Püttmanns Seitenhiebe gegen das christlich-konservative Spektrum betr. Homosexualität

Von Felizitas Küble

Der katholische Schriftsteller und Politologe Dr. Andreas Püttmann äußert sich am heutigen Freitag, den 10. Januar 2014, erneut sehr kritisch bis heftig über bestimmte christliche, vor allem konservativ-katholische Gruppierungen.

Der westfälische Publizist hat sich bereits im vergangenen Jahr mitunter ähnlich zu Wort gemeldet.

Aus Sicht des Autors, dessen Artikel im Kölner Domradio online veröffentlicht wurde, sind die Ansichten des konservativen Spektrums zur Homosexualität vielfach veraltet und insgesamt fehl am Platze.

Dr. Püttmann nimmt das derzeit im Blätterwald hochgekochte Fußballer-Outing zum Anlaß, um reichlich Seitenhiebe und Sticheleien zu verteilen, allerdings nicht etwa Richtung Medienzirkus:

Die begeisterte Resonanz auf Hitzlspergers  – wie er es nennt  – „Austritt aus der Selbstverleugnung“ sei vielmehr eine „zutiefst mitmenschliche“, ja „brüderliche“ Reaktion, wie schon der Titel seines Beitrags zu verstehen gibt, womit die weitere Richtung seiner Ausführungen bereits anklingt.  IMG_1468 (2)

Hinsichtlich des öffentlichen Wirbels stellt der Verfasser die rhetorische Frage:

Liegt die säkulare Mediengesellschaft also wieder einmal total daneben mit ihren Maßstäben und Aufmerksamkeitsproportionen? Einzelne, auch christliche Stimmen im Internet und in den sozialen Medien schimpften oder mokierten sich schon in diesem Sinne.“

FOTO: Die Ehe ist und bleibt das gültige Leitbild gemäß der Schöpfungsordnung Gottes; zugleich ist die christliche Ehe ein hl. Sakrament in der Kirche des HERRN.

Püttmann beschwert sich darüber, daß christliche Konservative die „Courage“ das ehem. Fußballers „in Abrede stellen“  – und fügt hinzu:

„Das unechte, saloppe, zynische Reden solcher Kommentatoren ist des Christentums unwürdig. Es spiegelt aber leider jenes humanitäre Versagen durch moralische Stumpfheit und einen eklatanten Mangel an Empathie wieder, das in kirchlich-konservativen Kreisen gegenüber der seelischen Not und äußeren Bedrängnis Homosexueller immer noch so verbreitet ist wie die pöbelnde Homophobie in der Kurve vieler Fußballstadien.“

Sodann beklagt der empörte Autor, es gäbe in der Bevölkerung und im Kirchenvolk vielfach immer noch eineverächtliche Haltung und verhöhnende Diktion gegenüber gleichgeschlechtlicher Liebe“.

Es wäre sicher sinnvoll, wenn sich Püttmann zur Abwechslung mal kritisch mit Rundumschlägen prominenter Homosexueller wie zB. Dr. David Berger befassen würde, etwa mit seiner Streitschrift „Der heilige Schein“, worin dieser in einer verächtlichen Haltung und verhöhnenden Diktion über die katholische Kirche und konservativ denkende Menschen herzieht. (Näheres HIER)

„Christlich-konservative Eheschützer“ verlören bisweilen, so beanstandet Püttmann, „den wohlwollenden Blick auf die Liebessehnsucht und Liebesfähigkeit jeder einzelnen Person, die aufs Engste mit ihrer Menschenwürde verbunden ist.“

Kath. Weltkatechismus unrichtig zitiert

Sodann zitiert er den Weltkatechismus  –  allerdings nicht korrekt  –  folgendermaßen:

„Dem trägt der katholische Weltkatechismus mit der Erwägung einer „selbstlosen Freundschaft“ Rechnung, in der Homosexuelle ihre „nicht selbst gewählte“ Disposition leben könnten.“ WeltkatN

Die Äußerung „nicht selbst gewählt“ findet sich allerdings nicht im gültig auf deutsch übersetzten Weltkatechismus, sondern lediglich in der vorigen, vom Vatikan genau an diesem Punkt korrigierten Fassung (was Püttmann aber unerwähnt läßt).

Dieser im Jahre 2003 neu übersetzte Abschnitt (KKK 2358) zur Homosexualität lautet wie folgt:

„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.

Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“

Überdies äußert sich Dr. Püttmann geradezu ergriffen zum derzeitigen Medienhype um Hitzlspergers Outing:

„Es hat daher durchaus etwas Berührendes, wenn die säkulare Gesellschaft, von der sonst beklagt wird, dass jeder nur für seine eigenen Interessen kämpft und die Einfühlung in andere oft unterentwickelt zu sein scheint, wenn also diese Mehrheitsgesellschaft heterosexuell Empfindender einen 31jährigen schwulen Fußballer in die Arme schließt und auf seinen existenziellen Akt mit hoher Aufmerksamkeit und Anteilnahme reagiert.“

Auch dann, wenn hierbei  –  so Püttmann  –  womöglich Sensationslust, Quotenkalkül etc „mitspielen“, sei das starke Medienecho „im Kern zutiefst mitmenschlich, christlich gesprochen und  brüderlich und gesünder als manches, was im Namen moralischer Ordnung auf die Bühne tritt.“

Er fordert die katholische Kirche zu einer „steten kritischen Selbstüberprüfung im Dialog mit den Human- und Sozialwissenschaften“ auf, denn das sei „für die christliche Ethik unverzichtbar“.

Wirklich?  – Sind nun die Wegweisungen Gottes, ist das Wort der Heiligen Schrift gültiger Maßstab christlicher Sittenlehre  – oder etwa weltliche „Wissenschaften“, die im Laufe der Zeit ständig ihre Thesen, Meinungen und Theorien ändern? –  Gottlob baut die katholische Kirche ihre Moraltheologie auf den Felsen des Gotteswortes  –  und nicht auf den flüchtigen Treibsand des Zeitgeistes!

Dr. Püttmann hofft sodann, daß Thomas Hitzlsperger sein „befreiendes „Zu-sich-Finden“, seinen radikalen Schritt aus der Abhängigkeit vom Urteil anderer heraus, als eine im Grunde christlich-spirituelle Erfahrung“ zu deuten lerne.

Christen sollten sich tatsächlich nicht „vom Urteil anderer“ abhängig machen, allerdings in jener Weise, die wirklich gottgefällig ist und die den zeitlosen Geboten des Ewigen entspricht, denn:

„Abhängigkeit von Gott macht unabhängig von Menschen.“

DIESER BEITRAG wurde auch in der JOURNALISTENWATCH veröffentlicht: journalistenwatch.com/cms/2014/01/12/puettmanns-s…
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Flashmob für verfolgte Christen am 11. Januar: Öffentliche Aktionen in 25 Städten

Pressemitteilung des Hilfwerks Open Doors:

Derzeit werden rund 100 Millionen Christen weltweit um ihres Glaubens willen verfolgt. Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen, haben einige Organisatoren auf Facebook unter dem Slogan „Stumm die Stimme erheben“ einen bundesweiten Flashmob für den 11. Januar 2014 um 16 Uhr initiiert. wertverfolgungsindex_2013

Inspiriert wurden sie von einem Flashmob, der von Open Doors in der Schweiz durchgeführt und von Open Doors Deutschland auf Facebook veröffentlicht worden ist.

Das Hilfswerk unterstützt den geplanten Flashmob u.a. mit der Bereitstellung von Infomaterial. Mittlerweile beteiligen sich bereits 25 Städte mit mehr als 1000 Teilnehmern. Hierzu gehören Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Augsburg, Nürnberg, Bremen – um nur einige zu nennen.

Geplanter Ablauf des Flashmobs:

1. Gruppen versammeln sich auf einem öffentlichen Platz.
2. Alle laufen hektisch umher und dürfen sich lautstark verhalten, damit die Passanten aufmerksam werden.
3. Es gibt eine Person mit einer Trillerpfeife/Megaphon, die ein akustisches Signal setzt. Dies bedeutet dann, dass alle Teilnehmer des Flashmobs sich hinknien und ihre Hände auf den Rücken legen und dabei den Blick auf den Boden richten.
4. Die Person mit der Trillerpfeife/Megaphon steht auf und verkündet Eckdaten zum Thema „Christenverfolgung.“
5. Alle bleiben weiterhin knien und es wird gemeinsam laut das „Vater unser“ auf Deutsch gebetet.
6. Die Aktion kann nach einer gewissen Zeit wiederholt werden.

Weitere Infos, welche Städte beteiligt sind und Kontaktaufnahmen zu Veranstaltern finden Sie unter:

http://www.facebook.com/events/432999390156262/

http://www.facebook.com/events/1436626893220741/

Der Flashmob steht auch im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des aktuellen Weltverfolgungsindex 2014 am 8.1.2014.

Mit dem  Weltverfolgungsindex (WVI) erfasst und dokumentiert das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors jährlich neu die Einschränkung der Religionsfreiheit von Christen weltweit und listet die 50 Länder auf, in denen Christen wegen ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden.

In zwei Dritteln dieser Länder hat die Verfolgung von Christen im Vergleich zum letzten Jahr besonders durch den islamischen Extremismus zugenommen. Nordkorea erweist sich das 12. Jahr in Folge als der Staat, in dem Christen wegen ihres Glaubens am härtesten unterdrückt werden.

Berichtszeitraum für den neuen WVI ist der 1. November 2012 bis 31. Oktober 2013.

Der Index erfasst das Maß an Einschränkungen, das Christen hinsichtlich ihres Glaubens im Privatleben, Familie, Gesellschaft sowie auf nationaler und politischer Ebene haben. Darüber hinaus wird der Grad der Gewalt gegen Christen im jeweiligen Land berücksichtigt.

Weitere Infos finden Sie unter www.opendoors.de/weltverfolgungsindex

Kontakt-Daten:
Open Doors Deutschland e.V.
Postfach 1142, D-65761 Kelkheim
T +49-61 95-67 67-180
F +49-61 95-67 67-181
E pressebuero@opendoors.de
I www.opendoors.de

„Hiti“ (Hermann Hitthaler) distanziert sich von den Botschaften „Die Warnung“

Heute habe ich mich gefreut…

… als ich zur Kenntnis nehmen durfte, dass sich Hermann Hitthaler (Hiti) öffentlich von den “Warnungs-Botschaften” der irischen Visionärin “MDM” distanziert hat. ???????

Das finde ich sehr mutig  –  und dieser öffentlich gemachten Entscheidung gebührt Respekt, besonders auch deshalb, da “Hermann” eine Internetseite betreibt, die bestimmt von einer nicht geringen Anzahl Besucher frequentiert wird, welche an christlichen Themen interessiert sind.

“Hermann” beschreibt auf seiner Webseite sehr deutlich und nachvollziehbar diese Entscheidung. Er gibt damit öffentlich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ihm am Glauben sehr viel gelegen ist  –  und wenn er für sich erkannt hat, dass an einer Sache ein Haken ist, selber auch zur radikalen Um- und Abkehr bereit ist.

Dieses ehrliche Verhalten sollten sich auch diejenigen zu Herzen nehmen, die vielleicht schon Zweifel an den “Botschaften” der “MDM” haben, aber es noch nicht wagten, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, da sie Angst haben, sich zu blamieren.

Keine Sorge: Unter Christen kann man nicht damit blamieren, wenn man nach einer Zeit des Gebets, Nachdenkens und Forschens zu dem Schluss kommt, sich in einer Sache geirrt zu haben und sich davon abwendet.

Hermann handelt vorbildlich, deswegen auch hier der Link:

http://www.gottliebtuns.com/diewarnung_divine_mercy_1.htm

Ich wünsche “Hermann” noch mehr Erkenntnis, Gottes Segen und ich bitte auch um sein Gebet in meinen Anliegen!

Dieser Beitrag stammt von unserem Autor und bewährten Leserbriefkommentator „GsJC“ ( = Gelobt sei Jesus Christus)

Foto/Gemälde: Evita Gründler


Baden-W.: Grün-Rot reagiert mit Einschüchterungsversuchen auf Petition

Mathias von Gersdorff

Auf den Erfolg der Petition von Gabriel Stängle gegen den Erziehungsschwerpunkt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ reagieren SPD und Grüne alles andere als locker.  030

Anstatt sich mit dem Anliegen, das schon weit über 60.000 Menschen unterstützen, ruhig und ernsthaft zu beschäftigen, poltern sie mit den üblichen Totschlag-Argumenten. Offenbar liegen die Nerven in der Landesregierung, deren Popularitätswerte sich im freien Fall befinden, blank. 

Die Petition fordert die Absetzung des Programms „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ mit dem Argument, es handele sich um einen „Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“.

In der Tat: Seit Jahren versucht die Homo-Lobby verstärkt an die Schüler heranzukommen, um sie unter dem Vorwand der „Toleranz“ zu indoktrinieren.

Wie vorgegangen werden soll, beschreibt der bekennende Homosexuelle Stefan Timmermanns in seinem Buch „Keine Angst, sie beißen nicht – Evaluation schwul-lesbischer Aufklärungsprojekte in Schulen“:

Anhand der Dekonstruktions-Pädagogik soll die Polarität der Geschlechter  –  also Mann und Frau  –  abgebaut werden. Den Schülern soll beigebracht werden, dass es eben ein Fluidum von Geschlechtsformen gäbe. Die christliche Sicht des Menschen, die besagt, es gäbe nur Männer und Frauen, sei „fundamentalistisch“.

Nach diesem Muster agitieren nun Grüne und SPD gegen die erwähnte Petition. Der Landesvorsitzende der Grünen, Oliver Hildenbrand, erklärte: „Das Vokabular erinnert an rechtsextreme und fundamentalistische Strömungen.“  –  Eine Sprecherin der Landesregierung ergänzte, die Petition habe „nichts mehr mit einer demokratischen Diskussion zu tun“.

Diese billige und unfaire Polemik sollte uns ermutigen, die Petition zu unterstützen: LINK

Hinweis auf weitere Infos: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

Link zu dem umstrittenen grün-roten Arbeitspapier „Bildungsplan 2015“: http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf

UNSER GRUNDSATZ-ARTIKEL hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/11/elternrecht-die-kath-kirche-bekraftigt-das-naturliche-erziehungsrecht-der-eltern/


H. Koschyk ist neuer Bundesbeauftragter für Aussiedler und nationale Minderheiten

Die Bundesregierung hat kürzlich Hartmut Koschyk zum neuen Beauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten berufen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig:

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt außerordentlich die Berufung von Hartmut Koschyk zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. 163538-dg-original

Koschyk ist durch seine früheren Tätigkeiten als Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen und Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Vertriebene und Flüchtlinge“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie seine jetzige Position als Bundesvorsitzender des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland bestens für dieses Amt geeignet.

Die Union bekennt sich ausdrücklich zu den Aussiedlern und deutschen Minderheiten in Osteuropa, hat deshalb im Koalitionsvertrag zentrale Anliegen dieser relevanten Bevölkerungsgruppen festgeschrieben und sichert dem neuen Beauftragten die volle Unterstützung bei seiner wichtigen Aufgabe zu.

Denn der Beauftragte ist für die Spätaussiedler zentraler Ansprechpartner auf Bundesebene und verantwortlich für die Koordination des Aufnahmeverfahrens und der Integrationsmaßnahmen mit Bund, Ländern und Gemeinden sowie der im Eingliederungsbereich tätigen Kirchen, Wohlfahrtsverbände und gesellschaftlichen Gruppen.

Zusätzlich betreut er die in den Herkunftsgebieten der Aussiedler verbliebenen Deutschen, koordiniert die Maßnahmen der Hilfenpolitik und übernimmt den Co-Vorsitz der bestehenden Regierungskommissionen zu Angelegenheiten der deutschen Minderheiten.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion dankt seinem Vorgänger Christoph Bergner für dessen Engagement und insbesondere seine persönliche Unterstützung bei der Verankerung des Schwerpunktes deutsche Minderheiten in der Fraktion.“


Psalmgebet für einen gerechten König: „Das Blut der Armen ist in seinen Augen kostbar“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 72 (71),1-2.14.15bc.17

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie,
ihr Blut ist in seinen Augen kostbar.
Man soll für ihn allezeit beten,
stets für ihn Segen erflehen.

Sein Name soll ewig bestehen;
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Glücklich preisen sollen ihn alle Völker
und in ihm sich segnen.


„Die Liebe zu Gott besteht darin, daß wir seine Gebote halten“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 4,19-21.5,1-4:

Wir wollen lieben, weil ER uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. slider3-640x360

Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben. –  Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.

Wir erkennen, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. Denn die Liebe zu Gott besteht darin, daß wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.

Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.