wahrscheinlich echt sind, aber die Botschaft der Phantasien von Lucia selber sind. Das wird sogar von namhaften Theologen so gefördert. Immerhin wird nicht daran gezweifelt, dass die späten Botschaften tatsächlich von Lucia sind.

        Also, was wollen Sie mir noch alles erzählen, GsJC? Es ist halt einfach so, wie es ist. Wir müssen uns gedulden und wir werden es bald erfahren, ob Garabandal echt ist oder nicht.

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    • Osterglocke sagt:

      Wo zwei oder drei im Namen Jesus versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen
      .
      Dieser Satz gefällt mir sehr gut.

      Menschen gehen aus verschiedenen Gründen zu einem Erscheinungsort,
      letztendlich ist Jesus dort genauso anwesend wie in jeder Familie, die im Namen Jesus versammelt ist.

      Erscheinungsorte sind nicht so wichtig, denn hat dort nicht mehr oder weniger Bedeutung
      als sonst wo.

      Rentieren sich diese vielen Gedanken über Erscheinungsorte überhaupt?

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      • heureka47 sagt:

        „Wo zwei oder drei im Namen Jesus versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen“:

        Was heißt / bedeutet / meint das denn?

        Wie wirkt sich das aus?

        Welche Effekte hat das?

        Herzlichen Gruß!

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      • Stefan sagt:

        @Osterglocke

        Was meinen Sie mit Rentieren? Das es sich bezahlt macht? Oder das es Früchte trägt? Das darf nie die Frage eines Christen sein. Es ist gut möglich, dass es viele Jahre später Früchte tragen kann und es der Verursacher nicht mehr selber erlebt.

        Dann ist diese – gerade von Katholiken in Foren – oft beobachtete Bigotterie zu beklagen. Es lodert von Frömmlerei der einen und anderen Art. Jeder versucht den anderen mit seinen biblischen Versen geradezu zu „erschlagen“. Für jedes Argument gibt es das passende Bibelzitat und die persönlich erfahrenen Umkehrerlebnisse. Auch eine Art von Abfälligkeit und Starrsinn ist zu beobachten. Ich nehme mich nicht aus davon.

        Ich denke, wenn aus den Berichten ersichtlich ist, dass Kontrahenten im Grundsatz das gleiche religiöse Verständnis haben und es nur darum geht, ob eine Privatoffenbarung echt oder eine Fälschung ist, dann ist eine Disputation darüber nicht so schlimm. Es führt zu einem Nachdenken über solche Ereignisse und Forschung der Aspekte. Nie sollte es zur Überheblichkeit führen, dass es notwendig ist oder gar wissenschaftlich.

        In Garabandal wurden Ereignisse angekündigt, die noch stattfinden müssen oder auch nicht (z.B. unverrichteter Tod von Conchita oder Joey). Das alleine wird die hier gemachten Gedanken in einer nahen Zukunft entwirren helfen, abschliessendes Urteil und Beweis sein.

        Es gelingt auch mir nicht immer genügend, mit Distanz und Respekt dieser Sache zu begegnen.

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    • Matthias Lutz sagt:

      Eilmeldung!

      von Matthias Lutz: Joey Lomangino verstarb am 18.6.14 an einem Herzinfarkt!

      Damit ist Garabandal erledigt!

      Information von Workers of our Lady mount Carmel

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      • Stefan sagt:

        @Matthias Lutz
        @GsJC

        Habe heute erfahren, dass Joey Lomangino am 18. Juni 2014 verstarb.

        Weil die Prophezeiung von Conchita an Joey Lomangino, dass er wieder sehen könne am Tag des Wunders, sich nicht mehr erfüllen kann, ist ein sehr wichtiger Aspekt von Garabandal hinfällig.

        Damit bin auch ich der Meinung, dass Garabandal in schwere Schieflage geraten und wohl erledigt ist.

        Einmal soll die Heilige Jungfrau zu Conchita gesagt haben: „Kurz vor dem Wunder werden nur noch ganz wenige daran glauben.“ Das wird sich jetzt bestimmt erfüllen, denn wie sollten nach einer Warnung (Aviso) nur noch wenige daran glauben wollen?

        Viele andere Botschaften werden wohl weiter die Warnung (Aviso) ankündigen und bleiben auf diesem Zug. Selbst wenn die Warnung noch kommen würde, wäre eine Verknüpfung zu Garabandal für die Meisten spätestens jetzt wenig glaubhaft.

        Es ist jetzt sogar möglich, dass die Kirche den Status von Garabandal auf:

        Constat de non supernaturalite: Es steht fest, dass es sich um nichts Übernatürliches handelt. Damit wird eine Erscheinung oder ein Erscheinungsort offiziell verurteilt.

        Sehr gespannt bin ich allerdings, wie sich die vielen befürwortenden Seiten von Garabandal verhalten und erklären werden.

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  5. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: Der globale Motorenstillstand in der Nacht der Schreie!“

    Bei den bisherigen Betrachtungen zur „Warnung“, wurde dem angekündigten „Motorenstillstand“ in der „Nacht der Schreie“ zu wenig Beachtung geschenkt. Das sei hiermit nachgeholt.

    Die „Nacht der Schreie“ ist ein Teil der „Warnung“ und bei dem Gedanken daran, läuft es den Anhängern in Erwartung dieses Ereignisses gespannt und kalt den Rücken herunter. Auf die Seelenschau folgt, ein sich mehr oder weniger an dem geschauten Seelenzustand der Betroffenen orientierendes aber hoffentlich nicht allzu lautes Geschrei.

    Die katholischen (?) Anhänger der „irischen Warnung“ dürften sich aber schon einmal warm anziehen. Die Seelenschau wird ihnen Einblick in ihre von übler Nachrede und Schmähungen erfüllte Seele gewähren, da sie Papst Franziskus öffentlich in Wort und Schrift als „falschen Propheten“ bezeichnen.

    Wie wir wissen, distanziert sich die „Garabandal-Hauptseherin“ Conchita von den irischen „Warnungs-Botschaften“ und somit auch von deren Anhängern. Da Conchita in den Augen der „reinen Garabandal-Anhänger“ über jeden (!) Zweifel erhaben ist, dürfte allein dieser Umstand die Kreise der „irischen Warnungs-Anhänger“ – noch vor der „Nacht der Schreie“ – zu einem Wutgeheul veranlassen.
    Deshalb kann das „irische Warnungs-Anhängsel“ nur falsch und eine L Ü G E sein, da sich die „Garabandal-Hauptseherin“ öffentlich durch ihr „Internet-Sprachrohr“ Glenn Hudson, auf sehr ernst zu nehmende D I S T A N Z zu diesem irischen „Warnungs-Spektakel“ begibt.

    Unter den Anhängern dieser „Privatoffenbarungen“ muss die eingenommene Distanz und offensichtliche Ablehnung einer Kriegserklärung gleich kommen. Gewichtig im Sinne der ablehnenden Haltung Conchita´s kommt hinzu, dass „Garabandal“ und somit auch Conchita nicht nur von Pater Pio anerkannt wurde, sondern auch von Mutter Theresa, die vor ihrer Gemeinschaft wörtlich zur anwesenden „Garabandal-Seherin“ Jacinta gesagt haben soll:

    Zitat
    Jacinta made the trip on January 19, 1992. Mother Teresa presented her to her community: „Here is Jacinta of Garabandal. Garabandal is true!“
    http://www.ourlady.ca/info/MotherTeresa.htm
    Zitat Ende

    Übersetzung: „Hier ist Jacinta von Garabandal. Garabandal ist echt!“ – Das klingt geradezu euphorisch, sollte Mutter Theresa es wirklich so gesagt haben. Mutter Theresa hat sich auch positiv zu „Medjugorje“ geäußert.

    ——————

    So konkurrieren die verschiedenen Erscheinungsstätten der letzten fünfzig Jahre und deren selbsternannten Propheten oftmals munter unter- und nebeneinander, bestätigen oder widersprechen sich. Deshalb hier noch einmal die Empfehlung und „Privatoffenbarung“ von mir, sich als Katholik tunlichst an die Lehre der Kirche zu halten und allen „Propheten“ und „Erscheinungen“ der letzten fünfzig Jahre mit einem gesunden Misstrauen begegnen, da sich wahrer Glaube nicht an der Ankündigung spektakulärer Ereignisse orientieren sollte.
    Solche Verhaltensweisen führen nur in das kirchliche Abseits, zu Streit, Konkurrenzdenken und sind allesamt auf sandigem Boden gebaut.

    Zur „Nacht der Schreie“:

    Da es nicht überall gleichzeitig auf der Erde Nacht ist, lässt dies verschiedene Schlüsse zu:

    1. Es gibt keine „Warnung“, da es nicht überall gleichzeitig auf der Erde Nacht ist. Das werden die Anhänger nicht gerne hören. Dafür spricht aber die Aussage der „Garabandal-Seherin“ Jacinta, dass die „Warnung“ nur sehr kurze Zeit dauern wird und so stimmt auch diese Aussage mehr als nur nachdenklich.

    2. Die „Warnung“ dauert so lange, bis überall auf dem Erdball Nacht gewesen ist, damit jeder der schreien muss, auch Nachts (!) geschrien haben darf. Das stünde dann im Widerspruch zur Aussage der „Seherin“ Jacinta, dass die „Warnung“ nur sehr (!) kurze Zeit dauern wird. Ich weiß, dass das kompliziert klingt. Ich stelle mir vor – für den Fall, dass es zur „Warnung“ kommt – und hoffe, dass mir die Anhänger zustimmen können, dass dort, wo es gerade Nacht ist, z. B. in den Vergnügungsstätten und anderen denkwürdigen lasterhaften Spelunken besonders laut geschrien werden dürfte.

    Auf dem Land – in den katholischen Gegenden – dürfte es vielleicht (!) etwas ruhiger zugehen und die Haustiere werden durch das mögliche Geschrei von Herrchen und Frauchen nicht geweckt. Die Kinder unter sechs oder sieben Jahren sollen von der Seelenschau verschont bleiben. Das finde ich allerdings bedauerlich, da es viele Erstklässler gibt, die sehr frech sind.

    Auch wissen Kindergärtnerinnen davon zu berichten, dass es Vier- und Fünfjährige manchmal mit dem nötigen Respekt nicht so genau nehmen und ebenfalls sehr frech sein können.

    3. Die Sonne wird sich plötzlich verfinstern und es ist überall dunkel und Nacht, dann könnte die Aussage wieder stimmen.

    ————-

    In der weiteren, hoffentlich so angeregten Diskussion wie bisher, wird sich bestimmt der ein oder andere Punkt noch ergänzen lassen. Vielleicht werden die Anhänger die Kritiker auch durch bisher unbekannte Aspekte – zur „Nacht der Schreie“ – zu neuen und überraschenden Erkenntnishorizonten führen. „Herr Stefan“ wird bei diesem Satz allerdings schon wieder die Stirn runzeln, da ich sein leidenschaftlich gepflegtes und hier verteidigtes „Garabandal“ nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit würdige. Aber das wäre von ihm eine humorlose Unterstellung und ganz ohne Humor ist auch „unser Kommentator Stefan“ nicht, da selbst er gelegentlich seine Beiträge mit einem „smile“ garniert.

    Soviel zur Nacht der Schreie.

    Wir fahren mit dem globalen, alle (!) Motoren betreffenden Stillstand fort.

    Das erinnert unwillkürlich an den Science Fiction – „Der Tag, an dem die Erde stillstand!“ – aus dem Jahr 1951.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tag,_an_dem_die_Erde_stillstand_%282008%29

    Der nachstehende Text, steht so auch bei „Speckbacher / Garbabandal Donnerstag – 20.30 Uhr“. Er ist dem Interview der Zeitschrift „Needles“ entnommen, die der blinde Joe Lomangino in den Anliegen der Verbreitung der „Garabandal-Botschaften“ gegründet hat. Der kopierte Text ist von „Hermann´s“ Seite. „Hermann“ wird das sicher und hoffentlich alles richtig abgeschrieben haben.

    Zitat:
    Mari Loli: Ich habe nie mit Conchita über diese Daten gesprochen. Die Zeitspanne von der Warnung bis zum Wunder wird kürzer sein als ein Jahr.
    Frage: Kennst Du das genaue Datum der Warnung?
    Mari Loli: Nein. Das einzige, was ich weiß, ist das Jahr.
    Frage: Was ist mit den inmitten der Luft anhaltenden Flugzeugen? ‚Sahst‘ du es oder wurde dir davon etwas gesagt?
    Mari Loli: Die Heiligste Jungfrau sagte mir, dass alle Maschinen und Motoren zu einem Stillstand kommen werden.
    Frage: Hast Du irgendwelche Ratschläge für die Leute, so dass sie sich auf dieses Ereignis vorbereiten können?
    Mari Loli: Sie mögen viel Buße tun, viele Opfer bringen und das Allerheiligste Altarssakrament jeden Tag besuchen, wenn sie dazu in der Lage sind, und den Rosenkranz täglich beten.

    […]

    Frage: Kannst Du uns sagen, wie die Warnung sein wird?
    Jacinta: Die Warnung ist etwas, das zuerst in der Luft überall in der Welt gesehen und unmittelbar in das Innere unserer Seelen übertragen werden wird. Sie wird nur eine ganz kurze Zeit dauern, aber es wird sehr lange scheinen wegen ihrer Wirkung in uns. Sie wird für das Wohl unserer Seelen sein, damit wir in uns selbst unser Gewissen sehen… das Gute und das Böse, das wir getan haben. Dann werden wir eine große Liebe fühlen zu unseren himmlischen Eltern und für alle unsere Beleidigungen um Vergebung bitten.
    http://www.gottliebtuns.com/garabandal.htm
    Zitat Ende

    Da hört der „Garabandal-Spaß“ selbstverständlich auf.

    1. Woher will die inzwischen verstorbene „Marie Loli“ wissen, dass die Zeitspanne von der „Warnung“ bis zum „Wunder“ kürzer (!) als ein Jahr ist. Es ist doch bekannt, dass selbst dem „HERRN“ das Jahr (!) der „Warnung“ bekannt, aber der genaue Zeitpunkt dieses Ereignisse mit Tag, Monat und Stunde nicht bekannt sein soll. Wer die Aussage macht oder die Information empfängt, dass ein Zeitraum kürzer als ein Jahr ist, der weiß auch, um wie viel kürzer dieses Jahr ist. Dass es sich bei dieser Aussage nicht nur um ein paar Tage handeln kann – ist wohl selbstverständlich. Wenn die „Gottesmutter“ Marie Loli aber mitgeteilt hat, dass der Zeitraum eben kürzer als ein Jahr ist, wird die „Gottesmutter“ auch wissen, um wie viel kürzer als ein Jahr und ihr „Göttlicher Sohn“ ebenfalls. Das sind allerdings auch nur wieder Datumsspielereien aus „Sehermund“, wie wir sie von Conchita auch kennen.

    2. Weiterhin hoffe ich, dass die Phantasie der Anhänger dafür ausreicht, was es bedeutet, wenn es global (!) zu einem plötzlichen Stillstand aller (!) Maschinen und Motoren, sowie in der „Luft anhaltenden Flugzeugen“ kommt. Ein in der Luft „anhaltendes Flugzeug“ – naja, man darf gespannt sein, wie viele Flugzeuge dieses Kunststück fertig bringen in der Luft anzuhalten. Das dürfte einen Eintrag im „Guinnessbuch der Rekorde“ sichern. Weltweit befinden sich jederzeit ca. 10000 ( zehntausend ) Flugzeuge in der Luft.

    3. Der Technikausfall in Krankenhäusern wäre eine weitere und zusätzliche Katastrophe. Nicht zu vergessen die vielen Herzschrittmacher, Heimbeatmungsgeräte, Insulinpumpen usw. .., die ihre lebenserhaltenden Funktionen einstellen würden.

    Schiffe ohne Navigation und Antrieb würden ungebremst auf Grund laufen, Fahrstühle ungebremst abstürzen, Eisenbahnen und U-Bahnen ineinander und aufeinander fahren usw. …
    Sie haben richtig gelesen, dieses mehr oder weniger kleine Spektakel gehört auch zur „Warnung“, die nebenbei aber noch schlimmer als 1000 Erdbeben (!) sein soll. Und – wir dürfen auch nicht vergessen, dass während der „Warnung“ viele Menschen den Tod erleiden werden, da …

    Zitat
    Dieses Phänomen in sich bringt nicht direkt den Tod, doch kann es geschehen, durch Angst und Horror vor dem Erlebten. Und in wenigen speziellen Fällen, durch Gottes Gnade.
    http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html
    Zitat Ende

    Die „wenigen speziellen Fälle“, um die es sich handelt, werden nach dem Ereignis der „Warnung“ von den Anhängern bestimmt erfasst und bekannt gemacht werden. Ich denke, dass es „spezielle Fälle“ immer wert sein sollten auch genannt zu werden.

    Ich „erdreiste“ mich, werden die Anhänger beim nachstehenden Schluss bestimmt denken, „Garabandal“ schon einmal zu einem ganz „speziellen Fall“ zu erklären, der eines nicht mehr fernen Tages mit einer dicke Akte und der Aufschrift – „Wie verlade ich gutgläubige Katholiken!“ – abgeschlossen wird.

    mit freundlichen Grüßen!

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    • "GsJC" sagt:

      Nachtrag zur „Nacht der Schreie“.

      Selbstverständlich werden sich die von der „Seelenschau bei der Warnung“ nicht betroffenen Kinder, beim Geschrei ihrer Eltern ebenso erschrecken, als hätten sie die „Seelenschau“ selbst. Vielleicht sogar mehr als die Eltern selber, die beim Anblick ihres Seelenzustandes wissen, warum sie so schreien müssen.

      Weiterhin stelle man sich einen Vorschulkindergarten oder ein Säuglingsheim vor, in dem die Erzieher oder Schwestern – in Wahrnehmung ihres Seelenzustandes – plötzlich anfangen zu schreien. Diejenigen die nicht schreien, werden sich selbstverständlich wundern und fragen, warum die anderen Mitarbeiter schreien, da davon auszugehen ist, dass nicht jeder sofort weiß, dass das, was gerade geschieht – die „Warnung aus Garabandal“ ist.

      Hoffen wir einmal für die Kinder, dass das anhebende Geschrei keine bleibenden Schäden in den Kinderherzen zurücklässt und dieses Trauma schnell verarbeitet wird.

      mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Ihre Sorge ist geheuchelt und falsch. Sie wissen ganz genau, dass Gott die unschuldigen Kinder und Säuglinge selbstverständlich in seinen schützenden Händen hat. Sicher wird der liebe Gott für die Kinder sorgen (das ist schon biblisch), wo wir wissen, dass deren Schutzengel ständig das Angesicht Gottes schauen.

        Wie können Sie solch einen Unsinn behaupten? Je nach Alter, Erkenntnisstand und Unterscheidungsfähigkeit zwischen Gut und Böse (Urteilungsfähigkeit) sowie unserer Schuldfähigkeit werden wir zur Verantwortung gezogen und auch die Seelenschau haben. Wir werden wohl klar erkennen, ob wir ins Fegefeuer oder in die Hölle kommen, wenn wir in diesem Zeitpunkt sterben würden.

        Sie unterschlagen unverfroren, dass es auch heiligmässige Menschen gibt, die bei der Warnung wenig leiden oder sogar eine tiefe Zufriedenheit erfahren. Weil Säuglinge, Kleinkinder oder geistig Behinderte faktisch noch ohne grosse Schuld sind, werden Sie durch göttliches Wirken diese Viertelstunde ohne Ängste erleben.

        Persönlich stelle ich mir das so vor, dass wir alle für eine Viertelstunde wie im Schlaf versunken, aber doch bei vollem Bewusstsein, diese Seelenschau haben werden. Alles wird still sein, keine Arbeit, kein Kinderspielen, keine fahrenden Züge oder Auto usw. Nichts von dem wird für eine Viertelstunde notwendig sein.

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      • heureka47 sagt:

        Die Schilderungen um die „Nacht der Schreie“ erinnern mich an Beschreibungen von / über Menschen, die bis dahin verdrängte „negative Gefühls-Energien“ herauslassen. Man findet solche Beschreibungen in der Literatur über Primär- / Primal-Therapie („Urschrei-Therapie“, nach Arthur Janov) und andere Therapieformen wie Kinesiologie, Rolfing oder die Methode von Gerda Boyesen und evtl. weiteren. Zumindest auch ein Konzept der Geistheilung (nach Malcolm Southwood) ist mir in diesem Zusammenhang bekannt.

        Es handelt sich dabei um Energien, die im Falle von Überforderung / Traumatisierung nicht angemessen gefühlt / erlebt werden können und – aus „Sicherheitsgründen“ – abgespalten und ins Unbewußte verschoben /verdrängt werden.

        Solche Energien kommen wieder zum Vorschein, wenn der Mensch sich „sicher“ fühlt bzw. wenn er sich in einem Klima bedingungsloser Liebe befindet.
        Bei mir selbst war das so.
        Ich habe 2001-2002 meine Kindheits-Traumata „abgeweint“ – die „dicksten Dinger“ dabei mit tierischem „Brüllen“ über jeweils mehrere Minuten – wobei mir im Bewußtsein jeweils klar wurde, um welche ursächliche Situation es jeweils ging.

        Das ist also ein Reinigungs- / Heilungsprozeß.
        Leider weiß die Schulmedizin / -Psychiatrie so gut wie gar nichts von diesen Dingen und deutet die Phänomene, die ‚“psychisch Kranke“ erleben, allermeist FALSCH – und „behandelt“ entsprechend falsch. Es wird viel Mühe darauf verwendet, die Symptome zu bekämpfen, zu unterdrücken, statt den eigentlichen, tieferen, Mangel zu beheben.

        *

        Ich habe den Verdacht, daß die „Eingebungen“ im Zusammenhang mit Garabandal zwar tatsächlich so empfangen wurden, aber daß sie – wie typisch in der zivilisierten – entfremdeten / abgetrennten – Gesellschaft – falsch gedeutet / verstanden werden.
        Eingebungen aus dem höheren / göttlichen (Bewußt-)Sein sind typischerweise SYMBOLISCH und für den rationalen Verstand der DEUTUNG bedürftig – wie Träume und andere „Produkte“ des Unbewußten / „Höheren / wahren Selbst“; also auch die „Spinnereien“ von „Psychotikern“ / „Schizophrenen“ usw.. In Wahrheit handelt e sich um Belege der göttlichen Weisheit.

        Diese symbolische göttliche Sprache sprechen auch alle „echten“ Bibel-Geschichten und andere Ge-schichten – die so heißen, weil sie SCHICHTEN haben! Nämlich die konkret geschriebene „Handlungs-Schicht“ (oder – Ebene) und die „zwischen den Zeilen“ zu erkennende „Symbol-Schicht“ – die nur vom Unbewußten bzw. dem bewußten „Höheren /wahren Selbst“ erkannt wird.

        Ich vermute, daß selbst Gott den Zeitpunkt des / eines „großen Ereignisses“ nicht kennt, denn diesen Zeitpunkt dessen, was hier auf der Erde passiert, bestimmen wir Menschen SELBST. Denn hier sind WIR zuständig / verantwortlich.

        Herzölichen Gruß!

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Ihre Sorge ist geheuchelt und falsch. Sie wissen ganz genau, dass Gott die unschuldigen Kinder und Säuglinge selbstverständlich in seinen schützenden Händen hat.
        Zitat Ende

        Vielleicht hören die „unschuldigen Kinder und Säuglinge“ das Geschrei ihrer Eltern und Betreuer auch nicht.

        Die erschütternde Zeit nach der „Warnung“ wird vielleicht von Ihrem „Gott“ für die betroffenen Eltern und Betreuer abgekürzt, damit sie sich wieder um die Kleinen kümmern können.

        Nach einem Ereignis, dass schlimmer als 1000 Erdbeben sein soll, wird wohl eine Zeit vergehen, bis sich die Betroffenen wieder gefasst haben.

        Woher wissen die „Seherkinder“ eigentlich, dass die „Warnung“ schlimmer als 1000 Erdbeben sein wird? Hatten die Kinder schon ein Erdbeben erlebt?

        mit freundlichen Grüßen

        P.S:

        Ich habe nichts dagegen, dass Gott die “ u n s c h u l d i g e n “ Kinder in seinen Händen hält. Haben Sie mich in dem Punkt wieder falsch verstehen wollen? Es ging nicht um die unschuldigen (!) Kinder! Es ging um die kleinen, frechen und ungezogenen Racker im Alter von vier bis sieben Jahren. Ich stelle mir für diese „Kleinen“ eine abgemilderte „Warnung“ vor. Mehr eine erzieherische Maßnahme. Ich darf doch hoffen – oder? 🙂
        Sie sehen, dass ich Säuglinge ausschließe, obwohl es gibt auch sehr seltenen Fälle, die noch im Alter von …. aber die können wir vernachlässigen.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat „Stefan“
        Persönlich stelle ich mir das so vor, dass wir alle für eine Viertelstunde wie im Schlaf versunken, aber doch bei vollem Bewusstsein, diese Seelenschau haben werden. Alles wird still sein, keine Arbeit, kein Kinderspielen, keine fahrenden Züge oder Auto usw. Nichts von dem wird für eine Viertelstunde notwendig sein.
        Zitat Ende „Stefan“

        Das haben Sie sehr schön beschrieben. Es fehlen nur die Flugzeuge, die in der Luft anhalten und nach einer Viertelstunde weiterfliegen.

        mit freundlichen Grüßen

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Danke für das Lob. Ja, die Flugzeuge, die Autos, die Schiffe und die Eisenbahnen werden stillstehen und eine Viertelstunde Verspätung haben. Ebenso das Fernsehen, der Radio usw.

        Sie wollen ja nicht bestreiten, dass Gottvater das machen kann? Ich kann mir vorstellen, dass niemand das Stillstehen gross bemerken wird, weil es einfach weitergeht. Kann sein, dass elektrische Uhren eine Viertelstunde vorgestellt werden müssen, wenn es sich nicht um Funkuhren handelt.

        Also Ihre Sorgen möchte ich haben… das ist ja wirklich akribisch.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Vielleicht hören die “unschuldigen Kinder und Säuglinge” das Geschrei ihrer Eltern und Betreuer auch nicht.

        Wir wissen es nicht, aber sie hören es wohl kaum.

        Zitat GsJC
        Die erschütternde Zeit nach der “Warnung” wird vielleicht von Ihrem “Gott” für die betroffenen Eltern und Betreuer abgekürzt, damit sie sich wieder um die Kleinen kümmern können.

        Wir wissen es nicht, aber ich glaube kaum. Wieso auch? In Kriegen oder Naturkatastrophen kümmern sich Eltern auch um ihre Säuglinge, wie es eben gerade geht. Ist doch ganz selbstverständlich.

        Zitat GsJC
        Nach einem Ereignis, dass schlimmer als 1000 Erdbeben sein soll, wird wohl eine Zeit vergehen, bis sich die Betroffenen wieder gefasst haben.

        Ja, wir werden an unseren Sünden zu knabbern haben. Ist ja auch der Sinn der Seelenschau, dass wir umkehren und einsichtig werden. Die Welt hat es dringend notwendig.

        Zitat GsJC
        Woher wissen die “Seherkinder” eigentlich, dass die “Warnung” schlimmer als 1000 Erdbeben sein wird? Hatten die Kinder schon ein Erdbeben erlebt?

        Wir wissen es nicht. Die damals minderjährigen Kinder haben in Spanien sicher mal ein kleines Erdbeben erlebt und sie vergleichen das Erlebte mit der Warnung. Für sie war das ein möglicher Vergleich. Mit was hätten sie es vergleichen können. Die Seherkinder lebten fernab der Zivilisation, ohne Fernseher, was hätte ihnen den als Vergleich zum Erklären dienen können? Ihnen, lieber GsJC, muss es heute überdurchschnittlich gut gehen, dass sie sich an solchen Dingen stossen können; vielleicht fehlt ihnen die Bodenhaftung und die Empathie sich in die Lebenssituation der damals minderjährigen Kinder in sehr bescheidenen Verhältnisse und Bildung einfühlen zu können. Vielleicht hilft Ihnen in den kommenden Jahren ihr Gips-Pio dazu (Sie haben Recht, da habe ich den Narren gefressen). Pater Pio ermahnt uns auch zur Bescheidenheit.

        Zitat GsJC
        Ich habe nichts dagegen, dass Gott die ” u n s c h u l d i g e n ” Kinder in seinen Händen hält. Haben Sie mich in dem Punkt wieder falsch verstehen wollen? Es ging nicht um die unschuldigen (!) Kinder! Es ging um die kleinen, frechen und ungezogenen Racker im Alter von vier bis sieben Jahren. Ich stelle mir für diese “Kleinen” eine abgemilderte “Warnung” vor. Mehr eine erzieherische Maßnahme. Ich darf doch hoffen – oder? 🙂
        Sie sehen, dass ich Säuglinge ausschließe, obwohl es gibt auch sehr seltenen Fälle, die noch im Alter von …. aber die können wir vernachlässigen.

        Sie haben Erfahrung mit den Kindern, das sieht man :O) (Vielleicht Lehrer oder Familienvater) und ja, Sie dürfen hoffen. Die Seelenschau wird gemessen an der Schuldfähigkeit mehr oder weniger beeindruckend sein. Es geht möglicherweise ja nicht darum, dass auch die „Kleinen“ drankommen, egal wie frech sie angeblich sind. In erster Linie sollen die für diese gottlose Welt verantwortlichen Erwachsenen verantworten müssen. Die Kinder kaum Schuld für die gottlose Welt von heute. Die Erwachsenen müssen sie gerecht erziehen und bilden.

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Zitat GsJC
      Zur “Nacht der Schreie”:
      Da es nicht überall gleichzeitig auf der Erde Nacht ist, lässt dies verschiedene Schlüsse zu:
      (…)

      Die Schreie der Seherkinder waren am Abend als die Botschaften über die Warnung und auch die Strafe verkündet wurden und beziehen sich nicht auf den Zeitpunkt der Warnung. Ich konnte den Ausdruck „Nacht der Schreie“ nur bei Ihnen finden Es wurde bei Garabandal nie behauptet, dass es weltweit Nacht sein muss. Was Sie da wieder zusammen gebastelt haben! Da kann man nur noch den Kopf schütteln.

      Wenn weltweit die Motoren stillstehen, dann wird sicher kein Caos entstehen, wenn es Gottes Wille ist. Etwas anderes zu behaupten, zeugt nicht von Glaube an die Allmacht Gottes. Wenn Gott eingreift, dann muss er sich sicher nicht an die physischen Gesetze der Welt halten. Also kann er sehr wohl weltweit Flugzeuge in der Luft anhalten und das gefahrlos für Mensch und Umwelt, wenn es ihm beliebt. Solche Argumente sind überflüssig für gläubige Menschen. Darüber amüsieren sich höchstens Agnostiker, zu denen ich Sie langsam aber sicher auch zählen würde, da hilft Ihnen die Pio-Statue auch nichts :O). Glauben Sie, dass der verstorbene Lazarus wieder aus dem Grabe gekommen ist oder ist das für Sie „nur“ eine schöne Erzählung?

      Zitat GsJC
      Die “wenigen speziellen Fälle”, um die es sich handelt, werden nach dem Ereignis der “Warnung” von den Anhängern bestimmt erfasst und bekannt gemacht werden. Ich denke, dass es “spezielle Fälle” immer wert sein sollten auch genannt zu werden

      Wieso denn? Es sterben sicher auch zu diesem Zeitpunkt Menschen aus verschiedenen Gründen (Alter, Krankheit usw.). Was wir geläuterten Menschen unmittelbar darauf tun werden, kann ich nicht sagen, wir wissen es nicht. Was würden Sie tun, wenn Conchita oder Joey unvermittelter Dinge sterben würden? Vielleicht die „Korken knallen lassen“ und hier auf der Internetseite ein 7-tägiges Freudenfestival ausschreiben, weil Sie sich dann gerechtfertigt sehen?

      Ich “erdreiste” mich, werden die Anhänger der GsJC-Thesen bestimmt denken, das “Christliche Forum” schon einmal zu einem ganz “speziellen Fall” zu erklären, das eines nicht mehr fernen Tages mit einer dicke Akte und der Aufschrift – “Wie verlade ich gutgläubige Katholiken!” – geschlossen wird.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat „Stefan“
        Ich konnte den Ausdruck “Nacht der Schreie” nur bei Ihnen finden Es wurde bei Garabandal nie behauptet, dass es weltweit Nacht sein muss. Was Sie da wieder zusammen gebastelt haben! Da kann man nur noch den Kopf schütteln.
        Zitat Ende

        Sie finden die „Nacht der Schreie“ auf Seite 116, des von Anhängern oft zitierten Franz Speckbacher / „Garabandal -Donnerstag 20.30 Uhr, einer Standardlektüre für Garabandal-Experten und solche, die es werden wollen. 🙂

        Noch dazu handelt es sich dabei um bisher n i e zuvor (!) geoffenbarte Informationen. Klingt mächtig wichtig – aber lesen Sie selbst. 🙂

        Zitat Speckbacher – Ausrufezeichen in Klammern von mir (!)
        „Bei diesen jüngsten Interviews über die kommenden W A R N U N G erhielt „Needles“ nie zuvor geoffenbarte Informationen. Jacinta sagte aus, dass sie eingegossenes Wissen von der W A R N U N G im Juni 1962 erhielt. Dieses nunmehr als „Nacht der Schreie“ bekannte (!) Ereignis fand in zwei aufeinanderfolgenden Nächten statt.“
        Zitat Ende Speckbacher

        mit freundlichen Grüßen

        P.S.
        Google – Garabandal – Night of Screams

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC bzw. Speckbacher
        “Bei diesen jüngsten Interviews über die kommenden W A R N U N G erhielt “Needles” nie zuvor geoffenbarte Informationen. Jacinta sagte aus, dass sie eingegossenes Wissen von der W A R N U N G im Juni 1962 erhielt. Dieses nunmehr als “Nacht der Schreie” bekannte (!) Ereignis fand in zwei aufeinanderfolgenden Nächten statt.”
        Zitat Ende Speckbacher

        In der Tat kenne ich diese Lektüre nicht. Trotzdem können Sie ersehen, dass es bei der „Nacht der Schreie“ um die zwei Nächte handelt, wo die Seherinnen Botschaften über die Warnung bekommen haben. Sie aber wollen unterstellen, dass es dabei um die „Nacht“ der Warnung handelt, was falsch ist. Hier haben Sie sich viel Mühe gegeben, sich lustig zu machen (Sonnenfinsternis, in Spelunken usw.), weil nicht überall gleichzeitig Nacht sein kann.

        Dieses (in einem Buch angeblich erwähnte) „Nacht der Schreie“, als die Seherinnen Botschaften zur Warnung und wohl auch zur Strafe bekommen haben, hat die Seherinnen entsetzt zum Schreien gebracht und nichts anders Zusammengedichtetes von GsJC

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        man könnte es auch in Ihrem Sinn deuten.

        Zitat Stefan
        In der Tat kenne ich diese Lektüre nicht. Trotzdem können Sie ersehen, dass es bei der “Nacht der Schreie” um die zwei Nächte handelt, wo die Seherinnen Botschaften über die Warnung bekommen haben.
        Zitat Eden Stefan

        Aber gerade deshalb, würde ich an Ihrer Stelle nicht bestreiten, dass dieses Ereignis – tausend Mal schlimmer als ein Erdbeben – nicht ohne Schreie bei den Betroffenen erlitten werden kann.

        Soll es den Betroffenen besser als den „Seherinnen“ gehen, die auch geschrien haben und dies in zwei Nächten – wahrscheinlich aufeinander folgend.

        Es muss selbstverständlich auch nicht Nacht sein, da komme ich Ihnen auch gerne entgegen.

        mit freundlichen Grüßen

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        man könnte es auch in Ihrem Sinn deuten.

        Soll es den Betroffenen besser als den “Seherinnen” gehen, die auch geschrien haben und dies in zwei Nächten – wahrscheinlich aufeinander folgend.

        Sie zitieren ja selber Speckbacher:
        (…) Dieses nunmehr als “Nacht der Schreie” bekannte (!) Ereignis fand in zwei aufeinanderfolgenden Nächten statt

        Ja, endlich kommt ein wenig Bewegung in die Sache. Die damals noch minderjährigen Seherkinder waren beindruckt von der Warnung und waren entsetzt, was für die Rettung der verstockten Menschen notwendig wird. Das Menschen mit einer guten Lebensführung weniger leiden werden, ist auch gesagt worden. Schauen wir mit Gebet und Beichte dafür, dass wir möglichst auch dieser Gruppe gehören.

        Zitat GsJC
        Aber gerade deshalb, würde ich an Ihrer Stelle nicht bestreiten, dass dieses Ereignis – tausend Mal schlimmer als ein Erdbeben – nicht ohne Schreie bei den Betroffenen erlitten werden kann.

        Das bestreite ich auch nicht. Aber Sie sollten auch nicht bestreiten, dass es heiligmässige Menschen gibt, die weniger zu fürchten haben werden. Ich habe den Eindruck, dass Sie die „Schreie“ peinlich finden? Das sollte eigentlich unsere letzte Sorge sein, nicht?

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Zitat GsJC
      Dass es sich bei dieser Aussage nicht nur um ein paar Tage handeln kann – ist wohl selbstverständlich. Wenn die “Gottesmutter” Marie Loli aber mitgeteilt hat, dass der Zeitraum eben kürzer als ein Jahr ist, wird die “Gottesmutter” auch wissen, um wie viel kürzer als ein Jahr und ihr “Göttlicher Sohn” ebenfalls. Das sind allerdings auch nur wieder Datumsspielereien aus “Sehermund”, wie wir sie von Conchita auch kennen

      WETTE
      Machen wir mal eine Wette, vielleicht können Sie ja das genaue Datum erraten. Ich habe ein genaues Datum und Uhrzeit aufgeschrieben und es ist eines bis Ende Jahr 2014. Wenn Sie es kennen und mitteilen können, dann verspreche ich Ihnen, dass ich Ihnen zustimmen werden, dass Conchita einen Verrat begangen hat, weil es möglich wurde das Datum zu kennen. Das wird Sie sicher freuen, andernfalls sollten Sie mit Ihrem Unsinn mal aufhören, einverstanden? Wenn das Datum erreicht ist und Sie es noch nicht erraten haben, werde ich es hier publizieren. Und Sie werden daraus vielleicht lernen, dass Sie von diesem Datum überrascht sein werden. Ich bin absolut überzeugt, dass weder die Gottesmutter noch Jesus solche absurden Vorwürfe gegen Gottvater erheben, nur weil er eine Umschreibung der Zeitabläufe gegeben hat. Geschweige denn, fast täglich darüber nachsinnieren, welches Datum es sein könnte.

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      • "GsJC" sagt:

        Was es nicht gibt, kann auch nicht erraten werden.

        Aber um Ihnen den Spaß nicht zu verderben, nachstehend mit Tag, Monat, Jahr, Stunde und Minute das Datum der „Warnung“: 11.11.2014 / 11.11 Uhr. Dieses Datum passt auch am besten zu „Garabandal“.

        Ihre Vorstellungen von der Konversation im Himmel erinnern mich ein wenig an die letzten „Erscheinungen“ im Härtelwald / Marpingen aus dem Jahr 1999.

        Zitat „Botschaft 1999″
        Die Botschaften wurden mal von den Seherinnen Christine Ney, Judith Hiber und Marion Guttmann gesprochen. Im Nachhinein konnten wir nicht nachvollziehen, wer was gesprochen hatte. Die Botschafte waren sehr viele, es dauerte ca. 35 Minuten.
        […]
        Was siehst du denn ?
        Nichts…die Mutter Gottes, die ist ganz lieb. Die ist heut so ganz so bisschen lustig und der Pater Pio ist so ganz lustig. Die sind richtig gut drauf – richtig lustig“.
        Ein heiteres Lachen und Schmunzeln geht durch die Reihen der Pilger.
        „Und Jesus auch, richtig, richtig lustig – aber im positiven Sinn, richtig freundlich, richtig gut gelaunt, voller Freude, unheimliche Freude, was die ausstrahlen, unheimlich schön.

        http://www.gottesmutter.de/frameset02.htm
        Zitat Ende „Botschaft 1999“

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Danke, für das Datum 11.11.2014 / 11.11 Uhr. Wir werden sehen und ich hoffe, dass Sie dann die Lektion verstanden haben.

        Ich kann zu den Erscheinungen im Härtelwald/Marpingen nichts sagen, weil ich die Fakten dort nicht kenne.

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      • "GsJC" sagt:

        Ich muss noch einmal nachfragen:

        Sie schreiben „Conchita“!

        Zitat Stefan
        Machen wir mal eine Wette, vielleicht können Sie ja das genaue Datum erraten. Ich habe ein genaues Datum und Uhrzeit aufgeschrieben und es ist eines bis Ende Jahr 2014. Wenn Sie es kennen und mitteilen können, dann verspreche ich Ihnen, dass ich Ihnen zustimmen werden, dass Conchita einen Verrat begangen hat, weil es möglich wurde das Datum zu kennen. Das wird Sie sicher freuen, andernfalls sollten Sie mit Ihrem Unsinn mal aufhören, einverstanden?
        Zitat Ende

        Meinen Sie das Datum des „Wunders“, welches dieses Jahr nicht mehr stattfinden kann? Von daher hätten Sie Ihre Wette um ein Datum schon jetzt verloren, da es kein „Wunder“ in diesem Jahr mehr geben kann.

        Conchita kennt angeblich das genau Datum des „Wunders“ und nicht der „Warnung“.

        Von der „Warnung“ könnten Conchita nur zwei mögliche Kalenderjahre bekannt sein und somit auch kein genaues Datum.

        Da verbleiben nur: Das Jahr in dem auch das „Wunder“ stattfindet = in den Monaten Januar bis ungefähr Anfang April oder das Jahr davor, beginnend mit dem Mai des Vorjahres.

        Je weiter sich das Vorjahr dem Ende zuneigt und der 31 . Dezember verstrichen ist, wird Conchita wissen, dass „Warnung“ und „Wunder“ in das gleiche Jahr fallen müssen.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Meinen Sie das Datum des “Wunders”, welches dieses Jahr nicht mehr stattfinden kann?

        Nein, ich habe quasi als Beispiel mir selber ein Datum / Zeit niedergeschrieben (von heute an bis Ende Jahr 2014), welches nichts mit den Botschaften von Garabandal zu tun hat, und Sie geben, ein Datum zu nennen. Sie haben den 11.11.2014 genannt und ich werde zur rechten Zeit mitteilen um welches Datum es sich gehandelt hat.

        Ich möchte Ihnen und den Lesern hier einmal demonstrieren und beweisen, wie wenig ein Zeitfenster für die Bestimmung des Datums nützt, selbst wenn bekannt ist, dass es ein Datum bis Ende Jahr sein muss. Selbst wenn es mathematisch weniger Möglichkeiten gibt, als wenn auch dieses Zeitfenster nicht bekannt ist.

        Vielleicht heilt es Sie von dem ständigen Jammern, dass hier von den Seherkinder zu viel preisgegeben wurde.

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      • Lilien sagt:

        11.11.2014 / 11.11 Uhr. Dieses Datum passt auch am besten zu “Garabandal”.

        Danke, für das Datum 11.11.2014 / 11.11 Uhr. Wir werden sehen und ich hoffe, dass Sie dann die Lektion verstanden haben.

        Es ist das Datum des Faschings (Österr.)bzw. Karnevals (Deutsch.)! Er macht sich lustig über Sie Stefan, und Sie geben ihm „Nahrung“ wenn Sie die Garabandal Auseinandersetzung fortsetzen.

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      • "GsJC" sagt:

        Zitat Frau Lilien
        Es ist das Datum des Faschings (Österr.)bzw. Karnevals (Deutsch.)! Er macht sich lustig über Sie Stefan, und Sie geben ihm „Nahrung“ wenn Sie die Garabandal Auseinandersetzung fortsetzen.
        Zitat Ende

        Es ist nicht ganz das Datum, sondern der Beginn des Karnevals im Rheinland.

        Ich mache mich bestimmt nicht über Herrn Stefan lustig.

        Und warum sollte die „Warnung“ nicht genau zu dieser Stunde und Minute sein, wo im Alkoholrausch so viele Sünden begangen werden?

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @Lilien

        Danke für Ihre Worte. Der 11.11. ist mir als Datum für die Fasnacht durchaus bestens bekannt. Die Gesinnung hat GsJC wiederholt gezeigt. Doch was nützt ihm es, wenn die Ereignisse doch eintreffen?

        Wenn sich heute Leute über Lourdes und Fatima belustigen (was am TV ab und zu geschieht), dann können sie das ohne Folgen tun. Doch zu Garabandal stehen noch Ereignisse (Warnung, Wunder, Strafe) an und zwar solche, die keiner mehr leugnen kann, der dannzumal leben wird. Später wird es wohl wieder das gleiche Schicksal einholen wie Lourdes und Fatima auch. Aber nach dem Wunder als kirchlich anerkannt. Der Mensch hat erstaunlicherweise diese Eigenschaft der Untreue.

        Stellen Sie sich vor GsJC hätte zu Jesus Zeiten gelebt? Besonders die Geschichte um Lazarus ist interessant. Wenn man da GsJC so dahin klagen hört, dann hört man gerade zu die Stimmen von damals:

        – Konnte, der den Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, dass auch dieser nicht stürbe
        – es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn dass das ganze Volk verderbe und von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten
        GsJC würde weiter klagen und sagen, warum er den angesehenen Lazarus heilte und nicht die Armen, die sich nicht mal ein Grab leisten konnten und auch an ihn glaubten.
        Und warum nur Lazarus und nicht diejenigen im Grabe daneben und darüber
        Und überhaupt, war es wirklich der verstorbene Lazarus wie die Leute berichteten oder nicht einfach eine Unterstellung

        … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, alle die Ungeduldigen, Ruhelosen und Anklagenden :O)

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      • Matthias Lutz sagt:

        Sehr veehrter Herr Stefan!

        Wie sie vielleicht schon wissen habe ich mich mIt Grabandal intensiv beschäftigt. Ich habe auch die Wette gelesen und bin erschüttert das die Garabandal Prophetie jetzt wahrscheinlich in greifbarer Nähe rückt. Vor allem ein Krieg mit Rußland klingt jetzt nicht mehr so utopisch wie noch vor einem Jahr. Vor allem wenn man eine Familie hat könnten die Ereignisse schwer werden. Deshalb frage ich sie ob sie an das Eintreffen der Warnung 2014 glauben .

        Liebe Grüsse Matthias Lutz

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      • Stefan sagt:

        Sehr geehrter Herr Lutz

        Ich möchte meine Wette nicht als eine Art Voraussage für die kommenden Ereignisse in Garabandal verstanden wissen.

        Sie sind zu Recht erschüttert, auch ich bin es über die Entwicklung von Russland und der Ukraine. Russland zeigt, dass es schon mit vergleichsweise wenig Aufwand in der Lage ist, ein Land zu destabilisieren, dessen Größe Deutschland bei Weitem übertrifft. Es spielt dabei keine Rolle, ob Russland mit den prophetischen Worten von Garabandal:

        „Es ist dann, wenn Russland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird. Gott will nicht, dass das so schnell geschieht (…)

        der Kriegslogik entsprechend erfolgreich sein könnte. Gerade die Unberechenbarkeit der Handlungsweise Russlands ist gefährlich und beängstigend zugleich.

        Sie haben Recht, die Garabandal Prophetie ist in greifbarer Nähe, doch es muss nicht 2014 sein. Denn die „wichtige Synode“ (vielleicht die bevorstehende im Oktober) muss zuerst noch stattfinden.

        Persönlich kann ich mir aus heutiger Sichtweise auch noch bis zum Jahr 2016 dafür vorstellen. Auch später ist noch möglich, so lange Joey (wird 84 Jahre alt) und Conchita noch leben, ist es jederzeit möglich. Wenn es nach Garabandal geht, muss es „unvorhergesehen und plötzlich“ geschehen. Mir ist nicht bekannt, dass der Westen die Gefahr in der Ukraine rechtzeitig geahnt und Massnahmen eingeleitet hat. Selbst die militärische Aufklärung hat vor diesen Eingriffen der Russlandtreuen in der Ukraine nicht gewarnt. Die westlichen Politiker waren genau so peinlich überrascht, wie die Öffentlichkeit. Dieses Vorgehen kann Russland auf weitere Gebiete ausdehnen. Es scheint an der Ukraine ihre Taktik zu prüfen und zu verfeinern, bevor es weiter geht. Das Potential hat Russland, wie wir eingestehen müssen.

        Am 1. März 2014 um 23:22 habe ich u.a. folgende prophetische Aussagen zu Garabandal aufgeführt und dazu eine These aufgestellt.

        Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

        1. es soll eine wichtige Synode stattfinden
        2. der Papst soll nach Russland gehen
        3. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland
        wird die freie westliche Welt überfluten
        4. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
        5. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
        6. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal

        Es gibt auch Aussagen, dass der Papst erst beim Grossen Wunder in Russland sein wird. Dann wäre die Reihenfolge etwas modifiziert:

        1. es soll eine wichtige Synode stattfinden
        2. Die Unruhen nehmen zu und Russland wird die freie westliche Welt überfluten
        3. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
        4. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
        5. der Papst soll nach Russland gehen
        6. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal. Der
        Papst sieht das Wunder, während er sich in Russland aufhält

        Vielleicht ist er angesichts der epochalen Ereignisse sogar zwei Mal in Russland; wir wissen es nicht.

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        Das gesuchte Datum ist der 13. Oktober 2014, 13.00 Uhr. Es konnte nicht erraten werden und seit dem 1. Juni 2014 ist vieles in der Weltgeschichte gelaufen, dass zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt war und uns heute beschäftigt. Dabei war die Zeitspanne vom Juni bis Oktober nicht einmal so bedeutend gross.

        Das einzige was zählt ist, ob man zu einem solchen Zeitpunkt gut vorbereitet ist oder eben nicht. Wo auch immer der Einzelne steht, liegt oder sitzt, im Auto oder Flugzeug unterwegs ist, er wird nichts ändern können, wenn die Warnung (Aviso) eintrifft.

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  6. "GsJC" sagt:

    Ich kann diese Seite zum Zweck der umfassenden Meinungsbildung nur empfehlen.

    http://www.unitypublishing.com/Apparitions/Garabandal2.html

    Die Informationen sind zwar mehrheitlich in englischer Sprache gehalten, aber mit ein wenig Schulenglisch und Hilfe der „Google-Übersetzungsmaschine“ ist der Inhalt durchaus verständlich.

    Bleiben Sie nüchtern und lassen Sie sich keinen „Garabandal-Bären“ aufbinden, so reißerisch, spektakulär und spannend die Ankündigungen auch klingen mögen.

    ————————-

    Eine wahre Geschichte:
    Ein kleines Kind hörte aufmerksam zu, als sich die oft auf Wallfahrten gehenden Eltern auch über „Garabandal“ unterhielten. Nachdem die Eltern mit ihrer begeisterten Erzählung über die angekündigten Ereignisse fertig waren, fragte das kleine Kind, warum nur die Menschen geheilt werden, die sich zum angekündigten „Wunder“ in „Garabandal“ aufhalten würden.

    ————————-

    mfg

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    • Anonymous sagt:

      @GsJC

      Dieses Zusammengekritzel sieht besonders Vertrauenswürdig aus. Wenige Sätze und man merkt sofort eine Menge inhaltliche Fehler. Es steht z.B. dass der Papst und Pater Pio das Wunder nicht sehen können, weil beide gestorben sind. Dabei gilt, dass derjenige Papst es sehen wird, der zu dieser Zeit im Amt ist. Pater Pio hat das Wunder vor seinem Tod gesehen.

      Es lohnt sich nicht, das zu lesen, ausser man kann nicht anders (wie GsJC).

      Warum wurde auch nur Menschen beim „Sonnenwunder“ in Fatima geheilt, die dort anwesend waren. Oder, warum werden nur wenige in Lourdes geheilt und warum muss man dorthin gehen dafür? Warum hat Jesus zu Lebzeiten nur diejenigen geheilt, die ihm begegnet sind und nicht gleich alle? Ihre wahre Geschichte ist ein Unsinn, doch das sind wir in der Zwischenzeit von GsJC ja gewohnt. Wir müssen nachsichtig mit ihm sein.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Anonym, wahrscheinlich „Herr Stefan“

        diese „wahre Geschichte“ zeigt, dass ein Kind mehr Sensibilität für das Elend dieser Welt und all die Kranken hat – als Sie. Und es wird sich auch tiefer gehende Gedanken gemacht haben als Sie, der Sie mit einem Tunnelblick auf die angekündigten Ereignisse „gesegnet“ sind.

        Besondere Sensibilität zeigt dieses Kind für die Kranken, denen es aufgrund materiellen Mangels nicht möglich sein wird, nach „Garabandal“ zum angekündigten „Großen Wunder“ zu fahren. Wie wir wissen dürfen, wird es das größte „Wunder“ sein soll, das „Jesus“ jemals für die Menschheit gewirkt hat – aber nur in „Garabandal“ und den umliegenden Hügeln.

        Da wird es bestimmt nach der „Warnung“ viele traurige Augen geben, die unheilbar krank, denen nachsehen, die es sich leisten können, den Flug zu bezahlen und wissen, dass sie im April des nächsten oder des selben Jahres geheilt werden.

        Selbst dann, wenn einige Gutgläubige die achttägige Vorankündigung zum „Wunder“ abwarten, wird es Ihnen per Billigtransfer in der dritten oder vierten Klasse aus dem fernen Osten mit der transsibirischen Eisenbahn nicht gelingen, pünktlich zum „Wunder“ in „Garabandal“ anzukommen. Allein die Bahn braucht von Peking bis Moskau siebzehn (17) Tage.

        So ist und bleibt „Garabandal“ und das „Wunder“ etwas für Leute, die das notwendige Kleingeld haben und es sich auch immer wieder gerne und bereitwillig zu falschen Ankündigungen des „Wunders“ aus der Tasche ziehen lassen. Siehe auch die verlinkte Seite. Aber nicht nur dort!

        „Abgewatscht“ werden bei der „Warnung“, der Nacht der Schreie, wenn alle Motoren zum Stillstand kommen = global alle Menschen! Zum Wunder darf die monetäre Elite!

        „Garabandal“ ist großer Unfug!

        mfg

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      • "GsJC" sagt:

        „Die anwesenden Kranken werden in „Garabandal“ vollkommen geheilt!“

        Zitat Anonym
        Warum wurde auch nur Menschen beim “Sonnenwunder” in Fatima geheilt, die dort anwesend waren. Oder, warum werden nur wenige in Lourdes geheilt und warum muss man dorthin gehen dafür? Warum hat Jesus zu Lebzeiten nur diejenigen geheilt, die ihm begegnet sind und nicht gleich alle?
        Zitat Anonym

        Ihr Text macht im Zusammenhang mit „Garabandal“ und dem angekündigten „Wunder“ keinen Sinn, da a l l e Anwesenden (!) geheilt werden und nicht nur Wenige oder wie Sie schreiben, nur diejenigen, die dem „Herrn“ begegnet sind. Ihre Vergleiche hinken von daher nicht nur.

        Zitat Conchita – Ausrufezeichen von mir (!)

        „Die anwesenden (!) Kranken werden vollkommen geheilt (!) werden von all ihren Krankheiten; wer dieses grosse Wunder sieht, dass Gott auf die Fürsprache der Jungfrau hin wirken wird, dem wird kein Zweifel mehr bleiben.“

        „Es wird so gross sein wie die Welt es benötigt. Man wird es in Garabandal beobachten und sogar von den nahe gelegenen Bergen sehen können. Es wird noch grösser als das Wunder von Fatima sein. Und es wird geschehen in weniger als ein Jahr nach der Warnung.“

        http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html

        Zitat Ende

        mit freundlichen Grüßen!

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      • heureka47 sagt:

        „Warum hat Jesus zu Lebzeiten nur diejenigen geheilt, die ihm begegnet sind und nicht gleich alle?“:

        Weil Jesus (Christus) symbolisch für das CHRISTUS-Bewußtsein, das göttliche Bewußtsein im Menschen, steht und weil dieses Bewußtsein nur heilen KANN, wenn der Mensch sich zu ihm „hin(auf)“ bemüht.

        Mich hat mein Christus-Bewußtsein (auch) geheilt, als ich mich ihm zugewendet habe.
        Man könnte sagen, es ist die (feinstoffliche,nicht materielle) KRAFT / Energie, aus dem das Christus-Bewußtsein besteht, die heilt – wenn man sich auf ihre Schwingungs-Ebene begibt, wenn man sie „anerkennt“ („liebt“), an sie glaubt, auf sie vertraut.
        Der GLAUBE an diese Kraft ist der „Auftrag“ an die Kraft, tätig zu werden.

        Herzlichen Gruß!

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC

        Sie fangen an sich zu widersprechen. Wenn Conchita den Zeitraum etwas eingrenzt oder das Datum des Wunders aufgrund der dannzumal erfolgten Warnung in etwa abgeschätzt werden kann, dann reden Sie gerne von Plauderei und fangen an zu toben. Aber diese Eingrenzung erlaubt gerade, dass es viel mehr Menschen und damit auch gut versorgte Kranke den gelingen wird nach Garabandal zu kommen.

        Wir haben schon mal erörtert, dass auch in Fatima beim „Sonnenwunder“ viele geheilt worden sind und es auch dort nicht jeder Mittellose schaffen konnte, dieses zu erreichen. Das ist äusserst zynische Rhetorik. Es kann auch nicht jedermann heute nach Lourdes gehen. Selbstverständlich konnte auch zu Lebzeiten von Jesus nicht jeder eine Heilung erlangen, den ihn gekannt hat. Wer solchen Unsinn erzählt, hat wohl ganz wenig verstanden. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass ganz arme Menschen das Wunder irgendwo auf der Welt auch sehen könnten (wie der Papst) und Heilung erfahren und dafür Überhebliche keine erhoffte körperlich Heilung in Garabandal erleben, sondern nur vollkommen seeliisch geheilt werden. Gott muss sich nicht verspotten lassen. Ihre Bemerkung geht übrigens in die Kategorie Theodizee-Fragen.

        .

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Ihr Text macht im Zusammenhang mit “Garabandal” und dem angekündigten “Wunder” keinen Sinn, da a l l e Anwesenden (!) geheilt werden und nicht nur Wenige oder wie Sie schreiben, nur diejenigen, die dem “Herrn” begegnet sind. Ihre Vergleiche hinken von daher nicht nur.

        Sie wollen geltend machen, dass wenn alle geheilt werden, es nach menschlichen Ermessen auch solchen zugute kommt, die es nicht verdienen. Wollen Sie jetzt urteilen oder wollen Sie es nicht lieber Gott überlassen? Manchmal scheinen Sie selber an GsJC zu zweifeln. Gleichzeitig verweisen Sie auf die abwesenden Armen, die kein Geld zur Hinfahrt haben oder aus Distanzgründen es nicht können. Sie vergessen dabei, dass das Wunder auch am Fernseher übertragen wird und nicht alle krank sind. Sie vergessen dabei, dass die Menschen, die nach Garabandal kommen, nach der Warnung sich auch seelisch gut vorbereiten werden.

        Nach meiner Meinung gibt es sehr wohl Parallelen zu Fatima. Wir wissen nicht, ob dort alle geheilt wurden oder viele. Es gab mit Sicherheit Heilungen an Körper und/oder Seele. Ich gehe davon aus, dass nach der Warnung die Menschen, die nach Garabandal gehen werden, geläutert sind und es in rechter Weise tun. Es mag sein, dass Reiche auch kranke Arme mitnehmen usw. Doch, bitte schön, ich finde das eine äusserst bemühende Diskussion. Selbst Kinder mit wenigen guten Religionsstunden könnten das klar erkennen. Es ist klar, dass Gott es verstehen wird, das notwendige für jedes Individuum zu tun, wie es ihm beliebt, da braucht es nicht unsere Spitzfindigkeiten.

        Mir ist ein Mönche persönlich bekannt, der in Lourdes sofort von einer tödlichen Krankheit geheilt wurde (eines der wenigen anerkannten Lourdeswunder). Neben ihm lag eine schwerkranke Frau, die nicht geheilt wurde und trotzdem hat sie diesem Mönch versichert, dass sie durch dieses Erlebnis gestärkt wurde. Der Mönch überlegte damals auch, warum er und nicht die Frau, die noch Mann und Kinder hat, geheilt wurde. Auch der Mönche starb nach langem Leben letztendlich an einer anderen schweren Krankheit. Er musste also zweimal das Entsetzen des langsamen Sterben erdulden.

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    • Osterglocke sagt:

      Nach jeder Heilung hat Jesus gesagt: Dein Glaube hat dir geholfen

      Die Heilung muss Jesus Wille sein und der Kranke muss sozusagen ganzkörperlich davon überzeugt sein, dass Jesus ihn heilen kann.

      ich glaube fast, ne Heilung ist Teamwork.

      Die Menschen sind damals speziell zu Jesus gegangen. Nun, da Jesus als Geist überall zugegen ist, können wir ihn jederzeit ortsunabhangig berühren.

      Jesus wohnt nicht speziell in Garanbandal, in Fatima, in Lourdes oder Medjugorie, sein Geist weht überall und da, wo er will.

      wenn ich sage: wer am 8. JUNI NACH FULDA AN DEN DOMPLATZ KOMMT wird geheilt,
      dann kann das zufälligerweise für einige zutreffen, einen Versuch is es wert, aber fixieren drauf kann man sich nicht

      es werden tagtäglich Menschen geheilt an allen Orten der Welt, bei einem stinknormalen Arztbesuch, denn auch den schickt der Himmel

      Der Glaube an die Heilung hilft, die Betonung liegt auf Hilfe

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      • heureka47 sagt:

        WAHRE (!) Heilung ist in der Tat „Teamwork“, eine „Kooperation“.

        Die beteiligten Faktoren könnte man SO beschreiben:
        1. Die KRAFT der Heilung (Liebe, Lebens-Energie, Geist-Kraft, Seins-Energie, usw.
        2. Der AUFTRAG an die Kraft – durch den „Auftraggeber“, den zu Heilenden.

        Der „Auftrag“ zur Heilung wird „erteilt“ durch den GLAUBEN an die Kraft und die Wirkung – durch das Vertrauen auf die Kraft, durch das LIEBEN / Zulassen / Annehmen der Kraft und der Wirkung bzw. durch das Sich-öffnen, Sich-hingeben.

        Herzlichen Gruß!

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  7. "GsJC" sagt:

    „Dann kann Garabandal ja nur echt sein!“ 🙂

    – wenn selbst der Papst ….

    Zitat

    Papst Paul Vl. hatte eine grosse Vorliebe für die Ereignisse in Garabandal. Der Papst sagte einmal dem mexikanischen Pater Javier Escalada, S.J.:
    „Es ist die wunderbarste Geschichte der Menschheit seit der Geburt Christi. Es fehlen uns die Worte um uns zu bedanken.“
    Es wurde von der „Legion Blanca de Garabandal“ publiziert, mit Imprimatur von Monsignore Alfonso Zaplana, Bischof von Tacna, Peru.
    In einer päpstlichen Privataudienz, 1967, erzählte Pater Javier Escalada, dem Papst, (in Gegenwart vom Pater Arrupe, Generaloberer der Jesuiten), dass
    “ Viele sich weigerten die Botschaften von Garabandal anzunehmen“.
    Der Papst unterbrach ihn und sagte laut:
    „Macht nichts. Sagen Sie diesen Leuten, dass es der Papst selbst will, dass diese Botschaften publiziert werden. So bald wie möglich.“

    http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html

    Zitat Ende

    ohne Kommentar

    mfg

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  8. Matthias Lutz sagt:

    Lieber Herr Stefan!

    Es gibt in dem Buch von Irmgard Hausmann eine Beschreibung ( Marie Lolie) von den Strafgericht das mit dem Teil der Offenbarung des Johannes ( 16.8) vollkommen identisch ist.

    Zudem hat Pater Pio mehrere Leute ermuntert nach Garabandal zu Reisen. Also nicht nur bei Joey Longamino. Das Mutter Theresa so einen intensiven Kontakt zu den Sehern hatte darf nicht übersehen werden:

    Matthias Lutz

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    • Stefan sagt:

      Danke für den Hinweis Offenbarung des Johannes:
      Zitat:
      Und der vierte Engel goß aus seine Schale in die Sonne, und ihm ward gegeben, den Menschen heiß zu machen mit Feuer. 16.8

      Ja, davon habe ich auch gelesen, dass Pater Pio nicht nur zu Joey, sondern mit weiteren Personen über Garabandal gesprochen hat. Garabandal hat im Gegensatz zu anderen Fällen eine Fülle von solchen Verknüpfungen zu weiteren Zeugen. Darunter glaubhafte Priester, Bischöfe und sogar Päpste.

      Anderseits findet sich heute auch gefährliche Anlehnungen von mystischen Quellen (z. B. die Warnung) oder irgendwelche Voraussagen, die sich Garabandal und deren Ankündigungen (Warnung, Wunder) bedienen. Selbst wenn diese Garabandal für echt erklären, so muss bei diesen Quellen gezweifelt werden, ob diese Bestätigungen göttlichen Ursprungs sind. Oder auch eine angeblich göttliche Forderung nach Anerkennung von Garabandal durch die Kirche muss falsch sein, weil es ein Widerspruch zur Voraussage zu Garabandal ist, wonach die Kirche erst nach dem Wunder Garabandal anerkennen wird.

      Aber solche Forderungen waren nie Gegenstand von Aussagen der Priester, Pater Pio und weiteren glaubwürdigen Zeugen.

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  9. "GsJC" sagt:

    „Es wurde die richtige Frage gestellt!“

    Ich schicke diesem Beitrag einmal vorweg, nur damit keine Missverständnisse aufkommen. Ich halte den blinden Joe Lomangino für einen echten Kumpeltyp, mit dem man sich gerne unterhalten würde und Glenn Hudson vom „Garabandal-Zentrum / USA“ für jemanden, der wirklich Herzblut in der „Anliegen“ von „Garabandal“ vergießt. Hudson ist auch das offizielle „Internet-Sprachrohr“ der Hauptseherin Conchita Gonzales, mit besten Kontakten zu den Beiden.

    Glenn Hudson wurde vom Forenmitglied „Jose“ im Mai 2014 gefragt:

    Zitat
    I have a question. Joey Lomangino is 83. What would happen if he passed away in the next years and the Warning have not occurred by that time?
    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung:

    Ich habe eine Frage. Joe Lomangino ist 83. Was würde passieren, wenn er uns in den nächsten Jahren verlässt ( verstirbt ) und die „Warnung“ hat nicht stattgefunden?

    Antwort Glenn Hudson:

    Zitat
    I would be shocked if it happened, because he is such an integral past of the prophecy.
    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung:

    Ich wäre schockiert, wenn es passiert, weil er ( Joe ) ein so wesentlicher Bestandteil der Prophezeiungen ist.

    —————————-

    Glenn Hudson wäre also schockiert!

    Von daher ist das auch nicht so einfach, wie Herr Stefan es versucht darzustellen, wenn sich „Garabandal“ endgültig als falsch erwiesen hat. Wenn Joe geht, wird es an Conchita eine Menge Fragen geben. Aus menschlicher Rücksichtnahme, weiß ich nicht, was ich ihr wirklich wünschen soll. Einem Menschen, der dann offensichtlich vor einem inneren Scherbenhaufen stehen wird!
    Hier denke man auch an die schriftliche Zusage Conchita´s an Joe, in dem sie ihm mitteilt, dass er bei dem „Großen Wunder“ seine Sehkraft wiedererlangen wird. Diese Mitteilung an Joe geht auf eine „Botschaft“ der „Gottesmutter“ zurück, die Conchita im Jahr 1964 bei den Pinien erhalten haben will.

    Deshalb – nach solchen Aussagen werden die aktiven Befürworter nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können.

    Da werden viele unbeantwortete Fragen im Raum stehen, der Gedanke sich lächerlich gemacht zu haben wird dominieren und vor allen Dingen, wo kamen die zustimmenden Aussagen von „Heiligen“ und anderen bekannten Personen her? Wurden diese Aussagen den Personen nur in den Mund gelegt oder nicht wirklich präzise wiedergegeben?

    So schrieb auch der verstorbene Publizist, Schriftsteller und „Medjugorje-Anhänger“ Alfons Sarrach ( laisierter Priester ) noch im Jahr 2009 überaus enthusiastisch im Rundbrief der Augustausgabe / „Der Christ von Morgen“:

    „Garabandal gehört zu den großen mystischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts neben Fatima und Medjugorje.“

    Dem schließen sich bis heute viele Verleger und besonders „Medjugorje-Anhänger“ an, die die von Sarrach konstruierte Verbindung gerne annehmen und weiterführen.

    Selbstverständlich würde nach einem vorzeitigen Heimgang Joe Lomnagino´s auch von dem irischen „Warnungs-Unfug“ nicht mehr als ein laues und übel riechendes Lüftchen zurückbleiben.

    In diesem Zusammenhang sei noch einmal darauf hingewiesen, dass sich Conchita Gonzales und Glenn Hudson von dem irischen „Warnungs-Unfug“ energisch distanzieren.

    Diese Distanzierung, sollten die Anhänger des „irischen Warnungs-Unfugs“ überaus ernst nehmen.
    Denn niemand Geringeres als die „Hauptseherin“ aus „Garabandal“ selbst, spricht über diese irrige Irin „MDM“ und Möchtegernprophetin das U r t e i l.

    Oder haben die Anhänger des irischen „Warnungs-Ablegers“ Zweifel an der G l a u b w ü r d i g k e i t Conchita´s ? Das würde allerdings wieder neue Fragen aufwerfen, wie auch das ganze „Privatoffenbarungstheater“ überaus fragwürdig ist.

    mfg

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Zitat GsJC
      Von daher ist das auch nicht so einfach, wie Herr Stefan es versucht darzustellen, wenn sich “Garabandal” endgültig als falsch erwiesen hat.

      Einfach? Ich würde es akzeptieren, wenn Joey unverrichteter Dinge sterben würde. Allerdings akzeptierte ich nur den höflichen Teil Ihrer Anti-Garabandal-Argumentation (smile). Dann wäre Conchita wohl eine perfekt vom Widersacher Verführte. Mit ihr wären viele andere glaubwürdigen Personen (Pater Pio, John Paul II, Paul VI, Jose Marie Escriva, Mutter Teresa, hl. Maria von den Wundern Jesu) ebenfalls vom Teufel gerissen Verführte. Dazu kommen Pater Pio und Pater Luis Andreu, die das Wunder vor ihrem Tode gesehen haben, wobei das Wunder wohl eine teuflisch hinterlistige Show gewesen sein müsste, die selbst diese Priester getäuscht haben. Alle Zeugen wären sowieso vom Teufel Verirrte, denn sie hätten gelogen und betrogen.

      Wenn der Teufel also solche heiligmässige Menschen täuschen kann, dann Gnade uns. Wir hätten diese Hilfe Gottes (Seelenschau und Umkehr) noch weit notwendiger. Doch wenn es so ist, wenden wir uns vertrauensvoll an GsJC und diese Internetseite. Sie sind dann wohl als Erleuchtete wie der Felsen in der Brandung. Sie hätten dann mit Weitsicht einer Menge von Belegen und Zeugnissen zu Gunsten von Garabandal getrotzt.

      Sollte Garabandal von weltweiter grosser Bedeutung sein, wie Sie unablässig Conchita & Co. in die unerträgliche Verantwortung nehmen wollen, dann könnte durchaus auch folgendes geschehen. Sogar die Heiligen Pater Pio und Maria von den Wundern Jesu würden erblassen. Ihr Status als Heilige wäre in Frage gestellt. Es würde möglicherweise einer mit Abstand der grössten Skandale in der kirchlichen Welt auslösen und wie Sie zu Recht sagen, viele andere mehr oder weniger gut gemeinten Prophezeiungen entgültig vernichten. Das kann nicht lange verborgen bleiben; doch schon heute spotten die Agnostiker darüber. Die Agnostiker würden laut triumphieren und ihre Häme darüber ausbreiten (entsprechende Internetseiten gibt es bereits) können. Darunter mischen sich dann die süffisant lachenden Modernisten und Quietisten in der kath. Kirche UND die gutgläubigen Pragmatiker (damit sind auch Sie gemeint). Nie wieder müsste der Mehrheit der Katholiken jemand mit Mystik kommen. Dafür kann ungehemmt dem Hedonismus gefrönt werden; Widerverheiratet Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden, Aufgabe des Zölibats, Frauenpriestertum, Sterbehilfe, Segnung von heiratswilligen Homosexuellen. Die Wunschliste der Mehrheit ist schier endlos und die Zahl der Gutgläubigen klein. Die guten Bischöfe, Kardinäle und Priester würden verzweifelt versuchen mit dem Evangelium zu bekehren, Synoden abzuhalten, doch wer hört in dieser pragmatischen und säkularen Welt, die keinen eingreifenden Gott mehr will, auf sie? Nur sehr wenige. Bei einem solchen Szenarium wäre an vielem Garabandal & Co. Schuld. Der Teufel hätte sein Ziel erreicht, denn er würde ja dann hinter Garabandal stehen. Auf die Botschaften von Garabandal (Umkehr, Busse, Gebet) sollen wir ja nicht hören, weil diese ja angeblich vom Teufel sind. Das Rückwärtslaufen und die Schwebeekstasen etc. wurden zwar von den betenden Anwesenden bezeugt, doch es ist dann Teufelswerk. Die regelmässig davon weggelaufene Kommission kann selbstverständlich keine übernatürlichen Ereignisse feststellen (einen Brief des Bischofs haben Sie hier genüsslich eingestellt). Für die einen haben die Anwesenden gelogen, für die anderen sind selbst solche Ereignisse nicht übernatürlich, weil es nicht sein darf. Wenn es doch nicht geleugnet werden kann und die Anwesenden nicht für dumm verkauft werden konnten, dann ist es wenigstens vom Teufel.

      Die Warnung als Barmherzigkeitsgeschenk wird sogar im kirchlich anerkannten, berühmten Tagebuch der hl. Schwester Faustyna erwähnt (Absatz Nr. 83). Doch auch sie muss sich wohl fürchterlich geirrt haben. Verrückt nicht?

      Ich gestehe Ihnen zu, dass es in Falle vom unverrichteten Tode von Joey oder Conchita auch viele sehr enttäuschten Menschen geben wird. Und Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass schwierige Fragen an Conchita kommen würden. Ich denke, dass Conchita sich dessen voll bewusst ist. Ebenso ist wahrscheinlich, dass Joey vor ihr sterben wird, weil er doch wesentlich älter ist als sie. Es ist zweifelsfrei eine enorme Belastung, die ich nicht tragen wollte.

      Die Garabandal-Seite von Joey hat kürzlich informiert, dass es Joey wohlauf ist, wenn auch mit altersbedingten Einschränkungen. Die Verantwortlichen der Internetseite haben ebenfalls angekündigt, dass sie den Tod von Joey nicht verheimlichen, sondern sofort veröffentlichen werden. Sie scheinen keine diesbezüglichen Berührungsängste zu haben. Doch Sie haben sicher Recht; es muss schwer zu ertragen sein für diese engagierten Leute.

      Und trotzdem kann es auch sein, dass es nach kurzer Zeit verblassen wird. Es gab in Deutschland auch diese Gisela Maria und ich habe vernommen, dass sie trotz noch zukünftig persönlich zu erlebende Ereignisse bereits verstorben ist. Ich habe keine Ahnung, ob diese Anhängerszene von ihr gross war, aber man hört heute kaum noch etwas von ihr?

      Zu den Warnungs-Botschaften möchte ich mich bewusst nicht äussern und finde es schade, dass es immer wieder in Verbindung zu Garabandal gebracht wird.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Ich sehe es nicht ganz so dramatisch wie Sie.

        Zitat
        Wenn der Teufel also solche heiligmässige Menschen täuschen kann, dann Gnade uns.
        Zitat Ende

        Sie gehen davon aus, dass Aussagen von Heiligen und anderen respektablen Personen genau so gemacht wurden, wie sie in den Veröffentlichungen stehen.

        Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Aussagen im Original n i c h t so gemacht wurden, sondern nur dem Wunschdenken der Anhänger angepasst und dadurch – noch nicht einmal böswillig und unbedingt beabsichtigt – verfälscht wurden.

        Als Beispiel führe ich dazu die angeblichen Aussagen des Heiligen Papst Johannes Paul II. zu Medjugorje an. Wir wissen aus dem Mund des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger, dass diese Aussagen nicht zutrafen und so nicht getätigt wurden.

        So könnte es auch niemals dazu kommen, dass selbst Heilige die Frage danach verneinen dürften, ob man nach „Garabandal“ oder „Medjugorje“ gehen dürfte. Warum denn auch nicht?

        Auf die Frage, ob die Gottesmutter auch dort ist, würde selbst ich sagen: „Ja, warum denn nicht – selbstverständlich wird SIE auch dort sein!“

        Damit hat aber niemand gesagt – auch ich nicht -, dass die „Gottesmutter“ dort erschienen ist. Was dann überaus begeisterte Anhänger aus solchen Aussagen machen ist wie Kinderpost. Ich habe das bei anderen Gelegenheiten selbst erlebt.

        mfg

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Die Warnung als Barmherzigkeitsgeschenk wird sogar im kirchlich anerkannten, berühmten Tagebuch der hl. Schwester Faustyna erwähnt (Absatz Nr. 83).
        Zitat Ende

        Haben Sie diesen Satz genauso von nachstehender Webseite kopiert?

        http://www.gottliebtuns.com/garabandal.htm

        Seien Sie vorsichtig, wenn es diese Seite war, das ist Hermann – auch „Hiti“ genannt. Manchmal ist knapp daneben auch vorbei und unser lieber „Hermann“ hat schon oft knapp daneben gelegen.

        Weiterhin erwidere Ich Ihnen, dass der Hinweis auf die „Warnung“ in Don Gobbi´s „Blauem Büchlein“ ( kirchlich allerdings nicht anerkannt ) beinahe unzählbar oft vorkommt. Diese Angelegenheit ging 1998 den Bach runter, obwohl der verst. Priester Don Gobbi von Papst Johannes Paul II. umarmt wurde. Davon gibt es Bilder, die die Anhänger in ihrem Glauben an die Echtheit nur bestärkt hat.

        Und jetzt wird es spannend:

        Beginn Absatz Nr. 83

        Nr. 83

        „Schreibe folgendes: Noch bevor ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit. Bevor der Tag der Gerechtigkeit anbricht, wird den Menschen folgendes Zeichen am Himmel gegeben werden:

        Nr. 84

        Alles Licht am Himmel erlischt und große Finsternis wird auf der ganzen Erde sein. Dann erscheint das Zeichen des Kreuzes am Himmel, und aus den Öffnungen, wo die durchbohrten Hände und Füße des Erlösers waren, werden große Lichter fluten, die eine Zeitlang die Erde beleuchten. Das wird kurz vor dem Jüngsten Tag geschehen.“

        Ende Absatz 83 und 84

        Vielleicht haben Sie eine andere Ausgabe. In Absatz „83“ finde ich den Hinweis auf die „Warnung“ nicht, lasse mich aber gerne belehren.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Sie gehen davon aus, dass Aussagen von Heiligen und anderen respektablen Personen genau so gemacht wurden, wie sie in den Veröffentlichungen stehen.

        Ja, grundsätzlich sollte man von der Wahrhaftigkeit und Genauigkeit solcher Aussagen ausgehen können. Besonders wenn es von Priestern, Heiligen und der Kirche kommt. Das steht nicht im Gegensatz zur notwendigen Vorsicht. Aber es ist absurd, bei jedem Zeugnis gleich den Teufel dahinter zu sehen oder eine schlechte Absicht der Person. Das ist auch der Grund, warum Untersuchungskommissionen mit den besten Leuten besetzt werden müssen und ohne Vorurteilen an die Sache gehen sollten. Es darf auch Zweifel geben, aber neue Geschichten sollten definitiv nicht dazu erfunden werden. Falsche Aussagen haben selten lange Bestand und werden – wie Sie selber ein Beispiel zu Medjugorje vom Kardinal Ratzinger anfügen – irgendwann von einer respektablen Stelle korrigiert oder von den Medien entlarvt. Anderseits haben die Bücher von Andreas Englisch auch gezeigt, dass sich gerade Johannes Paul II mit der Kurie nicht selten angelegt hat und nicht immer gleicher Meinung war, obwohl das nach aussen nicht gezeigt wurde. Aussagen dieser Art von Ratzinger können auch diplomatischer Art sein um zu verhindern, dass mit gewissen spontanen Aussagen eines Papstes ein nicht beabsichtigtes Urteil voreilig abgegeben wird. Mit Papst Franziskus ist inzwischen weltweit bekannt, dass dieses Zusammenspiel noch weit fragiler geworden ist. Das abschliessende Urteil ist auch bei Medjugorie noch nicht offiziell gesprochen und das ist auch der Grund warum ich mich „neutral“ dazu verhalte. Eine Vorverurteilung ist nicht angebracht, auch wenn ich persönlich einige Mühe mit Medjugorie habe und auch die vielen Botschaften seltsam finde.

        Diesen Satz habe ich tatsächlich von dieser Seite, aber ich habe im Original recherchiert. Sie haben sich die Mühe gemacht, die Stelle hier zu zitieren. Besten Dank für. Es geht mir nicht darum, dass hier direkt von der Warnung gesprochen wird. Es könnte in der Tat auch mit der in Garabandal angekündigten „Strafe“ zusammen passen oder für sich alleine stehen. Ich möchte Sie an Ihre eigene Haltung erinnern, dass Sie insgesamt solche himmlische und sichtbaren Zeichen oder Eingreifen ablehnen und damit will ich Ihnen deutlich machen, dass es noch andere Heilige gibt, die vergleichbare Prophezeiungen zu kommenden ausserordentlichen und erfahrbaren Ereignisse gemacht haben. Es gibt deren noch viele mehr. Der annehmbare Vergleich beruht hier auf der Aussage „König der Barmherzigkeit (…)“, dass der Seelenschau als unbestritten grösste Chance der Barmherzigkeit zugerechnet werden kann, weil es der Menschheit die Umkehr deutlich macht, bevor nur noch das Gericht folgen wird und es zu spät ist.

        Zitat GsJC
        Es wird unzweideutige (!) Zeichen geben. Davon bin auch ich zutiefst überzeugt.

        Mit dieser Aussage überraschen Sie mich positiv.

        Zitat GsJC
        Nur diesen Zeichen werden bestimmt keine verschwundenen Briefe vorausgehen und kein allerlei albernes Gerede und Getue um mögliche oder unmögliche Daten.

        Sie wollen das Erbarmen nicht gelten lassen. Sie danken, Gott lässt sich nicht umstimmen, wenn er die Schwierigkeiten der Menschen sieht und den ausdauernden Glauben belohnen will. Wir wissen ja nicht, wie diese Zeit-Eingrenzung zustande kam. Die amerikanischen Anhängern haben möglicherweise auf die Schwierigkeiten von weit weg wohnenden und glaubenden Menschen hingewiesen, zur rechten Zeit (8 Tage) nach Garabandal zu kommen. Nicht jeder hat einen Privatjet oder ein Heissluftballon (wie Sie meinen :O). Das Spanien sich bei einem engeren Zeitfenster besser vorbereiten kann, ist auch klar. Das hat sich Conchita nach meiner Meinung nicht einfach gemacht, sondern sicher darüber im Gebet lange nachgedacht. Gott ist nicht genervt, wenn wir ihm immer wieder unsere Bitten vortragen. Wenn diese wohlwollenden Einschränkungen des möglichen Zeitfensters nicht erlaubt gewesen wären, hätte Conchita diese sicher nicht machen können (siehe Bischof, der das Datum erfahren wollte, weil er es möglicherweise ausplaudern wollte).

        So frivol wie Sie das darstellen wollen, ist sehr frech und entspricht überhaupt nicht dem besonnenen und sehr zurückhaltenden Menschen Conchita. Auch hier urteilen Sie nach eigenen Ideen über einen Menschen, den Sie nie selber erlebt haben und ignorieren gleichzeitig Aussagen von Zeugen, die Conchita seit Jahrzehnten kennen. Zu diesen Zeugen gehören auch Priester und Bischöfe, die Conchita persönlich als Tiefgläubige und bescheidene Frau kennen, schätzen und auch öffentlich bezeugen. Auch Pater Pio hat Conchita aufgrund von zwei persönlichen Treffen sehr gut gekannt.

        Das sich Gott und Jesus zu Lebzeiten auch umstimmen liessen, ist aus Berichten von Heiligen, Mystiker und sogar einfachen Gläubigen unbestritten. Einige Bibelstellen zeugen davon, z.B. Markus 7.24-30, Ninive usw.

        Zitat GsJC
        Stolz und überheblich ist es, wenn irgendwelche und auf die “Warnung” fixierte “Privatoffenbarungsbegeisterte”, für viele Gläubige festlegen wollen, was sie kritisch betrachten dürfen und was nicht! Das ist hochmütig, arrogant und in meinen Augen selbstentlarvend.

        Kritisch betrachten, ist erlaubt, jedoch Unterstellungen nicht. Ein gutes Gegenargument soll nicht mit immer wieder mit den gleichen irrigen Argumenten wegdiskutiert werden. viele Ihrer Argumente funktionieren nur, wenn sich viele Menschen massiv geirrt, gelogen oder ihnen etwas untergeschoben wurde. Ich spreche hier nicht von Anhängern, die einfach etwas unkritisch folgen. Auch Beweisdokumente und Berichte wären demzufolge gefälscht (ein Straftatbestand!), erlogen und die Autoren (darunter auch Priester und Bischöfe) Lügner oder Verwirrte. Viel mehr Straftäter als bei jeder anderen neuzeitigen Privatoffenbarung.

        Das unterscheidet eben Garabandal massiv von anderen Botschaften. Sie stehen mit ihren Ideen gegen Zeitzeugen, Priester, Bischöfe, Heilige, Päpste, einfache Gläubige und Beweisdokumente in vielfacher Form. Keines wurde in den bald 50 Jahren ernsthaft in Frage gestellt, nicht mal von der Kirche. Selbst der Chef der damaligen Untersuchungskommission hat öffentlich den damaligen Irrtum, den er nicht mehr rückgängig machen konnte, eingestanden. Kann das irgend eine neuzeitige Erscheinung auf sich vereinen? z.B. Medjugorie, Warnung usw. Kein Wunder, dass sich andere Erscheinungsformen so gerne an Garabandal anlehnen wollen.

        Für den Leser zähle ich hier ein paar Argumente für Garabandal auf.

        1. Die Botschaften stehen nicht im Widerspruch zur Bibel (im Gegensatz zu vielen
        anderen heutigen Botschaften!)
        2. Bischof Del Val Gallo betonte die Wichtigkeit der Garabandal-Botschaften
        und damit auch die Warnung, das Grosse Wunder und die Strafe
        3. Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator, hebt am 7. Mai 2007
        alle Verbote gegenüber Garabandal auf. Er erlaubt dem Ortspfarrer von Garabandal
        Don Rolando-Cabeza Fuentes, in seinen Predigten über diese Mariaerscheinungen
        zu sprechen.
        4. Papst Paul VI. spendete Conchita im Jahr 1961 während einer Audienz den Segen.
        5. Papst Johannes Paul II. traf 1988 die Seherin Mari-Loli (Foto im Internet).
        6. Mutter Teresa sagt am 19. Januar 1992 zu Jacinta, das Garabandal echt ist.
        7. Unerklärliche Wunderphänomene (z.B. Hostienwunder), viele Augenzeugen
        (darunter auch Priester und Ordensleute)
        8. Persönlichkeitsanalyse der Seherinnen durch Professor Dr. Ricardo Puncernau
        (Professor der Medizinischen Fakultät von Barcelona und ehemaliger Direktor der
        Abteilung für Neurologie an der Universitätsklinik für allgemeine Pathologie). Die
        Kinder sind absolut normal, Ehrverletzende Ferndiagnosen über angeblich geistige
        Abnormitäten sind absurd und für Nichtfachleute unstatthaft
        9. Garabandal brachte zahlreiche Bekehrungen, Berufungen, Heilungen hervor
        10. Besprechung im Jahr 1976, 1992 zwischen Mutter Teresa und Conchita,
        1987 und 1997 mit Jacinta (Fotos im Internet)
        11. Der spanische Priester José Ramon Garcia de la Riva bezeugt in seinem Buch „Maria
        erscheint in Garabandal“ von den Erscheinungen
        12. Hl. Pater Pio schreibt am 3. März 1962 direkt an die Seherkinder von Garabandal
        (Dokument vorhanden), worin er die Echtheit der Marienerscheinungen bestätigt.
        13. Pater Pio empfing im Februar 1967 Conchita und ihre Mutter zu einer „Privataudienz“.
        14. Papst Paul VI. spendete Conchita im Jahr 1961 während einer persönlichen Audienz
        den Segen.
        15. Papst Johannes Paul II. traf 1988 die Seherin Mari-Loli (Fotos im Internet).

        GsJC, Sie können jammern und tun wie Sie wollen. Sie können daran zweifeln oder verzweifeln. Doch auch Ihnen bleibt – wie uns allen – zu warten, wie sich diese Sache entwickelt. Kommen die angekündigten Ereignisse, dann sind wir uns wieder einig und wenn Joey oder Conchita unverrichteter Dinge sterben, dann wohl auch. Immerhin etwas, nicht?

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      • Lilien sagt:

        Bitte lasst das sein mit dem TB der Heiligen Sr. Maria Faustyna vom allerheiligsten Sakrament.
        Sie ist die Botschafterin der Göttlichen Barmherzigkeit!
        Der Absatz 83:
        Er bezieht sich auf die Hl. Schrift.
        Vgl. Matthäus 24,29-31:
        „Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen“
        TB: „Dann erscheint das Zeichen des Kreuzes am Himmel“
        Und der Absatz 84
        ist eine Gebetshinwendung zu Gott (Es ist eine Anrufung die sie Jesus gelehrt hatte.):
        „O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, ich vertraue auf Dich.“

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Gott ist nicht genervt, wenn wir ihm immer wieder unsere Bitten vortragen. Wenn diese wohlwollenden Einschränkungen des möglichen Zeitfensters nicht erlaubt gewesen wären, hätte Conchita diese sicher nicht machen können (siehe Bischof, der das Datum erfahren wollte, weil er es möglicherweise ausplaudern wollte).
        Zitat Ende

        Conchita hätte dem Bischof das Datum des „Wunders“ auch beichten können.
        Und kommen Sie mir bitte nicht mit frech. Es ist „frech“ von Ihnen, wie Sie dem verstorbenen Bischof unterstellen wollen, dass er wohl darüber „plaudern“ wollte, so als wäre er eine Plaudertasche. Hier lassen Sie einen tiefen Blick in Ihr Innerstes zu.

        Zitat
        Ich möchte Sie an Ihre eigene Haltung erinnern, dass Sie insgesamt solche himmlische und sichtbaren Zeichen oder Eingreifen ablehnen und damit will ich Ihnen deutlich machen, dass es noch andere Heilige gibt, die vergleichbare Prophezeiungen zu kommenden ausserordentlichen und erfahrbaren Ereignisse gemacht haben.
        Zitat Ende

        Sie unterstellen etwas, was ich „insgesamt“ so nie geschrieben haben kann, da dies auch im Widerspruch zur Johannesoffenbarung und den Endzeitreden Jesu / Matthäus-Evangelium stehen würde.

        Zitat
        So frivol wie Sie das darstellen wollen, ist sehr frech und entspricht überhaupt nicht dem besonnenen und sehr zurückhaltenden Menschen Conchita.
        Zitat Ende

        Wie zurückhaltend Conchita ist, wissen wir seit ihren „lockeren Plaudereien“ mit den amerikanischen Touristen zum Datum des „Wunders“ im August 1971. Vier Jahre nach dem „Gottesurteil“ über den Bischof.

        mit freundlichen Grüßen!

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      • Lilien sagt:

        _„Eine Vorverurteilung ist nicht angebracht, auch wenn ich persönlich einige Mühe mit Medjugorie habe und auch die vielen Botschaften seltsam finde.“_

        Hallo Stefan!
        Wenn Sie mir bitte erlauben möchte ich erklären wie ich Medjugorjes Botschaften erlebe:

        Mutter Gottes hat in Medjugorje eine große Schule des Gebetes begonnen.
        Pater Slavko beschreibt es so:
        „Bei allen ihren Erscheinungen hat Maria zum Gebet aufgerufen. Sie hat dabei keine neuen Gebetsarten gesucht und auch keine solchen angeboten, sondern sie hat die Menschen aufgefordert, die alten zu erneuern und sie mit Lebenskraft zu erfüllen.
        So auch in Medjugorje. Am Anfang hat sie als Mindestmaß an täglichen Gebeten sieben Vaterunser, Ave Maria und Ehre sei dem Vater sowie das Glaubensbekenntnis verlangt. Dann hat sie zu einem Teil des Rosenkranzens aufgefordert und später zu allen drei Teilen.“
        Beten zum Heiligen Geist
        Beten vor dem Hl. Kreuz
        Anbetung Jesu im Altarsakrament
        Die Heilige Messe leben
        Sie hat aufgerufen „ betet ohne Unterlass und bereitet Eure Herzen in Buße und Fasten“

        Sie hat aufgerufen in den Familien zu beten.
        Sie hat uns aufgefordert bei jeder Arbeit uns an unseren Schöpfer zu wenden, damit Gott uns segnet. Sie will, dass wir um den Segen für unsere Arbeit beten.
        Sie hat aufgerufen, dass wir die Hl. Schrift lesen. (Sie soll sichtbar in unseren Häusern sein!)

        Wenn sie zum Beispiel sagt: „Liebe Kinder! Beginnt ein Leben ganz in der Liebe Gottes!“
        Dann bedeutet das, dass sie wünscht, dass wir unser Leben ganz Gott übergeben. Dass sie uns führen will, dass sie unsere Lehrerin sein will, dass sie möchte, dass wir mit ihr im Himmel seien. Wenn sie viele Botschaften gibt, dann ist es ihre Unermüdlichkeit uns die Liebe zu lehren.

        Ich möchte noch kurz beschreiben wie mich persönlich die Botschaften von Medjugorje begleitet haben:
        Anfang Oktober 1984(Rosenkranzmonat) hat Mutter Gottes u.a. folgende Botschaft durch Jakov gegeben:
        „…Es gibt aber in der Pfarre genug Menschen, die nicht beten. Deswegen ist mein Herz traurig…“ Und: „ Betet den Rosenkranz jeden Abend“.
        10 Jahre später…
        Im Monat Mai (Marienmonat)1994 begann ich den Rosenkranz erstmals zu beten.
        Ich begann ihn auch am Abend um 21 Uhr zu beten. Und von Medjugorje wusste ich noch gar nichts!
        Als ich in Medjugorje im August war und mir das Gebetbuch von Pater Slavko kaufte,
        war diese Botschaft drinnen und sie hat zu mir gesprochen, ich habe also verstanden was Mutter Gottes wünscht. Denn: 1984 gehörte auch ich zu den Gläubigen in der Pfarre die nicht beten. Mutter Gottes habe ich dadurch betrübt.
        Zehn Jahre später tue ich genau das, was Mutter Gottes wünscht: „Betet am Abend für die Bekehrung der Menschen.“Ich wurde von Gott bekehrt. Und als ich nach Medjugojre fuhr habe ich mich schon gedacht: War es die Muttergottes die für mich Bekehrung erbeten hat?
        Mir ist keine Botschaft der Mutter Gottes zu viel, denn es ist die Schule der Muttergottes. Ihre Botschaften die sie an die Pfarre und die ganze Welt richtet sind Anweisungen für das Leben im Geist des Evangeliums. Von ihr habe ich gelernt im Evangelium zu lesen.
        Ihre Anweisungen sind klar und ihre Schule ist die Schule der Liebe!
        Es ist eine klare Anweisung: „In dieser Woche sollt ihr lieben lernen“.
        Das versteht man auch gut, wenn einem klar geworden ist, dass sie jeden Tag anwesend ist und sie begleitet auch jeden unsere Schritte.

        Gottes Segen

        Lilien

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Conchita hätte dem Bischof das Datum des “Wunders” auch beichten können.
        Und kommen Sie mir bitte nicht mit frech. Es ist “frech” von Ihnen, wie Sie dem verstorbenen Bischof unterstellen wollen, dass er wohl darüber “plaudern” wollte, so als
        wäre er eine Plaudertasche. Hier lassen Sie einen tiefen Blick in Ihr Innerstes zu.

        Beichten? Hoffentlich konnte es der Bischof noch, vor seinem plötzlichen Tod. Glauben Sie, das Sie ein Patent auf Frechheit haben? Ja, klar ist es frech von mir, doch Sie können feststellen, dass ich solche Aussagen immer relativ halte, indem ich es als Möglichkeit oder zumindestens als meine persönliche Ansicht deklariere. Im Gegensatz zu Ihnen, der solche Mutmassungen als Fakt hinstellen wollen. Das ist nicht nur frech, sondern auch anmassend.

        Zitat GsJC
        Sie unterstellen etwas, was ich “insgesamt” so nie geschrieben haben kann, da dies auch im Widerspruch zur Johannesoffenbarung und den Endzeitreden Jesu / Matthäus-Evangelium stehen würde.

        Natürlich glauben Sie an die Johannesoffenbarung, aber Sie glauben zu wissen, dass es gar nichts mit Garabandal zu tun haben könnte. Das ist etwas weit weg von uns, vielleicht in in 1000 Jahren oder mehr. Ich bin der Ansicht, dass es heute dramatisch genug ist und das ist erst der Anfang. Einen Teil der Johannesoffenbarung haben und werden wir noch erleben.

        Zitat GsJC
        Wie zurückhaltend Conchita ist, wissen wir seit ihren “lockeren Plaudereien” mit den amerikanischen Touristen zum Datum des “Wunders” im August 1971. Vier Jahre nach dem “Gottesurteil” über den Bischof.

        Ich habe ein annehmbare Erklärung dafür abgegeben, die zudem den bekannten Beschreibungen (bescheiden, zurückhaldend, religiös, respektvoll usw.) von vielen Personen, die Conchita persönlich kennen, am ehesten entsprechen. Etwas anderes ist mir nicht bekannt und „lockere Plaudereien“ ist eine bornierte Unterstellung, von jemanden, der Conchita nicht persönlich kennt, sondern von der warmen Stube aus glaubt, die Sache kommentieren zu müssen für die Öffentlichkeit. So dumm können Sie die Leser wohl eher nicht verkaufen. Selbst wenn Garabandal nicht echt wäre, würde exakt diese Beschreibung definitiv nicht zur Conchita passen. Wer hier „locker daher plaudiert“ können die Leser hier selber beurteilen.

        .

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      • "GsJC" sagt:

        „Die warme Stube!“

        Lieber Herr Stefan,

        beruhigen Sie sich wieder und warten Sie gelassen die weltbewegende „Warnung“ ab, denn irgendwann wird sie doch kommen – oder?

        Zitat
        Etwas anderes ist mir nicht bekannt und “lockere Plaudereien” ist eine bornierte Unterstellung, von jemanden, der Conchita nicht persönlich kennt, sondern von der warmen Stube aus glaubt, die Sache kommentieren zu müssen für die Öffentlichkeit.
        Zitat

        Auch wenn ich mich wiederhole. Es sind nach dem niveaulosen Theater um das Datum des „Wunders“ gegenüber dem zuständigen (!) Bischof nur vier Jahre vergangen, dass die Anhänger von der „warmen Stube“ aus den Unfall des Bischofs als „Gottesurteil“
        w e l t w e i t (!) verbreiteten. Was ist das für eine Frechheit und Anmaßung seitens der Anhänger, von einem „Gottesurteil“ zu sprechen? Sie – Herr Stefan – kannten den Bischof aber persönlich und schließen sich dieser „Expertenmeinung“ gerne an!

        Dieses Ereignis muss der jungen Dame nicht lange in Erinnerung geblieben sein, dass sie kurze Zeit später dermaßen locker über das Datums des angeblichen „Wunders“ gegenüber einer ihr bis dahin unbekannten (!) amerikanischen Touristengruppe plaudert, die sich auf „Tour“ in Garabandal befand.

        Aber Erinnerungsprobleme sind bei Conchita bekannt, das wissen wir ja. Dass Conchita nur vier Jahre zuvor von Ihrer Mutter, noch im Ordinariat ermahnt worden war, nur nicht über das Datum zu sprechen, da es die „Gottesmutter“ doch verboten hat, hatte Conchita auch wieder vergessen.

        Ihre lockeren Plaudereien über das Datum des „Wunders“ am Tag eines „Heiligen der Eucharistie“ führen selbst bei Glenn Hudson – Conchita´s „Internet-Sprachrohr“ – zu Verwirrungen. Aber die öffentlich nachlesbaren und nachdenklich stimmenden Gedanken Hudson´s zu diesem „Heiligen der Eucharistie“ werden Ihnen bestimmt bekannt sein.

        Ja – und Sie können sich und es drehen und wenden und noch mehr Empörungsszenarien konstruieren. Ihre verehrte Conchita, die Sie so liebevoll verteidigen, hat mehr zum Besten, eher zum Schlechten geben, als ihr wahrscheinlich heute lieb ist. Das erklärt auch die von Ihnen unterstellte heutige (!) Zurückhaltung. An Conchita´s Stelle würde ich mich heute (!) auch s e h r zurückhalten.

        Und – ganz nebenbei, man muss Conchita nicht so wahrnehmen müssen, wie Sie es Herr Stefan gerne mit Ihrem geistigen Lieblingsspielzeug „Garabandal“ und den Hauptakteuren hätten. Für die Wahrnehmung, die ich mir erlaube zu haben, haben die Anhänger und Conchita höchstselbst mit ihren vielen Filmchen, Interviews und Büchern gesorgt – die ich mir, lieber Herr Stefan, allerdings erlaube in einem Ihnen nicht genehmen Sinn zu deuten.

        Sie dürfen aber gerne hier weiterhin einem „Garabandal-Troubadix“ gleich, auf diesen Ort und seine Akteure höchste Loblieder singen. Ich werde dieses Hohelied nicht mit anstimmen.

        mit freundlichen Grüßen!

        P.S: Wann haben Sie Conchita das letzte Mal gesehen und mit ihr gesprochen?

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        sind Sie bei Ihrer Aufzählung sicher, …

        Zitat
        4. Papst Paul VI. spendete Conchita im Jahr 1961 während einer Audienz den Segen.
        Zitat Ende

        dass dieser „Segen“ 1961 (!) von Paul VI. bei einer (Privat-) Audienz gespendet wurde?

        mit freundlichen Grüßen

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Und – ganz nebenbei, man muss Conchita nicht so wahrnehmen müssen, wie Sie es Herr Stefan gerne mit Ihrem geistigen Lieblingsspielzeug “Garabandal” und den Hauptakteuren hätten. Für die Wahrnehmung, die ich mir erlaube zu haben, haben die Anhänger und Conchita höchstselbst mit ihren vielen Filmchen, Interviews und Büchern gesorgt – die ich mir, lieber Herr Stefan, allerdings erlaube in einem Ihnen nicht genehmen Sinn zu deuten.

        (…) Ich werde dieses Hohelied nicht mit anstimmen.

        Sie können tun und lassen, was Sie mögen. Es ist ja schon ein Fortschritt, wenn sie von persönlicher Wahrnehmung reden. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie ein Hohelied auf Garabandal anstimmen. Nur Behauptungen und Unterstellungen sind unangebracht.

        Zitat GsJC
        P.S: Wann haben Sie Conchita das letzte Mal gesehen und mit ihr gesprochen?

        Ich habe mit Conchita nie gesprochen. Aber ich kenne 4 von einander unabhängige Personen, die Conchita in der Jugend und solche, diese sie heute kennen. Keiner kann ihre negativen Aussagen zu den Personen bestätigen. Zudem gibt es Priester, Heilige, Bischöfe, die Conchita teilweise seit Jahren begleiten. Darunter gab es auch solche (inkl. Priester), die ihre Beobachtungen in Bücher und Berichten aufgezeichnet haben. Das muss reichen. Diese Menschen zeichnen ein ganz anders Bild, als Sie hier glauben zum Besten geben zu müssen.

        Sie geben jetzt ja selber endlich zu, dass es sich bei Ihrer Schreiberei um Ihre persönliche Wahrnehmung geht. Sie zitieren unverfroren Artikel von positiv zu Garabandal denkenden Menschen für ihre eigene Zwecke und Wahrnehmung. Sie wollen dann glaubhaft machen, dass das sakrosankt ist, was Sie zusammengedichtet haben.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Sie machen es sich zu einfach.

        Zitat
        Sie geben jetzt ja selber endlich zu, dass es sich bei Ihrer Schreiberei um Ihre persönliche Wahrnehmung geht. Sie zitieren unverfroren Artikel von positiv zu Garabandal denkenden Menschen für ihre eigene Zwecke und Wahrnehmung. Sie wollen dann glaubhaft machen, dass das sakrosankt ist, was Sie zusammengedichtet haben.
        Zitat Ende

        Selbstverständlich nehme ich Dinge persönlich wahr – wie denn auch sonst? Sollen andere Personen die Meinungsbildung für mich übernehmen?

        Dieser Wahrnehmung gehen konkrete Überlegungen voraus und diese werden von anderen Personen auch geteilt.

        Aber wenn Ihnen diese Vorstellung gefällt, bleiben Sie dabei – bis zum bitteren Ende.

        Sie dürfen sich dann hinter und bei den angeblich (!) zustimmenden „Heiligen“ verstecken, die es Ihnen abgenommen haben sich eine eigene Meinung und Wahrnehmung von Personen und Handlungen zu bilden.

        Damit sind Sie selbstverständlich exkulpiert.

        mit freundlichen Grüßen

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        sind Sie bei Ihrer Aufzählung sicher, …

        Zitat
        4. Papst Paul VI. spendete Conchita im Jahr 1961 während einer Audienz den Segen.
        Zitat Ende

        dass dieser “Segen” 1961 (!) von Paul VI. bei einer (Privat-) Audienz gespendet wurde?

        Korrekt ist 13. Januar 1966 (1961 ist in der Tat falsch).

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Dieser Wahrnehmung gehen konkrete Überlegungen voraus und diese werden von anderen Personen auch geteilt.

        Ja, klar, gibt es auch andere Leute, die Ihre Meinung teilen mögen. Ich haben auf einschlägigen Internetseiten von bekennenden Atheisten und Agnostiker fast identisch verlogene Argumente gefunden, wie Sie hier auch anführen. Vielleicht haben Sie sich auch dort teilweise bedient. Doch da wird auch soviel verfälscht und gedreht, wie es beliebt. Auch in anderen Dingen, die uns allen weh tun.

        Diese Internetseite hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, alle nicht oder noch nicht anerkannten mystischen Ereignisse nieder zu machen. Dabei geht man von einem Pragmatismus aus, der möglicherwiese genauso zerstörerisch sein kann, wie das voreilige Nacheilen an neuzeitlichen Botschaften.

        Diese alles was charismatisch daherkommt, verurteilende Haltung der Autoren dieser Internetseite zeigt starke Tendenzen zu der Agnostik und Freimaurerei auf.

        Nur wenn die Kirche etwas schon anerkannt hat, lassen die Autoren dieser Seite Botschaften (z.B. Fatima, La Salette, Lourdes) fast widerwillig zu. Dabei können Sie nicht genug betonen, dass der Glaube daran, freiwillig ist (was ja auch stimmt). Selbstverständlich werden Sie sich in Zukunft noch wundern und einsehen müssen, dass auch noch andere, heute kritisierte Botschaften dazu kommen werden. Denn unangebrachte und voreilige Kritik hat es immer gegeben, auch zu Fatima und Lourdes.

        Es fehlen immer noch die wohlwollenden Artikel zu den Heiligsprechungen von Johannes Paul II und Johannes XXIII. Ebenso vermisse ich die tatkräftige Unterstützung des ersten apostolisches Lehrschreiben unter dem Titel „Evangelii Gaudium“ (Freude des Evangeliums) vom Papst Franziskus, der zum Inhalt hat, dass „Diese Wirtschaft tötet“.

        Zitat GsJC
        Aber wenn Ihnen diese Vorstellung gefällt, bleiben Sie dabei – bis zum bitteren Ende.

        Es geht niemals darum, ob mir eine bestimmte Vorstellung gefällt, sondern vielmehr wie mit Bekenntnisse und Aussagen von Zeitzeugen und Heiligen umgegangen wird. Ich verwahre mich, dass diese als dümmlich und ähnlich beschrieben werden, wie Sie es gerne tun hier.

        Wenn Garabandal (Warnung, Wunder) kommt, ist das Ende nicht bitter, wenn nicht, dann wäre die Zukunft für uns alle bitter, weil die Probleme in Kirche und Gesellschaft weiter zunehmen werden, wie sie es auch schon in den letzten Jahrzehnten getan haben.

        Zitat GsJC
        Sie dürfen sich dann hinter und bei den angeblich (!) zustimmenden “Heiligen” verstecken, die es Ihnen abgenommen haben sich eine eigene Meinung und Wahrnehmung von Personen und Handlungen zu bilden.

        Unter diesen angeblichen Heiligen, wie Sie diese spöttisch benennen, gehören dann der Hl. Pater Pio, Hl. Johannes Paul II und hl. Maria von den Wundern Jesu. Diese hat die Kirche heilige gesprochen und sind nicht „angeblich heilig“, doch Sie scheinen langsam ihr wahres Gesicht und agnostischen Geist zu zeigen. Machen Sie so weiter und wir entlarven Sie noch, da nützt Ihnen die Pater Pio-Statue auch nichts als Tarnung. Es ist zu hoffen, dass Sie ihre Selbstüberschätzung noch einsehen mögen.

        Es geht auch nicht darum, was meine Meinung oder Wahrnehmung ist, sondern es sind die glaubwürdigen Zeitzeugen und Heiligen, die es verdienen, dass ihre Worte möglichst unverfälscht zur Sprache kommen. Das der Ablauf der Geschehnisse und die Botschaften zu Garabandal möglichst echt und nicht im journalistischen Stil des Boulevards einer gläubigen Leserschaft unterbreitet wird. Wenn auch dies das Ziel dieser Internetseite sein will, so seien Sie dem Widerstand in den Forum Kommentaren sicher. Dabei geht es nicht um kritisches Denken. Auch bei anderen anerkannten Botschaften (z.B. Fatima usw.) gab es auch kritische Stimmen und Eigentümlichkeiten, die sehr schwer zu verstehen oder gar akzeptieren sind.

        Zitat GsJC
        Damit sind Sie selbstverständlich exkulpiert.

        Niemand ist unschuldig. Sind Sie eifersüchtig? Hätten Sie gerne Aussagen von anderen Heiligen, die gegen Garabandal sprechen um Ihre Thesen zu stützen? Da werden Sie sich schwer tun, weil Garabandal, ganz im Gegensatz zu anderen mystischen Botschafter, über diese positiven Zeugnisse verfügt. Das ist auch ein Grund, weshalb sich andere Botschafter gerne an Garabandal anlehnen.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Es geht niemals darum, ob mir eine bestimmte Vorstellung gefällt, sondern vielmehr wie mit Bekenntnisse und Aussagen von Zeitzeugen und Heiligen umgegangen wird. Ich verwahre mich, dass diese als dümmlich und ähnlich beschrieben werden, wie Sie es gerne tun hier.
        Zitat Ende

        Ich habe Ihnen am Beispiel „Medjugorje“ aufgezeigt, wie „Heiligen“ Aussagen untergeschoben wurden. Das hat der damalige Kardinal Ratzinger bestätigt und die Aussagen als „frei erfunden“ bezeichnet, die dem Heiligen Johannes Paul II. nachgesagt wurden.

        Im Kontext mit den Anfängen und den Untersuchungen in den Anliegen von „Garabandal“ machen die Aussagen den von Ihnen angeführten „Heiligen“ so (!) keinen Sinn – für mich jedenfalls nicht. Ihr gläubiger Verstand (?) darf aber anders „ticken“. Das gestehe ich Ihnen gerne zu.

        Da würde mich schon eher interessieren, was der von Ihnen so gerne zitierte Pater Pio zu dem verschwunden Brief mit dem Datum des „Wunders“ und zu der Vergesslichkeit Conchita´s vor dem Bischof gesagt hätte.

        Was hätte Pater Pio, dessen Gehorsam in allen Dingen gegenüber der Kirche und ihren Oberen bekannt war, dazu gesagt, dass Mutter Aniceta ihre Tochter Conchita davon abgehalten hat, zum Bischof zurückzugehen und dem Bischof das Datum im Gehorsam (!) anzuvertrauen.

        Sie gehen immer davon aus, dass die Aussagen wirklich so gemacht wurden – ich n i c h t !
        Tut mir leid, aber in meine Augen sind Sie sehr leichtgläubig.

        mit freundlichen Grüßen!

        P.S.

        Die einzige Person, die auf dieser Seite mehrfach das Wort „dumm“ und in Zusammenhang mit dem zuständigen Bischof gebraucht hat – sind Sie!

        Zitat Stefan
        Nur beim DATUM ist es leider dumm gelaufen für den Bischof.
        […]
        Über die Anordnungen vom Himmel hat sich auch die katholische Kirche nicht hinwegzusetzen, sonst kann es eben auch mal dumm für den Bischof laufen
        […]
        Und Sie sehen ja, wie es dumm gelaufen ist für den Bischof. Er bekam das DATUM trotz Bemühung nicht und das hätte ihm ein Zeichen für die Herkunft (Mutter Gottes) sein sollen.
        Zitat Ende Stefan

        Eine gewisse Schadenfreude Ihrerseits darf ich aus den letzten Zeilen herauslesen – oder? Was Pater Pio wohl dazu gesagt hätte?

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Ich habe Ihnen am Beispiel “Medjugorje” aufgezeigt, wie “Heiligen” Aussagen untergeschoben wurden. Das hat der damalige Kardinal Ratzinger bestätigt und die Aussagen als “frei erfunden” bezeichnet, die dem Heiligen Johannes Paul II. nachgesagt wurden.

        Wie ich schon ausführte, war nach dem bekannten Autor Andreas Englisch war der Heilige Johannes Paul II. nicht immer einig mit der Kurie. Das kann auch eine diplomatische und kluge Aussage von Kardinal Ratzinger sein, wie es oft vorgekommen ist. Mit dem jetzigen Papst Franziskus ist es noch weit offensichtlicher, weil dieser selber nicht schweigt, wenn die Kurie versucht zu bereinigen.

        Zitat GsJC
        Im Kontext mit den Anfängen und den Untersuchungen in den Anliegen von “Garabandal” machen die Aussagen den von Ihnen angeführten “Heiligen” so (!) keinen Sinn – für mich jedenfalls nicht. Ihr gläubiger Verstand (?) darf aber anders “ticken”. Das gestehe ich Ihnen gerne zu.

        Ok, dann bleiben Sie halt einstweilen in der Sinnlosigkeit. Ich will Ihnen da nicht zwingend helfen.

        Zitat GsJC
        Da würde mich schon eher interessieren, was der von Ihnen so gerne zitierte Pater Pio zu dem verschwunden Brief mit dem Datum des “Wunders” und zu der Vergesslichkeit Conchita´s vor dem Bischof gesagt hätte.

        Was hätte Pater Pio, dessen Gehorsam in allen Dingen gegenüber der Kirche und ihren Oberen bekannt war, dazu gesagt, dass Mutter Aniceta ihre Tochter Conchita davon abgehalten hat, zum Bischof zurückzugehen und dem Bischof das Datum im Gehorsam (!) anzuvertrauen.

        Sie sind zu neugierig und das bekommt Ihnen nicht gut. Aber ja, das wissen wir nicht, vielleicht haben sie in den zwei Gesprächen bei Pater Pio sehr wohl darüber gesprochen. Dem Pater Pio wäre sowieso nichts Wichtiges verborgen geblieben, da er die Seelenschau hatte. Es waren Zeugen dabei und Pater Pio hätte sicher nicht gezögert es klar und deutlich zu sagen, wenn es vom Teufel gekommen wäre. Da können Sie, lieber GsJC, sicher sein. Auch die Zeugen hätten was abbekommen. Das kann ihre Gipsstatue von Pio leider nicht.

        Der Pater Pio sage zu Spanier, die ihn besuchten und nach Garabandal befragten, im strengen Ton: „Was fragen Sie, Wie viele Erscheinungen brauchen Sie noch, wenn es doch schon 8 Monate andauert“. Auch gegenüber dem blinden Joey und seinem Begleiter hat er die Echtheit beteuert. Es gab noch mehr Leute und die Antwort war immer positiv zu Garabandal

        Zitat GsJC
        Sie gehen immer davon aus, dass die Aussagen wirklich so gemacht wurden – ich n i c h t !
        Tut mir leid, aber in meine Augen sind Sie sehr leichtgläubig.

        Ja, bei Pater Pio, Heiligen und den priesterlichen Autoren und letztendlich sogar dem damaligen Kommissionsvorsitzenden (hat sich deutlich und öffentlich vom negativen Bericht distanziert) bei allem Respekt ja. Das wurde von zu vielen bestätigt. Diese Leute haben von einer Lüge nichts. Das ist in Garabandal einzigartig und das können Sie nicht wegplaudern. In meinen Augen sind Sie verstockt. Sie glauben sowieso nur an ihre zusammengewürfelten „Erkenntnisse“ und diejenigen von den Agnostiker. Dann bleiben Sie in dieser Gesellschaft, wenn Sie sich dort aufgehoben fühlen.

        Zitat GsJC
        Die einzige Person, die auf dieser Seite mehrfach das Wort “dumm” und in Zusammenhang mit dem zuständigen Bischof gebraucht hat – sind Sie!

        Stefan: […]
        Nur beim DATUM ist es leider dumm gelaufen für den Bischof. […]

        Eine gewisse Schadenfreude Ihrerseits darf ich aus den letzten Zeilen herauslesen – oder? Was Pater Pio wohl dazu gesagt hätte?

        Ja, ist wirklich dumm gelaufen für den Bischof. Gott möge seiner Seele gnädig sein. Ich denke Pater Pio hätte ihm wohl gesagt:

        „Was fragen Sie, Wie viele Erscheinungen brauchen Sie noch, wenn es doch schon 8 Monate andauert“.

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      • "GsJC" sagt:

        „Wenn es doch schon acht Monte dauert!“

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat „Herr Stefan“
        Das kann ihre Gipsstatue von Pio leider nicht.
        Zitat Ende

        Die Freude mit der ich diese „Gipsstatue“ ( nebenbei gesegnet ) ansehe, hat es Ihnen angetan.

        Sie haben wahrscheinlich – nein bestimmt – ein paar Bilder von Conchita auf dem Schreibtisch stehen. Aber nicht mehr lange! 🙂

        Zitat „Herr Stefan“
        Ja, ist wirklich dumm gelaufen für den Bischof. Gott möge seiner Seele gnädig sein. Ich denke Pater Pio hätte ihm wohl gesagt:
        Zitat Ende

        Die ablehnende Haltung wird bestimmt kein Grund gewesen sein, dass „GOTT“ der Seele des Bischofs gnädig sein musste.

        Ihre wenig nüchterne Aussage zeigt sehr deutlich, wie maßlos Sie „Garabandal“ überschätzen.

        Zitat „Herr Stefan“
        “Was fragen Sie, Wie viele Erscheinungen brauchen Sie noch, wenn es doch schon 8 Monate andauert”.
        Zitat Ende

        Pater Pio hätte dann die Frage nach der Echtheit von „Medjugorje“ nur mit „ja“ beantworten können!

        Zeitdauer und Anzahl der „Botschaften“ sollten kein Kriterium für eine Anerkennung sein, sondern die inhaltliche Qualität und die Seriosität. „Garabandal“ ist nicht mehr als ein in die Irre führendes Spektakel von „ganz unten“.

        mit freundlichen Grüßen!

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Zeitdauer und Anzahl der “Botschaften” sollten kein Kriterium für eine Anerkennung sein, sondern die inhaltliche Qualität und die Seriosität. “Garabandal” ist nicht mehr als ein in die Irre führendes Spektakel von “ganz unten”.

        Garabandal hat wenige und kurze Botschaften. Ist sowieso kein Kriterium für eine Anerkennung. Na, dann hoffen wir für Sie, dass Sie nach dem „Spektakel“ nicht „ganz unten“ sind.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Die Freude mit der ich diese “Gipsstatue” ( nebenbei gesegnet ) ansehe, hat es Ihnen angetan.

        Ob dieser Gips-Pio Sie auch mit so viel Freude ansieht? Die Zukunft wird es zeigen. Wenn die Warnung gekommen ist, dann wird er wohl vor lauter Weinen um Verzeihung über die vielen Irrtümer, die Sie hier und anderswo verbreitet haben, ganz aufgelöst sein.

        Zitat GsJC
        Sie haben wahrscheinlich – nein bestimmt – ein paar Bilder von Conchita auf dem Schreibtisch stehen. Aber nicht mehr lange!

        Nein, ich habe heute schon keine Bilder von Conchita. Vielleicht nach den Ereignissen… wie Sie dann auch.

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    • Osterglocke sagt:

      Mich interessiert das Hostienwunder, gab es das wirklich?

      Habe gerade von einem Hostienwunder gelesen, das von der Kirche anerkannt wurde.

      Da soll sich bei der Wandlung das Brot und der Wein sichtbar in Leib und Blut verwandelt haben.

      Wenn dann wirklich mal sichbar wird, was wir ja eh glauben, werde ich schon wieder skeptisch und gehe von einem Netrug aus.

      KANN ich mich ohne Wenn und Aber darauf verlassen, dass ein anerkanntes Wunder auch wirklich so stattgefunden hat?

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      • Guten Tag,
        es gibt gut bezeugte Hostienwunder, zB. das von Lanciano, was doch nicht bedeutet, daß deshalb auch das sog. „Hostienwunder“ von Garabandal zu befürworten sei, zumal es kirchlich nicht anerkannt ist. Aber auch an anerkannte Erscheinungen oder Wunder muß kein Katholik glauben. Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung bedeutet lediglich, daß es den Katholiken gestattet (!) ist, daran zu glauben.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • heureka47 sagt:

        @ Osterglocke:

        WAS „Wunder“ ist und was nicht, kann JEDER selbst unterscheiden (lernen), der zum wahren Erwachsenen wird und in das entsprechende (Christus-)Bewußtsein aufsteigt. DAS ist „Nachfolge Christi“.

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      • Lilien sagt:

        @Osterglocke

        Ein Beispiel: Wunder

        Unser Heiliger Papst Johannes Paul II.:
        Durch Wunder hat die Kirche den Heiligen, anhand einer Heiligsprechung, bestätigt.

        Durch Wunder hat Jesus einem Mönch (Lanciano), der an die Wandlung gezweifelt hat, bestätigt: Das ist wirklich mein Fleisch. Das ist wirklich mein Blut. Das Wunder geschah vor über 1200 Jahren. Bis heute ist die verwandelte Hostie lebendiges Fleisch und der Wein lebendiges Blut. Die Kirche hat das Wunder bestätigt. @Osterglocke: Wir können der Kirche vertrauen!
        Ich empfehle Ihnen den Vortrag über Eucharistische Wunder von Herrn DDDr. Peter Egger.

        Lilien

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  10. "GsJC" sagt:

    Die Note wurde einer älteren Ausgabe / „Das Zeichen Mariens“ entnommen, die im Internet öffentlich zugängig ist.

    —————-

    «Am 30. August, 2., 7. und 27. September und am 11. Oktober 1966 haben Wir uns selbst, begleitet vom Herrn Generalvikar, vom Provisor des Bistums und vom Pfarrer von San Sebastian de Garabandal und auf die Bitte der Beteiligten hin, welche an den genannten Pfarrherrn gestellt wurde, daran gemacht, von Conchita Gonzalez Gonzalez, Mari Loli Mazon Gonzalez, Jacinta Gonzalez Gonzalez und Mari Cruz Gonzalez Madrazo eine Erklärung über die vom 18. Juni 1961 an vorgefallenen Ereignisse in San Sebastian de Garabandal abzunehmen.

    Aus den Erklärungen der Beteiligten geht hervor:

    1. dass keinerlei Erscheinung, weder der allerheiligsten Jungfrau noch des Erzengels Sankt Michael, noch irgend einer anderen himmlischen Person existiert hat;

    2. dass es keinerlei Botschaft gegeben hat;

    3. dass alle vorgekommenen Ereignisse in besagter Ortschaft eine natürliche Erklärung haben.

    Indem wir die gegenwärtige Note veröffentlichen, können wir nicht anders, als den Klerus und die Gläubigen der Diözese von Santander zu beglückwünschen, welche jeden Augenblick und mit kindlichem Gehorsam die Weisungen der Hierarchie befolgt haben. Wir bedauern es, dass dieses Beispiel von anderen Personen nicht befolgt wurde, welche mit ihrer unvorsichtigen Handlungsweise die Verwirrung und das Misstrauen gegen die Hierarchie gestreut haben, indem sie mit einem gewaltigen öffentlichen Druck verhinderten, dass das, was als ein unschuldiges Kinderspiel begann, von ihren eigenen Urhebern hätte zurückgenommen werden können.

    Einmal mehr ist es gut, daran zu erinnern, dass uns die wahren Botschaften des Himmels über die Worte des Evangeliums, die Päpste und Konzilien und des Ordentlichen Lehramtes der Kirche zugehen.»

    Santander, den 17. März 1967

    Vicente, Bischof von Santander

    ( Mgr. Vicente Puchol Montis)

    —————-

    Dem letzten Satz des Bischofs, da er auf das Evangelium und die wahren Botschaften verweist, kann man als Katholik nur zustimmen.

    mfg

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    • Osterglocke sagt:

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jesus auf der Erde erscheint, um uns so oft zu warnen.

      JESUS ist doch im Gottesdienst gegenwärtig im Brot. Dieses Brot wird gebrochen, extra für uns. Jesus bricht sich also selbst auf. Nur, wer sich auch aufbricht und öffnet, bei dem hat Jesus eine Chance. Dies geschieht alles aus Liebe.

      Warum sollte Jesus Angst machen vor Katastrophen.Er sagt uns, dass wir mit ihm an der Seite keine Angst haben brauchen. Was macht es für einen Sinn, wenn Jesus uns auf irdische Gefahren hinweisen sollte, wo doch der Himmel das Ziel ist.

      Worin liegt der Sinn, zu sagen wieviele Päpste es noch geben wird?

      Jesus will sich an uns verschenken im Brot und dazu braucht er Priester.

      Jesus ist kein Händler.

      WENN wir nicht beten, hat er uns trotzdem, aber uns gehts dann schlecht, weil wir dann nicht merken, wie lieb er uns hat.

      Wir brauchen glaubwürdige Priester und ich hab auch nichts gegen glaubwürdige Priesterinnen und Menschen, die es zu schätzen wissen, was Jesus für uns tut.

      Papst Johannes Paul II ist der letzte Papst in der Zeit, aber dies bedeutet nicht das Ende der Welt.

      Das stimmt ja nicht, also stimmt gar nichts.

      Halbe Sachen gibts bei Jesus nicht.

      Die Gedanken an diese ganzen Dinge stehlen uns die Zeit, ein sehr wertvolles Gut.

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    • Anonymous sagt:

      Immer das gleiiche Spielchen – wie in Heroldsbach auch!
      Am Besten, man gibt einen Pfifferling auf das, was die sog. „höheren Herren“ verkünden!
      Man kann selbst denken – und sehen!!!
      Das Spiel ist so duchschaubar wie Glas!

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  11. "GsJC" sagt:

    „Das Zeichen Mariens!“

    Ausgabe November 1967 …

    http://immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/PDF/dzm_1967_07.pdfZitat

    Zitat
    Sobald diese Warnung, die nun jederzeit über uns kommen kann, vorbei ist, werden wir von hier aus alle Vorbereitungen treffen, um jeden Abonnenten unserer Zeitschrift mittels eines Express- Eilbriefes über das von Conchita 8 Tage vor demselben bekanntzugebenden Datums des Grossen Wunders zu benachrichtigen. Wir unsererseits erhalten dieses Datum aus Spanien telefonisch und telegrafisch von verschiedenen verlässlichen Stellen zugleich, und sobald diese Meldungen bei uns eingegangen sind, brauchen wir nur mehr jene Stellen in Deutschland, Oesterreich, Frankreich, Italien und der Schweiz anzurufen, bei welchen wir unsere fixfertig vorbereiteten Expressbriefe deponiert haben werden.
    Zitat Ende

    Das war 1967.

    Über diese und ähnliche Aktivitäten dürften bestimmt auch die „Hauptseherin“ und die inzwischen verst. Marie Loli liebevoll (!) geschmunzelt haben. Mari Loli kannte ja das Jahr der „Warnung“ und Conchita, das wissen wir ja alle, kennt das geheimnisvolle Datum des „Wunders“ mit Tag, Monat, Jahr und Stunde.

    Aus der zeitlicher Distanz dürfen aber auch wir erschüttert feststellen, das sich die damalige Naherwartung der „Warnung“ unserer Vorfahren im Glauben – kann man ja beinahe schon sagen – nicht erfüllt hat. Auch die Vorbereitungen dürften sich überholt haben.

    „Aber wir hoffen weiter, denn die „Warnung“ muss ja irgendwann kommen“, werden sich die Anhänger und Nachfahren dieser Glaubensrichtung bestimmt denken.

    mfg

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    • "GsJC" sagt:

      Link auf das zitierte Original, da falsch eingefügt …

      http://immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/PDF/dzm_1967_07.pdf

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Diese Erklärungen der Seher sollen abgegeben worden sein. Doch zu diesen unter enormen Druck entstanden „Geständnisse“ von eingeschüchterten Kindern konnte Mari Loli und Conchita als Erwachsene nicht mehr stehen. Dazu gibt es genügend Literatur, die diese Vorgänge beschreiben. Schon einmal habe ich hier die Zweifel andere bekannten Mystiker aufgezeigt, doch auch GsJC bringt immer die gleichen Spielchen und vergisst die andere wichtige Hälfte. Lieber Leser, diese stark verkürzten Attacken sind typisch für den selbstverliebten GsJC.

      Anonym schreibt folgerichtig: Immer das gleiche Spielchen – wie in Heroldsbach auch! (…) Das Spiel ist so duchschaubar wie Glas!

      Padre Pio, John Paul II, Paul VI, Jose Marie Esriva, Mother Teresa haben Garabandal bezeugt. Die hl. Maria von den Wundern Jesu hat diesen Bischof gewarnt wegen Garabandal. Das muss selbst dem Verstocktesten reichen.

      Nun gut, einem Bischof ist zu gehorchen, doch die Causa Tebartz zeigt uns deutlich, dass auch diese Herren ihre Probleme mit der Bescheidenheit, Wahrheit und der Demut haben, leider. Theologisch ist er sicher sehr gebildet. Doch er bleibt in seinem Hedonismus gefangen und diese Seite wollte ihm noch ein Denkmal setzen; einmal mehr daneben… es wird noch mehr werden!

      GsJC schreibt: Aus der zeitlicher Distanz dürfen aber auch wir erschüttert feststellen, das sich die damalige Naherwartung der “Warnung” unserer Vorfahren im Glauben – kann man ja beinahe schon sagen – nicht erfüllt hat. Auch die Vorbereitungen dürften sich überholt haben.

      Ja, das mag so sein, doch vergessen wir nicht, dass zu Garabandal schon sehr früh auf eine lange Zeit hingewiesen wurde (Es werden nur noch wenig daran glauben…. usw.). Wer deshalb erschüttert ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Der hl. Bernadette sagte die Muttergottes, dass die Quelle nicht für sie ist. Garabandal ist möglicherweise nicht für die ältere Generation gedacht, sondern für die Jugend heute, die dringend eine Stärkung im Glauben und Umkehr bedürfen. Wer glaubt, nur weil ihm diese Erfahrung aufgrund seines fortgeschrittenen Alters nichts mehr bedeuten würde, irrt sich möglicherweise gewaltig.

      Aus ihren Zeilen klingt starke Verbitterung, weil Sie zu Anfang grosse Hoffnung in Garabandal gesetzt haben und vielleicht heute sehen, dass es Ihnen persönlich nichts mehr bringt. Das ist sehr egoistisch gedacht. Die Kirche ist heute in einer historisch schlimmen Situation; es gibt kaum noch heilige Messen (mit Betonung auf heilig). Die Kirche quält sich fast zu Tode und gerade diese Seite ist voll des Übels, das die Kirche befällt. Aber man hat ja gelebt und die anderen sollen es auch nicht besser oder einsichtiger haben. Nein, ich stehe dazu, die Welt baucht dringend ein Zeichen der Hoffnung (Wandlung der menschlichen Einsicht aus der Warnung), denn aus eigener menschlichen Kraft ist es nicht mehr zu schaffen, da nützen auch Bischofssynoden nichts.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Anonym schreibt folgerichtig: Immer das gleiche Spielchen – wie in Heroldsbach auch! (…) Das Spiel ist so duchschaubar wie Glas!
        Zitat Ende

        Nur damit Sie wissen, mit wem Sie den Schulterschluss üben. – Es handelt sich um eine besonders „Gottgeführte“, die sich hier im Forum als „Apostel“ der irischen „Warnungs-Botschaften“ betätigt. Das nur am Rand. Aber wenn es Ihnen gefällt … „Anonym“ wird Ihre Anerkennnung gefreut haben 🙂

        Zitat
        Padre Pio, John Paul II, Paul VI, Jose Marie Esriva, Mother Teresa haben Garabandal bezeugt. Die hl. Maria von den Wundern Jesu hat diesen Bischof gewarnt wegen Garabandal. Das muss selbst dem Verstocktesten reichen.
        Zitat Ende

        Reicht es eben nicht. Weil auch der „Verstockteste“ selber nachdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen darf. Das ist keine Sünde! Und schon gar nicht in Bezug auf irgendein „Privatoffenbarungsspektakel“ – das erlaubt sogar die Kirche!

        Zitat
        Nun gut, einem Bischof ist zu gehorchen, doch die Causa Tebartz zeigt uns deutlich, dass auch diese Herren ihre Probleme mit der Bescheidenheit, Wahrheit und der Demut haben, leider.
        Zitat Ende

        Nun gut – aber wie wir wissen, hatte auch schon Petrus mit der Wahrheit so sein Problem. Dabei denken wir an die Geschichte mit dem Hahn. Wie wir aber auch wissen, hat er es sehr bereut. Wollen doch auch wir ihm vergeben – oder?

        Zitat
        Aus ihren Zeilen klingt starke Verbitterung, weil Sie zu Anfang grosse Hoffnung in Garabandal gesetzt haben und vielleicht heute sehen, dass es Ihnen persönlich nichts mehr bringt. Das ist sehr egoistisch gedacht.
        Zitat Ende

        Wo Sie jetzt die „Verbitterung“ herauslesen wollen – noch dazu eine „starke“ – verwundert mich aber doch. Meine Hoffnungen werde ich mit Sicherheit nicht auf irgendein mögliches „Erscheinungsörtchen“ setzen.

        Worauf Katholiken wirklich hoffen, sollte gerade Ihnen nicht ganz unbekannt sein. Und diese Hoffnung gab es schon vor „Garabandal“.

        Zitat
        Nein, ich stehe dazu, die Welt baucht dringend ein Zeichen der Hoffnung (Wandlung der menschlichen Einsicht aus der Warnung), denn aus eigener menschlichen Kraft ist es nicht mehr zu schaffen, da nützen auch Bischofssynoden nichts.
        Zitat

        Der Welt ist und wird nur ein Zeichen gegeben und das ist die eine wahre und zeitlose
        „B O T S C H A F T“, die vom HERRN selber kommt!

        „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ ( Mk 1,15 ) Daran sollten wir uns als Katholiken halten und in diesem Geist auch schwierige Zeiten in Kirche und Welt durchstehen, bis ER – wie ER es versprochen hat – wiederkommt in Herrlichkeit!

        mfg

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      • heureka47 sagt:

        „…auch schwierige Zeiten in Kirche und Welt durchstehen, bis ER – wie ER es versprochen hat – wiederkommt in Herrlichkeit!“:

        Ich habe den dringenden – und wohl begründeten – Verdacht, daß sehr viele Menschen in dieser Hinsicht eine falsche, nicht erfüllbare, Hoffnung / Erwartung hegen. Weil sie die Ge-schichten (die ZWEI Schichten / Ebenen haben) nicht richtig deuten (können) und folglich nicht richtig verstehen.

        Die materielle Person „Jesus“ wird NICHT wiederkommen.

        WAS aber wiederkehrt, ist das „Christus-(Bewußt-)Sein“, zu dem JEDER Mensch werden / aufsteigen soll – weil es das gottgewollte und evolutionsentwickelte ERWACHSENEN-Bewußtsein ist.
        NICHT zu diesem Bewußtsein aufzusteigen und sich mit ihm zu verbinden und zu identifizieren bedeutet, geistig-seelisch-spirituell UNREIF zu bleiben und schwer beeinträchtigt:
        – nicht wahrhaft – unbedingt / bedingungslos glücklich;
        – nicht wirklich gesund;
        – nicht fähig, dauerhaft tragfähige menschliche Beziehungen zu gestalten;
        – nicht fähig, Kinder zu wahren Erwachsenen zu erziehen;
        – nicht fähig, wahrhaft stabilen / tragfähigen Frieden zu schaffen/ halten.

        Die „Wiederkehr“ des Christus-Bewußtseins muß jeder Mensch selbst IN SICH bewirken, muß die entsprechende Entscheidung treffen und essentiell wichtige Schritte dazu tun – die ich in meinem Text „Wahre Heilung“ beschrieben habe. Zu finden auf meiner HP
        http://www.Seelen-Oeffner.de.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        (..) Es handelt sich um eine besonders “Gottgeführte”, die sich hier im Forum als “Apostel” der irischen “Warnungs-Botschaften” betätigt.

        Glauben Sie mir, das ist mir nicht verborgen geblieben. Aber wo er Recht hat, hat er Recht. Damit Sie wieder beruhigt sind, ich ignoriere die „Warnungs-Botschaft“.

        Zitat GsJC
        (…) Weil auch der “Verstockteste” selber nachdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen darf. Das ist keine Sünde! Und schon gar nicht in Bezug auf irgendein “Privatoffenbarungsspektakel” – das erlaubt sogar die Kirche!

        Verstockt sein, kann sehr wohl zur Sünde führen, da irren Sie sich. Es geht oft einher mit Stolz und Überheblichkeit und gehört zu den schwersten Sünden des Menschen. Wenn auch die Kirche es dem einzelnen frei lässt, daran zu glauben oder nicht, so kommt der Gläubige trotzdem in die Sünde, wenn er darüber spottet, verhöhnt oder noch ärger, Unwahrheiten darüber erzählt. Vor allem, wenn es doch echt ist, müssen wir mit Garantie über unser schlechtes Verhalten Rechenschaft ablegen. Das ist nicht anders, als in anderen Dingen auch. Diese kirchliche Freiheit für den Gläubigen ist kein Freipass.

        Zitat GsJC
        (…) hatte auch schon Petrus mit der Wahrheit so sein Problem. Dabei denken wir an die Geschichte mit dem Hahn. Wie wir aber auch wissen, hat er es sehr bereut.

        Hoffen wir, dass Tebartz sich am Petrus ein Beispiel nimmt, der für diese Tat immer um Verzeihung gebeten, bereut und gebüsst hat, sogar mit dem Tod.

        Zitat GsJC
        Der Welt ist und wird nur ein Zeichen gegeben und das ist die eine wahre und zeitlose
        “B O T S C H A F T”, die vom HERRN selber kommt!

        “Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!” ( Mk 1,15 ) Daran sollten wir uns als Katholiken halten und in diesem Geist auch schwierige Zeiten in Kirche und Welt durchstehen, bis ER – wie ER es versprochen hat – wiederkommt in Herrlichkeit!

        Sie scheinen eine Sonderform des Quietismus zu haben. Es ist massloser Stolz zu glauben, die Menschheit braucht kein Zeichen von Gott mehr. Es soll alles schon gegeben sein. Der liebe Gott soll bloss nichts machen und einfach zuschauen, auch wenn es noch so übel ist. Wenn Gott nicht ständig sichtbar oder unsichtbar in das Weltgeschehen eingreifen würde, dann wären wir schon längst verloren. Es geschehen immer wieder Wunder und Zeichen, wo Menschen grosse Hilfe, Rettung und Heilung erfahren. Wenn der Widersacher also in unseren Zeiten in seiner vollen Stärke sichtbar wirken kann, darf Gott trotzdem nicht sichtbar eingreifen, weil er ja die Botschaft schon gegeben hat? Was ist das für eine groteske Vorstellung. Da bin ich aber froh, dass Sie ihm es nicht verbieten können. Nein, Sie werden sehen, dass Sie sich auch hier massiv täuschen. Er kann und wird auch eingreifen und er darf und wird es als Gott auch sichtbar machen. Das „Sonnenwunder“ in Fatima ist nur ein Beispiel eines sichtbaren Zeichen, das trotzdem viele Hunderte bekehrt hat.

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      • heureka47 sagt:

        „Sie scheinen eine Sonderform des Quietismus zu haben. Es ist massloser Stolz zu glauben, die Menschheit braucht kein Zeichen von Gott mehr. Es soll alles schon gegeben sein. Der liebe Gott soll bloss nichts machen und einfach zuschauen, auch wenn es noch so übel ist. Wenn Gott nicht ständig sichtbar oder unsichtbar in das Weltgeschehen eingreifen würde, dann wären wir schon längst verloren. Es geschehen immer wieder Wunder und Zeichen, wo Menschen grosse Hilfe, Rettung und Heilung erfahren. Wenn der Widersacher also in unseren Zeiten in seiner vollen Stärke sichtbar wirken kann, darf Gott trotzdem nicht sichtbar eingreifen, weil er ja die Botschaft schon gegeben hat? Was ist das für eine groteske Vorstellung. Da bin ich aber froh, dass Sie ihm es nicht verbieten können. Nein, Sie werden sehen, dass Sie sich auch hier massiv täuschen. Er kann und wird auch eingreifen und er darf und wird es als Gott auch sichtbar machen“:

        Der „Zeichen“ gibt es UNZÄHLIGE. Allein, die Menschen der kranken zivilisierten Gesellschaft ERKENNEN sie nicht einmal als solche.

        So wie ich das Sein verstehe, sind wir hier – als KInder / Vertreter Gottes – um in derKörperlichkeit / Materie Erfahrungen zu machen, zu ERKENNEN, zu LERNEN und entsprechend als GEist-Wesen, als Bewußtsein(e), zu wachsen.

        „Der Mensch“ hat, seit es ihn gibt, schon verschiedene Erfahrungen gemacht, Herausforderungen bestanden und gelernt. Zum Beispiel, das Feuer zu kontrollieren.

        Seit ca. 10.000 bis 60.000 Jahren steht „der Mensch“ / die Menschheit in der Erfahrung der schlimmsten Krankheit, die ich mir vorstellen kann: der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, wie ich sie nenne. Durch sie steht die zivilisierte Gesellschaft akut vor dem Untergang und die Menschheit vor der Gefahr der Ausrottung.

        So, wie ich die Rahmenbedingungen verstehe, DARF Gott hier nicht korrigierend eingreifen – weil die Erde UNSER Bereich ist, in dem wir als Gottes Kinder tun dürfen, was uns beliebt. Es ist unser Spielplatz, unsere „Sandkiste“. Und wenn wir sie zerstören, haben wir als Geistwesen eine Erfahrung gemacht. Eine „dumme“ Erfahrung – aus menschlicher Sicht – aber das göttliche Bewußtsein urteilt nicht, unterscheidet nicht nach „gut“ und „böse“, sondern ihm geht es um die Erfahrung und das LERNEN.

        Der „Widersacher“ hat keine eigene Existenz! „Er“ ist einfach die Abwesenheit des göttlichen Prinzips im Bewußtsein eines Teils der Menschen / Menschheit; eine „psychische Störung“, die grundlegend heilbar ist – wie JEDE psychische / psychosomatische Störung. Und weitaus mehr „Krankheiten“ als die Medizin erkennt / einräumt, sind psychosomatisch. Auch Krebs.

        Was diese erkrankten Menschen brauchen, ist wahrheitsgemäße Aufklärung.
        Aber derzeit verfügt weder die große Mehrheit der Wissenschaft müber die Wahrheit, noch die großen Kirchen / Religionen. Auch sie sind Opfer der Krankheit, der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose und „Entfremdung“.

        Wahrhaft erwachsene Menschen sind FREI – frei vom Einfluß ihrer Eltern UND frei vom Einfluß IRGENDEINEN anderen Bewußtseins, auch von der Einflußnahme des Bewußtseins des göttlichen VATERS. Nur in Gegenwart des – drohenden – Todes fragt ER evtl., ob das, was du da gerade tust, wirklich deine Absicht ist. So wie bei mir. Ich habe damals, vor 25 Jahren, ein „Zeichen“ bekommen – und die Chance zur Wandlung.

        Als erwachsene Menschen (Mensch = mens = Geist) stehen wir in der Verantwortung für uns selbst. Und in einer menschlichen Gemeinschaft üben wir unsere Verantwortung auch auf die Weise aus, daß diejenigen, die etwas wichtiges sehen, hören, erfahren, erkennen, usw., es den anderen mitteilen.
        Gute, optimale KOMMUNIKATION ist lebensnotwendig.
        Wer aber von der Kollektiven Neurose (incl. der ANGST) befallen ist, hat u.a. auch eine Kommunikations- und Lernstörung. Das GANZHEITLICHE Lernen ist gestört.
        Ausgelöst durch einen „Zusammenbruch“ des UR-Vertrauens. Vertrauen ist Liebe. Wo das Vertrauen bricht, bricht auch die Versorgung mit der Kraft der Liebe „zusammen“ – und ANGST dominiert. Das kann geheilt werden. Aber in der zivilisierten Gesellschaft ist das Wissen darüber ebenfalls verloren gegangen mit der „Entfremdung“.

        Nur sehr wenige Menschen wissen, wie die grundlegende Heilung von Angst, Traumata, Neurose und den vielen verschiedenen psychischen / psychosomatischen Störungen zu machen ist. Die Schulmedizin jedenfalls weiß es nicht, und die meisten Psychotherapeuten wissen es ebenfalls nicht. Weil sie entfremdet sind – (kollektiv-)neurotisch gestört.

        Ein englischer Geistheiler, Malcolm Southwood, kennt den Weg zur Heilung. Sein Konzept arbeitet mit der „bedingungslosen Liebe“. DAS „funktioniert“. Wenn der Patient / Klient es zuläßt. So ist es auch mit Gott. Gott heilt ALLES und ALLE. Wenn sie es zulassen.

        Nicht Gott trifft die Entscheidung, ob wir leben oder nicht, sondern jeder selbst.

        Herzlichen Gruß!

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Sie scheinen eine Sonderform des Quietismus zu haben. Es ist massloser Stolz zu glauben, die Menschheit braucht kein Zeichen von Gott mehr. Es soll alles schon gegeben sein. Der liebe Gott soll bloss nichts machen und einfach zuschauen, auch wenn es noch so übel ist.
        Zitat Ende

        Es wird unzweideutige (!) Zeichen geben. Davon bin auch ich zutiefst überzeugt.

        Nur diesen Zeichen werden bestimmt keine verschwundenen Briefe vorausgehen und kein allerlei albernes Gerede und Getue um mögliche oder unmögliche Daten.

        Stolz und überheblich ist es, wenn irgendwelche und auf die „Warnung“ fixierte „Privatoffenbarungsbegeisterte“, für viele Gläubige festlegen wollen, was sie kritisch betrachten dürfen und was nicht! Das ist hochmütig, arrogant und in meinen Augen selbstentlarvend.

        Danken Sie einfach dem lieben GOTT für Ihre Erkenntnis und tiefe Einsicht, dass „Garabandal“ nur echt sein kann. Ich teile diese Einsicht nicht.

        mfg

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  12. "GsJC" sagt:

    Lieber Herr Stefan,

    Zitat Stefan
    Hätte die Mutter Gottes sagen müssen, ich und Conchita kennen das Jahr, aber nicht den exakten Zeitpunkt (Datum und Zeit), weil das in der göttlichen Vorsehung liegt?
    Zitat Ende

    Das ist nicht ganz präzise. Wenn, dann hätte die angebliche „Gottesmutter“ sagen müssen, dass auch ihr „göttlicher Sohn“ das Jahr kennen muss.

    Wie wir aber aus den „Botschaften“ wissen, ist selbst dem „göttlichen Sohn“ das genaue Datum der „Warnung“ nicht bekannt. Auch ER wartet also gespannt, dürfte aber auch wissen, wann das festgelegte Ereignis des „Großen Wunders“ eintrifft und somit die Zeit für die „Warnung“ ebenfalls abläuft, da die „Warnung“ vorher stattfinden muss.

    Ebenso dürfen wir aufgrund der „Botschaften“ davon ausgehen und ich hoffe, dass Sie mir zustimmen können, dass auch Conchita der genau Zeitpunkt (!) der „Warnung“ immer präziser bekannt wird, je näher der festgelegte Zeitpunkt des „Wunders“ rückt.

    Am Ende wird es sich vielleicht (!) nur noch um ein paar Tage handeln können, wenn die „Warnung“ in den Zeitraum zwischen Ankündigung des „Wunders“ und dem „Wunder“ selber fallen sollte. Dann wissen selbst ein paar Millionen – hoffe ich doch – an „Garabandal“ Interessierte, wann die „Warnung“ kommt.

    Conchita dürfte dann immer unruhiger werden, da ihr bekannt sein dürfte, was das für Europa bedeutet. Wir dürfen deshalb auf die kleinsten Reaktionen ihrerseits aufmerksam achten, um vielleicht einen Hinweis zu erhalten, wann es dann soweit ist.

    Nur haben wir dann ein Problem mit dem „Meer von Blut in Europa“, was nach Pater Pio auch noch fließen muss, für den Fall, dass die „Warnung“ nach der Ankündigung des „Wunders“ kommt = innerhalb der achttägigen Vorlaufzeit.

    Die Vorlaufzeit von acht Tagen für die Ankündigung des „Wunders“ halte ich von der Vorsehung als für zu knapp bemessen. Aber ich habe das ja nicht zu entscheiden.

    Aber, wie ich ja schon oft geschrieben habe, erübrigt sich die Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita, da – wenn die „Warnung“ endlich stattgefunden hat – das „Große Wunder“ im Jahr danach zwischen dem 8. und 16. April stattfinden wird.

    Trotzdem bin ich froh nur ein kleiner Kritiker der Ereignisse zu sein, der bisher auch noch nicht ernsthaft gewarnt wurde, so wie es dem damaligen zuständigen Bischof Puchol erging.

    Wie Sie bestimmt wissen, wurde der Bischof ernsthaft von Schwester Maria Maravillas gewarnt. Sie teilte ihm mit, dass er eines plötzlichen Todes sterben würde, wenn er sich weiterhin dermaßen gegen die „Erscheinungen“ ausspricht.

    Zitat
    St. Maria Maravillas. She warned Bishop Puchol Montis in advance about a sudden death for him.
    It was this rejection of the Apparitions of Garabandal that many believed cost the bishop his life: he died while driving his car, allegedly screaming „God, what’s wrong with me?!“ before the collision. The car crash occurred on the same day as the feast of St. Michael the Archangel, on May 8th 1967.
    http://garabandalnews.overblog.com/bishop-puchol-an-enemy-of-garabandal
    Zitat Ende

    Maria von den Wundern Jesu wurde von Papst Johannes Paul II. 1998 selig- und 2003 in Madrid heiliggesprochen.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass solche Zeugnisse von Heiligen für die Ereignisse von „Garabandal“ auch Sie nicht ganz unbeeindruckt lassen.

    Mich nicht – im Gegenteil, meine Skepsis wächst von Tag zu Tag und das, wie Sie auch schon wissen, im Angesicht der Statue von Pater Pio.

    mit freundlichen Grüßen

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    • Stefan sagt:

      &GsJC

      Und wenn es nur ein paar Stunden Vorsprung für Conchita, Maria oder Jesus wäre, weil sie das genau Datum und die Stunde des „grossen Wunders“ wissen, aber den exakten Zeitpunkt (Datum/Zeit) der Warnung nicht, bleibt es eine Überraschung, auch für sie. Selbst Conchita muss Schlafen und profane Dinge tun, wie Essen, Körperpflege usw. Also, kann Conchita entgegen ihres Wunsches zum Zeitpunkt der Warnung vor dem Allerheiligsten zu sein, auch wie jeder andere Mensch überrascht werden im Schlaf, am „stillen Örtchen“ oder wo auch immer. Also was nützt ihr dann die wenigen Stunden, Tage oder Monate Vorsprung? Wir jammern hier auf spitzfindig hohem Niveau. Solche Spitzfindigkeiten gab es auch zu Lebzeiten von Jesus, der dann wegen diesen auch zum Tode verurteilt wurde. Aber wir werden sehen, wie viele Befürworter Sie hier für ihre schlauen Theorien finden werden. Es gibt sogar Theologen, die den Satz von Jesus am Kreuz: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist!“ kritisieren, weil er ja als Mensch und göttlicher Sohn gewusst hat, dass er demnächst stirbt und das es sowieso in den Händen seiner Vaters ist, weil er immer seinen Willen getan hat. Oder gewisse Theologen sehen darin eine rein menschliche Aussage und lehnen die Gottheit Jesus ab. Also, warum diese angeblich „überflüssige“ Aussage? Obwohl seine Intelligenz sein nahes Sterben erahnt hat, übergab er es seinem Vater, wann es genau (Zeitpunkt) geschehen soll und minderte in diesem Punkt seinen möglichen Willen. Als selber Gott hätte er den Zeitpunkt auch wissen und sogar bestimmen können und doch hat er auf dieses Wissen und diese Mitbestimmung, das ihm sein Vater nicht vorenthalten hätte, zur Rettung von vielen Menschen freiwillig verzichtet. Ist es damit weniger Wert, weil es kurz vor seinem offensichtlichen Tode kam? Nein, das sind menschliche Spitzfindigkeiten. Damit will ich sagen, dass wir armseligen Menschen mit angeblich theologischen Widersprüche auskommen müssen und wir auch mit den wenigen Zeichen und möglicherweise rechnerischen Ungenauigkeiten (oder wie Sie glauben, Genauigkeiten) in Demut zufrieden sein sollen.

      Das angebliche „Meer von Blut in Europa“ ist auch ein Thema, das Sie enorm beschäftigt. Es soll rund 740 Millionen Menschen in Europa geben. Eine Zeitung schrieb vor wenigen Tagen, dass viel Blut in der Ukraine geflossen sei. Es gibt Menschen und ich hoffe, Sie zählen nicht dazu, denen kann es nicht genug sein. Da sollen es bei einer solchen Aussagen dann schon ein paar Millionen sein und am besten in wenigen Tagen. Selber wollen Sie sich mit einer Statue, Siegel oder sonst etwas geschützt wissen, sterben müssen die anderen. Wie viele Millionen Tode würden den diesen Skeptiker ausreichen? Die abgetriebenen Kindern und die kommende aktive Sterbehilfe würden kaum ausreichen? 10 Millionen? Oder wäre das noch zu lasch? Wenn schon, dann 100 oder 200 Millionen? Oder würde das den Skeptiker zum daran glauben immer noch nicht ausreichen? Ich kann nicht glauben, dass Sie zu denjenigen gehören, die da rufen „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“. Dürfen wir nicht hoffen, dass die göttliche Vorsehen wie in Ninive den Blutzoll begrenzen oder gar verhindern mag? Und würden wir trotzdem glauben können, wenn die Warnung und das Wunder kommen?

      Was heisst da, dass ich mich beeindrucken lasse von den warnenden Heiligen, wie Pater Pio oder Maria von den Wundern Jesu? Ich warte, wie viele andere einfach die Dinge in Demut ab und ich möchte nicht zu denjenigen gehören, die am Grab von Lazarus standen und nicht glaubten, als er aus dem Grabe stieg. Ich fürchte, ab ihrer Rede, dass Sie selbst bei ausreichenden Anzeichen nicht an Garabandal glauben und selbst nach der Warnung hartnäckig bleiben und selbstverständlich nicht versuchen werden, zum „Grossen Wunder“ zu gelangen. Sondern weiterhin mit aller Kunst der Sprache dagegen wettern werden.

      Übrigens ist Ihre Sorge um die „schwer Getäuschten“, wenn Garabandal sich als Farce herausstellen sollte (das ist erst mit dem unverrichteten Tode von Joey oder Conchita bewiesen) völlig unbegründet. Das muss jeder akzeptieren und ist absolut kein Problem. Es sind viele Menschen bis heute gestorben, die daran geglaubt haben, aber die kommenden Ereignisse nicht mehr erlebten. Und wenn wir erfahren, dass Garabandal definitiv nicht mehr stimmen kann (Tod Joey oder Conchita), dann werden wir das sehr wohl akzeptieren und einsehen, dass wir uns getäuscht haben.

      Zum oft zitieren Autor möchte ich noch erwähnen, dass ich von mir nahestehende Zeugen vor vielen Jahren erfuhr, dass bei einem spontanen Treffen zwischen dem Autor, Conchita und den Zeugen, die enorme, aber noble Zurückhaltung von Conchita aufgefallen ist. Sie wollte das Buch des Autors nicht annehmen und gab sich auf das Drängen des Autors höfflich, aber bestimmt knapp. Ich bin überzeugt, dass dieser Autor sehr gerne sein Buch mit einem visierten Vorwort oder ähnlich von Conchita zieren möchte und das wird er von ihr nie bekommen. Der Autor hat grosse Verdienste mit den exakten Aufzeichnungen der Aussagen der damals jungen Conchita und die akribischen Nachforschungen und das würdigt Conchita selberverständlich, weil dies ohne den eloquenten Autor nicht möglich gewesen wäre. Aber ich bin überzeugt, dass Conchita über die persönlichen Anmerkungen und Deutungen des Autors (Millenarimus, Erwägungen zu den Päpsten usw.) nicht glücklich ist. Deshalb bleibt das Verhältnis zwischen diesen beiden zwar respektvoll, aber auch schwierig. Würde man nur die Botschaften der Mutter Gottes der Garabandalkinder aufschreiben (was Conchita wohl am liebsten gehabt hätte), so würde das wohl auf wenigen Seiten Platz finden, den Rest haben mehr oder weniger geschickt andere zugefügt. Das ist auch ein wesentlicher Unterschied zwischen Garabandal und z.B. „Die Warnung“. Conchita interpretiert bis heute nicht die Garabandal-Botschaften und sagte nach dem Tod ihres Ehegatten kürzlich, dass sie jetzt noch eine Aufgabe zu erfüllen habe. Sie sagt damit offensichtlich, dass sie das Datum des „Grossen Wunders“ der Menschheit bekannt geben wird.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        vielen Dank für Ihre ausführliche und umfassende Antwort.

        Zitat
        Und wenn es nur ein paar Stunden Vorsprung für Conchita, Maria oder Jesus wäre, weil sie das genau Datum und die Stunde des “grossen Wunders” wissen, aber den exakten Zeitpunkt (Datum/Zeit) der Warnung nicht, bleibt es eine Überraschung, auch für sie.
        Zitat Ende

        Gut – dann wissen wir jetzt, dass es auch im Himmel noch Geheimnisse gibt, da der „Vater“ dem „Sohn“ – von der Mutter ganz zu schweigen – den genauen Zeitpunkt der „Warnung“ vorenthält. Naja – der „Vater“ wird seine guten Gründe haben, die uns „Fußvolk“ vielleicht eines Tages auch einmal enthüllt werden. 😉

        Zitat
        Das angebliche “Meer von Blut in Europa” ist auch ein Thema, das Sie enorm beschäftigt.
        Zitat Ende

        Hier muss ich Ihnen widersprechen, da Sie übertreiben. Es fällt mir nur immer wieder ein, da diese martialische Aussage in den Anhängerkreisen weit verbreitet ist und nebenbei gesagt – in den Büchern der „Experten“ als gewichtiges (!) Argument herhalten muss. Hoffentlich wurde Pater Pio da nicht etwas untergeschoben. Aber das werden die Anhänger sehr selbstkritisch recherchieren müssen, wenn auch dem letzten Gutwilligen klar geworden ist, dass es sich bei den Erscheinungen um eine „Falschprophetie“ handelt.

        Zitat
        Es soll rund 740 Millionen Menschen in Europa geben. Eine Zeitung schrieb vor wenigen Tagen, dass viel Blut in der Ukraine geflossen sei. Es gibt Menschen und ich hoffe, Sie zählen nicht dazu, denen kann es nicht genug sein.
        Zitat Ende

        Hier nehme ich – im Gegensatz zu Ihnen – die Aussage des Heiligen Pater Pio dann wahrscheinlich wörtlicher – als Sie selber. Aber ich kann Ihnen zu Ihrer Beruhigung versichern, dass kein noch so großes „Wunder“ mit einem „Meer von Blut“ erkauft werden muss und schon gar nicht bei „GOTT“.

        Zitat
        Übrigens ist Ihre Sorge um die “schwer Getäuschten”, wenn Garabandal sich als Farce herausstellen sollte (das ist erst mit dem unverrichteten Tode von Joey oder Conchita bewiesen) völlig unbegründet. Das muss jeder akzeptieren und ist absolut kein Problem.
        Zitat Ende

        Sie machen es sich da zu einfach. Ob Conchita das auch so einfach (!) akzeptieren wird. Ich denke da auch an Glenn Hudson ( Garabandal-Zentrum / USA ), den ich überaus sympathisch finde, der sich aber den Anliegen der Verbreitung der „Botschaften“ aus „Garabandal“ vollkommen verschrieben hat. Für den wird eine Welt zusammenbrechen, wenn Joe Lomangino geht.

        Trotzdem finde ich es interessant, dass gerade Sie die Möglichkeit nicht ausschließen, dass sich die Unterstützer der „Botschaften“ in den vielen Garabandal-Zentren und Verleger auch jahrzehntelang geirrt haben können.

        Es wird mit Sicherheit viele Fragen geben und nicht allein dazu, was Pater Pio wirklich geschrieben hat, ob er überhaupt etwas geschrieben hat und welches Datum des „Wunders“ angeblich im Vatikan bekannt ist, welches so sorgsam vor dem verunglückten Bischof geheim gehalten wurde.

        Genauer gesagt, war es ja die Vergesslichkeit Conchita´s die dafür verantwortlich ist, dass der Bischof das Datum des „Wunders“ nicht erfahren hat. Wie wir wissen, fiel es ihr kurz nachdem sie den Bischof verlassen hatte wieder ein, wollte umkehren, aber Mutter Aniceta erinnerte Conchita daran, dass die „Gottesmutter“ Conchita verboten hatte, das Datum des „Wunders“ mitzuteilen.

        Warum Mutter Aniceta mit Conchita den beschwerlichen Weg von Garabandal nach Santander überhaupt erst auf sich nimmt, ist so eine weitere kleine Merkwürdigkeit. Mutter Aniceta wusste doch, nachdem der Brief mit dem Datum des „Wunders“ schon verschwunden war, dass es nur um dieses Datum ging, welches der Bischof berechtigterweise jetzt aus dem Mund der „Seherin“ selbst erfahren wollte. Die Mutter schon vorher und die Tochter litten an dem Tag wahrscheinlich an einer besonderen gemeinsamen Erinnerungsstörung.

        Zitat
        Conchita interpretiert bis heute nicht die Garabandal-Botschaften und sagte nach dem Tod ihres Ehegatten kürzlich, dass sie jetzt noch eine Aufgabe zu erfüllen habe. Sie sagt damit offensichtlich, dass sie das Datum des “Grossen Wunders” der Menschheit bekannt geben wird.
        Zitat Ende

        Ich deute das eher so, dass Conchita jetzt noch mehr ihren Pflichten und ihrer Aufgabe als Großmutter nachkommen wird, womit sie der Menschheit allerdings auch einen Gefallen erweisen wird.

        mfg

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      • Matthias Lutz sagt:

        Lieber Stefan!

        Dass die Prophetie mit den Päpsten fasch ist, ergibt sich aus dem Gespräch von Conchita und ihrer Mutter. Herr Weber hat ja dies nur schriftlich festgehalten. Dies war auch der Grund, warum ich mein Aostolat in Sachen Garabandal aufgegeben habe.
        Zitieren möchte ich auch das Buch von arni Decorde über Pater Pio, in dem steht:

        1.Briefe von Pater Pio sind ab 1924 gefälscht.
        2. Pater Pio hat nie Prophezeihungen über den Weltgeschichtlichen Ablauf gemacht.
        3. Prophezeiungen über Strafgerichte kommen von Menschen und nicht von Gott.

        Liebe Grüsse Matthias

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Wir wissen nicht erst seit Garabandal, dass es im Himmel Geheimnisse gibt. Im Evangelium des Markus steht zum Termin des Weltuntergangs (hat nichts mit den Voraussagen von Garabandal zu tun!): „Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater“ (Markus 13,32). Ich glaube nicht, dass wir die Gründe dafür herausfinden, weshalb das Datum/Zeit der Warnung nur Gott Vater vorbehalten ist. Sie wollen es als kindische Geheimniskrämerei abtun. Wenn Sie sich dabei wohl fühlen. Ich sehe hier ein respektvolle Wahrnehmung der Aufgaben von Jesus, der Mutter Gottes und Gottvater und letztendlich dem Menschen Conchita, der in diesen göttlichen Plan eingeweiht wurde, was von einer ungeheuren Achtung und beeindruckendem Vertrauen zum Menschen zeugt. Conchita hätte es viel einfacher auf dieser Welt, wenn sie einfach das Datum ausplaudern würde. Es gibt sicher viele, die diesbezüglichen Druck ausüben versuchen. Dabei steht sie unter enormen Druck des Gehorsams gegenüber der Kirche. Ich möchte nicht mit dieser Belastung gelebt haben müssen. Andere glauben selbstgerecht, dass sie es selber besser und souveräner gemacht hätten. Sie unterstellen Conchita immer wieder Fehlverhalten, Verrat und Betrug und einige ganz Selbstgerechte sehen sie wohl schon in der Hölle dafür schmoren. Gott hat gut daran getan, die starke Conchita dafür auszuwählen und wenn es sich so ereignet wie angekündigt, dann ist Conchita gerechtfertigt (darauf legt sie allerdings keinen Wert). Ob dann diese Selbstgerechten einsichtig werden oder im übertragenen Sinn „kreuzigt …“ schreien werden? Ich weiss es nicht und hoffe es auch nicht. Es ist trotzdem anzunehmen, dass es auch solche geben wird.

        Dem Pater Pio wurde nichts unterschoben, da können Sie unbesorgt sein. Der Brief existiert und muss nicht den Ketzern zur dauernden Belustigung unterbreitet werden. Die Echtheit wurde ausreichend bestätigt. Wenn Sie daran zweifeln wollen, dann ist das ihr gutes Recht, doch andere dürfen den Bezeugungen vertrauenswürdiger Personen (die nicht anonym auftreten, sondern zu ihren Aussagen stehen) diesbezüglich genauso glauben. Sie können erst von „Falschprophetie“ sprechen, wenn eindeutige Aspekte nicht mehr erfüllt sind (z.B. unverrichteter Tod von Conchita oder Joey) und bis dahin bleibt ihre Aussage auch nur eine Vermutung.

        Sie können die Echtheit der Aussage von Pater Pio (Blut über Europa) erst glaubwürdig anzweifeln, wenn Conchita oder Joey unverrichteter Dinge gestorben sind. Bis dahin bleiben die Voraussagen unverwüstlich aufrecht und das ist nicht einfach Sturheit meinerseits, sondern Logik.

        Was heisst das, es sich „einfach machen“? Einerseits wollen gerade Sie der Conchita geistig was unterstellen und auf der anderen Seiten wollen Sie Conchita wieder als vernunftfähiges Wesen darstellen, dass dann enttäuscht den Irrtum verkünden soll! Ihre Rechnung wird nicht aufgehen, denn Conchita hat ein ganz normales Familienleben als Mutter und Ehefrau geführt und ihre Kinder sind längst selbstständig. Sie kennt das Datum noch immer und sagt aus, dass sie es rechtzeitig bekannt geben wird, nicht zu spät und nicht zu früh, eben rechtzeitig. Das Grossmutter sein, ist für Conchita bestimmt nichts aussergewöhnliches, was sie besonders hervorheben will, sondern etwas was sie auch schon zur Lebzeiten ihres Mannes wahrgenommen hat.

        Über die Gründe der erzwungenen Vorsprache beim Bischof äussere ich mich nicht mehr, da wir das bereits ausführlich hier behandelt haben. Der interessierte Leser kann sich hier genügend informieren und ihre oder meiner These zustimmen.

        @Matthias Lutz

        Also, ohne das ich diese Internetseite und ihre Absichten kenne, gibt es angeblich viele prophetische Aussagen von Pater Pio.
        Siehe hier:
        http://kath-zdw.ch/maria/pio.html
        Ob Pater Pio nach 1924 keine Briefe mehr geschrieben haben soll, kann ich nicht beurteilen, finde ich aber eine seltsame Aussage zu Pater Pio, der viele Briefe geschrieben haben soll. Betrug ist selbstverständlich vor und nach 1924 immer auch möglich. Ob Gott nie ein Strafgericht via seine Propheten angekündigt hat? Das diese nur von Menschen kommen, ist eine Ansicht von Arni Decorte und Sie teilen diese. Wenn Conchita oder Joey unverrichteter Dinge sterben, dann spricht allerdings viel für diese Aussage und trifft auch andere ähnlich gelagerte Prophezeiungen (La Salette, Fatima usw.) vernichtend.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        nicht versuchen mit Markus 13,32 abzulenken und versuchen diese albernen Datumspielereien aus Garabandal dadurch aufzuwerten oder versuchen zu erklären.

        ————————-

        Dass Conchita privat und gegenüber nicht verantwortlichen Personen im Laufe der Zeit immer mehr ausgeplaudert hat, als gegenüber dem Bischof, der in der Sache zuständig war – ist bekannt.
        Von daher ist es kein Geheimnis mehr, dass das angebliche „Wunder“ zwischen dem 8. und 16. April innerhalb eines Jahres nach der angeblichen „Warnung“ stattfinden wird.

        Und ich habe Ihnen mehrfach nachgewiesen, dass es zu den albernen Datumspielereien seitens dieses Theaters aus Garabandal – denn mehr ist es nicht – dann auch einer Ankündigung des „Wunders“ seitens Conchita´s nicht mehr bedarf.

        Das ist logisch.

        Unlogisch und unsinnig ist es hingegen, dass die Mutter mit Conchita zum Bischof fährt, um Conchita nach dem Treffen darauf hinzuweisen, dass die vergessliche Conchita dem Bischof das Datum des „Wunders“ nicht mitteilen darf. Dazu brauchten die beiden Damen nicht nach Santander fahren.

        Das hätte Conchita und (!) ihrer Mutter auch schon in Garabandal einfallen können. Und es ging wesentlich um das Datum des „Wunders“, das wussten beide Damen, da – wie uns bekannt – auch schon der zuvor (!) geschriebene B R I E F mit dem Datum des „Wunders“ auf geheimnisvolle (?) Weise verschwunden war.

        Auch diesen Brief – der dem Treffen mit dem Bischof vorausging (!) – hätte es n i e m a l s geben dürfen, da wie wir aus dem Mund von Conchita `s Mutter wissen, dieses Datum nicht bekanntgegeben gegeben werden durfte.

        Allein diese wenigen Ereignisse stecken dermaßen voller Merkwürdigkeiten, dass die Sache „Garabandal“ dort bei mir schon mehr als nur unglaubwürdig ist. Mehr bedarf es nicht und alles was danach kommt ist unbedeutend.

        So viele Gedächtnisverluste in einem solch wichtigen und weltbewegenden Anliegen, über das Pater Pio angeblich (!) gesagt haben soll, dass die Kirche „Garabandal“ anerkennen wird – aber dann wird es zu s p ä t sein. Was ist das für eine Wichtigtuerei? Maßlos überheblich wäre diese Aussage.

        Und Sie führen für diesen Unfug Markus 13,32 an.
        So viel alberne Wichtigtuerei und nachträgliches Geplauder zum und über das „geheimnisvolle Datum des Wunders“, das es n i e gegeben hat.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC

        Haben Sie jetzt die Giftspritze ausgepackt :O) Sie schäumen ja fast über. Ihnen fehlt schlicht die Gelassenheit abzuwarten, bis die Aspekte (unverrichteter Tod von Conchtia oder Joey) eingetroffen sind, die ein zweifelsfreies Urteil zu Ungunsten diese Sache zulässt. Sagen Sie mir mal, was Sie eigentlich mit ihrem Artikel erreichen wollen. Wollen Sie ein Retter der Verirrten werden :O)?

        Ihre Beharren auf angeblichen Verrat von Datum und Zeit ist grotesk. Trotz grösstem Bemühen wissen wir heute weder das Datum noch die Zeit der Warnung. Sollten wir nach der Warnung das Datum des Grossen Wunders einschätzen können, fände ich das gut.

        Veilleicht finden Sie ja hörige Anhänger für ihre bemühten Aussagen, doch die haben sich bis jetzt auch nicht gemeldet. Und jetzt wollen Sie sogar Ablenkung gelten machen, Lieber GsJC, wie haben wir es denn? Immer schön wie es beliebt. Wenn es passt so und dann wieder anders. Und Markus 13,32 ist nicht albern. Sie werden auch hier wieder tragisch und weichen aus.

        Wieso soll die Mutter und die Tocher nur wegen des Datums zum Bischof? So einfältig habe ich Sie nicht eingeschätzt. Das ist bestenfalls ein schlechter Witz. Das glaubt Ihnen sicher keiner. Genauso gut können Mutter und Tochter davon ausgehen, dass der Bischof sich für die beiden als Seelsorger und für Aspekte zum Bericht der Untersuchungskommission interessiert. Der Vollständigkeit halber steht darin sicher, dass das Datum/Zeit des Wunders nicht bekannt werden sollte.

        Nun ja, Pater Pio konnte auch mal eklatant sein. Diese Aussage mit der Anerkennung von Garabandal passt sogar sehr gut zu ihm. Hat er doch einige Male die Kirche diesbezüglich ins Staunen gesetzt. Doch wir haben nicht diese prophetische Gabe und Seelenschau von ihm und sollten schauen, dass wir nicht selber in geschwätzige Wichtigtuerei geraten und bei den Fakten, die bekannt sind bleiben. Joey hat demütig sein Aufforderung zur Umkehr angenommen und ihn bestärkt nach Garabandal zu gehen. Zudem hat Pater Pio dem Joey und seinen Begleitern gesagt, das Garabandal echt ist, was Joey persönlich einem Interview erzählt. Also hat der Joey sicher keinen Grund daran zu zweifeln und hat unsere Meinung sicher nicht nötig. Es ist sowieso klar, dass erst nach den erfolgten Ereignisse (Warnung, Wunder) eine kirchliche Anerkennung erfolgen kann. Das hat mit Wichtigtuerei gar nichts zu tun, sondern mit Vorsicht und Geduld.

        Ich selber denke, dass die Ereignisse auf Grund des fortgeschrittenen Alters von Joey (er soll im Oktober dieses jahres 84 Jahre alt werden) nicht mehr lange auf sich warten lassen und trotzdem kann es gut und gerne 2016 oder 2017 werden. Wie ich hier aufgeschrieben habe, muss zuerst die Bischofs-Synode beendet sein und dann sehen wir weiter.

        Zur Erinnerung hier nochmals:

        Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

        1. es soll eine wichtige Synode stattfinden (vielleicht die kommende Synode)
        2. der Papst soll nach Russland gehen
        3. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten
        4. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
        5. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
        6. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan, 🙂

        Zitat
        Ihre Beharren auf angeblichen Verrat von Datum und Zeit ist grotesk. Trotz grösstem Bemühen wissen wir heute weder das Datum noch die Zeit der Warnung. Sollten wir nach der Warnung das Datum des Grossen Wunders einschätzen können, fände ich das gut.
        Zitat Ende

        Was es nicht gegeben hat, kann auch nicht verraten werden. Das ist der Schlüssel zum Geheimnis der angeblichen Daten. Von daher kann ich allerdings auch auf nichts beharren, was es nicht gegeben hat und auch nicht geben wird.

        Zitat
        Wieso soll die Mutter und die Tocher nur wegen des Datums zum Bischof? So einfältig habe ich Sie nicht eingeschätzt. Das ist bestenfalls ein schlechter Witz. Das glaubt Ihnen sicher keiner. Genauso gut können Mutter und Tochter davon ausgehen, dass der Bischof sich für die beiden als Seelsorger und für Aspekte zum Bericht der Untersuchungskommission interessiert. Der Vollständigkeit halber steht darin sicher, dass das Datum/Zeit des Wunders nicht bekannt werden sollte.
        Zitat Ende

        Dass es wesentlich um das Datum des „Wunders“ ging, beweisen die vielen Hinweise von Conchita selbst, da es ihr angeblich überaus peinlich war, sich des Datums des „Wunders“ vor (!) dem Bischof nicht erinnern zu können.

        Den Rest der Geschichte kennen Sie. Es wäre logisch und seriös gewesen, wenn schon im ersten Brief der Hinweis gestanden hätte, dass das Datum des „Wunders“ unter keinen Umständen weitergeben und geoffenbart werden darf, was ja – wie wir wissen – auch dem Wunsch (!) der „Gottesmutter“ entsprochen hätte!

        Vielleicht wären wir uns dann näher gekommen. 🙂

        Zitat
        6. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
        Zitat Ende

        Und das Jahr (!) der „Warnung“ kannte auch die verstorbene Marie Lolie. Ich denke einmal und hoffe, dass Sie mir darin zustimmen können – nur weil Sie auf Markus 13,32 hinweisen – dass auch dieses Jahr (!) der „Warnung“ und der genaue Zeitpunkt des „Wunders“ im Himmel nicht ganz unbekannt sein dürften.

        Warum der „Vater“ dem „Sohn“ den Monat und Tag des „Warnung“ vorenthält – IHN jedoch das Jahr (!) wissen lässt – wie Marie Loli – ist ein weiteres spannendes Geheimnis für die Anhänger.

        Sollte die von Ihnen ersehnte „Warnung“ im Jahr 2016 stattfinden, dann dürfen wir dem „Sohn“ unterstellen, der bestimmt rechnen kann, dass es bis zum „WUNDER“ nur noch ein Vierteljährchen ist, denn, wie wir und ER wissen dürfen, kommt nach „der „Warnung“ das „Große Wunder“. 🙂

        Von daher ist Ihre Anwendung von Markus 13,32 auf die auch im „Himmel“ bekannten Daten nicht mehr als ein Witz.

        Bei diesem Beitrag schäume ich selbstverständlich wieder. Ich hoffe, dass Sie dieses Zugeständnis erfreut.

        Aber einmal ernsthaft!
        Ich würde an Ihrer Stelle schon einmal den Ausstieg aus „Garabandal“ üben – zumindest innerlich. Wenn Sie jedoch auch aktiv an der Verbreitung der „Botschaften“ beteiligt sind, würde ich an Ihrer Stelle schon einmal den Kopf einziehen, damit Ihnen nicht, Ihr im Sinn von „Garabandal“ missioniertes Umfeld, die Schriften hinterher um die „Ohren“ haut, wenn „Garabandal“ endgültig untergegangen ist. Ich hoffe für Sie, dass Sie dann sehr gelassen bleiben können. 🙂

        Die Don Gobbi Leute sind 1998 auch alle auf die Nase gefallen. Gobbi hatte im „Blauen Buch“ ebenfalls viel über die „Warnung“ geschrieben. Nach Gobbi sollten sich alle Geheimnisse bis zum Jahr 1998 erfüllt und enthüllt haben. So hatte es ihm die angebliche Gottesmutter sogar in Lourdes (!) im Jahr 1988 gesagt. Wie wir heute wissen, war das nicht nur knapp vorbei – sondern voll vorbei. Die Anhänger waren aber bis 1998 höchst beeindruckt.

        Der Fall „Garabandals“ wird einen Dominoeffekt auslösen und die ganze Szene erschüttern.

        Das gilt besonders für die angeblichen „Erscheinungsstätten“, die sich nach „Garabandal“ ebenfalls in das „Warnungs-Kielwasser“ begeben haben. Dazu gehören auch „Medjugorje“ und „Naju“.

        Das wird sehr heilsam und ernüchternd sein – zumindest für die Menschen guten Willens, die bereit sein werden einen Irrtum zuzugeben – dazu zähle ich auch Sie!

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat:
        Auch diesen Brief – der dem Treffen mit dem Bischof vorausging (!)

        Sind Sie so selbstverliebt oder was ist mit Ihnen los? Sie verurteilen und beurteilen hier wiederholt wie ein selbsternannter Herrgott etwas, wo wir die Umstände kaum kennen, bestenfalls erahnen. Oder glauben Sie allen ernstes, dass Conchita diesen Brief freiwillig geschrieben hat, nachdem die Untersuchungskommission ungerecht und masslos Druck ausgeübt hat. Der Chef der Kommission hat sich Jahre später ausdrücklich und öffentlich für die Fehler (dazu gehörten auch unangebrachtes, verletzendes und freches Verhalten gegenüber Minderjährigen, heutzutage würde die wohl sogar eingeklagt werden können dafür) der Kommission entschuldigt und die Entscheide als Irrtum beschrieben. Doch auch er konnte das zweifelsfreie Fehlverhalten der untersuchenden Kommission nicht mehr rückgängig machen.

        An welche Person würden Sie sich wenden oder dazu raten, wenn Sie in religiösen Dingen unter Druck geraten würden, wenn nicht an ihren zuständigen Bischof?

        Alle haben damals geglaubt auf Conchita und ihre Familie Druck ausüben zu müssen. Auch die Mutter, Priester, der Bischof und die „Öffentlichkeit“ dazu. Wenn ein Brief nicht ankommt oder eine Aussage nicht gemacht werden kann, so sind zuerst mal diejenigen Erwachsenen dafür zur Rechenschaft zu ziehen, die Conchita in diese missliche Lage gebracht haben und nicht etwa Conchita als damals minderjähriges Mädchen. Und das sei Ihnen gesagt, da hat die Vorsehen eben die Hände im Spiel gehabt und hat verhindert, was nicht sein durfte. Die Demütigen haben den Fingerzeig wohl auch verstanden.

        Wo bleibt das emphatische Einfühlungsvermögen. Das kann als gefühlslos und im schlechtesten Fall als arrogant und borniert verstanden werden. Finden Sie mir also Anhänger, die Ihre These nur annährend unterstützen würde. Kommen Sie mir aber nicht mit ihren devoten Vasalen.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        in dem Kommentar haben Sie ordentlich Dampf abgelassen, wenn mich meine Wahrnehmung nicht täuscht.

        Zitat
        Sind Sie so selbstverliebt oder was ist mit Ihnen los?
        Zitat Ende

        Wollen Sie das wirklich wissen?

        Zitat
        Sie verurteilen und beurteilen hier wiederholt wie ein selbsternannter Herrgott etwas, wo wir die Umstände kaum kennen, bestenfalls erahnen.
        Zitat Ende

        Ich verurteile nichts, da ich – im Gegensatz zu Ihnen – diesen Ereignissen und jetzt bitte ganz aufmerksam lesen – selbst wenn (!) sie echt w ä r e n – nicht die Bedeutung zumessen würde – wie Sie.

        Ich habe mir zu „Garabandal“ eine Meinung gebildet, die über Jahre gewachsen ist. Es gibt zu viele Ungereimtheiten, die wir hier im Detail ausgetauscht haben.

        Vielleicht bringt es dem einen oder anderen Mitleser etwas und von daher gebührt auch Ihnen Dank, wenn wir auch nicht einer Meinung sind.

        Aber ich hoffe immer noch, dass uns die gemeinsame katholische Grundhaltung mehr verbindet, als dass uns ein „Erscheinungsörtchen“ trennen kann – denn mehr ist auch „Garabandal“ nicht. So weltbewegend, wie es die Anhänger gerne hätten und hören möchten, sind die „Botschaften“ nun auch wieder nicht. Mich hauen sie nicht vom katholischen Hocker. Ich kann auch sehr gut ohne die anerkannten Stätten, wie Lourdes, Fatima, LaSalette usw. … leben.

        Wir erleben seit ungefähr 1960 eine Inflation an Erscheinungsstätten, Begnadeten, Sehern, Gottgeführten usw. … , die sich mehr oder weniger maßlos aufplustern, sich unglaublich wichtig nehmen und meinen der Kirche Vorschriften erteilen zu müssen.

        Dazu zählt auch Ihr geliebtes „Garabandal“, dass Sie gerne weiter lieb haben dürfen, bis Sie das Erwachen scheidet.

        mfg

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        Zitat
        Alle haben damals geglaubt auf Conchita und ihre Familie Druck ausüben zu müssen. Auch die Mutter, Priester, der Bischof und die “Öffentlichkeit” dazu. Wenn ein Brief nicht ankommt oder eine Aussage nicht gemacht werden kann, so sind zuerst mal diejenigen Erwachsenen dafür zur Rechenschaft zu ziehen, die Conchita in diese missliche Lage gebracht haben und nicht etwa Conchita als damals minderjähriges Mädchen. Und das sei Ihnen gesagt, da hat die Vorsehen eben die Hände im Spiel gehabt und hat verhindert, was nicht sein durfte. Die Demütigen haben den Fingerzeig wohl auch verstanden.
        Zitat Ende

        Dieses überaus „traumatische“ Erlebnis hielt Conchita aber nicht davon ab, kurze Zeit später munter über das Datum zu plaudern.

        Zitat Artikel
        Am 10. August 1971, während eines Gespräch mit einer Gruppe von Amerikanern, gab sie diese aufschlussreichen Informationen: “Es wird am oder zwischen dem achten und sechzehnten März, April oder Mai stattfinden. Es wird nicht im Februar oder Juni passieren.”
        Zitat Ende Artikel

        Bereits vier Jahre nachdem das „Gottesurteil“ über den Bischof erging, versorgte Conchita die Fragenden mit „aufschlussreichen“ Informationen zum Datum. So steht es nicht nur auf der Internetseite des Garabandal-Zentrum / USA.

        Weiterhin wissen wir, dass das „Wunder“ zwischen dem 8. und 16. April stattfinden wird.

        Aus der von Ihnen beschriebenen misslichen Lage hat Conchita nichts gelernt. Fragen zum Datum beantwortet Sie gegenüber Personen, die in der Sache nicht zuständig waren und sie handelt auch gegen den ausdrücklichen Wunsch der angeblichen „Gottesmutter“ dieses Datum nicht zu veröffentlichen.

        Auch wenn es sich dabei nur um Teile des Datum handelt, ist das kein Zeichen von Seriosität, wenn eine junge Dame, die ein derart traumatisches Erlebnis hatte, sich vier Jahre später locker plaudernd dazu mitteilt.

        Da mußte die Vorsehung dann wahrscheinlich außen vor bleiben. Dadurch wurden die Spekulationen bis zum heutigen Tag nur angeheizt. Das ist verantwortungslos.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        &GsJC

        ———————————
        Zitat GsJC
        Was es nicht gegeben hat, kann auch nicht verraten werden. Das ist der Schlüssel zum Geheimnis der angeblichen Daten. Von daher kann ich allerdings auch auf nichts beharren, was es nicht gegeben hat und auch nicht geben wird.
        ———————————
        Logisch, aber grotesk und zudem falsch, wenn Garabandal echt ist.

        ———————————
        Zitat GsJC
        Dass es wesentlich um das Datum des “Wunders” ging, beweisen die vielen Hinweise von Conchita selbst, da es ihr angeblich überaus peinlich war, sich des Datums des “Wunders” vor (!) dem Bischof nicht erinnern zu können.

        Den Rest der Geschichte kennen Sie. Es wäre logisch und seriös gewesen, wenn schon im ersten Brief der Hinweis gestanden hätte, dass das Datum des “Wunders” unter keinen Umständen weitergeben und geoffenbart werden darf, was ja – wie wir wissen – auch dem Wunsch (!) der “Gottesmutter” entsprochen hätte!
        ——————————–
        Aber bitte, das wusste der Bschof bereits ausführlich von der Untersuchungskommission. Sie übersehen da etwas. Die Gottesmutter hat immer gesagt, dass Conchita gegenüber der Kirche gehorsam sein soll. Das bedeutet in der Folge, dass Conchita auch das Datum der Kirche (ihren Vertreter) sagen könnte. Doch es ist damit nicht gesagt, dass die Kirche auch dazu berechtigt ist zu fragen. Möglicherweise hat der Papst das Datum erfahren, doch warum dieser kritische Bischof nicht? Es ist eine Vorstellung von mir, aber der Bischof hätte das Datum z.B. aus Belustigung oder weil er sowieso nicht daran glaubte, der Welt verraten können, was er definitiv nicht durfte. Es wäre geradezu ein Triumpf für ihn und seiner Ablehnung gewesen, wenn er das Datum zum Besten geben könnte. Das hätte Gott nie zugelassen und wenn es so war, eben auch vereitelt. Nicht nur Conchita, sondern auch die Kirche (die angebl. das Datum auch weiss) werden das Datum des Wunders vorzeitig bekannt geben können und es auch nicht tun. Woher wollen Sie wissen, dass es nicht auch im Brief angekündigt wurde, dass das Datum nicht bekannt gegeben werden darf? Der Bischof war nun mal der Sache nicht gewogen und ist angekündigt gestorben.

        Aber wahrscheinlich tun Sie in dieser Sache absichtlich naiv um die Fakten nicht zu sehen. Vielleicht finden Sie ja Beifall. Bei mir sicher nicht.

        ———————————
        Zitat GsJC

        Warum der “Vater” dem “Sohn” den Monat und Tag des “Warnung” vorenthält – IHN jedoch das Jahr (!) wissen lässt – wie Marie Loli – ist ein weiteres spannendes Geheimnis für die Anhänger.

        Sollte die von Ihnen ersehnte “Warnung” im Jahr 2016 stattfinden, dann dürfen wir dem “Sohn” unterstellen, der bestimmt rechnen kann, dass es bis zum “WUNDER” nur noch ein Vierteljährchen ist, denn, wie wir und ER wissen dürfen, kommt nach “der “Warnung” das “Große Wunder”
        ———————————
        Vierteljährchen, was für ein Quatsch? Wir haben heute 2014! Es muss nicht 2016 sein! die Warnung kann auch im Monat Mai sein. Das ist doch kein „spannendes Geheimnis“ und ich lasse Ihnen die Freude der Belustigung. Auf jeden Fall wissen auch Sie das Datum der „Warnung“ nicht? Nach der „Warnung“ können wir uns dann an Sie wenden für das exakte Datum des „Grossen Wunders“. Doch passen Sie auf, Sie könnten schadenersatzpflichtig werden, wenn es nicht exakt stimmen würde (smile).

        ———————————
        Zitat GsJC

        Ich verurteile nichts, da ich – im Gegensatz zu Ihnen – diesen Ereignissen und jetzt bitte ganz aufmerksam lesen – selbst wenn (!) sie echt w ä r e n – nicht die Bedeutung zumessen würde – wie Sie.

        Ich habe mir zu “Garabandal” eine Meinung gebildet, die über Jahre gewachsen ist. Es gibt zu viele Ungereimtheiten, die wir hier im Detail ausgetauscht haben.
        ———————————
        Da haben Sie sich ganz schön was an Details zusammengeschustert und ich mag es Ihnen durchaus gönnen, wenn Sie Gleichgesinnte finden. Es gibt übrigens Internetseiten von Agnostiker und bekennenden Atheisten, die gegen Garabandal schreiben, die genau ihrer Meinung sind und viele ihrer Argumente vertreten. Doch den Pater Pio dürften Sie dort nicht erwähnen.

        Wahrscheinlich finden andere noch andere angebliche Ungereimtheiten und dann wird es sicher ganz prosperierend. Sowohl Befürworter wie auch Gegner von anderen Erscheinungen geben sich bis heute auf den „Deckel“. Selbst bei anerkannten Erscheinungen findet sich das. Wir sind also in guter Gesellschaft.

        Garabandal hat die Chance es zu bewiesen, doch auch nach den Ereignissen (Aviso, Wunder) werden Sie wohl munter weiter dagegen schustern, weil Sie nicht beeindruckt sind und dann schmerzhaft zugeben müssten, ziemlich viel Unsinn und gar Verleumdungen verbreitet zu haben. Erschüttert wären wohl ausnahmslos alle.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Herr Stefan,

        zum Quatsch!

        Zitat
        Vierteljährchen, was für ein Quatsch? Wir haben heute 2014! Es muss nicht 2016 sein! die Warnung kann auch im Monat Mai sein.
        Zitat Ende

        Sie wollen oder müssen mich falsch verstehen. Ich gehe davon aus, dass im Himmel und auf Erden das Datum des „Wunders“ bekannt ist und nehme einfach einmal an (!), dass dieses Ereignis im April 2016 stattfinden wird. Sie können dieses Ereignis auch in das Jahr 2017 verschieben. Es ändert an den logischen Schlüssen nichts.

        Deshalb noch einmal:

        1. Wenn die „Warnung“ – von der das Jahr im Himmel und auf Erden bekannt ist – im Januar 2016 stattfinden sollte, dann muss das „Wunder“ im April 2016 stattfinden, weil das „Wunder“ innerhalb eines Jahres nach der „Warnung“ stattfinden muss.

        2. Sollte die „Warnung“ im Mai 2015 stattfinden, dann muss das „Wunder“ ebenfalls im April 2016 stattfinden.

        3. Vergeht das Jahr 2015, ohne dass die „Warnung“ stattgefunden hat und das „Wunder“ sollte, wie im „Himmel“ und auf Erden (Conchita) bekannt, im April 2016 stattfinden, dann wird die „Warnung“ zwangsläufig in den Monaten davor beginnend mit dem 1. Januar 2016 stattfinden müssen.

        Dann vergeht, wie von mir beschrieben und berechnet, nur noch ein „Vierteljährchen“ und ein paar Tage bis zum „Wunder“ im April des gleichen Kalenderjahres.

        Das ist logisch.
        Sie verstehen es besser, wenn Sie davon ausgehen, dass der genaue Zeitpunkt des „Wunders“ im Himmel bekannt sein muss. So ist im Himmel auch der Zeitraum bekannt, in dem die „Warnung“ stattfinden muss = innerhalb eines Jahres davor.

        Je mehr sich dieser Zeitraum verringert – in Richtung des im Himmel bekannten Jahres des „Wunders“, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass „Warnung“ und „Wunder“ in das gleiche Kalenderjahr fallen. Da bleibt zum Schluss nur ein „Vierteljährchen“, wenn nicht noch weniger. Aber das wissen wir nicht – noch nicht! 🙂

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Ihre Zeitpunktspiele habe ich schon verstanden. Auch habe ich gut verstanden, dass Sie beabsichtigen der Conchita einen Strick zu drehen, weil sie angeblich schon zu viele Anhaltspunkte (Monate und mögliche Tage) angegeben hat. Sie hängen sehr daran und wollen deutlich machen, dass hier eine Verletzung der angeblich ausschliesslich 8-Tage-vorher-Regel vorliegt. Auch wollen Sie geltend machen, dass das nur Gott bekannte Datum der Warnung relativ geheim ist, je näher es dem Zeitpunkt des Wunders kommt. Das bedeutet dann in ihrer Logik, bei 360 Tage vorher ist es noch relativ geheim, aber bei nur noch 50 Tage liegt schon fast ein Betrug vor. Sie haben sicher schon nach dem Prinzip des Grenznutzens gerechnet. Wenn Sie Recht bekommen, dann werde ich dafür plädieren, dass Sie einen Orden bekommen.

        Ich sehe in diesen Anhaltspunkten eine vernünftige Absicht, weil Spanien sich so rechtzeitig für die vielen Leute vorbereiten kann, die zum Grossen Wunder nach Garabandal kommen wollen. Es ist selbstverständlich anzunehmen, dass Spanien unmittelbar nach der Warnung mit den Vorbereitungen beginnt. Es ist für Spanien fair, etwas mehr als 8 Tage zur Verfügung zu haben, wenn es so ist. Die göttliche Vorsehung will für dieses Wunder sicher kein Caos und die Mutter Gottes hat gesagt, dass alles gut ablaufen wird. Die Meldung von Conchita ist nur die letzte Bestätigung, aber dann sind hoffentlich die meisten staatlichen und persönlichen Vorbereitungen abgeschlossen.

        Aber letztendlich wissen wir bis heute nicht, wann es sich ereignen wird. Ich bin sogar froh darüber, wenn es nicht so schnell kommt. Conchita wird exakt 8 Tage vorher ihre Pflicht tun und das Ereignis ankünden, auch wenn die Welt den ungefähren Zeitraum aufgrund der bekannten Anhaltspunkt bereits erkennen können.

        Das die göttliche Vorsehung der Conchita ein Datum gesagt hat, dass sie ankünden muss, zeigt uns, dass der Himmel so oder so eine einschätzbare Voraussage auf ein maximales Menschenleben gemacht hat. Mit jedem Tag ist die noch verbleibende Zeit kürzer, und … dass wird Sie besonders freuen… mit dem unverrichteten Tod von Conchita ist die Sache definitiv beendet. Da auch Joey mit seinen bald 84 Jahre einen noch engeren Endpunkt markiert, können Sie möglicherweise schon bald in Jubel ausbrechen.

        Zu Recht könnten Sie dann Ihre Thesen in ein Buch fassen und zum Besten geben, denn Sie hätten es in der Tat vorausgesehen. Aber ich würde an ihrer Stelle noch nicht damit beginnen… es lohnt sich kaum nach den Ereignissen.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Korrektur:
        (…) Auch wollen Sie geltend machen, dass das nur Gott bekannte Datum der Warnung relativ geheim ist, je näher es dem Zeitpunkt des Wunders kommt. (..)

        (…) Zeitpunkt des Wunders kommt, weil Conchita, Jesus und Maria das Datum des Wunders bereits kennen und der maximale Jahresbezug dazwischen besteht.

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  13. "GsJC" sagt:

    „Dringender Aufruf von Glenn Hudson an die Kritiker der Botschaften aus Garabandal !“

    Glenn Hudson, der seit gut zwanzig Jahren an der Verbreitung der Botschaften (?) aus Garabandal beteiligt ist und sich selbst als offizielles „Internet-Sprachrohr“ der Hauptseherin (!) Conchita Gonzales bezeichnet, lässt sich in einem Forum zu nachfolgender Äußerung in Richtung der Kritiker hinreißen:

    Zitat Hudson
    „To all those who doubted our Blessed mother’s promise and words … pray to her for forgiveness ! “
    http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-148#post-59884
    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung:

    „Alle, die Zweifel an den Worten und den Versprechungen der Gottesmutter haben … sollen um ihre Vergebung beten!“

    ————

    Man muss dazu sagen, dass Glenn Hudson schon bei der Erwähnung des Namens „Conchita“ in Verzückung gerät und dieser Grad der Verzückung noch gesteigert wird, wenn er sich bei gemeinsamen Gebetsabenden in ihrer Nähe aufhalten darf.

    Glenn Hudson ist ansonsten ein ganz netter Typ, aber so ganz trocken hinter den Ohren ist er bestimmt noch nicht. Aber auch er wird noch aufwachen.

    mfg

    P.S.

    Bevor ich es vergesse. Katholiken beten bestimmt nicht um Vergebung dafür, dass sie nachdenken und zu anderen Ergebnissen kommen, was den Ursprung bestimmter Szenarien betrifft.

    ————————————————————–
    W A R N U N G
    ————————————————————–

    Auch der Laientheologe L. Conte, der sich einige Verdienste um die Klärung der Identität der irischen Möchtegernseherin Mary Carberry ( Warnungs-Botschaften ) erworben hat, meldet sich in Richtung „Garabandal“ zu Wort.

    Man muss vorwegschicken, dass es sich bei L. Conte um einen glühenden Medjugorje-Anhänger handelt, der einen Teil der zehn noch unbekannten Geheimnisse aus „Medjugorje“ mit denen aus „Garabandal“ gleichsetzt – hier vornehmlich „Warnung und Wunder“ – für die L. Conte in seiner Veröffentlichung vom 27. April 2014 dann auch gleich ein paar Daten bereithält.

    Die „Warnung“ erwartet L. Conte für Karfreitag, den 25. März 2016 und das „Wunder“ für Donnerstag, den 12. Mai 2016.

    http://ronconte.wordpress.com/2014/04/27/warning-consolation-miracle-commentary-of-4272014/

    Nachdem „MDM“ ( Marie Devine Mercy ) seit dem Jahr 2010 beinahe monatlich die schwarmgeistige Gemeinde mit der nahen „Warnung“ in Aufregung versetzt, kommt nun hoffentlich ein wenig Ruhe in die Szene, denn wir jetzt aus theologisch fundierter Quelle wissen – es ist noch Zeit.

    Es muss auch noch Zeit sein, denn die zu prägenden „Medaillen der Erlösung“ sind noch nicht weltweit verteilt, wie wir auch aus den irischen „Warnungs-Botschaften“ wissen dürfen.

    mfg

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    • Matthias Lutz sagt:

      Liebe Mitchristen!
      Es steht schwarz auf weiss in dem Garabandal-Buch „Der Zeigefinger Gottes“, dass nur noch drei Päpste kommen würden und einer (der vierte) würde nicht mitgezählt. Dies ist eindeutig falsch, denn wir haben ja den fünften Papst Franziskus. Jetzt behauptet der Autor, dass dies kein richtiger Papst sei. Das halte ich persönlich für gefährlich. Treue zum Papst ist jedoch wichtig. So steht es auch im Katechismus….

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      • "GsJC" sagt:

        Der Autor des Buches ist ein enger Freund der Hauptseherin Conchita Gonzales und „Garabandal“ ist ein Teil seines Lebens geworden.

        Er wartet selbstverständlich seit vielen Jahren sehnsüchtig auf die Erfüllung der vorausgesagten Ereignisse – vornehmlich auf das angekündigte „Große Wunder“, das vorher allerdings mit einem „Meer von Blut“ in Europa erkauft werden muss.

        Schon allein von daher verzichte ich gerne auf das „Große Wunder“ und es ist unter diesem Aspekt auch nur zu verständlich, dass sich Frau Gonzales in den USA aufhält. Wenn sie ihr Köfferchen packt, das Blut geflossen ist – wissen wir das es Zeit ist. 😉

        Der Autor selber lebt in Meersburg und scheint sich ziemlich sicher zu sein, dass er dem von Pater Pio (?) vorausgesagten „Massaker mit einem Meer von Blut“ entgehen wird, da er sich schon vor Jahrzehnten eine Zweitwohnung in Garabandal eingerichtet hat.

        Dass der Autor jetzt allerdings behauptet, dass Papst Franziskus kein richtiger Papst sei, stimmt auch mich sehr nachdenklich. Das sieht eher nach einer geistigen Verrenkung aus, sich die Sache wieder einigermaßen hinzubiegen, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass man sich in seinem seit Jahrzehnten gepflegten Herzensanliegen dermaßen g e i r r t hat.

        Irrtümer haben oft die Eigenschaft sich geistig sehr liebreizend zu verpacken und wenn man nicht beizeiten diese Schiene verlässt, wird man unweigerlich in das Abseits geführt. Das Erwachen wird dann umso schrecklicher sein.

        Aber es ist so und die Anhänger werden sich nur noch darüber wundern dürfen, dass es kein „WUNDER“ und keine „WARNUNG“ gibt.

        Hat Ihnen der Autor die Information und sehr persönliche Meinung, dass Papst Franziskus kein „richtiger Papst“ ist schriftlich gegeben oder am Telefon? Nach meinen Informationen äußert sich A. Weber dazu ( Anzahl der Päpste ) nicht schriftlich, sondern nur erklärend am Telefon. Meiner Meinung nach sollte sich ein „Garabandal-Experte (?)“, der so viel zum Thema geschrieben hat, jetzt auch zu diesem „Papst-Problem“ schriftlich äußern, um seine Gedanken vielleicht nachvollziehen zu können.

        mfg

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      • Matthias Lutz sagt:

        Lieber GsJC!

        Zwei mal hatte ich mit dem Autor ein Telefongespräch, in dem er diese Meinung vertrat. Weil ich mich jahrelang mit dem Thema beschäftigte und auch ein Apostolat betrieb, führte dies mich in eine Krise, so dass ich jetzt diese Sache als klares Gegenargument von Garabandal verwende.
        Dies hatte die Folge, dass ich nur noch den offiziellen Glauben der katholischen Kirche glaube und verbreite.

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      • "GsJC" sagt:

        Lieber Matthias Lutz,

        ich hatte bezüglich der Anzahl der Päpste auch vor Zeiten einmal eine Anfrage an den Autor. Er wollte sich dazu nur am Telefon äußern – aus Sicherheitsgründen, wie er mir erklärte, damit er nicht falsch zitiert werden kann, so er sich schriftlich dazu äußert.

        Sehr merkwürdig dachte ich mir, zumal Telefonate auch aufgezeichnet werden und dann Online gestellt werden können. Ich habe es dann unterlassen, mir die Meinung des Autors fernmündlich einzuholen, da ich mit Weber auch schon früher einmal in den Anliegen „Garabandal“ schriftlich Kontakt hatte.

        Ich hatte damals einige Nachfragen zu Stellen in der Erstausgabe „Der Zeigefinger Gottes“, die mir nicht stimmig erschienen und von ihm – mir gegenüber – auch nicht befriedigend erklärt werden konnten. Nach einigen ( heftigen ) Briefwechseln habe ich den Kontakt eingestellt.

        —————————–

        Ich glaube, es ging mir ähnlich wie Ihnen. Vor vielen Jahren habe ich mich auch intensiver mit der ganzen „Privatoffenbarungsszene“ beschäftigt, die ich am Anfang auch recht interessant fand.

        Nachdem ich aber feststellen musste, dass sich viele dieser angeblichen Erscheinungsorte in ihren Aussagen widersprachen, sich auch voneinander distanzierten, ging auch ich immer mehr auf Distanz.

        z. B.
        Conchita Gonzales hat sich aktuell ( Jahr 2014 ) noch einmal von Vassula Ryden distanziert.
        Ryden versuchte vor Jahren mit einem Bild, auf dem Conchita und sie zu sehen sind, einen Bezug zu „Garabandal“ herzustellen, um sich in der Szene einen seriösen (?) Anstrich zu verpassen. Conchita wusste nicht, wer Vassula Ryden war und hatte sich nur auf die Bitte einer dritten Person hin, mit ihr zusammen ablichten lassen.

        http://www.davidtlig.org.uk/garabandalmessages.pdf

        Die beiden „Begnadeten“ haben auch keine Gespräche miteinander geführt. Glenn Hudson erklärt anderweitige Verlautbarungen aus der Szene zu Gerüchten. Nichtsdestotrotz halten sich diese Gerüchte in der Szene – usw. …, wie auch immer wieder gerne Bildchen und wohlwollende Aussagen von und mit ehemaligen Päpsten dafür herhalten müssen, um die eigene Glaubwürdigkeit in der Szene zu unterstreichen = Papst und Vassula Ryden, Papst und Medjugorje-Seher, Papst und Garabandal usw. … .

        Auch merkte ich, dass mich diese Art von „Botschaften“ mehr aufregten und drohten mir die innere Ruhe und Gelassenheit zu nehmen. Ich hatte damals dann ein sehr ernüchterndes Erlebnis, wofür ich noch heute sehr dankbar bin. Diese Ernüchterung hat mich tiefer in das wahre Glaubensleben geführt und so stimme ich Ihnen gerne zu, nur den wahren katholischen Glauben ( Katechismus ) zu verbreiten und mit allem, was da von „schwarmgeistiger Seite“ an Aufgeregtheiten verbreitet wird, überaus vorsichtig zu sein.

        mit freundlichen Grüßen!

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      • heureka47 sagt:

        Voraussagen über das, was eintreffen WIRD, sind nicht möglich – denn die Menschen haben das Potenzial des FREIEN WILLENS und jeder kann zu jeder Zeit seine Vorstellungen / Planungen / Absichten usw. ändern.
        Und ob die (materielle) „Welt“ – die zivilisierte Gesellschaft – „untergeht“ (oder gar die ganze Menschheit) oder nicht, steht noch nicht geschrieben / ist noch nicht entschieden!

        Den Weg zum „Welt-Untergang“ geht ein größer werdender Teil der Menschheit – die ENTFREMDETE „zivilisierte Gesellschaft“ – schon eine ganze Weile. Ich schätze, seit mind. ca. 12.000 bis evtl. 60.000 Jahren. Aus bestimmten Gründen.
        Die – krankhafte – Entfremdung (die Soziologie kennt das Phänomen unter dem Begriff „Kollektive Neurose“) des zivilisierten Teils der Menschheit war schon zu Moses‘ Zeiten bekannt. Sie wird geschildert im „Tanz um das Goldene Kalb“. Es gab damals jedoch keine kollektive Heilung. Jedenfalls schreibt die Bibel in diversen Geschichten über verschiedene Aspekte der Krankheit und von Gesundheit. Jesus am Kreuz stellt der Gesellschaft seiner Zeit ebenfalls die Diagnose – mit den Worten „…denn sie wissen nicht, was sie tun.“.

        Wer nicht weiß, was er tut, ist „nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte“, wie das bei den Juristen heißt; ist „psychisch gestört“ / „nicht zurechnungsfähig“ – oder genießt den Schutz der Unmündigkeit / Unreife.
        Um eine „pathologische Unreife (und folglich Unweisheit = Dummheit)“ handelt es sich bei der „Kollektiven Neurose“, auch „Krankheit der Gesellschaft“ genannt und unter einer Reihe von weiteren Bezeichnungen in der Literatur beschrieben. Zu finden z.T. in der Literaturliste von meinem „Arbeitsblatt Kollektive Zivilisations-Neurose“ – z.B. auf meiner homepage http://www.Seelen-Oeffner.de.

        Aufgrund dieser Krankheit ist es möglich zu sagen, was eintreffen KANN / KÖNNTE – WENN sich nicht doch noch (bald!) die Kunde von der Möglichkeit der grundlegenden Heilung verbreitet und diese auch angewendet wird.

        Wir nähern uns global dem höchsten Krisenpunkt dieser Krankheit und damit dem „Bifurkationspunkt“, an dem sich entscheidet, ob das bisherige System „kippt“ und untergeht oder ob eine NEUE, STABILE, Entwicklung beginnt – die von entsprechend bewußten denkenden und agierenden Menschen gefördert werden kann. Der allesentscheidende Impuls kann relativ klein sein – auf seine QUALITÄT kommt es an!

        Dann kann aus ihm etwas sehr großes NEUES, GESUNDES, entstehen.

        Herzlichen Gruß!

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      • Stefan sagt:

        Liebe Mitchristen!

        Das mit den drei und nach dem Garabandal-Buch „Der Zeigefinger Gottes“ erwähnte vier Päpste scheint eine immer wieder aufflammende Diskussion anzuwerfen. Doch wer die wenigen Aussagen von Conchita (ohne die lästigen Interpretationen der Autoren) betrachtet, stellt fest, dass nach dieser Anzahl Päpste die Phase/Periode „Ende der Zeiten“ kommt und diese kann weitere mehrere gültige Päpste und viele Jahre beinhalten. Was habt ihr erwartet? Das nach dem Tod des letztgezählten Papstes augenblicklich alles endet? Hier gehe ich mit dem Autor nicht einig und so habe ich diese Buchpassagen nie verstanden. Da hat der verdiente Autor sich offensichtlich in persönliche Interpretationen verstrickt, denn Conchita sagte immer wieder, dass sie ausser diesen Aussagen keine Hinweise auf das künftige Papsttum habe, auch nicht negative, d.h. das es keinen Papst mehr gibt. Der gleiche Autor verstrickt sich zudem ungeschickt in Aussagen über den Millenarismus (Chiliasmus bzw. Wiederkunft Christi), die zu Garabandal unstatthaft sind. Wenigstens ist mit gutem Willen leicht zu erkennen, dass es seine persönlichen Vorstellungen dazu sind, die er vor vielen Jahren im Andenken an seinen Vater geschrieben hat.

        In diesem Sinne können wir beruhigt sein; es kommen bestimmt noch weitere gültige und gute Päpste nach Franziskus. Doch eines ist klar, wenn Joey Lomangini unverrichteter Dinge, d.h. ohne Heilung seiner Blindheit am Tage des Wunders, oder gar Conchita, sterben, dann ist wohl auch Garabandal verloren.

        Es wäre viel interessanter darüber zu diskutieren, was mit der wohl jahrelangen Phase „Ende der Zeiten“ gemeint sein kann. Unabhängig davon, ob damit die Zeit nach Johannes Paul II oder Benedikt gemeint ist, sehe ich mich heute durchaus in deiner Zeit, die ich als „Ende der Zeiten“ erlebe. Der krasse Wandel in Kirche und Gesellschaft, besonders nach Johannes Paul II sind für mich deutlich erkennbar. Wie geht es Euch?

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      • Matthias Lutz sagt:

        Lieber Stefan!

        Herr Albrecht Weber müsste unverichteter DInge die Sache mit den Päpsten klarstellen. Es sollte in katholischen Glaubensdingen keine Unwahrheiten geben. Ich selber hatte ein Apostolat inbezug der Garabandal Sache und habe dies gestoppt weil die Sache zu undurchsichtig ist. War durchaus realistisch ist , ist die momentane Kriegsgefahr die den Frieden bedroht und die im Zeigefinger Gottes S.131angesprochen wird und die durch die Warnung gestoppt werden würde. Also bitten wir den Heiligen Geist um die rechte Erkenntnis.

        Liebe Grüsse Matthias Lutz

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      • Stefan sagt:

        @Matthias Lutz

        Eine Richtigstellung der von Albrecht Weber persönlich abgefassten Kommentaren (Millenarismus bzw. Chiliasmus bzw. Wiederkunft Christi), die eine Fortsetzung des Papsttums in Frage stellen, fände ich auch überzeugend. Der Autor hat diese Zeilen zu einem Zeitpunkt geschrieben, als die heutige Sukzession der Päpste noch nicht absehbar war. Es gab aber auch schon frühe Berichte zu Garabandal, die auf „Ende der Zeiten“ als eine Ära hinweisen, die viele Jahre andauern kann, mit dem 3 (4) Papst beginnt und der durchaus weitere Päpste folgen werden.

        Mir nahestehende Zeugen haben miterlebt, dass Conchita das Buch dieses eloquenten Autors nicht Annehmen wollte. Das liegt viele Jahre zurück und wurde von uns damals nicht verstanden. Heute bekommt diese kleine, fast unscheinbare Geste der Zurückhaltung von Conchita eine ganz andere Bedeutung. Da sie im regelmässigen und jahrelangen Kontakt zum Autor steht, kennt sie sicher auch genau seine Ansichten. Conchita möchte nach meiner Einschätzung eine möglichst unverfälschte und unkommentierte Berichterstattung ihrer Botschaften. Und wenn schon (theologische) Kommentare des jeweiligen Autos dazu, dann soll es auch deutlich als solches erkennbar sein. Ausser auf Umschreibungen von in der Ekstase Gesehenem verzichtet Sie auf eine Deutung der Botschaften und sagt immer wieder, so hat es z.B. die Muttergottes gesagt und mehr nicht. Auch sagt sie mal zu weitergehenden Fragen, ich weiss es nicht. Auf der Webseite dieses Autors findet sich ein Foto mit Anmerkung, wo er dem Bischof Zamora das Buch übergibt. Da wird seine Absicht nun offensichtlich. Von Conchita wird er eher kaum eine Imprimatur im Sinne eines Vorwortes oder ähnliches für sein Buch bekommen.

        Auf der anderen Seite ist dieser Autor für Garabandal unverzichtbar, weil er die Aussagen von Conchita wortgetreu aufgezeichnet hat. Seiner Eloquenz ist es zu verdanken, dass die damaligen Ereignisse vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt werden konnten. Viele andere Autoren haben wohl auch seine Zitate der Seherinnen abgeschrieben für die er keine Autorenrechte besitzt. Doch er ist auch nur Mensch (wie wir alle) und kann sich in bestimmten persönlichen Ansichten auch irren.

        Schauen wir, ob er sich noch bewegt. Auch Franziskus muss sich als würdigen Papst bewähren. Ich würde mich freuen für beide.

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    • "GsJC" sagt:

      „Noch so eine kleine Ungereimtheit eines Experten!“

      Ich zitiere einmal nicht wörtlich, damit mich der „Experte“ nicht „gerichtlich verfolgt“ 🙂 , wie er es oben stehend auf der Seite androht.

      http://www.garabandal-zentrum.de/html/body_warnung_-_das_aviso.html

      Nachstehend der Link auf den Text, um den es geht … wurde anderweitig – wahrscheinlich verboten – zitiert. 🙂

      http://kath-zdw.ch/forum/index.php?PHPSESSID=2d1cc797a02acf87382bec65c90a05db&action=post;quote=5245;topic=196.270;last_msg=13117

      —————–

      Auf die Frage Conchita´s nach dem Datum / Zeitpunkt der „Warnung“, antwortet die angebliche „Gottesmutter“ bei der letzten Erscheinung im November 1965, dass sie den Zeitpunkt nicht weiß. Gleiches gilt für ihren „Göttlichen Sohn“, denn der Zeitpunkt der „Warnung“ soll im Plan des „Allmächtigen Gottes“ verborgen liegen. Klingt richtig wichtig!

      Ich mache es mal kurz:

      1. Conchita weiß selbstverständlich, dass die „Warnung“ vor dem „Wunder“ kommen muss. Von daher ist ihr auch dieser Zeitraum (!) nicht völlig unbekannt. Je näher das „Wunder“ rückt, desto näher rückt auch die „Warnung“.

      2. Die verst. Marie Loli sprach davon ( Interview Needles ), dass ihr das Jahr der „Warnung“ bekannt ist.

      3. Weiterhin ist bekannt, dass die „Warnung“ innerhalb eines Jahres vor dem „Wunder“ stattfinden soll ( Interview Needles mit der verst. Maire Loli ).

      4. Da Conchita eine intelligente Frau ist, wird auch sie wissen, dass die „Warnung“ innerhalb von 365 Tagen vor dem ihr bekannten feststehenden Datum des „Wunders“ stattfinden wird. Von den 365 Tagen dürfen noch mindestens acht Tage abgezogen werden, da Conchita das „Wunder“ acht Tage vorher ankündigen muss.

      Ob das der „Göttliche Sohn“ und die „Himmlische Mutter“ nicht auch wissen? Zumindest dürfte das ein sehr präziser Zeitraum sein, bei all den Jahren, die schon auf diese angekündigten „Großereignisse“ gewartet wird.

      Was der „Experte“ dazu schreibt, macht deshalb keinen Sinn.

      mfg

      P.S.

      „MDM“, die irische Endzeitschwätzerin, orientiert sich an dem „Experten“, obwohl auch sie es nicht lassen kann, immer einmal wieder die „schwarmgeistige Gemeinde“ mit dem baldigen Ereignis des Eintreffens der „Warnung“ in Verzückung zu versetzen. 🙂

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Was ist für Sie ein Zeitpunkt? Ein exaktes Datum oder bereits schon eine Bandbreite von 365 Tage? Wollen Sie damit aussagen, dass wenn Jesus und die Mutter Gottes das Jahr kennen, es bereits zu viel des Guten ist und damit die göttliche Vorsehung bereits zu viel verraten hat? Hätte die Mutter Gottes sagen müssen, ich und Conchita kennen das Jahr, aber nicht den exakten Zeitpunkt (Datum und Zeit), weil das in der göttlichen Vorsehung liegt? Hat der Mutter Gottes oder der göttlichen Vorsehung ein schlauer Kommunikationsberater gefehlt?

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      • "GsJC" sagt:

        Zitat Stefan
        Doch eines ist klar, wenn Joey Lomangini unverrichteter Dinge, d.h. ohne Heilung seiner Blindheit am Tage des Wunders, oder gar Conchita, sterben, dann ist wohl auch Garabandal verloren.
        Zitat Ende

        —————————-

        Sie sind gut beraten, wenn Sie Ihren oben stehenden Gedanken schon jetzt vertiefen.

        Zu den genannten Daten; Zeiträumen usw. …, werde ich Ihnen ein paar Zeilen schreiben, wenn „Garabandal verloren“ ist, wie Sie schon vorsorglich einsichtig schreiben.

        Für mich hat der „Gottesmutter“ kein schlauer Kommunikationsberater in Garabandal gefehlt, da sie dort nicht erschienen ist.

        Was für Sie die „göttliche Vorsehung“ ist, ist für mich albernes Geschwätz.

        mfg

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  14. Anonymous sagt:

    GARABANDAL: The Most Dangerous False Apparition in the World

    Would Conchita Sin?

    Copies of all the Local Bishop & Rome’s Official Declarations

    http://www.unitypublishing.com/Apparitions/Garabandal2.html

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  15. Hucky sagt:

    Guten Abend,

    es gibt so schrecklich dumme Leute, das muss einfach mal hier gesagt werden. Diese menschliche Ungeduld ist zwar verständlich, aber wenn Felizitas Küble oder andere sich nur halbwegs in der Bibel auskennen, wissen Sie das Gott diese Menschen sehr hart prüft.

    Sei es bei Abraham oder dem Ehepaar das im „bilblischen Alter“ noch Kinder kriegen sollte.
    Gott rechnet anders, nämlich in Jubeljahren, und jetzt müßte man wissen was ein Jubeljahr ist.

    Finden Sie es selbst raus Frau Küble. Das was auf uns und Europa zukommt ist unvorstellbar und für meine Begriffe nur mit der BOMBARDIERUNG von DRESDEN zu vergleichen. Deshalb können wir Deutschen auch vergleichsweise beruhigt sein, weil leidgeprüft. Die 20 Millionen Menschen die das große Deutsche Volk in dem 30 jährigen Krieg von 1914 – 1945 verloren hat, waren schon ein sehr großes Opfer.

    Die obige Aussage zu Garabandal: „Am 10. August 1971, während eines Gespräch mit einer Gruppe von Amerikanern, gab sie diese aufschlussreichen Informationen: “Es wird am oder zwischen dem achten und sechzehnten März, April oder Mai stattfinden. Es wird nicht im Februar oder Juni passieren.”

    ……………………. bezieht sich auf das Wunder, nicht auf die Warnung. Da ich noch nie eine Marienerscheinung oder dergleichen hatte, freue ich mich jedenfalls auf das Wunder was übrigens, für die „Akademiker“ unter Ihnen, nur mit der Implosionsenergie“ zu erklären ist. Diese wird jedoch in den „Schulen“ und „Wissensschaftsanstalten“ nicht geleert.

    Sie müssen also das Internet bemühen, oder Wilhelm Reich, Viktor Schauberger oder Nikola Tesla. Ich fürchte aber das ihr geistiges Potential dafür nicht ausreicht. Trotzdem muss auch Frau Felizitas Küble lobend erwähnt werden, denn auf der Seite http://www.dasbuchderwahrheit.de was früher mal diewarnung.net geheißen hat, werden die KRITIKER gelobt und gleichzeitig erwähnt, das seit der kritischen Auseinandersetzung mit den Botschaften der „Warnung“
    sich die täglichen Zugriffszahlen um ca. 1000 erhöht haben.

    Ein gutes Gefühl ist………………………….

    zu wissen was kommt, wie es kommt und das man sich dafür geistig, geistlich und mental schützen kann. Auch materiell, aber nicht mit Versicherungsverträgen.
    Schönen Abend noch wünscht

    Hucky

    (ist der, der bei Tante Polly den Zaun gestrichen hat während die Anderen vor der Glotze gesessen haben)

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    • "GsJC" sagt:

      Um zu sehen, dass Sie „Intelligenzbestie“ nicht (!) richtig lesen können, muss man das Internet aber nicht bemühen – oder? 🙂

      mfg

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    • Stefan sagt:

      Als Experiment möchte ich für einmal eine gewagte These machen. Von Garabandal wissen wir als Frühindikatoren zur Warnung folgendes (allerdings ist nicht alles bestätigt und es gibt auch abweichende Auslegungen) angekündigt:

      Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

      1. es soll eine wichtige Synode stattfinden
      2. der Papst soll nach Russland gehen
      3. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten
      4. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
      5. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
      6. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal

      Vorausschicken möchte ich meiner gewagten Thesen, dass die natürlich meine eigenen Erfindungen sind und nichts mit den tatsächlichen Vorgängen etwas zu tun haben müssen. Es geht mir lediglich darum, einmal aufzuzeigen, wie nach wie vor intakt die Möglichkeiten von den Voraussagen von Garabandal sind und wie durchaus realistisch das ablaufen könnte.

      Also hier meine gewagten Thesen für die nahe Zukunft.

      1. Es gab natürlich schon einige Synoden in Rom. Doch ich behaupte, dass die gesuchte Synode diejenige ist, die im Oktober zur Familienfrage kommt. An dieser Synode könnte zur Frage der Wiederverheirateten eine Entscheidung folgen, die der Praxis der orthodoxen Ostkirchen (bis zu 3 Wiederverheiratungen) sehr nahe kommt wird. Auch könnte die Praxis der verheirateten Priester dieser orthodoxen Ostkirchen auch ein Thema für die kath. Kirche werden.
      2. Diese Bemühungen der katholischen Kirche könnten eine Annäherung der Ost- und West-Kirche erlauben. Wenn der Papst sogar nach Zusammenarbeit wegen der enormen Erfahrung der orthodoxen Ostkirchen in dieser Angelegenheit aufruft, wird der Patriarch von Moskau den Papst Franziskus gerne einladen und der Papst geht kurz darauf nach Russland.
      3. Jetzt schon muss mit Besorgnis die Ereignisse in Russland in Bezug auf die Ukraine beobachtet werden. Man bemerke insbesondere, mit welcher Geschwindigkeit und plötzlich eine „neutrale“ Armee auf der ukrainischen Halbinsel Krim steht. Gerade diese Unruhen werden sich noch weiter ausdehnen und Russland wird – vom Westen enttäuscht, der alle ehemaligen verbündeten Satellitenstaaten in die europäische Union einbinden möchte – eine militärische Aktion gegen den Westen einleiten.
      4. Wahrscheinlich nicht mehr der „religiöse“ Putin, sondern sein Nachfolger wird mit der Christenverfolgung in der westlichen Welt beginnen, weil jemand an der Entwicklung schuld sein muss.
      Ganz schnell folgen nur 5. und 6.

      Natürlich kommt es ganz anders, als man denkt. Doch wahrscheinlich stehen wir nur noch kurz von ganz entscheidenden Ereignisse.

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      • heureka47 sagt:

        „…weil jemand an der Entwicklung schuld sein muss.“

        Weil man die WAHREN Ursachen (ALLEN „Übels“) nicht erkennt:
        Die – heilbare – Krankheit, von der bei Moses schon berichtet wird, von der auch Jesus spricht und die im Johannes-Evangelium mit deutlichen Worten in wesentlichen Symptomen beschrieben wird, und die man „pathologische Unreife / Unweisheit (Dummheit)“ nennen kann oder pauschal die „Krankheit der Gesellschaft“ oder spezieller eine „seelische / psychische / geistige oder Bewußtseins-Störung“ oder mit neuzeitlichen Worten eine „Kollektive Neurose“.

        Ich weiß seit 1991 davon und gründete 1992 eine Initiative zur Aufklärung darüber UND über den gangbaren Weg der grundlegenden HEILUNG. Seit 1992 nenne ich diese Krankheit die „Kollektive Zivilisations-Neurose“. Und die Heilung besteht in dem Beheben des Mangels, der hinter dieser Krankheit / Störung steckt: Dem Mangel der Entwicklung vom Kind zum (wahren) Erwachsenen; dem Mangel des Bewußtseins-Wandels / -Wechsels. Erst dieser Wechsel, der Aufstieg (Ascension) zum höheren / wahren „Selbst“, macht den Menschen zum WAHREN, GANZEN, HEILEN, Menschen.

        Erst DANN ist der Mensch ausgestattet mit allem, was er für sein Leben hier braucht. Vorher NICHT. Und daß die meisten „Erwachsenen“ der zivilisierten Gesellschaft NICHT entsprechend ausgestattet sind, erleben wir alltäglich
        – in Form der vielen und weiter dramatisch steigenden Krankheitsfälle;
        – in Form der Störungen in menschlichen Beziehungen und der Kindererziehung;
        – in Gestalt der „Welt-Problematik“, der „99 Weltprobleme“ bzw. „Globalen Krise
        und
        – in Gestalt der wiederholt ausbrechenden „Kollektiven PSYCHOSE“ (wie 1933-1945).

        Wir brauchen also „nur“ die wahre Ursache, diese Krankheit, zu erkennen und den – bekannten! – Weg der grundlegenden Heilung zu beschreiten.

        Wir brauchen kein „Wunder“!
        Wundervollerweise ist alles, was wir brauchen, um das Problem zu lösen, schon DA!

        Wir brauchen nur unsere eingefahrenen Denkweisen, Vorurteile, Ängste usw. zu überwinden und „punktgenau“ uns mit dem wahren Problem und der passenden Lösung zu befassen.

        Alles andere wäre „Warten auf Godot“ (Samuel Beckett) und würde voraussichtlich schiefgehen.-

        Herzlichen Gruß!

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      • Stefan sagt:

        Zu Punkt 2 möchte ich noch eine andere mögliche Variante anfügen:

        2.
        Variante A) vom 01.03.2014
        (..) Diese Bemühungen der katholischen Kirche könnten eine Annäherung der Ost- und West-Kirche erlauben. Wenn der Papst sogar nach Zusammenarbeit wegen der enormen Erfahrung der orthodoxen Ostkirchen in dieser Angelegenheit aufruft, wird der Patriarch von Moskau den Papst Franziskus gerne einladen und der Papst geht kurz darauf nach Russland.

        Variante B vom 18.03.2014
        Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West werden immer grösser. Die westlichen Sanktionen beeindrucken Russland vorerst wenig. Keine Weltorganisation hat Erfolg den Konflikt zu lösen; die Fronten verhärten sich. Im letzten Moment soll der Papst Franziskus einen letzten Vermittlungsversuch machen und als moralische Instanz den Russen ins Gewissen reden. Papst Franziskus geht völlig überraschend und spontan nach Moskau. Doch er kommt kurz darauf ohne nennenswerte Resultat zurück.

        Doch wie gesagt, es kommt anders als man denkt.

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      • heureka47 sagt:

        „Doch wie gesagt, es kommt anders als man denkt.“:

        Erstens sowieso

        und zweitens, weil speziell die allermeisten Menschen der globalen zivilisierten Gesellschaft bei ihren Einschätzungen weitgehend falsch liegen – aufgrund der unsäglichen, tragischen, krankhaften, Einseitigkeit der Informationsangebote, -aufnahme und -verarbeitung.

        Die von irrenden Massenreligionen und ebenfalls – aber anders – irrender Wissenschaft dominierten, nicht wahrhaft erwachsenen, Menschen haben keine Wahrnehmungs- / Erkenntnismöglichkeit für die – wahre – Ursachen-Ebene des Geschehens.

        Der weitaus stärkste Faktor im derzeitigen Weltgeschehen kann von ca. 99,99(99999?)% der Menschen der zivilisierten Gesellschaft weder wahrgenommen noch eingeschätzt werden hinsichtlich seines Potenzials an emotionaler / sozialer „Sprengkraft“. Wobei auch der Zeipunkt des „Hauptbebens“ kaum vorhersehbar ist.

        Die Weltgesellschaft steht am Rande des 3. Weltkrieges, einer erneuten „Kollektiven PSYCHOSE“, wie schon der 2. Weltkrieg genannt wurde.

        Anders als in der bisherigen nachvollziehbaren Geschichte stehen wir JETZT jedoch in der Phase des schleichenden Überganges von der seit über 10.000 Jahren grassierenden und exponentiell wachsenden „Kollektiven NEUROSE“ zur permanenten „Kollektiven PSYCHOSE“.

        Jeder kann das in den Medienberichten der letzten ca. 70 Jahre verfolgen: Es hat seit damals kaum noch Zeiten gegeben, zu denen nicht irgendwo auf dem Planeten Krieg oder kriegsähnliche Zustände herrschten.

        Diese – wie gesagt: exponentiell wachsende – Entwicklung zu bremsen, zu stoppen oder gar umzukehren kann – nachhaltig! – NUR gelingen durch grundlegende Heilung der Ursache, der „Kollektiven Neurose“, der Entfremdung der zivilisierten Menschen von der Wahrheit / Wirklichkeit des Seins.

        Es wäre hilfreich, wenn Persönlichkeiten wie der Papst oder maßgebliche andere Persönlichkeiten – der Politik oder anderer gesellschaftlicher Institutionen / Gruppen – sich dieses Wissen zu eigen machten und daraus eine weltweite „konzertierte Aktion“ entstünde, die das Potenzial hätte, die „Kollektive Neurose“ nachhaltig heilen zu helfen.

        Ansonsten steht zu befürchten, daß uns die größte Katastrophe seit Menschengedenken ereilt, deren Dimensionen sich wahrscheinlich kein Mensch vorstellen kann, und die schon die letzte dieser Art sein könnte, weil sie das Potenzial hätte, die Menschheit völlig auszulöschen.

        Die Menschheit steht seit ca. 12.000 bis evtl. 60.000 Jahren – und vielleicht das erste Mal, seit es Menschen gibt, vor der Herausforderung dieser schweren Krankheit – der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, wie ich sie nenne – und damit vor der Aufgabe, diese – trotz der dazugehörigen Erkenntnis-Störung – sie zu erkennen UND konstruktiv zu überwinden. Durch die bekanntermaßen mögliche grundlegende Heilung.

        Wenn wir das nicht schaffen, könnte damit das „Experiment Mensch“ der letzten ca. 2 Mio. Jahre abrupt beendet sein. Ich bin aber seit 1992 – dem Beginn meiner Aufklärungs-Initiative – zuversichtlich, daß der Mensch doch intelligent genug ist, diese „Globale Krise“ zu überwinden – und gestärkt daraus hervorzugehen.

        Herzlichen Gruß!

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      • Matthias Lutz sagt:

        Liebe Mitchristen!

        Es ist eindeutig belegt, dass die Prophezeihung in Garabandal mit den Päpsten fallsch ist..
        Es wurde gesagt, dass vier Päpste nach Johannes XIII kommen würden und davon einer nicht mitgezählt werden würde. Mittlerweile ist jedoch der fünfte dran. Also eine falsche Aussage.
        Es wird sogar behauptet, dass der jetztige Papst kein rechtmäßiger Papst ist.

        Liebe Grüsse Matthias

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  16. "GsJC" sagt:

    Auch „Seherinnen“ werden älter!

    Conchita feiert heute ihren 65.Geburtstag und es gibt ein aktuelles Bild.

    mfg

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  17. "GsJC" sagt:

    @ Stefan

    Das „Gottesurteil“ erging im Jahr 1967 (!) über den nach Ihrem Dafürhalten zu „neugierigen“ Bischof.

    Ebenfalls im Jahr 1967 (!) fing Conchita ein munteres Geschwätz mit Nicole Storez an ( Speckbacher ), in dem sie ihr verrät, dass das „Wunder“ im April sein wird. Weitere Details folgen kurze Zeit später bis zum Jahr 1971. Im gleichen Gespräch teilt Conchita Nicole Storez mit, dass sie ihr das Jahr aber nicht verrät. Dem Druck hat sie dann standgehalten!?

    Das ist nicht nur lächerlich! Das sind alberne Spielchen, denen Sie einen seriösen Anstrich verpassen wollen, indem Sie versuchen, es so darstellen, dass die „Gottesmutter“ Conchita nicht verboten hat, über Zeiträume des Datums zu plaudern.
    Das ist genau das Spekulantentum, das die Experten in ihren Büchern verurteilen, aber von Conchita durch ihre Geschwätzigkeit munter bedient wird.

    Conchita hat sich nicht an den Gehorsam gegenüber der „Gottesmutter“ gehalten, wonach es ihr streng verboten war, über das Datum zu plaudern.

    Selbst ihre Mutter sagte nach dem Besuch beim Bischof:“Hat Sie dir nicht verboten über das Datum zu sprechen!“ Ich halte diese Aussage der Mutter aber schlicht für eines der vielen „Garabandal-Märchen“, da es k e i n (!) Datum gibt und Conchita die Rolle bis zum bitteren Ende spielen wird. – Ihnen aber sollte es zu denken geben.

    Kein Gehorsam gegenüber dem Bischof, kein Gehorsam gegenüber der Gottesmutter, sondern nur muntere Geschwätzigkeit, beginnend im Jahr des von den Anhängern so genannten „Gottesurteils“ über den Bischof.
    Pater Pio war immer sehr Gehorsam und bestimmt nicht so geschwätzig wie Conchita. Der hätte sich im Gehorsam genau und streng an die Vorgabe der „Gottesmutter“ gehalten.

    ———————

    Pater Ramon Andreu, SJ

    Zitat Stefan
    Er glaube am Anfang nicht an die Erscheinungen und kam nur zu Garabandal auf Drängen von seinen Freunden. Er hatte eine schmerzhafte, innere Krise, die begann, nach dem Tod seines Bruders, Pater Luis Andreu.
    Zitat Ende

    Das ist ein Text von Ihnen. Noch einmal – die „innere Krise begann“, nach (!) dem Tod des Bruders. Die Krise war schon da, noch bevor Pater Ramon Andreu, SJ nach „Garabandal“ fuhr.

    Zitat Stefan
    Es war eine Mischung aus schmerzhaften Eindrücken und deprimierenden Gefühlen nach dem kürzlich erfolgten Tod seines Bruders (…)
    Zitat Ende

    Der Satz sagt eigentlich genug aus. Der Tod des Bruders war schon erfolgt und die Gefühle bestanden seit dem Ereignis. Und mit diesen Gefühlen fuhr der Pater nach Garabandal. Diese Gefühle ( depressive Verstimmung ) waren demnach nicht unbekannt und sind auch nicht erst in „Garabandal“ plötzlich und akut als Erstereignis aufgetreten.

    Ich bin schon auf Ihre phantasievolle Erklärung gespannt, wenn Joe Lomangino abberufen wird. Vielleicht erleben wir es hier im Kommentarbereich noch.

    mfg

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    • Stefan sagt:

      @ GsJC

      Auf Ihen oberen Kommentar gehe ich jetzt nicht mehr ein. ich denke, dazu wurde schon zu viel geschrieben hier. Lassen wir es im Frieden so sein, wie Sie meinen.

      —————————————
      Pater Ramon Andreu, SJ

      Klar war Pater Ramon Andreu seit dem Tode seines Bruders traurig, aber die Krise begann gleichzeitig mit den Ekstasen der Seherkinder in Garabandal.

      Selbst wenn es noch böse Einsprechungen gab, so stehen diesen immer auch die Guten von Gott gegenüber und diese kennt der Dämon wie die dazu gemachten eigenen Gedanken nicht. Die Mutter Gottes teilte Conchita alle notwendigen Aspekte (Worte, Ort, Zeitpunkt) mit um dem Betreffenden zu helfen. Pater Ramon Andreu war von der detaillierten Wiederholung der Gedanken sofort überzeugt und lege davon künftig Zeugnis ab.

      Es befremdet mich und stimmt mich traurig, dass Sie sich gespannt freuen, wenn Joe Lomangino möglich bald blind stirbt, damit es noch in den Kommentarbereich reicht. Ich dachte, Sie gönnen ihm ein langes und erfülltes Leben? Und vielleicht auch das Augenlicht.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        Klar war Pater Ramon Andreu seit dem Tode seines Bruders traurig, aber die Krise begann gleichzeitig mit den Ekstasen der Seherkinder in Garabandal.
        Selbst wenn es noch böse Einsprechungen gab, so stehen diesen immer auch die Guten von Gott gegenüber und diese kennt der Dämon wie die dazu gemachten eigenen Gedanken nicht. Die Mutter Gottes teilte Conchita alle notwendigen Aspekte (Worte, Ort, Zeitpunkt) mit um dem Betreffenden zu helfen. Pater Ramon Andreu war von der detaillierten Wiederholung der Gedanken sofort überzeugt und lege davon künftig Zeugnis ab.
        Zitat Ende

        Was davon zu halten ist, wenn sich jemand plötzlich – mit Beginn (!) der Ekstase seiner Informantin – in einer akuten (!) psychischen Krise befindet und dann auf eine junge Dame trifft, die gerade ihre Flugstunde absolviert, unter temporären Erinnerungsverlusten und Geschwätzigkeit leidet, wollen wir da wirklich besser den Experten überlassen, bevor Sie mir wieder aus der Ferne mit dem Richter wedeln. 😉

        Meiner Meinung nach – treffen sich da die Falschen zum Gedankenaustausch.

        Zitat Stefan
        Es befremdet mich und stimmt mich traurig, dass Sie sich gespannt freuen, wenn Joe Lomangino möglich bald blind stirbt, damit es noch in den Kommentarbereich reicht. Ich dachte, Sie gönnen ihm ein langes und erfülltes Leben? Und vielleicht auch das Augenlicht.
        Zitat Ende

        Also – gespannt freue ich mich bestimmt nicht. Vielleicht sterbe ich ja bei der „Warnung“ auf die Sie bestimmt „gespannt“ warten, damit Frau Küble und ich endlich einmal unsere ganzen „Garabandal-Schandartikel“ vor Augen geführt bekommen. Ein letzter Schrei ( „Nacht der Schreie“ ) und das war es dann.

        Seien Sie ehrlich – Sie warten bestimmt gespannter auf die „Warnung“, als ich auf den Heimgang von „Joe“. Es wird Frau Küble und mich bei der „Warnung“ bestimmt erwischen, bei dem Widerstand, den wir bis dahin gegen „Garabandal“ geleistet haben werden.

        Da auch Sie bezüglich des Ablebens von Angehörigen schon Erfahrungen gesammelt haben dürften, ist es bestimmt nicht unrealistisch mit 84 Jahren und nach mehreren Herzinfarkten auch einmal an das Ende zu denken. Ich gehöre bestimmt nicht zu der „Fraktion“, die einem schwer Herzkranken mit 84 Jahren sagen wird: „Das wird schon wieder!“

        Und – was passiert, wenn „Joe“ stirbt – er wird leben und besser sehen als jemals zuvor. Das wünsche ich ihm wirklich.

        Und damit Sie nicht so traurig sind, wünsche ich mir zum Abschluss von Ihnen, dass uns das „Credo“ mehr verbindet, als dass uns „Garabandal“ trennt.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Mein kleiner Seitenhieb hat jetzt bei Ihnen zu einem richtigen literarischen Erguss geführt :O). Mir sind fast die Tränen gekommen, alle Achtung. Die eine oder andere Überlegung wird sicher zutreffen.

        In der Tat werden sich die Dinge wohl in den nächsten Jahren in die eine oder andere Weise entwickeln. Ihre Einschätzung, dass sich besser Experten darum bemühen sollten, kann ich 100 % zustimmen. Allzu voreiligen wird mit Informationen in die eine oder andere Richtung umgegangen.

        Garabandal polarisiert mehr als ich je dachte. Das einzig wirklich geniale an Garabandal ist die Erkenntnis über top oder flopp in naher Zukunft. In diesem Sinne sind wir wohl einig. Entweder Joey verlässt uns vorzeitig oder die angekündigten Ereignisse kommen wie angekündigt. Beide Möglichkeiten bestehen.

        Ich denke, dass ich Garabandal ruhen lassen werde bis neue Informationen dazu kommen werden. In diesem Sinne sitzen wir, ob wir es wollen oder nicht, im gleichen Boot. Wir werden uns noch eine Weile in Geduld üben müssen.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        Ich denke, dass ich Garabandal ruhen lassen werde bis neue Informationen dazu kommen werden.
        Zitat Ende

        Ein sehr guter Gedanke! 🙂

        mfg

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  18. Stefan sagt:

    @Felizitas Küble

    Von „amtlich“ spricht hier niemand, doch können Sie nicht behaupten, dass es keine zustimmenden Aussagen von den genannten Päpste (Audienzen) gab. Dafür gibt es Beweise genug.

    Das es sich dabei nicht um eine offizielle Anerkennung seitens der kath. Kirche handelt, ist aufgrund des offiziellen Status von Garabandal bekannt. Auch ich habe mehrfach darauf hingewiesen, dass die kirchliche Anerkennung erst NACH dem Wunder erfolgen wird. Was Sie mir also versuchen zu unterstellen, ist schon fast notorisch.

    Trotzdem gibt es diese bezeugten Aussagen und sie helfen ein Stück weit den Menschen, sich nicht einfach davon abzuwenden, sondern diejenigen die daran glauben, sind ermutigt. Also keine Unterstellungen, Frau Küble, Verstanden?

    Klar muss sich die Heilige Schrift nicht an „Fatima“ messen. Vielleicht drücke ich mich nicht klar genug aus. Wenn ich Sie richtig verstehe, müssen sich Botschaften in der Hl. Schrift wieder finden? Also drücken Sie sich jetzt nicht um Kleinlichkeiten der sprachlichen Interpretation, sondern beschreiben Sie mal, wo sich eine Ereignis-Aussage in der Fatima-Botschaft in der Hl. Schrift widerspiegelt.

    Doch wir können es lassen, aber dann sollten sie darauf verzichten zu behaupten, dass sich Botschaften immer erkennbar in der Hl. Schrift wiederspielen muss. Bei Lourdes z.B. „Die unbefleckte Empfängnis Mariens“ bestätigt was die Kirche vorher klar gestellt hat und der Lehrtradition entsprach. Es muss sich nicht zwingend alles „offensichtlich“ in der Hl. Schrift wiederfinden. Für einen Katholiken gilt nicht „sola scriptura“. Neben der Bibel gelten KKK und Das Lehramt / 889 usw., also die Überlieferung der Apostel.

    Es ist bekannt, das bis heute keine theologischen Meisterwerke über die Apokalypse bestehen. Zu sehr scheuen sich die Theologen, noch zu ihrer Lebzeiten, sich zu blamieren. Gäbe es denn ausgezeichnete Werke darüber, würden die bevorstehenden Ereignisse zu Garabandal schon heute besser verstanden werden.

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    • Guten Tag,
      ich hatte Ihnen nicht unterstellt, Sie würden behaupten, Garabandal sei kirchlich anerkannt, sondern hatte lediglich darauf hingewiesen, daß Papst Paul VI. keine amtliche Stellungnahme pro Garabandal abgab und angebliche Pro-Äußerungen daher unbestätigte Spekulationen sind, wie es diese ähnlich auch betr. Johannes Paul II. und Medjugorje zuhauf gegeben hat.
      Natürlich gilt neben der Heiligen Schrift auch das kirchliche Dogma als Ausdruck der göttlichen Offenbarung (das müssen Sie mir nicht erklären; genau darüber habe ich z.B. in dem Konvertiten-Buch „Endlich zuhause“ auf dutzenden Seiten geschrieben).
      Eben weil die katholische Glaubenslehre fest auf den beiden Pfeilern von Bibel und Dogma beruht, bedürfen wir keiner Privatoffenbarungen, auch nicht hinsichtlich eines „Endzeitplanes“.
      Die protestantische Theologie hinkt, weil sie allein auf einem Bein stehen muß (Bibel), während die katholische Kirche auf festen Grund steht und besteht, zumal sie von Christus selbst gestiftet wurde.
      Natürlich bekräftigt Lourdes das Immaculata-Dogma – aber nun erzählen Sie mir doch mal, welches Dogma denn von Garabandal „bestätigt“ wird?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        Das sind keine angeblichen Pro-Äusserungen, sondern bezeugte Aussagen von anwesenden Priester, Pater Javier Escalada, S.J und Pater Arrupe, Generaloberer der Jesuiten. In einem Fall sogar mit Imprimatur von Monsignore Alfonso Zaplana, Bischof von Tacna, Peru. Das ganze ist x-fach auf dem Internet publiziert und ich habe (ausser Ihnen) noch nie gehört, dass sich der Vatikan oder eine Kongregation sich gegenteilig geäussert hat (im Gegensatz zu Medjugorie). Also seinen Sie vorsichtig mit solchen Unterstellungen.

        Bei solchen Aussagen in (Privat-) Audienzen beim Papst sind kaum Dokumente erhältlich, die das zweifelsfrei belegen. Auch beim geschätzten Bischof Tebartz-van Elst müssen wir uns auf die Aussagen von seiner Audienz beim Papst verlassen. Da werden Sie nervös, wenn von „unbestätigten Spekulationen“ und „Pro-Äusserungen“ geredet wird, nicht wahr.

        Das Beispiel von der Immaculata (Dogma) habe ich genommen, weil dies nicht deutlich in der Hl. Schrift zu finden ist und sich Theologen in der Exegese in der Frage schwer tun, sondern sich auf die Lehrtradition (Überlieferung) bezieht.

        Sie unterstellen den Privatoffenbarungen zur Anerkennung die zwingende Bestätigung eines bestehendes Dogmas. Das ist falsch. Deshalb muss ich Ihnen auch nicht erzählen, welches Dogma denn Garabandal „bestätigen“ soll.

        Sie schreiben selber richtig (ich zitiere):

        ———————– Zitat ————————
        Anerkannte Privatoffenbarungen sind nicht nur keine Dogmen (also keine unfehlbaren Glaubenssätze), sondern sie gehören auch nicht zum sog. „Glaubensgut“, sind folglich kein Bestandteil der amtlichen kirchlichen Verkündigung.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Aber Sie haben wieder elegant vom Thema abgelenkt. Dazu auszugsweise das 3. Geheimnis von Fatima:

        ———————– Zitat ————————
        (…) Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten (…).
        ———————– Zitat ————————

        Vielleicht können Sie mir ja den Bezug zur Hl. Schrift erklären. Joseph Ratinger schreibt in eindrücklichen Worten dazu:

        ———————– Zitat ————————
        Die Tatsache, daß mit Christus und mit seiner Bezeugung in den Büchern des Neuen Testaments die allen Völkern zugedachte eine Offenbarung Gottes abgeschlossen ist, bindet die Kirche an das einmalige Ereignis der heiligen Geschichte und an das biblische Wort, das dieses Ereignis verbürgt und auslegt, aber sie bedeutet nicht, daß die Kirche nun nur auf die Vergangenheit schauen könnte und so zu einer unfruchtbaren Wiederholung verurteilt wäre.
        Der KKK sagt dazu: „… Obwohl die Offenbarung abgeschlossen ist, ist ihr Inhalt nicht vollständig ausgeschöpft; es bleibt Sache des christlichen Glaubens, im Lauf der Jahrhunderte nach und nach ihre ganze Tragweite zu erfassen“ (Nr. 66).
        (…)
        Der Katechismus zitiert dazu ein tiefes Wort von Papst Gregor dem Großen: „Die göttlichen Worte wachsen mit den Lesenden“ (KKK 94, Gregor, in Ez 1,7,8). Das II. Vatikanische Konzil kennt drei wesentliche Wege, wie sich die Führung des Heiligen Geistes in der Kirche und so das „Wachsen des Wortes“ vollzieht: Es vollzieht sich durch Betrachtung und Studium der Gläubigen, durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt und durch die Verkündigung derer, „die mit der Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben“ (Dei Verbum, 8).
        (…)
        Engel fangen unter den Kreuzarmen das Martyrerblut auf und tränken damit die Seelen, die sich auf den Weg zu Gott machen. Das Blut Christi und das Blut der Martyrer werden hier zusammengeschaut: Das Blut der Martyrer fließt aus den Armen des Kreuzes. Ihr Martyrium gehört mit dem Leiden Christi zusammen, ist mit diesem eins geworden. Sie ergänzen für den Leib Christi, was an seinen Leiden noch fehlt (Kol 1,24).
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Auch wenn Ratinger Bibelstellen vereinzelt zitiert, können Sie trotzdem keinen „Fahrplan“ nach Muster Apokalypse erkennen. Wenn Sie es eindeutig können, dann alle Achtung. Dann könnten Sie sicher in der Glaubenskongregation vorsehen.

        Aber ich empfehle Ihnen den ganzen Text eingehend zu studieren und Sie werden erkennen.

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      • Guten Tag,
        erneut werfen Sie mir vor, Ihnen unrichtig dieses oder jenes „unterstellt“ zu haben, was wieder in keinem einzigen Fall zutrifft:
        1. Ich habe nicht behauptet, daß der Vatikan sich betr. angeblicher Pro-Garabandal-Aussagen von Paul VI. „gegenteilig geäußert“ hätte, sondern daß er diese Behauptungen nicht bestätigte.
        2. Die Medju-Papst-Causa nannte ich lediglich als ein Beispiel dafür, wie sich hartnäckige Gerüchte und Behauptungen als falsch erwiesen können.
        3. Nach der Audienz des Limburger Bischofs beim Papst gab es sehr wohl eine amtliche Vatikan-Erklärung.
        4. Wieder ein Unfug von Ihrer Seite: „Sie unterstellen den Privatoffenbarungen zur Anerkennung die zwingende Bestätigung eines bestehendes Dogmas. Das ist falsch.“ – Sie brauchen nicht etwas zurückweisen, was ich gar nicht behauptet hatte. Sie hatten vielmehr das Beispiel Lourdes als Beleg für die Wichtigkeit von Privatoffenbarungen erwähnt, weil dort das Immaculata-Dogma bestätigt worden sei. Daraufhin fragte ich logischerweise, welches Dogma denn in Garabandal bekräftigt worden sei. Daraus den Schluß abzuleiten, ich würde die „zwingende Bestätigung“ eines Dogmas für eine Anerkennung verlangen bzw. unterstellen, entspringt Ihrer blühenden Phantasie und mangelnden Logik.
        5. Es gibt in der Heiligen Schrift selbstverständlich wesentliche Aussagen über den Ablauf endzeitlicher Ereignisse. Darüber haben wir – wie bereits erwähnt – in diesem Webmagazin x-mal ausführlich geschrieben, zB. in den Artikeln zur Endzeitschwärmerei der Charismatiker. Offenbar kennen Sie sich mit der biblischen Endzeitlehre überhaupt nicht aus. Übrigens gehören falsche Propheten und irrgeistige „Zeichen und Wunder“ laut Heiliger Schrift zu den Vorboten und Begleiterscheinungen der Endzeit.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @ Felizitas Küble

        1. Paul VI. hat es aber auch nicht dementiert. Es ist auch nicht bekannt, dass der Vatikan heute im Zeitalter von Internet diese x-fach publizierte Aussage dementiert hätte, wie das anscheinend bei „Medjugorie“ im Nachhinein geschehen ist. Und es ist nicht so, dass nicht entsprechende Aufforderungen nach Rom gegangen wären.
        2. Wie Sie sagten, soll hier ein Dementi zu gewissen Aussagen vom Papst gekommen sein. Wenn Medjugorie-Anhänger das wissentlich falsch dokumentieren, ist das schwerwiegend und falsch. Aber von Garabandal ist solches nicht bekannt und sollte auch nicht mal ansatzweise unterstellt werden.
        3. Dann kann dieses Bespiel nicht gelten. Aber wie ich erwähnte, hatte eine Aussage immerhin die Imprimatur von einem Bischof und das sollte auch anerkannt werden.
        4. Ok, dann ist ja gut, beruhigen Sie sich. Hier sind wir im Prinzip gleicher Meinung.
        5. Sehe ich gleich so; ich habe nicht gesagt, dass es keine Aussagen über den Ablauf endzeitlicher Ereignisse in der Hl. Schrift gibt, sondern vielmehr, dass sich die Theologen mit der Entschlüsselung schwer tun.

        Egal was Sie eigentlich ursprünglich bezwecken wollten, finde ich diesen Satz, der Ratzinger zum 3. Geheimnis von Fatima erwähnt, bemerkenswert:

        ———————– Zitat ————————
        Der KKK sagt dazu: “… Obwohl die Offenbarung abgeschlossen ist, ist ihr Inhalt nicht vollständig ausgeschöpft; es bleibt Sache des christlichen Glaubens, im Lauf der Jahrhunderte nach und nach ihre ganze Tragweite zu erfassen.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Zwischen 1961 und 1965 erschien die Mutter Gottes in Garabandal zeitweise täglich. Sie vermittelte den vier Sehermädchen eine nachweisliche Katechese zu dem damals gleichzeitig laufendende II. Vatikanischen Konzils über die dort behandelten und gefassten Glaubensgrundsätze. Im Buch: „So sprach Maria in Garabandal“ beschreibt es Robert François in theologischer Hinsicht ausführlich.

        Ich kann nicht genug betonen, dass gerade GARABANDAL den grossen Vorteil hat, dass wir in naher Zukunft die volle Erkenntnis in die eine oder andere Richtung erhalten werden. Die beiden ausstehenden Ereignisse „Aviso“ und „Grosses Wunder“ (später noch die „Warnung“) müssen zu Lebzeiten von Conchita stattfinden. Als die Garabandal-Erscheinungen 1961 angefangen haben, war ich noch lange nicht auf der Welt, somit haben die jüngeren Generationen eine gute Chance die Ereignisse oder auch deren Ausbleiben künftig zu dokumentieren. Ich bezweifele, dass ihre schon fast hysterische Kampagne etwas dazu beitragen wird. Wenn es dann doch stattfindet und die Chancen stehen gut, dann ist nicht nur ihre und die von GsJC vorgebrachten negativen Einschätzungen zu Garabandal, sondern auch gleich die anderen journalistischen Beiträge in Frage gestellt, wie das auch teilweise zu Unrecht in anderen Fällen geschehen ist. Aber vielleicht ist es Ihnen dann auch egal.

        Die Beurteilung von Garabandal ist zweifelsfrei eine Sache der künftigen Generationen, schon alleine deshalb, weil es noch nicht abgeschlossen ist. Sie würden ein Bild eines Künstlers auch nicht schon qualifizieren, wenn es noch gar nicht fertig gestellt ist. Oder doch?

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      • Guten Tag,
        es hat ersichtlich keinen Sinn, sich mit einer insoweit beratungsresistenten Person wie Sie weiter im Kreise zu drehen. Ich stelle abschließend fest, daß Sie offenbar grundsätzlich die Erkenntnis verweigern, wonach die Kirche sogar anerkannte Erscheinungen nicht als für die Gläubigen verbindlich ansieht, weshalb Ihre dauernde Fixierung auf die Erwartung, daß die angekündigten Garabandal-Ereignisse wahrscheinlich eintreffen werden, theologisch völlig neben der Kappe ist. Selbst eine kirchlich genehmigte Privatoffenbarung wäre kein „fünftes Evangelium“, erst recht gilt dies für eine nicht anerkannte Erscheinung wie Garabandal.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @ Felizitas Küble

        ———————– Zitat ————————
        Ich stelle abschließend fest, daß Sie offenbar grundsätzlich die Erkenntnis verweigern, wonach die Kirche sogar anerkannte Erscheinungen nicht als für die Gläubigen verbindlich ansieht
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Dieser Erkenntnis verweigere ich mich nicht, sondern es ist so und ich habe es selbst wiederholt zur Befriedung hier erwähnt. Zum Mitschreiben, Frau Küble:

        Nach der Kirche müssen die Gläubigen sogar anerkannte Erscheinungen nicht für verbindlich ansehen.

        Also bitte, nicht wieder anders behaupten, sonst zweifle ich an Ihrem guten Willen.

        Es gibt kein „Fünftes Evangelium“, auch in Causa Garabandal nicht. Selbst namhafte Theologen, die sich mit dieser Sache befassten, haben nie so etwas je behauptet. Sie kennen nach eigenen Angaben Garabandal mässig und unterstellen Garabandal theologischen Unsinn und das wiederholt. Das ist arrogant. Nicht zu Letzt, weil sie auch die Theologen, die sich über Garabandal positiv geäussert haben, gleichzeitig zu fachlichen Nullen machen, die es einfach nicht begreifen wollen. Ausser dem damaligen Bischof (und einem Nachfolger) sowie der damaligen Untersuchungskommission gibt es KEINE negative Stellungnahme zu Garabandal. Der Chef der Untersuchungskommission hat ebenfalls widerrufen. Ich sehe mich also in guter Gesellschaft.

        Nennen Sie mir mal einen erstzunehmenden, hochrangigen Würdenträger der kath. Kirche, der als Gegner von Garabandal, theologischen Fehler und Häresien nachgewiesen und publiziert hat. So was ist nicht mal der damaligen Untersuchungskommission gelungen. Dann wäre ich beeindruckt und würde mir die Sache überlegen. Sie haben sicher gute Kontakte.

        Kommen Sie mir aber nicht mit einem modernistischen oder „altbackenen“ Priester, der aus irgendwelchen „Bauchschmerzen“ nicht daran glauben kann.

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      • Guten Tag,
        mehrfach haben Sie GsJC und/oder mich süffisant gefragt, was wir wohl tun bzw. wie wir wohl reagieren werden, falls sich die angekündigten Garabandal-Ereignisse bestätigen und die Kirche Garabandal anerkennen werde.
        Schon vor etlichen Tagen wies sich Sie darauf hin, daß auch anerkannte Erscheinungen nicht verbindlich sind. Trotzdem befassen Sie sich nach wie vor ständig eifrig mit diesem skurillen Gedankengang, zB. noch heute um 12,58 Uhr in Ihrem Leserkommentar: „Wenn es dann doch stattfindet und die Chancen stehen gut, dann ist nicht nur ihre und die von GsJC vorgebrachten negativen Einschätzungen zu Garabandal, sondern auch gleich die anderen journalistischen Beiträge in Frage gestellt…“ – es darf gelacht werden!
        Es geht nicht darum, daß Sie nicht nur theoretisch-abstrakt das Faktum zur Kenntnis nehmen, wonach anerkannte Erscheinungen nicht verbindlich sind, sondern daß Sie dies endlich auch in Ihrer konkreten Argumentation verinnerlichen – und haargenau darauf bezog sich meine Bemerkung in meiner vorigen Antwort, wie der direkte Nachsatz dort beweist.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @ Felizitas Küble

        Ok, dann habe ich etwas falsch verstanden. Ich meine mit meiner Aussage nicht, dass die offizielle Anerkennung durch die kath. Kirche oder damit ein erzwungener und unfreiwilliger Glaube daran, der auslösende Grund ist, das die journalistische Leistung insgesamt darunter in Frage gestellt wird.

        Es ist nach einer weltweiten Seelenschau (Aviso) und grossem Wunder nicht anzunehmen, dass es noch viele gläubige Menschen geben wird, die an Garabandal zweifeln. Diese epochalen Ereignisse werden die Menschheit noch lange beschäftigen und diese können Sie nicht vergleichen mit anderen anerkannten Erscheinungen (Lourdes, Fatima), die zu ihrer Zeit wenigen Gläubigen bekannt waren. Bei denen es heute grosse Zweifler gibt, die das „Sonnenwunder“ als Augenleiden oder als Massenpsychose bezeichnen. Auch bei Garabandal wird es wieder Zweifler geben, insbesondere bei den Generationen, die es selber nicht mehr erlebt haben. Heute lässt sich auch gut über Garabandal lästern.

        Die weltweite Seelenschau (Warnung) lässt ALLE aufwachen!

        Bei einer weltweiten Seelenschau frage ich mich, ob dann die Menschen nicht in einem Zustand von „Sünde wider dem heiligen Geist“ stehen, da sie für diesen Moment absolute Klarheit über ihre Sünden haben. Conchita sagte in einem Interview auch, dass man das Gute, das man unterlassen hat, auch erkennen werde.

        Die Kirche unterscheidet sechs Sünden wider den Heiligen Geist:

        -> Vermessene Hoffnung auf das Heil ohne Verdienste (praesumptio)
        -> Verzweiflung am Heil (desperatio)
        -> Zurückweisung der erkannten Wahrheit (impugnatio veritatis agnitae)
        -> Neid auf die Gnadengabe eines anderen (invidentia fraternae gratiae)
        -> Verstockung in den Sünden (obstinatio)
        -> Unbußfertigkeit bis zum Tod (impoenitentia)

        ———————– Zitat ————————
        Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden. Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen. (Matthäus 12,31-32 ELB)
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Trotzdem kann es auch ablehnende Personengruppen (Agnostiker, Atheisten, Uneinsichtige, Besessene, Satanisten usw.) geben, aber mit denen wollten Sie weder heute noch dannzumal etwas zu tun haben. Es geht nur um die gläubige Gruppe, die in der Lage ist, einen Zusammenhang mit dem Erlebten und Garabandal überhaupt anzustellen. Den andern muss dieser Zusammenhang zuerst via Medien erklärt werden. Das wir die kath. Kirche tun. Doch Sie …. keine Ahnung … vielleicht „goldig säuselnd“ … ich weiss es nicht, wir werden sehen und es braucht eigentlich jeden Rechtgläubigen dazu.

        Wenn es soweit ist, werden wir viel mehr Erkenntnis haben und einander besser helfen und verstehen können. Bis dahin bleibt nur das Gebet und das Vertrauen in Gott, das er es so lenken mag, wie es kommen muss.

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      • heureka47 sagt:

        „…das Vertrauen in Gott, das er es so lenken mag, wie es kommen muss.“:

        Das zweite „das“ ist falsch geschrieben.

        Daraus könnte man schließen, daß du, lieber Bruder, noch nicht im Bewußtsein der wahren, göttlichen, Liebe lebst.

        Aber zur Sache:

        Gott „lenkt“ die Dinge hier auf der materiellen Ebene nicht.
        Das ist allein Sache seiner erwachsenen Kinder, der wahrhaft erwachsenen Menschen.

        Der wahrhaft erwachsene Mensch erkennt, was Gottes „Sachgebiet“ ist und was das „Sachgebiet“ seiner „Stellvertreter auf Erden“, seiner wahrhaft erwachsenen Kinder, ist.

        So sind wir Menschen u.a. für unsere Gesundheit zuständig.
        Für geistig-seelische und damit auch für körperliche Gesundheit.

        WIR entscheiden über die Verschmelzung mit der „Kraft aus der Höhe“, der „Kraft zu(m) Leben“, der „Lebens-Energie“, im „Höheren / wahren Selbst“, dem „Christus-Bewußtsein“ / „Christus-Selbst“.

        Wer aber NICHT aufsteigt zum wahren Erwachsenen-Bewußtsein, wer NICHT die Nachfolge antritt und NICHT zum Christus wird, der bleibt KRANK und wird nach und nach diese oder jene Symptome bekommen – die alle immer noch liebevolle (wenn auch SYMBOLISCHE) Hinweise Gottes sind; die an die Möglichkeit der Umkehr erinnern sollen, an die noch nicht durchgeführte grundlegende HEILUNG (in der „Initiation“, dem „Übergangsritual“, der „Ascension“).

        Manche Menschen stellen allerdings keine Symptome an sich selbst fest und DENNOCH sind sie schwer gestört = krank. Die Systemtherapie kennt das Phänomen sehr gut, daß z.B. ein Elternpaar, das sich selbst für „normal“ / „gesund“ hält, ein Kind hat, das dann eine Diganose aus dem „schizophrenen Formenkreis“ / „Psychosen“ bekommt. Dieses Kind ist dann der so genannte „Symptomträger“.

        Es MUSS also gar nicht – so oder so – kommen, sondern es KANN (!!).

        Und der entscheidende Faktor dabei sind WIR SELBST!

        WIR Menschen haben das Machtpotenzial, die „Krankheit der Gesellschaft“ / „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“, die „Abtrennung / Sünde“, das „Übel“, die „Entfremdung“ usw. usw. grundlegend zu HEILEN.

        Was in den heiligen Schriften über „Christus“ geschrieben steht, meint nicht nur EINE Person, sondern JEDE Person. JEDER Mensch ist zunächst mal „Jesus“ und soll in der Initiation zum bewußten CHRISTUS werden. JEDER CHRISTUS sitzt dann neben dem Vater auf dem „Thron“.

        Daß die allermeisten Menschen dies und ähnliche / weitere Dinge nicht richtig verstehen, liegt an der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, der „Entfremdung“ / „Abtrennung“ usw. und an der damit in direktem Zusammenhang stehenden
        – Angst-Störung;
        – Frage-Störung;
        – Kommunikations-Störung;
        – Lern-Störung
        und infolgedessen
        – Denk-Störung
        – Fühl-Störung
        – Entwicklungs- / Reifungs-Störung (zumindest / spätestens ab der Pubertät).

        Je nach Familienverhältnissen, „life-events“ und evtl. anderen Faktoren zeigen sich schon in / ab der frühen Kindheit weitere direkte Symptome, die auf Mangel an Lebens-Energie (Liebe) zurückzuführen sind – vor allem Aufmerksamkeits- / Konzentrations-Störungen und depressive sowie psychosomatische Störungen.

        Jede Art von „Stress“ beansprucht / verbraucht diese Energie, die nur im entspannten Zustand wieder „nachgeladen“ werden kann.
        Aber wie wir durch Millionen von psychisch kranken Menschen wissen, reichen Schlaf und Entspannungstechniken meist nicht aus, die Störung / Krankheit zu beheben.
        Das liegt daran, daß diese Methoden nicht den – chronifizierten – UNBEWUSSTEN Stress beseitigen. Dafür braucht es die GRUNDLEGENDE HEILUNG, bei der die Stress-Ursachen bearbeitet, „entlassen“ / erlöst, werden müssen.

        Herzlichen Gruß!

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      • Anonym sagt:

        „Die protestantische Theologie hinkt, weil sie allein auf einem Bein stehen muß (Bibel), während die katholische Kirche auf festen Grund steht und besteht, zumal sie von Christus selbst gestiftet wurde.“

        Dies ist nur eine persönliche Meinung, allerdings fehlt dieser Meinung die Substanz.

        Denn:

        Kaiser Konstantin hat der katholischen Kirche Ordnung und Struktur gegeben. Die urchristliche Tradition ist hierdurch jedoch verloren gegangen.

        In den Petrus-Briefen ist zudem nicht zu entnehmen, dass sich Petrus als Papst über die anderen Apostel gestellt hat. Petrus schreibt in seinen Briefen sehr bescheiden. Ich frage mich noch immer, wer im Anschluss an den Tod von Petrus der nächste Papst war und bis wann dieser gelebt hat. Diese Fragen konnte mir bislang kein Mensch beantworten.

        Wer dem Wort Gottes, der Bibel etwas hinzufügt, der läuft große Gefahr, die Wahrheit zu verdrehen. Deshalb ist jeder Christ auf der sicheren Seite, wenn er sein Leben allein auf biblischen Inhalten gründet.

        Maria ist eine Frau des Glaubens und somit Vorbild für alle Christen. Nur Jesus Christus allein ist allerdings der Weg zum Vater, die Wahrheit und das Leben,

        Der Heilige Geist ist die Kommunikation zu Jesus Christus und Gott-Vater.

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      • Guten Tag,
        Kaiser Konstantin hat ein Toleranzedikt erlassen, wodurch die Christenverfolgung im Römischen Reich nach über drei Jahrhunderten endlich aufhörte. Die Stuktur und Ordnung der Kirche hat nicht er geschaffen, diese gab es selbstverständlich schon vorher, wobei die urchristliche Tradition keineswegs verlorenging, sondern sich weiter entfaltete. Schließlich hat Christus seinen Aposteln verheißen, daß der Heilige Geist sie in die ganze Wahrheit einführen wird; daher das katholische Wort von der „apostolischen Tradition“.
        Zur Überlieferung des 1. Jahrhunderts gehört z.B. der Clemensbrief: Papst Clemens, der dritte Bischof von Rom nach Petrus (der zweite war Linus) schrieb Klartext an die Gemeinde von Korinth und erläuterte den Gläubigen dort, wie sie sich verhalten und z.B. Spaltungen vermeiden sollen.
        Petrus war – das ist biblisch klar bezeugt – unter den Apostel die Leitfigur, Christus hat ihn in Mt 16,18 als „Fels“ bezeichnet, auf den ER seine Kirche bauen wird. Dazu kommt der klare Auftrag des HERRN an Simon Petrus: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe!“
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • heureka47 sagt:

        „Der Heilige Geist ist die Kommunikation zu Jesus Christus und Gott-Vater.“:

        Geist ist GE-IST, also DAS SEIN bzw. ALLES was IST – BEIDER Seins-Ebenen; der Ursprungs- und der Auswirkungs-Ebene, d.h.: des schöpferischen (Bewußt-)Seins („ICH BIN“) und der „Materie“…

        *

        „Kaiser Konstantin hat der katholischen Kirche Ordnung und Struktur gegeben.
        Die urchristliche Tradition ist hierdurch jedoch verloren gegangen.“

        Das ursprüngliche Anliegen des Jesus Christus bzw. der Autoren und ersten „Aktiven“ ist der katholischen Kirche verloren gegangen. Vor allem auch, weil in der zivilisierten Gesellschaft kaum noch jemand die Symbol-Sprache der Bibelgeschichten versteht, die „Sprache Gottes“.
        Der typische zivilisierte Mensch leidet an Überbetonung des Intellekts (Ratio) und Vernachlässigung seiner Gefühlswelt (Seele) und ist seit vielen Generationen ENTFREMDET, so daß er die Gottes-Sprache weder erkennt noch sinnvoll deuten kann, wenn / wo er ihr begegnet.
        Eine der schlimmen Folgen dieser Entfremdung zeigt sich im Bereich der Psychiatrie / Psychotherapie, wo die Begegnungen mit Gottes-Sprache vom offiziellen Gesundheitssystem als „Wahn“ und „krank“, als „Schizophrenie“ bzw. „Psychose“ oder ähnlich negativ gedeutet werden. Ich bin seit 1987 mit solchen Phänomenen konfrontiert und seit 1994 ehrenamtlich engagiert in der Selbsthilfebewegung „Psychiatrie-Erfahrener“.
        Mir war schon nach weniger als 10 Jahren klar, daß „die Psychiatrie“ (im weiteren Sinne) ein einziger Riesen-Skandal und eine Perversion des Verständnisses von „Heilung“ ist.
        Ich habe damals einen 10-Seiten-Beitrag in einer Fachzeitschrift veröffentlicht und die folgenden Jahre meine Meiniung als Sprecher meines Vereins auch öffentlich ausgesprochen. Das einzige, was passierte, war meine öffentliche Demontage – ausgerechnet durch den Koordinator für Behindertenangelegenheiten meines Bundeslandes. Ich gehe dfavon aus, daß das nicht SEINE Idee war, sondern daß er von „weiter oben“ Auftrag dazu bekommen hat.

        Weder das psychiatrische Versorgungssystem noch das (schul-)medizinische Gesundheitssystem oder die Behörden / Politik wollen die Wahrheit kennenlernen.
        Meine Petition zur „Kollektiven Neurose“ an den Dt. Bundestag wurde bereits 1995 abschlägig beschieden.

        Die Bibel ist nicht primär ein „Religions-Stiftungs-Buch“, sondern ein „Heilungs-Buch“ für Menschen, die von der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“ befallen / beeinträchtigt sind.
        Diese Absicht steckt allerdings nicht allein im Neuen, sondern auch schon im Alten Testament.

        Herzlichen Gruß!

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  19. heureka47 sagt:

    Jeder der WILL, kann die REINE Wahrheit DIREKT aus dem göttlichen kosmischen Bewußtsein mittels des eigenen göttlichen Bewußtseins („Höheres / wahres Selbst“ bzw. „Christus-Bewußtsein“) erfahren.
    Der Mensch braucht nur den Aufstieg („Ascension“) zu dieser höheren Seins- / Bewußtseins-Ebene zu vollziehen, zum eigentlichen wahren Erwachsenen-Bewußtsein, und wird dort ERKENNEN, was „Sache“ ist und wird WISSEN, was – WEISE – zu tun ist.

    „Klopfet an, und euch wird aufgetan“.

    Fraget, und ihr werdet Antwort bekommen.

    Wer – wie mehrheitsnormal bei zivilisierten Menschen – (noch) Angst hat:

    „Die Liebe treibt die Furcht aus.“

    Denn wo die Angst (noch) herrscht – und sei es aus dem Unbewußten, wenn sie dorthin verdrängt wurde – kann nicht die Liebe, kann nicht GOTT, die „Kraft aus der Höhe“, die „Kraft zum Leben“ herrschen.

    Das Reich Gottes ist kein Reich der WORTE, sondern ein Reich der KRAFT!

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  20. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: Der im Ungehorsam geschriebene Brief an den Bischof!“

    – ging dem Gespräch zum Datum des „Wunders“ im Ordinariat voraus.

    Zitat Irmgard Hausmann – Die Ereignisse von Garabandal – Erstauflage 1972 / Seite 120
    Conchita, die sich in Begleitung ihrer Mutter und einer befreundeten Frau ins Ordinariat begibt, hat die Absicht, dem Bischof das Datum des Wunders anzuvertrauen. Solange sie jedoch mit Monsignore zusammen ist, fällt es ihr absolut nicht mehr ein, erst nach der Unterredung, weiß sie es wieder.
    Zitat Ende Hausmann

    In Ergänzung zu diesem merkwürdigen Ereignis, da Conchita beabsichtigte, dem zuständigen Bischof das Datum im Gehorsam (!) anzuvertrauen, schreibt der Garabandal-Experte Albrecht Weber, dass Conchita das Datum des „Großen Wunders“ wieder einfiel, nachdem sie die Stufen des bischöflichen Ordinariats mit ihrer Mutter hinuntergegangen war. Conchita fragt ihre Mutter, ob sie schnell zurückgehen und das Datum dem Bischof mitteilen soll. Die Mutter verbietet ihr das, da der Mutter in dem Augenblick schon klar (!) war, dass der Bischof das Datum nicht erfahren sollte und vorwurfsvoll fragend richtet sie sich an Conchita: „Hat SIE ( die Gottesmutter ) dir nicht gesagt, dass du es niemand sagen sollst?“

    http://www.garabandal-centrum.de/html/body_garabandal_die_zeit.html

    Der Mutter scheint die „Botschaften“ besser zu kennen als Conchita. Warum die Mutter nicht direkt vor dem Bischof darauf hinweist, dass Conchita das Datum nicht mitteilen darf, um so auch dem Kind – wie Albrecht Weber schreibt – diese Peinlichkeit der Erinnerungslücke vor dem Bischof zu ersparen, ist eine weitere Merkwürdigkeit.

    Danach hatte Conchita vor dem Bischof zwei Erinnerungslücken. Ihr war nicht nur Datum des „Wunders“ entfallen, sondern auch der strenge (!) Hinwies der „Gottesmutter“, dass sie dieses Datum niemandem (!) mitteilen darf.

    Zitat Irmgard Hausmann – Die Ereignisse von Garabandal – Erstauflage 1972 / Seite 120
    Da auch ein früher an Santander gerichteter Brief, in dem Conchita im Gehorsam das besagte Datum mitteilte, nie angekommen ist und sie in der dunklen Zeit der Negationen stets davor zurückschreckt, den Termin des Wunders preiszugeben, ist darauf deutlich erkennbar, daß der Himmel seine Veröffentlichung verhindert.
    Zitat Ende Hausmann

    Dieser Brief, den Conchita bestimmt nicht ohne Wissen der Mutter verfasst hat, kommt nicht im Ordinariat an und wurde vor (!) dem Treffen beim Bischof abgeschickt. Hatten Mutter und Conchita eine gemeinsame Erinnerungslücke, da ihnen bekannt sein musste, dass es die „Gottesmutter“ streng verboten hatte, das Datum weiterzugeben?
    In dem Brief an den Bischof hätte bestenfalls stehen dürfen, dass es Conchita nicht erlaubt war, das Datum des „Wunders“ aus bekannten Gründen mitzuteilen.

    Die Rolle der Mutter ist ungeklärt und meines Erachtens auch der Schlüssel zu „Garabandal“.

    —————————————————————————————-
    https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-17137
    —————————————————————————————-

    @ Stefan

    Zitat ————————-
    Das damals angekündigte Hostenwunder (kleine Wunder) zu Garabandal hat stattgefunden und wurde mehrfach bezeugt!
    Zitat Ende —————–

    Auf der Zunge von Conchita hat etwas Gestalt angenommen, das einer „Hostie“ ähnlich sieht und sich filmen ließ – mehr nicht!

    Zitat ————————-
    In Sachen Garabandal wird klar, dass wenn es kein DATUM gibt, es auch kein “Wunder” geben kann. Das 8 Tage vorher durch Conchita anzukündigende “Wunder” ist eng an das DATUM (das weltweit nur Conchita kennt) gebunden.
    Zitat Ende —————–

    Wie schon oft geschrieben. Allein der „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ würde ein derart einschneidendes Ereignis darstellen, dass die erwartete weltweite Ankündigung des „Wunders“ – acht Tage vorher – vollkommen überflüssig ist.

    Doch – selbst dann, wenn wir n u r die „Warnung“ innerhalb eines Jahres vor dem „Wunder“ in die Überlegungen mit einbeziehen ( „Russenüberfall“ und „Meer von Blut“ ausklammern ) , bedeutet das, dass die Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita im April des folgenden Jahres nur zwischen dem 01. und 8. April stattfinden kann ( acht Tage vorher ).
    Diese Berechnung beruht auf dem von Conchita selbst genannten Zeitraum, demnach das „Wunder“ zwischen dem achten und sechszehnten eines Monats und im April stattfinden wird ( andere Quellen – zwischen dem siebten und siebzehnten Tag des genannten Monats ).

    Zitat ————————-
    Conchita sagt heute noch, dass sie das DATUM (und damit das “Wunder”) rechtzeitig bekannt geben werde. Davon ist sie NIE (auch nicht in ihren schwersten Stunden der Zweifel und gedrängten Widersprechung) abgewichen. Man stelle sich vor, die “Warnung” würde innerhalb des dem Wunder vorausgehenden Jahr nicht eintreffen. Was für Qualen (Zweifel, Irrsinn) da Conchita aushalten müsste, ist menschlich kaum vorstellbar. Sie würde das DATUM des “Grossen Wunders” wohl trotzdem 8 Tage vorher ankünden und gleichzeitig ihren grossen Zweifel ausdrücken, weil ein wichtiges Ereignis (Warnung) in der zeitlichen Abfolge nicht eingetroffen ist. Viele (mich eingeschlossen) würden nicht mehr nach Garabandal gehen zum “Wunder”, weil es so keinen Sinn ergäbe. Ich möchte zudem auch nicht in der Haut von Conchita sein, wenn der über 80jährige Joey unverrichteter Dinge sterben sollte. Conchita wäre dann eine Antwort schuldig. Doch genug der Hypothesen. Was will ich damit sagen?
    Zitat Ende —————–

    Ja – Conchita erzählt, dass sie ein Datum kennt. Dass sie das Datum nicht rechtzeitig bekanntgeben muss, habe ich versucht im darüber stehenden Abschnitt zu erklären.

    Conchita würde einen Irrtum überleben. Haben andere „Seher“ vor ihr auch, die sich ebenfalls mit Voraussagen geirrt haben. Zugegeben, es wäre ihr bestimmt sehr peinlich, wobei ich ihr keine böse Absicht unterstellen würde. Sie wurde getäuscht und hat sich bestenfalls unwissentlich (?) auf ein „Spiel von unten“ eingelassen. Von mir würde es keine Kritik und keinen Triumph geben. Auf Fehlersuche müssten sich dann die Befürworter begeben.
    Welche Personen Conchita möglicherweise schützen will, da ich persönlich die Rolle ihrer Mutter für unzureichend geklärt halte, bleibt abzuwarten. Nach dem Fiasko wird sie sich vielleicht dazu äußern.

    Zitat ————————-
    Also so “lustig” wie Sie die “begrenzte Sterblichkeit” beschreiben, ist das Leben der beiden sicher nicht. Die Muttergottes hat Conchita kein schönes Leben versprochen, ganz im Gegenteil. Und auch der blinde Joey muss geduldig ertragen. Die sensible Conchita hat sehr viel zu erleiden (die Muttergottes hat es ihr vorausgesagt), wie z.B. Verleumdung, Anschuldigungen, Verspottung, Hohn und vieles mehr. Ich denke, dass sie jedoch gutgemeinte Kritik, ernsthafte Besorgnis und Gebete um Einsicht usw. sehr wohl unterscheiden kann.
    Zitat Ende —————–

    „Lustig“ ist das Leben bestimmt für keinen Menschen. Trotzdem lassen sich aus den bekannten Informationen sinnvoll und nachvollziehbar Ereignisse ableiten, so man von den Ankündigungen aus „Garabandal“ überzeugt ist.
    Conchita wird nach Ende der Erscheinungen im Jahr 1965, zumindest für sich schon gewusst haben müssen, dass sie das Jahr 2014 überleben wird. Ist doch auch was – oder?

    Gleiches musste Conchita demnach auch über Joe Lomangino wissen, dem sie im Jahr 1964 per Brief mitteilte, dass er am Tag des „Großen Wunders“ wieder sehen wird.
    Auch wenn Sie das vielleicht wieder „lustig“ finden – Conchita konnte sich die Gebete am Krankenbett von Joe im Jahr 1999 „sparen“ ( erster Herzinfarkt ), da er mindestens bis zum Jahr 2014 und aus überzeugter „Garabandal-Sicht“ auch bis zu diesem Jahr leben würde.

    Es ist und bleibt eine Tatsache, dass Conchita, wie wir heute wissen, mit eigenen Erkrankungen und denen von Joe Lomangino immer sehr gelassen umgehen konnte. Zumindest wusste sie, dass weder sie, noch Joe bis zum Jahr 2014 verewigt würden.

    Wenn ich mir die vielen Videos über „Garabandal“ ansehe, war es bestimmt auch schmeichelhaft derart viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu können – zumindest in der Anfangszeit ( 1961 – 1965) , als sich die „halbe Welt“ in „Garabandal“ versammelte.

    Es gibt Menschen auf diesem Planeten, die bestimmt mehr leiden als Conchita und Joe, die eine große Zahl Anhänger und Verteidiger ( Bücher in vielen Sprachen ) hinter sich wissen. Dafür sprechen auch die Zahlen, die „garabandal.us“ veröffentlicht und Joes Begeisterung über das zunehmende Interesse an „Garabandal“, was ebenfalls im Widerspruch zu der Aussage steht, dass am Ende kaum noch jemand an „Garabandal“ glauben würde!

    Ich würde den ernsthaft an „Garabandal“ Interessierten raten, so schnell wie möglich auf Distanz zu diesem Ort als Erscheinungsstätte zu gehen.

    mfg

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    • Stefan sagt:

      GsJC

      Sie haben meiner Meinung nach wirklich mächtig Potential an Phantasie und Humor in Ihren Beschreibungen. Doch es bleibt Ihre persönliche Interpretation der Dinge. Vielleicht können Sie Leute davon überzeugen.

      Da schreiben Sie von der Mutter, die angeblich die „Botschaften“ besser kennen soll als die Tochter. Welcher Unsinn! Conchita will gegenüber der Kirche gehorsam sein und alles notwendige mitteilen. Hätte sie das nicht gemacht, dann wäre der heutige Vorwurf von vielen, dass Conchita die Fragen der kirchlichen Autoritäten nicht im Gehorsam beantwortet. Sie hat sich aber redlich und nachweislich darum bemüht. Das muss man einfach anerkennen.

      Hier soll es nochmals deutlich gesagt sein, Conchita und die anderen Sehermädchen wurde von der Mutter Gottes IMMER dazu aufgefordert, zuerst der KIRCHE und ihren Würdenträger gegenüber GEHORCHSAM zu sein, selbst wenn es einer ihrer (der Mutter Gottes) Aufforderungen widersprechen würde. Wenn die Mutter Gottes die Kinder zum Kirchenportal führte und sie die Kirchentüre verschlossen fanden, dann haben die Kinder das OHNE WIDERSPRUCH respektiert. Aber manchmal mussten sie diesen demütigenden Weg gehen um öffentliches und sichtbares Zeugnis ihres GEHORSAMKEIT gegenüber den Anordnungen der Kirche zu geben. Übrigens sehen darin viele Theologen eines der bedeutenden Zeichen für die Echtheit eines übernatürlichen Ereignisses. Für Sie mag das aufmerksam erheischend (wie die Grass verzehrende Bernadette in Lourdes ist ja auch seltsam) sein.

      Den Anweisungen der Priester und der Eltern haben die Kinder GEHORCHT, selbst dann, wenn dadurch eine Erscheinung verspätet, abgebrochen oder verschoben wurde (übrigens wie in Fatima und Lourdes auch). Es war eine der erzieherischen Momente der Mutter Gottes, dass die Kinder freiwillig in diesem Sinne gehorchen und hat sie auch geprüft. Was ist das Fazit daraus? Conchita würde das DATUM selbstverständlich ihrem Bischof mitteilen, wenn dieser sie dazu auffordert. Doch was geschah?

      Conchita wurde mehrmals von den kirchlichen Autoritäten dazu gedrängt, die Sache zu verleugnen und/oder Details mitzuteilen, die sie nicht darf. Wenn Conchita also das DATUM des Wunders zeitweise nicht mehr wusste oder ein Brief mit demselben Inhalt nicht ankam, dann zeigt sich darin für die daran Glaubenden auch ein göttliches Eingreifen, wie es mit diesen Dingen umgeht und den Autoritäten der Kirche eine gewaltige Lektion erteilt; die sie übrigens mit Respekt akzeptiert (nur Sie haben anscheinend noch gewaltige und anscheinend unüberwindbare Probleme damit). Es bedeutet insbesondere, dass die kirchlichen Autoritäten kein Anspruch auf das DATUM des Wunders haben. Alle erlaubten Fragen beantworteten die Seherkinder den untersuchenden Fachleuten, den Priester und dem Bischof ausreichend. Es ist nicht bekannt, dass diese Leute mangelnde Kommunikation geltend gemacht hätten. Der heutige Bischof ist Conchita gegenüber sehr verbunden und hat alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben! Es ist nicht bekannt, dass er irgendwie unzufrieden mit Garabandal ist.

      Doch das reicht vielen der Gegner von Garabandal nicht, jetzt suchen sie es auf die andere Weise zu „erledigen“ und unterstellen der Conchita den Versuch, das DATUM dem Bischof zu sagen, als Betrug gegenüber dem Himmel. Dabei vergessen sie gerne die Aufforderung zum GEHORSAM gegenüber der Kirche an erster Stelle, noch vor den Anweisungen der Mutter Gottes oder der Engel. Wie viele Gegner sich irrwitzig bemühen und abquälen mit den gewagtesten Hypothesen und Argumenten gegenüber Garabandal ist schon bedauernswert und irrwitzig.

      Dabei stehen diese Gegner eigentlich zur Wand, angesichts der vielen überzeugenden und belegten Beweise:

      – Belegte Aussagen zu Gunsten von Garabandal durch den Hl. Pater Pio,
      vielen respektablen Priestern, Ordensleute (inkl. Selige Mutter Theresa)
      – Hostienwunder (es gibt dazu äusserst eindrückliche und erschütternd
      aufrichtige Augenzeugenberichte)
      – Schwebeekstasen und Rückwärtsgehen (auch in der Nacht) während
      den Ekstasen
      – mehrmals Kenntnisse über Gedanken von Dritten (nur Gott möglich!),
      darunter bezeugende Priester
      – Heilige Gegenstände konnten während den Ekstasen spontan an die
      richtigen Besitzer zurückgegeben werden. Angebliche „Ehe“-Ringe
      von Konkubinats Paaren wurden mit Hinweis zur Besserung und
      OHNE Segnung der Mutter Gottes zurückgegeben
      – Ein Priester und Pater Pio sahen das „Grosse Wunder“ im voraus

      Diese Liste könne noch weiter geführt werden. Wer angesichts solcher Fakten noch immer verwirrt ist, dem ist nicht zu helfen.

      Wie die Dinge in Fatima und La Salette gelaufen sind, verstehe ich heute sehr gut, warum Conchita nicht die Berufung zum Leben als Klosternonne hatte und wieder davon Abstand nahm. Sie könnte niemals zur rechten Zeit (8 Tage vor der Wunder) das DATUM des Wunders bekannt geben. Die heute bekannten Argumente der Gegner hätten irgend einem kirchlicher Vorgesetzten ausgereicht, die rechtzeitige Bekanntgabe des DATUMS zu verhindern, wie es auch Mélanie (La Salette) und auch Lucia (Fatima) erfuhren.

      Ist es jetzt so schlimm, wenn Sie und andere das angebliche Datum (13. April 2017) für das „Wunder“ glauben heute schon zu kennen oder irgendwie herleiten zu können? Aber darauf verlassen können wir uns niemals. Es bleibt trotzdem zu warten, bis Conchita es verkündet. Selbst dann, wenn die „Russen“ gekommen und sogar die „Warnung“ erfolgt wäre, bleibt uns nur das geduldige Warten. Das nennt man Gehorsamkeit. Oder würden Sie gleich nach den „Russen“ schon das Ticket nach Garabandal buchen? Und was, wenn die „Russen“ zwei Jahre vorher kommen? Ich behaupte sogar, dass fast niemand vor den 8 Tagen in der Lage sein wird, eine Reise nach Garabandal zu planen.

      Übrigens, die „Warnung“ (ein wichtiger Indikator) könnte sehr kurzfristig (z.B. weniger als ein Monate vorher) oder sogar innerhalb der 8 Tage der Vorankündigung des Wunders erfolgen! Was dann? Sollten sich die vorauseilenden Indikatoren „Russeneinfall“ und „Warnung“ ereignen, können Sie vielleicht das von Ihnen genau berechnete DATUM publizieren. Selbst wenn ich in der Lage wäre und es logisch erscheinen sollte, würde ich trotzdem zu warten.

      Dieser relativierende Leidensvergleich, denn Sie in ihrer Stellungnahme anwenden, könnte ich bei fast allen redaktionellen Nachrichten dieser Seite problemlos anwenden. Das Argument, dass es immer noch stärker Leidende gibt, ist sowieso grotesk. Aber das wissen Sie sicher auch, zumal wir uns nur auf Aussagen zu Garabandal verlassen können und da steht eben, dass Conchita noch viel zu leiden hat. Daran sollten wir nicht aus Respekt nicht zweifeln.

      Nur weil sich viele interessieren und das Internetportal von Joey besuchen, bedeutet das noch lange nicht, dass auch viele daran glauben. Oder meinen Sie jetzt im ernst, dass alle auf diesem Portal hier FREUNDE und devote JA-Nicker sind, nur weil sie hier etwas lesen oder einen Kommentar hinterlassen :O)?

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        1. Bin ich kein Gegner von „Garabandal“ und stehe auch nicht mit dem Rücken zur Wand. Sie übertreiben maßlos in Ihren Herzensanliegen. „Garabandal“ ist nicht der Nabel der katholischen Welt und wird es auch nicht werden, da sich die ganze Geschichte als „heiße Luft “ erweisen wird. Von daher sind auch Ihre Überlegungen zur Veröffentlichung des „Wunders“ und dem Eintreffen der „Warnung“ bedeutungslos, da diese Ereignisse n i c h t eintreffen werden.

        2. Selbstverständlich hat „Garabandal“ auch durch den irischen „Warnungs-Schwachsinn“ wieder neu Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Aber selbst dann, wenn es nicht so wäre, muss niemand an „Garabandal“ g l a u b e n, denn das ist Unsinn.

        3. Conchita ist eine gespaltene Persönlichkeit, die in zwei Welten lebt.

        —————————

        Sie werden zusammen mit Conchita aus Ihren „Garabandal-Träumen“ aufwachen – mein Wort darauf.

        Ob es für Sie, Herr Stefan, danach zu einem Albtraum wird, hängt davon ab, wie nüchtern Sie wirklich imstande waren, die Ereignisse zu betrachten.

        Nach meiner Analyse gibt es sehr seltsame Erinnerungslücken vor dem Bischof, die Minuten später wieder verschwunden sind und einen Brief, den es nicht geben durfte. Der Wunsch Conchitas, dem Bischof das Datum im G e h o r s a m “ mitzuteilen, wurde von der Mutter angeblich (?) vereitelt. Für mich ist das auch nur eine von den vielen „schönen“ Geschichten, um ein Datum, das es nie gegeben hat.

        Es steht Ihnen selbstverständlich frei, diese Erinnerungslücken als „himmlischen Eingriff“ in das Geschehen zu deuten.

        Hätte die Mutter nicht interveniert, was wäre dann? Aus Ihrer Sicht, Herr Stefan, muss es gut gewesen sein, dass die Mutter eingegriffen hat und die Botschaften besser kannte als Conchita, sonst wäre das Kind zurückgegangen und hätte das Datum im Gehorsam „ausgeplaudert!“

        Warum die Mutter nicht bereits vor dem „Bischof“ auf das Verbot der Mitteilung des Datums hingewiesen hat, um Conchita diese – nach eigenen Schilderung – unerträgliche (!) Situation der Erinnerungslücke zu ersparen, ist ein weiteres Zeichen, das gegen „Garabandal“ spricht.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zu 1: Klar sind Sie ein Gegner, was denn sonst? Niemand behauptet, dass Garabandal der Nabel der kath. Welt (wo ist die überhaupt?) sein soll. Das haben Sie jetzt erfunden, wie der Rest in diesem Abschnitt auch.

        Zu 2: Eine Verknüpfung zu „Warnung“ ist unstatthaft. Keiner behauptet, dass an die Erscheinungen „geglaubt“ werden muss. Auch nicht an Garabandal. Aber nicht nachzuweisende Behauptungen und theologische Unstimmigkeiten, die nur dazu dienen sollen „Garabandal“ zu diskreditieren, sind trotzdem unmissverständlich und mit aller Klarheit abzulehnen.

        Zu 3: Das ist ÜBLE NACHREDE (s. Ziff. 1), wenn Sie Conchita als „gespaltene Persönlichkeit“ beurteilen. Passen Sie auf, was Sie da behaupten. Sind Sie Fachmann auf der Psychologie? Kaum, denn ohne medizinische und psychologie Untersuchung dürften Sie das gar nicht behaupten und ein Fachmann würde das nie tun. Aus einem mir bekannten Fall, kann ich Ihnen sagen, das solche psychologisierenden Behauptungen ganz dumm raus kommen können. Alle Sehermädchen wurden eingehend und kritisch durch Psychologen untersucht und es wurden Ihnen keine psychischen Krankheiten diagnostiziert, sondern ganz im Gegenteil; sie wurden als normale und gesunde Mädchen ihres Alters beurteilt.

        Dazu Dr. Ricardo Puncernau, ein qualifizierter Neuropsychiater, Sophrologe und Präsident der spanischen Gesellschaft für parapsychologische Forschung wörtlich zu den Garabandal-Sehermädchen: (…) Die Mädchen waren wahrhaftig (…) Wenn es sich um Illusionen, Schein-Vorstellungen, Pseudo-Halluzinationen gehandelt hätte, würde das Erinnerungsbild wenig dauerhaft und unbeständig gewesen sein (…) Wir glauben nicht an die Möglichkeit eines Spieles 8Amnesien, Paramnesien oder Dysamnesien). Die Kinder sind uns immer als aufrichtig erschienen (…). Also, wenn ich wählen müsste zwischen Ihrer Diagnose und derjenigen vom Dr. Puncernau, dann ist wohl klar, was ich eher akzeptieren würde.

        Für solche Unterstellungen „gespaltene Persönlichkeit“ müssten Sie sich hier öffentlich entschuldigen. Oder wollen Sie hier wieder einen „Witz“ geltend machen, denn die Conchita schon verstehen kann?

        Der Rest ist aus meiner Sicht eine verwirrende Aufzählung von Mutmassungen und Fehleinschätzungen. Wenn die Mutter nicht interveniert hätte, dann wüsste der damalige Bischof das DATUM (Übrigens ist der damalige Bischof – soviel ich weiss – in einem selbstverschuldeten Autounfall kurz nachher verstorben und hat sein ganzes Wissen mitgenommen) …. dann hätte Conchita der Kirche gehorcht (ganz einfach, wie die Mutter Gottes ihr geboten hat) und dann würden die Gegner selbstverständlich auf die andere Weise argumentieren. Dann gälte, dass Conchita der Mutter Gottes nicht gehorcht hat. Was denn sonst?

        Aber so wie es gelaufen ist, spricht es nach meiner Meinung und wie ich bereits ausführte sogar sehr viel für die Echtheit von Garabandal.

        Ziff. 1: § 186 StGB
        Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        Zitat
        Sie unternehmen den törichten Versuch, die Sehermenschen und die mit Voraussagen betroffenen Menschen in dieser Sache als perfekt Gelassene und sich der Sache 100 % sicher darzustellen. Das trifft weder auf Garabandal noch auf viele andere vergleichbare Situationen zu.
        Zitat Ende

        Dann sollten “Sehermenschen” besser schweigen oder widerrufen, wenn sie sich nicht oder nicht mehr 100 % sicher sind.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Mit dem Rest Ihrer Meldung vom 29. Januar 2014 um 15:19 bin ich mehrheitlich einverstanden.

        Jeder Mensch hat zwischendurch wieder Phasen von Unsicherheiten und Verwirrungen. Wie bereits früher aufgezählt, haben viele heilige Personen (Pater Pio, Bernadette usw.) solche Phasen der Unsicherheiten in ihrem späteren Leben gehabt, die sie auch wieder überwunden haben.

        Nach Ihrer „Logik“ hätten diese alle besser schweigen oder gar definitiv widerrufen sollen? So funktioniert das nicht und ist wiederum auch nicht theologisch begründet.

        Selbst Jesus hat am Kreuz gesagt: „Vater, Warum hast Du mich verlassen“. Warum diese Verlassenheit. Es wurde Jesus gegeben, weil er es wollte und weil er zu dieser Zeit auch in der menschlichen Verlassenheit uns gleich sein wollte. Es ist also natürlich, dass auch heiligmässige Menschen Zweifel haben können und dürfen. Das sie deswegen widerrufen müssen, ist die Aufforderung zum Verrat. Viele Märtyrer haben Standfestigkeit bezeugt und die hatten sicher auch Phasen von Unsicherheiten.

        Vielleicht sollten Sie sich mal überlegen, ob Sie nicht besser schweigen oder widerrufen und was Sie da antreibt? Wenn Garabandal ein Betrug ist, dann wird es sich als solches erweisen auch ohne unsere Hilfe. Vielleicht können Sie dann gelassen einfach die Sache mal ihren Lauf geben bis Klarheit besteht. Es ist doch noch gar nichts entschieden und eigentlich schon vieles gesagt, was notwendig ist zur heutigen Einschätzung!

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Nun bleiben Sie einmal ganz gelassen – wie ich :-).

        Vor Eifer für „Garabandal“ und Conchita schäumen Sie geradezu über und lassen mich erahnen, dass Sie weit mehr mir der ganzen Seherszene verbunden sind, als Sie vielleicht öffentlich zugeben wollen.

        Natürlich ist Conchita eine gespaltene Persönlichkeit. Auf der einen Seite lebt sie das Leben einer Mutter und auf der anderen Seite das Leben einer Seherin. Sie lebt in zwei Welten. Die andere Welt hat sich ihr in „Garabandal“ geöffnet und ihr „Botschaften“ mitgeteilt.

        Wenn sich die „Seherwelt“ als falsch erweist, wovon ich überzeugt bin, dann wird sich zeigen, was die von Ihnen genannten Gutachten und Gutachter wert sind. Vielleicht braucht Conchita dann wirklich einen Psychiater, der sie aus dem Loch wieder herausholt, in das sie gefallen ist.

        Nebenbei – solche Gutachten gibt es auch in Medjugorje.

        Zitat Stefan
        Aber so wie es gelaufen ist, spricht es nach meiner Meinung und wie ich bereits ausführte sogar sehr viel für die Echtheit von Garabandal.
        Zitat Ende

        Sehr viel ist nicht genug. Es muss A L L E S stimmen, sonst würde ich die Finger davon lassen. Bei mir – und die Zeit wird es bestätigen, ist „Garabandal“ ein Szenario von ganz „unten“, dass sich in seinen Aussagen über Bischöfe und Priester, die viele Seelen in das Verderben ziehen ( § 186 = üble Nachrede 😉 ) als maßlos überheblich und spaltend darstellt. Ich wäre mit solchen Aussagen sehr vorsichtig und würde sie auch unterlassen.

        Was Conchita sich dabei wohl gedacht hat – mit dem Generalverdacht? Aber der „Himmel“ hat es erlaubt und wenn der „Himmel“ es sagt – ist auch Vieles zu sagen erlaubt!

        Zitat Garabandal 1965
        Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich.
        Zitat Ende

        ——————————

        Unabhängig vom Thema, besteht immer die Möglichkeit der Täuschung durch eine gespaltene Persönlichkeit, wobei es bestimmt verschiedene Grade der Spaltung gibt:

        Zitat „kath.net“
        «Kann jemand 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert lang ein Doppel- oder Dreifachleben führen? Nein», so Sandoval. Nur mit einer gespaltenen Persönlichkeit könne man «ein Leben als Heiliger, ein anderes als Ehemann …..
        http://kath.net/news/44663
        Zitat Ende

        ——————————-

        Dem Ansehen der Kirche können selbstverständlich auch „Sehermenschen“ schaden, die sich ihrer Sache nicht sicher sind, was Sie, Herr Stefan, für „Garabandal“ auch eingeräumt haben.

        Zitat Stefan
        Zweifel und Unsicherheiten können immer wieder auch bei den beiden kommen; sie sind nicht perfekt, nur bemüht.
        Zitat Ende

        In solch einem weltbewegenden Anliegen und dem Anspruch, den „Garabandal“ erhebt, denn am Ende – aber zu spät – werden alle an „Garabandal“ glauben und die Kirche wird „Garabandal“ anerkennen müssen – ist ein Bemühen zu wenig.

        Da darf es k e i n e Unsicherheiten und Zweifel geben, denn nach meiner Meinung hat man in „Garabandal“ zu sehr auf den „Putz“ geklopft, um sich seitens der Seher Unsicherheiten leisten zu können.

        mfg

        P.S.

        Hier gibt es eine gute Erwiderung gegen die irische „Warnung“, die ich erst heute entdeckt habe. Da stimme ich den „Garabandal-Anhängern“ vollkommen zu, die sich von den „Botschaften“ der „MDM“ eindeutig distanzieren. „Garabandal“ und „MDM“ passen nicht zusammen.

        http://benedettoverlag.blogspot.de/2012/07/eine-warnungen-geistert-umher.html

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Übrigens ist der damalige Bischof – soviel ich weiss – in einem selbstverschuldeten Autounfall kurz nachher verstorben und hat sein ganzes Wissen mitgenommen
        Zitat Ende

        Ob der Unfall selbst verschuldet war ist mir nicht bekannt. Es gibt „Garabandal-Experten“, die haben in diesem Ereignis ein Gottesurteil gesehen. Vorher soll dem Bischof übel geworden sein, was eher auf einen Herzinfarkt oder eine Lungenembolie als Ursache schließen lässt, was in dem Alter auch nicht selten vorkommt.

        Der Bischof war bei dem Unfall nicht allein im Fahrzeug.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        Der Bischof war nicht alleine im Fahrzeug, doch er soll der Fahrer gewesen sein. Der Mitfahrer entstieg dem Wagen angeblich unverletzt. Ein gewisses Mitverschulden des Fahrers wäre auch bei einer vorherigen unbeachteten Übelkeit juristisch gegeben. Also, ob er das DATUM gekannt hätte oder nicht oder was auch immer noch dazu, seine Neugier hat ihm nichts eingebracht.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        Ein gewisses Mitverschulden des Fahrers wäre auch bei einer vorherigen unbeachteten Übelkeit juristisch gegeben.
        Zitat Ende

        Die Übelkeit soll während der Fahrt aufgetreten sein, was zu dem von mir beschriebenen Krankheitsbild passen würde. Dann wäre der Bischof auch nicht an den Folgen des Unfalls gestorben, sondern an den Folgen des Herzinfarkts oder einer Lungenembolie, bei geringem Sachschaden am PKW, da der Beifahrer nahezu unverletzt ausstieg.

        Zitat Stefan
        … seine Neugier hat ihm nichts eingebracht.
        Zitat Ende

        Sie unterstellen dem Bischof Neugier. Das ist nicht sehr lieb von Ihnen, zumal erschwerend hinzu kommt, dass der Bischof nicht mehr unter den Lebenden weilt und sich nicht verteidigen kann.

        Aber vielleicht wissen Sie ja mehr darüber, ob der Bischof nicht sogar „krankhaft“ neugierig gewesen ist. 🙂

        Mal abwarten, was es Ihnen einbringt, wenn Sie vor dem Scherbenhaufen Ihres „Garabandal-Märchens“ stehen, denn Werbung machen Sie bestimmt für den Ort – wenn auch nicht im Internet!

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Ob an den Folgen des Unfalls oder durch den von Ihnen diagnostizierten Herzinfarkt (als Laie schon beachtlich, gratuliere) ist nicht erheblich und ändert nichts an der Tatsache, dass er gestorben ist.

        Ja, wenn ein Bischof Fragen stellt (nach dem Datum), die er nicht stellen sollte, dann ist auch er neugierig? Normalerweise versteht man das darunter. Ich muss nicht zwingend „lieb sein“ :O).

        Sagen Sie mal, was machen Sie, wenn es doch eintrifft? Löschen Sie dann heimlich diese Seite und sprechen davon, wie wenn Sie schon immer dafür gewesen wären? Ich bin gespannt wie auf dieser Seite dann „goldig“ gesäuselt wird, besonders wenn Garabandal (wie vorausgesagt) von Rom anerkannt wird :O).

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      • Guten Tag,
        hier auf diesem CHRISTLICHEN FORUM wird Garabandal niemals befürwortet, geschweige wird je „goldig“ gesäuselt. Offenbar haben Sie noch immer nicht verinnerlicht, daß von der Kirche approbierte („anerkannte“) Privatoffenbarungen lediglich eine ERLAUBNIS darstellen, keine Verpflichtung, nicht einmal eine Aufforderung. Selbst wenn also die Kirche jemals ihre Meinung zu Garabandal ändern würde, wäre dies für keinen Katholiken verbindlich.
        Sodann wollen Sie bitte zur Kenntnis nehmen, daß die wahre Gottesmutter keine „Rache-Madonna“ ist, die Bischöfe umlegt, weil diese skeptisch gegenüber Erscheinungen auftreten oder „neugierig“ sind. Diese vermeintliche Neugier ist nichts weiter als berechtigte Pflichterfüllung, da ein Bischof eine Privatoffenbarung nur dann umfassend beurteilen kann, wenn er alle (!) Fakten kennt.
        Diese rachsüchtige „Madonna“ tritt gerne im Zusammenhang mit falschen Erscheinungen auf, man kennt sie von Medjugorje übers „Rasenkreuz“(Eisenberg) bis zu Amsterdam (Frau aller Völker) usw. Auch Garabandal darf da nicht fehlen.
        Es ist ausgeschlossen, daß der Himmel jemanden – noch dazu einen Bischof – gleichsam mit dem Tode bestraft, weil dieser kein Erscheinungsanhänger ist. Der Himmel würde damit der kirchlichen Lehre über Privatoffenbarungen und somit sich selbst widersprechen, da die Lehre der Kirche über die göttliche Offenbarung (die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist) einem Dogma gleichkommt (es handelt sich bei diesem grundlegenden Lehrsatz um ein Axiom, also eine Denkvoraussetzung für diverse Einzel-Dogmen).
        Im übrigen sei angemerkt, daß Sie kürzlich allen Ernstes ausgerechnet das Rückwärtslaufen der „Seherkinder“ als Positiv-Punkt für Garabandal anführten. Umgekehrt wird ein Schuh draus!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Das nehme ich zur Kenntnis, dass Sie sogar nach der Anerkennung durch die kath. Kirche von Garabandal niemals ein positiver Artikel hier erscheinen wird. Das sagt sehr viel. Das niemand an Privatoffenbarungen glauben muss, ist mir bekannt.

        Mit keinem Worte habe ich erwähnt, dass sich die Madonna an diesem Bischof gerächt hat und ich will es auch nicht unterstellen. Das ist ein Zusammenhang, den Sie hier bringen und den ich auch nicht unterschreiben würde.

        Selbst wenn er das DATUM erfahren hätte, hätte es ihm nichts genutzt, weil er gestorben ist. Selbstverständlich darf und muss die Kirche Fragen stellen und auch untersuchen. Das wurde nie bezweifelt und gilt. Doch auch die Kirche darf keine Fragen stellen, wenn sie nicht gestellt werden dürfen. Es ist ihr auch nicht alles erlaubt. Das ist dann unnötige Neugier und bleibt es. Auch andere Seherinnen haben persönliche und vertrauliche Mitteilungen erhalten, die sie nicht an die Kirche weitergeben mussten. Und die Kirche hat das auch respektiert. Soviel Feingefühl hätte dieser Bischof auch haben müssen.

        Sorry, ihr Humor vom umgekehrten Schuh verstehe ich jetzt nicht. Aber ich bin nicht neugierig es zu erfahren.

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      • Guten Tag,
        der „Unfall“ des Bischofs scheint Sie sehr zu beschäftigen, weshalb sich ein halbes Dutzend Ihrer Leserkommentare damit befaßt. Selbst wenn Sie mit einer „Rache-Madonna“ nichts am Hut haben, so ist diese Ansicht im Garabanal-Fanclub sehr verbreitet und es daher an der Zeit, hier grundsätzlich ein paar Stühle geradezustellen, zumal eben diese Denkweise („Maria straft die Kritiker“) auch bei anderen Erscheinungen gang und gäbe ist, ich nannte hierzu einige Beispiele.
        „Umgekehrt wird ein Schuh draus“ bedeutet, daß das Rückwärtslaufen (noch dazu bei Nacht) aus meiner Sicht kein Positiv-Punkt für Garabandal darstellt, sondern das Gegenteil: es spricht deutlich dagegen.
        Oder können Sie aus der Heiligen Schrift ein einziges Beispiel von einem „begnadeten“ Rückwärtslaufen nennen? – Dies Phänomen erinnert eher an den „Hammersegen“, also an das trance-artige Rückwärtskippen in schwarmgeistigen Kreisen.
        Der Heilige Geist wirkt mit dem Verstand – und nicht gegen ihn.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        Doch auch die Kirche darf keine Fragen stellen, wenn sie nicht gestellt werden dürfen. Es ist ihr auch nicht alles erlaubt. Das ist dann unnötige Neugier und bleibt es. Auch andere Seherinnen haben persönliche und vertrauliche Mitteilungen erhalten, die sie nicht an die Kirche weitergeben mussten. Und die Kirche hat das auch respektiert. Soviel Feingefühl hätte dieser Bischof auch haben müssen.
        Zitat Ende

        Das ist eine überaus interessante Aussage von Ihnen.

        Sie übersehen dabei nur, dass Conchita die Absicht hatte dem Bischof das Datum mitzuteilen. Das wusste der Bischof und von daher ist keine Neugier, wenn der Bischof dann auch danach fragt, zumal dieses Thema Gegenstand des Gespräches sein sollte, wie die „Experten“ selber ( I. Hausmann ) schreiben.
        Conchita hatte vor das Datum im „G e ho r s a m“ mitzuteilen, sonst hätte sie sich mit ihrer Mutter die Fahrt nach Santander auch sparen können. Der dem Treffen vorausgegangene, aber verschwundene (?) Brief mit dem Datum darf nicht unerwähnt bleiben. Mit Sicherheit ist der verschwundene Brief der Grund, dass der Bischof um ein persönliches Treffen gebeten hat, um aus Conchitas Mund zu hören, was in dem verschwundenen Brief gestanden haben soll = das Datum des „Wunders“.

        Dem Bischof „unnötige Neugier“ zu unterstellen ist deshalb von Ihnen = voll daneben.

        Auch liegt von der Seite des Bischofs bestimmt kein Mangel an Feingefühl vor. Selbst Conchita beabsichtigte nach dem Treffen zurückzulaufen, um das vor dem Bischof vergessene Datum mitzuteilen, da es ihr wenige Augenblicke nach dem Treffen wieder einfiel. Ich habe Ihnen in einem anderen Kommentar erklärt, dass es sehr seltsam von der Mutter war, Conchita erst nach dem Treffen darauf hinzuweisen, dass ihr die „Gottesmutter“ verboten hatte über das Datum zu sprechen.

        Warum die Mutter diese „Botschaft“ nicht schon vor dem Bischof erwähnt hat, um Conchita die Peinlichkeit des vergessenen Datums zu ersparen – bleibt ein Rätsel, außer man sieht die Rolle der Mutter in dem „Garabandal-Spektakel“ sehr nüchtern. Dazu später mehr.

        Kein Feingefühl hat die Mutter bewiesen, da sie sich in einer für Conchita peinlichen Situation nicht zu Wort gemeldet hat.

        mfg

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      • heureka47 sagt:

        „…die göttliche Offenbarung (die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist)“:

        Ein Gedanke, der die tragische Unweisheit der Kirche offenbart und das unzutreffende Verständnis von Gott und seinem wahren Sein sowie seines „Anliegens“, seiner „Grundhaltung“, usw. – bedingt durch die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose“, DIE Krankheit, DAS „Übel“, die „Sünde“ / Abtrennung (im Bewußtsein / vom höheren Bewußtsein), die ANGST / Furcht / Schwäche, usw.

        In Tat und Wahrheit ist Gott PERMANENT aktiv sich zu offenbaren, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. ER offenbart sich in ALLEM SEIN, im gesamten Sein, in allem, was IST. Im Manifesten und Unmanifesten; verkörpert in der „Materie“ und unverkörpert im / als Geist (GE-IST).

        Wer sich auf von Menschen aufgestellten Dogmen verlassen MUSS, IST verlassen (!!), denn JEDER Mensch hat – unverlierbar – das Potenzial, selbst im eigenen höheren Bewußtsein Gott wahrzunehmen und sich der Offenbarung zu öffnen.

        Aber dazu gehört der MUT (der reinen, göttlichen, Liebe, auf die man in minimalem Maße vertrauen muß), sich nicht mehr nur auf Aussagen anderer Menschen zu stützen, sondern ENDLICH das erste Mal im Leben eine EIGENE Erfahrung mit dem göttlichen Bewußtsein zu machen…

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        Sagen Sie mal, was machen Sie, wenn es doch eintrifft? Löschen Sie dann heimlich diese Seite und sprechen davon, wie wenn Sie schon immer dafür gewesen wären? Ich bin gespannt wie auf dieser Seite dann “goldig” gesäuselt wird, besonders wenn Garabandal (wie vorausgesagt) von Rom anerkannt wird :O).
        Zitat Ende

        Nach „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ und einem „Meer von Blut in Europa“ vor dem „Wunder“, wird niemand diese Seite löschen brauchen, da es sie nicht mehr geben wird.

        Über militärische Angriffsstrategien und den Einsatz von Erstschlagwaffen bei einem „Russenüberfall“ brauche ich Ihnen bestimmt nichts zu erzählen. Bei einem zu erwartenden „EMP“ werden sämtliche Kommunikationssysteme und integrierte Schaltkreise massenhaft ausfallen.
        Was dies für die Kommunikationsnetze und in Computern verbaute Mikrochips bedeutet, können sie selber recherchieren.

        Von daher braucht niemand diese Seite löschen, da es wird für lange Zeit (!) auch keine Seite mehr geben wird, auf der dann „goldig gesäuselt“ werden könnte.

        Auch wird nach diesen Ereignissen niemand davon Kenntnis nehmen können, dass ROM, „wie vorausgesagt“, Garabandal anerkannt hätte.

        —————————-

        Aber – wenn es doch eintrifft, würde ich zur Busse einen Grundkurs im „Kirchenbankspringen“ bei Myrtha Maria belegen. Sie macht das so geschickt, dass ich mich immer wieder neu an dieser akrobatischen Einlage erfreuen kann. Ich würde dabei nur nicht so laut schreien. 😉

        http://de.gloria.tv/?media=21517

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Wie kommen Sie auf die Idee, dass „Erstschlagwaffen“ (EMP) und das „russische Militär“ eine Rolle spielen werden? Wenn wir schon wieder beim Phantasieren sind, es wäre doch auch möglich, das einfache russische Schergen oder sogar auch bettelarme Menschen raubend und mordend nach Europa ziehen? Wenn da nur Tausende kommen, reicht das völlig aus. Der russische Staat würde wahrscheinlich nur die Achseln zucken und die deutsche Regierung vielleicht zunächst auch.

        Ich weiss es natürlich auch nicht, vielleicht haben Sie ja Recht mit Ihren Vorstellungen.

        Auf Ihre akrobatischen Einlagen freue ich mich jetzt schon ;-); ich hoffe, Sie stellen dann (vorausgesetzt noch möglich) ebenfalls ein diesbezügliches Filmchen hier rein.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        Ich weiss es natürlich auch nicht, vielleicht haben Sie ja Recht mit Ihren Vorstellungen.
        Zitat Ende

        „Russenüberfall“ lautet das Stichwort. Ein „Überfall“ erfolgt plötzlich und sollte unvorhersehbar sein, sonst ist es kein „Überfall“ mehr. Was Sie beschreiben, würde sich langsamer und dann auch nur regional ereignen = grenznah!

        Ich glaube, dass bei Ihnen in diesem Zusammenhang zu viel „Alois Irlmaier“ und andere „Privatoffenbarungen“ durcheinandergeraten sind. Den „Russenüberfall“ sehe ich persönlich eher als den Teil eines möglichen Strafgerichtes ( nicht Garabandal ).

        —————————–

        Zitat Stefan
        Auf Ihre akrobatischen Einlagen freue ich mich jetzt schon ;-); ich hoffe, Sie stellen dann (vorausgesetzt noch möglich) ebenfalls ein diesbezügliches Filmchen hier rein.
        Zitat Ende

        Ja- aber nur, wenn Pfarrer Dr. A. Fugel, der Seelenführer von Myrtha Maria, als Kameramann fungiert.

        Das Drehbuch stelle ich mir wie folgt vor:

        Myrtha Maria springt vorweg und ich hinterher. Myrtha Maria erwartet aber diesmal ( Prüfung der Echtheit ) an der zweiten Bank ein Eimer mit kaltem Wasser. Springt sie dann noch weiter, springe ich hinterher und die Bankreihe auch wieder zurück.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Bezüglich „Russenüberfall“ mögen Sie Recht haben. Ich weiss es nicht, ist ja reine Spekulation.

        Ihr Drehbuch ist zwar etwas kompliziert, doch das passt ja zu Ihnen :O). Ich bin einverstanden und freue mich darauf.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Werden Sie, GsJC, jetzt nicht tragisch.

        ich schreibe auf keiner anderen Internetseite über Garabandal. Diese wiederholte Unterstellung können Sie getrost bei Seite lassen.

        Gespaltene Persönlichkeitsstörung ist eine dissoziative Identitätsstörung und gehört in die ärztliche Beurteilung und Behandlung. Sie können nicht einen offensichtlichen Fall zitieren, der möglicherweise von Fachleuten (Ärzten, Theologen usw.) in diese Weise (psychische Störung) eindeutig diagnostiziert wurde und ihn mit einem anderen Fall (Garabandal) vergleichen, wo offensichtlich genau das Gegenteil der Fall ist. Das ist unstatthaft. Fragen Sie mal einen Rechtsanwalt zu ihrer Behauptung, ob Sie öffentlich unbescholtene (und nachweislich gesunde) Menschen als „gespaltene Persönlichkeiten“ betiteln dürfen. Ich kenne ausnahmsweise die Antwort schon und das von einem Rechtsanwalt.

        Es ist gerade ein Argument, dass bei Sehern immer auch die psychologische Seite begutachtet werden muss. Das ist bei fast allen Sehern (Pater Pio, Bernadette usw.) geschehen. Wenn aber ein ausgewiesener Psychologe ein Gutachten abgibt, dass ein gesunder Mensch vorliegt, dann ist es als Laie arrogant etwas anderes zu behaupten. Eine gesunde und ungestörte Psyche ist ein wichtiges Indiz für die echten Seher. Es ist nicht das einzige Kriterium, da bin ich mit Ihnen wohl einig.

        Was klagen Sie immer über das ALLES-STIMMEN-MÜSSEN. Bis jetzt konnten Sie mir noch kein wirklich ernsthaftes Falschargument liefern. Wenn Sie ein Argument von meiner Seite nicht akzeptieren wollen, ist das Ihr gutes Recht. Wir sind jetzt beim angeblichen nicht notwendigen Gebet bei Joey am Krankenbett angekommen. Wie wenn Sie selber dabei gewesen wären, behaupten Sie, dass das Gebet nicht für die Gesundheit und Unversehrtheit, sondern für das er ja nicht stirbt, gewesen wäre. Sie ganz nebenbei unterstellen den Garabandal-Befürworter Opportunismus. Ich kann ja mal auch behaupten und sagen, dass sie für die vollständige Gesundheit und das er nicht immobil wird, gebetet haben.

        Es kann für Gegner von Garabandal unmöglich ALLES stimmen. Das war und ist nie möglich, auch nicht für ein ähnlich gelagerten Fall. Das ALLES-STIMMEN-MUSS ist kein offizielles Kriterium für die kath. Kirche bei ihrer Untersuchung, wie Sie hier behaupten wollen. Es darf keine nennenswerte theologische Fehler aufweisen. Darum ist auch z.B. Medjugorie auf dem Prüfstand. Selbst bei Pater Pio fanden sich viele angeblichen Ungereimtheiten (z.B. Echtheit der Wundmale, Frauengeschichten usw.), sogar die Kirche glaube, welche gefunden zu haben. Bei La Salette wurden die Erscheinungen auch anerkannt, doch eines der Seherkinder war anfänglich sogar beim Pfarrer von Ars umstritten. Sie müssen ja schon fast Verkrampfung haben mit dem ALLES-MUSS-STIMMEN (natürlich genau Ihre Version).

        Doch mit gutem Willen kann jeder, nicht den angeblichen Fehler, sondern die befürwortenden Argumente zu den offenen oder kritischen Fragen finden. Nach meiner Meinung unterscheidet gerade Garabandal sich sehr DEUTLICH von anderen angeblichen Erscheinungen, die nach offensichtlichen und theologischen Fehlern nur so strotzen. Das wurde in Garabandal zu keiner Zeit je behauptet, ganz im GEGENTEIL. Aber Garabandal muss ja Sie heute auch nicht überzeugen, wieso auch. Diesen Anspruch wurde gar nie erhoben, weder von mir noch von Garabandal-Befürwortern. Ist Ihnen nie aufgefallen, dass die beiden Internetseiten (Joey/Alber Weber) von den wichtigsten Garabandal-Kennern (die mit Conchita im regelmässigen Kontakt stehen) fast nur Garabandal-Dokumente beinhaltet. Das nichts den Botschaften hinzugefügt wird und auch keine „Nebenseiten“ zu anderen Erscheinungen gepflegt werden? Es ist wohl ein Anliegen von Conchita, dass solche offiziellen Seite so geradlinig und knapp wie möglich gehalten werden. Da gibt es nur die wichtigsten Informationen zu Garabandal und fertig; das gefällt mir. Gestritten wird anderswo :O) und das darf ja auch sein.

        Es gibt so viele ernstzunehmende Zeit- und Augen-Zeugen. Darunter sind Priester, Bischöfe und sogar ein Papst, dann ein zunächst ablehnendes Kommissionsmitglieder, Pater Pio, Mutter Theresia, Psychologen und Theologen.

        Nach ihrer Meinung müssten diese alle Nullen sein, die sich geirrt und getäuscht (weil ja angeblich nicht alles stimmt) haben. Wenn ich da wählen müsste, ohne nur ein Wort über Garabandal zu kennen, dann würde ich mich klar zu den Zeugen setzen. Können das die anderen Erscheinungen auch aufweisen? Die wenigsten, denke ich.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Der Wechsel von einer Teilpersönlichkeit zur anderen (“Switch” von engl.: umschalten) werde von den Betroffenen nicht bewusst wahrgenommen. Manchmal sei während des “Switchens” ein kurzes Verdrehen der Augen nach oben,
        […]
        Kennzeichnend für multiple Persönlichkeiten seien spezifische Gedächtnislücken (Amnesien), z.B. könne die Person sich nicht erinnern, …

        http://www.werners-blog.de/2011/07/was-ist-eine-multiple-persoenlichkeitsstoerung/
        Zitat Ende

        Verdrehen der Augen ….

        und weitere merkwürdige „Bewegungs-Aktionen“ 🙂

        Die Erinnerungslücke von Conchita ist offenkundig.

        Herr Stefan, lassen Sie Conchita das „Warnungs-Wunder-Strafgericht“ – Märchen einem unabhängigen Gutachter erzählen, mit allen von mir aufgelisteten Details und Fakten.

        Ich denke, das Urteil wird eindeutig ausfallen.

        Danach dürfen Sie wieder mit Ihrem Rechtsanwalt kommen, der wahrscheinlich bei diesem Märchen und merkwürdigen Bildern nur den Kopf schütteln und es als „Spinnerei“ abtun wird.

        mfg

        P.S.

        Die Rolle der Mutter werde ich in einem besonderen Kommentar würdigen. Sie macht ebenfalls einen sehr auffälligen Eindruck auf mich. Wer weiß, mit welchen Praktiken sich die Mutter von Conchita beschäftigt hat. Der Donnerschlag zu Beginn der Erscheinungen lässt mich da Merkwürdiges vermuten.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Selbstverständlich würde ich kaum Ihre merkwürdigen Details und angeblichen Fakten einem Gutachter unterbreiten. Das dürfen Sie selber tun. Ja, ich glaube auch, dass der insgesamt den Kopf schütteln würde. Zu Garabandal gibt es genügend positive Gutachten und Belege.

        Diese Gedächtnislücke war nicht krankheitsbedingt und auch nicht dauerhaft. Die Kinder wurden eingehend und mehrmals psychiatrisch untersucht und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf alle möglichen Störungen. Die von Ihnen gezeigten Bildern waren den untersuchenden Personen bekannt und sie waren sogar Augenzeugen dieser Ekstasen. Wenn wir Laien jetzt sogar noch mit Diagnosen beginnen, dann wird jede Argumentation der Fachleute sinnlos. Aber tun Sie, was Sie nicht lassen können. Ich freue ich jetzt schon, was Sie noch alles anfügen mögen. Irgendwas mit „Donnerschlag“ wird ja noch kommen!

        Wegen den merkwürdigen „Gewegungsaktionen“ und den Schwebeekstasen hätten Sie möglicherweise dem schwebenden Franziskanermöch, Heiliger Joseph von Copertino, sofort das „Fliegen“ verboten. Der soll sogar kopfüber geschwebt sein und sein Abheben war manchmal von einem Schrei begleitet, einmal von einem Schlag, als ob es donnere. Ist das nicht auch komisch? Was sich da der Himmel alles erlaubt.

        Bei der ÜBLEN NACHREDE geht es um die Beleidigung und nicht um einen „erwiesenen Tatbestand“ (= VERLEUMDUNG). Ein möglicherweise agnostischer Rechtsanwalt kann es als „Spinnerei“ abtun, wie Sie behaupten. Sie aber haben folgendes gesagt: „Conchita ist eine gespaltene Persönlichkeit, die in zwei Welten lebt“. Auch bei angeblich komischen Umstände würde das ein Rechtsanwalt schon aus gebotener Vorsicht und medizinischer Unkenntnis niemals öffentlich sagen. Sonst können Sie diesen gerne hier vorstellen. Solche Aussagen zielen eindeutig auf die PERSON und nicht auf die Beschreibung von Umständen usw. Dahinter steht natürlich die Diskreditierung der Botschaften.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Wäre natürlich interessant.

        Conchita verklagt mich, weil ich behaupte, dass sie eine „gespaltene Persönlichkeit“ ist, es kein Datum des „Wunders“ gibt und das nur Hirngespinste sind, da Conchita in zwei Welten lebt.

        Um den Beweis zu erbringen, dass Conchita nicht in zwei Welten lebt, müsste (!) sie das Datum vor Gericht unter Einbeziehung der Öffentlichkeit ( Medien etc. ) mitteilen und wir würden auf den Tag des „Wunders“ warten. Das Urteil gegen mich würde bis zum Tag des angekündigten „Wunders“ ausgesetzt und nicht vollstreckt, wenn nicht überhaupt der Prozess bis nach dem „Wunder“ verschoben werden müsste.

        Damit sich die Anhänger nicht wieder irgendwie herausreden können, würde ich vor Gericht darauf bestehen, dass das Ableben von Herrn Joe Lomangino als Beweis des Nichteintreffens des „Wunders“ anerkannt wird und der Prozess dann zu meinen Gunsten entschieden wäre.
        Das wäre aus meiner Sicht eine rein vorsorgliche Maßnahme, denn wer weiß schon genau, ob nicht aus irgendeiner Ecke wieder ein Papierchen oder „Herzenseinsprechung“ auftaucht und mitgeteilt wird, dass Joe nicht zwingend beim „Wunder“ in Garabandal anwesend sein muss.
        Bei den vielen „Sehern“ und „Begnadeten“ der letzten fünfzig Jahre, muss man als Laie auf Nummer sicher gehen.

        Trifft das „Wunder“ am zu nennenden Tag nicht ein, muss sich Conchita bei allen Anhängern öffentlich entschuldigen und eingestehen, dass sie sich geirrt, viele Gutgläubige über fünfzig Jahre getäuscht hat, sich aber sofort in entsprechende Behandlung begeben wird. Von einer Bestrafung Conchitas wegen jahrzehntelanger Täuschung würde das Gericht aus verständlichen Gründen und wegen Nichtzuständigkeit absehen.

        Die Story würde ich selbstverständlich als – „Geschichte eines weitreichenden Irrtums!“ – exklusiv vermarkten.

        Nach „Russenüberfall“ und „Warnung“ würde ich allerdings schon wissen, dass ich meine Strafe antreten muss, wenn mich nicht vorher das Blut dahingerafft hat, das über Europa fließen muss, um sich das „Wunder bei Gott zu erkaufen.“

        Vielleicht sind auch die Straßen nach dem „Russenüberfall“ noch nicht wieder hergestellt und ich muss meine Strafe zu Hause absitzen.

        Ich darf Sie daran erinnern, dass Sie sich als Experte von den vielen bekehrten Russen und bis dahin Ungläubigen nach der „Warnung“ erhoffen, dass sich diese Bekehrten tatkräftig am Wiederaufbau der beim „Russenüberfall“ zerstörten Straßen beteiligen, um die Fahrt nach „Garabandal“ zu ermöglichen.

        ———————-

        Ich verrate Ihnen jetzt etwas: „Sie – aber Sie nicht allein, werden Conchita noch mit ganz anderen Worten belegen, wenn die Sache endgültig aufgeflogen ist!“

        Herr Stefan, Sie haben wissen noch nicht, was auf Sie zukommt! Sie werden sich dann in solchen Erklärungsnöten befinden, dass Sie den Tag verwünschen werden, an dem Sie anfingen, sich mit „Garabandal“ zu beschäftigen und dafür zu werben! Sie werden sich wünschen alles ungeschehen zu machen. Wie werden die Enttäuschten aus der Anhängerfraktion Ihnen gegenüber reagieren, die auf Ihren Sachverstand (?) in Anliegen „Garabandal“ gesetzt haben?

        Vielleicht erleben wir es auch nicht mehr!

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        @ GsJC

        Sie scheinen nicht zu verstehen, dass ÜBLE NACHREDE nicht auf angebliche Beweisbarkeit beruht, sondern auf Beleidung. Glauben Sie wirklich, dass sich ein Gericht mit Garabandal beschäftigen würde. Conchita könnte Sie anzeigen wegen ÜBLE NACHREDE und Sie stehen dann einer gesunden, normalen Frau im Gericht gegenüber und wollten dann irgendwas von GARABANDAL erzählen? Da kämen Sie mit Bestimmtheit flach raus, da ginge das Gericht gar nicht drauf ein. Beim Gericht zählte nur, das Conchita eine gesunde Frau ist und Sie völlig unberechtigt „Gespaltene Persönlichkeit“ behaupten. Und ihre Bemühungen einen Gerichtsfall aus GARABANDAL zu ziehen, würde nicht akzeptiert werden. So ein Blödsinn zu behaupten… ok… vielleicht meinen Sie wieder, es sei ein „Witz“, aber ein denkbar schlechter. Sie würden sich besser entschuldigen.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan „anonym“

        „Krankhafte Vorstellungen“ wurden den „Seherinnnen“ auch schon vom Ordinariat in Santander attestiert und von Irmgard Hausmann dokumentiert.

        Deshalb bleiben Sie ganz ruhig, auch wenn Ihr „Steckenpferd Garabandal“ bei mir nicht so ankommt, wie Sie sich das wünschen.

        Zitat Irmgard Hausmann – Die Ereignisse von Garabandal! – Seite 119

        “ Die hohen Herren vom Ordinariat machen den Sehrinnen klar, daß ihre Erscheinungen nur k r a n k h a f t e V o r s t e l l u n g e n gewesen seien, worauf die beiden jungen Mädchen folgsam einen Widerruf unterzeichnen, so wie es Marie Cruz schon vor ihnen getan hat.“

        Zitat Ende I. Hausmann

        Die Widerrufe beginnen auf Seite 115 des genannten Buches.

        Sie können Ihr Anliegen aber weiterhin gebetsmühlenartig wiederholen, wahrscheinlich fällt Ihnen zur Sache auch nichts weiter ein.

        mfg

        P.S.

        Erinnerungslücken in wichtigen Anliegen!

        Zitat
        … kann sich eine multiple Persönlichkeit oft nicht an wichtige persönliche Informationen erinnern.
        http://www.onmeda.de/krankheiten/dissoziative_identitaetsstoerung.html
        Zitat Ende

        Aber aus Ihrer Sicht ist das Datum des „Wunders“ und der Erinnerungsverlust daran nicht so wichtig, zumal der Bischof nur neugierig war – aus Ihrer Sicht, was ich Ihnen aber widerlegt habe.

        Sie haben einen verstorbenen Bischof der römisch katholischen Kirche völlig unberechtigt und unbewiesen der „Neugier“ bezichtigt. Gehen Sie beichten oder entschuldigen Sie sich wenigstens bei dem verstorbenen Bischof mit drei „Ave“. Vielleicht darf er ja noch büßen, nach dem „Gottesurteil“, das über ihn ergangen ist.

        „Gelobt sei Jesus Christus!“

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Selbstverständlich hatte der zuständige Bischof die Idee, dass die Seherkinder unter krankhafter Vorstellung leiden. Das ist auch mir nichts Neues. Die von ihm beauftrage Untersuchungskommission hatte eine vorgefasste Meinung (Das werden wir in ein paar Stunden erledigen) und hat massiven Druck auf die minderjährigen Kinder ausgeübt.

        Nicht nur die Seherkinder wurden vor allem durch die Untersuchungskommission massiv unter Druck gesetzt, sondern auch der Ortspriester und andere Priester. Ebenso die Eltern. Teilweise grenzte es an Drohung. Besonders eindrücklich sind die Berichte hierzu von José Ramon Garcia de la Riva in „Maria erscheint in Garabandal“. Dieser schreibt sogar von peinlichen Methoden bei der Befragung der minderjährigen Mädchen durch eben diese Kommission. Nur der Psychiater Dr. Pundernau hat den Sehermädchen ein günstigstes Zeugnis (völlig normal und gesunde Mädchen ihres Alters) ausgestellt.

        Einem Bericht nach, denn ich allerdings derzeit nicht ausfindig machen kann, hat die Untersuchungskommission sogar versucht, Conchita an den Meeresstrand zum „Baden“ und in die „moderne Zivilisation“ zu bekommen um irgendwas ihr unterstellen zu können. Welch ein dilettantischer und frecher Versuch, dem Mädchen was anzuhängen? Eines der Sehermädchen soll während der Ekstase aus ca. 3 Meter Höhe auf einen Stein geworfen worden sein, die offenen Augen der Seherkindern wurden mit Sand gefüllt und mit sehr starken Licht geblendet. Mit Nadeln wurden die Mädchen gestochen. Unabhängig davon, ob das auch wirklich exakt zutrifft, aber ich darf auch mal was hinstellen (Sie tun es ja auch unentwegt), ist kaum eine seriöse und unvoreingenommene Untersuchung zu erkennen. Ist das die einzig mögliche Art der kath. Kirche eine Untersuchung durchzuführen? Warum ist der Bischof da nicht eingeschritten? Die eine oder andere Methode mag ja noch verständlich sein, doch selbst der Chef der Untersuchungskommission hat sich später ÖFFENTLICH entschuldigt und sein Bedauern geäussert. Er hat seine Meinung gründlich geändert, doch den Bericht konnte er auch nicht widerrufen, noch die üblen Methoden ungeschehen machen.

        Selbstverständlich kann aus diesem Kontext jeder nicht völlig bornierte Mensch mit Leichtigkeit ableiten, dass enormen Druck auf Conchita ausgeübt wurde, auch Geheimnisse (DATUM usw.) preiszugeben. Sie werden sicher eingestehen können, dass der Verdacht, dass Conchita diesen Brief mit DATUM kaum freiwillig gemacht haben konnte. Zudem wäre ein minderjähriges Mädchen von kaum 12 Jahren kaum auf die Idee gekommen, ausgerechnet dem Bischof einen Brief zu schreiben oder einen völlig ahnungslosen Bischof aus eigenem Antrieb und eitlem Anlass zu besuchen. Nein, im Gegenteil, bestimmt nur unter enormen Druck der Untersuchungskommission und der eingeschüchterten Eltern. Dieser Bischof wurde von der Untersuchungskommission regelmässig unterrichtet. Somit hat auch dieser Bischof von allen notwenigen Details (z.B. DATUM darf nicht bekannt werden) gewusst.

        So wie Sie (30.01.14 10.44 und 16.52) schreiben, mag es den Eindruck erheben, dass Conchita eitel einen Brief schreiben wollte und sich beim Bischof angemeldet hat. Dieser soll dann völlig ahnungslos und lieblich die verfängliche Frage nach dem DATUM des grossen Wunders gemacht haben. Nein, da irren Sie sich gründlich. Ganz im Gegenteil war dieser Herr nicht naiv, sondern ausgezeichnet informiert und wusste genau was er gerne wissen wollte. Und selbstverständlich hat er „eingeladen“ (wohl eher vorgeladen) und nicht Conchita. Selbstverständlich hat der gut informierte Bischof die Fragen gestellt, die er wollte.

        So, und nun sind wir beim Punkt Ihrer Kritik angekommen. Er hat eine Frage (DATUM) gestellt, die er nicht durfte. Weder den erzwungenen Brief noch die erzwungene Antwort waren erfolgreich. Damit sage ich gerne nochmals zum Mitschreiben, dieser verstorbene Bischof war sogar sehr NEUGIERIG und VORHER EINGENOMMEN.

        Nein, die besorgte Mutter hatte den richtigen Gedanken, wenn sie die Tochter nicht nochmals zum Bischof schickte und hat wohl erkannt, das hier der liebe Gott ein Machtwort gesprochen hat und die Geschicke so gelenkt hat.

        Über Mystiker und Zweifel will ich mich nicht länger aufhalten, denn darüber habe ich genügend Beispiele von kirchlich anerkannten Heiligen angebracht

        Danke für Ihren väterlichen Ratschläge zu meinem Seelenheil.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        … übrigens wollte ich noch ergänzen:

        Nicht nur, dass die Untersuchungskommission und der zuständige Bischof enormen Druck auf die Sehermädchen ausgeübt haben, sondern sie haben sie dabei ständig auch auf den GEHORSAM der kath. Kirche gegenüber verpflichtet und erinnert.

        Und genau dieser GEHORSAMKEIT wollten diese Mädchen auch nachkommen und sie waren sich dessen sehr bewusst. Aber um gehorsam sein zu können, muss auch ein gerechter Auftrag dafür vorliegen, ansonsten wird es zu einer enormen seelischen Belastung.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Ziztat
        Nicht nur, dass die Untersuchungskommission und der zuständige Bischof enormen Druck auf die Sehermädchen ausgeübt haben, sondern sie haben sie dabei ständig auch auf den GEHORSAM der kath. Kirche gegenüber verpflichtet und erinnert.
        Zitat Ende

        Was mit Sicherheit nicht falsch oder verwerflich ist, wenn von Seiten des Oberhirten daran erinnert wird, dass zum Glauben auch der Gehorsam gehört. Pater Pio war immer sehr gehorsam.

        Zitat
        Und genau dieser GEHORSAMKEIT wollten diese Mädchen auch nachkommen und sie waren sich dessen sehr bewusst. Aber um gehorsam sein zu können, muss auch ein gerechter Auftrag dafür vorliegen, ansonsten wird es zu einer enormen seelischen Belastung.
        Zitat Ende

        Der gerechte Auftrag leitet sich davon ab, dass der Oberhirte einer Diözese, in allen Anliegen dessen, was den inneren Zusammenhalt der Kirche in seiner Diözese betrifft, sehr wohl ein gutes Recht hat Nachforschungen anzustellen.

        Dem haben sich alle Mitglieder, so sie sich denn katholisch nennen, im Gehorsam zu unterwerfen.

        Warum sollte der Bischof keinen „gerechten Auftrag“ haben, sich umfassend und detailliert danach zu erkundigen, was in s e i n er (!) Diözese „los“ ist?

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Aber sicher, da sind wir uns doch 100 % einig. Genau in diesem Dilema des GEHORSAM zwischen dem Versprechen gegenüber der Mutter Gottes das DATUM geheim zu halten und der unnötigen Neugier des Bischofs stand letztendlich Conchita. Und? Conchita hat getreu der Aufforderung der Mutter Gottes versucht diesem GEHORSAM nachzukommen. Nur beim DATUM ist es leider dumm gelaufen für den Bischof.

        Aber der Bischof hätte besser darauf verzichtet und nur das Notwendig gefragt, was ihm für die Aufgaben in der Diözese von Bedeutung ist. Alles andere wäre Neugier. Es ist nicht bekannt, dass die Seherkinder sich nicht bemüht hatten, den Fragen der Untersuchungskommission, der Priester und des Bischofs nicht nachzukommen. Ganz im Gegenteil. Nicht nur Fragen, sondern sämtliche Anweisungen haben Sie sofort Gehorsamkeit geleistet, z. B. bei Ekstasten nicht in die Kirche zu gehen usw. Das gibt es dann ganz andere Beispiele von Ungehorsamkeit bei Mystikern in heutiger Zeit.

        Im übrigen ist auch bekannt, dass zu Fatima der Bischof ausdrücklich auf das Lesen der Botschaften von Lucia verzichtet hat, obwohl er das angeblich sogar hätte tun dürfen.

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      • Stefan sagt:

        es sollte natürlich heissen:

        (…) Es ist nicht bekannt, dass die Seherkinder sich nicht bemüht hatten, den Fragen der Untersuchungskommission, der Priester und des Bischofs nachzukommen.

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      • Stefan sagt:

        @ Stefan

        ———————– Zitat ————————
        Warum sollte der Bischof keinen “gerechten Auftrag” haben, sich umfassend und detailliert danach zu erkundigen, was in s e i n er (!) Diözese “los” ist?
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Wenn es ein gerechter Auftrag, d.h. ein neutraler und unvoreingenommer Auftrag zur Untersuchung und ehrlichen Abklärung mit offenem Resultat ist schon. Doch in diesem Fall war das erwartete Resultat bereits im Voraus bestimmt (das erleidigen wir in wenigen Stunden). Die sehr negative Einstellung des Bischofs und der Kommission waren bekannt und ein bereits zitierter Priester beschreibt das in seinem Buch.

        Aber sowohl die Untersuchungskommission wie auch der Bischof waren so einfältig, dass Sie das zu erwartete negative Urteil schon im Voraus angekündigt haben.

        Das ist nicht statthaft. Also bitte. Gerade auf dieser Seite werden oft voreingenomme Berichte von Medien usw. zu Recht als unstatthaft deklariert. Gleiches Recht – gleiche Pflicht.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Stefan
        So, und nun sind wir beim Punkt Ihrer Kritik angekommen. Er hat eine Frage (DATUM) gestellt, die er nicht durfte. Weder den erzwungenen Brief noch die erzwungene Antwort waren erfolgreich. Damit sage ich gerne nochmals zum Mitschreiben, dieser verstorbene Bischof war sogar sehr NEUGIERIG und VORHER EINGENOMMEN.
        Nein, die besorgte Mutter hatte den richtigen Gedanken, wenn sie die Tochter nicht nochmals zum Bischof schickte und hat wohl erkannt, das hier der liebe Gott ein Machtwort gesprochen hat und die Geschicke so gelenkt hat.
        Zitat Ende

        Seit wann dürfen Laien einem Bischof vorschreiben, welche Fragen er stellen darf und welche nicht? Was ist das für ein vermessenes Anliegen und billiger Versuch auf der Grundlage von „Privatoffenbarungen“ in die Zuständigkeiten des Diözesanbischofs einzugreifen?

        Solche urteilenden Aussagen – „NEUGIER und VOREINGENOMMENHEIT“ – können nur von Leuten kommen, die wahrscheinlich selber unter einem Trauma, zwanghafter Abneigung und Misstrauen gegenüber Bischöflichen Ordinariaten leiden und glauben, dass dort nur „Machtmenschen, Karriereschleimer und Gehaltsschmarotzer“ sitzen, wie ich es einmal an einer anderen Stelle im Internet von einem Geistlichen gelesen habe.

        Zitat
        Über Mystiker und Zweifel will ich mich nicht länger aufhalten, denn darüber habe ich genügend Beispiele von kirchlich anerkannten Heiligen angebracht
        Zitat Ende

        Es geht in diesem Fall um ein ganz bestimmtes Datum, das angeblich gegeben und zweifelsfrei (!) feststehen sollte.

        Ich stimme Ihnen aber zu, wenn Sie mir bestätigen, dass Conchita selbst an diesem gegeben Datum immer wieder Zweifel überkommen. Nur dann – müsste sie sich dazu auch entsprechend äußern und öffentlich einräumen, dass sie sich auch geirrt haben könnte. Da sie dies aber bisher nicht getan hat, hat sie auch keine Zweifel.

        Von daher treffen die von Ihnen genannten Beispiele anerkannter Heiliger auf diesen Fall nicht zu, da es sich schlicht und ergreifend nur um die Wahrnehmung eines Conchita übermittelten Datums handelt, was Conchita aber immer dann vergessen hat, wenn es in den Anliegen von „Garabandal“ wichtig und entscheidend wurde.

        Außer Sie geben zu, dass Conchita sich verhört haben könnte, ihren Ohren nicht trauen konnte oder sich ein einfaches Datum nicht merken kann.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Wenn die Mutter Gottes sagt, dass ein DATUM nicht bekannt gegeben werden darf, dann hat sich ein Bischof daran zu halten. Alle anderen Fragen darf und muss er natürlich stellen. Eine Untersuchung ist sogar äussert wichtig und dazu gehören Fragen.

        Das im vorliegenden Fall, die Frage nach dem DATUM nicht gestellt werden soll, schreiben dann nicht die Laien vor, sondern das hat die Mutter Gottes so vorgeschrieben. Also entspannen Sie sich und werden Sie etwas gemütlicher zu dieser Frage.

        Über die Anordnungen vom Himmel hat sich auch die katholische Kirche nicht hinwegzusetzen, sonst kann es eben auch mal dumm für den Bischof laufen. Es ist übrigens nicht selten, dass eine Seherin Informationen bekommt, die nur für sie selber bestimmt sind. Auch bei Bernadette in Lourdes war dies der Fall und sie musste nicht darüber berichtet. Die untersuchende Kommission hat es klugerweise so akzeptiert.

        Aber was regen Sie sich den so gewaltig auf. Es ist halt einfach dumm gelaufen für den Bischof. Seien Sie nicht so bigott; ist doch nicht so schlimm. Je jedenfalls kann nur Schmunzeln darüber und sicher auch der heutige Bischof, der guten Kontakt zu Concita unterhält auch. Es kann ja sein, dass der Himmel wusste, dass dieser besagte Bischof, der sehr kritisch zu Garabandal eingestellt war, aus Spass das DATUM verraten hätte! Wir wissen es nicht. Also lassen wir es.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Das im vorliegenden Fall, die Frage nach dem DATUM nicht gestellt werden soll, schreiben dann nicht die Laien vor, sondern das hat die Mutter Gottes so vorgeschrieben. Also entspannen Sie sich und werden Sie etwas gemütlicher zu dieser Frage.
        Zitat Ende

        Hat die „Gottesmutter“ dem Bischof persönlich vorgeschrieben, dass er zu dem Thema des Datums keine Fragen stellen darf oder war es ein „Seher-Laie“, der vorgibt im Namen der „Gottesmutter“ dem Bischof Weisung erteilen zu dürfen, wonach er fragen darf?

        ——————-

        1. Es wurde ein Brief mit dem Datum geschrieben, der nie im Ordinariat angekommen ist.

        2. Conchita hatte im „Gehorsam“ vor dem Bischof das Datum zu nennen. Sie (!) hatte es „vor“ und die Frage des Bischofs kann deshalb für sie nicht überraschend gekommen sein.

        3. Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass auch die Mutter bereits nach dem verschwunden Brief wusste, welche Fragen der Bischof stellen würde.
        Sie wird sich mit Conchita spätestens auf dem Weg nach Santander darüber unterhalten haben.
        Dieses Thema war immer aktuell und Conchitas Mutter wusste, wie wir von den Experten wissen, dass es dem Bischof nicht gestattet gewesen sein soll nach dem Datum zu fragen.

        Trotzdem erspart diese fürsorgliche Mutter (?) Conchita vor dem Bischof nicht die Peinlichkeit der zweiten Erinnerungslücke, wie es von Conchita selbst berichtet wird und macht den Bischof nicht darauf aufmerksam, dass diese Frage nicht (!) gestellt werden darf.

        4. Conchita hatte vor dem Bischof zwei Erinnerungslücken:

        a. Hatte sie das Datum vergessen!

        b. Hatte Conchita die Erinnerung daran vergessen, dass sie dem Bischof das Datum nicht mitteilen durfte!

        —————

        Auf Erinnerungslücke „b.“ musste die Mutter Conchita aufmerksam machen, nachdem Conchita das Datum noch im Ordinariat wieder einfiel und sie ihre Mutter fragte, ob sie nicht zurückgehen und dem Bischof das Datum jetzt bekanntgeben soll!

        Man denke sich seinen Teil zu diesem Theater von Mutter und Tochter!

        „Garabandal“ ist oberfaul und deshalb dürfen auch Sie sich ganz gemütlich darauf einrichten, dass es nie ein Datum gegeben hat!

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        Hat die “Gottesmutter” dem Bischof persönlich vorgeschrieben, dass er zu dem Thema des Datums keine Fragen stellen darf oder war es ein “Seher-Laie”, der vorgibt im Namen der “Gottesmutter” dem Bischof Weisung erteilen zu dürfen, wonach er fragen darf?
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Sie verdrehen alles. Die Mutter Gottes hat gesagt, das CONCHITA das DATUM nicht preisgeben soll. Also, wo haben Sie jetzt den Knopf?

        Wenn der Bischof von der Erscheinung nicht überzeugt war, dann hätte ihn das DATUM sowieso egal sein können. Doch war es doch Neugier?

        Und Sie sehen ja, wie es dumm gelaufen ist für den Bischof. Er bekam das DATUM trotz Bemühung nicht und das hätte ihm ein Zeichen für die Herkunft (Mutter Gottes) sein sollen. Es ist übrigens nicht gesagt, dass er es persönlich sogar so gesehen hat und davon berührt war. Das ist sogar durchaus möglich.

        Zu 1:
        Ja, klar

        Zu 2:
        Ja, ob es sie überrascht hat oder nicht, ist unerheblich und wir wissen es nicht. Wahrscheinlich hat sie es nicht überrascht, wie Sie sagen

        Zu 3:
        Könnte man annehmen, aber es ist eben anders gelaufen (Humor Gottes). Es war Conchita in der Tat selber peinlich, aber sie konnte das DATUM einfach nicht sagen. Nicht nur der Bischof, sondern in gewisser Weise auch Conchita und ihre Mutter haben eine Lektion bekommen und ich finde es eigentlich ein sehr schönes Zeichen dafür, wie die Vorsehung die Dinge lenken kann, wo Menschen bedrängt und keinen gerechten Ausweg zu finden glauben. Eigentlich ein humorvolles Zeugnis und wir wissen nicht, ob sogar dieser Bischof das durchaus so gesehen hat, aber nichts mehr ändern konnte.

        Es zeigt trotzdem, dass der Bischof keinen Anspruch auf das DATUM hat.

        Warum wollen wir uns ein solches Vorgehen ärgern, dass niemanden weh tut, sondern beindruckt und auf sein eigenes Gewissen beruft, ob man nicht zu NEUGIERIG war. Anderseits konnte Conchita das Dilemma bezüglich des GEHORSAM so auf eindrückliche Weise umgehen, denn sie kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn der Brief nicht ankommt oder sie das DATUM beim Bischof nicht mehr weiss.

        Bei Garabandal ist einfach genial, dass wir es noch erfahren könnten, ob es wahr ist oder nicht. Wenn es in sich abgeschlossen wäre und es die Warnung, das Wunder und die Strafe nicht angekündigt gäbe, wäre Garabandal wohl schon längst vergessen. Eigentlich schlimm, den die BOTSCHAFTEN sind äusserst eindringlich und wichtig. Doch die gefallen Ihnen wohl auch nicht, sie wollen lieber selber „wursteln“ und die Kirche im menschlichen Alleingang retten. Das könnte sich auch als fatal falsch herausstellen, wenn man der eigentlichen Aufgabe gerecht werden sollte, die in den BOTSCHAFTEN von Garabandal (und auch Fatima) stehen.

        Ich muss GARABANDAL nicht beweisen und will es auch nicht, sondern die Vorsehung wird es tun, wenn es echt ist. Sollte es kommen, sehe ich Sie und Frau Felizitas Küble jetzt schon im Geiste auf schlaumeierische Art „goldig säusseln“ und von Schalmeien begleitet, das hohe Lied von GARABANDAL singen. Dazu wird GsJC über Bänke springen. Ich empfehle Ihnen, jetzt schon mit Üben anzufangen :O).

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Könnte man annehmen, aber es ist eben anders gelaufen (Humor Gottes). Es war Conchita in der Tat selber peinlich, aber sie konnte das DATUM einfach nicht sagen. Nicht nur der Bischof, sondern in gewisser Weise auch Conchita und ihre Mutter haben eine Lektion bekommen und ich finde es eigentlich ein sehr schönes Zeichen dafür, wie die Vorsehung die Dinge lenken kann, wo Menschen bedrängt und keinen gerechten Ausweg zu finden glauben. Eigentlich ein humorvolles Zeugnis und wir wissen nicht, ob sogar dieser Bischof das durchaus so gesehen hat, aber nichts mehr ändern konnte.
        Es zeigt trotzdem, dass der Bischof keinen Anspruch auf das DATUM hat.
        Zitat Ende

        Wissen Sie, in der entscheidenden Frage des Datums sind Sie einfach nur ignorant und übersehen immer wieder, dass der „neugierige“ Bischof, der für seine NEUGIER (?) und unterstelltem Fehlverhalten einem „Gottesurteil“ anheimfiel – nicht allein „neugierig“ war.

        Wenige Zeit später, nach diesem für Conchita so „peinlichen Erinnerungsverlust“ vor dem Bischof, der eindringlichen (!) Ermahnung und Erinnerung der Mutter, das Datum niemandem mitzuteilen, fängt das Mädchen munter an, auf jede Frage nach dem Datum, den neugierig danach Fragenden ein kleines Informationshäppchen zuwerfen. Ist doch lustig – oder?
        Welche Ansprüche, die der zuständige Bischof nicht hatte, befriedigt Conchita bei diesen neugierigen Personen?

        Die haben alle überlebt und die offensichtliche Neugier, dokumentiert und kommentiert von den Experten, wurde nicht bestraft. Conchita geht so weit der neugierigen Gemeinde über Nicole Sterz mitzuteilen, dass das „Wunder“ zwischen dem 8. und 16. April stattfinden wird. In dem heiteren Gespräch mit Nicole fährt Conchita dann fort, das Jahr des „Wunders“ aber nicht zu verraten. Ist doch lieb!

        Es scheint ihr regelrecht Spaß zu machen, wenn die Frage nach dem Datum des „Wunders“ gestellt wird. Anstatt Conchita, aufgrund der vorhergegangen Ereignisse ( verschwundene Brief und zwei Erinnerungslücken vor dem Bischof ) jetzt ernsthaft darauf besteht, das Datum im Gehorsam (!) gegenüber der Weisung der „Gottesmutter“ für sich zu behalten und somit jedweder Spekulation einen Riegel vorzuschieben – beteiligt sie sich daran!
        Das ist nicht seriös in einem Anliegen, das für die Menschheit derart entscheidend sein soll, dass es bei „Gott mit einem Meer von Blut“ erkauft werden muss. Das sind, wie der Bischof schon richtig gesagt hat – nichts weiter als Kinderspielereien!

        Zitat Stefan
        Ich muss GARABANDAL nicht beweisen und will es auch nicht, sondern die Vorsehung wird es tun, wenn es echt ist.
        Zitat Ende

        Schön, dass Sie schreiben: “ … wenn es echt ist!“ Sie sind sich also nicht sicher. Ich bin mir sicher, dass es aufgrund der vorliegenden Informationen, zu denen ich wie Sie keine anderen Erscheinungsorte heranziehen oder auf in der Fliegerei erfahrene Heilige zurückgreifen muss – nicht echt ist, sondern ein hinterhältiges und linkes Szenario von „unten“, an dem die Mutter von Conchita nicht ganz unbeteiligt ist.

        Zitat Stefan
        Sollte es kommen, sehe ich Sie und Frau Felizitas Küble jetzt schon im Geiste auf schlaumeierische Art “goldig säusseln” und von Schalmeien begleitet, das hohe Lied von GARABANDAL singen.
        Zitat Ende

        Ich sehe es jetzt einmal als den Versuch von Ihnen „witzig“ zu sein, wenn Sie schreiben, dass Sie mich und Frau Küble im Geiste auf „schlaumeierische Weise goldig säuseln“ sehen werden, wenn es doch echt ist.

        Solche Äußerungen zeigen mir nur, wie wenig ernsthaft Sie die angekündigten Ereignisse in ihren Auswirkungen betrachtet haben – wenn sie denn eintreffen.

        Nach der „Warnung“ = „schlimmer als tausend Erdbeben“ und „Nacht der Schreie“ wird sich hier auf diesen Seiten niemand mehr treffen, um „goldig zu säuseln“.
        Auch Sie nicht, denn Sie hätten mit Sicherheit genug mit sich selbst zu tun oder wären mit den Menschen beschäftigt, die in ihrem Umfeld vor einer inneren Katastrophe stünden. Wie Ihnen bekannt, werden viele Menschen wie angekündigt bei diesem Ereignis sterben, da der Zustand der Seelen für diesen Personenkreis unerträglich ist und sie dahinrafft.
        Bei der Gelegenheit stellt sich die Frage, warum es noch zu einem „Strafgericht“ kommen muss, wenn es die größten Bösewichter schon bei der „Warnung“ dahinrafft.

        Alles sehr seltsam und merkwürdig, was aus „Garabandal“ und von den Experten kommt.

        ————————-

        Abschließend, sei Ihnen noch gesagt, wenn ich das „hohe Lied“ von Garabandal jemals singen müsste, wäre das bestimmt schlimmer als tausend Erdbeben. Das ist auch eine „Warnung“ an die Menschheit. 😉

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Sie sollten unterscheiden zwischen dem GEHORSAM gegenüber der Kirche und dem gegenüber der Welt. Das DATUM wissen wir nicht und Spekulationen darüber mag es geben, aber es trotzdem unbekannt. Oder wollen Sie ernsthaft das Gegenteil behaupten? Diese häppchenweise (wie sie es nennen) Informationen finde ich jetzt nicht so witzig, habe schon Lustigeres gehört. Ach ja, dann lachen Sie halt darüber :O).

        Ob Garabandal echt ist, weiss ich nicht, doch es spricht sehr viel darüber.
        Ein wie Sie schreiben „(…) sondern ein hinterhältiges und linkes Szenario von “unten“ kann es nicht sein, weil Conchita mehrmals die Gedanken von Anwesenden wiedergeben konnte. Dazu gibt es ein Zeugnis von einem Priester, das ich hier aufgezeigt habe. Theologisch aufgeklärt, können Dämonen keine Gedanken lesen und wenn Garabandal von „unten“ käme (also von den Dämonen), hätte Conchita die Gedanken nicht mitgeteilt bekommen können. Also sollten Sie mit dieser Behauptung sehr vorsichtig umgehen, wenn Sie sich theologisch nicht ins Abseits bringen wollen.

        Ob Personen aus der Seelenerkenntnis „dahingerafft werden“ ist möglich, aber wurde in dieser Heftigkeit, wie Sie es darstellen wollen, nicht gesagt. Es wird schlimm und für keinen Menschen einfach. Doch es ist auch eine grosse GNADE. Was sie den Menschen nicht zutrauen wollen, ist aber genau das, was wir nach unserem Tod erleiden müssen. Es ist uns auf keinen Fall erspart.

        Auch über andere Aspekte haben wir hier schon des längeren und ausführlich diskutiert und deshalb verzichte ich auf Wiederholung. Es liegt wohl an ihrer notorischen Art, ständig wieder die gleichen Übertreibungen zu bringen. Das verbale Wälzen im „Meer von Blut“ muss es Ihnen angetan haben. Eine Verspottung vom Pater Pio. Aber Sie können es sich ja vielleicht leisten.

        Die Frage nach dem „Strafgericht“ können dann künftige Generationen beantworten und es ist zu hoffen, dass dann nicht wieder die gleiche Diskussion losgeht. Doch ich befürchte trotzdem. Der Mensch kann es nicht lassen und vergisst sehr schnell, was er nicht am eigenen Leib erfahren hat.

        Keine Angst, Sie und Felizitas Küble werden nach dem „Grossen Wunder“ wunderbar (und ich würde es ihnen aufrichtig gönnen) singen können ;O).

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        „Dämonen können keine Gedanken lesen!“

        Ich beziehe mich auf diesen Kommentar von Ihnen …

        Zitat
        Er hatte eine schmerzhafte, innere Krise, die begann, nach dem Tod seines Bruders, Pater Luis Andreu.
        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-17469
        Zitat Ende

        und Sie schreiben weiterhin …

        Zitat
        Theologisch aufgeklärt, können Dämonen keine Gedanken lesen und wenn Garabandal von “unten” käme (also von den Dämonen), hätte Conchita die Gedanken nicht mitgeteilt bekommen können. Also sollten Sie mit dieser Behauptung sehr vorsichtig umgehen, wenn Sie sich theologisch nicht ins Abseits bringen wollen.
        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-17542
        Zitat Ende

        Dämonen können hören und beobachten und so wird den Dämonen die innere Krise von Pater Ramon Andreu SJ bestimmt nicht entgangen sein, die bereits nach (!) dem Tod des Bruders begann ( nicht erst in Garabandal ). Die besorgten Gespräche von Freunden über den Seelenzustand und die depressive Verstimmung des Paters, war bestimmt zu sehen und zu hören.
        Pater Andreu kam nur auf Drängen seiner Freunde nach Garabandal. Die Krise mit allen sicht- und hörbaren Auswirkungen gab es demnach schon vorher und war nicht nur für die Freunde des Paters erkennbar, sondern auch für die Dämonen.

        ————————————-

        Zitat Stefan
        Ob Personen aus der Seelenerkenntnis “dahingerafft werden” ist möglich, aber wurde in dieser Heftigkeit, wie Sie es darstellen wollen, nicht gesagt.
        Zitat Ende

        Doch – jedoch nur in einigen „wenigen speziellen Fällen“, wobei es sich dabei um eine seltsame Formulierung der Anhänger handelt. Obwohl, die Formulierung spielt doch keine Rolle, ob jemand bei der „Warnung“ nach der Erkenntnis über seinen Seelenzustand „dahingerafft“ wird oder „tot umfällt“- bleibt im Ergebnis gleich.

        Zitat
        Dieses Phänomen in sich bringt nicht direkt den Tod, doch kann es geschehen, durch Angst und Horror vor dem Erlebten. Und in wenigen speziellen Fällen, durch Gottes Gnade.
        http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html
        Zitat Ende

        Das Zitat ist von der Seite, aus der Sie heute ebenfalls auszugsweise zitiert haben und wird so von den Befürwortern verbreitet.

        ————————————-

        Zitat Stefan
        Das verbale Wälzen im “Meer von Blut” muss es Ihnen angetan haben. Eine Verspottung vom Pater Pio. Aber Sie können es sich ja vielleicht leisten.
        Zitat Ende

        Warum erst Blut fließen muss, um sich ein “ Wunder“ bei Gott zu erkaufen, macht keinen Sinn. Erst recht dann nicht, wenn das „Wunder „, das größte „Wunder“ sein soll, welches Gott jemals gewirkt haben wird und dieses „Wunder“ und die Reaktion der Menschen darauf, die Entscheidung dafür sein soll, ob es ein „Strafgericht geben wird oder nicht!

        Deshalb macht ein dem möglichen Strafgericht vorausgehendes „Meer von Blut“ in dem Zusammenhang einfach keinen Sinn. Mögen Sie es anders sehen!
        Ich sehe Ihnen diese Unterstellung nach, dass es mir der Gedanke an ein „Meer von Blut“ angetan haben muss.

        Stichwort: „Verspottung von Pater Pio!“
        Ich habe Ihnen schon einmal mitgeteilt, dass eine Statue von Pater Pio auf meinem Schreibtisch steht. Ich erlaube es mir nur zum Thema eigene Gedanken und Fragestellungen zu entwickeln und nicht vor Ehrfurcht einem Heiligen gegenüber dieses Denken einzustellen, der möglicherweise von den Garabandal-Anhängern ( siehe auch Medjugorje und J.P.II ) sehr eigenwillig zitiert wird. Ich bilde mir meine eigene Meinung!

        Und wissen Sie, ich verrate Ihnen jetzt ein Geheimnis – der liebe GOTT hat auch nichts dagegen, sonst hätte ER mir das bestimmt schon mitgeteilt.

        ————————————-

        Zitat Stefan
        Das DATUM wissen wir nicht und Spekulationen darüber mag es geben, aber es trotzdem unbekannt. Oder wollen Sie ernsthaft das Gegenteil behaupten?
        Zitat Ende

        Na – dann passen Sie einmal auf!

        Ich habe versucht Ihnen zu erklären, dass die Bekanntgabe des Datum des „Wunders“, aufgrund der Vielzahl im Laufe der Zeit „ausgeplapperter Informationen“, nicht mehr auf Conchita warten muss. Wenn Sie, Herr Stefan, die „Warnung“ erlebt – durchlebt haben und wieder einigermaßen bei Sinnen sind, dann werden Sie wissen, dass das „Wunder“ im folgenden April stattfinden wird und dann nur zwischen dem 08. und 16. April ( andere Quellen 07. – 17. ).

        Außerdem ist bekannt, dass sich Joe sofort nach der „Warnung“ nach „Garabandal“ begeben soll, was bestimmt nicht unbemerkt bleiben wird. Ist das so schwer zu verstehen?

        Das Datum lässt sich über die nächsten Jahrzehnte hinaus auch noch weiter eingrenzen und präzisieren, indem ich nachsehe, welche und wie viele Donnerstage (!) in den genannten Zeitraum zwischen dem 08. und 16. April fallen.

        Jahr 2014, Donnerstag der 10. April ( Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita am 02. April )

        Jahr 2015, Donnerstag der 9. oder 16. April ( Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita am 01. oder am 8. April )

        Jahr 2016, Donnerstag der 14. April ( Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita am 06. April )

        Jahr 2017, Donnerstag der 13. April ( Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita am 05. April )

        Jahr 2018, Donnerstag der 12. April ( Ankündigung des „Wunders“ durch Conchita am 04. April )

        usw. …

        Sollte die von Ihnen erwartete „Warnung“ im Sommer des Jahres 2015 stattfinden, dürfen Sie sich am 14. April 2016 auf das „Wunder“ freuen. So einfach ist das.

        Nach der „Warnung“ wissen auch Sie – ohne zu spekulieren, wann das „Wunder“ stattfinden wird und zwar auf den Tag genau, wenn nicht zwei Donnerstage im folgenden Jahr in den genannten Zeitraum fallen. Die Anhänger sollten sich darüber freuen.

        Conchita kann sich die Ankündigung sparen! Vielleicht haben Sie jetzt verstanden, worum es geht!

        Das „Datums-Theater“ und die Geheimniskrämerei darum, war und ist lächerlich, weil Conchita den „Schnabel“ nicht halten konnte, den sie vor dem Bischof nicht aufbekam.

        mfg

        ——————–

        Trotzdem möchte ich Ihnen auch einmal danken. Der Link auf die Seite …

        http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html

        … weckte in mir alte Erinnerungen, da dort die Worte „Maria Heute“ stehen. Das erinnerte mich an den „Parvis-Verlag“ aus der Schweiz ( Ihrer Heimat ) und dessen Gründer Andre Castella, dessen Monatsschrift ich einige Jahre gelesen habe. Die Schrift hieß damals nur „Mater Nostra“, was mir persönlich besser gefiel. Dass Andre Castella, mit dem ich einmal schriftlichen Kontakt hatte, im Jahr 2010 verstorben ist( R.I.P. ), weiß ich aufgrund dieser alten Erinnerung erst seit heute. Der „Parvis-Verlag“ dürfte auch Ihnen nicht unbekannt sein.

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        Nur ganz kurz zu Ihrer vergeblichen Bemühungen etwas zu konstruieren:

        ———————– Zitat ————————
        Dämonen können hören und beobachten und so wird den Dämonen die innere Krise von Pater Ramon Andreu SJ bestimmt nicht entgangen sein, die bereits nach (!) dem Tod des Bruders begann ( nicht erst in Garabandal ). Die besorgten Gespräche von Freunden über den Seelenzustand und die depressive Verstimmung des Paters, war bestimmt zu sehen und zu hören.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Sie vergessen, dass Pater Ramon Andreu SJ gesagt hat, dass diese Krise urplötzlich und ohne Vorwarnung über ihn kam.

        Zudem hat ihm Conchita nicht einfach gesagt, dass er eine Krise hat, sondern Conchita konnte ihm WORTWÖRTLCH seine Gedanken wiedergeben. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Ein Dämon kann die Gedanken NICHT wortwörtlich wiedergeben, weil er sie nicht kennt, sondern – wie sie beschreiben – das äussere Verhalten um das es aber hier nur zweitrangig geht.

        Übrigens sind mehrere solche WORTWÖRTLICHEN Gedankenzeugnisse in Garabandal geschehen und bezeugt.

        Es nützt nichts, wenn Sie den Pater Pio auf dem Schreibtisch haben. Selbst wenn er bei Ihnen noch zusätzlich in der Küche und der Wohnstube steht, verachten Sie doch die mehrfach gegebenen Aussagen von Pater Pio, die sogar bei mehrere Personen brieflich vorliegen. Pater Pio wäre es lieber, sie würden ihm nicht ständig widersprechen. Vielleicht guckt er Sie schon lange vorwurfsvoll an und Sie haben es nur noch nicht bemerkt ;O).

        Das mit dem „Meer von Blut“ wirkt bei Ihnen schon fast hypochondrisch. Jetzt haben Sie etwa 5 Datum aufgezählt. Aber was soll ich jetzt damit? Ich weiss doch jetzt trotzdem nicht, welches es sein wird. Wenn die „Warnung“ stattgefunden hat, dann wäre Ihre Logik mit einer hohen Wahrscheinlichkeit gut anwendbar und was jetzt? So schlecht wäre das gar nicht für uns Berufstätige (falls wir dann noch arbeiten können), wenn wir das Feriengesuch planen könnten. Am Schluss muss ich doch auf die Anweisung (8 Tage vorher) von Conchita warten.

        Übrigens behauptet ja niemand, dass mit der raffinierten Logik des Menschen, das Datum zu mindestens nach der „Warnung“ (wenn es dann nicht z.B. 7 Tage vorher passiert) genau definiert werden kann. Auch ich nicht. Damit ist Conchita doch keine Verräterin! Sie wird das DATUM trotzdem erst 8 Tage vorher publizieren. Die Mutter Gottes hat doch Conchita nicht verboten, den Zeitraum um das Wunder einzuschränken oder zu umschreiben, sondern im Gegenteil. Ich denke, dass es sogar Sinn macht, wenn Spanien sich auf dieses Ereignis vorbereiten kann. Zurzeit wissen wir das JAHR nicht, da nützt uns das mögliche Datum auch nichts, weil es zu viele Möglichkeiten gibt.

        Es kann aber auch sein, dass Conchita hier einem menschlichen Druck und der weltlichen Neugier zu weit nachgegeben hat und die Mutter Gottes eigentlich um jeden Preis verhindern wollte, dass auch nur die geringste Möglichkeit bestünde, es herauszubekommen. In diesem Falle hätten sie (Conchita und Loli) einen beachtlichen Fehler gemacht. Aus ihrer Sicht natürlich völlig unverzeihlich und damit ist gleich die Sache kaputt, toller Scharfsinn. Gratuliere Ihnen für Ihre Logik.

        Ich kann mir etwas anderes vorstellen. Der Mutter Gottes spielt es letztendlich keine Rolle, ob wir das DATUM mit unserem Scharfsinn herausbekommen oder nicht. Wenn aber Conchita das DATUM oder auch nur das JAHR bereits 1965 veröffentlich hätte, dann würde sich die Menschheit darauf bequem einrichten. Wir hätten schon 1965 gesagt, ach, das hat doch Zeit, wir können schön sündigen und tun was wir wollen und dann ein Jahr vorher uns etwas verstärkt bemühen. Die Reichen würden sich dann vorsorglich und rechtzeitig auf einer schönen Insel (weit weg von Europa) einrichten. Sie und Frau Felizitas Küble würden zwar weiterhin die Posaune der falschen Prophetie verkünden und heimlich mit Ihrer Pater Pio Statue in einen vorbereiteten Bunker gehen (ich weniger heimlich auch). Die ärmsten Menschen wären dann die blutigen Opfer. Der grösste Teil des verfolgten Klerus wäre auch ausser Landes. Einige Regierungen würden die Armeen verstärken. Der Phantasie ist kaum Grenzen gesetzt. Das kann nicht die Absicht der Vorsehung sein, dass wir uns nicht bemühen müssen und uns einrichten könnten. Darum ist es eben so, wie es jetzt ist; wir sind uns nicht ganz sicher und Sie glauben nicht daran. Da war Ninive geradezu vorbildlich.

        Vom Parvis-Verlag habe ich nur ein paar wenige Schriften und deren Gründer kenne ich gar nicht.

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      • Guten Tag,
        Sie schreiben mehrfach, es sei „dumm gelaufen“ für den Garabandal-kritischen Bischof:
        „Über die Anordnungen vom Himmel hat sich auch die katholische Kirche nicht hinwegzusetzen, sonst kann es eben auch mal dumm für den Bischof laufen.“ – Dann war also wohl doch eine „Rache-Madonna“ am Werke (und damit gewiß nicht die himmlische!) – oder wie?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Das ist ja schon fast Verzweiflung von Ihnen, dass Sie und ihr „Jünger“ mit der „Rache-Madonna“ immer wieder kommen. Das behaupte ich ganz sicher nicht. Aber glauben Sie wirklich, dass einem Bischof alles erlaubt ist, ungeachtet der Umstände? Das er sich über Anweisungen der Mutter Gottes hinwegsetzen darf? Er drohen, ungerecht vorverurteilen darf? Es gab immer wieder Zeiten, da glaubten Exponenten der kath. Kirche in arroganter Weise, das ihnen ungestraft noch mehr zusteht. Das sie zu Kriegen aufzurufen, angebliche Hexenverbrennungen durchführen, Kinder missbrauchen usw. kann und dann einfach wieder beichten gehen kann. Die kath. Kirche hat sich für ihre Irrtümer mit Demut entschuldigt und das auf höchster Ebene. Die Folgen davon und aus den weltlichen Irrtümer, müssen die Christen und die aufrichtigen Priester heute ERLEIDEN. Ist das jetzt ein Racheakt Gottes? Nein, es ist das, was die Mutter Gottes zu Fatima, La Salette und Garabandal immer wieder vorausgesagt hat (… wenn der Kelch überläuft). Wenn schon ist es GOTT, der straft und nicht die Modanna, das ist schon theologisch falsch ausgedrückt. Die Mutter Gottes versucht zu verhindern oder wenigstens abzuschwächen und deshalb auch Fatima, Garabandal usw. Sie und ihr ergebener „Jünger“ GsJC sind immer etwas vorschnell mit Ihren Einschätzungen. Aber ich glaube, sie wissen das ganz genau und wollen einfach etwas provozieren ;O).

        In Garabandal hat der Bischof Conchita sicher nicht zu „Kaffee und Kuchen“ eingeladen, sondern eher zu einem Verhör, wie das die Untersuchungskommission auf penetrante Weise auch getan hat. Und das sage NICHT ICH, sondern ein bereits zitierter Priester in seinem Buch. Selbst der Chef der Untersuchungskommission hat sich später öffentlich entschuldigt und die Sache bedauert. Er fühlte sich offensichtlich schuldig und wollte es nicht auf sich beruhen lassen. Sie hätten auch bei einer neutralen und Resultat offener Untersuchung zum damaligen Zeitpunkt keinesfalls eine Anerkennung zu Gunsten von Garabandal erteilen können, denn es stehen noch drei wichtige Ereignisse (Aviso, Wunder, Strafe) aus. Das macht die kath. Kirche sowieso nie und muss sie auch nicht. Das die kath. Kirche bereits nach dem Wunder die Anerkennung aussprechen wird (wie die Mutter Gottes angekündigt hat), werden wir ja gegebenenfalls sehen.

        Das mit dem „dumm gelaufen“ sehe ich eher mit Schmunzeln, weil die Madonna nicht mit Gewalt den Bischof auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen wollte, sondern mit einem gewissen Humor, den man aber verstehen und erkennen muss. So kam Conchita der strengen Aufforderung nach Schriftlichkeit aus GEHORSAM sofort nach, doch weil sie auch das DATUM mitteilen musste, ist es eben schief gelaufen für den Bischof. Das hat nichts mit Schadenfreude zu tun, sondern mit einer Tatsache.

        Ebenso konnte Conchita sich beim Verhör beim Bischof nicht mehr an das DATUM erinnern. Das hätte dem Bischof als Zeichen genügen müssen und vielleicht hat es das auch. Wir wissen nicht, ob er sogar innerlich sehr bewegt war. Definitiv konnte er sich noch nicht durchringen, die Dinge anders laufen zu lassen, weil es dafür schon zu spät und sehr demütigend gewesen wäre. Trotzdem konnte er persönlich seinen Frieden damit gefunden haben. Wir wissen es nicht.

        Aber es ist keinesfalls notwendig oder gar üblich, das die kath. Kirche zu einem noch nicht abgeschlossenen Prozess (Aviso, Wunder, Strafe stehen noch aus) bereits eine vollständige Anerkennung abgibt. Zudem laufen die Dinge eben so laufen, wie durch die Mutter Gottes angekündigt und nicht anders. Es ist aber auch kein Grund, es schon zu verwerfen und darüber sollten gerade Sie sich mal Gedanken machen.

        Man kann nicht genug betonen, dass Conchita keinesfalls mit der katholischen Kirche im Kintsch steht. Die kath. Kirche wartet ohne Anschuldigungen die noch ausstehenden Ereignisse ab und das sollten wir auch so tun. Die kath. Kirche sagte zu keinem Zeitpunkt, das Garabandal irrgeistig oder vom Satan kommt; sie wartet mit respektvoller Distanz der Dinge ab. So sollte es sein.

        Trotzdem gibt es auch kirchliche Würdenträger, die sich positiv zu Garabandal bekennen und das ist ihr gutes Recht.

        (Auszug Albert Weber)
        Der frühere Bischof von Fatima Joáo Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal aber fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte eines ihrer Kinder. Dem Verfasser dieser Zeilen sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: „Ich bin von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal fest überzeugt und halte es für die Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima. Die Kirche wird eines Tages nicht darum herumkommen, dieses Geschehen als glaubwürdig anzuerkennen.“

        Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator, hat am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und den Ortspfarrer Don Rolando-Cabeza Fuentes ermuntert, in seinen Predigten über die Erscheinungen Marias zu sprechen. Die Aufhebung wurde bereits früher in Garabandal angekündigt.

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      • Guten Tag,
        erstens ist GSCJ nicht mein „Jünger“, weder hier nicht sonstwo, zudem ist er in puncto Garabandal weitaus besser und präziser informiert als ich, zweitens sind Sie natürlich argumentativ vorsichtig genug, die Rache-Madonna nicht direkt zu behaupten, doch ich Ihre Äußerungen legen diesen Gedanken sehr wohl nahe (habe gestern ein Beispiel zitiert). Sie wollen im wesentlichen einfach nichts dazulernen, wie man sieht, denn weiterhin fragen Sie vorwurfsvoll, ob sich ein Bischof „über die Anweisungen der Mutter Gottes hinwegsetzen darf“. Wie ich Ihnen längst mitteilte, ging der Bischof eben nicht davon aus (und das zu Recht!), daß es sich hier um die himmlische Mutter handelt. Warum sollte er also einem Phantom gehorchen? – Sodann sei Ihnen zum x-ten Male mitgeteilt, daß die Kirche selbst anerkannte Erscheinungen (wozu Garabandal aber nicht gehört, trotz teilw. Aufhebung von Verbotsverfügungen) nicht als verbindlich ansieht, so daß der Bischof nicht einmal in jenem Falle hätte „gläubig“ sein müssen. Ihr Hinweis, daß es im Falle eines Falles Gott selber wäre, der straft, ist theologisch richtig, doch wäre in puncto Erscheinungen ein Rache-Gott noch absurder, zudem spricht man im Volke auch davon, daß Maria zB. „Gebete erhört“ habe, obwohl das streng genommen natürlich immer Gott selber ist, während die Gottesmutter lediglich als Fürsprecherin wirkt.
        Der springende Punkt ist doch, daß der Endzeit-Fahrplan von Garabandal nicht mit der Heiligen Schrift übereinstimmt, denn dort ist von dieser Aufeinanderfolge merkwürdiger Ereignisse kein Wort zu lesen. Wenn es aber derart weltbewegende und einschneidende Vorgänge sein werden, wie von Ihnen und Ihrem Fanclub verkündet, dann hätte uns der Himmel dies gewiß schon vor 2000 Jahren mitgeteilt. Warum sollten einige Sehermädchen über den Ablauf endzeitlicher Ereignisse besser Bescheid wissen als die Apostel des HERRN und die Evangelisten?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Wenn jemand „rächt“, dann ist es wenn schon GOTT und nicht die MADONNA! Eine „Rache-Madonna“ gibt es nicht und das sollten Sie mir auch nicht unterstellen.

        Gehen wir die Sache in aller Ruhe an. Was für einen Sinn soll den die Frage nach dem DATUM für den Bischof haben, der nicht an die Erscheinungen in Garabandal glaubt? Was wollte er denn damit anfangen?

        Es wird von Ihnen und GsCJ immer behauptet, dass Conchita das DATUM gar nicht kenne und damit ist sie in euren Augen sowieso eine Lügnerin und schlimmer! Also, wenn Conchita eine Lügnerin wäre, dann hätte sie mit Leichtigkeit ein Datum sagen können, z. B. 13.04.2017. Selbst wenn Conchita ein DATUM gewusst hätte, hätte sie (als Lügnerin) einfach ein anderes sagen können, nicht wahr?

        Was hätte das für Folge gehabt? Der Bischof hätte das DATUM seiner Untersuchungskommission sagen können oder sonst irgend jemanden, sogar öffentlich publizieren. Was hätte es für eine Rolle gespielt? Er hätte damit den Beweis erbracht, das Conchita nicht die Wahrheit spricht und sich geirrt hat, weil sie es ja erst 8 Tage vorher sagen darf und es ansonsten niemand wissen sollte. Nicht nur die arglose und damals minderjährige Conchita wäre hinterlistig getäuscht worden, sondern auch die Mutter Gottes, weil sie das DATUM nicht 8 Tage vorher angekündigt haben wollte. Hätte das der liebe Gott zugelassen, der die Gedanken und Handlungen der Menschen im voraus kennt? Die Antwort wissen wir alle.

        Hätte der Bischof das Datum verschwiegen, dann wäre er in Bedrängnis geraten, weil sein Verschweigen auch als ein eindeutiges Zugeständnis an Garabandal verstanden worden wäre, da ihm das DATUM doch wichtig genug gewesen wäre. Doch dann wäre die Untersuchungskommission, die mit dem klaren Auftrag eines negativen Resultates beauftragt wurde, ziemlich unruhig geworden. Diese Fachleute hätten dann dem Bischof schon vorgeworfen, dass er ihnen in den Rücken fällt, da bin ich mir sicher. Hätte er es nicht gesagt und das DATUM wäre ihm egal gewesen, dann könnte ihm heute noch verstärkt persönliche NEUGIER vorgeworfen werden. Wenn die sowieso negativ eingestellte Untersuchungskommission das DATUM erfahren hätte, dann gäbe es keine Gewähr, dass einer nicht Stillhalten könnte und es doch verraten hätte. Eine Kommission notabene, die kaum im Dorf angekommen, schon lauthals verkündet hat, das sie in ein paar Stunden die Sache erledigt hätten. Was natürlich dann nicht möglich war. Soviel zu Aufrichtigkeit.

        Die Sache wäre nicht ausgestanden, wenn der Bischof das DATUM mündlich oder schriftlich erfahren und er darüber geschwiegen hätte. Nach dem Brief würde regelmässig gesucht oder seine Nachfolger wären immer wieder mit der gleichen Frage nach dem DATUM belästigt. Die könnten dann noch so inständig aussagen, dass der Brief vernichtet oder das DATUM ihnen nicht mitgeteilt worden ist. Die Presse würde sie verreissen. Wer würde ihnen glauben. Sie vielleicht? Gut ja, wenn es ein Bischof Tebartz van Elst wäre schon. Der gute Mann würde es wahrscheinlich sogar noch eidesstattlich machen :O)

        Kein Bischof ist gezwungen an Garabandal zu glauben. Das ist vollkommen unumstritten und habe ich nie behauptet. Aber, der Umkehrschluss gilt auch. Er darf daran auch glauben und es auch verkünden. Derzeit gibt es einige, die das tun und das sind auch nicht Verrückte? Weder die einen noch die anderen.

        Zu Letzt kommen Sie immer wieder mit dem Endzeitfahrplan in der Bibel, den Sie angeblich genauestens kennen, wie? Darin finden sich dann alle Aussagen von Fatima (La Salette) auch? Ich bin auf ihre theologisch Erklärung gespannt.

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      • Guten Tag,
        mit Ihren Ausführungen bestätigen Sie erneut, daß Sie den Tod des Bischofs als durchaus vom Himmel veranlaßt betrachten, wobei dies eben voraussetzen würde:
        1. daß Garabandal „echt“ ist
        2. daß G. im Falle einer Echtheit verbindlich wäre, zumindest für den Bischof.
        Weder trifft Punkt 1 noch Punkt 2 zu. Selbst im Falle einer Echtheit gäbe es für den Himmel keinen Handlungsbedarf, weder direkt noch indirekt, denn sonst würde ja der kirchlichen Lehre widersprochen, wonach „anerkannte“ Erscheinungen nicht verpflichtend sind.
        Ihre ironisch-gereizte Unterstellung, ich käme „immer wieder mit dem Endzeitfahrplan in der Bibel….“ ist schon recht drollig, da ich diesen Hinweis in der Debatte auf diesem Thread das erste Mal erwähnte und da ich zweitens gar nicht vom „biblischen Endzeitfahrplan“ schrieb, sondern von dem Ihrigen per Garabandal, der mit der Hl. Schrift nicht übereinstimmt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Da wir nicht in die Gedanken der Menschen sehen, können wir auch nicht wissen, ob der Tod des Bischofes vom Himmel veranlasst wurde. In gewisser Weise hat dieser Bischof diese Möglichkeit provoziert und das ist natürlich schade. Es ist aber gut möglich, das er einfach im normalen Konzept Gottes gestorben ist, so wie wir alle Menschen abberufen werden. Ob vorzeitig durch schuldhaftes Verhalten des Bischofes nach seinem Autounfall ist ebenfalls Spekulation. Hier machte GsJC bereits auch ein medizinische Grund geltend, der seine Schuld ganz oder teilweise mindert.

        Selbstverständlich kann der Himmel so handeln wie er es für richtig hält, insbesondere nach Punkt 1 und 2. Das hat gar nichts mit einer Verpflichtung zu tun, an eine anerkannte Erscheinung zu glauben.

        ———————– Zitat ————————
        Der aber unterrichtet wird mit dem Wort, der teile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet. (1. Korinther 9.14)
        Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten.
        (Röm 8.13)
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Ein Bischof hat nicht nur Rechte, er hat auch PFLICHTEN und diesen hat es auch gerecht zu werden. Für beide muss er Rechenschaft vor dem Herrn ablegen, wie wir alle auch. Dazu gehört auch, dass man zwar gegen etwas sein darf, aber man muss dann auch die Folgen tragen zu wissen. Das gilt für jeden Menschen und bei vielen Entscheidungen.

        Wenn Gott der Ansicht war, dass der Bischof der Sache Garabandal stark schaden kann und zwar aus egoistischen Gründen und in einer Weise, die er als Gott nicht will, kann er handeln wie er es möchte und er tut es auch.

        Karl Rahner schreibt in seinem Buch über Visionen und Prophezeiungen:

        ———————– Zitat ————————
        echte „Visionen usw. sind in ihrem Wesen ein Imperativ, wie in einer geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll. Sie sind wesentlich keine neuen Behauptungen, sondern ein Befehl.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Anderseits ist die kirchliche Autorität angehalten in gewissen Fällen ein Urteil zu fällen und das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die sie mit sehr viel Fingerspitzengefühl durchführen muss. Je professioneller und dem göttlichen Geist offen hier eine Kommission arbeitet, je besser können die Argumente dafür und auch dagegen sein.

        Auszugsweise aus http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html
        ———————– Zitat ————————
        Papst Paul Vl. hatte eine grosse Vorliebe für die Ereignisse in Garabandal. Der Papst sagte einmal dem mexikanischen Pater Javier Escalada, S.J.: „Es ist die wunderbarste Geschichte der Menschheit seit der Geburt Christi. Es fehlen uns die Worte um uns zu bedanken.“ (…)
        In einer päpstlichen Privataudienz, 1967, erzählte Pater Javier Escalada, dem Papst, (in Gegenwart vom Pater Arrupe, Generaloberer der Jesuiten), dass „Viele sich weigerten die Botschaften von Garabandal anzunehmen“. Der Papst unterbrach ihn und sagte laut: „Macht nichts. Sagen Sie diesen Leuten, dass es der Papst selbst will, dass diese Botschaften publiziert werden. So bald wie möglich.“

        Die vier Mädchen, Conchita González, Maria Cruz González, Maria Dolores Mazón und Jacinta González wurden ungerechterweise beschuldigt, verfolgt, verleumdet, von jenen die sich nicht einmal die Mühe gemacht hatten dieses Ereignis zu untersuchen.

        Und das, trotz ihrer zarten Jugend (zwischen 11 und 12 Jahren), ihrer einfachsten und armen Herkunft und nicht zuletzt ihrer Unwissenheit, wodurch ihnen gar nicht möglich war, so etwas komplexes und raffiniertes zu veranstalten; mit übernatürlichen Phänomenen, wie Levitationen, Heilwunder, u.s.w.

        Dr. Luis Morales Noriega„ Vorsitzender der von Bischof ernannte ärztlichen Untersuchungskommission, sagt als er in Garabandal eintraf: „Mit dieser Farce werde ich in ein Paar Stunden fertig sein.“

        Und so, anstatt die Fakten sachgemäss zu untersuchen, versuchte er seine vorgefasste Meinung durchzusetzen.

        [ein späterer Bischof!] Monsignore Dorotheo Fernanden, Bischof von Santander, durch die Gegner von Garabandal beeinflusst, ohne die Ereignisse ernsthaft und persönlich studiert zu haben und ohne die Wichtigkeit und Reichweite derselben realisiert zu haben, gab einen negativen Entscheid ab. (Obwohl es nicht definitiv war.)

        Doch derselbe Bischof, Monsignore Dorotheo Fernandez, realisierte am Ende seines Lebens, dass die Erscheinungen in Garabandal einen übernatürlichen Ursprung hatten. Aber es war leider bereits zu spät.

        Auch Dr. Morales überzeugte sich, Jahre später: Am 30. Mai 1983, während einer Konferenz, in der Ateneo zu Santander, widerrief Dr. Luis Morales, Chefarzt der beauftragten Untersuchungskommission, seine ursprüngliche Aussage und anerkannte die Übernatürlichkeit der Erscheinungen.

        Er hatte verschiedene Wunderheilungen beobachten und erleben dürfen, sogar in der eigenen Familie. Ein an Krebs Erkrankter im Endstadium wurde vollständig geheilt.

        (…)
        Die Vorliebe des Papstes Paul VI für Garabandal war bekannt. Er liess Conchita, eine der Seherinnen, zweimal – im Jahr 1966 und 1968 – in den Vatikan holen. Sie wurde offiziell vom Kardinal Alfredo Ottaviani eingeladen, dem Präfekt der Glaubenskongregation. Conchita wurde während zwei Stunden durch den Kardinal Ottaviani befragt, und dieser war sehr zufrieden mit den erhaltenen Antworten. Papst Paul Vl. empfing sie anschliessend auch. Ihre Heiligkeit segnete sie, und sagte zu ihr: „Conchita, ich segne dich, und die ganze Kirche segnet dich mit mir.“

        Der Papst hatte das Buch „La Estrella en la Montana“ gelesen, („Der Stern über den Berg“), über die Marien Erscheinungen von Garabanbal, und war sehr angetan über diese wunderbaren Ereignisse.

        Paul VI, sprach den Apostolischen Segen, am 12. Juli 1967, der „Legion Blanca del Carmelo de Garabandal“, (Die Weisse Legion), mexikanisches Werk für die Verbreitung der Botschaften von Garabandal, sowie den Vollkommenen Ablass, „in articolo mortis“, allen deren Mitglieder.

        Die Erscheinung und ihre Protagonisten wurden diffamiert und verfolgt. Trotz der vielen Zeugnisse, der gnadenvollen Ereignisse, Bekehrungen, Gebete, Beichten, u.s.w., wie die vielen übersinnlichen Phänomene die in Garabandal stattfanden, Levitationen, unerklärliche Heilungen, Wunder, u.s.w.

        Und nicht zuletzt, die Unschuld der Kinder, die in ihrem alter (zwischen 10 und 12 Jahre), ja gar nicht so etwas komplexes und umfangreiches erfinden und aufrechtzuerhalten konnten. So kamen nach Rom viele verwirrende, nicht wahrheitsgerechte Information, bittend, dass der Heilige Stuhl eingreifen möge, und dem Ganzen ein Ende setzen.

        Papst Paul VI., ganz im Gegenteil, erliess ein Dekret über Erscheinungen für die ganze Kirche, durch den es allen Gläubigen erlaubt ist, über Erscheinungen und Privatoffenbarung zu berichten, zu veröffentlichen und verbreiten.

        Er erliess den Canon 1399, der es verbat, aufzuheben, und seit dem ist dieser, ausser Kraft.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Ob die Gegner von Gott „ungestraft“ alles erzählen und verleumden dürfen, wie es ihnen passt, kann ich auch nicht einschätzen. Das Gott strafen kann, zeigt das Beispiel von Sodom und Gomorra. Lot und seine Töchter können sich in Sicherheit bringen und werden im Folgenden von Gott beschützt. Sodom und Gomorra werden dagegen von Gott vernichtet, indem er Schwefel und Feuer auf sie herabregnen lässt. Als Lots Frau – entgegen einem von den Engeln ausgesprochenen Verbot – auf die Stadt zurücksieht, erstarrt sie zu einer Salzsäule. Der arme Lot konnte seine Frau nicht retten und es wurde ihr nicht verziehen als sie doch zurückschaute, obwohl sie Teil der gesegneten und bevorzugten Familie war. Na, dann hoffen wir mal für uns, dass es weder in der einen noch in der anderen Richtung so ergehen wird.

        Ich glaube, dass wenn die negativen Berichte oder Drohungen (z.B. Mordversuch von Conchita oder Joey) keine echte Gefahr für Garabandal werden können und es echt ist, dass die Sache erst beim persönlichen Gericht nach dem Tode zur Sprache kommt. Da müssen wir Verantwortung ablegen, unabhängig davon, ob wir für oder wider waren, je nachdem was unsere persönliche Verantwortung gegenüber z.B. Garabandal war. Da müssen wir sicher Rechenschaft ablegen über Falschzeugnis, ungerechte und verleumderische Berichte über die Erscheinungen usw. Wenn Garabandal nicht recht war, dann genau so, das versteht sich von selbst.

        Da Sie und ihr GsJC päpstlicher sein wollen, als der Papst, werden Sie bestimmt weiter munter dagegen sprechen. Doch sie sollen niemals sagen können, das sie nicht auch die positiven Argumente gekannt hätten. Und ich die ihren negativen Argumente.

        Also, wie Sie meinen mit dem „drollig“. Aber Sie sind mir doch noch die Antwort schuldig. Was ist denn der Fahrplan in der Bibel und wie ist das mit Fatima darin zu erklären. Bin ich gespannt. Freue mich echt darauf.

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      • Guten Tag,
        es gibt von Papst Paul VI. keine amtliche Erklärung pro Garabandal, alles andere gehört dem Bereich der Spekulation an. Von Johannes Paul II. wurde auch ständig behauptet, er habe sich pro Medjugorje ausgesprochen, bis Kardinal Ratziniger diesen Unfug schriftlich dementiert hat. Und selbst wenn es stimmen würde, daß Paul VI. privat pro Garabandal dachte, ist das nicht verbindlich (es wäre auch dann nicht verbindlich, wenn er dies amtlich ausgesprochen hätte).
        Der biblische Endzeit-„Fahrplan“ läßt sich hier nicht zwischen Tür und Angel darlegen, er ist hier in unserem Webmagazin im Zusammenhang mit der Kritik am Charismatismus mehrfach angesprochen worden. Noch etwas: Die Heilige Schrift und ihre Endzeit-Aussagen sind nicht an Fatima zu messen, sondern umgekehrt: Fatima an der Bibel. Verstanden?
        Das ist nicht meine Privatansicht, sondern Lehre der Kirche hinsichtlich der göttlichen Offenbarung, die nicht nur graduell über einer Privatoffenbarung steht, sondern w e s e n t l i c h .
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • heureka47 sagt:

        „dann hätte uns der Himmel dies gewiß schon vor 2000 Jahren mitgeteilt.“:

        Der „Himmel“ ist klug und weise genug, uns keine ENDGÜLTIGEN Dinge mitzuteilen, weil es offenbar keine solchen mitzuteilen GIBT.
        Es steht NICHTS Endgültiges fest!
        DAS ist auch aus meinem Blickwinkel zu erkennen, den ich mit Gottes Hilfe im Laufe der Jahre und Jahrzehnte gewinnen durfte – durch den Bewußtseins-Wandel.
        Zwar gibt es göttliche / universelle Gesetzmäßigkeiten, aber der wahrhaft erwachsene Mensch ist FREI in seinem Willen, seinen Entscheidungen, welchen „Kräften“ er sich anschließt, welche „Trends“ er mitmacht – oder nicht; ob er sich auf die Seite des „Guten“ stellt und als Mitschöpfer konstruktiv / grundlegend heilend wirkt – oder nicht.

        Das „Spiel“ ist also „offen“!
        Obwohl ich das exponentielle Wachstum der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, der „Entfremdung“, der „Abtrennung“ (im Bewußtsein, vom göttlichen Bewußtsein), gut erkenne, ist das „letzte Wort“ dazu noch nicht „gesprochen“…

        „Es ist dir gesagt, was gut ist“.
        Du mußt dich nur bemühen, es auch zu erkennen, zu deuten – weil es in Gottessprache geschrieben ist – und zu verstehen. Nicht nur mit dem „Verstand“, dem rationalen Denken, sondern auch mit dem Herzen verstehen.

        Herzlichen Gruß!

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      • Anonymous sagt:

        Hallo Stefan,
        das Datum des Wunders ist genau bekannt!
        Bei der Warnung ist das Datum und der Zeitpunkt nicht so exakt bekannt.
        Doch viel genauer als das immer angegebene Jahr.
        Die Warnung trifft etwa 14 Tage vor dem Wunder ein !
        Grüße
        Elischa

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      • "GsJC" sagt:

        @ Elischa

        Zitat
        Die Warnung trifft etwa 14 Tage vor dem Wunder ein !
        Zitat Ende

        Gut zu wissen.

        Da das „Wunder“ zwischen dem 08. und 16. April stattfinden soll und Conchita dieses Ereignis acht Tage vorher ankündigen wird, wissen wir jetzt auch, wie lange wir hier zum Thema noch kommentieren können.

        Das verschafft mir auf jeden Fall etwas Zeit, um mir eine gute Ausrede für Herrn Stefan auszudenken, wenn das Ereignis doch eintrifft. Eine „Sühnebesessenheit“, die mich zwingt genau das Gegenteil von dem zu tun, was ich eigentlich beabsichtige, würde sich vielleicht (!) dafür anbieten.

        Nach meinen Berechnungen müsste dann spätestens am 02. April 2017 hier im Forum Schluss sein, wenn das „Wunder“ am 16. April stattfindet. Das wäre der späteste Termin für 2017.

        Da ich altersbedingt unter Haarausfall und einem defekten Knie leide, würde ich mir doch die Heilung von diesen Gendefekten und Verschleißerscheinungen wünschen. Ich sehe mich schon mit neuer Haarpracht und wiedergewonnener Beweglichkeit vom Ort des Geschehens als lebendiges und sichtbares Zeichen des stattgefundenen „Wunders“ gen Heimat fahren.
        Die Straßen müssten jedoch nach „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ wieder instand gesetzt sein und die Tankstellen an den französischen und spanischen Autobahnen über genug Diesel verfügen.

        Aber die Raffinerien und Versorgungswege aus dem Nahen Osten sollen beim erwarteten „Russenüberfall“ verschont bleiben, habe ich in einer anderen „Privatoffenbarung“ an eine begnadete Seele zu „Garabandal“ gelesen. 😉

        „Garabandal“ ist schon eine spannende Geschichte!

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        ———————– Zitat ————————
        (…) und die Zeit wird es bestätigen, ist “Garabandal” ein Szenario von ganz “unten”, dass sich in seinen Aussagen über Bischöfe und Priester, die viele Seelen in das Verderben ziehen ( § 186 = üble Nachrede 😉 ) als maßlos überheblich und spaltend darstellt. Ich wäre mit solchen Aussagen sehr vorsichtig und würde sie auch unterlassen.

        Was Conchita sich dabei wohl gedacht hat – mit dem Generalverdacht? Aber der “Himmel” hat es erlaubt und wenn der “Himmel” es sagt – ist auch Vieles zu sagen erlaubt!

        Zitat Garabandal 1965
        Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich.
        Zitat Ende
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Was Sie in fast bigotter Weise als masslos überheblich und spaltend darstellen, hat Lucia de las Santos bereits am 22. Mai 1958 dem Pater Agostino Fuentos mit folgendem Wortlaut übermittelt:

        ———————– Zitat ————————
        Sagen Sie es Pater, der Teufel ist daran die Entscheidungsschlacht gegen die Madonna zu führen; und was die Unbefleckte Herzen Marias und Jesus so traurig macht ist der Abfall der religiösen und priesterlichen Seelen. Sie wissen, dass die Religionsleute und die Priester, die ihre Berufung fallen lassen, viele Seelen in die Hölle mit reissen. Wir haben kaum Zeit, um die Strafe des Himmels abzuwenden. Wir haben zwei sehr wirksame Mittel dazu zu Verfügung: das Gebet und das Opfer.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Also eigentlich nichts Neues, sondern nur nochmals eine klare Wiederholung. Wenn von VIELE (nicht ALLE) Kardinäle (…) gesprochen wird, ist der Generalverdacht (= ALLE) stark übertriebener Tabak. Doch das sind wir hier mittlerweile von Ihnen gewohnt.

        Es ist schon grotesk, dass Sie in ihrem Kommentar einen Link auf eine Nachricht über einen Kardinal Marcial Maciel machen, der Kindsmissbrauch (auch seine eigenen), 2 Frauen und mehre Kinder gezeugt hat und dann ein Schreibverbot für Garabandal bzw. dem Himmel in diesen Dingen machen wollen. Das leider viele Probleme (die einen Abfall belegen) bei den Priestern bestehen, ist heute auch den Hinterletzten bekannt.

        Was damals 1965 in Garabandal und vorher in La Salette sowie von Lucia von Faitma sagt wurde, ist immer das Gleiche und findet bis heute kein Gehör (das der Kelch überläuft). Aber dann schön zimperlich sein ;O).

        Sie schreiben von einem Szenario von ganz “unten” und meine damit wohl, dass die Dämonen und Teufel daran beteiligt sein müssen?

        Dazu wiederhole ich hier gerne nochmals mein Kommentar vom 20.01.2014:

        Pater Ramon Andreu, SJ
        Er glaube am Anfang nicht an die Erscheinungen und kam nur zu Garabandal auf Drängen von seinen Freunden. Er hatte eine schmerzhafte, innere Krise, die begann, nach dem Tod seines Bruders, Pater Luis Andreu. Diese innere Kampf trat gleichzeitig mit der Ekstase der Kinder auf. Er erlebte plötzlich und brutal eine intensive, innere Bitterkeit. Es war eine Mischung aus schmerzhaften Eindrücken und deprimierenden Gefühlen nach dem kürzlich erfolgten Tod seines Bruders (…) Dieser Zustand der Innen Leiden wurde schlimmer. Er zweifelte an den Seherinnen, den Botschaften und wollte weggehen. Conchita erfuhr gleichzeitig durch die Jungfrau, dass Pater Ramon am Zweifeln ist und was seine Gedanken sind. Später an diesem Tag traf Pater Ramon etwas widerwillig auf die Kindern. Conchita konnte ihm sagen, wann und welche Überlegungen er sich gemacht hat, bzw. gezweifelt hatte. Sie konnte sogar sagen, wo er sich zu diesem Zeitpunkt aufhielt. Pater Ramon war sprachlos und ab diesem Tage war er nicht mehr im Zweifel.
        (…)
        Da Satan die Gedanken des Menschen nicht lesen kann, sondern
        NUR GOTT ALLEINE [kennt die Gedanken der Menschen],
        wird somit klar, dass es von “oben” kommen muss. Oder wollen Sie jetzt etwa behaupten, dass Gott es dem Satan mitgeteilt hat um diesen Priester zu verwirren? Übrigens gab es diese Art von Zeugnissen mehrfach [in Garabandal], wie wir es auch vom Pater Pio gut kennen.

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    • Stefan sagt:

      GsJC

      …. übrigens zu Joey

      ———————– Zitat ————————
      Auch wenn Sie das vielleicht wieder “lustig” finden – Conchita konnte sich die Gebete am Krankenbett von Joe im Jahr 1999 “sparen” ( erster Herzinfarkt ), da er mindestens bis zum Jahr 2014 und aus überzeugter “Garabandal-Sicht” auch bis zu diesem Jahr leben würde.

      Es ist und bleibt eine Tatsache, dass Conchita, wie wir heute wissen, mit eigenen Erkrankungen und denen von Joe Lomangino immer sehr gelassen umgehen konnte. Zumindest wusste sie, dass weder sie, noch Joe bis zum Jahr 2014 verewigt würden.
      ——————– Ende Zitat ——————–

      Warum soll sich die Familie von Joey, Freunde und Conchita das Gebet für ihrem lieben Freund Joey am Krankenbett ersparen? Sehen Sie, das ist nicht nur theologisch falsch; Gebete sind nie vergebens. Zudem beten diese Leute sicher immer (auch in guten Zeiten) für einander.

      Selbstverständlich dürfen sie für Joey beten. Es geht doch nicht nur darum, ob er stirbt. Die Familie darf auch dafür bitten, dass er weitgehend gesund bleibt. Es ist besonders bei älteren Menschen mit Folgeschäden bei Herzinfarkten zu rechnen (z.B. Hirnschädigung mangels Sauerstoff), die Leiden für ihn und seine Familie bedeuten. Joey hat möglicherweise noch andere (auch seelische) Leiden. Was wissen wir den schon? Ein Schweizer Benediktiner-Mönch wurde in Lourdes von Multiples Sklerose (anerkannt) geheilt, doch viele Jahre später ist er an Krebs gestorben. In einem Interview hat er selber gesagt, das ihm das Leiden nicht erspart wurde und es immer Gebete für ihn brauchte. Er hätte sich zu mindestens für eine lange Zeit nach der Heilung ganz sicher sein können, das er leben würde.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Sie haben oder wollen übersehen, dass ich das Wort „sparen“ in Anführungsstriche gesetzt habe.
        Es geht im Kern darum, dass Conchita 1999 und bereits seit 1964 gewusst haben muss, dass Lomangino mindestens bis zum Jahr 2014 leben würde. Das sind schlicht und ergreifend Fakten, die auch für Conchita gelten und eine gewisse Gelassenheit darf daraus abgeleitet werden.

        Selbstverständlich ist es immer gut zu beten und es geht auch kein Gebet verloren, welches in der rechten Absicht verrichtet wurde.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @ GsJC

        „Wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können“. Röm 8.26

        Solange ein Gebet nicht Gott definitiv gegen uns aufbringt (z.B. Satansanbetung oder dergleichen) könnte sogar die Absicht falsch sein. Warum soll ein Herrscher, der um guten Kriegsausgang zu seinen Gunsten betet, nicht erhört werden? Es kann sein, dass er etwas anderes, besseres (z.B. Befriedung) dafür erhält. Wegen unserer Unvollkommenheit muss ein wirksames Gebet nicht zwingend „von Herzen“ kommen. Selbst grosse Heilige haben ihre Unzulänglichkeit diesbezüglich bekannt. Oder möchten Sie jetzt bezeugen, dass Sie IMMER in vollkommener und gerechter Absicht beten?

        Selbst wenn eine unbestreitbare Evidenz für Ihre These besteht, würde ich sagen, dass sich die beiden (Joey und Conchita) nicht vollständig sicher sein können, das Ereignis zu erleben. Zweifel und Unsicherheiten können immer wieder auch bei den beiden kommen; sie sind nicht perfekt, nur bemüht. Diese dann nagende Ungewissheit kannten sehr viele Heilige (ich habe ein paar Beispiel weiter oben aufgeschrieben) und das sind dann Phasen, wo ein Mensch dann nicht „einfach gelassen“ ist. Sie unternehmen den törichten Versuch, die Sehermenschen und die mit Voraussagen betroffenen Menschen in dieser Sache als perfekt Gelassene und sich der Sache 100 % sicher darzustellen. Das trifft weder auf Garabandal noch auf viele andere vergleichbare Situationen zu. Übrigens soll es auch einen Gelähmten geben, der das Versprechen zu Garabandal bekam, am Tag des Wunders geheilt zu werden. Diese Person soll schon kurz nachher nicht mehr daran geglaubt haben und ob er zum Wunder kommen wird, wissen wir nicht. Nach Ihrer Darstellung ist dann dieses Verhalten das einzige richtige, aber wenn es dann kommt, dann doch noch schnell hingegen :O)

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      • heureka47 sagt:

        „Solange ein Gebet nicht Gott definitiv gegen uns aufbringt (z.B. Satansanbetung oder dergleichen)“:

        Selbst RICHTIGES, wahrhaft WIRKSAMES, Beten verändert die Grundhaltung (das Bewußtsein, das höchste Prinzip des Seins) Gottes NICHT. Es kann ausschließlich (!) unser eigenes Bewußtsein verändern.

        Denn jeder Mensch ist (als Seele, „höheres Bewußtsein“) – wie sein göttlicher Vater – ein FREIES (Bewußt-)Sein. Jeder entscheidet selbst, ob er der göttlichen Führung bzw. der einen oder anderen „Fügung“ Wert beimessen will und ihr folgt – oder nicht, sie als von Gott gegeben ansieht – oder nicht.

        Und deshalb / so funktioniert auch das Prinzip „Wunsch-Erfüllung“ bzw. „Bestellungen beim Universum“.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        “Wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können”. Röm 8.26

        Solange ein Gebet nicht Gott definitiv gegen uns aufbringt (z.B. Satansanbetung oder dergleichen) könnte sogar die Absicht falsch sein. Warum soll ein Herrscher, der um guten Kriegsausgang zu seinen Gunsten betet, nicht erhört werden? Es kann sein, dass er etwas anderes, besseres (z.B. Befriedung) dafür erhält. Wegen unserer Unvollkommenheit muss ein wirksames Gebet nicht zwingend “von Herzen” kommen. Selbst grosse Heilige haben ihre Unzulänglichkeit diesbezüglich bekannt. Oder möchten Sie jetzt bezeugen, dass Sie IMMER in vollkommener und gerechter Absicht beten?
        Zitat Ende

        Nicht den Versuch machen abzulenken, da es nicht um mich und meine Gebete geht und mit der Sache nichts zu tun hat.

        Es ging um Conchita und ihre Gebete für Joe nach dem Herzinfarkt von 1999. Ich habe versucht ihnen zu erklären, warum Conchita wohl eine der wenigen (!) Personen ist, die bei solch einem lebensbedrohlichen Zwischenfall noch recht gelassen bleiben kann – wie kein anderer Mensch, außer Sie ist nicht mehr von „Garabandal“ und dem ihr bekannten „Datum“ überzeugt. Dann hatte sie inzwischen genug Zeit, ihre Zweifel zu veröffentlichen und ihre Verantwortung wahrnehmen. Das sind ganz einfach Fakten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Joe.

        Auch wenn es mit dem Thema nichts zu tun hat: „Beten Sie am besten immer so, dass es dem entspricht, was GOTT für Sie will und nicht Ihr Wille geschehe, sondern SEIN Wille geschehe!“ – dann liegen auch Sie bestimmt nicht falsch. Aber ich unterstelle Ihnen einfach einmal, dass Ihnen das nicht ganz unbekannt ist.

        Zitat
        Selbst wenn eine unbestreitbare Evidenz für Ihre These besteht, würde ich sagen, dass sich die beiden (Joey und Conchita) nicht vollständig sicher sein können, das Ereignis zu erleben. Zweifel und Unsicherheiten können immer wieder auch bei den beiden kommen; sie sind nicht perfekt, nur bemüht.
        Zitat Ende

        Wenn ich in einer Sache ( Privatoffenbarungen ) berechtigte Zweifel hätte, würde ich um des wahren Glaubens willen und um diesen Glauben nicht der Lächerlichkeit auszusetzen, zumindest darauf hinweisen, dass ich mich an einem Punkt geirrt haben könnte und meiner Sache nicht „mehr“ so sicher bin.
        Diese Empfehlung würde ich auch allen Verfassern von entsprechender Literatur zum Thema „Garabandal“ geben, so sie sich überaus positiv äußern und einen Irrtum ausschließen.
        Conchita ist alt genug und hatte genug Zeit um nachzudenken.

        Zitat
        Sie unternehmen den törichten Versuch, die Sehermenschen und die mit Voraussagen betroffenen Menschen in dieser Sache als perfekt Gelassene und sich der Sache 100 % sicher darzustellen. Das trifft weder auf Garabandal noch auf viele andere vergleichbare Situationen zu.
        Zitat Ende

        Dann sollten „Sehermenschen“ besser schweigen oder widerrufen, wenn sie sich nicht oder nicht mehr 100 % sicher sind.

        mfg

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  21. Elischa sagt:

    Das Wunder von Garabandal ist am 13.04.2017 um 20 Uhr 30

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    • "GsJC" sagt:

      @Elischa

      Wurden Ihnen das Datum ebenfalls offenbart oder geben Sie nur das wieder, was auf dieser Seite zu lesen ist?

      http://www.garabandal2017.com/

      mfg

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      • Elischa sagt:

        Diese Seite kenne ich erst seit jetzt.
        Das Datum habe ich schon in anderen Foren seit Marie-Loli tot bekannt gegeben unter den Nick (Elischa , Remo!)
        Remo u. Elischa haben es bekannt gegeben.
        Garabandal Experten wissen das.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Elischa

        Nein, das „Wunder“ kann nicht im Jahr 2017 sein, wie auf der nachstehend auszugsweise zitierten Seite zu lesen ist …

        Zitat
        NO, it cannot be in 2017 as the Eucharist Martyr is not SPANISH, some rare notes of Father François Turner (known as one of the best historian of Garabandal, an article about this Great Priest is on my blog as well) sent to me few days ago confirm it clearly, so it can’t be St Hermenegild and the Great Miracle will not be on a Holy Thursday which is the case in 2017, it’s an important detail to have in memory for any speculator dates once and for all.

        In my opinion, the Garabandal Warning and the Great Miracle are likely before the year 2017, so if I am right to a hand but it’s my opinion only.

        http://garabandalnews.overblog.com/2017-the-year-of-the-garabandal-great-miracle
        Zitat Ende

        Der Schreiber sieht die angekündigten Ereignisse vor dem Jahr 2017 – seiner Meinung nach!.

        Conchita trägt eine große Verantwortung für die Menschen, die überzeugte Anhänger sind und hinterher enttäuscht sein werden, wenn die Ereignisse nicht eintreffen.

        ——————

        Interessant ist auch der Hinweis des Seitenbetreibers, wie es den nachdenklichen Kritikern ergehen wird, die das ganze „Garabandal-Theater“ aus einem nüchternen Blickwinkel betrachten.

        Zitat
        No one of course is obliged to believe in our Lady of Garabandal but some should knows also that attacking these Apparitions could have some consequences as well, who knows ? it would be preferable and in doubt, to refrain and to wait for the final judgment from the Church, hopefully quite soon now.
        http://garabandalnews.overblog.com/2014/01/i-wrote-to-padre-pio.html
        Zitat Ende

        Besser man schweigt, dann braucht man auch die Konsequenzen einer möglichen Gegnerschaft nicht zu fürchten.
        Solche Denkverbote werden auch immer wieder gerne von „Medjugorje-Anhängern“ angemahnt.

        Wer möchte sich schon mit Pater Pio anlegen, der immer wieder als Zeuge für „Garabandal“ angeführt wird.

        Da ist es wirklich besser man schweigt – auch wider besseres Wissen! 😉

        Elischa informieren Sie uns bitte, wenn es etwas Neues von der „Datums-Front“ gibt.

        mfg

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      • Elischa sagt:

        Lieber GsJC,
        abschließend möchte ich Sie einladen!
        Werden Sie mit Maria ein Apostel der neuen Zeit.
        Dies bedeutet mit Maria an der Hand nach Ihren Vorbild Jesus entgegen gehen.
        Sollten Sie in dieser Gnade wandeln dürfen wird es bedeutungslos ob
        Garabandal vom Bösen kommt ,getarnt als Engel des Lichtes.
        Den Termin der von mir kommt behalten Sie bitte im Gedächtnis und warten Sie
        bitte entspannt ab was Elische aus Nächstenliebe bekannt gegeben hat.

        Mit freundlichen Grüßen
        marianische Gerhard

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    • "GsJC" sagt:

      Lieber Elischa,

      vielen Dank für die freundliche Einladung!

      Den Termin werde ich selbstverständlich im Gedächtnis behalten und versuchen ganz entspannt zu bleiben.

      Auch aus Nächstenliebe empfehle ich Ihnen, meine Einwände gegen ein Datum zur Kenntnis zu nehmen und in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen. Dann sind Sie nicht so enttäuscht, wenn das „Wunder“ ausfällt.

      mit freundlichen Grüßen

      Ihr „GsJC“

      P.S.

      Gehen Sie davon aus, dass „Garabandal“ auch eine Täuschung des Bösen sein könnte, der sich als „Engel des Lichts“ getarnt hat? Warum ist es für Sie bedeutungslos, ob „Garabandal“ vom Bösen kommt oder nicht?

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      • Elischa sagt:

        Natürlich ist es möglich das Garabandal vom Bösen kommt.
        Der Beweis für die Echtheit ist erst gegeben wenn die angekündigten
        Ereignisse eingetroffen sind.
        Das Wunder ist dann die Bestätigung welches die Seherkinder erfleht haben.
        Dieses Wunder ist eines der größten Wunder welches Gott schenken wird.
        Die meisten Schilderungen dieses Wunders erwähnen leider nicht das
        Ereignis welches geschieht.
        Was zurück bleibt usw. ist ja schon gut beschrieben worden.
        Das eigentliche Wunder wird die stattfindende Entrückung sein.(Die freigekauften)
        Die auserwählten Personen werden alle von Maria zum Ort des Geschehens geführt
        werden.
        Jetzt ist auch dieses Geheimnis ausgesprochen.
        Mit freundlichen Grüßen
        m.Gerhard

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      • "GsJC" sagt:

        @ Elischa

        Zitat Elischa
        Die meisten Schilderungen dieses Wunders erwähnen leider nicht das
        Ereignis welches geschieht.
        Was zurück bleibt usw. ist ja schon gut beschrieben worden.
        Zitat Ende

        Das stimmt – nach dem „Wunder“ soll ein Zeichen zurückbleiben, das auch gefilmt werden kann. Das wird die Fernsehsender freuen, die nach „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ und einem „Meer von Blut über Europa“ vor dem „Wunder“, dann auch einmal über etwas anderes berichten können. Ich hoffe nur, dass die Russen dann schon wieder weg sind, damit wir in Ruhe die Fernsehübertragung von dem Lichtereignis aus „Garabandal“ betrachten können.

        Zitat Elischa
        Das eigentliche Wunder wird die stattfindende Entrückung sein.(Die freigekauften)
        Die auserwählten Personen werden alle von Maria zum Ort des Geschehens geführt
        werden.
        Jetzt ist auch dieses Geheimnis ausgesprochen.
        Zitat Ende

        Das macht nichts. Die hier mitlesen sind alle vertrauenswürdig und am Thema auf sehr seriöse Weise interessiert. Vielen Dank deshalb, dass Sie dieses Geheimnis hier mit uns teilen.
        Die angekündigte Entrückung der auserwählten Personen wird besonders Herrn Stefan freuen. Das wird für ihn eine neue Erfahrung. Hoffentlich erlebt er es noch.

        mfg

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  22. "GsJC" sagt:

    In Anlehnung an die öffentlichen Botschaften von Joe –

    http://www.garabandal.us/

    – heute der erste offene Brief aus diesem Kommentarbereich an Joe und Conchita!

    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    "Offener Brief an Conchita und Joe Lomangino!"

    ———————-

    Liebe Conchita, lieber Joe,

    aufgrund der Zeiträume, die uns von Conchita so bereitwillig mitgeteilt wurden und die euch bekannt sind, habe ich heute, wie jedes Jahr um diese Zeit, diesmal aber schriftlich, wieder eine gute und eine schlechte Nachricht.

    Die schlechte Nachricht zuerst:

    Auch in diesem Jahr 2014 wird es kein "Wunder" in Garabandal geben, da die Zeitspanne bis April (!) nicht ausreicht, um die angekündigten Ereignisse, die dem "Wunder" vorausgehen müssen, noch stattfinden zu lassen. Wie euch bekannt ist, müssen vor dem "Wunder" erst noch die "Russen" kommen, die "Warnung" und weiterhin ein "Meer von Blut" geflossen sein, so wie es Pater Pio angekündigt hat. Ihr werdet mir zu dieser Sichtweise bestimmt gerne zustimmen.

    Jetzt die gute Nachricht:

    Das bedeutet aber auch, dass du Joe und auch du Conchita dieses Jahr 2014 noch nicht verewigt werden könnt. Da ihr die Botschaften kennt, verrate ich euch damit bestimmt aber auch nichts Neues – wie jedes Jahr um diese Zeit.

    Nach meiner persönliche Meinung hat man dieser Erkenntnis aus den vorliegenden Informationen bisher zu wenig Beachtung geschenkt. Für mich ist das ein weiteres "Wunder", denn mir ist niemand außer euch Beiden (!) bekannt, der ab einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr genau weiß, dass er in dem Kalenderjahr nicht mehr sterben wird, da sich sonst die Prophetie von Garabandal – die mit eurer beiden Namen verbunden ist – nicht erfüllen und als Täuschung erweisen würde, was ihr bestimmt und mit hundertprozentiger Sicherheit bei all den Bestätigungen ausschließen werdet.

    Es würde mich nur noch interessieren, wie eure Familie mit dieser Erkenntnis aus den zeitlichen Informationen umgehen. Wenn ich versuche mich in eure Situation hineinzudenken, muss es für eure Familien auch immer wieder eine große Freude sein, wenn die Monate Januar oder Februar verstrichen sind, da dann sicher ist, dass ihr euren Familien bestimmt noch für ein gutes Jahr ( mindestens 14 Monate ) erhalten bleiben werdet – trotz eines Lebensalters, welches man bei dir, lieber Joe, durchaus schon als fortgeschritten bezeichnen darf.

    Vielleicht meldet ihr euch bei Gelegenheit auf diesen offenen Brief und berichtet ein wenig darüber, wie eure Familien mit eurer zeitlich begrenzten Unsterblichkeit leben und umgehen.

    mfg

    P.S. 😉

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    • Stefan sagt:

      GsJC

      Sie haben einen „offenen Brief“ an Conchita und Joey geschrieben. Es wäre interessant, wenn Sie diesen an Joey zustellen würden. Hier ist meine E-Mail Empfehlung:

      Joey@garabandalny.org

      Alfred Weber empfiehlt sich auf seiner Internetseite
      http://www.san-sebastian-de-garabandal.de/impressum.php
      für Fragen zum Thema Garabandal. Seine E-Mail-Adresse lautet:

      garabandalinfo@t-onlie.de

      Da Alfred Weber angeblich im laufenden Kontakt mit Conchita steht, ist es ihm vielleicht möglich, Ihr sorgenden Gedanken anzubringen und eine offene Stellungnahme zu geben.

      Anderseits zweifle ich etwas daran. Ich glaube, dass weltweit viele kritische Anmerkungen haben und eigentlich sämtlich möglichen Antworten bereits gegeben wurden. Ich zitiere ja fast ausschliesslich aus diesem grossen Fundus hier. Wenn Garabandal echt ist und die vielen ironischen Fragen sehe, dann kommt mir unwillkürlichen wieder der Ausspruch in den Sinn:

      „Saul, Saul, warum verfolgst Du mich?“ Ängstlich fragte Saulus: »Wer bist du, Herr?« Und die Stimme erwiderte: »Ich bin Jesus, den du verfolgst. (…)“

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        “Saul, Saul, warum verfolgst Du mich?” Ängstlich fragte Saulus: »Wer bist du, Herr?« Und die Stimme erwiderte: »Ich bin Jesus, den du verfolgst. (…)”
        Zitat Ende

        Wenn ich ein erhellendes Erlebnis haben sollte, das mich Zweifel an meinen Überlegungen und Inspirationen gegen „Garabandal“ überkommen sollten, werde ich das hier veröffentlichen – darauf mein Wort! Ich hätte keine Probleme damit einen Irrtum zuzugeben.

        Bis dahin und aktuell um 14.02 Uhr, am 20.01.2014 habe ich keine anderen Erkenntnisse als die bisher zum Thema veröffentlichten = es gibt kein „Wunder“ und kein Datum!

        mfg

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      • Stefan sagt:

        Das damals angekündigte Hostenwunder (kleine Wunder) zu Garabandal hat stattgefunden und wurde mehrfach bezeugt!

        GsJC

        In Sachen Garabandal wird klar, dass wenn es kein DATUM gibt, es auch kein „Wunder“ geben kann. Das 8 Tage vorher durch Conchita anzukündigende „Wunder“ ist eng an das DATUM (das weltweit nur Conchita kennt) gebunden.

        Conchita sagt heute noch, dass sie das DATUM (und damit das „Wunder“) rechtzeitig bekannt geben werde. Davon ist sie NIE (auch nicht in ihren schwersten Stunden der Zweifel und gedrängten Widersprechung) abgewichen. Man stelle sich vor, die „Warnung“ würde innerhalb des dem Wunder vorausgehenden Jahr nicht eintreffen. Was für Qualen (Zweifel, Irrsinn) da Conchita aushalten müsste, ist menschlich kaum vorstellbar. Sie würde das DATUM des „Grossen Wunders“ wohl trotzdem 8 Tage vorher ankünden und gleichzeitig ihren grossen Zweifel ausdrücken, weil ein wichtiges Ereignis (Warnung) in der zeitlichen Abfolge nicht eingetroffen ist. Viele (mich eingeschlossen) würden nicht mehr nach Garabandal gehen zum „Wunder“, weil es so keinen Sinn ergäbe. Ich möchte zudem auch nicht in der Haut von Conchita sein, wenn der über 80jährige Joey unverrichteter Dinge sterben sollte. Conchita wäre dann eine Antwort schuldig. Doch genug der Hypothesen. Was will ich damit sagen?

        Also so „lustig“ wie Sie die „begrenzte Sterblichkeit“ beschreiben, ist das Leben der beiden sicher nicht. Die Muttergottes hat Conchita kein schönes Leben versprochen, ganz im Gegenteil. Und auch der blinde Joey muss geduldig ertragen. Die sensible Conchita hat sehr viel zu erleiden (die Muttergottes hat es ihr vorausgesagt), wie z.B. Verleumdung, Anschuldigungen, Verspottung, Hohn und vieles mehr. Ich denke, dass sie jedoch gutgemeinte Kritik, ernsthafte Besorgnis und Gebete um Einsicht usw. sehr wohl unterscheiden kann.

        Noch sind die Erfüllung der „messbaren“ Voraussagen (Warnung, Wunder, Strafgericht) in Garabandal VOLL IN TAKT! Das kann selbst bei berechtigten Zweifel niemand ernsthaft weg reden!

        Die menschliche Neugier erwartet weltgeschichtliche und erkennbare Eindeutigkeiten (z.B. einen Krieg in Europa) zu den Ereignissen (z. B. Warnung) vorausgehenden Geschehnissen (z.B. Blut über Europa). Die zweifelsfreien und eindeutigen „Frühindikatoren“ sind kaum zu haben oder setzen ein hohes Mass an persönlicher Bereitschaft und Geduld voraus, das selten zu finden ist. Es liegt in der Sache der Natur, dass spätere Generation (z.B. weit nach dem Tode von Conchita), wenn sie denn die heutigen Texte lesen können, über den Zweifel oder über die naive Gutgläubigkeit den Kopf schütteln werden. Auf die eine oder andere Weise sind für sie die „Beweise“ heutiger Zeit dann bekannt, zu mindestens dann, wenn es nicht stattfindet.

        Als gläubige Katholikin ging Conchita schon damals regelmässig zu den Sakramenten (auch Beichte) und hätte ein falsches Zeugnis (kein Wissen über ein DATUM) schon längst beichten und öffentlich definitiv widerrufen müssen. Ganz im Gegenteil soll sie und soweit bekannt auch die anderen Seherkinder unentwegt ein untadeliges und vorbildliches Leben als praktizierende Katholiken führen. Ansonsten es auch ein Faktum des Stolzes (= Todsünde) wäre, wenn sie überheblich Unwahrheiten (z.B. von einem DATUM berichten, wenn es keines gibt) erzählen würden. Nicht nur Conchita, sondern auch die anderen Sehermädchen von Garabandal. Übrigens wäre dann auch der Heilige Pater Pio für seine bezeugten Aussagen zu Garabandal betroffen.

        ———————– Zitat ————————
        Allein in Europa ein “Meer von Blut (…)”
        (von Pater Pio zu Garabandal)
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Lassen wir dazu weitere Worte von Conchita zitieren:
        „Vorher hatte mir die Heilige JUNGFRAU gesagt, daß Jesus uns die Züchtigung schicke, nicht um uns zu entmutigen, sondern um uns zu helfen und uns zurechtzuweisen, weil wir Ihn nicht mehr gebührend beachten. Ebenso schickt Er uns die Ankündigung, um uns zu reinigen, bevor wir das Wunder sehen, durch das Er uns seine große Liebe offenbart und Seinen Wunsch bestätigt, daß wir die Empfehlungen der Botschaft in die Tat umsetzen.“
        Die Mutter Gottes sprach auch von den Entwicklungen, mit denen sich der Mensch in der nahen Zukunft gegen Gott auflehnen wird. Dazu fragt Conchita einen bekannten Buchautor zu Garabandal: „Kannst du dir vorstellen, daß man die Kinder in der Mutter töten kann, ohne daß die Mutter dabei auch stirbt? Die Heilige Jungfrau hat davon gesprochen und mich wissen lassen, daß dies zum Überlaufen des Kelches führen wird“. 1965 wusste die ca. 16 jährige Conchita nichts von den heutigen, modernen medizinischen Möglichkeiten, die millionenfacher Kindermord durch Abtreibung bzw. Schwangerschaftsabbruch ermöglichen. Das war auch kein Thema in ihrer ländlichen Umgebung. Und selbst wenn es ihr zugetragen worden wäre; die Legalisierung lag mindestens in Spanien noch in weiter Ferne.

        Was meinte Pater Pio damit? Wir wissen es heute und wahrscheinlich auch morgen noch nicht!

        Vielleicht sind die Ungeborenen die modernen Märtyrer. Vielleicht ist es die grosse Zahl von Märtyrern heute, die die Zahl der damaligen römischen Christenverfolgung übersteigt und Europa mitverantwortet. Ich persönlich glaube, dass das nur der bittere Anfang von dem sein könnte, was uns in Europa noch bevorstehen könnte.

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    • Anonymous sagt:

      Liebe Freunde der Termin des Wunders von Garabandal konnte nicht
      geheim gehalten werden.
      Er ist mehreren Personen bekannt.
      Um keine Spekulationen zu provozieren gebe ich ihn hiermit bekannt.
      Es handelt sich um den 13.04.2017 um 20 Uhr 30.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Anonym

        Kennen Sie einige von diese Personen persönlich?

        Was spricht für deren Glaubwürdigkeit und wie kommen diese Personen gemeinschaftlich zu der Erkenntnis, dass das „Wunder“ am 13.04.2017 stattfinden soll?

        Wie viele Personen sind es, kannten sich die Personen bereits oder leben sie an verschiedenen Orten?

        mfg

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  23. "GsJC" sagt:

    „Ereignisse – in Garabandal angekündigt – werden n i c h t eintreffen!“

    -, da es auch kein Datum des „Wunders“ gibt. Ein Ereignis, das es nicht gibt, kann nicht acht Tage vorher angekündigt werden.

    —————————————-

    Zitat Speckbacher „Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr „- Seite 75
    „Als Conchita im Jahre 1967 mit Nicole Storez über das „Wunder“ sprach, sagte sie: „Im April wird es geschehen …, macht nichts, was den Monat betrifft, ich verrate dir das Jahr nicht.“
    Zitat Ende

    Das sind weitere und unseriöse Datumspielereien, in den Anliegen eines derart einzigartigen Ereignisses für die Menschheit und größten „Wunders“, das der HERR jemals wirken soll. Nebenbei – halte ich die Auferweckung des Lazarus von den Toten für das größte Wunder.

    Dazu kommt der verschwundene Brief mit dem Datum des „Wunders“ an den Bischof und der Erinnerungsverlust als Conchita vom Bischof nach dem Datum persönlich befragt wird.

    Conchita hatte die feste Absicht das Datum ihrem Bischof im Gehorsam anzuvertrauen. Sie hätte sich das Datum besser vorher aufschreiben sollen. Es ist schon mehr als nur merkwürdig, dass Conchita beim Bischof kein Teil des Datums mehr einfällt – weder der Tag, die Stunde, der Monat noch das Jahr, wohingegen sie gegenüber anderen Personen recht munter Zeiträume benennt.

    Zitat Irmgard Hausmann – Die Ereignisse von Garabandal – Erstauflage 1972 / Seite 120

    Conchita, die sich in Begleitung ihrer Mutter und einer befreundeten Frau ins Ordinariat begibt, hat die Absicht, dem Bischof das Datum des Wunders anzuvertrauen. Solange sie jedoch mit Monsignore zusammen ist, fällt es ihr absolut nicht mehr ein, erst nach der Unterredung, weiß sie es wieder. Da auch ein früher an Santander gerichteter Brief, in dem Conchita im Gehorsam das besagte Datum mitteilte, nie angekommen ist und sie in der dunklen Zeit der Negationen stets davor zurückschreckt, den Termin des Wunders preiszugeben, ist darauf deutlich erkennbar, daß der Himmel seine Veröffentlichung verhindert.

    Zitat Ende I. Hausmann

    Der Himmel brauchte die Veröffentlichung nicht verhindern, da es nichts zu verhindern gab! Der Himmel hat auch nicht verhindert, dass sich Conchita mehrfach zu unterschiedlichen Zeiträumen geäußert hat.

    Sie hätte nach der Unterredung mit dem Bischof nur wieder zurückgehen brauchen oder das Datum auf einen Zettel schreiben sollen und den Zettel im Ordinariat abgeben müssen. Als Mutter und begleitende Freundin wäre mir so eine Gedächtnislücke Conchitas vor dem Bischof peinlich gewesen. Oder war auch für Conchita, ihre Mutter und die Freundin nach der Unterredung mit dem Bischof schon klar, dass der Himmel die Veröffentlichung verhindern wollte?
    Ich sehe dies als einen Schluss, den Irmgard Hausmann gezogen hat, um den Erinnerungsverlust zu erklären und im Sinne der Ankündigungen schön zu reden. Conchita konnte sich nicht erinnern, weil es kein Datum gibt und gab, an welches sie sich hätte erinnern können.

    —————————————-

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-16864

    @ Stefan

    Zitat „Stefan“
    Was aber würden die Gegner von Garabandal tun, wenn es wie angekündigt eintrifft? Wären diese Gegner auch enttäuscht oder gar wütig?
    Zitat Ende

    Die Frage stellt sich für mich nicht, da ich sicher bin, dass es sich in „Garabandal“ nicht um Ereignisse ( Ekstasen usw. …) und Ankündigungen ( Warnung-Wunder-Strafgericht ) himmlischen Ursprungs handelt.

    Selbst wenn (!), – wären wir nach einem derartig globalen Großereignis, wie der „Warnung“ bestimmt alle (!) fassungslos, da wir unsere Seelen so gesehen hätten, wie GOTT sie sieht.

    Ich würde da in meiner Seele in den Anliegen von Garabandal nur sehen, dass es für mich sehr gute Gründe gibt davon überzeugt gewesen zu sein, dass es sich nicht um Ankündigungen des Himmels handelte und GOTT meine diesbezüglichen Überlegungen und Einsichten bestimmt nicht verurteilen wird, zumal mir niemand verbietet eine kritische Position einzunehmen, die auch nicht gegen den Glauben verstößt.

    Ich kenne einige Katholiken, auch aus englischsprachigen Foren, die sich sehr an Garabandal gebunden haben und voller Begeisterung für diesen Ort auf die angekündigten Ereignisse warten. Sie werden sehr enttäuscht sein. Aber wie schon oft geschrieben, dann muss man trösten und versuchen wieder aufzurichten. Im Augenblick redet man da gegen eine Wand und macht sich eher unbeliebt.

    Zumindest die, die guten Willens sind, werden, nachdem Joe ( altersentsprechend wahrscheinlich früher als Conchita ) verewigt ist, in sich gehen und auf Fehlersuche begeben müssen.

    Besonders die deutschsprachigen und namhaften Autoren, die zum Thema Bücher geschrieben haben und namentlich für die Echtheit einstehen, wie I. Hausmann, Weber und Speckbacher.
    A. Weber lebt noch, bei den anderen Autoren bin ich mir nicht sicher. Zu den Büchern gibt es Vorworte von Persönlichkeiten ( z. B. Prof. Dr. G. May ), die ich ebenfalls sehr schätze.

    Alle „Garabandal-Anhänger“ sollten sich innerlich darauf einstellen, dass es weder – eine globale „Warnung“ noch ein „Wunder“ geben wird, da Conchita kein Datum zum „Wunder“ kennt.

    Garabandal wird als eine der „größten Täuschungen“ in die Geschichte der Privatoffenbarungen eingehen – dicht gefolgt von Medjugorje!

    mfg

    P.S.

    Sie dürfen mir diesen Text nach „Russenüberfall“, der globalen „Warnung – Nacht der Schreie“, einem „Meer von Blut“ und „Wiederherstellung der Autobahnen“, um die dann bestimmt fassungslosen Ohren hauen.

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    • Stefan sagt:

      GsJC

      “Ereignisse – in Garabandal angekündigt – k ö n n e n eintreffen

      ———————– Zitat ————————
      Dazu kommt der verschwundene Brief mit dem Datum des “Wunders” an den Bischof und der Erinnerungsverlust als Conchita vom Bischof nach dem Datum persönlich befragt wird
      ——————– Ende Zitat ——————–

      Woher haben Sie das mit dem angeblichen Brief an den Bischof? So was habe ich noch nicht gefunden. Ihr ganzer erster Abschnitt trotzt nur so von persönlichen Einschätzungen, natürlich immer schön brav zu Ungunsten von Garabandal, wie es sich gehört.

      Der Bischof wusste sehr genau, dass die Mutter Gottes gesagt hat, dass Sie das DATUM erst 8 Tage vorher angeben darf und dass auch er kein Recht auf das DATUM hat. Das nenne ich eher Überheblichkeit und Neugier eines Bischofes, wenn er nach einem Datum fragen würde. In diesem Fall hat die Vorsehung dafür gesorgt, dass Conchita nicht lügen musste und sie das Datum nicht mehr wusste. Ihre einfache und schlaue Mutter hat ihre ehrliche Absicht sofort zurückzugehen mit klugen Worten verhindert und Conchita hat ihrer Mutter gehorcht. Darin sehe ich auch einen gewissen Humor Gottes und seine Art, die Dinge zu regeln. Angeblich sind Sie ja für Humor ansonsten sehr zugänglich (Heissluftballon usw.); ich konnte bei dieser Episode durchaus schmunzeln.

      Conchita hat der kirchlichen Autorität gehorcht und ist allen Einladungen getreulich gefolgt. Sie hat alle Fragen gewissenhaft beantwortet und das wurde sogar von der Untersuchungskommission und dem Bischof nie in Abrede gestellt. Übrigens ist nicht bekannt, dass der Bischof sich beschwert hätte und der heutige Bischof unterhält guten Kontakte zu Conchita (davon habe ich sogar persönliche Kenntnis). Er ist – obwohl er genauestens informiert ist – überhaupt nicht beleidigt, weil er das Datum nicht erfährt. Also hier jammern Sie auf alleiniger Flur mit grossen Worten. Wenn einer Seherin das Datum mitgeteilt wird, dann muss sich die Seherin das sicher nicht aufschreiben.

      Niemand, auch Sie nicht, kennen heute das DATUM, oder? Also was wollen Sie noch? Sie wissen auch das JAHR nicht. Wir wissen bestenfalls den MONAT. Na und? Und selbst wenn wir alles errechnen könnten, bleibt uns trotzdem nur das Abwarten bis Conchita das Datum verrät. Also, wie kommen Sie auf diese fixe Idee, Conchita könne den Zeitpunkt nicht umschreiben? Warum soll ihr das nicht gestattet sein? Verzeihen Sie mir, aber das kommt mir ein wenig kleinlich rüber.

      Ihr Absicht, die an Garabandal Glaubenden zu trösten oder zu warnen, mag ja eine edle Absicht sein. Ich glaube nicht, das sie das wollen oder erwarten. Ansonsten können Sie sich dann anbieten. Aber besser, Sie warten noch etwas damit. Es ist sicher klug zu warten, bis Joey oder Conchita unverrichteter Dinge nicht mehr unter uns sind.

      Sie sind so masslos überzeugt, dass es nicht stattfinden wird. Das ist ihr gutes Recht und dafür bewundere ich Sie sogar.

      Aber, Sie bleiben mir die Antwort noch schuldig, wenn doch! Was tun Sie dann? Ok, Sie müssen es nicht beantworten, wenn es Ihnen zu peinlich ist. Oder müssen Sie dafür zuerst Felizitas Küble fragen (bitte jetzt als kleinen Seitenhieb verstehen und nicht ärgern :O).

      ———————– Zitat ————————
      Den Ursprung des Geschehens sehe ich jedoch nicht von “oben” kommend – sondern von “unten”.
      ——————– Ende Zitat ——————–

      Es gab in Garabandal sehr viele beeindruckende Augenzeugenberichten (auch von Priestern) von verschiedenen übernatürlichen Phänomen. Es geht nicht darum Authentizität zu erreichen, sondern lediglich, um zwei sehr tiefgläubigen Priestern und ihr Zeugnis aufzuzeigen:

      Pater Ramon Andreu, SJ
      Er glaube am Anfang nicht an die Erscheinungen und kam nur zu Garabandal auf Drängen von seinen Freunden. Er hatte eine schmerzhafte, innere Krise, die begann, nach dem Tod seines Bruders, Pater Luis Andreu. Diese innere Kampf trat gleichzeitig mit der Ekstase der Kinder auf. Er erlebte plötzlich und brutal eine intensive, innere Bitterkeit. Es war eine Mischung aus schmerzhaften Eindrücken und deprimierenden Gefühlen nach dem kürzlich erfolgten Tod seines Bruders (…) Dieser Zustand der Innen Leiden wurde schlimmer. Er zweifelte an den Seherinnen, den Botschaften und wollte weggehen. Conchita erfuhr gleichzeitig durch die Jungfrau, dass Pater Ramon am Zweifeln ist und was seine Gedanken sind. Später an diesem Tag traf Pater Ramon etwas widerwillig auf die Kindern. Conchita konnte ihm sagen, wann und welche Überlegungen er sich gemacht hat, bzw. gezweifelt hatte. Sie konnte sogar sagen, wo er sich zu diesem Zeitpunkt aufhielt. Pater Ramon war sprachlos und ab diesem Tage war er nicht mehr im Zweifel.

      Über seinen Bruder, Pater Luis Andreu, habe ich hier schon berichtet. Er konnte das „Grosse Wunder“ im voraus sehen, so wie auch Pater Pio und beide gaben davon Zeugnis und beide starben noch am gleichen Abend zu anderen Zeitpunkten äusserst selig.

      Da Satan die Gedanken des Menschen nicht lesen kann, sondern
      N U R G O T T A L L E I N E ,
      wird somit klar, dass es von „oben“ kommen muss. Oder wollen Sie jetzt etwa behaupten, dass Gott es dem Satan mitgeteilt hat um diesen Priester zu verwirren? Übrigens gab es diese Art von Zeugnissen mehrfach, wie wir es auch vom Pater Pio gut kennen.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat ———————-
        Woher haben Sie das mit dem angeblichen Brief an den Bischof? So was habe ich noch nicht gefunden.
        Zitat Ende ————–

        Wie geschrieben – aus dem Buch von Irmgard Hausmann. Sie ist zum Thema „Garabandal“ eine der bekanntesten Autorinnen. Wie bereits in einem anderen Kommentar geschrieben, beruft sich der Inhalt des Buches im Vorwort auf die ausgedehnte Korrespondenz mit den besten (!) Garabandal-Kennern und auf ausgedehnte Interviews mit Hauptbeteiligten und Augenzeugen.

        http://www.lovelybooks.de/autor/Irmgard-Hausmann/Erlebtes-und-Erz%C3%A4hltes-90609045-t/

        http://www.amazon.de/B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&field-author=Irmgard%20Hausmann&page=1&rh=n%3A186606%2Cp_27%3AIrmgard%20Hausmann

        Zitat ———————-
        Niemand, auch Sie nicht, kennen heute das DATUM, oder? Also was wollen Sie noch? Sie wissen auch das JAHR nicht.
        Zitat Ende ————–

        Richtig – weil es kein Jahr gibt, kann es auch niemand kennen. Ich auch nicht!

        Zitat ———————-
        Es ist sicher klug zu warten, bis Joey oder Conchita unverrichteter Dinge nicht mehr unter uns sind.
        Zitat Ende ————–

        Nein – das wäre falsch. Aus meiner Sicht würde ich dann wider besseres Wissen und Einsicht handeln, da ich meine Erkenntnisse zurückhalte und mich damit auch schuldig machen. Ich würde mir den Vorwurf machen – nicht gewarnt zu haben!

        mfg

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    • Stefan sagt:

      GsJC

      ———————– Zitat ————————
      Aber, Sie bleiben mir die Antwort noch schuldig, wenn doch! Was tun Sie dann? Ok, Sie müssen es nicht beantworten, wenn es Ihnen zu peinlich ist. Oder müssen Sie dafür zuerst Felizitas Küble fragen (bitte jetzt als kleinen Seitenhieb verstehen und nicht ärgern :O).
      ——————– Ende Zitat ——————–

      Sorry, das P.S. habe ich glatt übersehen :O). Ich habe mal Felizitas Küble in einem anderen Zusammenhang gesagt, sie könne dann seitenweise ihr Bedauern äussern hier, wenn es entgegen ihrer Meinung komme. Ich glaube, wir alle wären dann fassungslos zunächst, aber es geht auf jeden Fall mit oder ohne „Warnung“ weiter. Sollte es eintreffen, dann hoffe ich nur, dass es wider jeder besseren Einsicht nicht gleich wieder verworfen wird.

      ———————– Zitat ————————
      Sie dürfen mir diesen Text nach “Russenüberfall”, der globalen “Warnung – Nacht der Schreie”, einem “Meer von Blut” und “Wiederherstellung der Autobahnen”, um die dann bestimmt fassungslosen Ohren hauen.
      ——————– Ende Zitat ——————–

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  24. "GsJC" sagt:

    “ Garabandal ist eine Täuschung!“

    -, nicht ohne diesem Beitrag vorwegzunehmen, dass ich großen Respekt vor Menschen habe, die sich in diesen Anliegen ernsthaft ( irisches Warnungsgeschwätz ausgenommen ) engagieren, da sie davon überzeugt sind, dass sich in „Garabandal“ der Himmel mitgeteilt hat.

    @ Stefan

    Zitat
    Mir ist dieses Telefongespräch sowieso etwas suspekt, wie kann diese Frau Bocabeille so anmaßend sowie auf eine falsche Art neugierig sein und Marie Loli nach einem angeblichen Datum fragen, wenn sattsam bekannt ist, dass die Seherinnen darüber schweigen sollen? Das wäre ja Aufforderung zum Verrat. Denn es ist, wie Sie bemerkt haben, relativ einfach von einer Jahresangabe zur „Warnung“ zu ungefähren Monat- und Jahresangabe vom „Großen Wunder“ zu gelangen, obschon das geheim bleiben soll und es heute noch ist. Doch die Seherinnen waren klug und haben das gewaltige Vertrauen respektiert und bewahrt.
    https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-16688
    Zitat Ende

    Bocabeille = stimme ich Ihnen zu!

    —————————-

    Wenn die „Seherinnen“ darüber schweigen sollen, hätte Conchita keine Informationen über Zeiträume ( Monate = Februar bis Juli, Tage = 7-17, weitere Andeutungen auf Heilige und bisher in ihrem Leben nicht stattgefundene Ereignisse ) mitteilen dürfen. In meinen Augen sind das merkwürdige Informationsspielchen und kein Zeichen von Ernsthaftigkeit in den Anliegen eines für die Welt angekündigten und derart einzigartigen (!) Ereignisses. Das hat die Spekulationen nur angeheizt.
    Hatte Conchita überhaupt die Erlaubnis sich zu Zeiträumen und weiteren Details zu äußern? Es wäre bestenfalls eine teilweise Respektierung des in Conchita gesetzten Vertrauens, wenn nicht sogar ein Vertrauensbruch.

    Aufgrund dieser Aussagen der Hauptseherin ist es dann auch möglich den Zeitrahmen der angekündigten Ereignisse noch weiter einzugrenzen und auch völlig auszuschließen. Heute, am 12.01.2014, schreibe ich mit absoluter Sicherheit, dass es aufgrund der vorliegenden Informationen von Conchita dann auch in diesem Jahr 2014 = k e i n “ W U N D E R “ in „Garabandal“ geben wird.

    Weiterhin k e i n e „W A R N U N G “ in dem Zeitraum bis zum 17. Juni 2014. Ich würde es sogar noch soweit einschränken, dass eine „Warnung“ nur in der Zeit vom 17. Juni bis Ende September stattfinden könnte. Den Menschen, die das Ereignis der „Warnung“ ( schlimmer als tausend Erdbeben ) durchlebt haben, müsste erst einmal eine Zeit des Nachdenkens gewährt werden. Nach diesem Ereignis müsste dann noch ein „Meer von Blut“ fließen, um sich das „Wunder“ bei Gott zu erkaufen.
    Das wäre sehr viel – in sehr kurzer Zeit. Das ist zu viel, in zu kurzer Zeit und von daher auch nicht möglich. Da hilft auch der Verweis auf die „Gottesmutter“ nicht, die sich um alles sorgen wird.

    —————————-

    Dass die „Seherinnen“ und Umstehende etwas erlebt und gesehen haben, bezweifle ich nicht. Den Ursprung des Geschehens sehe ich jedoch nicht von „oben“ kommend – sondern von „unten“.

    Ich gebrauche einmal ein Bild:
    Für mich ist „Garabandal“ der Einstieg der ersten großen „Ente“ ( Fälschung / Irrtum ) nach 1960 in den schwarmgeistigen „Ententeich“ der Privatoffenbarungen, woraufhin „Medjugorje“ ein paar Jahre später folgte. „Garabandal“ ist nicht mehr als ein Testballon von „unten“! – Da wurde getestet, was sich gutgläubige und erwartungsvolle Menschen unterbreiten lassen.

    Es macht doch keinen Sinn, wenn sich Joe Lomangino, wie auf Expertenseiten beschrieben, nach der „Warnung“ sofort nach „Garabandal“ begeben soll, um dort auf das „Wunder“ zu warten. Ein „Wunder“, das sich mit einem „Meer von Blut von Gott in Europa“ erkauft werden muss und innerhalb einer Zeitspanne, die kürzer als ein Jahr ist, auf die „Warnung“ folgt. Das ist auch zeitlich einfach unsinnig. Wenn es zu einem Ereignis kommen sollte, dass als „Warnung“ ( vielleicht ein „CME“ ) gedeutet werden könnte (!) und Joe fliegen sollte – würde das eine Welle auslösen, da Joes Flug bestimmt nicht unbemerkt bliebe.
    Die achttägige „Wunder-Vorankündigung“ würde sich erübrigen, da alle, die an „Garabandal“ glauben, sich schon vor oder in der Nähe des Ortes aufhalten würden.

    —————————-

    „Wer sich einsetzt – setzt sich aus!“

    Ich erkenne an und respektiere Menschen, die vielleicht im guten Glauben gehandelt und sich mit ihrem Einsatz zur Verbreitung der Ankündigungen von „Warnung-Wunder-Strafgericht“ öffentlich gemacht haben.

    Wäre ich ein Freund von Conchita würde ich ihr empfehlen, sofort zu widerrufen, obwohl auch ein Widerruf fast zu spät kommt. Sie ahnt noch nicht, was auf sie zukommen und mit welchen Gefühlen sie fertig werden muss, wenn Joe Lomangino abberufen wird. Hoffentlich gibt es Menschen in ihrem Umfeld, die dann in der Lage sein werden, sie zu trösten. Es wird nicht leicht für sie sein, wenn sie erkennen muss, dass sie getäuscht wurde. Es wird jedem so ergehen, der sich in diesen Anliegen öffentlich und schriftlich festgelegt hat. Hoffentlich gibt es dann Menschen im Umfeld der Enttäuschten, die „Garabandal“ aus nüchterner Distanz betrachtet und in der Lage sein werden, Trost zu spenden.

    —————————-

    Wozu könnte „Garabandal“ noch gut gewesen sein, wenn es sich bei den Anhängern endgültig als falsch erwiesen hat?
    Ich sehe dies als Vorbereitung auf eine Zeit, in der die Christen sehr nüchtern sein müssen – und, so wir es noch erleben, dann wirklich kritisch sind, um die Geister zu unterscheiden, die dann vielleicht auch öffentlich auftreten werden, um mit „Wundern“ und „Zeichen“ zu blenden und zu täuschen.

    Von daher wäre der Fall von „Garabandal“ für die Anhänger dann wirklich eine „Warnung“, großer Aufruf zur Nüchternheit im Glauben und noch engerer Bindung an die Sakramente und das Evangelium.
    So ordne ich „Garabandal“ ein und unter diesem Gesichtspunkt wäre es dann auch noch heilsbringend, wenn der endgültige Fall zu einem sehr nüchternen Umgang mit Privatoffenbarungen führt.

    ————————-

    „Die Anzahl der Päpste!“

    Da es dazu schon einen Gedankenaustausch von Ihnen „Stefan“ und Herrn Stephan gibt, nachstehend zum Thema nur ein Zitat aus dem Buch von – Irmgard Hausmann / Die Ereignisse von Garabandal / Erstauflage 1972 – S.148.

    Das Buch von Irmgard Hausmann wird im Vorwort als Ergebnis einer gründlichen (!) Sachstudie angepriesen, der mehrere Spanienfahrten vorausgingen, sowie Interviews und ausgedehnte (!) Korrespondenz mit Garabandal-Kennern.

    Zitat I. Hausmann
    Als die kleinen Glocken von Garabandal, wehmütig bimmelnd, den Tod von Papst Johannes XXIII. verkündeten, zeigte Conchita große Traurigkeit und sagte zu ihrer Mutter:
    „Das ist sehr schade, jetzt bleiben nur mehr d r e i Päpste übrig!“ Frau Aniceta schalt sie, aber das Kind bestand darauf: “ Doch es ist wahr, denn die Jungfrau hat es mir gesagt!“
    Nach dieser Vorhersage, die Conchita i m m e r w i e d e r bestätigt (!), folgen nach Paul VI. nur mehr zwei Päpste „vor dem Ende der Zeit, das nicht das Ende der Welt sein wird.“
    Ende Zitat I. Hausmann

    „Doch es ist wahr“, sagt Conchita und dann wurden es im Laufe der Zeit immer mehr Päpste. Selbst wenn man so großzügig ist und Conchita unterstellt, einen Papst, der nicht mitgezählt wird, vergessen zu haben, bleibt „Garabandal“ eine Täuschung, da wir mit Papst Franziskus inzwischen den fünften Papst haben.

    mfg

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Ob Conchita Hinweise zum möglichen Zeitpunkt des „Grossen Wunders“ geben durfte oder nicht, bleibt dahingestellt. Das kann eigentlich nur Sie selber sagen.

      Was wurde zu den noch ausstehenden Ereignisse an Merkmalen gesagt:

      ————————————————————–
      Warnung
      ————————————————————–

      – Vorausgesagt wurde, dass der Bischof von Santander nach einem persönlichen
      Zeichen für die Echtheit der Erscheinungen von Garabandal das bis dahin
      geltende Verbot für Priester, dorthin zu gehen, wieder aufheben wird. Das ist
      bereits geschehen
      – Scheidung der Geister im voraus
      – Wenn der Kommunismus wiederkommt
      – Es ist dann, wenn Russland einen grossen Teil der freien Welt unvorhergesehen
      und plötzlich überfallen und überfluten wird
      – wenn die hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann
      – Seelenschau auf der ganzen Welt und gleichzeitig Ereignis in der Atosphäre
      wofür das Wort in Spanisch mit „A“ anfängt
      – Nach der großen Warnung folgt innerhalb eines Jahres
      das angekündigte große Wunder

      ————————————————————–
      Das Große Wunder in Garabandal
      ————————————————————–

      – Das grosse Wunder wird von Gott durch viel Blut (demaciado de sangre)
      über Europa erkauft werden müssen (Pater Pio)
      – Weltweite Ankündigung des Datums durch Conchita 8 Tage vorher
      – Gleichzeitig Datum eines freudigen Ereignisses in der Kirche, das bis dato noch
      nicht stattgefunden hat, aber für die Kirche nichts Neues ist
      – Gleichzeitig Tag eines Heiligen, der als Märtyrer im Zusammenhang mit der
      hl., Eucharistie gestorben sei und dessen Gedächtnistag nicht mehr der
      ursprüngliche Tag ist, sondern im Kalender der Heiligenfeste verschoben wurde.
      – An einem Donnerstag um 20.30 Uhr zwischen dem Monat März und Mai
      – Der Papst soll das Wunder sehen, unabhängig davon, wo er sich aufhält

      Die noch folgende „Strafe (Strafgericht)“ ist ein eigenes Thema. Der eigentliche Tag des „grossen Wunders“ bleibt weiterhin verborgen. Wir Menschen werden das Datum nicht kennen und uns umsonst bemühen, es herauszufinden. Selbst der seltsam spekulierte und von Dritten oft genannte Gründonnerstag, 16. April 2017 (100 Jahre Fatima, spanischer Hl. Hermenegild, Joey wäre 87 Jahre) für das „Wunder“ ist eine tragische, wenn auch sogar noch eine nachvollziehbare Spekulation.

      Die Aspekte rund um die 3 resp. 4 Päpste ist hinreichend argumentiert worden. Conchita bestreitet heute noch vehement, dass sie je gesagt habe, dass nachher kein rechtmässiger Papst mehr kommen soll. Doch lassen wir es gut sein, wenn die Kritiker meinen, es sei so, dann lassen wir ihnen diesen „Triumph“.

      Wie ich erfahren durfte, haben Personen, die mit Conchita in persönlicher Verbindung stehen, wiederholt erfahren, dass sie vehement drauf besteht, dass Datum zu kennen und es auch rechtzeitig (also 8 Tage vorher) ankünden will.

      Wenn Conchita oder Joey vorzeitig sterben, haben die Befürworter Unrecht gehabt und werden um Verzeihung für die gestiftete Verwirrung bitten. Davon nehme ich mich nicht aus.

      Doch ich Frage auch die Kritiker, zu was sie bereit sind, wenn es sich wie angekündigt doch ereignen soll?

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      • "GsJC" sagt:

        „Es gibt für die Kritiker keinen Grund zu triumphieren!“

        – sollten respektable Anhänger von „Garabandal“ erkennen, dass sie sich geirrt haben.

        Wer wäre ich, wenn ich über den eingestandenen Irrtum eines Mitbruders im Glauben triumphieren würde, der vielleicht getäuscht wurde?
        Ich musste mich in meinem Leben auch schon von einer großen Täuschung und Irrtum verabschieden, habe es gerne getan, voller Freude und es als Befreiung empfunden, die noch immer anhält!

        Es ist viel einfacher einen Triumph auszukosten, als einen Irrtum einzugestehen, da zu einem solchen Eingeständnis viel mehr Kraft und Einsicht gehört, die von Innen kommt.

        —————————–

        Zitat
        Wie ich erfahren durfte, haben Personen, die mit Conchita in persönlicher Verbindung stehen, wiederholt erfahren, dass sie vehement drauf besteht, dass Datum zu kennen und es auch rechtzeitig (also 8 Tage vorher) ankünden will.
        Zitat Ende

        Die rechtzeitige achttägige Vorankündigung ist bedeutungslos, da der von Ihnen genannte „Russenüberfall“ bestimmt nicht unbemerkt bliebe, der „Warnung“ vorausgeht und der zeitliche Ablauf dann noch klarer wäre. Niemand würde mehr auf eine achttägige Vorankündigung warten!

        Auf welchen Straßen und welche Menschen sich überhaupt, nach einem „Russenüberfall“ noch in Richtung „Garabandal“ begeben können und auf welchem intakten Flughafen Joe Lomangino in Europa nach „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ und einem „Meer von But in Europa“ vor dem „Wunder“ noch landen soll – ist ein weiteres Rätsel!

        Vielleicht kommt er mit einem Heißluftballon, was für mich – ohne Ihnen zu nah treten zu wollen – auch zum Thema „Garabandal“ passen würde = viel heiße Luft!

        Zitat
        Wenn Conchita oder Joey vorzeitig sterben, haben die Befürworter Unrecht gehabt und werden um Verzeihung für die gestiftete Verwirrung bitten. Davon nehme ich mich nicht aus.
        Doch ich Frage auch die Kritiker, zu was sie bereit sind, wenn es sich wie angekündigt doch ereignen soll?
        Zitat Ende

        Mich braucht niemand um Verzeihung bitten, da mich auch niemand verwirrt hat.

        Ich sehe mich da eher als jemand, der diejenigen Menschen trösten wird, die nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben, erkennen mussten, dass sie getäuscht wurden und dementsprechend zerknirscht sein werden.

        Ich bin davon überzeugt, dass Sie, Herr Stefan, mehr darunter leiden werden, wenn es n i c h t eintrifft – als ich, wenn es doch eintreffen sollte.

        Da Sie in den Anliegen „Garabandal“ möglicherweise Texte, vielleicht sogar Kleinschriften veröffentlicht haben, wird es für Sie ungleich schwieriger als für mich.
        Meine Entschuldigung würde wahrscheinlich niemand mehr zur Kenntnis nehmen können, da auch Internet und weitere Kommunikationsmöglichkeiten nach einem „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ nicht mehr in gewohnter Weise zur Verfügung stehen würden.

        ———————————————-

        Ich verzichte gerne auf das bei „Gott“ mit viel Blut in Europa zu erkaufende „Wunder“. Ich brauche es nicht – es klebt nach „Russenüberfall“ und „Warnung“ noch einmal zu viel Blut, Leid und Tränen daran.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        Die rechtzeitige achttägige Vorankündigung ist bedeutungslos, da der von Ihnen genannte “Russenüberfall” bestimmt nicht unbemerkt bliebe, der “Warnung” vorausgeht und der zeitliche Ablauf dann noch klarer wäre. Niemand würde mehr auf eine achttägige Vorankündigung warten!

        Auf welchen Straßen und welche Menschen sich überhaupt, nach einem “Russenüberfall” noch in Richtung “Garabandal” begeben können und auf welchem intakten Flughafen Joe Lomangino in Europa nach “Russenüberfall” vor der “Warnung” und einem “Meer von But in Europa” vor dem “Wunder” noch landen soll – ist ein weiteres Rätsel!

        Vielleicht kommt er mit einem Heißluftballon, was für mich – ohne Ihnen zu nah treten zu wollen – auch zum Thema “Garabandal” passen würde = viel heiße Luft!
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Das ist irgendwie widersinnig. Einerseits soll die Vorankündigung bedeutungslos sein, weil doch alles klar sei und anderseits kann angeblich keiner hinkommen wegen dem „Russenüberfall“. Also, was denken Sie, es können alle nach der „Warnung“ gleich losrennen? Das können die allerwenigsten Menschen, schon auf finanziellen Gründen nicht. Die meisten werden bestimmt die Vorabkündigung abwarten und dann hinfahren (möglichst in Gruppen).

        Sie machen sich ungeheure Gedanken, wie das gehen soll und ob überhaupt. Wenn die Sache so kommen sollte, dann hat die Mutter Gottes versprochen zu helfen. Einfach ist es nicht, aber mit Gottes Hilfe nicht unmöglich. Bislang haben nur Agnostiker und Atheisten für diesbezügliche Sorge und Häme gesorgt. Die meisten sind zuversichtlich, dass das gegebene Wort der Mutter Gottes für eine mögliche Anreise ein Ermunterung ist.

        ———————– Zitat ————————
        Hatte Conchita überhaupt die Erlaubnis sich zu Zeiträumen und weiteren Details zu äußern? Es wäre bestenfalls eine teilweise Respektierung des in Conchita gesetzten Vertrauens, wenn nicht sogar ein Vertrauensbruch.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Ja, es ist ihr ausdrücklich erlaubt. Sie darf jedoch das Datum des „Grossen Wunders“ erst 8 Tage vorher sagen. Das respektiert sie bis heute, trotz enormen Druck. Sie sehen darin eine unwürdiges Verhalten; das respektiere ich.

        Nehmen wir mal an, dass doch tatsächlich der Gründonnerstag, 16. April 2017 das gesuchte Datum für das Wunder wäre. Was nützte es uns heute und was morgen? Wir sind uns vielleicht einig, dass trotzdem die bekannten Aspekte zuerst eintreffen müssen, ansonsten die menschlichen Spekulationen sowieso keinen Sinn machen. Und selbst wenn alles so eintreffen würde, bleibt trotzdem das gelassene und zurückhaltende abwarten. Ich arbeite und kann sowieso nicht einfach losrennen. Mit anderen Worten ohne Ankündigung von Conchita würde ich nie auf dieses Datum hin nach Garabandal anreisen. In einer gewissen Weise wäre das respektlos und eitel. Etwas anders könnte das für jemanden wie Joey sein, der Zeit, Geld und Musse hat bereits nach der „Warnung“ anzureisen; dieser hat aber wahrlich sehr viel Geduld bewiesen und ihm würde ich es sehr gönnen. Da der „Russenüberfall“ vor der „Warnung“ kommt, ist nachher mit vielen Bekehrten zu rechnen, die innerhalb des Vorlaufjahres (maximal 1 Jahr) mit Gottes Hilfe genügend Zeit haben die Strassen und Flugplätze vorzubereiten. Da habe ich keine Bedenken. Spanien kann durchaus Erlasse ausgeben, die eine weltweite Einreise beschränken, aber das ist doch wirklich müssig über solche Sachen zu diskutieren. Ein müssiges Argument an der Vorsehung Gottes zu zweifeln.

        ———————– Zitat ————————
        “Die Anzahl der Päpste!”
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Wir haben das ausführlich diskutiert und es sind nicht einfach immer mehr dazu gekommen (das klingt ja nach mehr als einer, weil polemisch und was sowieso nicht stimmt), doch das wissen Sie auch.

        „Ende der Zeiten“ ist kein Zeitpunkt, sondern wie ausführlich dargestellt eine „Zeitperiode“. Es gibt mehrere Dokumente, die das schon seit Jahren so belegen. Also gehen wir mal die Theorien durch.

        ——————————————————
        3 Päpste-Theorie (während des Pontifikats) – Ihre Lieblingsthese

        Die Päpste nach (dem jetzt sel.) Johannes XXIII.
        1. Paul VI.
        2. Johannes Paul I.
        3. ( jetzt sel.) Johannes Paul II. (1978 – 2005)

        Gerade während der Pontifikat von Johannes Paul II sind epochale und bemerkenswerte Ereignisse geschehen, die gut und gerne auf den Beginn der Epoche „Ende der Zeiten“ hinweisen.
        z.B.
        – Attentat auf den Papst, Mai 1981 (Bezug zu Fatima)
        – „Fall der Berliner Maur und damit des Kommunismus“, November 1989
        (Siehe dazu Garabandal: „Wenn der Kommunismus wieder kommt“),
        – Am 1. Dezember 1989 – traf er Michail Gorbatschow – es war das erste Mal, dass ein
        Generalsekretär der KPdSU von einem Papst empfangen wurde.
        – Terroranschlag „Twin Towers/World Trade Center“ im September 2001

        Es ist also vorstellbar, dass die 3 Päpste-Theorie seine Gültigkeit hat, zumal Conchita vehement gegen die Behauptung ansteht, dass keine Päpste mehr folgen sollen und das unseligerweise von anderen „Seher“ behauptet wird!

        ——————————————————
        4 Päpste-Theorie (während des Pontifikats)

        1. Paul VI.
        2. Johannes Paul I. (-+ 33 Tage, wird nicht gezählt)
        3. ( jetzt sel.) Johannes Paul II. (1978 – 2005)
        4. Benedikt XVI. (2005 – 2013)

        – Höhepunkt der Theologie
        – Zuspitzung in Bezug auf Problematik Homosexualität und Pädophilie innerhalb des
        Klerus (weltweit), Abtreibung und Sterbehilfe
        – Aufsehenerregender Amtsverzicht eines Papstes

        ——————————————————
        4 Päpste-Theorie (nach dem 4. Papst)

        5. Franziskus

        Lässt sich nicht beschreiben, ist einfach zu früh, aber sein einzigartiger „Stil“ ist deutlich erlebbar.

        ——————————————————
        Es ist nach meiner Meinung nicht so wesentlich wie die Leseart sein soll und ob meine Theorie nachvollziehbar, zutreffend oder nicht ist. Das einzige was definitiv gilt, ist der Umstand, dass mit dem derzeit in Amt und Würde stehenden 5. Papst, dem Franziskus, eindeutig und zweifelsfrei die Phase/Epoche „Ende der Zeiten“ da sein muss. Da gibt’s keine Ausrede mehr. Wie viele Päpste bis gegen dem Ende dieser Epoche noch kommen werden, wissen wir nicht. Es muss noch „Die Warnung“, das „Grosse Wunder“ und das „Strafgericht“ folgen, was selbst Conchita nicht mehr erleben wird, also noch eine ganze Menge Zeit.

        ———————– Zitat ————————
        Da Sie in den Anliegen “Garabandal” möglicherweise Texte, vielleicht sogar Kleinschriften veröffentlicht haben, wird es für Sie ungleich schwieriger als für mich.
        Meine Entschuldigung würde wahrscheinlich niemand mehr zur Kenntnis nehmen können, da auch Internet und weitere Kommunikationsmöglichkeiten nach einem “Russenüberfall” vor der “Warnung” nicht mehr in gewohnter Weise zur Verfügung stehen würden.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Nein, ich habe keine Texte veröffentlich, ausser dieser Diskussion hier. Sie könnten die Entschuldigung ja vorsorglich vorausnehmen (smile), denn ich erinnere Sie an die Aussage von Pater Pio:

        „(…) aber sie werden glauben, wenn es zu spät sein wird”.

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      • "GsJC" sagt:

        „G a r a b a n d a l hat sich erledigt = von selbst!“

        @Stephan

        Zitat———————————-
        Das ist irgendwie widersinnig. Einerseits soll die Vorankündigung bedeutungslos sein, weil doch alles klar sei und anderseits kann angeblich keiner hinkommen wegen dem “Russenüberfall”.
        Zitat Ende————————–

        Ja – weil „Garabandal“ widersinnig ist. Das nützen auch Versuche nichts, der „Gottesmutter“ die Sorge um den Ablauf anzudichten.

        Zitat———————————
        Sie machen sich ungeheure Gedanken, wie das gehen soll und ob überhaupt. Wenn die Sache so kommen sollte, dann hat die Mutter Gottes versprochen zu helfen. Einfach ist es nicht, aber mit Gottes Hilfe nicht unmöglich. Bislang haben nur Agnostiker und Atheisten für diesbezügliche Sorge und Häme gesorgt.
        Zitat Ende————————-

        „Ungeheuer“ sind für mich die Anhänger von „Garabandal“, die sich die Dinge immer wieder versuchen hinzubiegen. Aufgrund der für jeden nüchternen Leser nachvollziehbaren Fakten, die von den Experten selber kommen, kann man vor „Garabandal“ nur warnen.

        Unterstellen Sie mir bitte keine „Häme“ – auch nicht ansatz- und andeutungsweise. Das wäre ein Zeichen, dass Sie meine vorhergehenden Beiträge bewusst falsch verstehen wollen.

        Vielleicht gefällt Ihnen auch nur die Klarheit nicht, mit denen ich Ihnen aufzeige, wie absurd dieses „Garabandal-Szenario“ ist, wenn versucht wird, die bekannten Informationen in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen.
        Dass das „Garabandal-Anhängern“ nicht gefällt – ist für mich überaus und dann auch „ungeheuer“ verständlich.

        Zitat——————————-
        Da der “Russenüberfall” vor der “Warnung” kommt, ist nachher mit vielen Bekehrten zu rechnen, die innerhalb des Vorlaufjahres (maximal 1 Jahr) mit Gottes Hilfe genügend Zeit haben die Strassen und Flugplätze vorzubereiten. Da habe ich keine Bedenken.
        Zitat Ende———————–

        Bei diesen Zeilen von Ihnen, darf jeder nüchtern denkende Mensch auch einmal etwas schmunzeln. Vielleicht werden die anstehenden Bauarbeiten innerhalb einer Zeitspanne erledigt, die alle bisher nach Kriegen erforderlichen Zeitspannen der Wiederherstellung von Infrastrukturen in den Schatten stellen wird. 😉

        Sie vergessen und übersehen dabei nur, dass nach „Russenüberfall“ und „Warnung“ erst noch ein „Meer von Blut in Europa“ geflossen sein muss, um sich das „Wunder“ bei GOTT zu erkaufen.

        Das wird die vielen „Bekehrten“ nach „Russenüberfall“ und „Warnung“ zumindest eine gewisse Zeit von allen Straßenbauarbeiten und Wiederherstellung von Flugplätzen abhalten. Ich bitte Sie, dass Sie diese Aussage von Pater Pio (!) mit in Ihre Überlegungen einbeziehen.

        Warum es unter den vielen von Ihnen genannten Bekehrten (!) nach „Russenüberfall“ und „Warnung“ überhaupt zu einem erneuten „Meer von Blut“ kommen wird ( innerhalb eines Jahres ) und nach Pater Pio (!) auch kommen muss – ist eine weiteres anspruchsvolles Rätsel, das von Garabandal-Anhängern zu lösen ist.

        mfg

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      • "GsJC" sagt:

        Korrektur:

        streiche ….

        “Ungeheuer” sind für mich die Anhänger von “Garabandal”, die sich …

        setze …

        „Ungeheuer“ ist für mich das Verhalten der Anhänger von “Garabandal”, die sich ….

        ——-

        Selbstverständlich sind „Garabandal-Anhänger“ für mich keine „Ungeheuer“. 🙂

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @“GsJC“

        ———————– Zitat ————————
        GsJC am 13.01 2014:
        (…) Vielleicht kommt er [ damit ist der blinde Joey Lomangini gemeint) mit einem Heißluftballon, was für mich – ohne Ihnen zu nah treten zu wollen – auch zum Thema “Garabandal” passen würde = viel heiße Luft!

        GsJC am 13.01 2014:
        Unterstellen Sie mir bitte keine “Häme” – auch nicht ansatz- und andeutungsweise.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Unterstellen will ich Ihnen nichts, doch gerade sympathisch ist diese Aussage für den blinden Joey nicht. Weder er noch ein Ballonführer wären in der Lage mit einem Heißluftballon aus den USA nach Europa zu fahren. Nehmen wir es als witziger Versuch an :O), wenn Sie einverstanden sind.

        ———————– Zitat ————————
        Sie vergessen und übersehen dabei nur, dass nach “Russenüberfall” und “Warnung” erst noch ein “Meer von Blut in Europa” geflossen sein muss, um sich das “Wunder” bei GOTT zu erkaufen.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Dazu nochmals das bekannte Zitat zu Garabandal:

        ———————– Zitat ————————
        Bei einem Besuch von Conchita mit ihrer Mutter und der Prinzessin von Bourbon in seiner Klosterzelle bei Pater Pio habe dieser ihr gesagt, bzw. aufgeschrieben: „Das große Wunder wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden.“
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Mit keinem Wort wird hier ein Bezug zu der zeitlichen Abfolge gegeben, weder für VORHER noch für NACHHER. Doch aus dem Kontext der Botschaften wird klar, dass es nur VORHER sein kann. Insofern haben wir hier keine Differenz.

        Die Semantik würde nach ihrer Auslegen aus meiner Sicht nicht stimmen, denn wer würde den sagen: „Die Leiden (Warnung) werden mit Leiden (Blut über Europa) erkauft werden“. Das macht keinen Sinn. In gewisser Weise wollen Sie aber genau das dem Pater Pio zuschreiben, der für seine markanten und charakteristischen Aussagen bekannt ist.

        Banaler könnte gesagt werden: „Die Freuden (Grosse Wunder) werden mit Leiden (Blut über Europa) erkauft werden“. Umgangssprachlich würde es heissen „Es kostest uns etwas, das Wunder“. In diesem Sinne steht die Bedeutung im Vordergrund und nicht etwas ein herbei konstruierter Abfolge, wonach das „Blut“ zwingend nach der „Warnung“ und vor dem „Grossen Wunder“ sein soll. Das die Leiden VOR der „Warnung“ sind, kann mit folgenden Aussagen zu Garabandal klar dokumentiert werden:

        – „Wenn der Kommunismus wiederkommt wird alles kommen (in Bewegung geraten)
        – „Ja, es wird in dem Augenblick sein, wenn die Welt die Ankündigung (Warnung)
        am notwendigsten braucht“
        – „Es ist dann, wenn Russland einen grossen Teil der freien Welt unvorhergesehen
        und plötzlich überfallen und überfluten wird … Gott will nicht, dass das so schnell
        geschieht. Auf alle Fälle wird die Vorwarnung (Warnung) kommen, wenn die
        hl. Messe nicht mehr frei gefeiert werden kann; dann wird die Welt es am
        notwendigsten haben, dass Gott eingreift.“

        Der KKK sagt uns bei Ziff. 1521: „(…) Das Leiden, Folge der Erbsünde, erhält einen neuen Sinn: es wird zu Teilnahme am Heilswerk Jesu“. Die Drangsalen vor der „Warnung“ können für uns heilsam sein.

        Es ist nicht klug, wenn wir allzu neugierig sind, wir müssen mit Geduld abwarten. Selbstverständlich sollen wir uns nicht „verrückt“ machen lassen, sondern in Ruhe beobachten und auch ehrlich und offen Staunen können.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat Herr Stefan———————
        Unterstellen will ich Ihnen nichts, doch gerade sympathisch ist diese Aussage für den blinden Joey nicht. Weder er noch ein Ballonführer wären in der Lage mit einem Heißluftballon aus den USA nach Europa zu fahren. Nehmen wir es als witziger Versuch an :O), wenn Sie einverstanden sind.
        Zitat Ende—————————-

        ————
        Ballonfahrten sind grundsätzlich möglich und wurden 1999 auch erstmalig mit einer ganzen Erdumrundung bewiesen. Vielleicht nicht unbedingt mit „heißer Luft“, sondern anderen Gasen, die sich in höheren atmosphärischen Schichten stabiler verhalten. Grundsätzlich ist es aber möglich mit einem „Ballon“ von Amerika nach Europa zu fliegen.
        ————

        Vielleicht würde Joe darüber lachen können, wenn er es in der Tonart ( Wahrnehmung von Mimik und Gestik müssen leider ausgeschlossen werden ) hören könnte, wie ich ihm in diesen Anliegen meine Bedenken mitteilen würde. Nebenbei – Joe ist mir überaus sympathisch! Es gibt, wie Ihnen bekannt, genug Videos von und über ihn. Aufgrund dieser Sympathie würde ich mich sogar für ihn freuen, wenn ich mich irren würde. Für Joe wird es auch keine Enttäuschung geben.
        Wenn er stirbt, wird ihm bestimmt aufgrund der Verdienste für und um seinen praktizierten katholischen Glauben und nicht in den Anliegen seines nachvollziehbar aufrichtigen Einsatzes für Garabandal, die größte Freude zuteil – der HERR !

        Es soll deshalb Ihnen (!) bildlich verdeutlichen und nicht Joe, wobei Sie bei meinen Kommentaren auch durchaus einmal schmunzeln dürfen, welche Unmöglichkeiten Sie aus meiner Sicht in einen zeitlichen Zusammenhang bringen wollen.

        Es wäre, wobei ich die Reichweite noch recherchieren müsste, auch der Flug mit einem Hubschrauber nach Garabandal möglich. Senkrechtstarter gibt es auch noch, die bekanntlich keine intakten Flugplätze benötigen. Die Möglichkeit eines Fallschirmabsprungs ( Tandemsprung ) hätte ich beinahe vergessen. Extraterrestrische Transportmöglichkeiten schließe ich vollkommen aus, da könnte wohl eher Michael Hesemann etwas zu sagen.

        Ich bin da nicht so humorlos verbissen, wie vielleicht (!) einige Anhänger von Garabandal, wobei ich Sie gerne davon ausnehme. Garabandal ist ja auch nicht ein Teil Ihres Lebenswerkes, da Sie bisher nur hier zum Thema geschrieben und veröffentlichen, wie Sie unlängst mitgeteilt haben.

        Albrecht Weber, der sehr gerne als Experte zitiert wird, dürfte da schon größere Probleme haben, wenn sich die ganze Geschichte als Irrtum erweist. Was wird in einem Menschen vorgehen, der nach jahrzehntelangem Einsatz ( so er dann noch lebt ) erkennen muss, dass er getäuscht wurde? Ich würde versuchen ihn zu trösten.

        Schließen Sie persönlich einen Irrtum grundsätzlich aus?

        Ich frage deshalb, weil ich es immer wieder interessant finde, dass praktizierende Katholiken, in einem für die Welt angekündigtem und derart einzigartigem Ereignis, zu erheblich unterschiedlichen Ergebnissen kommen, wo der Ursprung dieses angekündigten Großereignisse liegt, das für die gesamte Menschheit derart entscheidend und wichtig sein soll, dass es sogar mit einem „Meer von Blut“ von GOTT erkauft werden muss.

        Nach einer „Warnung“ für die gesamte Menschheit ( als „Nacht der Schreie“ und tausend Mal schlimmer als ein Erdbeben bekannt) folgt für einen kleinen und auserwählten Teil der Menschheit ein alles überragendes „Wunder“ und für die gesamte Menschheit dann wieder ein „Strafgericht“ , so sich der große Teil derer, die am „Wunder“ nicht persönlich teilnehmen konnten – nicht bekehrt.

        Für mich sind solche Ankündigungen nicht himmlischen Ursprungs.

        ———————-

        Zitat Herr Stefan
        Selbstverständlich sollen wir uns nicht “verrückt” machen lassen, sondern in Ruhe beobachten und auch ehrlich und offen Staunen können.
        Zitat Ende

        Wenn Sie in Ruhe beobachten können, kann ich das nur unterstützen und allen Anhängern von Garabandal diese Sichtweise empfehlen. Dann werden sie auch keine Enttäuschung erleben und müssen sich auch nicht für die mögliche „Verwirrung“ entschuldigen, die Sie und Andere in diesen Anliegen angerichtet haben, wenn die angekündigten Ereignisse, aufgrund des Ablebens von Joe Lomangino bei den ernsthaften Anhängern von Garabandal, dann ein endgültiges und vorzeitiges Ende finden sollten.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        Ballonfahrten sind grundsätzlich möglich und wurden 1999 auch erstmalig mit einer ganzen Erdumrundung bewiesen.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Bertrand Piccard ist mit seinem Gasballon Breitling Orbiter 2 Non-Stopp um die Welt geflogen. Das er ein Schweizer ist, freut mich besonders :O).

        Wie Sie jetzt bemerken, geht das mit einem Heissluftballon, der in den unberechenbaren und tieferen Windströmungen fliegen müsste, schon aus logistischen und technischen Gründen nicht.

        Das Joey darüber lachen könnte, will ich auch nicht ausschliessen. Ich habe einmal in Interview mit ihm gesehen, wo er durchaus eine ironische Seite zeigte und gerne lachte. Sein Leben lang hat er sich um Familie und Arbeit gekümmert. Das ist in seiner Lage bemerkenswert und bedeutet auch, dass er zwar an „Garabandal“ glaubt, aber auch den Alltag als blinder Mann meistert.

        ———————– Zitat ————————
        Wenn er stirbt, wird ihm bestimmt aufgrund der Verdienste für und um seinen praktizierten katholischen Glauben und nicht in den Anliegen seines nachvollziehbar aufrichtigen Einsatzes für Garabandal, die größte Freude zuteil – der HERR !
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Das sehe ich genau so.

        Genauso bemerken Sie korrekt, dass Garabandal nicht mein Lebenswerk ist. Vielmehr ging es mir darum, einmal ganz genau auf die vorhandenen Text hinzuschauen und mit den Auslegungen zu vergleichen. Dabei ist mir relativ schnell aufgefallen, dass eine positive Leseart durchaus möglich ist. Ich bin kein ausgewiesener Garabandal-Experte noch „verbissener“ Befürworter mit einem Wahrheitsanspruch auf Ausschliesslichkeit. Wie ich es auch von anderen nicht akzeptiere.

        ———————– Zitat ————————
        Für mich sind solche Ankündigungen nicht himmlischen Ursprungs.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Es ist weder auf die eine noch die andere Art heute beweisbar. Ich kann und will nicht und auch Sie können letztendlich die Unechtheit nicht beweisen, weshalb Sie zurücknehmend schreiben „Für mich sind (…)“.

        Ich hoffe nur, dass wenn es doch geschieht und die Kirche Garabandal anerkennt (wie angekündigt), die meisten Gegner von Garabandal nicht bei dieser Meinung bleiben. Das es auch solche geben wird, ist nicht auszuschliessen, sogar wahrscheinlich.

        Warum tun sich heute sämtliche Erscheinungen mit ihren Botschaften so schwer? Es liegt einerseits auch an den zweifelsfrei falschen Botschaften (z.B. die „Warnung“, ggfs. auch Medjugorie und weitere), sondern auch daran, dass selbst bei klar anerkannten Botschaften und Wundern (wie z.B. bei Fatima, Lourdes) eine grosse und sehr gut informierte Gegnerschaft besteht, die jeden noch so kleine echte oder auch unechte Informationsquelle auf Abweichungen untersucht und sofort ausschlachtet. Dabei vergessen wir, dass göttlich oder auch nicht, immer Menschen (meistens sogar sehr junge Menschen) das Vertrauen der Vorsehung hatten und diese keine Medien- und Kommunikationsberater zur Seite haben. Selbst Jesus wurde seinerzeit falsch verstanden und das nicht zu knapp. Selbst noch so eindeutiges Wirken seiner öffentlichen Wunder (z.B. Auferweckung von Lazarus vom Tode) konnten nicht alle überzeugen.

        Da sprach Jesus: „Lazarus, komm heraus“ und etwas später steht bei Joh 11,1-45:
        „Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn“. Bemerkenswert ist hier, dass zwar VIELE, jedoch NICHT ALLE daran glaubten.

        ———————– Zitat ————————
        Dann werden sie auch keine Enttäuschung erleben und müssen sich auch nicht für die mögliche “Verwirrung” entschuldigen
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Wenn Joey Lomangini oder Conchita unverrichteter Dinge sterben, dann ist Garabandal nicht mehr haltbar. Die Enttäuschung ist nicht zwingend auf das Ausbleiben des „Grossen Wunders“ oder auf die „Warnung“ (Aviso) zurück zu führen, sondern vielmehr auf die Hoffnung, dass durch Gottes Eingreifen sich viele Menschen hätten besinnen und bekehren können. Das in besondere Weise Erkennen der eigenen Fehlern wäre eine grosse Gnade. Die viel später stattfindende „Strafe“ unterliegt nicht mehr der gleichen Problematik der Anerkennung, weil dannzumal Garabandal kirchlich anerkannt wäre.

        Was aber würden die Gegner von Garabandal tun, wenn es wie angekündigt eintrifft? Wären diese Gegner auch enttäuscht oder gar wütig?

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    • Stefan sagt:

      Korrektur: die Vorankündigung (nicht Vorabkündigung) abwarten

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  25. "GsJC" sagt:

    „Zeitliche Merkwürdigkeiten, die von Garabandal-Akteuren und Experten verbreitet werden!“

    Bei der letzten (!) Erscheinung im November 1965 sagte die „Gottesmutter“ zu Conchita auf die Frage, wann die „Warnung“ kommt, dass Sie es nicht weiß. Sie fügt hinzu, dass nicht einmal ihr „göttlicher Sohn“ von dem „Zeitpunkt“ Kenntnis hat, sondern nur der „himmlische Vater!“

    Zu ist es auch auf der Seite des „Garabandal-Experten“ A. Weber nachzulesen.

    http://www.garabandal-centrum.de/html/body_warnung_-_das_aviso.html

    ————————————————————————

    Der Garabandal-Zeitschrift „Needles“, des erblindeten Joe Lomangino, entnehmen wir im Februar 1977 dagegen folgendes:

    Zitat Speckbacher / Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr – 2. Auflage 1992 / Seite 119.

    Frage an Maire Loli (verst.): Kennst du das genau Datum der „Warnung“?

    Antwort: Nein. Das einzige, was ich weiß, ist das Jahr!

    Zitat Ende

    Weiterhin teilt Marie Loli 1977 mit, dass die Zeitspanne von der „Warnung“ bis zum „Wunder“ kürzer als ein Jahr sein wird.

    Marie Loli kennt das Jahr der „Warnung“ und weiß, dass die Zeitspanne zwischen „Warnung“ und „Wunder“ kürzer als ein Jahr ist. Sie hat demnach sehr präzise zeitliche Kenntnis von einem Ereignis, zu dem die „Gottesmutter“ gegenüber Conchita bei der l e t z t e n (!) Erscheinung mitgeteilt hat, dass diesen „Zeitpunkt“ noch nicht einmal ihr „göttlicher Sohn“ kennt.

    Und wenn Conchita, wovon auszugehen ist, dieses Interview gelesen hat, wird auch ihr die „Zeitspanne“ bekannt sein, in der die „Warnung“ stattfinden muss = innerhalb eines Jahres vor dem ihr bekannten Datum des „Wunders“.

    Alles sehr merkwürdig, da die „Gottesmuttter“ bei der letzten Erscheinung gesagt hat, dass selbst ihr „göttlicher Sohn“ den Zeitpunkt nicht kennt.

    Vielleicht haben die Anhänger eine Erklärung für diese Merkwürdigkeit.

    mfg

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    • Matthias Lutz sagt:

      Liebe Mitchristen! Glaube kann nicht allein über den Verstand geschehen sondern nur mit der Hlife des heiligen Geistes und nicht mit noch so guten Argumenten.Wer sich nicht zu Garabandal hingezogen fühlt der sollte in unbedingter Treue zum Evangelium und zum Katholischen Lehramt stehen. Dies ist wie auch schon johannes vom Kreuz lehrte der sicherste Weg zum Heil.

      Domine, exaudi orantionem meam.
      Et clamor meus ad te veniat.

      Domine vobiscum.
      et cum spiritu tuo.

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      • "GsJC" sagt:

        @Matthias Lutz

        Ich darf Ihren Zeilen entnehmen, dass Sie unter Anrufung des „Heiligen Geistes“ erkannt haben, dass „Garabandal“ nur echt sein kann. Ich werde Sie bei Gelegenheit daran erinnern.

        ——————————————-

        Zu Ihrem Kommentar:

        Na gut und einverstanden – ist vielleicht auch besser so, dann brauche ich mich wenigstens nicht zu schämen, wenn sich „Garabandal“ erfüllen sollte, wie Herr Stefan so überzeugt schreibt.

        Zitat Herr Stefan
        Stellen Sie sich vor, wenn Garabandal sich erfüllt, was Sie dann für ein Bekenntnis abgegeben haben und die Mutter Gottes als “lächerlich”, “unorganisiert” und ich weiss nicht was beschrieben haben. Ich würde mich an ihrer Stelle dann schämen.
        Zitat Ende

        Ich würde bei der Überzeugung, die hinter diesen Zeilen steckt, den Anhängern empfehlen, dann schon heute auf „Dixi-Aktien“ zu setzen. Es muss doch alles organisiert werden.

        Zum „Wunder“ soll es ja auch etwas zum filmen geben. Ich bin sicher, dass die Medienvertreter darauf anspringen, zumal sie ja auch vorher „gewarnt“ ( Aviso ) und sich fragen werden, was das für ein Ereignis war. Dann wird richtig was in „Garabandal“ los sein, zumal, wie wir wissen, die Straße zum Dorf bestimmt nicht ohne Grund ausgebaut und beleuchtet wurde.

        Vielleicht habe ich Glück und Albrecht Weber lässt mich in seinem Schuppen übernachten.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        Ich würde bei der Überzeugung, die hinter diesen Zeilen steckt, den Anhängern empfehlen, dann schon heute auf “Dixi-Aktien” zu setzen
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Das hat nichts mit Überzeugung zu tun, denn niemand kennt heute den Ausgang von Garabandal im Voraus, auch Sie nicht. Im schlechtesten Fall ist es Opportunismus und im besten Fall Mitleid.

        ———————– Zitat ————————
        Vielleicht habe ich Glück und Albrecht Weber lässt mich in seinem Schuppen übernachten.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Dahinter steckt wohl Ihre unnötige Sorge um Anreise und Unterbringung. Dazu hat Conchita gesagt: „Die Heilige Jungfrau hat allen, die sie darum bitten, für die Reise zum Wunder ihren besonderen Schutz versprochen. Wichtig ist, daß alle die kommen wollen nicht darin nachlassen die Heilige Jungfrau zu bitten, daß sie es ermöglichen wird zum Wunder nach Garabandal kommen zu können. Sie sagte auch: Die Leute sollen nicht besorgt sein um die Möglichkeit, wie sie zum Wunder ins Dorf kommen werden. Ich mache alles (yo harè todo).“ Das heisst natürlich nicht, dass keine Bemühung unsererseits notwendig ist!

        @Matthias Lutz

        Das eine (Lehramt, Evangelium) soll das andere nicht totschlagen. Was will uns den Garabandal sagen. Lassen wir doch auch mal die Botschaften zu Wort kommen, vielleicht mag das etwas die Gemüter zu Gunsten Garabandal und seinem Anliegen besänftigen:

        ———————– Zitat ————————
        – 18. Oktober 1961. – ERSTE BOTSCHAFT FÜR DIE WELT.
        „Wir müssen viele Opfer bringen und viel Busse tun, und wir sollen oft
        das Allerheiligste Sakrament besuchen. Vor allem aber müssen wir gut
        zu einander sein. Wenn nicht, wird ein Strafgericht über uns hereinbrechen.
        Der Kelch ist bereits daran sich zu füllen. Wenn wir uns nicht ändern, wird eine grosse Strafe über uns kommen. Die Jungfrau Maria will, dass wir ihre Botschaft beherzigen, damit uns Gott nicht bestraft.“

        – 18. Juni 1965. – ZWEITE BOTSCHAFT FÜR DIE WELT
        „Da man sich meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 nicht zu Herzen nahm
        und sie nicht in der Welt verbreitet hat, sage ich euch, dass dies die Letzte ist. Bisher füllte sich der Becher, nun läuft er über. Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und reissen noch viel mehr Seelen mit sich. Der Eucharistie schenkt man immer weniger Bedeutung.

        Ihr sollt euch ernstlich bemühen dem Zorn Gottes über euch zu entgehen.
        Wenn ihr Ihn mit aufrichtiger Seele um Verzeihung bitten, wird Er euch
        verzeihen. Ich, eure Mutter, will euch durch den Heiligen Erzengel Michael sagen lassen, euch zu bessern. Dies sind schon die letzten Warnungen an euch.
        Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch geben, um was ihr bittet. Ihr müsst mehr Opfer bringen. Denkt an das Leiden Jesu.“
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Diese Botschaften (vergleichbar mit Fatima) haben einen eindrucksvollen derzeitigen Bezug.

        Und Conchita folgerte: „Solange man nach der Botschaft (und dem Evangelium) lebt, ist es nicht besonders wichtig, ob man an die Erscheinungen glaubt oder nicht.“

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    • Stefan sagt:

      Ist das jetzt so schwer zu verstehen? Das JAHR wurde Loli mitgeteilt, nicht aber das genaue DATUM. Damit kann es wenige Tage vor dem Wunder oder auch längstens ein JAHR vorher passieren. Diesen genauen Zeitpunkt (Datum und Zeit) ist nur dem himmlischen Vater bekannt. Alle Spekulationen um das genaue Datum sind spitzfindig. Es ist zutreffend, dass Conchita als einzige, eine Vorstellung davon haben kann, in welchem Jahr die „Warnung“ stattfindet, aber auch nicht mehr.

      Was da wieder Merkwürdig sein soll, können Sie uns bitte erklären. Hat der liebe Gott für Sie schon zu viel verraten?

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      • "GsJC" sagt:

        Zeitliche Spekulationen!

        … die, wie in dem Artikel benannt, von den Akteuren angeheizt, von den Experten veröffentlicht werden und sich dann aber darüber beschweren, wenn ich darüber nachdenken muss und das Ergebnis nicht so ist, wie sich die Experten das wünschen. 🙂

        Zitat
        Es ist zutreffend, dass Conchita als einzige, eine Vorstellung davon haben kann, in welchem Jahr die “Warnung” stattfindet, aber auch nicht mehr.
        Zitat Ende

        Das trifft nicht ganz zu.

        Auch die verstorbene Marie Loli musste demnach eine Vorstellung davon haben, in welchem Zeitraum das „Wunder“ stattfinden würde, da ihr das Jahr der „Warnung“ bekannt und die Zeitspanne zwischen „Warnung“ und „Wunder“ kürzer als ein Jahr sein soll.
        Aufgrund der weiteren Informationen von Conchita zum „Wunder“, dann zwischen März und Mai ( andere Quellen zwischen Februar und Juni ).

        Zitat
        Was da wieder Merkwürdig sein soll, können Sie uns bitte erklären. Hat der liebe Gott für Sie schon zu viel verraten?
        Zitat Ende

        Sie sind doch in Ihren Herzensanliegen um Ernsthaftigkeit bemüht!

        Der „liebe Gott“ hat für mich nicht zu viel verraten. Nach Aussage Conchitas, aufgrund der letzten „Erscheinung“ hat ER sich zum Zeitpunkt der „Warnung“ nicht geäußert und somit nichts (!) „verraten“.

        Da ist es nun sehr merkwürdig, dass die drei von vier noch verbleibenden Bekennerdamen aus Garabandal nicht wissen, dass einer der Damen das Jahr der „Warnung“ bekannt ist und Conchita dies mit keinem Wort in dem Interview aus dem Jahr 1977 erwähnt.
        Man sollte bei diesem angekündigten Großereignis für die ganze Menschheit davon ausgehen dürfen, dass sich die Damen ernsthaft (!) ausgetauscht und über diesen Sachverhalt Kenntnis haben mussten.

        Der Hauptakteurin Conchita sollte bis 1977 bekannt gewesen sein, dass ihre Information, zum Zeitpunkt der „Warnung“ aus der letzten Erscheinung von 1965, zumindest eine Einschränkung erfahren musste.

        Wenn Marie Loli auch nicht das präzise Datum der „Warnung“ mit Tag, Monat, Jahr und Stunde bekannt war, so ist die Angabe eines bestimmten Jahres, wenn man bedenkt, wie lange Garabandal schon zurückliegt und wie schnell ein Jahr vergeht, durchaus die Angabe eines Zeitpunktes. Das dürfen Sie selbstverständlich aber ganz anders sehen.

        Es würde mich (!) nachdenklich stimmen, wenn mir die „Gottesmutter“ mitteilt, dass es keine Informationen zum Zeitpunkt der „Warnung“ gibt, da selbst ihr „Sohn“ dieses Datum nicht kennt, sondern nur der „Vater“ – ich aber später erfahren muss, dass einer anderen „Seherinnen“ aus dem gleichen Dorf, das Jahr der „Warnung“ bekannt gemacht wurde.

        Von daher ist das für mich (!) sehr merkwürdig – im Sinne von, dass dieser Sachverhalt gewürdigt wurde, von mir bemerkt zu werden! Ist doch auch eine Art von Wertschätzung.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        @GsJC
        (…) Das trifft nicht ganz zu.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Bis zu dem Zeitpunkt als Marie Loli gestorben ist, haben Sie Recht, dass zwei Menschen unabhängig voneinander eine Ahnung vom Jahr der „Warnung“ (Aviso) haben konnten. Nur Conchita kennt das genaue Datum des „Großen Wunders“ und Marie Loli immerhin das Jahr desselben. Die vier Kinder haben nie untereinander über die Daten gesprochen und auch sonst hat jedes der Kinder seine eigenen Botschaften, die sie teils zeitlich und örtlich unabhängig bzw. getrennt erhalten haben. Die vier Kinder waren trotz ihres jugendlichen Alters (zwischen 11 und 12 Jahre alt) äußerst zurückhaltend, auch untereinander, besonders nachdem die Botschaften begonnen haben.

        ———————– Zitat ————————
        Telefongespräch zwischen Frau Ch. Bocabeille mit Maria Loli 1983:
        „Ich (Maria Loli) weiß das Datum (?) der Warnung, aber die Heilige Jungfrau hat mir streng befohlen, es niemandem zu sagen, auch nicht Ihnen.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Dieses Zitat ist im Internet und im Buch von Albert Weber zitiert und würde den von Ihnen angesprochene Widerspruch noch verstärken. Letzterer hat recherchiert und die Aussage verworfen. Mir ist dieses Telefongespräch sowieso etwas suspekt, wie kann diese Frau Bocabeille so anmaßend sowie auf eine falsche Art neugierig sein und Marie Loli nach einem angeblichen Datum fragen, wenn sattsam bekannt ist, dass die Seherinnen darüber schweigen sollen? Das wäre ja Aufforderung zum Verrat. Denn es ist, wie Sie bemerkt haben, relativ einfach von einer Jahresangabe zur „Warnung“ zu ungefähren Monat- und Jahresangabe vom „Großen Wunder“ zu gelangen, obschon das geheim bleiben soll und es heute noch ist. Doch die Seherinnen waren klug und haben das gewaltige Vertrauen respektiert und bewahrt.

        In anderen veröffentlichen Interviews sagt Maria Loli klar und deutlich, dass sie nur das JAHR der „Warnung“ kennt. Daran zweifle ich nicht.

        ———————– Zitat ————————
        @GsJC
        Es würde mich (!) nachdenklich stimmen, wenn mir die “Gottesmutter” mitteilt, dass es keine Informationen zum Zeitpunkt der “Warnung” gibt, da selbst ihr “Sohn” dieses Datum nicht kennt, sondern nur der “Vater” – ich aber später erfahren muss, dass einer anderen “Seherinnen” aus dem gleichen Dorf, das Jahr der “Warnung” bekannt gemacht wurde.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Für den neugierigen und ungeduldigen Menschen ist ein JAHR, z. B. 2016 eine zu ungenaue Angabe. Nach Ihren Ausführungen ist auch klar, dass sowohl die Mutter Gottes wie auch sicher ihr Sohn das JAHR der „Warnung“ mit Leichtigkeit nachvollziehen können. Aber ein ZEITPUNKT wäre ein DATUM, z.B. 17.04.2016 MIT ZEITANGABE, z.B. 17.00 Uhr und nicht nur eine Jahresanagabe, was dann eher einem ZEITRAUM entsprechen würde. Sie wollen das anders sehen, da habe ich kein Problem damit. Schauen wir mal was Lucia gesagt hat:

        ———————– Zitat ————————
        Lucia von Fatima am 22. Mai 1958 für Pater Agostino Fuentes:
        Sagen Sie es Pater, der Teufel ist daran die Entscheidungsschlacht gegen die Madonna zu führen; und was die Unbefleckte Herzen Marias und Jesus so traurig macht ist der Abfall der religiösen und priesterlichen Seelen. Sie wissen, dass die Religionsleute und die Priester, die ihre Berufung fallen lassen, viele Seelen in die Hölle mit reißen. Wir haben kaum Zeit, um die Strafe des Himmels abzuwenden. Wir haben zwei sehr wirksame Mittel dazu zu Verfügung: das Gebet und das Opfer.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Mit „kaum Zeit haben … abzuwenden“ meint Lucia nicht, dass es vollkommen unmöglich ist, nur eben sehr unwahrscheinlich. Also ist es auch möglich, dass Gott Vater sich innerhalb des angekündigten Jahres nicht festlegen lässt, wann es stattfinden wird. Aber selbst dann, wenn er sich trotzdem schon festgelegt hat, liegt es in seinem Ermessen. Jona begann in die Stadt Ninive hineinzugehen und kündigte an: „Noch vierzig Tage, dann ist Ninive völlig zerstört!“ Doch Ninive wurde bekanntlich nicht zerstört. Heute würden die Spötter dem Jona Unwahrheit unterstellen, weil es nicht eingetroffen ist.

        ———————– Zitat ————————
        @GsJC
        (…) kirchlich nicht anerkannten Erscheinung.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Ihrem Schreibstil nach, muss Ihnen das ein richtiges Hochgefühl der Erleichterung auslösen, das schreiben zu können. Doch erzählen Sie auch die Umstände, die dazu geführt haben?

        ———————– Zitat ————————
        Dr. Luis Morales Noriega„ Vorsitzender der von Bischof ernannte ärztlichen Untersuchungskommission, sagte in Garabandal:
        „Mit dieser Farce werde ich in ein paar Stunden fertig sein.“
        ——————– Ende Zitat ——————–

        Am 30. Mai 1983, während einer Konferenz, in der Ateneo zu Santander, widerrief Dr. Luis Morales, Chefarzt der beauftragten Untersuchungskommission, seine ursprüngliche Aussage und anerkannte die Übernatürlichkeit der Erscheinungen.

        Er hatte verschiedene Wunderheilungen beobachten und erleben dürfen, sogar in der eigenen Familie. Ein an Krebs Erkrankter im Endstadium wurde vollständig geheilt.

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  26. "GsJC" sagt:

    @ Stefan

    Zitat Herr Stefan
    Doch ich gehe mal davon aus, dass Sie in ernsthafter Sorge um mich sind und es nicht einfach herablassend verstanden haben wollen.
    Zitat Ende

    Das haben Sie richtig verstanden! – Ich darf in diesem Zusammenhang an den Priester Don Gobbi erinnern. Viele gutgläubige Katholiken haben sich in diesen Anliegen engagiert und zur Verbreitung der „Botschaften“ beigetragen. Auch Don Gobbi hat im „Blauen Buch“ über die „Warnung“( Aviso ) geschrieben und sich 1988 in Lourdes ( siehe Botschaft ) auf einen Zeitraum von zehn Jahren festgelegt. Bis 1998 hätten alle Ereignisse eintreffen müssen. Die Enttäuschung war sehr groß und das bei Katholiken, die ich persönlich sehr geschätzt habe, die sich aber in der Verbreitung des „Blauen Buches“ zu sehr engagiert und dann in ihrem sozialen Umfeld einige Probleme hatten.

    ————————————

    Nebenbei – ich finde es überaus bemerkenswert, dass die Anhänger von Garbandal auch daran glauben müssen, dass Conchita und der herzkranke Joe Lomangino wissen, bis zu welchem Zeitpunkt sie nicht sterben oder mindestens leben werden.
    Conchita kann frühestens nach Bekanntgabe des Datums sterben und der herzkranke Joe Lomangino weiß, dass er mindestens so alt wie Conchita wird, aber nicht vor ihr sterben kann, solange das Datum des „Wunders“ durch Conchita nicht bekanntgegeben wurde.

    Irgendwie sehr beruhigend, aber auch so eine Merkwürdigkeit, die es in Ruhe und Gelassenheit abzuwarten gilt. Da kann man fast neidisch werden.

    Soweit mir bekannt hat Joe schon einige Herzinfarkte erlitten. Keiner kann das Krankenhaus, den herbeigerufenen Notarzt so gelassen und heiter begrüßen wie Joe – denn er weiß, dass er vor Bekanntgabe des Datums durch Conchita selbstverständlich nicht sterben kann und auch der „Garbandalbesuch“ noch aussteht. Joe kann die Mediziner beruhigen, die ihm vielleicht in großer Sorge um sein krankes Herz gut gemeinte Ratschläge erteilen. Joe muss das selbstverständlich sehr rücksichtsvoll den Ärzten gegenüber formulieren, sonst fragen die ihn noch, warum er überhaupt kommt, wenn er weiß, dass die „Pumpe“ bis zum „Wunder“ sowieso durchhält.

    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    @Matthias Lutz

    Zitat Matthias Lutz
    Pater Pio sagte auch sie werden glauben wenn es bereits zu spät ist. Liebe Fr Küble sie haben recht in Bezug auf die Prioritäten von Privatoffenbarungen. Trotzdem sollte man abwarten bevor ein abschließendes Urteil gefällt wird. Die Zeit wird zeigen was Wahr und was Unwahr ist. Hätten die Leute und die Kirche auf Fatima gehört wäre uns einiges erspart geblieben.
    Zitat Ende

    Was Pater Pio so alles gesagt haben soll. Das erinnert mich daran, was Johannes Paul II. alles zu Medjugorje gesagt haben soll. Nur konnte sich der damalige Kardinal Ratzinger auch nicht daran erinnern. Der Wunsch ist eben oftmals der Vater des Gedankens.

    Abschließende Urteile wird GOTT fällen, wenn nicht vorher die Kirche oder die Zeit in diesen Anliegen ein Urteil gefällt hat!

    Wir dürfen uns Gedanken machen – auch wenn diese kritisch sind und Ihnen nicht gefallen mögen. Das ist nicht unseriös, sondern in der Sache notwendig, um den wahren Glauben nicht der Lächerlichkeit auszusetzen.
    Kritiker und Befürworter sollten auf dieser Ebene das "Für" und "Wider" austauschen dürfen!

    mfg

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Mit dem Priester Don Gobbi Gobbi mag ich mich nicht beschäftigen. Aber Danke für den gutgemeinten Hinweis. Die entstandenen Enttäuschungen können sehr gut zutreffen. Wenn Garabandal das gleiche Schicksal ereilt, dann ist es eben so. Das kann nicht ausgeschlossen werden. Da gebe ich Ihnen Recht und das ist auch meine Haltung.
      ———————-
      Etwas sehr zynisch beschrieben: Was Sie nicht alles wissen wollen, wie und was Joey und Conchita tun und lassen können. Aber wenigstens ist es phantasievoll und etwas zum Schmunzeln. Ich hoffe zu mindestens, das Joey und Conchita noch ein langes Leben haben. ich selber glaube, dass Joey sich schlicht dem Rat der Ärzte unterwirft und alles tut und bemüht, was sie vorschlagen, wie das die meisten anderen Menschen auch tun. Wir wissen nur, dass er seit fast 50 Jahren ein gläubiges Leben führt. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich sage, er wäre immer bereit vorzeitig zu sterben, aber es täte ihm sehr leid, wenn er dadurch Garabandal schaden würde. Einige Skeptiker (nicht alle) von Garabandal würden sich wahrscheinlich vor Lachen kaum mehr halten können, wenn er vorzeitig stürbe. Ich hingegeben habe grossen Respekt von diesem mutigen Mann.
      ———————-
      Es ist merkwürdig, wie die Gegner aus den gleichen Quellen zitieren und wenn es ihnen passt, dann finden sie ablehnende Argumente und angebliche Widersprüche, so bald aber eine Stelle kommt, die sehr glaubwürdige Menschen aussagen (wie z.B. Pater Pio), dann ist es entweder unwahr oder verfälscht. Das finde ich auch sehr merkwürdig, ja sogar der Sache gegenüber ungerecht.

      Zählen wir mal alle Personen auf, die nach der Meinung der Kritiker entweder gelogen, verwirrt, angeblich unglaubwürdig oder falsch zitiert wurden. Die Aussagen sind zwar bezeugt und sind teilweise auch schriftlich vorhanden, aber was nützt es, so ganz nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht wahr sein darf“. Ihre Kritik äussern sie dann stereotyp und gebetsmühlenartig.

      Einfache Glaubenszeugnisse von anwesenden Personen in Garabandal sowie
      Der spanische Priester José Ramon Garcia de la Riva legt in seinem Buch „Maria erscheint in Garabandal“ von den Erscheinungen Zeugnis ab.
      – Unerklärliche Wunderphänomene, viele Augenzeugen; seriöse, wissenschaftliche Prüfberichte
      – Hostienwunder

      Mutter Teresa:
      „Garabandal ist echt.“ (am 19. 1. 1992 u. a. zu Jacinta)

      Hl. Pater Pio:
      – u.a. Brief vom 3.3.1962 direkt an die Seherkinder von Garabandal (als Dokument vorhanden), worin der hl. Pater Pio die Echtheit der Marienerscheinungen von Garabandal bestätigt. Pater Pio empfing im Februar 1967 Conchita und ihre Mutter Aniceta Gonzàles in einer Mönchszelle in San Giovanni Rotondo zu einer „Privataudienz“.
      – Aussagen gegenüber Joey Lomangini, dass in Garabandal die Mutter Gottes erscheine und er dorthin gehen kann

      Pater Luis Andréu:
      – sah das Wunder im voraus und hat das vor vielen Anwesenden bezeugt mit den Worten: „Das ist der schönste Tag meines Lebens. Ach, wie wohl ist mir. Was für ein Geschenk hat mir die Allerseligste Jungfrau gemacht! Welch ein Glück ist es, solch eine Mutter im Himmel zu haben!“

      Die Liste ist nicht abschliessend! Kann „Die Warnung“ (mit der Garabandal gerne in Bezug gebracht wird) das auch aufweisen?

      Doch Skeptiker bleiben Skeptiker und sie finden immer etwas, was falsch sein könnte. Dafür haben Sie Zeit und Energie ohne Ende. Doch das hat es zu allen Zeiten gegeben, auch zu Fatima, Lourdes, La Salette usw. Doch vorsichtig, nur Kritiker dürfen andere Erscheinungen zitieren. Tun das die Befürworter, dann ist es nicht statthaft.

      Manchmal kommen mir die Skeptiker so vor, wie wenn Sie einem Künstler, der ein Bild malt und knapp die Hälfte gefertigt hat, unbeirrt zum Aufhören bewegen wollen mit den Worten: „Ach was, das macht doch keinen Sinn, dein Bild, das wird nie etwas, schau mal die falsche Farbkombination. Damit wirst Du nie Erfolg haben. Wie auch soll das je fertig werden, brich ab.“

      Wie schrieb Pater Pio 1962 an Conchita: „Meine lieben Kinder! An diesem Morgen um neun Uhr hat die Mutter Gottes mir eine Botschaft für Euch gegeben: ‚Ich werde mit Euch sein bis an das Ende der Zeit und Ihr werdet mit mir in der Herrlichkeit des Paradieses sein‘. Viele glauben nicht an die Erscheinungen und an die Unterhaltungen (Unterredungen) mit der weissen Madonna; aber sie werden glauben, wenn es zu spät sein wird“.

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      • heureka47 sagt:

        Man könnte endlos diskutieren, ob diese oder jene „Erscheinungen“ echt sind oder nicht.

        Die wesentliche Frage ist doch aber für jeden einzelnen Menschen zunächst mal, ob er SELBST wirklich ECHT ist.

        Die Diskussionen über das, was andere sagen oder schreiben, sind vielleicht nur Ablenkung von der eigenen Problematik (?). Nur „Spielchen“ des Ego und Intellekts und der Angst, sich nicht mit der eigenen Wahrheit befassen zu müssen (?).

        Steckt darin nicht mehr der „Antichrist“ und die Gefahr, als in den Verlautbarungen der „anderen“?

        „Das Reich Gottes ist kein Reich der Worte, sondern ein Reich der KRAFT“.
        Jeder möge sich selbst prüfen, ob er – schon – im Reich der KRAFT lebt, oder noch nicht, oder ob er noch „nachzubessern“ hat.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Was Joe Lomangino anbetrifft, stimme ich Ihnen gerne zu. Es beeindruckt mich auch, wie sich dieser Mann voller Hoffnung in der Sache engagiert hat ( heute, wie Ihnen bekannt nicht mehr in vollem Umfang! )

        Das meinte ich auch mit den guten katholischen Leuten, denen ich die gute Absicht nicht absprechen möchte.

        —————

        Zitat
        Manchmal kommen mir die Skeptiker so vor, wie wenn Sie einem Künstler, der ein Bild malt und knapp die Hälfte gefertigt hat, unbeirrt zum Aufhören bewegen wollen mit den Worten: “Ach was, das macht doch keinen Sinn, dein Bild, das wird nie etwas, schau mal die falsche Farbkombination. Damit wirst Du nie Erfolg haben. Wie auch soll das je fertig werden, brich ab.”
        Zitat Ende

        Mir geht es umgekehrt ähnlich. Ich käme mir verantwortungslos vor, wenn ich einen Baumeister, so lange noch Zeit ist, nicht darauf hinweisen würde, dass an seinen Berechnungen etwas nicht stimmt und warte bis das Gebäude zusammenbricht.

        Da warne ich lieber vorher und melde meine Bedenken an.

        Wenn ich mich geirrt habe, habe ich damit kein Problem, denn wahrer Glaube geht für mich weit über das hinaus, was Orte wie Fatima, La Salette usw. … zu bieten haben, zumal diese Orte für meine Glaubensentscheidung auch vollkommen bedeutungslos waren – bestenfalls der Nachtisch zum Hauptgericht, der aber nicht lebensnotwendig ist.

        mfg

        P.S.

        Nebenbei einmal Dank für Ihre Beiträge. Es ist auch immer mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ———————– Zitat ————————
        Mir geht es umgekehrt ähnlich. Ich käme mir verantwortungslos vor, wenn ich einen Baumeister, so lange noch Zeit ist, nicht darauf hinweisen würde, dass an seinen Berechnungen etwas nicht stimmt und warte bis das Gebäude zusammenbricht.

        Da warne ich lieber vorher und melde meine Bedenken an.
        ——————– Ende Zitat ——————–

        (Smile) Vielleicht sind Sie ja vom Fach. Ich kann mir die Bemerkung, ob wohl Bischof Tebartz-van Elst sich das auch gedacht hat, nicht verkneifen. Aber ich tue wohl unrecht, zumal ich die Umstände sowieso nicht kenne.

        Im Ernst, es steht Ihnen zu, Bedenken zu melden, der Vergleich finde ich gut. Als ganz kleiner Junge habe ich mal aus Beobachtung Bauleute auf einen Baumangel (Dach war zu tief für die Einfahrt eines Lastwagens) hingewiesen und bekam sogar noch Recht. Bei Angelegenheiten, die göttlichen Ursprung sein können, bleibe ich (auch aus opportunistischen Gründen ;O) zurückhaltend.

        Sie haben sicher Recht, wenn Sie sagen, das Erscheinungen (Fatima, La Salette usw.) nicht Grund für die persönliche Glaubensentscheidung sein sollen. Also keine Abhängigkeit davon. Karl Rahner hatte einst angemerkt: „Privatoffenbarungen sind in ihrem Wesen ein Imperativ, wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll.“ Sie seien in ihrem Wesen „keine neuen Behauptungen, sondern ein Befehl.“ – Karl Rahner, Visionen und Prophezeiungen (Quaestiones Disputatae 4), Freiburg im Breisgau, 19582

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  27. heureka47 sagt:

    @ Hannes

    >>Ob jetzt Jesus ” rechts oder links von Gott sitzt ” <>Gehn wir doch mal von ein paar grundsätzlichen Punkten aus :
    1) Gott ist als Schöpfer des gesamten Universums<> auch Schöpfer unseres
    menschlichen Daseins. Beginned mit einem 1. Menschenpaar A & E .<>In diese wurden 3 Segnungen hineingelegt,
    a) seid fruchtbar …. erlangen einer geistig und physische Reife
    b) mehret Euch …. Gründen einer Familie mit Gott als Zentrum
    c) machet Euch die Erde untertan … d.h. im Sinne Gottes die Erde verwalten<>Die biblisch beschriebene Schöpfungsgeschichte steht voll im Einklang
    mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen.<>3) Der Weg der Wiederherstellung; d. h. da Gott als Eltern, niemals seine
    Kinder vergessen oder aufgeben konnte, gibt es einen Plan der
    Vorsehung, welcher im Erscheinen einer messianischen Person seine
    Erfüllung findet.
    So war es das einzige Ziel von Gottes Führung im AT, daß aus den Reihen
    der Israeliten der Messias geboren wird …<>Mein Fazit :
    solange wir als Menschen nicht in der Lage sind, wieder in Einkang mit Gottes Schöpfungsplan zu leben, wird es keinen Frieden geben und wir können auch nicht den wahren Sinn unseres Lebens zur Erfüllung bringen.

    Darum bleiben diese 3 grundsätzlichen Fragen zur Diskussion :
    a) was ist Gottes Schöpfungsideal … ?
    b) was ist bzw war ganz konkret die Ursache des Bösen, d.h. Sündenfall …?
    c) nach welchem Plan und Gesetzen läuft die Wiederherstellung des
    ursprünglich verloren gegangenen Schöpfungsideals …
    mit den weiteren Detailfragen :
    – was war die wirkliche Mission von Jesus … ?
    – warum mußte die Geschichte des AT um das NT verlängert werden …?
    – warum wird eine Wiederkunft notwendig, bzw. wann ..? wer .. ?
    wie … ? wo .. ? wird diese stattfinden … und die zentrale Frage,
    wie werden wir den Herrn der Wiederkunft erkennen … ?<<:

    a) Gott hat sich in uns Menschen verkörpert, um in dieser einzigen SELBST-bewussten Spezies DIESE besondere Variante göttlichen Geistes zu SEIN und zu erleben, zu erfahren.
    Wir erfüllen seine Vorstellung am besten dadurch, daß wir bestrebt sind, WAHRHAFT BEWUSST (Gott) zu SEIN. Und das geht nur im "Höheren / wahren Selbst", in der "Höheren Bewußtseins-Ebene", im "Christus-Bewußtsein".

    b) Die tiefere Ursache war und ist das, was ich anfangs schon schrieb, die "Entfremdung", die "Kollektive (Zivilisations-)Neurose", die "Krankheit der Gesellschaft" oder wie auch immer man diese "emotionale Pest" / "Biopathiel" (W. Reich) noch nennen möchte. Der Auslöser war vermutlich ein kollektives Trauma, verursacht möglicherweise durch eine Naturkatastrophe wie
    – Asteroiden-Einschlag
    – Riesenvulkan-Ausbruch
    – großes Erd- oder See-Beben
    – oder eine von unzähligen anderen Möglichkeiten.

    Die Wissenschaft liefert uns diverse Jahreszahlen mit entsprechenden Ereignissen, so z.B.:
    – 17.000 Jahre: große Eiszeit
    – 40.000 Jahre: Erdmagnetfeld-Unregelmäßigkeit(en)
    – 60.000 Jahre: Erd-Rotations-Störung (mit großen Meerwasser-Überflutungen).

    Aber die genaue Ursache ist überhaupt nicht wichtig!
    Wichtig ist allein, daß die HEUTIGE Krankheit, die daraus entstanden ist, GRUNDLEGEND und auf (die) völlig natürliche Weise HEILBAR ist.
    Durch das Nachholen / Wíedereinführen dessen, wovon wir einst entfremdet wurden.

    Wir müssen wieder erkennen, daß wir Gott sind. Und DAS – wahrhaft – sein.

    In der höheren Bewußtseins-Ebene SIND wir die göttliche Kraft; sind wir
    – die reine, bedingungslose Liebe
    – die Lebens-Energie
    – die Selbst-Heilungskraft
    – der Frieden
    – frei.

    Ich bin den Weg der grundlegenden Heilung gegangen. Die Informationen sind DA.
    Ob und wann der jeweils Einzelne den Weg ebenfalls geht, mag auch jeder selbst entscheiden. Die wenigen wichtigen Schritte dazu stehen in meinem Beitrag "Wahre Heilung" auf der HP http://www.Seelen-Oeffner.de

    Wir brauchen auf keinen "Messias" zu warten. Er ist – und war immer – DA. In uns.

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    • "GsJC" sagt:

      Wir brauchen auf keinen „Messias“ zu warten. Er ist – und war immer – DA. In uns.

      ————–

      Ja – und wie wundervoll der „Messias“ schreiben kann, wissen wir jetzt auch!

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    • hannes sagt:

      Schade, daß auch Sie sich auf diesem grossen pseudoreligiösen ‚Buffet‘ der Esotherik bedienen und sich mit diesen Antworten zufrieden geben.
      Aber selbst die Esotherik kann man als ein ‚Zeichen der Zeit‘ sehn, daß die Menschen
      auf fundamentale Fragen Antworten suchen …
      Aber auch Gott, unser himmlischer Vater respektiert und akzeptiert den freien Willen und die Entscheidungsfreiheit seiner Menschenkinder. Manche gehn eben dann einen
      Umweg … .
      Trotzdem würde ich es Ihnen ans Herz legen, das Wirken Gottes in der Geschichte der
      Vorsehung zu studieren. Gott gibt uns mehr Antworten, als was wir oftmals wahrhaben
      wollen; die Frage ist nur, sind wir offen dafür und vorallem ’suchende Menschen‘
      Ein persönliches Gespräch im stillen ‚Kämmerlein‘ mit Gott als unserem Vater kann dabei
      niemals schaden …
      Mit Grüssen und Gottes Segen
      Hannes

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  28. Anonymous sagt:

    GsJC mag vieles sein.
    Katholisch (resp. christlich) sicherlich nicht!

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    • "GsJC" sagt:

      Zitat anonyxm
      GsJC mag vieles sein.
      Katholisch (resp. christlich) sicherlich nicht!
      Zitat Ende

      Sie hatten eine Privatoffenbarung.

      Ihr Widerspruch tut mir aber gut, denn wenn mir auf meiner Mission nicht widersprochen würde, müsste ich mir Gedanken machen – wie Martin Roth!

      mfg 🙂

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  29. Stefan sagt:

    Das Wort „Lächerlich“ ist wohl ein Lieblingswort von Felizitas Küble und kommt in fast allen kritischen Kommentaren vor. Ausgerechnet jetzt interessieren Sie die armen Leute, ansonsten setzen Sie sich normalerweise lieber für die reichen und intellektuellen Bürgerlichen ein, für die Garabandal mit seiner Gewissenschau (Aviso) ein Gräuel sein muss.

    Wie erklären Sie sich, das zum Beispiel beim „Sonnenwunder“ in Fatima auch nicht die Armen und Kranken aus der ganzen Welt teilnehmen konnten? Damals gab es auch viele Heilungen und nicht mal alle leidenden und kranken Portugiesen konnten mangels Geld oder Möglichkeit daran teilnehmen. Aber bei Garabandal passt es ausgezeichnet in Ihre Abwehrstrategie.

    Wenn das Pater Pio so gesagt hat, dann können Sie daran auch nichts ändern. Ich glaube kaum, dass sich ausgerecht Pater Pio hier geirrt haben soll. Die „Irrtümer“ lagen bei ihm eher bei der offiziellen Kirche und anderen, die Pater Pio das Leben und Wirken erschwert sowie ihm angeblich Irrtümer unterstellt haben und nicht selten süffisante und entlarvende Begegnungen mit ihm hatten. Zudem hat Pater Pio damit nicht gesagt, dass der Rest der Welt nicht auch betroffen sein kann und wenn ggfs. auch „nur“ mit NATO-Soldaten (aus USA usw.). Auch Soldaten leiden und können Blut lassen, Frau Küble!

    Auch der 1. und 2. Weltkrieg hat vor allem die Zivilbevölkerung von Kerneuropa und besonders das jüdische Volk getroffen (ausser der Schweiz). Dieser wurde auch in Fatima wie folgt angekündigt:

    „Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird.“

    Ich bin auf Ihre interessante Argumentation gespannt. War da auch nur Europa gemeint oder nicht doch auch die Welt „Wenn man tut, was ich euch sage (….)“? Ihre Argumentation ist äusserst dünn bis jetzt.

    Ich gehe mit Ihnen einig, dass wenn der herzkranke und blinde Joey Lomangino oder gar Conchita vor den Ereignissen sterben sollen, dann ist diese Sache als definitiv erledigt einzustufen.

    Es wurde nie gesagt, dass es einfach sei zum Wunder nach Garabandal zu kommen, sondern im Gegenteil. Zudem soll zur Zeit des angeblichen Wunders nur noch wenige Menschen daran glauben. Sie helfen äusserst tatkräftig und vielleicht auch wirkungsvoll mit, dass diese Prophezeiung sich auch erfüllt.

    Mit Ihrer Hilfe und mit den angeblichen wirren Umständen können wir davon ausgehen, dass wenige dahin gehen wollen. Wenn ich so die Stimmungen zu Garabandal verfolge, vermute ich, dass sogar nach der „Aviso“ einige sich hervortun und in besonderer Weise einen Zusammenhang mit Garabandal abstreiten, was weitere Leute davon abhalten wird. Was übrigens auch in Fatima kurz vor dem „Sonnenwunder“ der Fall war.

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    • Stefan sagt:

      Korrektur:
      Ich glaube kaum, dass sich ausgerechnet Pater Pio hier geirrt haben soll

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    • Guten Tag,
      der Verfasser dieses Beitrags zu Garabandal ist der bewährte Kritiker und Analytiker der irrgeistigen Warnungs-Botschaften („GsJC“), ich stimme ihm aber voll und ganz zu.
      Sie können übrigens nicht eine Privatoffenbarung mit einer anderen „beweisen“ wollen, auch wenn jene kirchlich anerkannt ist (Fatima) – gleichwohl nicht glaubensverpflichtend. Argumentieren Sie doch endlich mal mit Hilfe von Bibel, Vernunft und kirchlichem Glauben bzw. Glaubensgut (depositum fidei), wozu keine einzige Erscheinung gehört.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble
        Danke, gleichfalls. Natürlich haben Sie damit Recht. Aber das gilt auch für Euch, die schon fast eine panische Abwehrreaktion gegen Garabandal pflegen.

        So so, jetzt – wenn es passt – darf nicht mehr verglichen werden und beweisen will ich gar nichts. Die Argumentation von GsJC ist schlicht unstimmig, denn sie müsste – so beschrieben – für alles gelten, ansonsten ist es Willkür, die man gerade so nimmt, wenn es passt. Gerade diese Seite hat einen Link auf „Garabanal“ und was kommt da? … Anklagen zu „Die Warnung“, obwohl das ein grosses Leid ist, dass Garabandal (und auch Fatima) von „Die Warnung“-Botschafter missbraucht wird. Dann sollten Sie auch mal klar trennen, nicht wahr!

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    • "GsJC" sagt:

      „Die von Ihnen genannte Prophezeiung!“

      …, die Sie Frau Küble „tatkräftig und wirkungsvoll“ andichten wollen, kann sich nicht erfüllen.

      Zitat Stefan
      Es wurde nie gesagt, dass es einfach sei zum Wunder nach Garabandal zu kommen, sondern im Gegenteil. Zudem soll zur Zeit des angeblichen Wunders nur noch wenige Menschen daran glauben. Sie helfen äusserst tatkräftig und vielleicht auch wirkungsvoll mit, dass diese Prophezeiung sich auch erfüllt.
      Zitat-Ende Stefan

      Sie schreiben in einem anderen Kommentar, dass Albrecht Weber ausgezeichnet und akribisch recherchiert hat. Dazu zitieren Sie aus dem Buch „Der Zeigefinger Gottes“.
      Wenn Sie das von Ihnen zitierte Buch richtig gelesen haben, dürfte ihnen nicht entgangen sein, dass sich zur Zeit des „Wunders“ – Seite 135, Erstauflage 1993 – der Staat und das Militär in großem Umfang dafür einsetzen werden, um die Schwerkranken zum Dorf hinaufzubringen.
      Nebenbei – diese Aussage „Hilfe durch Militär und Staat“ schreibt Weber in seinem Buch der „Gottesmutter“ zu.

      Militär und Staat werden sich wohl kaum in dem genannten Umfang einsetzen , wenn, wie Sie schreiben, nur noch wenige Menschen an „Garabandal“ glauben würden.

      Sie machen auf mich den Eindruck, als hätten Sie innerlich in die Sache „Garabandal“ zu viel investiert und sehen so langsam Ihre Felle schwimmen. Das ist bedauerlich, kommt aber immer wieder vor, wenn man sich zu sehr an „Privatoffenbarungen“ bindet.

      mfg

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      • Stefan sagt:

        Das ist keine Prophezeiung „tatkräftig und wirkungsvoll“ von mir, sondern meine Spekulation. Aber gut, Sie kennen vielleicht die Zukunft.

        Sie sind etwas voreilig. Nur weil wenige daran glauben, heisst das nicht, dass nicht viele dorthin gehen werden. Das ist doch relativ. Selbst zum Beispiel eine Million Glaubende ist angesichts der Weltbevölkerung von rund 7 Milliarden sehr wenig, aber für zum „Wunder“ nach Garabandal Anreisende sehr viel, einverstanden?

        Ich will der peinlichen Sorge zuvorkommen, die da behauptet, dass die “halbe Welt” nach Garabandal geht und es deshalb unmöglich sein soll. Es werden auch nicht alle, die daran glauben, kommen können (Krankheit, fehlende Finanzen usw). In Fatima waren es etwa 50’000 Menschen. Viele heute Ungläubigen (Agnostiker, Atheisten, Andersgläubige usw.) werden sich nach der „Warnung“ bekehren (das kann durchaus auch seine Zeit brauchen), die teilweise auch zum „Wunder“ kommen.

        Sie glauben heute auch nicht daran und werden, wenn die Aviso passiert ist, vielleicht auch das Wunder schauen wollen. Es mag auch noch einige Menschen geben, die noch nie etwas von Garabandal erfuhren und dann zum Wunder anreisen werden. Zudem, wenn es soweit ist, dann wird schon alles vorsehungsgemäss ablaufen, seien Sie völlig unbesorgt, die Mutter Gottes wird sich darum kümmern und sie braucht uns nicht als Planer, Nörgler und Kritiker (das und jenes geht nicht usw.). Der frühere Bergpfad zu Garabandal Dorf ist kürzlich zu einer ansehnlichen Strasse mit Beleuchtung ausgebaut worden. Also die Vorsehung arbeitet daran! Und es wird die richtige Anzahl Menschen kommen können, seien Sie unbesorgt. Diese logistischen Rechnereien sind eigentlich überflüssig.

        Die Mutter Gottes hat zu Garabandal gesagt (im besagten Buch zitiert): „Die Leute sollen nicht besorgt sein um die Möglichkeit, wie sie zum Wunder ins Dorf kommen werden. ICH mache alles“. Es soll keine perfekte Reiseorganisation sein und wenn Militär und Stadt helfen, ist es sicher auch nicht sonderlich einfach, besonders auch kranke Menschen dahin zu bekommen.

        Ihre provokativen und voreingenommenen Einwände sind – wenn es dann doch so geschieht – äusserst unbedacht und zeugen von einer Ungläubigkeit bei angeblich fehlender Beweislage, wie es Thomas zeigte, als er die Wunden des auferstandenen Jesus berühren musste. Doch wie sagt die Bibel: „Selig, die nicht sehen und doch glauben!“.

        Stellen Sie sich vor, wenn Garabandal sich erfüllt, was Sie dann für ein Bekenntnis abgegeben haben und die Mutter Gottes als „lächerlich“, „unorganisiert“ und ich weiss nicht was beschrieben haben. Ich würde mich an ihrer Stelle dann schämen.

        Ich bauche keine „Felle davon schwimmen“ zu sehen, sondern bleibe bei dieser Sache betrachtend und abwartend. Nach meiner Beobachtung haben sich gerade bei Garabandal sehr viele Voraussagen bereits erfüllt und nur weniges, aber wichtiges ist noch ausstehend.

        Im Gegenteil, die Kritiker sind äusserst unruhig und halten es kaum noch aus. Sie beschäftigen sich mit der Kritik daran und überschlagen sich mit immer kleinlicheren Argumenten. Denn Befürworter wirft man dann fehlendes Bibelstudium zu und selber bringt man profane und banale Argumente. Doch was soll es, selbst das („nur wenige werden daran glauben“ als Zeugnis) wurde in Garabandal angekündigt und ich konnte es früher kaum glauben. In diesem Sinne erbauen Sie mich, weil eine weitere Voraussage seine Richtigkeit bekommt.

        Wenn Garabanal nicht stattfindet, wie Sie hier ständig beweisen wollen, dann hätte sich auch ein Pater Pio getäuscht, der Joey Lomangini gesagt hat, dass die Mutter Gottes in Garabandal erscheint und er dorthin gehen kann. Er hat noch weitere zustimmende Kommentar zu Garabandal von Pater Pio gegeben. Da sind die Anhänger von Garabandal wenigstens in bester Gesellschaft (smile). Damit will ich sagen, dass sie lieber auf der Seite von Pater Pio stehen, selbst wenn es nicht eintreffen sollte. Haben wir doch einfach etwas Geduld.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Vielen Dank für Ihren Text, in dem Sie im letzten Satz ein „Stillhalteabkommen“ anbieten.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-16536

        Nüchternes Denken kann man nicht einfach abstellen und geduldig abwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Solche Angebote werden in Ermangelung sachlicher Argumente auch immer wieder gerne von „Medjugorje-Anhängern“ unterbreitet.

        ——————————

        Niemand braucht und wird sich dafür „schämen müssen“, der sich mit einer Sache nüchtern auseinandersetzt und wenn mein Verstand etwas anders tickt – als Ihr Verstand, so werden Sie damit leben und es gottergeben annehmen müssen.

        Auch von daher ist Ihre Annahme, dass es die Kritiker sind, die unruhig werden, doch eher bescheiden und hilflos. Das Gebet des Rosenkranzes, der Besuch der Messe und der regelmäßige Empfang des Bussakramentes, sollten dem praktizierenden Katholiken die notwendige innere Ruhe und Gelassenheit verschaffen. So ist es jedenfalls bei mir. Bei Ihnen auch?

        Wenn Sie es aber so glauben wollen, sei es Ihnen gerne gestattet. Ich kann Sie nicht daran hindern Ihre Sicht der Dinge so zu pflegen, zu gestalten und hinzubiegen, dass sie für Sie wieder passen können. Das ist Ihre von mir respektierte Freiheit.

        Ihr ganzer Text zeigt doch nur, wie sehr gerade Sie sich erhoffen, dass Ihre Hoffnung – die Sie auf einen kleinen Ort im Baskenland zentrieren – nicht den Bach runtergeht. Ich bin davon überzeugt, dass Sie sehr viel in „Garabandal“ investiert haben, jetzt nicht mehr loslassen können und machen deshalb auf mich einen geradezu verzweifelten Eindruck, wie jemand, der „Garabandal“ von Anfang an verfolgt und sich s e h r festgelegt hat.

        Ganz ehrlich – wissen Sie, was mich traurig stimmt, dass Sie vielleicht bald einsehen müssen, getäuscht worden zu sein, obwohl Sie doch so viel um die Echtheit Ihrer Mission gebetet haben. Sie werden sich dann die Frage stellen: „Warum hat GOTT das zugelassen?“ Die Antwort lautet: „Damit wir wieder nüchtern werden!“

        Deshalb „erbaue“ ich Sie auch nicht – im Gegenteil – mit dieser Formulierung zeigen Sie eher, wie verunsichert Sie sind. Sie können es aber gerne wieder umdrehen und mir Verunsicherung unterstellen.

        Dass eine schöne Straße nach „Garabandal“ gebaut wurde ist mir bekannt. Das zeigt nur, dass Gelder sinnvoll verwendet und den Dorfbewohnern eine gute Verkehrsanbindung geschaffen wurde. Aber ansonsten würde ich auch dies nicht als ein besonderes „Zeichen“ werten, da überall Straßen saniert und gebaut werden. Sie haben diesbezüglich einen sehr eingeschränkten Sinn für Realitäten, wenn der Ausbau einer Straße schon ein „Zeichen“ ist.
        Wäre es die einzige Straße, die im Baskenland in den letzten fünfzig Jahren saniert worden und beleuchtet wurde, könnten Sie mich vielleicht (!) davon überzeugen, dass diese Baumaßnahme ein „Zeichen“ ist.

        Pater Pio – hat sich vielleicht nicht getäuscht, sondern wurde nur falsch wiedergegeben. Die Menschen hören oft nur das, was sie gerne hören wollen und konstruieren im Verlauf der Zeit Zusammenhänge.
        Um Sie vorweg zu beruhigen und damit Sie mir nicht unterstellen müssen, dass mich der Gedanke an Pater Pio in Unruhe versetzen sollte. Ich habe nichts gegen Pater Pio. Auf meinem Schreibtisch steht sogar eine Statue von ihm, die ich immer gerne ansehe, wenn ich meinen Blick von der Tastatur erhebe.

        Hier reagiert auch niemand „panisch“, wie Sie in einem anderen Kommentar schreiben. Das ist nichts weiter als Wunschdenken von Ihnen und solche unterstellten „Panikattacken“ werden in Ihren Kreisen auch gerne als bestätigendes „Zeichen“ für die Echtheit gesehen, so wie Widerspruch überhaupt immer gerne als Bestätigung gedeutet wird.

        Und noch einmal zu Conchitas Aussage zum Datum des „Wunders“. Seien Sie doch einfach ehrlich und gestehen Sie ein, dass die Aussage albern ist und dies in einem Anliegen, das Sie so seriös und ohne Kritik abgehandelt wissen wollen.

        Das angekündigte „Wunder“ soll das „Größte Wunder“ sein, das Jesus jemals für die Menschheit gewirkt haben wird.
        Zu solch einem erhabenen, einzigartigen und weltbewegenden Ereignis gibt die „Hauptseherin“ als Antwort, dass es zwischen März und Mai s t a t t f i n d e n wird, aber nicht im Februar und Juni. Da darf man durchaus mit dem Finger an die Stirn tippen – oder wem wollen Sie so eine Aussage noch als ganz richtig verkaufen?

        Allgemeine Denk- und Schreibverbote gibt es nicht, auch wenn Sie das in Ihren bevorzugten Anliegen vielleicht gerne hätten.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC

        Ihr Verstand darf natürlich ticken wie er will. Das ist keine Frage. Der Beschreibung zu Ruhe und Gelassenheit kann ich nur zustimmen.

        Sie müssen auch recherchieren, wenn Sie einen Artikel schreiben. Also haben Sie keine Sorgen betreffend der investierten Zeit für Garabandal. Ich darf Ihnen versichern, dass ich mich nicht sonderlich verausgabt habe, wenn Sie das meinen. Da haben andere weit mehr Verdienst. Ihre psychologisierende Analyse ist nicht seriös. Doch ich gehe mal davon aus, dass Sie in ernsthafter Sorge um mich sind und es nicht einfach herablassend verstanden haben wollen.

        Das Zitat „März und Mai s t a t t f i n d e n wird, aber nicht im Februar und Juni“ finden Sie vielleicht albern. Wie sie wollen. Conchita sagte in den Anfangszeiten, dass der Zeitraum von Februar bis Juni ist. Später hat Sie diesen Zeitraum etwas verringert und es mit der von Ihnen zitierten Aussage getan. Wenn Sie das albern finden? Ok!
        Conchita hat das auch begründet… aber das wissen Sie sicher selber, denn Sie haben sicher recherchiert, bevor Sie den Artikel geschrieben haben.

        Ich will kein allgemeines Denk- und Schreibverbote, auch nicht in diesem Anliegen.

        Besten Dank für das Zitat von @Matthias Lutz. Ich wiederhole:

        QUOTE
        Pater Pio sagte auch sie werden glauben wenn es bereits zu spät ist. Liebe Fr Küble sie haben recht in Bezug auf die Prioritäten von Privatoffenbarungen. Trotzdem sollte man abwarten bevor ein abschließendes Urteil gefällt wird. Die Zeit wird zeigen was Wahr und was Unwahr ist. Hätten die Leute und die Kirche auf Fatima gehört wäre uns einiges erspart geblieben.
        UNQUOTE

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  30. hannes sagt:

    Auch wenn man diese ‚Garanbandal – Offenbarung‘, aber auch noch viele andere mit
    Vorsicht geniessen und von Zeitraster her schon garnicht wortwörtlich nehmen sollte, so
    haben sie doch alle etwas Gemeinsames : sie sind ein Zeichen der Zeit, die maßgeblich
    geprägt ist mit Unsicherheit, Verwirrung, Erkalten der Liebe in zwischenmenschlichen
    Beziehungen, Auflösung von gesellschaftl. Werten, Kriegsgeschrei, Friedensinitiativen,
    Hunger, Not, Elend, u.v.m.
    Teilweise sogar wissenschaftlich begründete Endzeit – Phänomene, welche eindeutig belegen,
    daß wir vor einer gigantischen Zeitenwende, mit apokalyptischen Dimmensionen, stehn.
    Schließlich steht seit Menschengedenken die Menschheit unter der Herrschaft
    des ‚Vaters der Lüge‘ der maßgeblich zu all dieser Verwirrung nicht nur beiträgt, sondern
    auch der Urheber dieses Chaos ist.
    Solange wir uns als Menschen nicht daruf besinnen, nach göttlichen Plan und Willen zu
    leben, werden wir keine Besserung erzielen … wünschen Ja, erreichen nicht !

    Garanbandal, Fatima, Lourdes, Majugore, u.n. viele mehr sind in diesem Kontext nur
    ein Detailbetrachtung mit wegweisender Wirkung ! Nicht mehr und auch nicht weniger …
    Mit Grüssen und Gotets Segen
    Hannes
    .

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    • Ulrike sagt:

      Meine Gedanken sind nicht eure Gedankem und eure Gedanken sind nicht meine Gefanken sagt ER
      Gott kann Boeses in Gutes wandeln
      Wegweiser zu Jesus wie das eben gesagt hat ist doch völlig ok.

      Christus ist deine Errettung, solche Schilder trifft man
      im FD im Parkhaus an

      Genau wir werden jetzt alle DIE PERSOENLICHEN WEGWEISER ZU JESUS.

      Jeder darf mitmachen.

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      • hannes sagt:

        Liebe Ulrike,
        vielen Dank für Dein feedback und Hinweis.
        Ich denke, grundsätzlich sind wir nicht sehr weit von einander entfernt,
        denn ich bin ( ohne dies als überheblich ausdrücken zu wollen ) mehr
        als ein überzeugter Christ, oder besser gesagt, fülle ich mich voll und
        ganz dem christl. Wertekodex verbunden.

        Auch wenn wir nicht immer und überall den Willen Gottes verstehn
        können, so sind wir in unserm tägl.Leben ständig herrausgefordert,
        gegen den Zeitgeist der Säkularisierung anzugehn.
        So sind das o. g. der Offenbarungen, und alle anderen dazu eine
        ständige Ermahnung an unsere Gesellschaft, Umzudenken, Umzukehren,
        das Wort Gottes anzunehmen, usw.

        In einem anderen Blog ( auf der Honigmann Plattform ) habe ich
        intensivst über das Wirken Gottes in der Geschichte, das Entstehen ,
        der Wert und die Bedeutung von Religionen, und im speziellen dem
        Christentum, ausführlichst geschrieben und kommentiert.

        Falls es Dich interessiert, könnte ich es hier nochmals dazukopieren …

        Mit Gottes Segen und lieben Grüssen
        Hannes

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      • Ulrike sagt:

        Hallo

        Warum sitzt Jesus eigentlich zur Rechten Gottes, wenn die Beiden doch Eins sind?

        Das habe ich noch nie verstanden

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      • Hallo,
        warum kam eigentlich Christus auf die Erde, wenn er mit Gott-Vater doch eins ist?
        Weil wir an einen Gott in drei Personen glauben, den Heiligen Geist nicht zu vergessen.
        Die drei göttlichen Personen sind eins in ihrem göttlichen Wesen, aber unterscheidbar als göttliche Personen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • hannes sagt:

        Sg Fr Küble, hallo Ulrike,
        sorry, daß ich mich nochmals in Eure Diskussion einschalte, aber hier beginnt
        genau wieder daß, was ich immer und immer wieder so sehr bedauere, das auf
        Grund dogmatisch vorgefasster Grundsätze sich eine theologische Streitkultur
        entwickelt, welche im weitesten Sinne den eigentlichen christlichen Gedanken
        schwächt.
        Wie ich schon sagte, fühle ich mich dem christlichen Wertekanon sehr tief
        verbunden, aber dieser basiert auf die Kernaussagen des Christentums und
        weniger auf theologische Interpretationen sowohl der grossen Amtskirchen, als
        auch einer Vielzahl von christl. Splittergruppen.

        Ob jetzt Jesus “ rechts oder links von Gott sitzt “ , oder warum in seiner
        „Einheit mit Gott als seinem Vater “ überhaupt kommen musste, und welche
        Rolle nun der ‚Hl Geist‘ spielt ,… usw., da könnte ich noch jede Menge mehr
        Punkte anführen, welche wie ein ‚Spaltpilz‘ innerhalb der Christenheit arbeitet,
        bitte das führt uns doch nicht weiter …

        Gehn wir doch mal von ein paar grundsätzlichen Punkten aus :
        1) Gott ist als Schöpfer des gesamten Universums auch Schöpfer unseres
        menschlichen Daseins. Beginned mit einem 1. Menschenpaar A & E .
        In diese wurden 3 Segnungen hineingelegt,
        a) seid fruchtbar …. erlangen einer geistig und physische Reife
        b) mehret Euch …. Gründen einer Familie mit Gott als Zentrum
        c) machet Euch die Erde untertan … d.h. im Sinne Gottes die Erde verwalten

        Die biblisch beschriebene Schöpfungsgeschichte steht voll im Einklang
        mit heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen.Keine Zufälle, alles nach
        Ordnung, Plan und Gesetz …
        Als Menschen sollten wir erstmals diese göttlichen Gesetze zu erkennen, zu lernen
        diese zu verstehen, und vorallem danach zu handeln.

        2) Der biblisch, vielleicht allegorisch beschriebene Sündenfall, welcher
        zum sog. ‘Tod’ führte, ist kein Tod im herkömmlichen Verständnis,
        sondern die Trennung von Gott und das Herrausfallen aus Gottes
        Gesetzesordnung, mit den fatalen Auswirkungen, wie wir sie in der
        gesamten Geschichte erfahren können.
        Unwissenheit, Unsicherheit, Unverständnis um Gott und die Schöpfung,
        eine kathastrophale Gesellschaftordnung, Mord, Eifersucht, Zerstörung,
        usw, schlicht gesagt, Alle Perversitäten, die die Menschheitsgeschichte
        hervorgebracht hat, und leider Gottes oftmals auch unter Mißbrauch
        des Wortes Gottes.
        Einfach gesagt : es entstand ein satanische Weltordnung angeführt
        vom Satan, dem ‘Vater der Lüge’ .

        3) Der Weg der Wiederherstellung; d. h. da Gott als Eltern, niemals seine
        Kinder vergessen oder aufgeben konnte, gibt es einen Plan der
        Vorsehung, welcher im Erscheinen einer messianischen Person seine
        Erfüllung findet.
        So war es das einzige Ziel von Gottes Führung im AT, daß aus den Reihen
        der Israeliten der Messias geboren wird …

        Das parallel zum Weg der Israeliten noch weitere Religionen entstanden
        sind, war nur eine Folge des Suchens der Menschheit nach ihrem
        ursprünglichen Sinn und Zweck ihres Daseins.
        Ich zitiere hier z.B. Augustinus, einen grossen Kirchenlenhrer , der u.a
        sagt, ‘Unruhig ist mein Herz, bis es ruht in Dir o Gott!”
        oder noch z.B. aus einem Werk von Lessing ( Erziehung der Menschenkinder ) ,
        wo er schreibt : ‘Was die Erziehung der Eltern für ihre Kinder ist, ist die Offenbarung
        Gottes für die Menschen !”

        Mein Fazit :
        solange wir als Menschen nicht in der Lage sind, wieder in Einkang mit Gottes Schöpfungsplan zu leben, wird es keinen Frieden geben und wir können auch nicht den wahren Sinn unseres Lebens zur Erfüllung bringen.

        Darum bleiben diese 3 grundsätzlichen Fragen zur Diskussion :
        a) was ist Gottes Schöpfungsideal … ?
        b) was ist bzw war ganz konkret die Ursache des Bösen, d.h. Sündenfall …?
        c) nach welchem Plan und Gesetzen läuft die Wiederherstellung des
        ursprünglich verloren gegangenen Schöpfungsideals …
        mit den weiteren Detailfragen :
        – was war die wirkliche Mission von Jesus … ?
        – warum mußte die Geschichte des AT um das NT verlängert werden …?
        – warum wird eine Wiederkunft notwendig, bzw. wann ..? wer .. ?
        wie … ? wo .. ? wird diese stattfinden … und die zentrale Frage,
        wie werden wir den Herrn der Wiederkunft erkennen … ?

        Es wäre ggf. wichtig, sich zuerst einmal auf diese grundsätzlichen Fragen zu konzentrieren, und nicht nur auf fatale Auswirkungen, von religiösen
        theologischen Rechthabereien. All dies führt doch auch wieder nur zu zusätzlichen Konflikten …
        Wir alle waren und sind keine Zeitgenossen von Jesus, oder sonstigen biblischen Gestalten gewesen, sodaß auch die Bibel, zwar ein einzigartiges Buch ist, aber
        trotzdem nur eine Sammlung von Aufzeichnunge,
        Schriften, unterschiedlichster Personen mit auch wieder unterschiedlichsten Verständnissen.
        Mal ganz simpel gesagt : Jesus war weder katholisch noch prodestantisch …
        Darum sind seine Kernaussagen von größter Wichtigkeit und nicht theolog.
        Spitzfindigkeiten, denn genau dies hat die Parisäer vor 2000 J daran gehindert,
        Jesus als Sohn Gottes bzw als Messais zu erkennen.
        Durch seinen gewaltsam herbeigeführten Tod wurde er einfach gesagt an der
        Weiterführung seiner Mission gehindert.
        Ergo .., Jesus spricht von einem Wiederkommen und das AT wurde um das NT
        verlängert.

        Darum brauchen wir hier und heute ein neues Gottesverständnis, Gott als
        unseren Vater, aber im weitesten Sinne als unsere göttliche Eltern ( schließlich
        besteht die Menschheit aus Männern und Frauen ) , sowie eine gesamtheitliche Betrachtung des Wirkens Gottes in der Geschichte, welchem unseren modernen Verständnis entspricht.
        Und selbst wenn wir nur auf die seit mehr als 3000 J. alten 10 Gebote
        zurückgreifen, und wir als Menschen ( Weltfamilie ) , losgelöst und ungeachtet aller religiösen Erscheinungsformen, danach leben, hätten wir, sage ich mal, mehr
        als 90 % unserer weltweiten Probleme bereits gelöst.
        Davon bin ich felsenfest überzeugt …

        Also, wäre es meines Erachtens nach sinnvoll, sich mit diesen Grundstzfragen zu
        beschäftigen als im theologischen ‚Klein – Klein‘ Spaltungen herbeizuführen.

        In diesem Sinne Danke für das Verständnis und Lesen dem doch etwas länger
        gewordenen Kommentares.

        Mit Grüssen und Gottes Segen
        Hannes

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  31. Matthias Lutz sagt:

    Pater Pio sagte auch sie werden glauben wenn es bereits zu spät ist. Liebe Fr Küble sie haben recht in Bezug auf die Prioritäten von Privatoffenbarungen. Trotzdem sollte man abwarten bevor ein abschließendes Urteil gefällt wird. Die Zeit wird zeigen was Wahr und was Unwahr ist. Hätten die Leute und die Kirche auf Fatima gehört wäre uns einiges erspart geblieben.

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    • Guten Tag,
      es gibt nichts von Bedeutung in den Botschaften von Fatima, was nicht auch in der Hl. Schrift sowie in Lehre, Praxis und Tradition der Kirche zu finden ist. Der Rosenkranz ist übrigens vierhundert Jahre älter als Fatima.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  32. Anonymous sagt:

    Na, wenn das alles wirr ist, passen doch F. und seine „Merkwürdigkeiten“ gut in diese Wirrnis.
    Der „König“ des wirren Geschwurbels sitzt z.Zt. in Rom…

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