Nigeria: 50 Christen von Islamisten erschossen, Hab und Gut zerstört

IGFM: Generalinspekteur der Polizei ist Drahtzieher des Massakers 

Die mehr als 50 Christen, die Opfer des Massakers am 7. Januar 2014 im Ort Shonong im Bezirk Bachit des nigerianischen Bundesstaates Plateau wurden, sind planmäßig hingerichtet worden.  305fe9127f

Augenzeugen berichteten der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), dass muslimische Hirten des Stammes der Fulani zusammen mit Mitgliedern des nigerianischen Militärs die Gemeinde am helllichten Tag überfallen hatten, als die Männer bei der Arbeit waren.

Wer nicht rechtzeitig fliehen konnte  –  überwiegend Alte, Frauen, Kinder und Kranke  –  musste sich auf den Boden legen und wurde danach liegend erschossen.

Die Attentäter trieben anschließend das Vieh weg, plünderten die Häuser und setzten sie in Brand. Der Ort Shonong wurde dem Erdboden gleichgemacht. Der als extremer Muslim bekannte Generalinspekteur der Polizei sei mitverantwortlich für das Massaker, erklärte IGFM-Afrika-Referent Dr. Emmanuel Ogbunwezeh, der sich zur Zeit in Nigeria aufhält.

Es gebe Hinweise darauf, dass muslimische Fulani-Hirten, Mitglieder der Terrororganisation Boko Haram und Militärs unter seiner Regie zusammenarbeiten, um durch Terroraktionen die Christen aus dem Norden Nigerias zu vertreiben. So solle ein Brückenkopf zur Islamisierung Afrikas südlich der Sahara aufgebaut werden. Die Extremisten töteten auch gemäßigte Muslime, welche die Ermordung von Christen nicht akzeptieren wollen.

Kontakt: IGFM, Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420108-11, Fax: 069-420108-33,
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www.menschenrechte.de
 

Foto: HMK


Kirchenvertreter und evangelikale Konferenz kritisieren grün-roten „Bildungsplan 2015“

Teile des Bildungsplans 2015 der baden-württembergischen Landesregierung stoßen auch bei den christlichen Kirchen auf Kritik. Der Entwurf ist umstritten, weil seine Leitprinzipien einen Schwerpunkt in einer sog. „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ setzen. Kreuzkuppel

Über 90.000 Bürger haben bislang eine Petition an den Landtag unterschrieben, in der vor einer „pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung“ gewarnt wird.

Auch nach Ansicht der Bildungs-, Schul- und Hochschulreferenten der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Kirche in Baden-Württemberg müssen die Leitprinzipien für den Bildungsplan auf der Grundlage des Menschenbildes entwickelt werden, „das der Landesverfassung und den Schulgesetzen zugrunde liegt“.

In einer am 10. Januar verbreiteten Stellungnahme fordern die Kirchenvertreter, dass jeder Form von Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination zu wehren sei. bildungsplan_bw_petition_logo13_e7fe0bc824

Dies gelte „nicht zuletzt im sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe“. 

Unterstützung erhalten die Kritiker von der evangelikalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften in Deutschland. Christliche Eltern sollten den Plänen der grün-roten Landesregierung entgegentreten und dem Versuch einer manipulierenden Beeinflussung ihrer Kinder widersprechen, heißt es in einer Erklärung des Vorsitzenden, Pastor Ulrich Rüß aus Hamburg.

Kein Homosexueller werde diskriminiert, wenn man beim christlichen Menschenbild bleibe. Eher müssten bekennende Christen, die gegen den ethischen Meinungsstrom lebten, zunehmend mit Diskriminierung rechnen.

Gegen den Initiator der Petition (einen evangelischen Realschullehrer) gab es bereits eine  –  inzwischen von der Staatsanwaltschaft abgelehnte  –  Anzeige wegen angeblicher Verunglimpfung von Schwulen und Lesben sowie eine Dienstaufsichtsbeschwerde.

Quelle: http://www.idea.de

Unser GRUNDSATZ-ARTIKEL zum ELTERNRECHT: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/11/elternrecht-die-kath-kirche-bekraftigt-das-naturliche-erziehungsrecht-der-eltern/

LINK zum grün-roten Bildungsplan: http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf


ELTERNRECHT: Die kath. Kirche bekräftigt das natürliche Erziehungsrecht der Eltern

Von Felizitas Küble

Der Vatikan besteht auf dem natürlichen, gottgegebenen Erziehungsrecht der Eltern und bejaht es auch als Freiheitsrecht und bürgerliches Abwehrrecht gegen staatliche Anmaßungen bzw. totalitäre Tendenzen politischer Systeme.

Weltweit nehmen verhängnisvolle Bestrebungen zu, besonders im Bereich der „Europäischen Union“, die Familie an den Rand  zu drängen und staatlich zu gängeln. DSC_0062

Der „Griff nach den Kindern“ ist ein typisches Merkmal freiheitsfeindlicher Ideologien, erkennbar sowohl im Nationalsozialismus wie im International-Sozialismus (Kommunismus), aber durchaus auch in „modernen“ Konzepten wie dem radikalen Feminismus und diversen Anti-„Diskriminierungs“-Konzepten.

Daher gesellt sich zur braunen und roten Ausgeburt der Familienfeindlichkeit seit längerem die „lila Variante“ in Form des Feminismus, einer politisierenden Homosex-Ideologie sowie des „Genderismus“, von der EU als „Gender-Mainstreaming“ propagiert. Dabei wird die Verschiedenheit der Geschlechter letztlich geleugnet bzw. lediglich als soziologisch bedingt angesehen, nicht als natürlich vorgegeben.

Bei diesen immer mehr um sich greifenden, irrgeistigen Verstiegenheiten handelt sich  –  nach der braunen und roten   –  nun gleichsam um eine „lila“ Kriegserklärung gegen Ehe und Familie, um einen fundamentalen Angriff auf die Schöpfungsordnung und die natürlichen Lebensgesetze.

Lufthoheit über Kinderbetten“

In diesen Zusammenhang gehört auch die entlarvende Aussage von  Olaf Scholz, damals Präsidiumsmitglied der SPD, der erklärte, man wolle durch den Ausbau der staatlichen Ganztagsbetreuung für Kleinkinder  eine „kulturelle Revolution“ erreichen und die „Lufthoheit über die Kinderbetten erobern“.  (Quelle: FAZ vom 3.11.2002)

Obwohl sich das deutsche Grundgesetz (Art. 6,2) klar zum Erziehungsrecht der Eltern bekennt, übernahmen die Bundesländer in der Nachkriegszeit im wesentlichen jene Schulzwang-Gesetze, die von der NS-Diktatur 1938 eingeführt wurden.

Infolgedessen wird die häusliche Unterrichtung der Kinder in Deutschland mit Bußgeld oder gar Gefängnishaft bestraft   – und sogar das einmalige Wegbleiben der Schüler von Sexkunde-Stunden  wird häufig juristisch geahndet.

Wo bleibt die Bildungsfreiheit?

Nicht wenige Familien sind deshalb in europäische Nachbarländer oder in die USA ausgewandert (sofern ihnen dies nicht auch noch verboten wird), weil sie ihre Kinder gerne selber unterrichten möchten, wie dies fast überall in Europa und in den Vereinigten Staaten erlaubt ist.FS_Logo mit Schriftzug_kl(1)

Diese „deutschen Merkwürdigkeiten“ fallen mittlerweile sogar der UNO auf: Verno Munoz, UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, äußerte sich in seinem in Berlin veröffentlichten Bericht vom 21. Februar 2006 besorgt darüber, daß die restriktive deutsche Schulpflicht den Hausunterricht kriminalisiert und damit die Bildungsfreiheit  –  etwa durch freie Wahl von Homoschooling, „Freilernen“ bzw. alternative Lernformen  – gesetzlich unterläuft bzw. verhindert.

Zu den vehementesten Verteidiger des Erziehungsrechts der Eltern gehört die katholische Kirche bzw. der Vatikan.

Als Vertreter von 1 Milliarde Katholiken sowie als Staatsgebilde ist der Vatikan nicht „nur“ eine religiöse Institution, sondern auch ein „global player“, eine einflußreiche politische Größe auf dem internationalen Parkett der Staaten und Mächte.

Elternrecht ist vom Schöpfer verliehen

Nach katholischer Auffassung, die auf dem Fundament jüdisch-christlicher Tradition erwächst, ist der Erziehungsauftrag der Eltern ein gottgegebenes Naturrecht.   

So stellt auch der „Katechismus der Katholischen Kirche“ fest: ????????

Der Staat hat laut KKK (Nr. 2211) die Familie in Ehren zu halten und ihre Freiheit zu schützen: 

„Die politische Gemeinschaft hat die Pflicht, die Familie in Ehren zu halten, ihr beizustehen und ihr vor allem zu gewährleisten:
–   die Freiheit, eine Familie zu gründen, Kinder zu haben und sie gemäß den eigenen moralischen und religiösen Überzeugungen zu erziehen;
–   den Schutz des Fortbestehens des Ehebandes und der Institution der Familie;
–   die Freiheit, seinen Glauben zu bekennen, weiterzugeben und die Kinder mit Hilfe der dazu notwendigen Mittel und Institutionen in diesem Glauben zu erziehen.“

Das 2. Vatikanische Konzil erklärte in der Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ (Kap. 52,2):  

„Die staatliche Macht möge es als ihre heilige Aufgabe betrachten, die wahre Eigenart von Ehe und Familie anzuerkennen, zu hüten und zu fördern, die öffentliche Sittlichkeit zu schützen und den Wohlstand der Familien zu begünstigen.“

Von dieser „heiligen Pflicht“ sind wir heute weit entfernt, die „staatliche Macht“ betreibt gerne das genaue Gegenteil. Dabei wird vergessen, daß „Elternrecht“ auf Erziehung wird nicht erst vom Staat „verliehen“ oder huldvoll „gewährt“ wird  –  es ist vielmehr ein unantastbares Naturrecht und zugleich ein Abwehr-Recht gegenüber staatlicher Willkür und totalitären Anmaßungen.

Christliche, jüdische und klassisch-liberale Positionen stimmen darin überein, daß der Staat nicht totalitär sein darf  –  das gilt auch und gerade für den demokratischen Staat, wenn er Rechtsstaat bleiben und nicht zur ideologischen „Demokratur“ entarten will.

Vatikanische „Charta der Familienrechte“

Um diese fatalen Tendenzen zu bekämpfen, veröffentlichte der Vatikan 1983 eine „Charta der Familienrechte“. Dort heißt es in Artikel 5:  „Weil sie ihren Kindern das Leben geschenkt haben, besitzen die Eltern  das ursprüngliche, erste und unveräußerliche Recht, sie zu erziehen;  darum müssen sie als die ersten und vorrangigen Erzieher ihrer Kinder  anerkannt werden.“   

Gemälde: Evita Gründler

In Abschnitt „c“ wird der Klarheit halber präzisiert: „Eltern haben das Recht auf Gewähr, daß ihre Kinder nicht gezwungen werden, Schulklassen zu besuchen, die nicht in Übereinstimmung stehen  mit ihren moralischen und religiösen Überzeugungen.“

Die katholische Kirche  betrachtet den Erziehungsauftrag der Eltern als Recht und als Pflicht zugleich. Das geht auch aus dem Kirchenrecht bzw. CIC (Kodex des Kanonischen Rechts), dem kirchlichen Gesetzbuch von 1983 hervor, in dem es in Can. 1163 heißt:

„Die Eltern haben die sehr strenge Pflicht und das erstrangige Recht, nach Kräften sowohl für die leibliche,  soziale und kulturelle als auch für die sittliche und religiöse Erziehung der Kinder zu sorgen.“

Die bedeutendste „Magna Charta des Elternrechts“ ist die päpstliche Enzyklika „Divini illius magistri“, die Papst Pius XI. 1929 veröffentlichte. Dieses päpstliche Rundschreiben befaßt sich ausführlich mit dem natürlichen und übernatürlichen (religiösen) Erziehungsauftrag der Eltern. 

Papst Pius XI. über die Erziehung

Die Lektüre dieser Enzyklika ist auch in politischer Hinsicht aufschlußreich, warnt sie doch ausdrücklich vor jenem Moloch Staat, der sich anmaßt, die Kinder ihren Eltern zu entfremden.

So heißt es in bezug auf die International-Sozialisten in Sowjetrußland (Kap. 73):

Der für die Erziehung notwendige Einfluß der Familienwelt wird zusätzlich noch dadurch geschwächt, daß heute sich fast überall das Bestreben geltend macht, die Kinder vom zartesten Alter an unter verschiedenen Vorwänden, wirtschaftlichen im Interesse von Gewerbe und Handel oder politischen, der Familie immer mehr zu entfremden. Es gibt sogar ein Land, in dem die Kinder dem Schoße der Familie entrissen werden, um sie den sozialistischen Theorien entsprechend in Vereinen und Schulen zum Unglauben und zum Haß heranzubilden  –  oder besser gesagt: zu verbilden und zu verderben.“

Diese Kritik gilt der „roten Variante“ des staatlichen Kindesentzugs. Nun zur braunen Version: Obwohl der National-Sozialismus bei Erscheinens der Enzyklika 1929  noch nicht an die Macht gelangt war, warnte die Enzyklika bereits vor dem nationalistischen Versuch, die Kinder frühzeitig zu militarisieren (Kap 49): media-374460-2

Das hindert jedoch nicht, daß der Staat im Interesse einer guten Staatsverwaltung oder zum Schutz des innern und äußern Friedens jene Dinge, die zum Gemeinwohl sehr notwendig sind und besondere Eignung und Vorbereitung verlangen, sich die Errichtung und Leitung von Fachschulen für bestimmte staatliche Aufgaben und zumal für das Heer vorbehalte, sofern er nur Sorge trägt, die Rechte von Kirche und Familie in ihrem Bereich nicht zu verletzen.

Es dürfte sinnvoll sein, diese Bemerkung eigens zu wiederholen, weil in unseren Tagen (in denen ein ebenso übertriebener wie falscher Nationalismus, ein Feind des wahren Friedens und der Wohlfahrt, sich immer breiter macht) die rechten Grenzen leicht überschritten werden, indem man die sog. körperliche Ertüchtigung der männlichen Jugend (und zuweilen auch, entgegen dem Sinn der Natur, der weiblichen) in militärischer Form vorschreibt und oft noch am Tag des HERRN über Gebühr jene Zeit in Anspruch nimmt, die den religiösen Pflichten und dem Heiligtum der Familie gewidmet sein sollte.

Im übrigen beabsichtigen Wir nicht, das etwaige Gute zu tadeln, das bei solchen Methoden im Geiste der Disziplin und des sich in geordneten Grenzen haltenden Wagemutes liegt. Wir wollen bloß jede Ausschreitung brandmarken, wie z. B. den Geist der Gewalttätigkeit, der nicht mit dem Geist der Stärke noch mit der edlen soldatischen Tapferkeit zur Verteidigung des Vaterlandes und der öffentlichen Ordnung zu verwechseln ist, oder die Übertreibung des Sportes, die auch im heidnischen klassischen Altertum die Entartung und den Verfall echter körperlicher Erziehung verursachte.“

Staatliche Bevormundung der Familie

Die heutigen Fehlentwicklungen einer „Staatshoheit über die Kinderbetten“, der aufgezwungenen Sexualkunde, des Mißtrauens gegenüber den Eltern, der familienfeindlichen Politik, der staatlichen Bevormundung bei gleichzeitiger Benachteiligung der Familien  kommen nicht von ungefähr, sondern aus dem gottlosen Ungeist des Sozialismus roter oder brauner Färbung. 

Foto: M. Löhr, CDL

Wie man sieht: der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch  – und es kriechen immer weitere ideologische Mißgeburten daraus. Jene gefährliche Mentalität versteckt sich heute lediglich unter einem anderen Mäntelchen (Anti-Diskriminierung, Genderismus, Feminismus, Totschlagvokabel „Phobie“).

Man denke auch an die zunehmende Homosexualisierung in Medien, Gesetzgebung und Öffentlichkeit   –  all dies zeugt  von derselben Familienfeindlichkeit  –  sei diese nun braun, rot, grün oder violett gefärbt.  

KIRCHE entschieden pro Erziehungsrecht der Eltern

Die katholische Kirche bleibt sich konsequent treu, wenn sie das Hoheitsrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder vehement verteidigt. Aufschlußreich ist hierbei etwa die „Erklärung des Päpstlichen Rates für die Familie“ von 1996.

Kennzeichnend ist vor allem jener Abschnitt, in dem es heißt, daß auch die Katechese (also die kirchliche Glaubensunterweisung) kein Vorwand sein dürfe, um das natürliche Vorrecht der Eltern auf Sexualerziehung ihrer Kinder zu unterlaufen. Dies zeigt, daß die Kirche das Elternrecht konsequent e r n s t nimmt. Es heißt in dem erwähnten vatikanischen Dokument nämlich: Couple photo - ADJ

“Doch auch die Katechese wäre im Unrecht, wenn die untrennbare Einheit von Religion und Moral als Vorwand benützt würde, um in die religiöse Unterweisung diejenigen geschlechtlichen, biologischen und emotionalen Informationen einzubeziehen, welche die Eltern aufgrund ihrer eigenen, klugen Entscheidung zu Hause erteilen sollten.“

Abschließend einige kompakte Leitsätze aus der päpstlichen Erziehungs-Enzyklika von 1929:

Kap. 32:Die Familie hat unmittelbar vom Schöpfer den Auftrag und daher auch das Recht, ihre Nachkommenschaft zu erziehen, ein unveräußerliches Recht, weil unzertrennlich verbunden mit strengster Verpflichtung, ein Recht, das jedwedem Recht der Volksgemeinschaft und des Staates vorausgeht  –  und darum ein unverletzbares Recht gegenüber jeglicher irdischen Macht.“

Kap. 35: „In diesem Punkte ist das allgemeine Wertempfinden des Menschengeschlechts derart einheitlich, daß sich jene zu ihm in offenen Widerspruch setzen, die zu behaupten wagen, die Nachkommenschaft gehöre eher dem Staat als der Familie an und der Staat habe ein unbedingtes Anrecht auf die Erziehung. Hinfällig ist sodann der von ihnen dafür angeführte Grund, der Mensch komme als Bürger zur Welt und gehöre darum in erster Linie dem Staat. Sie bedenken nicht, daß der Mensch erst da sein muß,, bevor er Bürger sein kann; das Dasein hat er aber nicht vom Staat, sondern von den Eltern.“

Kap. 36: „Ferner ist zu beachten, dass die Erziehungspflicht der Familie nicht allein die religiöse und sittliche, sondern auch die körperliche und staatsbürgerliche Erziehung umfaßt, hauptsächlich sofern letztere zu Religion und Sittlichkeit in Beziehung steht.“ 

Kap. 38: „Die Geschichte ist Zeuge, wie in den gegenwärtigen Zeiten die vom Schöpfer der Familie verliehenen Rechte von Seiten des Staates verletzt wurden und verletzt werden, aber ebenso glänzend beweist sie, daß die Kirche sie stets geschützt und verteidigt hat.

Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks in Münster


Führender Evangelikaler kritisiert grün-roten „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg

Kritik an der Absicht der grün-roten Regierungskoalition in Baden-Württemberg, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu einem Schwerpunkt im Bildungsplan zu machen, hat der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, geübt. 1511

In der ZDF-Nachrichtensendung „Heute-journal“ sagte er am 10. Januar: „Nach dem Grundgesetz und der Landesverfassung müssen Ehe und Familie absolute Priorität haben.“

Im Bildungsplan hingegen werde eine gleichwertige Darstellung von homosexuellen Beziehungen mit der Ehe angestrebt. Gegen Teile des Entwurfs wenden sich auch die evangelischen Landeskirchen und die katholische Kirche in Baden-Württemberg.

Kinder und Jugendliche dürften bei der Suche nach ihrer sexuellen Identität nicht beeinflusst werden: „Jeder Form von Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination ist zu wehren.“

Eine Petition an den Landtag, in der vor einer „pädagogischen, moralischen und ideologischen Umerziehung“ gewarnt wird, haben bis zum Mittag des 11. Januar mehr als 92.000 Bürger unterschrieben. Eine Gegenpetition, die die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Lernziel unterstützt, hatte zum selben Zeitpunkt rund 27.000 Befürworter.

Quelle: http://www.idea.de

UNSER GRUNDSATZ-Artikel hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/11/elternrecht-die-kath-kirche-bekraftigt-das-naturliche-erziehungsrecht-der-eltern/


EU-Kommission verlangt Staatsknete für EU-Einwanderer, die nie hier gearbeitet haben

EU forciert Einwanderung ins deutsche Sozialsystem 

EU-Ausländer sollen nach dem Willen der EU-Kommission in Deutschland auch dann Sozialleistungen erhalten, wenn sie keine Arbeit suchen. Dies geht aus einer Stellungnahme der Kommission an den Europäischen Gerichtshof hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. reichstag_flaggen_368s

Konkret bemängeln die Brüsseler Juristen den Ausschluß arbeitsloser EU-Ausländer aus dem deutschen Sozialsystem. Dies sei mit dem EU-Recht angeblich nicht vereinbar. Derzeit haben nur jene EU-Ausländer einen Anspruch auf Arbeitslosengeld bzw. Hartz-IV-Unterstützung, die mindestens ein Jahr in Deutschland gearbeitet haben.

Rumänin verklagt Deutschland

Selbständige können bei zu geringen Einkommen eine zusätzliche finanzielle Unterstützung beantragen. Dies hatten in den vergangenen Jahren zahlreiche Rumänen und Bulgaren ausgenutzt, darunter viele Roma-Angehörige, die ein Gewerbe anmeldeten, ohne davon leben zu können. Kindergeld erhalten alle Personen, die mindestens drei Monate im Land leben.

Hintergrund der EU-Stellungnahme ist ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Eine 24 Jahre alte Rumänin, die seit 2010 in Deutschland lebt, hatte die Bundesregierung verklagt, nachdem ihr in mehreren Instanzen Hartz-IV-Leistungen verwehrt wurden.

Sollte sich der Gerichtshof den Empfehlungen der EU-Kommission anschließen, würden arbeitsunwillige EU-Ausländer dieselben Leistungen erhalten wie Deutsche, die jahrelang in die Sozialkassen eingezahlt haben.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Christus will nicht nur als „Wunderheiler“ gelten und zieht sich zurück

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 5,12-16:

Als Jesus in einer der Städte war, kam ein Mann, der am ganzen Körper Aussatz hatte. Sobald er Jesus sah, warf er sich vor ihm zu Boden und bat ihn: HERR, wenn du willst, kannst du bewirken, daß ich rein werde. CaeciliaTrastevere - Kopie

Da streckte Jesus die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!

Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz. Jesus befahl ihm: Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, wie es Moses angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis [meiner Rechtgläubigkeit] sein.

Jesu Ruf verbreitete sich immer mehr, so daß die Menschen von überall herbeiströmten. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Doch ER zog sich an einen einsamen Ort zurück, um zu beten.